Guten Morgen Afrika!

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen: Reiseberichte zum Informieren und Träumen, fotografisch dokumentiert. In diesem Forum findet ihr Reiseberichte als "Fotostreckenführer" zu interessanten Reisewegen.

Moderator: Moderatoren

Benutzeravatar
Wolfgang131
Beiträge: 345
Registriert: Mi 2. Sep 2009, 13:17

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Wolfgang131 »

Hallo Uwe,
immer wieder schön deine Berichte zu lesen. Ich benutze sie auch als Ideengeber. Ein paar Fragen habe ich noch:

Wie war der "Verkehr" im Kaokoveld? Waren außer den 13 Fahrzeugen noch andere unterwegs?
War der Sand im Hartmannstal so tief, daß man leicht steckenbleiben konnte oder einfach nur spritfressend?
Welche Reifen hat der Toyota? Bist du mit denen zufrieden? Warum MT-Reifen (die viel Staub aufwirbeln)?

Noch viel Spass
Wolfgang
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2761
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Hallo Wolfgang,
danke dir für deinen Kommentar.
zum Verkehr : außer den 13 haben wir im off nur ein Holländer - Pärchen am Abend bei Amspoort gesehen, die auch dort übernachteten. und dort wo die D3707 zwischen Purros und Orupembe der Parkgrenze am nächsten kommt, nutzen wir sie ein Stück weit und wurden prompt von 3 südafrikanischen Autos überholt. Das war. Andere Autos erst wieder in Purros auf dem Camping.
und der Sand im Hartman Tal war nur zäh, dass man dem fallen der Tank Adel fast zusehen konnte, die dicken Wagen mussten schwer arbeiten ohne Risiko stecken zu bleiben.Die Reifen hat Stefan von smiling african Sun uns besorgt, hat gute Erfahrungen damit auf seinen Mietwagen gemacht und waren günstig... und sofort zu kriegen (wir wollten ja möglichst am nächsten Tag weiter) Bis jetzt sind wir zufrieden!
Viele Grüße, seit gestern mittag in botswana am linyanti
uwe
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2761
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Vom Erongo Gebirge haben wir keinen weiten Weg zur Spitzkoppe, denn wir entscheiden uns dafür, einem winzigen Strichlein in der OSM-Karte zu folgen. Und 2 Stunden später erreichen wir wirklich ohne Probleme und ohne Begegnungen mit irgendwem die Spitzkoppe, dieses immer wieder faszinierende kleine Granitstein-Gebirge. Hier wählen wir diesmal die Campsite 17, ganz im Osten der Pondoks, der "Zuckerhüte" neben der eigentlichen Spitzkoppe.
Wir nähern uns auf kleinsten Pisten der Spitzkoppe.
Wir nähern uns auf kleinsten Pisten der Spitzkoppe.
An der Spitzkoppe, einem gigantischen Granitberg, der an seinem Rand in viele kleine Granitkugeln erodiert.
An der Spitzkoppe, einem gigantischen Granitberg, der an seinem Rand in viele kleine Granitkugeln erodiert.
Unsere Campsite 17 für die nächsten Nächte (Foto erklettert, nicht erflogen)
Unsere Campsite 17 für die nächsten Nächte (Foto erklettert, nicht erflogen)
Campsite 17 mit unserem Hubschrauber gesehen
Campsite 17 mit unserem Hubschrauber gesehen
Das flache Land rings um die Spitzkoppe
Das flache Land rings um die Spitzkoppe
Die Sonne steht schon tief hinter den "Zuckerhüten".
Die Sonne steht schon tief hinter den "Zuckerhüten".
Nachtplatz an der Spitzkoppe mit Milkchstraßenzentrum
Nachtplatz an der Spitzkoppe mit Milkchstraßenzentrum
