Guten Morgen Afrika!
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- Wolfgang131
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Re: Guten Morgen Afrika!
Hallo Uwe,
immer wieder schön deine Berichte zu lesen. Ich benutze sie auch als Ideengeber. Ein paar Fragen habe ich noch:
Wie war der "Verkehr" im Kaokoveld? Waren außer den 13 Fahrzeugen noch andere unterwegs?
War der Sand im Hartmannstal so tief, daß man leicht steckenbleiben konnte oder einfach nur spritfressend?
Welche Reifen hat der Toyota? Bist du mit denen zufrieden? Warum MT-Reifen (die viel Staub aufwirbeln)?
Noch viel Spass
Wolfgang
immer wieder schön deine Berichte zu lesen. Ich benutze sie auch als Ideengeber. Ein paar Fragen habe ich noch:
Wie war der "Verkehr" im Kaokoveld? Waren außer den 13 Fahrzeugen noch andere unterwegs?
War der Sand im Hartmannstal so tief, daß man leicht steckenbleiben konnte oder einfach nur spritfressend?
Welche Reifen hat der Toyota? Bist du mit denen zufrieden? Warum MT-Reifen (die viel Staub aufwirbeln)?
Noch viel Spass
Wolfgang
- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
Hallo Wolfgang,
danke dir für deinen Kommentar.
zum Verkehr : außer den 13 haben wir im off nur ein Holländer - Pärchen am Abend bei Amspoort gesehen, die auch dort übernachteten. und dort wo die D3707 zwischen Purros und Orupembe der Parkgrenze am nächsten kommt, nutzen wir sie ein Stück weit und wurden prompt von 3 südafrikanischen Autos überholt. Das war. Andere Autos erst wieder in Purros auf dem Camping.
und der Sand im Hartman Tal war nur zäh, dass man dem fallen der Tank Adel fast zusehen konnte, die dicken Wagen mussten schwer arbeiten ohne Risiko stecken zu bleiben.Die Reifen hat Stefan von smiling african Sun uns besorgt, hat gute Erfahrungen damit auf seinen Mietwagen gemacht und waren günstig... und sofort zu kriegen (wir wollten ja möglichst am nächsten Tag weiter) Bis jetzt sind wir zufrieden!
Viele Grüße, seit gestern mittag in botswana am linyanti
uwe
danke dir für deinen Kommentar.
zum Verkehr : außer den 13 haben wir im off nur ein Holländer - Pärchen am Abend bei Amspoort gesehen, die auch dort übernachteten. und dort wo die D3707 zwischen Purros und Orupembe der Parkgrenze am nächsten kommt, nutzen wir sie ein Stück weit und wurden prompt von 3 südafrikanischen Autos überholt. Das war. Andere Autos erst wieder in Purros auf dem Camping.
und der Sand im Hartman Tal war nur zäh, dass man dem fallen der Tank Adel fast zusehen konnte, die dicken Wagen mussten schwer arbeiten ohne Risiko stecken zu bleiben.Die Reifen hat Stefan von smiling african Sun uns besorgt, hat gute Erfahrungen damit auf seinen Mietwagen gemacht und waren günstig... und sofort zu kriegen (wir wollten ja möglichst am nächsten Tag weiter) Bis jetzt sind wir zufrieden!
Viele Grüße, seit gestern mittag in botswana am linyanti
uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
Vom Erongo Gebirge haben wir keinen weiten Weg zur Spitzkoppe, denn wir entscheiden uns dafür, einem winzigen Strichlein in der OSM-Karte zu folgen. Und 2 Stunden später erreichen wir wirklich ohne Probleme und ohne Begegnungen mit irgendwem die Spitzkoppe, dieses immer wieder faszinierende kleine Granitstein-Gebirge. Hier wählen wir diesmal die Campsite 17, ganz im Osten der Pondoks, der "Zuckerhüte" neben der eigentlichen Spitzkoppe.
Am nächsten Morgen hält sich die Sonne etwas zurück, das nutzen wir zu einer Wanderung, die auch ein paar feine Kletterpartien beinhaltet. Vorher kommen wir an einer historischen Stätte vorbei: Die Ruinen einer deutschen Festung aus den Anfängen des vergangenen Jahrhunderts. Viel ist aber nicht mehr erhalten davon. Ein Stück des Weges weiter sind auch noch 2 Gräber aus der Kolonialzeit zu entdecken.
