Minarett-Verbot
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schu achbar ?
Re: Minarett-Verbot
Ueli Leuenberger, Präsident der Grünen, übt Selbstkritik: «Wenn ich das Resultat vor Augen habe, dann muss ich zugeben, dass unsere Kampagne völlig ungenügend war.»
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/sta ... y/25677411
Aktuelle Umfrage bei n-tv:
90 % der Teilnehmer gegen Minarettbau in Deutschland.
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/sta ... y/25677411
Aktuelle Umfrage bei n-tv:
90 % der Teilnehmer gegen Minarettbau in Deutschland.
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schu achbar ?
Re: Minarett-Verbot
Muslime fürchten Hass-Welle
Nach dem Votum der Schweizer gegen Minarette fürchten deutsche Muslime, dass eine islamfeindliche Welle über Europa schwappt. Die Angst scheint berechtigt: Europaweit bejubeln Rechtspopulisten die Schweizer Entscheidung.....
http://www.focus.de/politik/ausland/min ... 58693.html
Nach dem Votum der Schweizer gegen Minarette fürchten deutsche Muslime, dass eine islamfeindliche Welle über Europa schwappt. Die Angst scheint berechtigt: Europaweit bejubeln Rechtspopulisten die Schweizer Entscheidung.....
http://www.focus.de/politik/ausland/min ... 58693.html
Re: Minarett-Verbot
Danke für die Umfassenden Recherchen!
Ist interessant, das ganze zu verfolgen!
Ist interessant, das ganze zu verfolgen!
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
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dietmar.peter
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- Wohnort: 10777 Berlin
Re: Minarett-Verbot
Auweia, eine schallende Ohrfeige ins Gesicht der herrschenden europäischen Regierungen, die seit Jahrzehnten versuchen, den Bürgern ein multikulturelles System zu oktroyieren -nein schlimmer hätte es nicht kommen können!
Das Gejaule der Medienfritzen hebt schon an, sind schon wieder eifrig dabei, den mündigen Bürger in die rechte Ecke zu stellen.
In der Schweiz, der "Mutter aller Demokratien", dem Vorzeigeland harmonisch zusammenlebender Völker, hat das Volk, der Souverain, entschieden, wie es leben will... Basta !
Wer Demokratie haben will, muß sich nicht wundern, wenn sie funktioniert!
Gruß
dietmar
PS: übrigens, meine türkischen Freunde hier in Berlin teilen durchweg die Ansicht der schweizer Bürger-sie würden sich auch nicht das Matterhorn durch Minarette verstellen lassen.
Das Gejaule der Medienfritzen hebt schon an, sind schon wieder eifrig dabei, den mündigen Bürger in die rechte Ecke zu stellen.
In der Schweiz, der "Mutter aller Demokratien", dem Vorzeigeland harmonisch zusammenlebender Völker, hat das Volk, der Souverain, entschieden, wie es leben will... Basta !
Wer Demokratie haben will, muß sich nicht wundern, wenn sie funktioniert!
Gruß
dietmar
PS: übrigens, meine türkischen Freunde hier in Berlin teilen durchweg die Ansicht der schweizer Bürger-sie würden sich auch nicht das Matterhorn durch Minarette verstellen lassen.
Dietmar Peter
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Bäärti
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- Wohnort: südlich von Luzern... im Herzen der Schweiz, da wos am schönsten ist.
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Re: Minarett-Verbot
Hoi zäme
Wer sich ein eigenes Minarett basteln möchte;
hier ein Bastelbogen zum ausdrucken.
Gruss Bäärti
.
Wer sich ein eigenes Minarett basteln möchte;
hier ein Bastelbogen zum ausdrucken.
Gruss Bäärti
.
Re: Minarett-Verbot
Ein Hoch auf die direkte Demokratie!
Vorgestern noch waren meine Gastgeber in Schaffhausen überzeugt, dass die Anti-Minarett-Initiative es nicht schaffen würde, obwohl sie selber dafür stimmen wollten. Heute sieht alles anders aus. Unabhängig davon, wie man das Ergebnis bewertet - nicht die Moslems sind die Verlierer, die niemand in der Schweiz daran hindert, ihre Religion zu praktizieren, es sind die Gutmenschen, die eine andere Kultur immer verteidigenswerter finden als die eigene, die Trittbrettfahrer, die schon immer für totalitäre Versuchungen anfällig waren, und die Appeaser wie die Schweizer Außenministerin, die sich Sorgen um mögliche Reaktionen in der arabisch-muslimischen Welt machte und dem Export Schweizer Produkte zuliebe die Demokratie nach Schweizer Art ein wenig entschärfen wollte.