Am nächsten Morgen hält sich die Sonne etwas zurück, das nutzen wir zu einer Wanderung, die auch ein paar feine Kletterpartien beinhaltet. Vorher kommen wir an einer historischen Stätte vorbei: Die Ruinen einer deutschen Festung aus den Anfängen des vergangenen Jahrhunderts. Viel ist aber nicht mehr erhalten davon. Ein Stück des Weges weiter sind auch noch 2 Gräber aus der Kolonialzeit zu entdecken.
Wanderung zwischen steilen Granitwänden
Wanderung zwischen steilen Granitwänden
Hinweisschild auf die Reste des deutschen Forts
Hinweisschild auf die Reste des deutschen Forts
Die Reste bestehen nur noch aus Fundamentstreifen, einiger Pflasterung und evtl. ein paar Metallteilen.
Die Reste bestehen nur noch aus Fundamentstreifen, einiger Pflasterung und evtl. ein paar Metallteilen.
Unbeschriftetes Grab nahe den Fort-Ruinen
Unbeschriftetes Grab nahe den Fort-Ruinen
Hier sind Durchstiege zu finden und zu überwinden.
Hier sind Durchstiege zu finden und zu überwinden.
Riesige Spalten zwischen den gigantischen Granitkugeln
Riesige Spalten zwischen den gigantischen Granitkugeln
Auf der Wanderung sehen wir immer wieder Pflanzen, die scheinbar direkt auf dem Granit zu wachsen scheinen. Wie ist das möglich, leben sie nur vom seltenen Nebel oder Regen?
Bäume, die direkt auf dem Granitgestein zu wachsen scheinen ...
Bäume, die direkt auf dem Granitgestein zu wachsen scheinen ...
15-PA121164.jpg
16-PA121372.jpg
.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2761
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wir treffen uns mit Heike und Wolfgang (im Forum Gnagflow), um ein paar Tage gemeinsam einsame Pisten im Damaraland zu entdecken und befahren, und nach einer letzten Nacht an der Spitzkoppe geht es - über Uis und White Lady Lodge ein Stück dem Ugab folgend - auf Twyfelfontein zu. Eine winzige und wohl selten befahrene Piste soll uns ins Tal des Aba Huab zur D2612 bringen. Das Gras leuchtet golden im nachmittäglichen Licht, und der Landrover der beiden gibt ein schönes Motiv ab in dieser schönen Landschaft.
Treffen an der Spitzkoppe
Treffen an der Spitzkoppe
Unser Spitzkoppen-Nachtplatz, diesmal mit zwei Fahrzeugen
Unser Spitzkoppen-Nachtplatz, diesmal mit zwei Fahrzeugen
Durch den Ugab, im Hintergrund der Brandberg
Durch den Ugab, im Hintergrund der Brandberg
Wunderschöner alter Landrover
Wunderschöner alter Landrover
Der Weg schlängelt sich durch goldene Grashänge.
Der Weg schlängelt sich durch goldene Grashänge.
Der Landy kommt ...
Der Landy kommt ...
... näher und näher.
... näher und näher.
Wieder zusammen unterwegs
Wieder zusammen unterwegs
Viele Kuppenberge im weiten Rivier des Aba Huab
Viele Kuppenberge im weiten Rivier des Aba Huab
Und am Schluss des Tages noch frischen Asphalt auf der D2612 zum Aba Huab Camp.
Und am Schluss des Tages noch frischen Asphalt auf der D2612 zum Aba Huab Camp.
Nach einer Nacht auf dem ziemlich heruntergekommenen Aba Huab Camp mit schöner Lage am Rand des Rivier unter großen schattenspendenden Bäumen folgen wir dem Lauf des Aba Huab nach Westen bis De Riet. Hier gibt es ein lokales Naturschutzbüro, in dem wir kompetente Beratung zur Umgebung erhalten. Es sollen Elefanten im Bereich des De Riet Dammes unterwegs sein, wir sollten sie talabwärts suchen fahren.
Wir werden sehen ...
Seltene Entdeckung: Ein Violet Wood-Hoopoe am Nest (gehört zur Familie der Hopfe)
