Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
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Birgitt
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Mann bei Selbstverbrennung in Saudi-Arabien gestorben
22.01.2011 - net-tribune
Riad - In Saudi-Arabien hat sich ein Mann selbst angezündet und tödliche Verbrennungen erlitten. Ein Sprecher des Zivilschutzes sagte den staatlichen Zeitungen vom Samstag, der Mann, der in den 60ern gewesen sei, habe sich am Freitag in Brand gesetzt und sei im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ... mehr
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Birgitt
22.01.2011 - net-tribune
Riad - In Saudi-Arabien hat sich ein Mann selbst angezündet und tödliche Verbrennungen erlitten. Ein Sprecher des Zivilschutzes sagte den staatlichen Zeitungen vom Samstag, der Mann, der in den 60ern gewesen sei, habe sich am Freitag in Brand gesetzt und sei im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ... mehr
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Macht des Wissens um die eigene Macht - Weltrevolution
Die neue Macht des Wissens um die eigene Macht – demokratische Weltrevolution
23.01.2011 - Radio Utopie
Fremde Länder, fremde Sitten. Von wegen. In Deutschland, Europa, Israel, Algerien, Jemen, Albanien, Tunesien, Jordanien, Mauretanien, Ägypten, Sudan, Nigeria … – in vielen Teilen der Welt kommt es kontinentübergreifend seit Tagen, Wochen und Monaten zu massiven Protestbewegungen, die alle eines gemeinsam haben: in Demonstrationszügen formieren sich die Menschen auf den Strassen und versuchen auf demokratischem Weg ihre Unterdrückerregime, die mit Terror und Korruption ihre Länder ausplünderten, durch Volksvertreter zu ersetzen, die in einer dauerhaften freien Atmosphäre gewählt werden sowie gewaltfrei Reformen durchzusetzen [...] Der “Tag des Zorns” am kommenden Dienstag verspricht in Ägypten für das Regime Hosni Mubarak heiss zu werden ... mehr
Gruß
Birgitt
23.01.2011 - Radio Utopie
Fremde Länder, fremde Sitten. Von wegen. In Deutschland, Europa, Israel, Algerien, Jemen, Albanien, Tunesien, Jordanien, Mauretanien, Ägypten, Sudan, Nigeria … – in vielen Teilen der Welt kommt es kontinentübergreifend seit Tagen, Wochen und Monaten zu massiven Protestbewegungen, die alle eines gemeinsam haben: in Demonstrationszügen formieren sich die Menschen auf den Strassen und versuchen auf demokratischem Weg ihre Unterdrückerregime, die mit Terror und Korruption ihre Länder ausplünderten, durch Volksvertreter zu ersetzen, die in einer dauerhaften freien Atmosphäre gewählt werden sowie gewaltfrei Reformen durchzusetzen [...] Der “Tag des Zorns” am kommenden Dienstag verspricht in Ägypten für das Regime Hosni Mubarak heiss zu werden ... mehr
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Wolfgang K
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Re: Macht des Wissens um die eigene Macht - Weltrevolution
Birgitt hat geschrieben:
demokratische Weltrevolution
In Deutschland, Europa, [..] – in vielen Teilen der Welt kommt es kontinentübergreifend seit Tagen, Wochen und Monaten zu massiven Protestbewegungen, die alle eines gemeinsam haben: in Demonstrationszügen formieren sich die Menschen auf den Strassen und versuchen auf demokratischem Weg ihre Unterdrückerregime, die mit Terror und Korruption ihre Länder ausplünderten.
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Die Zeit:
"Sonderfall
Josef Joffe: In Arabien war nur Tunesien reif für die demokratische Revolution.
Keine Region hat den demokratischen Sturm seit dem Mauerfall besser überstanden als die arabische zwischen Maghreb und Mekka. Der Polizeistaat herrscht; den regime change besorgt die Gewalt – der Putsch, die Mörderkugel, auch mal die amerikanische Armee. Ist Tunesien der demokratische Urknall, der dieses eiserne Gesetz bricht?
"
weiter..
An anderer Stelle wurde mal gefragt (und anschließend niedergebügelt), ob Ben Ali denn wirklich alles falsch gemacht hat. Das kommt auf die Perspektive an. Wie er das selbst sieht, werden wir nicht erfahren. Aus der Sicht der Bevölkerung kann man zumindest sagen, dass genau das, was er hinsichtlich der Bildung richtig gemacht hat ermöglichte, dass man ihm für seine Fehler das Genick hat brechen können. Er selbst wird geglaubt haben, dass sich das mit der plumpen, allgegenwärtigen Propaganda glattbügeln ließe.
Grüße
Wolfgang
"Sonderfall
Josef Joffe: In Arabien war nur Tunesien reif für die demokratische Revolution.
Keine Region hat den demokratischen Sturm seit dem Mauerfall besser überstanden als die arabische zwischen Maghreb und Mekka. Der Polizeistaat herrscht; den regime change besorgt die Gewalt – der Putsch, die Mörderkugel, auch mal die amerikanische Armee. Ist Tunesien der demokratische Urknall, der dieses eiserne Gesetz bricht?
"
weiter..
Genau dieser Gedanke kam mir als sich ausgerechnet (auch) die Gebildeten zu Wort gemeldet haben. Glücklicherweise schaut es derzeit so, dass sie vorerst auch das Wort behalten.Stefanie hat geschrieben: Vielleicht macht das Vorbild Tunesien mittel- und langfristige Schule. Vielleicht unterstuetzt es aber auch nur die Regenten der anderen betroffenen Laender darin, weiterhin nichts in die Bildungssysteme zu stecken: gefaehrlich werden koennen nur halbwegs gebildetet Buerger!
An anderer Stelle wurde mal gefragt (und anschließend niedergebügelt), ob Ben Ali denn wirklich alles falsch gemacht hat. Das kommt auf die Perspektive an. Wie er das selbst sieht, werden wir nicht erfahren. Aus der Sicht der Bevölkerung kann man zumindest sagen, dass genau das, was er hinsichtlich der Bildung richtig gemacht hat ermöglichte, dass man ihm für seine Fehler das Genick hat brechen können. Er selbst wird geglaubt haben, dass sich das mit der plumpen, allgegenwärtigen Propaganda glattbügeln ließe.
Grüße
Wolfgang
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Interview mit Ruprecht Polenz
"Diktatorenregime befördern Islamismus"
24.01.2011 - RP online
(RP) CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz sprach mit unserer Redaktion über die Umwälzungen in Tunesien und Nordafrika, die Chancen und Risiken für Europa sowie die Zwänge, die sich für die Europäische Union und ihre Politik ergeben ... mehr
Gruß
Birgitt
"Diktatorenregime befördern Islamismus"
24.01.2011 - RP online
(RP) CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz sprach mit unserer Redaktion über die Umwälzungen in Tunesien und Nordafrika, die Chancen und Risiken für Europa sowie die Zwänge, die sich für die Europäische Union und ihre Politik ergeben ... mehr
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Tunesien-Umsturz: ElBaradei erwartet Demokratisierung in Afrika und Arabien
25.01.2011 - nachrichten.at
Eine Demokratisierungswelle erwartet Friedensnobelpreisträger Mohamed ElBaradei nach dem Umsturz in Tunesien in ganz Afrika und der arabischen Welt. "Die Botschaft, die aus Tunesien kommt, ist: Yes we can!", sagte ElBaradei beim "com.sult"-Kongress in Wien ... mehr
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Tunesien und die arabische Welt
Das tunesische Beispiel
25.01.2011 - FAZ
Die jüngsten Ereignisse in Tunesien sind historisch zu nennen: in einer Welt, in der das Gesetz durch Jahrtausende religiös geprägt war und Ideen von Herrschaft bis nach Babylonien zurückreichen, ist ein Aufstand des Volkes für mehr Demokratie ein absolutes Novum. Die Nachbarvölker horchen auf ... mehr
Gruß
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25.01.2011 - nachrichten.at
Eine Demokratisierungswelle erwartet Friedensnobelpreisträger Mohamed ElBaradei nach dem Umsturz in Tunesien in ganz Afrika und der arabischen Welt. "Die Botschaft, die aus Tunesien kommt, ist: Yes we can!", sagte ElBaradei beim "com.sult"-Kongress in Wien ... mehr
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Tunesien und die arabische Welt
Das tunesische Beispiel
25.01.2011 - FAZ
Die jüngsten Ereignisse in Tunesien sind historisch zu nennen: in einer Welt, in der das Gesetz durch Jahrtausende religiös geprägt war und Ideen von Herrschaft bis nach Babylonien zurückreichen, ist ein Aufstand des Volkes für mehr Demokratie ein absolutes Novum. Die Nachbarvölker horchen auf ... mehr
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Araber haben Wahl zwischen Modell Iran oder Türkei
27.01.2011 - Welt
Die revolutionäre Welle in den arabischen Ländern könnte noch mehr Machthaber wegfegen. Für danach gibt es vor allem zwei politische Szenarien ... mehr
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Aufstand in Tunesien, Ägypten, Jemen: Das verflixte 30. Jahr
27.01.2011 - Handelsblatt
Drei Jahrzehnte zitterte das Volk vor Ben Ali, Husni Mubarak und Ali Salih - jetzt zittern die Diktatoren vor ihrem Volk. In Ägypten greift Mohammad El-Baradei nach der Macht, im Jemen demonstrieren Zehntausende - in der arabischen Welt wird nichts mehr sein wie vorher ... mehr
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27.01.2011 - Welt
Die revolutionäre Welle in den arabischen Ländern könnte noch mehr Machthaber wegfegen. Für danach gibt es vor allem zwei politische Szenarien ... mehr
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Aufstand in Tunesien, Ägypten, Jemen: Das verflixte 30. Jahr
27.01.2011 - Handelsblatt
Drei Jahrzehnte zitterte das Volk vor Ben Ali, Husni Mubarak und Ali Salih - jetzt zittern die Diktatoren vor ihrem Volk. In Ägypten greift Mohammad El-Baradei nach der Macht, im Jemen demonstrieren Zehntausende - in der arabischen Welt wird nichts mehr sein wie vorher ... mehr
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Nahost: Die Fehler des Westens
29.01.2011 - FNP
Viel zu lange hat der Westen autoritäre Regime im Nahen Osten unterstützt. In der Annahme, sie würden noch am ehesten für Sicherheit in der Region sorgen. Doch die Region ist immer unruhig geblieben. El-Kaida-Terroristen kommen vorzugsweise aus dem Jemen, aus Ägypten, Tunesien oder Saudi-Arabien ... mehr
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Ägypten, Tunesien und der Kampf gegen den amerikanischen Imperialismus
29.01.2011 - WSWS
Zwei Wochen nach US-Außenministerin Hillary Clintons Warnung an arabische Führer, dass „die Grundlagen ihrer Region im Treibsand zu versinken drohen“, zeigt der revolutionäre Aufschwung der Massen, dass die Stützen der amerikanischen Politik im Nahen Osten verrottet sind und zerbröseln ... mehr
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29.01.2011 - FNP
Viel zu lange hat der Westen autoritäre Regime im Nahen Osten unterstützt. In der Annahme, sie würden noch am ehesten für Sicherheit in der Region sorgen. Doch die Region ist immer unruhig geblieben. El-Kaida-Terroristen kommen vorzugsweise aus dem Jemen, aus Ägypten, Tunesien oder Saudi-Arabien ... mehr
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Ägypten, Tunesien und der Kampf gegen den amerikanischen Imperialismus
29.01.2011 - WSWS
Zwei Wochen nach US-Außenministerin Hillary Clintons Warnung an arabische Führer, dass „die Grundlagen ihrer Region im Treibsand zu versinken drohen“, zeigt der revolutionäre Aufschwung der Massen, dass die Stützen der amerikanischen Politik im Nahen Osten verrottet sind und zerbröseln ... mehr
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Dominoeffekt in Nahost?