War das Vorspiel zur Abstimmung schon extrem “luschtig”, das Nachspiel wird es noch mehr. Ab morgen werden wir in den Zeitungen - taz und FR vorneweg - lesen, warum sich die Schweizer falsch entschieden, der Demokratie, der Glaubenfreiheit und den guten Beziehungen zur arabisch-islamischen Welt einen Bärendienst getan haben. Dieselben Pappnasen, die uns immer wieder erzählen, der Iran sei keine Diktatur pädophiler alter Säcke, die nicht müde werden, zu behaupten die Hamas sei “auf demokratischem Weg” an die Macht gekommen, werden die Mehrheitsentscheidung der Schweizer als “undemokratisch” verurteilen. Denn wenn das dumme Mündel sich nicht so entscheidet, wie es der kluge Vormund möchte, wird der Vormund böse und schickt Daniel Bax, Robert Misik und Micha Brumlik an die Front.
Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Nicht gegen die Religionsfrehiet, nicht gegen Lokale, in denen halal gegessen wird, nicht gegen den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie, die auch in anderen Ländern als naturgewollt hingenommen wird. Moslems dürfen in Europa Gebetshäuser bauen, Christen in den arabisch-islamischen Ländern dürfen es nicht (von den Juden und anderen Dhimmis nicht zu reden). In Afghanistan und Pakistan droht Konvertiten die Todesstrafe, Touristen dürfen nach Saudi-Arabien nicht einmal Bibeln im Gepäck mitführen. Das sind Zustände, die nicht toleriert werden können.
Ab jetzt werden Geschäfte nur noch nach dem Tit-for-tat-Prinzip gemacht. So wie zwischen den Regierungen Slots für die Fluggesellschaften ausgehandelt werden, werden jetzt auch “Landerechte” für den Bau von religiösen Einrichtungen vereinbart. Natürlich nicht im Verhältnis eins zu eins, aber grundsätzlich. Wenn es in Bonn eine König-Fahd-Akademie geben kann, die nicht der Schulaufsicht untersteht (http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1 ... ntent.html), muss es in Riad oder Jedda eine Evangelische, eine Katholische oder eine Akademie für Theorie und Praxis des Atheismus geben können. Wenn iranische Frauen in Vollverschleierung durch München flanieren können, müssen europäische Frauen in der Kleidung ihrer Wahl durch Teheran oder Isfahan gehen dürfen, ohne von den notgeilen Greifern der Sittenpolizei belästigt zu werden.
Es ist ganz einfach. Einer muss nur den Anfang machen.
Ein Kommentar von Henry M. Broder auf:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/ ... emokratie/
Vorgestern noch waren meine Gastgeber in Schaffhausen überzeugt, dass die Anti-Minarett-Initiative es nicht schaffen würde, obwohl sie selber dafür stimmen wollten. Heute sieht alles anders aus. Unabhängig davon, wie man das Ergebnis bewertet - nicht die Moslems sind die Verlierer, die niemand in der Schweiz daran hindert, ihre Religion zu praktizieren, es sind die Gutmenschen, die eine andere Kultur immer verteidigenswerter finden als die eigene, die Trittbrettfahrer, die schon immer für totalitäre Versuchungen anfällig waren, und die Appeaser wie die Schweizer Außenministerin, die sich Sorgen um mögliche Reaktionen in der arabisch-muslimischen Welt machte und dem Export Schweizer Produkte zuliebe die Demokratie nach Schweizer Art ein wenig entschärfen wollte.
War das Vorspiel zur Abstimmung schon extrem “luschtig”, das Nachspiel wird es noch mehr. Ab morgen werden wir in den Zeitungen - taz und FR vorneweg - lesen, warum sich die Schweizer falsch entschieden, der Demokratie, der Glaubenfreiheit und den guten Beziehungen zur arabisch-islamischen Welt einen Bärendienst getan haben. Dieselben Pappnasen, die uns immer wieder erzählen, der Iran sei keine Diktatur pädophiler alter Säcke, die nicht müde werden, zu behaupten die Hamas sei “auf demokratischem Weg” an die Macht gekommen, werden die Mehrheitsentscheidung der Schweizer als “undemokratisch” verurteilen. Denn wenn das dumme Mündel sich nicht so entscheidet, wie es der kluge Vormund möchte, wird der Vormund böse und schickt Daniel Bax, Robert Misik und Micha Brumlik an die Front.
Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Nicht gegen die Religionsfrehiet, nicht gegen Lokale, in denen halal gegessen wird, nicht gegen den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie, die auch in anderen Ländern als naturgewollt hingenommen wird. Moslems dürfen in Europa Gebetshäuser bauen, Christen in den arabisch-islamischen Ländern dürfen es nicht (von den Juden und anderen Dhimmis nicht zu reden). In Afghanistan und Pakistan droht Konvertiten die Todesstrafe, Touristen dürfen nach Saudi-Arabien nicht einmal Bibeln im Gepäck mitführen. Das sind Zustände, die nicht toleriert werden können.