Seltene Entdeckung: Ein Violet Wood-Hoopoe am Nest (gehört zur Familie der Hopfe)
In der Ebene bei Twyfelfontein auf dem Weg entlang des Aba Huab, selten befahren, trotzdem überall Wellblech
In der Ebene bei Twyfelfontein auf dem Weg entlang des Aba Huab, selten befahren, trotzdem überall Wellblech
Hinweistafel der Conservancy bei De Riet
Hinweistafel der Conservancy bei De Riet
Büro der Naturschutzbehörde mit lokalem Souvenirangebot
Büro der Naturschutzbehörde mit lokalem Souvenirangebot
.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2761
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wir fahren also, wie empfohlen, in das Flussbett des Aba Huab und folgen den Reifenspuren durch den Sand.
Und wie versprochen, finden wir tatsächlich auch hier im Aba Huab Wüstenelefanten ...
Einfahrt ins Rivier des Aba Huab
Einfahrt ins Rivier des Aba Huab
Ein Wüstenelefant taucht zwischen den Bäumen auf.
Ein Wüstenelefant taucht zwischen den Bäumen auf.
Bäume schütteln, um an die begehrten Anabrotfrüchte zu gelangen
Bäume schütteln, um an die begehrten Anabrotfrüchte zu gelangen
Da steht einer recht nah an der Fahrspur, kommt der Landy da vorbei?
Da steht einer recht nah an der Fahrspur, kommt der Landy da vorbei?
Uiiih, das wird eng!
Uiiih, das wird eng!
Alles gut gegangen, der Elefant liess uns nach kurzer Zeit passieren. Wir folgen den Fahrspuren im Aba Huab, der zum Huab Rivier wird, etwa 20 Kilometer, ohne dass die Karte dazu Infos anzeigt, dann verlassen wir den Flusslauf, als eine Piste Richtung Süden kreuzt. Übernachtungsplatz-Suche ist besser außerhalb des Flusstals. Doch - oh Schreck - außerhalb des Tals bläst ein scharfer Wind feinen Sand aus dem naheliegenden Skeleton Coast NP durch die Landschaft. So fahren wir immer weiter nach Süden, bis der Spuk schlagartig vorbei ist. Nun halten wir Ausschau nach einem Nachtplatz und finden einen gut geeigneten Felsüberhang, der uns vor weiteren möglichen Winden Schutz bieten kann.
Raus aus dem Huab-Tal, und es bläst heftiger Sandwind über die Piste.
Raus aus dem Huab-Tal, und es bläst heftiger Sandwind über die Piste.
Schlechte Chancen, bei dem Sandwind einen guten Nachtplatz zu finden ...
Schlechte Chancen, bei dem Sandwind einen guten Nachtplatz zu finden ...
... doch wenig später ist die luft wieder klar und wir entdecken diesen windgeschützten Überhang.
... doch wenig später ist die luft wieder klar und wir entdecken diesen windgeschützten Überhang.
Der Sandstein leuchtet im letzten Abendlicht.
Der Sandstein leuchtet im letzten Abendlicht.
Ein Wüstengecko im Tarnkostüm beobachtet uns.
Ein Wüstengecko im Tarnkostüm beobachtet uns.
Wir sind nun im Gebiet des sogenannten Desolation Valley. Berge und schroffe Täler wechseln ab, immer wieder ändert sich das Bild der Landschaft und die Farben der Gesteine. Wir suchen den Einstieg in das Houtrivier, das später weiter im Süden in den Ugab mündet.
Der Landy klettert uns voraus auf den Berg.
Der Landy klettert uns voraus auf den Berg.
Angekommen!
Angekommen!
Ferne Aussicht über die Berge des Desolation Valley
Ferne Aussicht über die Berge des Desolation Valley
Einstieg ins Houtrivier gefunden!
Einstieg ins Houtrivier gefunden!
Und wieder wird unser Tun von hoch oben beobachtet (Lappet-faced Vulture, größter Geier in Namibia)
Und wieder wird unser Tun von hoch oben beobachtet (Lappet-faced Vulture, größter Geier in Namibia)