Ein Duft von Jasmin
30.01.2010 - FAZ
Ägypten wird nach den Unruhen nicht mehr dasselbe sein wie zuvor. Aber anders als Ben Ali wird Mubarak nicht so schnell aufgeben. Die Jasmin-Revolution hat die Region für immer verändert. [...] Auch in Algerien, Mauretanien, Jordanien und im Jemen ist es zu Massendemonstrationen und Unruhen gekommen, die offenkundig von den tunesischen Ereignissen inspiriert sind. In Marokko trifft man Vorsichtsmaßnahmen ... mehr
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"Wind des Wandels" in arabischer Welt
30.01.2011 | Die Presse
Nach Tunesien und Ägypten werden auch im Sudan und in Jordanien die Demonstranten immer mutiger. Die Regime versuchen, Preise für Nahrungsmittel niedrig zu halten, um den Protesten Kraft zu nehmen ... mehr
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Aufstände gegen Diktatoren
Jung, frustriert, zu allem bereit
30.01.2010 - Süddeutsche
Tunesien, Ägypten, Jemen: Die arabischen Herrscher haben sich nur mit dem Machterhalt beschäftigt und versäumt, sich auf das 21. Jahrhundert einzulassen. Nun stellt die Jugend die Potentaten vor die Wahl: Reformen oder noch mehr Brutalität ... mehr
Gruß
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Ein Duft von Jasmin
30.01.2010 - FAZ
Ägypten wird nach den Unruhen nicht mehr dasselbe sein wie zuvor. Aber anders als Ben Ali wird Mubarak nicht so schnell aufgeben. Die Jasmin-Revolution hat die Region für immer verändert. [...] Auch in Algerien, Mauretanien, Jordanien und im Jemen ist es zu Massendemonstrationen und Unruhen gekommen, die offenkundig von den tunesischen Ereignissen inspiriert sind. In Marokko trifft man Vorsichtsmaßnahmen ... mehr
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"Wind des Wandels" in arabischer Welt
30.01.2011 | Die Presse
Nach Tunesien und Ägypten werden auch im Sudan und in Jordanien die Demonstranten immer mutiger. Die Regime versuchen, Preise für Nahrungsmittel niedrig zu halten, um den Protesten Kraft zu nehmen ... mehr
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Aufstände gegen Diktatoren
Jung, frustriert, zu allem bereit
30.01.2010 - Süddeutsche
Tunesien, Ägypten, Jemen: Die arabischen Herrscher haben sich nur mit dem Machterhalt beschäftigt und versäumt, sich auf das 21. Jahrhundert einzulassen. Nun stellt die Jugend die Potentaten vor die Wahl: Reformen oder noch mehr Brutalität ... mehr
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Facebook und Revolte
Fast so gut wie Soldaten
30.01.2011 - FAZ
Es wäre sicher Unsinn, zu bestreiten, dass moderne Kommunikationsnetze für den Sturz des tunesischen Präsidenten und bei den Aufständen in Ägypten äußerst hilfreich waren. Aber sind Twitter und Facebook wirklich der Motor der arabischen Proteste? ... mehr
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Fast so gut wie Soldaten
30.01.2011 - FAZ
Es wäre sicher Unsinn, zu bestreiten, dass moderne Kommunikationsnetze für den Sturz des tunesischen Präsidenten und bei den Aufständen in Ägypten äußerst hilfreich waren. Aber sind Twitter und Facebook wirklich der Motor der arabischen Proteste? ... mehr
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Nutznießer der Repression
31.01.2011 - german-foreign-policy
KAIRO/NOUAKCHOTT/TRIPOLIS/BERLIN - Die Rebellion der ägyptischen Bevölkerung gegen das Regime unter Präsident Mubarak hält an. Gemeinsam mit den westlichen Finanziers der jahrzehntelangen Diktatur sucht Berlin seine Zuarbeit für die autoritären Eliten von Ägypten über Libyen bis nach Mauretanien vergessen zu machen und mahnt demokratische Rechte an. Zahlreiche der technischen Repressionsmittel, wie sie bereits in Tunesien eingesetzt worden waren, stammen aus der Bundesrepublik. Der deutsche Rüstungsexport nach Ägypten und in andere nordafrikanische Staaten hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen und erreichte 2009 einen Gesamtbetrag von 175 Millionen Euro, darunter eine Lieferung von Maschinenpistolen an Ägypten ... mehr