Auf der Wanderung sehen wir immer wieder Pflanzen, die scheinbar direkt auf dem Granit zu wachsen scheinen. Wie ist das möglich, leben sie nur vom seltenen Nebel oder Regen?
.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Fortsetzung folgt!
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Uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
Wir treffen uns mit Heike und Wolfgang (im Forum Gnagflow), um ein paar Tage gemeinsam einsame Pisten im Damaraland zu entdecken und befahren, und nach einer letzten Nacht an der Spitzkoppe geht es - über Uis und White Lady Lodge ein Stück dem Ugab folgend - auf Twyfelfontein zu. Eine winzige und wohl selten befahrene Piste soll uns ins Tal des Aba Huab zur D2612 bringen. Das Gras leuchtet golden im nachmittäglichen Licht, und der Landrover der beiden gibt ein schönes Motiv ab in dieser schönen Landschaft.
Nach einer Nacht auf dem ziemlich heruntergekommenen Aba Huab Camp mit schöner Lage am Rand des Rivier unter großen schattenspendenden Bäumen folgen wir dem Lauf des Aba Huab nach Westen bis De Riet. Hier gibt es ein lokales Naturschutzbüro, in dem wir kompetente Beratung zur Umgebung erhalten. Es sollen Elefanten im Bereich des De Riet Dammes unterwegs sein, wir sollten sie talabwärts suchen fahren.
Wir werden sehen ... .
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Fortsetzung folgt!
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Uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
Wir fahren also, wie empfohlen, in das Flussbett des Aba Huab und folgen den Reifenspuren durch den Sand.
Und wie versprochen, finden wir tatsächlich auch hier im Aba Huab Wüstenelefanten ... Alles gut gegangen, der Elefant liess uns nach kurzer Zeit passieren. Wir folgen den Fahrspuren im Aba Huab, der zum Huab Rivier wird, etwa 20 Kilometer, ohne dass die Karte dazu Infos anzeigt, dann verlassen wir den Flusslauf, als eine Piste Richtung Süden kreuzt. Übernachtungsplatz-Suche ist besser außerhalb des Flusstals. Doch - oh Schreck - außerhalb des Tals bläst ein scharfer Wind feinen Sand aus dem naheliegenden Skeleton Coast NP durch die Landschaft. So fahren wir immer weiter nach Süden, bis der Spuk schlagartig vorbei ist. Nun halten wir Ausschau nach einem Nachtplatz und finden einen gut geeigneten Felsüberhang, der uns vor weiteren möglichen Winden Schutz bieten kann. Wir sind nun im Gebiet des sogenannten Desolation Valley. Berge und schroffe Täler wechseln ab, immer wieder ändert sich das Bild der Landschaft und die Farben der Gesteine. Wir suchen den Einstieg in das Houtrivier, das später weiter im Süden in den Ugab mündet. Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Und wie versprochen, finden wir tatsächlich auch hier im Aba Huab Wüstenelefanten ... Alles gut gegangen, der Elefant liess uns nach kurzer Zeit passieren. Wir folgen den Fahrspuren im Aba Huab, der zum Huab Rivier wird, etwa 20 Kilometer, ohne dass die Karte dazu Infos anzeigt, dann verlassen wir den Flusslauf, als eine Piste Richtung Süden kreuzt. Übernachtungsplatz-Suche ist besser außerhalb des Flusstals. Doch - oh Schreck - außerhalb des Tals bläst ein scharfer Wind feinen Sand aus dem naheliegenden Skeleton Coast NP durch die Landschaft. So fahren wir immer weiter nach Süden, bis der Spuk schlagartig vorbei ist. Nun halten wir Ausschau nach einem Nachtplatz und finden einen gut geeigneten Felsüberhang, der uns vor weiteren möglichen Winden Schutz bieten kann. Wir sind nun im Gebiet des sogenannten Desolation Valley. Berge und schroffe Täler wechseln ab, immer wieder ändert sich das Bild der Landschaft und die Farben der Gesteine. Wir suchen den Einstieg in das Houtrivier, das später weiter im Süden in den Ugab mündet. Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
Die Sonne brennt mittags senkrecht und heiß vom Himmel herunter, Wir folgen dem Talverlauf Richtung Süden auf den Ugab zu. Ungewöhnliche Felsformationen im ganzen Tal lassen uns nur langsam vorankommen, immer wieder muss gehalten, gestaunt, fotografiert werden. So bleiben wir an einer besonders eindrucksvollen Felswand einfach stehen und machen schon wieder Lager.