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2761
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Die Sonne brennt mittags senkrecht und heiß vom Himmel herunter, Wir folgen dem Talverlauf Richtung Süden auf den Ugab zu. Ungewöhnliche Felsformationen im ganzen Tal lassen uns nur langsam vorankommen, immer wieder muss gehalten, gestaunt, fotografiert werden. So bleiben wir an einer besonders eindrucksvollen Felswand einfach stehen und machen schon wieder Lager.
Morgensternblüten vor vertrockntem Baumgerippe
Morgensternblüten vor vertrockntem Baumgerippe
Landy im Houtrivier vor riesiger Felswand
Landy im Houtrivier vor riesiger Felswand
Wer hat diese Felsmassen und -schichten bloß so zerknüdelt?
Wer hat diese Felsmassen und -schichten bloß so zerknüdelt?
Die verbogene Felswand scheint vom Druck schier zu explodieren.
Die verbogene Felswand scheint vom Druck schier zu explodieren.
Dort unten wird unser nächster Nachtplatz sein.
Dort unten wird unser nächster Nachtplatz sein.
p
Lagerstimmung am späten Abend
Lagerstimmung am späten Abend
Erkletterter Ausblick über unseren Nachtplatz am nächsten Morgen, noch im Schatten liegend.
Erkletterter Ausblick über unseren Nachtplatz am nächsten Morgen, noch im Schatten liegend.
Unser Nachtplatz an den verbogenen Felsen von ganz hoch oben
Unser Nachtplatz an den verbogenen Felsen von ganz hoch oben
Das Houtrivier nach Norden, im Hintergrund die Mikberge
Das Houtrivier nach Norden, im Hintergrund die Mikberge
Houtrivier, Blick nach Süden, quer durchs Foto verläuft der Ugab
Houtrivier, Blick nach Süden, quer durchs Foto verläuft der Ugab
So nah schon am Ugab sind wir am nächsten Morgen gleich dort, folgen ihm flussabwärts einige Kilometer, bis das Flusstal von Schilf völlig zugewachsen ist und wir über einen Bergrücken das Rivier verlassen. Auf der anderen Seite des Bergrückens stehen wir nun in einem Nebental, das wir schon einmal befahren haben. Hier wollen wir nochmal die wenigen hundert Meter bis an den Ugab heranfahren, und was wir da erleben, ist unglaublich: Gleich um die Ecke baden Wüstenelefanten in einem Pool im Ugab! Hier ist wohl seit der letzten Regenzeit in einer Senke zwischen dem Schilf viel Wasser stehen geblieben, und die Elefanten genießen das Bad, und wir beobachten und fotografieren ...
Badende Wüstenelefanten im Ugab
Badende Wüstenelefanten im Ugab
13-PB119863.jpg
14-PB119884.jpg
15-PB119890.jpg
so unglaublich viel Wasser
so unglaublich viel Wasser
Wir verlassen die schöne Szenerie und fahren dieses Tal (von uns "Blumental" getauft wegen der vielen blühenden Pflanzen, die damals weiter oben wuchsen) hoch und zurück zur D2303, der Pad von der Brandberg West Mine (und vom Rhino Camp) zur Küste nördlich von Cape Cross. Von dort aus ist es nicht mehr weit bis Hentjes Bay. Hier ist es wieder richtig kühl und windig, gut, dass dieser "gemütliche" Campingplatz wenigstens kleine Häuschen mit heißer Dusche hat ...
Schlangenlinien im "Blumental"
Schlangenlinien im "Blumental"
Die "Blauen Berge" im "Blumental"
Die "Blauen Berge" im "Blumental"
Die letzten Kilometer vor Erreichen des Atlantiks
Die letzten Kilometer vor Erreichen des Atlantiks
Der Campingplatz in Hentjes Bay
Der Campingplatz in Hentjes Bay
Das Fenster für Atlantikbilder
Das Fenster für Atlantikbilder

Von Hentjes Bay ist es am nächsten Morgen nicht mehr weit bis Swakopmund, wo wir uns von Wolfgang und Heike verabschieden, wir wollen zügig nach Windhoek, wo wir einen Termin beim Sattler haben.
.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe

p. s. Das war eine schöne Zeit mit euch!
horst.k
Beiträge: 354
Registriert: So 29. Jan 2006, 09:57

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von horst.k »

Hallo Uwe,

wie immer klasse Bilder!!!

In die Gegend kann man einfach immer wieder hin, und wenn man dann noch andere Wüstenschiffer trifft ist´s noch schöner.

Viele Grüße
Horst
Barbara4x4
Beiträge: 465
Registriert: Fr 16. Nov 2007, 13:03

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Barbara4x4 »

Moin Uwe,

Wie immer ein Vergnügen Euch zu folgen.

Weiter eine glückliche Reise wünscht
Barbara
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2761
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Hallo Barbara und Horst, danke für eure Rückmeldungen!
... und weiter geht's in Richtung Windhoek.

Auf der Fahrt nach Windhoek wollen wir uns nicht die Chance entgehen lassen, noch einmal mit etwas mehr Zeit auf der Farm Niedersachsen zu übernachten. Hier spielten sich viele Geschehnisse der zwei Geologen Henno Martin und Hermann Korn ab, die sich im zweiten Weltkrieg vor einer Inhaftierung in der Wüste Namibias versteckten und ihre Erlebnisse im Buch: Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste festhielten.
Auf der Farm wird angeboten, eine Rundfahrt zu den Schauplätzen des Buchs zu machen. Die inzwischen verstorbene Frau des 82-jährigen Eigentümers der Farm, Klaus Ahlers, kommt in diesem Buch als kleines Mädchen vor, und Klaus kann noch sehr frisch viel von der damaligen Zeit erzählen.
Hinweisschilder an der D1982 von Walfishbay über den Us-Pass nach Windhoek
Hinweisschilder an der D1982 von Walfishbay über den Us-Pass nach Windhoek
Das Wohnhaus der Farm Niedersachsen hoch über dem Donkersan Rivier
Das Wohnhaus der Farm Niedersachsen hoch über dem Donkersan Rivier
Am nächsten Morgen um 7 geht es hinten auf dem Pickup quer über die Farm Niedersachsen.
Am nächsten Morgen um 7 geht es hinten auf dem Pickup quer über die Farm Niedersachsen.
Einer der unzähligen Hügel in steinigen Gelände der Farm Niedersachsen, was ist da zu erkennen?
Einer der unzähligen Hügel in steinigen Gelände der Farm Niedersachsen, was ist da zu erkennen?
Der sogenannte Henno-Martin-Shelter, an dem sich die beiden Geologen fast ein  Jahr versteckt hielten, eine aus flachen Steinen der Umgebung erbaute "2-Zimmer-Wohnung".
Der sogenannte Henno-Martin-Shelter, an dem sich die beiden Geologen fast ein Jahr versteckt hielten, eine aus flachen Steinen der Umgebung erbaute "2-Zimmer-Wohnung".
Der Blick von oben über die Reste der Behausung
Der Blick von oben über die Reste der Behausung
Etwa 300 Meter von dieser Klippe entfernt lag der Shelter, von dort unten musste alles benötigte Wasser herangeschafft werden.
Etwa 300 Meter von dieser Klippe entfernt lag der Shelter, von dort unten musste alles benötigte Wasser herangeschafft werden.
Die sogenannte "Bitterquelle", die als Wasserstelle diente, als das andere Wasserloch versiegte
Die sogenannte "Bitterquelle", die als Wasserstelle diente, als das andere Wasserloch versiegte
Die Bitterquelle
Die Bitterquelle
Der Felsvorsprung oberhalb der Bitterquelle, der als Versteck diente, um von dort nur mit einer Pistole Wildtiere zu schiessen.
Der Felsvorsprung oberhalb der Bitterquelle, der als Versteck diente, um von dort nur mit einer Pistole Wildtiere zu schiessen.
Und wieder über Stock und Stein zurück zum Farmhaus
Und wieder über Stock und Stein zurück zum Farmhaus
Ein seltener Anblick: Ein Zebroid, halb Zebra und halb Esel, läuft mit der Zebraherde mit.
Ein seltener Anblick: Ein Zebroid, halb Zebra und halb Esel, läuft mit der Zebraherde mit.
Am Abend gibt's zum Sonnenuntergang Potje-Essen auf dem Farmcamping.
Am Abend gibt's zum Sonnenuntergang Potje-Essen auf dem Farmcamping.
.
Der nächste Tag bringt uns dann wirklich nach Windhoek.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
abacus
Beiträge: 684
Registriert: Fr 5. Mai 2006, 10:03
Wohnort: B-W
Kontaktdaten:

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von abacus »

Hallo Uwe,

schön die Bilder zu sehen. Wir konnten damals die Tour zum Shelter nicht machen, da sich bei der Farmerin gerade akut Nachwuchs ankündigte und sie nach Swakobmund ins Krankenhaus fahren mussten. Da müsste jetzt ein etwa 1 1/2 jähriges Kind rumhüpfen. Die Fahrt zwischen Farm und Camping war im Suzuki Swift eine kleine Herausforderung :lol:

Grüße
sven
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2761
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

ja, sven, die fahrt zur campsite auf niedersachsen war auch damals mit der ente ein abenteuer.
und tatsächlich, dort ist das anderthalbjährige tochterchen, dass - als wir da waren - gerade seit 2 wochen ein schwesterchen hatte ... :lach:
viele grüße aus nata/botswana bei immer wieder mal regen (regenzeit hat wohl sehr früh begonnen) :|
uwe
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2761
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Zur Fahrt von Windhoek hoch in den Caprivi-Strip gibt es wenig zu berichten. Nach einer Übernachtung auf der Otjiwa Campsite fahren wir südlich um den Waterberg herum, tanken in Okakarara und kommen so nach Coblenz, zu eben dieser Stadt an Rhein und Mosel haben wir eine besondere Beziehung.
Coblenz in Namibia
Coblenz in Namibia
Nach einer weiteren Nacht in Roy's Camp schaffen wir es (als Spät-starter und Langsam-fahrer) bis an den Kavango, wir campen die kommenden Tage mal wieder bei Alex auf der Mobola Lodge. Hier ist alles so liebevoll und mit Verstand angelegt: Vom Schattendach auf der Campsite mit Küchenarbeitsbereich und privater Kaltwasserdusche bis zur Bar auf der Insel im Cavango direkt an der Grenzlinie zu Angola.
Wunderschöne Campsite auf der Mobola Lodge
Wunderschöne Campsite auf der Mobola Lodge
Die kleine Hängebrücke zur Bar auf der Insel
Die kleine Hängebrücke zur Bar auf der Insel
Die kleine Bar im Djungel versteckt direkt am Flussufer des Cavango
Die kleine Bar im Djungel versteckt direkt am Flussufer des Cavango
Der ideale Platz für den Sundowner
Der ideale Platz für den Sundowner
Einige Tage später geht's durch den langen Streifen des Caprivi an den Kwando, hier stehen wir eine Nacht auf der Mukolo Lodge, bevor wir am nächsten Tag mit Dan vom Mavunje Camp eine Tagestour mit dem Boot auf dem Kwando unternehmen. Hier kann ich wieder meiner Lieblings-Leidenschaft nachkommen: Birding, die Ablichtung der gefliederten Freunde.
Hippo vor der Bar der Mukolo Lodge (ISO 8000 !, 1/10 sec. aus der Hand)
Hippo vor der Bar der Mukolo Lodge (ISO 8000 !, 1/10 sec. aus der Hand)
African Fisheagle (Schreiseeadler)
African Fisheagle (Schreiseeadler)
Lapped-Faced Vulture und White-Backed Vulture vor Zebras
Lapped-Faced Vulture und White-Backed Vulture vor Zebras
Ein Elefant flüchtet vor dem Boot ins Schilf.
Ein Elefant flüchtet vor dem Boot ins Schilf.
Sehr selten gewordener Black-Winged Pratincole
Sehr selten gewordener Black-Winged Pratincole
Giant Kingfisher
Giant Kingfisher
5 Scharlachspinte auf der Stange (Southern Carmine Bee-Eater)
5 Scharlachspinte auf der Stange (Southern Carmine Bee-Eater)
Scharlachspint im Flug
Scharlachspint im Flug
Scharlachspint mit Libelle vor der Bruthöhle
Scharlachspint mit Libelle vor der Bruthöhle
Rückfahrt zum Camp erst nach Sonnenuntergang
Rückfahrt zum Camp erst nach Sonnenuntergang