Ab jetzt werden Geschäfte nur noch nach dem Tit-for-tat-Prinzip gemacht. So wie zwischen den Regierungen Slots für die Fluggesellschaften ausgehandelt werden, werden jetzt auch “Landerechte” für den Bau von religiösen Einrichtungen vereinbart. Natürlich nicht im Verhältnis eins zu eins, aber grundsätzlich. Wenn es in Bonn eine König-Fahd-Akademie geben kann, die nicht der Schulaufsicht untersteht (http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1 ... ntent.html), muss es in Riad oder Jedda eine Evangelische, eine Katholische oder eine Akademie für Theorie und Praxis des Atheismus geben können. Wenn iranische Frauen in Vollverschleierung durch München flanieren können, müssen europäische Frauen in der Kleidung ihrer Wahl durch Teheran oder Isfahan gehen dürfen, ohne von den notgeilen Greifern der Sittenpolizei belästigt zu werden.
Es ist ganz einfach. Einer muss nur den Anfang machen.
Ein Kommentar von Henry M. Broder auf:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/ ... emokratie/
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Birgitt
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Re: Minarett-Verbot
Wie man erfolgreich Ängste schürt
Mit dem Schweizer Minarettverbot wird ohne Not der religiöse Friede gestört
30.11.2009 - Die Presse
Das ging ja gerade noch einmal gut: Dieben wird auch künftig nicht auf dem Züricher Limmatplatz die Hand abgeschlagen, und vor der Berner Zytglogge werden auch keine Steinigungen stattfinden. Angesichts der teils aggressiven Kampagne, mit der die Befürworter eines Minarettverbots das Terrain für die Volksabstimmung am Sonntag aufbereitet hatten, konnte ja fast befürchtet werden, dass der Schweiz dies oder Ähnliches tatsächlich droht ... mehr
Gruß
Birgitt
Mit dem Schweizer Minarettverbot wird ohne Not der religiöse Friede gestört
30.11.2009 - Die Presse
Das ging ja gerade noch einmal gut: Dieben wird auch künftig nicht auf dem Züricher Limmatplatz die Hand abgeschlagen, und vor der Berner Zytglogge werden auch keine Steinigungen stattfinden. Angesichts der teils aggressiven Kampagne, mit der die Befürworter eines Minarettverbots das Terrain für die Volksabstimmung am Sonntag aufbereitet hatten, konnte ja fast befürchtet werden, dass der Schweiz dies oder Ähnliches tatsächlich droht ... mehr
Gruß
Birgitt
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Kuno
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Re: Minarett-Verbot
Ich geb's ja zu, dass ich es mit den Religionen nicht so habe. Vor allem, seit ich mich mit deren Geschichte einmal etwas befasst hatte, dachte ich, dass ich da besser eine gesunde Distanz wahren sollte.
So, jetzt sind wir hier ja im "Wuestenschiff", ich gehe daher davon aus, dass die meisten schon einmal eine 'Moschee in der Wueste' gesehen haben. Einfach nur aus Steinen gelegt. Keine Mauern, kein Dach und auch kein Turm - sozusagen frei fuer den direkten Blick nach oben. Aehnliches kenne ich auch von verschiedene Baustellen, auf denen ich mich in den letzten Jahren aufhielt. Mehr braucht's nicht.
Und bei den Christlichen Gotteshaeusern beeindrucken mich auch viel eher die schlichten kleinen Kapellen an einem stillen Ort als die Prunkpalaeste, die man ueber Jahrhunderte -ebenfalls als Machtsymbol- den Glaeubigen aufgedraengt hat. Nichts gegen die angebrachten Kunstwerke an sich, aber entweder lenken die ab oder sie wirken oft sogar bedrohlich. Auch hier brauchts die grossen Gebauede nicht.
Nun ist es aber so, dass in eher Christlichen Laendern halt schon einige Kirchen rumstehen. Gehoeren oft auch irgendwie zum Ortsbild und es waere schon darum schade, wenn man sie nun abreissen wuerde.
Lassen wir sie also stehen. Obwohl sie ja ausser gerade an Weihnachten meist nur recht knapp voll werden.
Erinnert sich noch jemand an die sogeannten 'paritaetischen Kirchen'? Die wurden von den Katholiken und den Protestanten gemeinsam genutzt, wenn die beiden Fraktionen jeweils nicht genug Geld hatten, sich eine eigene Kirche zu finanzieren. Man war sich zwar nicht wirklich ganz gruen, aber da es ja am Ende um den selbe Gott ging, hat man einen pragmatischen Weg gefunden.
Waere nun der Gedanke an weitere praritaetisch genutzte gotteshaeuser voellig abwegig? Die einen nutzen's am Freitag, die anderen am Sonntag. Und am Samstag kann man die Nebenanlagen zusaetzlich noch fuer irgendwelche Anlaesse eher weltlicher Natur zusammen nutzen.