p
So nah schon am Ugab sind wir am nächsten Morgen gleich dort, folgen ihm flussabwärts einige Kilometer, bis das Flusstal von Schilf völlig zugewachsen ist und wir über einen Bergrücken das Rivier verlassen. Auf der anderen Seite des Bergrückens stehen wir nun in einem Nebental, das wir schon einmal befahren haben. Hier wollen wir nochmal die wenigen hundert Meter bis an den Ugab heranfahren, und was wir da erleben, ist unglaublich: Gleich um die Ecke baden Wüstenelefanten in einem Pool im Ugab! Hier ist wohl seit der letzten Regenzeit in einer Senke zwischen dem Schilf viel Wasser stehen geblieben, und die Elefanten genießen das Bad, und wir beobachten und fotografieren ...
Wir verlassen die schöne Szenerie und fahren dieses Tal (von uns "Blumental" getauft wegen der vielen blühenden Pflanzen, die damals weiter oben wuchsen) hoch und zurück zur D2303, der Pad von der Brandberg West Mine (und vom Rhino Camp) zur Küste nördlich von Cape Cross. Von dort aus ist es nicht mehr weit bis Hentjes Bay. Hier ist es wieder richtig kühl und windig, gut, dass dieser "gemütliche" Campingplatz wenigstens kleine Häuschen mit heißer Dusche hat ...
Von Hentjes Bay ist es am nächsten Morgen nicht mehr weit bis Swakopmund, wo wir uns von Wolfgang und Heike verabschieden, wir wollen zügig nach Windhoek, wo wir einen Termin beim Sattler haben.
.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
p. s. Das war eine schöne Zeit mit euch!
Von Hentjes Bay ist es am nächsten Morgen nicht mehr weit bis Swakopmund, wo wir uns von Wolfgang und Heike verabschieden, wir wollen zügig nach Windhoek, wo wir einen Termin beim Sattler haben.
.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
p. s. Das war eine schöne Zeit mit euch!
Re: Guten Morgen Afrika!
Hallo Uwe,
wie immer klasse Bilder!!!
In die Gegend kann man einfach immer wieder hin, und wenn man dann noch andere Wüstenschiffer trifft ist´s noch schöner.
Viele Grüße
Horst
wie immer klasse Bilder!!!
In die Gegend kann man einfach immer wieder hin, und wenn man dann noch andere Wüstenschiffer trifft ist´s noch schöner.
Viele Grüße
Horst
-
Barbara4x4
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Re: Guten Morgen Afrika!
Moin Uwe,
Wie immer ein Vergnügen Euch zu folgen.
Weiter eine glückliche Reise wünscht
Barbara
Wie immer ein Vergnügen Euch zu folgen.
Weiter eine glückliche Reise wünscht
Barbara
- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
Hallo Barbara und Horst, danke für eure Rückmeldungen!
... und weiter geht's in Richtung Windhoek.
Auf der Fahrt nach Windhoek wollen wir uns nicht die Chance entgehen lassen, noch einmal mit etwas mehr Zeit auf der Farm Niedersachsen zu übernachten. Hier spielten sich viele Geschehnisse der zwei Geologen Henno Martin und Hermann Korn ab, die sich im zweiten Weltkrieg vor einer Inhaftierung in der Wüste Namibias versteckten und ihre Erlebnisse im Buch: Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste festhielten.
Auf der Farm wird angeboten, eine Rundfahrt zu den Schauplätzen des Buchs zu machen. Die inzwischen verstorbene Frau des 82-jährigen Eigentümers der Farm, Klaus Ahlers, kommt in diesem Buch als kleines Mädchen vor, und Klaus kann noch sehr frisch viel von der damaligen Zeit erzählen. .
Der nächste Tag bringt uns dann wirklich nach Windhoek.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
... und weiter geht's in Richtung Windhoek.
