Flüchtlingswelle nach Europa
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landcruiser.
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
OK, es geht noch geschmackloser ...
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Damals
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo
Hier erzählt ein hilfsbereiter und wirklich bemühter Mensch, welche Erfahrungen er mit Flüchtlingen gemacht hat. Video dauert ca.25min
Hier erzählt ein hilfsbereiter und wirklich bemühter Mensch, welche Erfahrungen er mit Flüchtlingen gemacht hat. Video dauert ca.25min
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Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Warum Ärzte ohne Grenzen keine Hilfsgelder aus der EU mehr annimmt.
Alexander
GrüsseÄrzte ohne Grenzen hat geschrieben:Von EU-Institutionen und Mitgliedsländern nehmen wir keine Gelder mehr an - aus Protest gegen die europäische Flüchtlingspolitik. Eine schwierige Entscheidung des internationalen Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen, die wir Ihnen erklären wollen:
Der EU-Türkei-Deal ist kein Erfolg, wie die deutsche Regierung behauptet. Es ist der Versuch, Notleidende aus Europa fernzuhalten. Die Folgen sehen wir täglich in unseren Projekten. Sie kosten Leben. Aber diese Menschen brauchen sichere und legale Fluchtwege. Gerade heute zum Weltflüchtlingstag sind wir gemahnt: Weltweit sind in diesem Jahr 65 Millionen Menschen auf der Flucht vor Kriegen, Krisen und bitterer Armut.
Unsere Entscheidung auf EU-Gelder zu verzichten, wirft auch Fragen auf: Unser internationales Netzwerk hat von EU-Staaten und -Institutionen jährlich rund 56 Millionen Euro erhalten, davon wir in Deutschland vier Millionen Euro – sehr viel Geld für unsere Hilfe. Wie wir auch jetzt sicherstellen, dass keines unserer Projekte gefährdet ist? Antworten darauf und viele weitere hilfreiche Hintergrundinformationen finden Sie auf unserer Internetseite.
Wir hoffen, dass Sie unsere Entscheidung nachvollziehen können. Wir mussten uns von einer Politik distanzieren, die das Grundrecht von Menschen, Schutz vor Krieg und Verfolgung zu suchen, bedroht und viel Leid verursacht. Unsere privaten Spenderinnen und Spender ermöglichen uns unsere unabhängige und unparteiliche Arbeit, frei von politischen und wirtschaftlichen Interessen. Dafür vielen Dank!
Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hier noch was interessantes von der Ärzteindustrie:
SRF vom Trauma zur Integration
Gruss Turi
SRF vom Trauma zur Integration
Ich frage mich wo das alles noch hinführt?Flüchtlingsandrang bei Psychiatern in der Schweiz
Flüchtlinge, die aus Kriegsgebieten kommen, haben oft Schlimmes erlebt. Vielleicht sogar die Tötung von Angehörigen. Oder sie haben Gewalt am eigenen Leib erfahren. Dass die Zahl traumatisierter Flüchtlinge wächst, spüren auch Psychiatrische Kliniken hierzulande. Das zeigt ein Beispiel in Basel.
Viele Flüchtlinge, die nach Europa kommen, haben Traumatisches erlebt. Krieg und Folter in den Heimatländern haben ihnen zugesetzt und sie haben häufig auch auf der Flucht schlimme Erfahrungen gemacht. Dass immer mehr Flüchtlinge traumatisiert in die Schweiz kommen, bekommen hierzulande die Psychiatrischen Kliniken zu spüren. Sie stossen an Kapazitätsgrenzen – wie ein Beispiel aus Basel zeigt.
Roland Vauth ist Chefarzt für Transkulturelle Psychiatrie an den Universitäts-Kliniken in Basel. In letzter Zeit kommen immer mehr Flüchtlinge zu ihm in Behandlung: «Wir haben zunehmend einen höheren Anteil an Menschen, die Flüchtlinge sind und auch mit den spezifischen Problemen kommen. So hat der Anteil von Menschen, die aus Eritrea, aber vor allem auch aus Syrien kommen, in den letzten Monaten stetig zugenommen.»