Da mir bis dato jeder Christ und jeder Mulim, den ich gefragt habe, bestaetigt hat, dass es nur einen Gott gibt und da sich die beiden Religionen ja gegenseitig grundsaetzlich anerkennen, gehe ich davon aus, dass es halt tatsaechlich nur ein Gott ist, der da von oben auf seine Glaeubigen runterschaut.
Garantieren kann ich's natuerlich nicht. Aber ich wuerd's riskieren, die Gotteshaeuser gemeinsam zu nutzen. Ich vertraue fest drauf, dass keine Blitze niederfuehren und dass sich die Erde nicht oeffnen wuerde.
Und es haette noch einen weiteren Vorteil: Die Extremisten beider Abteilungen wuerden sich fernhalten und von der Mehrheit, die sich sehr wohl gut vertragen kann klar erkannt werden. Die koennten sich ja dann auch zusammenschliessen und gemeinsam klagen.
Ist uebrigens weder ironisch noch humorvoll sondrn durchaus ernst gemeint.
So, jetzt sind wir hier ja im "Wuestenschiff", ich gehe daher davon aus, dass die meisten schon einmal eine 'Moschee in der Wueste' gesehen haben. Einfach nur aus Steinen gelegt. Keine Mauern, kein Dach und auch kein Turm - sozusagen frei fuer den direkten Blick nach oben. Aehnliches kenne ich auch von verschiedene Baustellen, auf denen ich mich in den letzten Jahren aufhielt. Mehr braucht's nicht.
Und bei den Christlichen Gotteshaeusern beeindrucken mich auch viel eher die schlichten kleinen Kapellen an einem stillen Ort als die Prunkpalaeste, die man ueber Jahrhunderte -ebenfalls als Machtsymbol- den Glaeubigen aufgedraengt hat. Nichts gegen die angebrachten Kunstwerke an sich, aber entweder lenken die ab oder sie wirken oft sogar bedrohlich. Auch hier brauchts die grossen Gebauede nicht.
Nun ist es aber so, dass in eher Christlichen Laendern halt schon einige Kirchen rumstehen. Gehoeren oft auch irgendwie zum Ortsbild und es waere schon darum schade, wenn man sie nun abreissen wuerde.
Lassen wir sie also stehen. Obwohl sie ja ausser gerade an Weihnachten meist nur recht knapp voll werden.
Erinnert sich noch jemand an die sogeannten 'paritaetischen Kirchen'? Die wurden von den Katholiken und den Protestanten gemeinsam genutzt, wenn die beiden Fraktionen jeweils nicht genug Geld hatten, sich eine eigene Kirche zu finanzieren. Man war sich zwar nicht wirklich ganz gruen, aber da es ja am Ende um den selbe Gott ging, hat man einen pragmatischen Weg gefunden.
Waere nun der Gedanke an weitere praritaetisch genutzte gotteshaeuser voellig abwegig? Die einen nutzen's am Freitag, die anderen am Sonntag. Und am Samstag kann man die Nebenanlagen zusaetzlich noch fuer irgendwelche Anlaesse eher weltlicher Natur zusammen nutzen.
Da mir bis dato jeder Christ und jeder Mulim, den ich gefragt habe, bestaetigt hat, dass es nur einen Gott gibt und da sich die beiden Religionen ja gegenseitig grundsaetzlich anerkennen, gehe ich davon aus, dass es halt tatsaechlich nur ein Gott ist, der da von oben auf seine Glaeubigen runterschaut.
Garantieren kann ich's natuerlich nicht. Aber ich wuerd's riskieren, die Gotteshaeuser gemeinsam zu nutzen. Ich vertraue fest drauf, dass keine Blitze niederfuehren und dass sich die Erde nicht oeffnen wuerde.
Und es haette noch einen weiteren Vorteil: Die Extremisten beider Abteilungen wuerden sich fernhalten und von der Mehrheit, die sich sehr wohl gut vertragen kann klar erkannt werden. Die koennten sich ja dann auch zusammenschliessen und gemeinsam klagen.
Ist uebrigens weder ironisch noch humorvoll sondrn durchaus ernst gemeint.
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Alexander
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Re: Minarett-Verbot
Calmy-Rey übt sich in Schadensbegrenzung
Nach dem Volks-Ja zum Minarett-Verbot wollen Aussenministerin Micheline Calmy-Rey und ihre Botschafter in muslimischen Ländern die Wogen glätten: Sie hoffe, dass das Problem auf einem «vernünftigen Niveau» gehalten werden könne. mehr...
Grüsse
Alexander
Nach dem Volks-Ja zum Minarett-Verbot wollen Aussenministerin Micheline Calmy-Rey und ihre Botschafter in muslimischen Ländern die Wogen glätten: Sie hoffe, dass das Problem auf einem «vernünftigen Niveau» gehalten werden könne. mehr...
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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schu achbar ?