Auf der Fahrt nach Windhoek wollen wir uns nicht die Chance entgehen lassen, noch einmal mit etwas mehr Zeit auf der Farm Niedersachsen zu übernachten. Hier spielten sich viele Geschehnisse der zwei Geologen Henno Martin und Hermann Korn ab, die sich im zweiten Weltkrieg vor einer Inhaftierung in der Wüste Namibias versteckten und ihre Erlebnisse im Buch: Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste festhielten.
Auf der Farm wird angeboten, eine Rundfahrt zu den Schauplätzen des Buchs zu machen. Die inzwischen verstorbene Frau des 82-jährigen Eigentümers der Farm, Klaus Ahlers, kommt in diesem Buch als kleines Mädchen vor, und Klaus kann noch sehr frisch viel von der damaligen Zeit erzählen. .
Der nächste Tag bringt uns dann wirklich nach Windhoek.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Re: Guten Morgen Afrika!
Hallo Uwe,
schön die Bilder zu sehen. Wir konnten damals die Tour zum Shelter nicht machen, da sich bei der Farmerin gerade akut Nachwuchs ankündigte und sie nach Swakobmund ins Krankenhaus fahren mussten. Da müsste jetzt ein etwa 1 1/2 jähriges Kind rumhüpfen. Die Fahrt zwischen Farm und Camping war im Suzuki Swift eine kleine Herausforderung
Grüße
sven
schön die Bilder zu sehen. Wir konnten damals die Tour zum Shelter nicht machen, da sich bei der Farmerin gerade akut Nachwuchs ankündigte und sie nach Swakobmund ins Krankenhaus fahren mussten. Da müsste jetzt ein etwa 1 1/2 jähriges Kind rumhüpfen. Die Fahrt zwischen Farm und Camping war im Suzuki Swift eine kleine Herausforderung
Grüße
sven
- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
ja, sven, die fahrt zur campsite auf niedersachsen war auch damals mit der ente ein abenteuer.
und tatsächlich, dort ist das anderthalbjährige tochterchen, dass - als wir da waren - gerade seit 2 wochen ein schwesterchen hatte ...
viele grüße aus nata/botswana bei immer wieder mal regen (regenzeit hat wohl sehr früh begonnen)
uwe
und tatsächlich, dort ist das anderthalbjährige tochterchen, dass - als wir da waren - gerade seit 2 wochen ein schwesterchen hatte ...
viele grüße aus nata/botswana bei immer wieder mal regen (regenzeit hat wohl sehr früh begonnen)
uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
Zur Fahrt von Windhoek hoch in den Caprivi-Strip gibt es wenig zu berichten. Nach einer Übernachtung auf der Otjiwa Campsite fahren wir südlich um den Waterberg herum, tanken in Okakarara und kommen so nach Coblenz, zu eben dieser Stadt an Rhein und Mosel haben wir eine besondere Beziehung.
Nach einer weiteren Nacht in Roy's Camp schaffen wir es (als Spät-starter und Langsam-fahrer) bis an den Kavango, wir campen die kommenden Tage mal wieder bei Alex auf der Mobola Lodge. Hier ist alles so liebevoll und mit Verstand angelegt: Vom Schattendach auf der Campsite mit Küchenarbeitsbereich und privater Kaltwasserdusche bis zur Bar auf der Insel im Cavango direkt an der Grenzlinie zu Angola.
Einige Tage später geht's durch den langen Streifen des Caprivi an den Kwando, hier stehen wir eine Nacht auf der Mukolo Lodge, bevor wir am nächsten Tag mit Dan vom Mavunje Camp eine Tagestour mit dem Boot auf dem Kwando unternehmen. Hier kann ich wieder meiner Lieblings-Leidenschaft nachkommen: Birding, die Ablichtung der gefliederten Freunde.
Wir fahren weiter in den Mudumu Nationalpark. Eine erste Runde durch den Park entlang des Kwando (mit einigen Regenschauern) lässt uns nicht viele Tiere sehen. Doch auf der schnellen Rückfahrt zu unserer Campsite auf der Asphaltstraße nach Sonnenuntergang treffen wir das erste Mal auf Wildhunde! Völlig begeistert wird auch hier beobachtet und fotografiert. Auf dem letzten Stück Sandpiste, nur noch etwa 200 Meter bis zum Stellplatz, fahren wir uns im letzten Abendlicht in den nassen Spuren fest. Ende, kein Fortkommen mehr möglich, so bauen wir das Dachzelt auf und schlafen auf der Piste.