Wartezeit für Patienten: Acht Wochen
Diese Flüchtlinge aus Syrien und aus Eritrea hätten oft Schreckliches erlebt, das sie nicht richtig verarbeiten können. Sie bräuchten daher Hilfe, betont Vauth: «Foltererfahrungen oder Gewalterfahrungen während der Flucht sind sehr verbreitet. Und natürlich auch Kriegshandlungen.» Viele seien selber mit dem Tod bedroht gewesen oder hätten zusehen müssen, wie Nachbarn, Freunde oder auch nahe Angehörige getötet oder schwer verstümmelt worden seien. «Das sind Ereignisse, die schwere Traumatisierungen setzen können.»
• Vom Trauma zur Integration
Dass immer mehr Menschen mit Traumatisierungen behandelt werden müssen, stellt für die Psychiatrie in Basel ein Problem dar. Die Wartelisten werden länger und länger: Derzeit müssen Patienten bis zu acht Wochen auf einen Termin warten.
Hilfe der Politik erwünscht
Eigentlich, so sagt Chefarzt Vauth, bräuchte seine Abteilung mehr Personal. Doch dafür fehlt das Geld. Flüchtlinge zu behandeln, ist teuer. Es braucht dafür nicht nur Ärzte, sondern auch Übersetzer.
Die Behandlung von Flüchtlingen reisst für die Universitären Psychiatrischen Kliniken in Basel sogar zusätzliche Löcher ins finanzielle Budget. Deshalb wünscht sich der Mediziner Hilfe aus der Politik: «Ich würde mich sehr freuen, wenn von Seiten der Politik gesehen würde, dass wir hier Ressourcen brauchen, um diesen Andrang angemessen bewältigen zu können.»
Therapie als Schritt zur Integration
Eine Investition in die Zukunft deshalb, weil es sich lohne, für die Behandlung von traumatisierten Flüchtlingen Geld auszugeben.
Der Chefarzt ist nämlich überzeugt: Flüchtlinge, die ihre psychischen Probleme überwinden, würden rascher Deutsch lernen als traumatisierte Flüchtlinge. Und sie würden auch seltener gewalttätig. Eine erfolgreiche Therapie könne daher ein wichtiger Schritt zur Integration sein.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Damals
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
HalloTuri hat geschrieben:Ich frage mich wo das alles noch hinführt?
Vielleicht am wird am Ende des Welcome-Wahnsinns ein neuer Anfang stehen.
Man sehe sich das folgende Video an. Es zeigt Berlin und München um 1900 in Farbe ( 4 1/2 Min)
Ist der Blick in die Vergangenheit zugleich der Blick in die Zukunft?
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lehencountry
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- Registriert: Di 10. Nov 2009, 13:10
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Vermehrt reisen Tschetschenen illegal ein.
Zurückschicken macht wenig Sinn, weil sie wieder kommen, heisst es in dem Artikel.
Die Immigranten kennen inzwischen die "weichen " Stellen unseres naiven Staates.
http://www.n-tv.de/18008751
Zurückschicken macht wenig Sinn, weil sie wieder kommen, heisst es in dem Artikel.
Die Immigranten kennen inzwischen die "weichen " Stellen unseres naiven Staates.
http://www.n-tv.de/18008751
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Birgitt
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Ohne Worte ...
Justizminister schlägt Alarm: Maghreb-Häftlinge machen NRW-Gefängnissen zu schaffen
05.07.2016 - WAZ
Gruß
Birgitt
Justizminister schlägt Alarm: Maghreb-Häftlinge machen NRW-Gefängnissen zu schaffen
05.07.2016 - WAZ
Gruß
Birgitt
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Alexander
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Flüchtlinge verdursten in Sahara
Von Schleppern zurückgelassen: Dutzende Flüchtlinge verdursten in Sahara
Bei ihrer Flucht nach Algerien begeben sich 34 Menschen - darunter 20 Kinder - in die Hände von Schleppern. Sie wollen die Flüchtlinge durch die Wüste in das nordafrikanische Land schmuggeln. Doch es geht etwas schief. Für die Verzweifelten ist es das Todesurteil. mehr...
Grüsse
Alexander
Bei ihrer Flucht nach Algerien begeben sich 34 Menschen - darunter 20 Kinder - in die Hände von Schleppern. Sie wollen die Flüchtlinge durch die Wüste in das nordafrikanische Land schmuggeln. Doch es geht etwas schief. Für die Verzweifelten ist es das Todesurteil. mehr...
Grüsse
Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Wüschigemeinde
Hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, dass wir daran einen grossen Teil der Schuld mittragen?
Wann endlich wacht man in Europa auf und macht den Leuten deutlich klar , dass hier nicht Milch und Honig fliesst und sie kein Bleiberecht haben.
Die ganze Willkommenskultur verstärkt die Migrationsströme um ein vielfaches.
Sendet man die Wirtschaftsflüchtlinge postwendend wieder zurück, ohne grosses Verfahren, so dass sie ihre schlechte Erfahrung in Europa, in den Herkunftsländern verbreiten können, haben auch die Schlepper immer mehr Probleme, die Leute gehen denen nicht weiter auf den Leim und viele müssen nicht sterben.
Man sollte sich da mal Gedanken machen, anstatt die bösen Schlepper zu verteufeln,
die sehen ein Business und nehmen es wahr.
Wie gesagt, ich rede von Wirtschaftsflüchtlingen aus den meisten nordafrikanischen Ländern bis hinunter nach Angola.
Kriegsflüchtlinge muss man auch weiter aufnehmen und nach Beendigung der Bedrohung wieder zurücksenden.
Gruss Turi
Von Schleppern zurückgelassen: Dutzende Flüchtlinge verdursten in Sahara
Hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, dass wir daran einen grossen Teil der Schuld mittragen?
Wann endlich wacht man in Europa auf und macht den Leuten deutlich klar , dass hier nicht Milch und Honig fliesst und sie kein Bleiberecht haben.
Die ganze Willkommenskultur verstärkt die Migrationsströme um ein vielfaches.
Sendet man die Wirtschaftsflüchtlinge postwendend wieder zurück, ohne grosses Verfahren, so dass sie ihre schlechte Erfahrung in Europa, in den Herkunftsländern verbreiten können, haben auch die Schlepper immer mehr Probleme, die Leute gehen denen nicht weiter auf den Leim und viele müssen nicht sterben.
Man sollte sich da mal Gedanken machen, anstatt die bösen Schlepper zu verteufeln,
die sehen ein Business und nehmen es wahr.
Wie gesagt, ich rede von Wirtschaftsflüchtlingen aus den meisten nordafrikanischen Ländern bis hinunter nach Angola.
Kriegsflüchtlinge muss man auch weiter aufnehmen und nach Beendigung der Bedrohung wieder zurücksenden.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Was die Wirtschaftsflüchtige erzeugt ist in einem hohen Maß die Wirtschaftpolitik der EU bzw. von Europa und anderer westliecher Staaten! Man lässt den Menschen keine Lebensgrundlagen, macht völlig verfehlte "Entwicklungshilfe", beutet Afrika massiv aus und wundert sich dann darüber, dass die zu uns kommen wollen.Turi hat geschrieben:Hallo Wüschigemeinde
Von Schleppern zurückgelassen: Dutzende Flüchtlinge verdursten in Sahara
Hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, dass wir daran einen grossen Teil der Schuld mittragen?
Wann endlich wacht man in Europa auf und macht den Leuten deutlich klar , dass hier nicht Milch und Honig fliesst und sie kein Bleiberecht haben.
Die ganze Willkommenskultur verstärkt die Migrationsströme um ein vielfaches.
Liebe Grüße aus Wien - Robert
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Robert
Die grössten Ausbeuter Afrikas, wenn man vom ganzen Kontinent reden will, sind die eigenen Machthaber.
Nehmen wir mal Angola oder Nigeria, die Länder bzw. deren Machthaber sind extrem reich, die verkaufen ihr Land bzw die Ressourcen an den, der am meisten bietet, die Bevölkerung leidet.
Die erste Milliardärin in Afrika ist Angolas Präsidententochter , muss mir keiner sagen, die hat die Kohle erarbeitet.
Ich könnte auch sagen wo das Meiste davon herkommt, allerdings nicht öffentlich, könnte einem Mitarbeiter den Kopf kosten.
Schau dir an was in Simbabwe passiert ist, die Leute hatten genug zu essen, hatten ein Dach über dem Kopf und einen Job, kommt ein schwarzer Machthaber daher und ruiniert alles, macht damit seinen Clan stinkreich.
Schau an was im Moment in Südafrika abgeht, der Präsident nennt Simbabwes Machthaber als Vorbild, man muss kein Weissager sein, um zu sehen was dort kommen wird, warten wir's ab.
Kein vernünftiger Europäer wird dort unten im Moment investieren.
Red mir keiner von Ausbeutung durch den Westen.
Hätte es keine Kolonialzeit gegeben, würde ein Grossteil der Afrikaner noch wie die San leben.
Ich fände das in Ordnung, nur hätten einige Jahrzehnte später , wie sie es jetzt tun, die Chinesen und schon länger die Inder das Zepter in Afrika übernommen.
Da kann man dann von Ausbeutung reden, die haben damit in den eigenen Ländern genug Erfahrung gesammelt.
Das was in Zukunft in Afrika passiert, wird um einiges schlimmer sein, als das was unsere Kolonialherren angerichtet haben, wenn man dem überhaupt so sagen darf.
Es würde kein Namiba, kein Südafrika geben, so wie es heute ist, nur wird das südliche Afrika wieder zu Grunde gerichtet, das nicht von den weissen Kolonialherren, sondern von den eigenen Ausbeutern.
Nicht, dass ich mit der weissen Politik in Südafrika in den vergangenen Jahrzehnten einverstanden gewesen wäre, nur alles haben sie nicht falsch gemacht.
Hast Du ernsthaft das Gefühl, Afrika, bzw die Afrikaner bringen es auf die Reihe?
Der Schwarze hat ein paar Eigenschaften, die uns zum Teil fehlen
1. Geht's ihm gut, dann feiert er so lange bis die Kohle weg ist, egal ob die Kinder zu essen haben.
Nicht ohne Grund werden in Afrika die Löhne nicht monatlich ausbezahlt.
2. Geht's ihm verschissen, dann wartet er ab, bis bessere Zeiten kommen,
nach dem Motto "es gibt viel zu tun, warten wir's ab"
Das hat absolut nichts mit Rassismus zu tun, sondern liegt in den Genen.
Hätten wir ein anderes Klima und könnten, wenn wir Hunger haben, das ganze Jahr, einfach mal raus und die Mangos von den Bäumen pflücken, würden wir auch keine Vorratshaltung praktizieren, das nur so als Beispiel von vielen.
Wir haben viele Afrikaner kennengelernt, die hart arbeiten, die bringen zB 5 grosse Säcke Holzkohle, nach deren Produktion, mit dem Fahrrad in die 50 km entfernte Stadt und verkaufen die dort für umgerechnet 3 Euro,
es sind nicht Weisse die die Kohle kaufen, wenn doch, bekommen sie sicher ein besseres Trinkgeld dazu!
Mit der verfehlten Entwicklungshilfe muss ich Dir recht geben.
Wir haben in Äthiopien in einer Mission lange mit dem holländischen Pater geredet, er meinte;
In der Umgebung gibt es ca. 20 NGO's die sich um die Prestigeobjekte reissen, in unserer Schule fehlen die Schreibstifte, die sind ja auch nicht Publicity trächtig,
mit Stiften kann man den Europäern kein schlechtes Gewissen einhauchen und bekommt keine Spendergelder,
mit dickbäuchigen und fliegenumschwirrten Kindern schon!
Zum Schluss noch dies, ich liebe Afrika mit all seinen Facetten, werde immer wieder dort unten sein.
Wir hatten nie irgend welche gröberen Probleme mit der "normalen" Bevölkerung.
Ein Leben in einem afrikanischen Land, egal welchem, kann ich mir nicht vorstellen, aus nur einem Grund;
Der abgrundtiefen Korruption und der Ausbeutung der Weissen durch die schwarzen Machthaber
und sei es nur dem Dorfoberhaupt, der mit Aufenthaltsentzug droht, wenn er nicht geschmiert wird,
sobald mal ein Business funktioniert.
schönen Sonntag
Gruss Turi
Ganz so einfach ist die Sache nicht!Was die Wirtschaftsflüchtige erzeugt ist in einem hohen Maß die Wirtschaftpolitik der EU bzw. von Europa und anderer westliecher Staaten! Man lässt den Menschen keine Lebensgrundlagen, macht völlig verfehlte "Entwicklungshilfe", beutet Afrika massiv aus und wundert sich dann darüber, dass die zu uns kommen wollen
Die grössten Ausbeuter Afrikas, wenn man vom ganzen Kontinent reden will, sind die eigenen Machthaber.
Nehmen wir mal Angola oder Nigeria, die Länder bzw. deren Machthaber sind extrem reich, die verkaufen ihr Land bzw die Ressourcen an den, der am meisten bietet, die Bevölkerung leidet.
Die erste Milliardärin in Afrika ist Angolas Präsidententochter , muss mir keiner sagen, die hat die Kohle erarbeitet.
Ich könnte auch sagen wo das Meiste davon herkommt, allerdings nicht öffentlich, könnte einem Mitarbeiter den Kopf kosten.
Schau dir an was in Simbabwe passiert ist, die Leute hatten genug zu essen, hatten ein Dach über dem Kopf und einen Job, kommt ein schwarzer Machthaber daher und ruiniert alles, macht damit seinen Clan stinkreich.
Schau an was im Moment in Südafrika abgeht, der Präsident nennt Simbabwes Machthaber als Vorbild, man muss kein Weissager sein, um zu sehen was dort kommen wird, warten wir's ab.
Kein vernünftiger Europäer wird dort unten im Moment investieren.
Red mir keiner von Ausbeutung durch den Westen.
Hätte es keine Kolonialzeit gegeben, würde ein Grossteil der Afrikaner noch wie die San leben.
Ich fände das in Ordnung, nur hätten einige Jahrzehnte später , wie sie es jetzt tun, die Chinesen und schon länger die Inder das Zepter in Afrika übernommen.
Da kann man dann von Ausbeutung reden, die haben damit in den eigenen Ländern genug Erfahrung gesammelt.
Das was in Zukunft in Afrika passiert, wird um einiges schlimmer sein, als das was unsere Kolonialherren angerichtet haben, wenn man dem überhaupt so sagen darf.
Es würde kein Namiba, kein Südafrika geben, so wie es heute ist, nur wird das südliche Afrika wieder zu Grunde gerichtet, das nicht von den weissen Kolonialherren, sondern von den eigenen Ausbeutern.
Nicht, dass ich mit der weissen Politik in Südafrika in den vergangenen Jahrzehnten einverstanden gewesen wäre, nur alles haben sie nicht falsch gemacht.
Hast Du ernsthaft das Gefühl, Afrika, bzw die Afrikaner bringen es auf die Reihe?
Der Schwarze hat ein paar Eigenschaften, die uns zum Teil fehlen
1. Geht's ihm gut, dann feiert er so lange bis die Kohle weg ist, egal ob die Kinder zu essen haben.
Nicht ohne Grund werden in Afrika die Löhne nicht monatlich ausbezahlt.
2. Geht's ihm verschissen, dann wartet er ab, bis bessere Zeiten kommen,
nach dem Motto "es gibt viel zu tun, warten wir's ab"
Das hat absolut nichts mit Rassismus zu tun, sondern liegt in den Genen.
Hätten wir ein anderes Klima und könnten, wenn wir Hunger haben, das ganze Jahr, einfach mal raus und die Mangos von den Bäumen pflücken, würden wir auch keine Vorratshaltung praktizieren, das nur so als Beispiel von vielen.
Wir haben viele Afrikaner kennengelernt, die hart arbeiten, die bringen zB 5 grosse Säcke Holzkohle, nach deren Produktion, mit dem Fahrrad in die 50 km entfernte Stadt und verkaufen die dort für umgerechnet 3 Euro,
es sind nicht Weisse die die Kohle kaufen, wenn doch, bekommen sie sicher ein besseres Trinkgeld dazu!
Mit der verfehlten Entwicklungshilfe muss ich Dir recht geben.
Wir haben in Äthiopien in einer Mission lange mit dem holländischen Pater geredet, er meinte;
In der Umgebung gibt es ca. 20 NGO's die sich um die Prestigeobjekte reissen, in unserer Schule fehlen die Schreibstifte, die sind ja auch nicht Publicity trächtig,
mit Stiften kann man den Europäern kein schlechtes Gewissen einhauchen und bekommt keine Spendergelder,
mit dickbäuchigen und fliegenumschwirrten Kindern schon!