Wir fahren weiter in den Mudumu Nationalpark. Eine erste Runde durch den Park entlang des Kwando (mit einigen Regenschauern) lässt uns nicht viele Tiere sehen. Doch auf der schnellen Rückfahrt zu unserer Campsite auf der Asphaltstraße nach Sonnenuntergang treffen wir das erste Mal auf Wildhunde! Völlig begeistert wird auch hier beobachtet und fotografiert. Auf dem letzten Stück Sandpiste, nur noch etwa 200 Meter bis zum Stellplatz, fahren wir uns im letzten Abendlicht in den nassen Spuren fest. Ende, kein Fortkommen mehr möglich, so bauen wir das Dachzelt auf und schlafen auf der Piste.
Am nächsten Morgen sind wir dann ab Sonnenaufgang anderthalb Stunden damit beschäftigt, ohne Sandbleche und HiJack alle vier Räder an der Achse mit Stempelwagenheber aus dem Sand herauszuheben.
Wild Dog auf der Straße nach Sonnenuntergang
Wild Dog auf der Straße nach Sonnenuntergang
Eingesandet am Abend, Beginn der "Ausgrabung" am nächsten Morgen
Eingesandet am Abend, Beginn der "Ausgrabung" am nächsten Morgen
Anderthalb Stunden später, Geäst unter die Reifen und hoffen, dass es reicht ...
Anderthalb Stunden später, Geäst unter die Reifen und hoffen, dass es reicht ...
Es reicht, der Wagen zieht problemlos durch den Sand und raus. Was wir dann zur Belohnung alles an Tieren zu sehen bekommen, davon mehr beim nächsten Bericht .
.
Viele Grüße
Uwe
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2761
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Endlich wieder Internet in Maun, weiter geht's!
.
Nach der Befreiungsaktion im Mudumu Park und einem ordentlichen Frühstück auf der Campsite fahren wir zur Aussichtsplattform direkt am Kwando River. Dort verbringen wir fast den ganzen restlichen Tag und beobachten, wer hier alles zum Trinken an den Fluss kommt.
Riesige Elefantenherden kommen an den Kwando River zum Trinken.
Riesige Elefantenherden kommen an den Kwando River zum Trinken.
Immer neue Herden kommen an den Fluss und gehen wieder.
Immer neue Herden kommen an den Fluss und gehen wieder.
Zwischendurch erscheint eine Familie der seltenen Pferdeantilopen zum Trinken.
Zwischendurch erscheint eine Familie der seltenen Pferdeantilopen zum Trinken.
Elefanten kreuzen den Kwando River von Botswana nach Namibia.
Elefanten kreuzen den Kwando River von Botswana nach Namibia.
Über Katima Mulilo - zum Auffüllen der Vorräte - fahren wir über den Grenzübergang Ngoma Bridge nach Botswana. Zwei Nächte stehen wir auf der Mwande Campsite am Rande des Chobe Nationalparks und beobachten abends am platzeigenen Wasserloch Honey Badgers. Danach geht's nach Kasane und bald weiter über den Grenzübergang Pandamatenga nach Zimbabwe.
Infos zum Grenzübertritt: Für unser namibisches Auto brauchen wir eine Clearance, die wir uns vorab in Katima Mulilo bei der Polizei besorgt haben. Wir erhalten beide für je 30 US-Dollar ein 30-Tage-Visum, für das Auto zahlen wir für Versicherung und Road Tax insgesamt 50 USD, alles in bar. Dann ein kurzer Blick ins Auto, und wir dürfen passieren.
Auf schmaler Piste fahren wir weiter, biegen von dieser zum Eingang des Hwange Nationalparks ab und kommen zum Robins Camp (Nacht 20 USD p.P.). Von dort buchen wir die Exclusive Campsite Dedeema, wo wir alleine in einem Hide direkt an einem kleinen See die Tiere beobachten können und auch übernachten. Und ich erfreue mich mal wieder intentiv an den gefiederten Freunden.
Honey Badgers beim Mwande Camp
Honey Badgers beim Mwande Camp
Exclusive Camp Dedeema im Hwange NP
Exclusive Camp Dedeema im Hwange NP
Sacred Ibis in Dedeema