Am nächsten Morgen sind wir dann ab Sonnenaufgang anderthalb Stunden damit beschäftigt, ohne Sandbleche und HiJack alle vier Räder an der Achse mit Stempelwagenheber aus dem Sand herauszuheben. Es reicht, der Wagen zieht problemlos durch den Sand und raus. Was wir dann zur Belohnung alles an Tieren zu sehen bekommen, davon mehr beim nächsten Bericht .
.
Viele Grüße
Uwe
Am nächsten Morgen sind wir dann ab Sonnenaufgang anderthalb Stunden damit beschäftigt, ohne Sandbleche und HiJack alle vier Räder an der Achse mit Stempelwagenheber aus dem Sand herauszuheben. Es reicht, der Wagen zieht problemlos durch den Sand und raus. Was wir dann zur Belohnung alles an Tieren zu sehen bekommen, davon mehr beim nächsten Bericht .
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Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
Endlich wieder Internet in Maun, weiter geht's!
.
Nach der Befreiungsaktion im Mudumu Park und einem ordentlichen Frühstück auf der Campsite fahren wir zur Aussichtsplattform direkt am Kwando River. Dort verbringen wir fast den ganzen restlichen Tag und beobachten, wer hier alles zum Trinken an den Fluss kommt. Über Katima Mulilo - zum Auffüllen der Vorräte - fahren wir über den Grenzübergang Ngoma Bridge nach Botswana. Zwei Nächte stehen wir auf der Mwande Campsite am Rande des Chobe Nationalparks und beobachten abends am platzeigenen Wasserloch Honey Badgers. Danach geht's nach Kasane und bald weiter über den Grenzübergang Pandamatenga nach Zimbabwe.
Infos zum Grenzübertritt: Für unser namibisches Auto brauchen wir eine Clearance, die wir uns vorab in Katima Mulilo bei der Polizei besorgt haben. Wir erhalten beide für je 30 US-Dollar ein 30-Tage-Visum, für das Auto zahlen wir für Versicherung und Road Tax insgesamt 50 USD, alles in bar. Dann ein kurzer Blick ins Auto, und wir dürfen passieren.
Auf schmaler Piste fahren wir weiter, biegen von dieser zum Eingang des Hwange Nationalparks ab und kommen zum Robins Camp (Nacht 20 USD p.P.). Von dort buchen wir die Exclusive Campsite Dedeema, wo wir alleine in einem Hide direkt an einem kleinen See die Tiere beobachten können und auch übernachten. Und ich erfreue mich mal wieder intentiv an den gefiederten Freunden. Am nächsten Morgen sehen wir weit weg vom See einige Löwen passieren, die aber nicht näher kommen. Als wir dann schliesslich Dedeema verlassen, entdecken wir eine ganze Familie in der vorher gesichteten Richtung. Sie bewachen einen toten Elefanten, der aber vermutlich nicht von ihnen gerissen wurde. Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
.
Nach der Befreiungsaktion im Mudumu Park und einem ordentlichen Frühstück auf der Campsite fahren wir zur Aussichtsplattform direkt am Kwando River. Dort verbringen wir fast den ganzen restlichen Tag und beobachten, wer hier alles zum Trinken an den Fluss kommt. Über Katima Mulilo - zum Auffüllen der Vorräte - fahren wir über den Grenzübergang Ngoma Bridge nach Botswana. Zwei Nächte stehen wir auf der Mwande Campsite am Rande des Chobe Nationalparks und beobachten abends am platzeigenen Wasserloch Honey Badgers. Danach geht's nach Kasane und bald weiter über den Grenzübergang Pandamatenga nach Zimbabwe.
Infos zum Grenzübertritt: Für unser namibisches Auto brauchen wir eine Clearance, die wir uns vorab in Katima Mulilo bei der Polizei besorgt haben. Wir erhalten beide für je 30 US-Dollar ein 30-Tage-Visum, für das Auto zahlen wir für Versicherung und Road Tax insgesamt 50 USD, alles in bar. Dann ein kurzer Blick ins Auto, und wir dürfen passieren.