Re: Minarett-Verbot
Über Dein Lob freu ich mich ganz aufrichtig.Chrigu hat geschrieben:Danke für die Umfassenden Recherchen!
Ist interessant, das ganze zu verfolgen!
Natürlich meinst Du auch die anderen Schreiber.
Ich hatte mir diesmal zum Ziel gesetzt mal zeitnah u. mögl. objektiv
Infos zu sammeln und meine Meinung mal raus zu halten.
Bis auf die Bemerkung mit dem Baukran ist mir das gelungen
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schu achbar ?
Re: Minarett-Verbot
Naja Kuno....
das sakrale Ambiente von Moschee u. Kirche ist doch etwas unterschiedlich. Die Moschee in Deutschland erfüllt ja auch nicht nur die Aufgabe des Freitagsgebets u. der 5 mal salah pro Tag.
Es ist auch ein Ort der Beratung, des Zusammenseins, Pläne schmiedens
u. networkings.
Ich kenne keinen engagierten Moslem, der sich vor einem Kreuz niederwerfen würde.
Ich hab schon Situationen erlebt , wo man dachte man hätte da einen Vampir der ein Stück Knoblauch berühren müsse. Das Ding müsste also weg.
Weiterhin sind Diejenigen, welche den Sohn der Maria (Prophet Issa)
als Sohn Gottes verehren Ungläubige.
Die Menschenbilder sind auch sehr verschieden.
Laut Quran ist Dein Schicksal von Gott vorbestimmt.
Er lenkt Dich als Rechtgeleiteter oder als Kuffar.
Meine persönliche Meinung zum Gottesbild im Islam:
Es ist in Wirklichkeit eine babylonische Religion, die entstand in Anlehnung an den Mondgott Sin, wiederum 1000 Jahre vorher eingeführt durch den Babylonischen Herrscher Nabunaid( Nabunaita).
Die ganzen Referenzen auf das alte u. neue Testament sind eher taktischer Natur, um eine logische Folge der Bücher zu gewährleisten und
dem Propheten des Islam eine mindestens Gleichrangigkeit mit Abraham ( Ibrahim) und Jesus (Issa), ja sogar Erhabenheit als letzter , schlussendlicher Prophet zu unterfüttern.
Der Prophet, der letzte u. endgültige, der Quran das letzte u.
endgültige und vor allem wörtliche Zeugnis direkt von Gott, des Grössten:
Ilah Allah.
Gültig Wort für Wort u. für alle Zeiten.
Wird schwer mit den gemeinsam genutzten Räumlichkeiten
Wer sich für die kultischen Gegebenheiten im mittleren Osten zu der damaligen Zeit interessiert sollte sich die Geschichte der babylonischen Herrscher bis zum Fall durch die Perser antun. Es ist überaus spannend
,was es mit Murduk u. Sin auf sich hatte u. bietet eine gute Grundlage, um spätere Geschehnisse einzuordnen.
Eng verbunden damit ist auch das Buch Daniel ( für unsere christlichen u. jüdischen Leser
) und mit diesem wiederum die Schriftrollen v. Qumran.
Allerdings eher religionsgeschichtlich, nicht objektiv, da die Juden erst nach dem Sieg von Kyros des 2ten wieder nach Babylon zurückkehren konnten. Dementsprechend "nett" fiel dann die Beurteilung der Babylonier im Buch Daniel aus
das sakrale Ambiente von Moschee u. Kirche ist doch etwas unterschiedlich. Die Moschee in Deutschland erfüllt ja auch nicht nur die Aufgabe des Freitagsgebets u. der 5 mal salah pro Tag.
Es ist auch ein Ort der Beratung, des Zusammenseins, Pläne schmiedens
u. networkings.
Ich kenne keinen engagierten Moslem, der sich vor einem Kreuz niederwerfen würde.
Ich hab schon Situationen erlebt , wo man dachte man hätte da einen Vampir der ein Stück Knoblauch berühren müsse. Das Ding müsste also weg.
Weiterhin sind Diejenigen, welche den Sohn der Maria (Prophet Issa)
als Sohn Gottes verehren Ungläubige.
Die Menschenbilder sind auch sehr verschieden.
Laut Quran ist Dein Schicksal von Gott vorbestimmt.
Er lenkt Dich als Rechtgeleiteter oder als Kuffar.
Meine persönliche Meinung zum Gottesbild im Islam:
Es ist in Wirklichkeit eine babylonische Religion, die entstand in Anlehnung an den Mondgott Sin, wiederum 1000 Jahre vorher eingeführt durch den Babylonischen Herrscher Nabunaid( Nabunaita).
Die ganzen Referenzen auf das alte u. neue Testament sind eher taktischer Natur, um eine logische Folge der Bücher zu gewährleisten und
dem Propheten des Islam eine mindestens Gleichrangigkeit mit Abraham ( Ibrahim) und Jesus (Issa), ja sogar Erhabenheit als letzter , schlussendlicher Prophet zu unterfüttern.
Der Prophet, der letzte u. endgültige, der Quran das letzte u.
endgültige und vor allem wörtliche Zeugnis direkt von Gott, des Grössten:
Ilah Allah.
Gültig Wort für Wort u. für alle Zeiten.
Wird schwer mit den gemeinsam genutzten Räumlichkeiten
Wer sich für die kultischen Gegebenheiten im mittleren Osten zu der damaligen Zeit interessiert sollte sich die Geschichte der babylonischen Herrscher bis zum Fall durch die Perser antun. Es ist überaus spannend
,was es mit Murduk u. Sin auf sich hatte u. bietet eine gute Grundlage, um spätere Geschehnisse einzuordnen.
Eng verbunden damit ist auch das Buch Daniel ( für unsere christlichen u. jüdischen Leser
Allerdings eher religionsgeschichtlich, nicht objektiv, da die Juden erst nach dem Sieg von Kyros des 2ten wieder nach Babylon zurückkehren konnten. Dementsprechend "nett" fiel dann die Beurteilung der Babylonier im Buch Daniel aus
Zuletzt geändert von schu achbar ? am Mo 30. Nov 2009, 22:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Minarett-Verbot
Eine (fuer manche Zeitgenossen) sicherlich erstaunliche Erfahrung, ist der totale Reinfall aller Prognosen ueber das zu erwartende Ergebnis. Vom aeussersten rechten Rand bis ueber Mitte hatte niemand mit einem solchen Resultat gerechnet.
International wird die Situation nahezu uebereinstimmend nicht etwa als rationale Entscheidung, sondern als Manifestation einer tiefsitzenden Angst kommentiert. Dazu traegt auch die Tatsache bei, dass die Ablehnung der Minarette in denjenigen Kantonen am staerksten war, die den geringsten Teil der Buerger islamischen Glaubens aufweisen.
Wovor haben die Schweizer - und in steigendem Masse viele andere Europaeer - Angst? Vor der drohenden Scharia, vor sichtbaren Zeichen einer fremden Kultur?
Wenn man Minarette als Zeichen eines Glaubens gegen den vertrauten Kirchturm stellen will - wie hier geschehen -, dann weiss man zunaechst mal, dass die Moscheen meist gut besucht werden. Ich war noch nie am Sonntag in einer Schweizer Kirche - werden sie dort gut besucht? Wenn bisher nicht, dann muesste es ja nun einen bemerkenswerten Aufschwung geben! Oder reicht es schon wenn man sagt: "Ihr haltet Euch gefaelligst zurueck mit Symbolen Eurer Kultur - unserem Glauben gehts ja auch ganz gut, wenn man ihn im Rahmen der Folklore belaesst! Und wenn wir Eure Folklore besichtigen wollen, kommen wir im Urlaub zu Euch."
Aber nein, es ging ja gar nicht um Religion - moegen sie doch in Stille ungehindert in Moscheen (sofern es sie gibt) streichen, die moeglichst wenig danach aussehen! Toleranz ist uns ein Gebot; nicht umsonst geben wir vielen wichtigen internationalen Organisationen eine Heimstatt - sogar sehr fremdartigen! Es geht auch nicht um einen Muezzin, denn der war ohnehin nicht geplant. Auch in F ruft keiner von den Minaretten - und ich finde das gut!
Da ist dann ja noch die traurige Tatsache, dass es in den meisten islamischen Staaten keine Kirchen gibt (Libanon und einige asiatische Laender gehoeren zu den wenigen Ausnahmen). Nur ist es aber auch eine nicht weniger traurige Realitaet, dass es keinen wirklich demokratischen islamischen Staat gibt. Rechte von Minderheiten, Frauen und eben auch politischen Gegnern werden - wenn sie sich ueberhaupt mal manifestieren duerfen - unterdrueckt; nicht selten brutal! Wir Abendlaender klagen ja deshalb haeufig intensiv ueber diese (fernen) Missstaende, schicken Hilfe und wuenschten doch so sehr Besserung.
Was hatte nun z.B. Europa der Welt zu bieten? Jahrhunderte lang Kreuz, Feuer, Schwert und den Einzug in den Himmel, wenn der Todgeweihte rechtzeitig vor dem Urteil noch aufrichtig bereute, allem Ketzertum abschwor. Das Schwert fiel ja dann auf einen erloesten Hals und der flammende Scheiterhaufen erstickte schnell die Todesschreie auf dem Weg ins christliche Paradies.
Und dann wurden aus diesem Meer von Blut und Willkuer in einem sehr langen, schmerzenden Prozess die Ideen vom Recht auf physische Unversehrtheit, auf Freiheit von Meinung und Religion, auf rechtliches Gehoer auch gegenueber dem sozial herrschenden "Starken" geboren. Unverauesserliche und universelle Rechte, Garantien!