Zum Schluss noch dies, ich liebe Afrika mit all seinen Facetten, werde immer wieder dort unten sein.
Wir hatten nie irgend welche gröberen Probleme mit der "normalen" Bevölkerung.
Ein Leben in einem afrikanischen Land, egal welchem, kann ich mir nicht vorstellen, aus nur einem Grund;
Der abgrundtiefen Korruption und der Ausbeutung der Weissen durch die schwarzen Machthaber
und sei es nur dem Dorfoberhaupt, der mit Aufenthaltsentzug droht, wenn er nicht geschmiert wird,
sobald mal ein Business funktioniert.
schönen Sonntag
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
hier noch ein interessanter Bericht betreffend afrikanischer Landwirtschaft
http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaft ... -ld.104792
Afrika hat riesiges Potential man muss es nur nutzen (dürfen).
Nicht alle Hilfe zur Selbsthilfe verpufft, ein Teil davon hält die Afrikaner in Afrika.
Gruss Turi
http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaft ... -ld.104792
Afrika hat riesiges Potential man muss es nur nutzen (dürfen).
Nicht alle Hilfe zur Selbsthilfe verpufft, ein Teil davon hält die Afrikaner in Afrika.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Ob es die Afrikaner auf die Reihe bekommen - - keine Ahnung! Aber warum nicht?? Du tippst zwar oft endlos viel Text, auf die wesentlichen Punkte kommst du eher nicht so oft
! Drei Fragen:
Warum subventionert die EU die Exporte/Lieferungen von europäischer Milch und Milchprodukten nach Afrika??
http://www.infosperber.ch/Wirtschaft/EU ... rte-Afrika
Warum subventionert die EU die Exporte/Lieferungen von europäischem Fleisch nach Afrika??
http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-01/e ... gel-afrika
Warum lässt die EU nicht den Afrikanischen Staaten ihre vollen Fischereirechte??
http://www.spiegel.de/wirtschaft/fischf ... 12541.html
Alleine diese drei Punkte entziehen einem sehr großen Anteil der Bevölkerung ihre Lebengrundlage! Was also tun, wenn ich nix mehr habe womit ich den Lebensunterhalt meiner Familie bestreiten kann?? Die Geschichte mit den lokalen Machthabern ist mir ein wenig zu billig und borniert ehrlich gesagt!
Warum subventionert die EU die Exporte/Lieferungen von europäischer Milch und Milchprodukten nach Afrika??
http://www.infosperber.ch/Wirtschaft/EU ... rte-Afrika
Warum subventionert die EU die Exporte/Lieferungen von europäischem Fleisch nach Afrika??
http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-01/e ... gel-afrika
Warum lässt die EU nicht den Afrikanischen Staaten ihre vollen Fischereirechte??
http://www.spiegel.de/wirtschaft/fischf ... 12541.html
Alleine diese drei Punkte entziehen einem sehr großen Anteil der Bevölkerung ihre Lebengrundlage! Was also tun, wenn ich nix mehr habe womit ich den Lebensunterhalt meiner Familie bestreiten kann?? Die Geschichte mit den lokalen Machthabern ist mir ein wenig zu billig und borniert ehrlich gesagt!
Liebe Grüße aus Wien - Robert
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Hallo Robert
2.)Haben die meisten Länder in Afrika keine oder nur rudimentäre, für die Eigenversorgung der Familie, Milchproduktion, daher müssen sie hin wie her Milch oder Milchprodukte einführen.
Ich bin auch der Meinung, dass da böse hantiert wird, nur sag das mal den EU Befürwortern.
Je mehr globalisiert, desto schlechter für die ärmere Bevölkerung, egal in welchem Land.
Die Multinationalen Konzerne schöpfen den Rahm ab und gehen dorthin wo sie möglichst keine oder wenig Steuern zahlen.
Coca Cola und Nestle kaufen den Machthabern in den jeweiligen Ländern die Wasserrechte ab,
die Bevölkerung hat nichts davon ausser, dass jetzt Cola in 100 ml Dosen verkauft wird.
Abgesehen davon, die grossen Fischereiflotten der ganzen Welt treiben sich auf allen Weltmeeren herum, da mischt die EU einfach mit, denke für die Bevölkerung, zB. im Senegal würde sich auch nichts ändern, wären die der EU nicht vor Ort, da fischen dann einfach andere Trawler.
Auch hier macht man mit zwielichtigen Gestalten der Regierung Geschäfte und die Fischer vor Ort machen 2.
Beim Geflügel ist die Thematik, wir essen zu viele Hühnerbrüste, der Rest wird teilweise verramscht, auch, nach China wo die Hühnerbeine und die Hälse gegessen werden.
Was wäre die Alternative? Wegwerfen?
Allerdings sind das Peanuts, in Afrika, vor allen Dingen in Schwarzafrika sind die Hühnerfarmen dünn gesät, hat mit dem Klima zu tun, aber auch mit der Vermarktung.
Wir Essen Mangos aus Israel
die teuer produziert werden, im gleichen Zeitraum verfaulen Tonnen davon in Afrika, die, die sie vermarkten könnten, finden keine verlässliche Partner, vor allen Dingen in den Regierungen, die Einheimischen können nicht vermarkten.
Man könnte das noch unendlich fortsetzen, nur nützt es nichts.
Bring die Afrikaner dazu mit ihnen verlässlich zu Geschäften, nicht abzocken, dann floriert Afrika.
So wie es jetzt läuft geht es unter und wir mit ihnen.
Gruss Turi
1.)Die Wirtschaft muss florieren und der Status Quo der Bauern erhalten werdenWarum subventionert die EU die Exporte/Lieferungen von europäischer Milch und Milchprodukten nach Afrika??
2.)Haben die meisten Länder in Afrika keine oder nur rudimentäre, für die Eigenversorgung der Familie, Milchproduktion, daher müssen sie hin wie her Milch oder Milchprodukte einführen.
Ich bin auch der Meinung, dass da böse hantiert wird, nur sag das mal den EU Befürwortern.
Je mehr globalisiert, desto schlechter für die ärmere Bevölkerung, egal in welchem Land.
Die Multinationalen Konzerne schöpfen den Rahm ab und gehen dorthin wo sie möglichst keine oder wenig Steuern zahlen.
Coca Cola und Nestle kaufen den Machthabern in den jeweiligen Ländern die Wasserrechte ab,
die Bevölkerung hat nichts davon ausser, dass jetzt Cola in 100 ml Dosen verkauft wird.
Abgesehen davon, die grossen Fischereiflotten der ganzen Welt treiben sich auf allen Weltmeeren herum, da mischt die EU einfach mit, denke für die Bevölkerung, zB. im Senegal würde sich auch nichts ändern, wären die der EU nicht vor Ort, da fischen dann einfach andere Trawler.
Auch hier macht man mit zwielichtigen Gestalten der Regierung Geschäfte und die Fischer vor Ort machen 2.
Beim Geflügel ist die Thematik, wir essen zu viele Hühnerbrüste, der Rest wird teilweise verramscht, auch, nach China wo die Hühnerbeine und die Hälse gegessen werden.
Was wäre die Alternative? Wegwerfen?
Allerdings sind das Peanuts, in Afrika, vor allen Dingen in Schwarzafrika sind die Hühnerfarmen dünn gesät, hat mit dem Klima zu tun, aber auch mit der Vermarktung.
Wir Essen Mangos aus Israel
Man könnte das noch unendlich fortsetzen, nur nützt es nichts.
Bring die Afrikaner dazu mit ihnen verlässlich zu Geschäften, nicht abzocken, dann floriert Afrika.
So wie es jetzt läuft geht es unter und wir mit ihnen.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Flüchtlingswelle nach Europa
Ich denke wir können und drauf einigen dass die EU und andere westliche Staaten hier Dreck am Stecken haben und dass es ohne diesem Dreck den Afrikanern besser gehen würde. Ich bin übrigens auch EU-Befürworter, was allerdings nicht heisst dass JEDE Aktion dieser Institution meine Zustimmung findet. Das sollten die EU-Gegner aus mal zu Kenntnis nehmen, dass man nicht zu 100% gegen oder für etwas sein kann oder muß! Gerade in den Zwischentönen liegt die Kraft, alles andere ist Extremismus in die eine oder andere Richtung! Und Extremismus hat noch NIE ein Problem gelöst!
Liebe Grüße aus Wien - Robert