Auf schmaler Piste fahren wir weiter, biegen von dieser zum Eingang des Hwange Nationalparks ab und kommen zum Robins Camp (Nacht 20 USD p.P.). Von dort buchen wir die Exclusive Campsite Dedeema, wo wir alleine in einem Hide direkt an einem kleinen See die Tiere beobachten können und auch übernachten. Und ich erfreue mich mal wieder intentiv an den gefiederten Freunden. Am nächsten Morgen sehen wir weit weg vom See einige Löwen passieren, die aber nicht näher kommen. Als wir dann schliesslich Dedeema verlassen, entdecken wir eine ganze Familie in der vorher gesichteten Richtung. Sie bewachen einen toten Elefanten, der aber vermutlich nicht von ihnen gerissen wurde. Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
Vom Exclusive Camp Deteema fahren wir zum Masuma Damm.Dort stehen wir eine weiteren Tag zur optimalen Tierbeobachtung. Hier sind die Hippos besonders präsent, doch auch diverse Antilopen, Elefanten, Büffel und Löwen erscheinen ...
Standortwechsel: Wir sind in Sinamatella, dem berühmten Camp auf der Klippe mit fantastischem Fernblick über die Ebene. Leider spielt hier das Wetter nicht ganz mit: Keine Tiere auf der weiten Fläche, aber Gewitterstimmung und Regen, zum Glück haben wir das große Schutzdach an der Abbruchkante heute abend für uns alleine.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
Vom Camp Sinamatella zum Main Camp gibt's 'ne Asphaltstraße, das freut uns zu hören.
Das Landschaftsbild wechselt ständig: Fahren wir erst durch lichtes Mopanegestrüpp, plötzlich durch dichten grünen Wald, so durchqueren wir hinter der Kennedy Pan, unserem letzten Nachtplatz im Hwange NP, einen Märchenwald aus uralten Bäumen mit viel Totholz, aber keinem sonstigen Bewuchs. Wir verlassen den Hwange NP und fahren nach Bulawayo. Auf der A8 gibt es mehrere Möglichkeiten zum Tanken, an der dritten Tanke bekommen wir endlich den begehrten Stoff (Diesel zu 1,75 USD per Liter, zahlbar nur cash). Wir erleben keine Polizeikontrollen, nur eine Mautstelle vor der Stadt (2 USD mit Quittung).
Bulawayo überrascht uns als ganz entspannte Kleinstadt mit noch ein wenig kolonialem Flair (immerhin zweitgrößte Stadt Zimbabwes). Es gibt nur wenige Hochhäuser, der Verkehr hält sich in Grenzen, und überall blühen die Bäume, sehr schön. Es folgen kurze selektive Eindrücke ... In drei verschiedenen Supermärkten gehen wir in Bulawayo einkaufen, das Angebot ist durchaus reichlich zwischen Frischetheke, Kühlschränken und Regalen. Bezahlt werden kann meist mit Kreditkarte, sollte die Technik nicht mitspielen, werden US-Dollar oder südafrikanische Rand in bar genommen. Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Das Landschaftsbild wechselt ständig: Fahren wir erst durch lichtes Mopanegestrüpp, plötzlich durch dichten grünen Wald, so durchqueren wir hinter der Kennedy Pan, unserem letzten Nachtplatz im Hwange NP, einen Märchenwald aus uralten Bäumen mit viel Totholz, aber keinem sonstigen Bewuchs. Wir verlassen den Hwange NP und fahren nach Bulawayo. Auf der A8 gibt es mehrere Möglichkeiten zum Tanken, an der dritten Tanke bekommen wir endlich den begehrten Stoff (Diesel zu 1,75 USD per Liter, zahlbar nur cash). Wir erleben keine Polizeikontrollen, nur eine Mautstelle vor der Stadt (2 USD mit Quittung).
Bulawayo überrascht uns als ganz entspannte Kleinstadt mit noch ein wenig kolonialem Flair (immerhin zweitgrößte Stadt Zimbabwes). Es gibt nur wenige Hochhäuser, der Verkehr hält sich in Grenzen, und überall blühen die Bäume, sehr schön. Es folgen kurze selektive Eindrücke ... In drei verschiedenen Supermärkten gehen wir in Bulawayo einkaufen, das Angebot ist durchaus reichlich zwischen Frischetheke, Kühlschränken und Regalen. Bezahlt werden kann meist mit Kreditkarte, sollte die Technik nicht mitspielen, werden US-Dollar oder südafrikanische Rand in bar genommen. Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe