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31.01.2011 - german-foreign-policy
KAIRO/NOUAKCHOTT/TRIPOLIS/BERLIN - Die Rebellion der ägyptischen Bevölkerung gegen das Regime unter Präsident Mubarak hält an. Gemeinsam mit den westlichen Finanziers der jahrzehntelangen Diktatur sucht Berlin seine Zuarbeit für die autoritären Eliten von Ägypten über Libyen bis nach Mauretanien vergessen zu machen und mahnt demokratische Rechte an. Zahlreiche der technischen Repressionsmittel, wie sie bereits in Tunesien eingesetzt worden waren, stammen aus der Bundesrepublik. Der deutsche Rüstungsexport nach Ägypten und in andere nordafrikanische Staaten hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen und erreichte 2009 einen Gesamtbetrag von 175 Millionen Euro, darunter eine Lieferung von Maschinenpistolen an Ägypten ... mehr
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Arabische Halbinsel
Die Jugend kämpft gegen die "arabische Malaise"
31.01.2011 - Zeit
In Ägypten, im Jemen und in Tunesien wollen junge Menschen nicht mehr Opfer sein. Sie demonstrieren gegen strenge Ideologien und für die Würde des Einzelnen ... mehr
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Die Jugend kämpft gegen die "arabische Malaise"
31.01.2011 - Zeit
In Ägypten, im Jemen und in Tunesien wollen junge Menschen nicht mehr Opfer sein. Sie demonstrieren gegen strenge Ideologien und für die Würde des Einzelnen ... mehr
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Armer alter Mubarak, alle lieben Dich, bloß die Ägypter nicht. Und auf ähnliches Unverständnis bei seinem Volk ist Ben Ali gestoßen. Und ohne großes Nachdenken fallen mir noch mehr ein, z.B. die Israelis. Die werden Mubarak auch schmerzlich vermissen. Ich bin sicher, ich habe viele vergessen. Wie wäre es mit Gaddafi? Der hält alle Fundamentalisten fein hinter Schloss u. Riegel. Wenn man den nicht hätte, man müsste ihn glatt erfinden. Und für ein schönes Geschäft mit China, so mal 2 oder 3 AKW's, würden viele Politiker (ich nenne jetzt keine Namen, weil ich nicht weiß, ob ich das hier darf, ich kenne die Regeln noch nicht) in Hu JIntau's Spucknapf springen und da ihren Freischwimmer machen.Birgitt hat geschrieben:Nutznießer der Repression
31.01.2011 - german-foreign-policy
KAIRO/NOUAKCHOTT/TRIPOLIS/BERLIN - Die Rebellion der ägyptischen Bevölkerung gegen das Regime unter Präsident Mubarak hält an. Gemeinsam mit den westlichen Finanziers der jahrzehntelangen Diktatur sucht Berlin seine Zuarbeit für die autoritären Eliten von Ägypten über Libyen bis nach Mauretanien vergessen zu machen und mahnt demokratische Rechte an. Zahlreiche der technischen Repressionsmittel, wie sie bereits in Tunesien eingesetzt worden waren, stammen aus der Bundesrepublik. Der deutsche Rüstungsexport nach Ägypten und in andere nordafrikanische Staaten hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen und erreichte 2009 einen Gesamtbetrag von 175 Millionen Euro, darunter eine Lieferung von Maschinenpistolen an Ägypten ... mehr
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Diese Waffenlieferungen nach Ägypten. Mich würde mal interessieren, wer die bezahlt. Doch bestimmt nicht die Ägypter von den paar Urlauber-Groschen in Hurgada. Das sind doch vermutlich Lieferungen abgesichert über Bundesbürgschaften, Hermes-Kredite und damit zahlt der deutsche Steuerzahler. Oder irre ich mich? War mit den U-Booten für Griechenland doch ähnlich.