Ist nun inzwischen unsere eigene Ueberzeugung von dieser tatsaechlichen geistigen Kraft unserer Kultur so jaemmerlich geschrumpft, dass ein paar Minarette - die man als naive schwarze, die nationalen Symbole durchbohrenden "Raketen" darstellen musste, um die Virulenz auch ganz glaubhaft rueberzubringen - sie wirklich erschuettern koennen? (Wer sich fuer politische Plakatkunst interessiert, sollte mal einen Blick in die Geschichte des 20. Jhd werfen - besonders ganz nach links und ganz nach rechts! Damals war man gewohnt, von Propaganda/Demagogie zu sprechen!) Haben wir in uneingestandener Schwaeche den Glauben an unsere Identitaet verloren, so dass wir ihn nur noch spueren, wenn er GEGEN etwas mobilisiert wird?
Ein Minarett ist in F so um 20 m hoch; wie hoch die vier existierenden Tuerme in der Schweiz sind, weiss ich nicht. Wie hoch waere nun eigentlich ein Turm aus den Petrodollar-Milliarden, die sich in Schweizer Banken (auf den oberen Teppichetagen
) gewohnt devoten Zuspruchs erfreuen duerfen? Wie schoen, dass es doch noch wertfreie - aber keineswegs wertlose - Traditionen gibt!
International wird die Situation nahezu uebereinstimmend nicht etwa als rationale Entscheidung, sondern als Manifestation einer tiefsitzenden Angst kommentiert. Dazu traegt auch die Tatsache bei, dass die Ablehnung der Minarette in denjenigen Kantonen am staerksten war, die den geringsten Teil der Buerger islamischen Glaubens aufweisen.
Wovor haben die Schweizer - und in steigendem Masse viele andere Europaeer - Angst? Vor der drohenden Scharia, vor sichtbaren Zeichen einer fremden Kultur?
Wenn man Minarette als Zeichen eines Glaubens gegen den vertrauten Kirchturm stellen will - wie hier geschehen -, dann weiss man zunaechst mal, dass die Moscheen meist gut besucht werden. Ich war noch nie am Sonntag in einer Schweizer Kirche - werden sie dort gut besucht? Wenn bisher nicht, dann muesste es ja nun einen bemerkenswerten Aufschwung geben! Oder reicht es schon wenn man sagt: "Ihr haltet Euch gefaelligst zurueck mit Symbolen Eurer Kultur - unserem Glauben gehts ja auch ganz gut, wenn man ihn im Rahmen der Folklore belaesst! Und wenn wir Eure Folklore besichtigen wollen, kommen wir im Urlaub zu Euch."
Aber nein, es ging ja gar nicht um Religion - moegen sie doch in Stille ungehindert in Moscheen (sofern es sie gibt) streichen, die moeglichst wenig danach aussehen! Toleranz ist uns ein Gebot; nicht umsonst geben wir vielen wichtigen internationalen Organisationen eine Heimstatt - sogar sehr fremdartigen! Es geht auch nicht um einen Muezzin, denn der war ohnehin nicht geplant. Auch in F ruft keiner von den Minaretten - und ich finde das gut!
Da ist dann ja noch die traurige Tatsache, dass es in den meisten islamischen Staaten keine Kirchen gibt (Libanon und einige asiatische Laender gehoeren zu den wenigen Ausnahmen). Nur ist es aber auch eine nicht weniger traurige Realitaet, dass es keinen wirklich demokratischen islamischen Staat gibt. Rechte von Minderheiten, Frauen und eben auch politischen Gegnern werden - wenn sie sich ueberhaupt mal manifestieren duerfen - unterdrueckt; nicht selten brutal! Wir Abendlaender klagen ja deshalb haeufig intensiv ueber diese (fernen) Missstaende, schicken Hilfe und wuenschten doch so sehr Besserung.
Was hatte nun z.B. Europa der Welt zu bieten? Jahrhunderte lang Kreuz, Feuer, Schwert und den Einzug in den Himmel, wenn der Todgeweihte rechtzeitig vor dem Urteil noch aufrichtig bereute, allem Ketzertum abschwor. Das Schwert fiel ja dann auf einen erloesten Hals und der flammende Scheiterhaufen erstickte schnell die Todesschreie auf dem Weg ins christliche Paradies.
Und dann wurden aus diesem Meer von Blut und Willkuer in einem sehr langen, schmerzenden Prozess die Ideen vom Recht auf physische Unversehrtheit, auf Freiheit von Meinung und Religion, auf rechtliches Gehoer auch gegenueber dem sozial herrschenden "Starken" geboren. Unverauesserliche und universelle Rechte, Garantien!
Ist nun inzwischen unsere eigene Ueberzeugung von dieser tatsaechlichen geistigen Kraft unserer Kultur so jaemmerlich geschrumpft, dass ein paar Minarette - die man als naive schwarze, die nationalen Symbole durchbohrenden "Raketen" darstellen musste, um die Virulenz auch ganz glaubhaft rueberzubringen - sie wirklich erschuettern koennen? (Wer sich fuer politische Plakatkunst interessiert, sollte mal einen Blick in die Geschichte des 20. Jhd werfen - besonders ganz nach links und ganz nach rechts! Damals war man gewohnt, von Propaganda/Demagogie zu sprechen!) Haben wir in uneingestandener Schwaeche den Glauben an unsere Identitaet verloren, so dass wir ihn nur noch spueren, wenn er GEGEN etwas mobilisiert wird?
Ein Minarett ist in F so um 20 m hoch; wie hoch die vier existierenden Tuerme in der Schweiz sind, weiss ich nicht. Wie hoch waere nun eigentlich ein Turm aus den Petrodollar-Milliarden, die sich in Schweizer Banken (auf den oberen Teppichetagen
Re: Minarett-Verbot
Bringen wir's doch auf den Punkt "wehret den Anfängen".
Alle Diskussionen die ich hatte , auch am berühmten Stammtisch, liefen auf das Selbe hinaus.
Die Minarette waren nie grundsätzlich ein Problem, sondern was danach folgt.
Wenn mein Schlaf einmal nicht gut ist, höre ich alle viertel Stunde die Kirchenglocken und um 5 Uhr ein ewiges Gebimmel, könnte es auch ohne machen.
Stellt euch vor der Muezzin ruft auch noch X mal am Tag, ich würde in ein arabisches Land auswandern, dort wird mir sicher nur der Muezzin meinen Schönheitsschlaf rauben.
Im Übrigen stört mich der Muezzin bei meinen Reisen in die arabische Welt überhaupt nicht und werde ihn bald wieder einmal ein für ein paar Wochen geniessen können, ich weis dann wo ich bin und wie ich mich zu verhalten habe.
Wieso nicht mit gleichen Ellen messen???
Die ewige Missioniererei des Westens hängt mir langsam zum Halse raus, erst vergewaltigt man anders gläubige Völker zum Katholizismus und nun will man uns den Koran aufdrängen von den eigenen Leuten.
Setzen doch wir uns für unseren Glauben ein und überlassen das Gleiche den anders Gläubigen.
Und kommt mir keiner mit der Antwort, das ist zu einfach, nein, so einfach ist es, zumindest für bodenständige normal denkende Füdlibürger und von denen gibt es in Gottes Namen einfach mehr, mindestends 56 %
sandige Grüsse
Turi
Alle Diskussionen die ich hatte , auch am berühmten Stammtisch, liefen auf das Selbe hinaus.
Die Minarette waren nie grundsätzlich ein Problem, sondern was danach folgt.
Wenn mein Schlaf einmal nicht gut ist, höre ich alle viertel Stunde die Kirchenglocken und um 5 Uhr ein ewiges Gebimmel, könnte es auch ohne machen.
Stellt euch vor der Muezzin ruft auch noch X mal am Tag, ich würde in ein arabisches Land auswandern, dort wird mir sicher nur der Muezzin meinen Schönheitsschlaf rauben.
Im Übrigen stört mich der Muezzin bei meinen Reisen in die arabische Welt überhaupt nicht und werde ihn bald wieder einmal ein für ein paar Wochen geniessen können, ich weis dann wo ich bin und wie ich mich zu verhalten habe.
Wieso nicht mit gleichen Ellen messen???
Die ewige Missioniererei des Westens hängt mir langsam zum Halse raus, erst vergewaltigt man anders gläubige Völker zum Katholizismus und nun will man uns den Koran aufdrängen von den eigenen Leuten.
Setzen doch wir uns für unseren Glauben ein und überlassen das Gleiche den anders Gläubigen.
Und kommt mir keiner mit der Antwort, das ist zu einfach, nein, so einfach ist es, zumindest für bodenständige normal denkende Füdlibürger und von denen gibt es in Gottes Namen einfach mehr, mindestends 56 %
sandige Grüsse
Turi
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gelöscht
Re: Minarett-Verbot
Ich habe den Ausdruck Füdlibürger zum ersten Mal gehört.Turi hat geschrieben:.... zumindest für bodenständige normal denkende Füdlibürger und von denen gibt es in Gottes Namen einfach mehr, mindestends 56 %....
Aber wenn das so ist.........
Re: Minarett-Verbot
in Deutschland würde man Otto Normalverbraucher sagen, also, der einfache Bürger und Steuerzahler von denen der Staat in erster Linie lebt.
Der das gesellschaftliche Leben prägt und nicht zu den "oberen zehntausend" gehört, das ist ein Füdlibürger in der Schweiz.
Der das gesellschaftliche Leben prägt und nicht zu den "oberen zehntausend" gehört, das ist ein Füdlibürger in der Schweiz.