Tut mir Leid, aber ich kann diesen ganzen Polit-Zirkus schon seit längerem nicht mehr ernst nehmen. Und ein paar Leute hier wissen ja auch warum.
Herzlichst
Detlev C
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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Umbruch in Nahost begleiten
Thesenpapier zur politischen Zusammenarbeit mit den Ländern des Nahen Ostens/Nordafrika
Martin Beck, Berlin
Erscheinungsdatum: 18. Jan. 2011
Herausgeber: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
ISBN 978-3-941904-80-4
Als PDF zum
Download - 2,5 MB
Das Thesenpapier zur Politischen Zusammenarbeit mit dem Nahen Osten ist zum einen als Positionierung der Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung in dieser wichtigen Weltregion zu verstehen, auf dessen Grundlage in den nächsten Jahren die Gesamtstrategie der Stiftungsarbeit weiter entwickelt werden soll. Zum anderen verbindet sich mit dem Thesenpapier das Anliegen, die aktuelle Diskussion um eine vertiefte strategische Zusammenarbeit mit den Ländern des Nahen Ostens zu begleiten und hierfür Anstöße zu vermitteln ... mehr

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Thesenpapier zur politischen Zusammenarbeit mit den Ländern des Nahen Ostens/Nordafrika
Martin Beck, Berlin
Erscheinungsdatum: 18. Jan. 2011
Herausgeber: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
ISBN 978-3-941904-80-4
Als PDF zum
Das Thesenpapier zur Politischen Zusammenarbeit mit dem Nahen Osten ist zum einen als Positionierung der Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung in dieser wichtigen Weltregion zu verstehen, auf dessen Grundlage in den nächsten Jahren die Gesamtstrategie der Stiftungsarbeit weiter entwickelt werden soll. Zum anderen verbindet sich mit dem Thesenpapier das Anliegen, die aktuelle Diskussion um eine vertiefte strategische Zusammenarbeit mit den Ländern des Nahen Ostens zu begleiten und hierfür Anstöße zu vermitteln ... mehr

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Re: Jasmin-Revolution - Domino-Effekt in Nahost?
Nordafrikas Aufstände beunruhigen Chinas Führung
31.01.2011 - Zeit
Chinesische Oppositionelle sympathisieren mit den Demonstranten in Ägypten und Tunesien. Die Regierung in Peking versucht, Diskussionen zu unterbinden [...] Die Protestwelle könnte "den ganzen Weg nach Osten" weiterschwappen, findet Teng Biao – über Libanon, Saudi-Arabien, Iran, Birma, Vietnam bis nach "West-Korea", wie einige chinesische Bürgerrechtler in Anspielung an das diktatorische Regime in Nordkorea neuerdings China bezeichnen. "Die Demokratie westlichen Stils scheint sich auszubreiten", stellt selbst die Zeitung Global Times fest – allerdings schränkt das englische Sprachrohr des kommunistischen Parteiorgans Volkszeitung sofort ein, dass die betroffenen Länder "mit westlichen Gesellschaften nicht vergleichbar" seien ... mehr
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31.01.2011 - Zeit
Chinesische Oppositionelle sympathisieren mit den Demonstranten in Ägypten und Tunesien. Die Regierung in Peking versucht, Diskussionen zu unterbinden [...] Die Protestwelle könnte "den ganzen Weg nach Osten" weiterschwappen, findet Teng Biao – über Libanon, Saudi-Arabien, Iran, Birma, Vietnam bis nach "West-Korea", wie einige chinesische Bürgerrechtler in Anspielung an das diktatorische Regime in Nordkorea neuerdings China bezeichnen. "Die Demokratie westlichen Stils scheint sich auszubreiten", stellt selbst die Zeitung Global Times fest – allerdings schränkt das englische Sprachrohr des kommunistischen Parteiorgans Volkszeitung sofort ein, dass die betroffenen Länder "mit westlichen Gesellschaften nicht vergleichbar" seien ... mehr
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