Sacred Ibis in Dedeema
Meyer's Parrot kommt zum Trinken.
Meyer's Parrot kommt zum Trinken.
Golden-Tailed Woodpecker
Golden-Tailed Woodpecker
African Green Pigeon
African Green Pigeon
Violet-Backed Starling
Violet-Backed Starling
Als seltene Rappenantilopen ans Wasser kommen, müssen die Vögel leider warten.
Als seltene Rappenantilopen ans Wasser kommen, müssen die Vögel leider warten.
Am nächsten Morgen sehen wir weit weg vom See einige Löwen passieren, die aber nicht näher kommen. Als wir dann schliesslich Dedeema verlassen, entdecken wir eine ganze Familie in der vorher gesichteten Richtung. Sie bewachen einen toten Elefanten, der aber vermutlich nicht von ihnen gerissen wurde.
Löwin bewacht Elefanten-Kadaver
Löwin bewacht Elefanten-Kadaver
Die Jungen im Schatten des toten Elefanten
Die Jungen im Schatten des toten Elefanten
Wohl gut gefrühstückt!
Wohl gut gefrühstückt!
Der Chef schläft schon wieder.
Der Chef schläft schon wieder.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2761
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Vom Exclusive Camp Deteema fahren wir zum Masuma Damm.Dort stehen wir eine weiteren Tag zur optimalen Tierbeobachtung. Hier sind die Hippos besonders präsent, doch auch diverse Antilopen, Elefanten, Büffel und Löwen erscheinen ...
Lautstarke Gespräche unter Hippo-Kindern
Lautstarke Gespräche unter Hippo-Kindern
Klein-Hippo möchte wohl Elefanten ärgern?
Klein-Hippo möchte wohl Elefanten ärgern?
Große Klappen
Große Klappen
04-PB121089.jpg
Ich liebe solche Detailbildchen!
Ich liebe solche Detailbildchen!
Ganz schön geländegängig schon, der kleine Baby-Elefant!
Ganz schön geländegängig schon, der kleine Baby-Elefant!
Kleine Büffelgruppe am Masuma Damm
Kleine Büffelgruppe am Masuma Damm
Löwen streifen zielstrebig durch naheliegende Gebüsch ...
Löwen streifen zielstrebig durch naheliegende Gebüsch ...
... und versuchen sich bald darauf auf die Büffeljagd, allerdings ohne Erfolg.
... und versuchen sich bald darauf auf die Büffeljagd, allerdings ohne Erfolg.
Und der Hooded Vulture geht auch leer aus.
Und der Hooded Vulture geht auch leer aus.
Standortwechsel: Wir sind in Sinamatella, dem berühmten Camp auf der Klippe mit fantastischem Fernblick über die Ebene. Leider spielt hier das Wetter nicht ganz mit: Keine Tiere auf der weiten Fläche, aber Gewitterstimmung und Regen, zum Glück haben wir das große Schutzdach an der Abbruchkante heute abend für uns alleine.
Blitzlichtspektakel am hellichten Tag bei Sinamatella, wie fotografiert man Blitze bei Tageslicht? (wegen der kurzen Verschlusszeiten der Kamera ???)
Blitzlichtspektakel am hellichten Tag bei Sinamatella, wie fotografiert man Blitze bei Tageslicht? (wegen der kurzen Verschlusszeiten der Kamera ???)
Gewitterstimmung mit Regen bei Sinamatella
Gewitterstimmung mit Regen bei Sinamatella
Blick aus dem Schutzdach heraus zum Grill bei "Sonnenuntergang".
Blick aus dem Schutzdach heraus zum Grill bei "Sonnenuntergang".
Beim Frühstück werden wir von einigen Dwarf Mongooses beobachtet, den kleinsten Raubtieren Afrikas (unter den Säugetieren).
Beim Frühstück werden wir von einigen Dwarf Mongooses beobachtet, den kleinsten Raubtieren Afrikas (unter den Säugetieren).
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Benutzeravatar
Uwe Schmitz
Moderator
Beiträge: 2761
Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
Wohnort: Rhein-Main

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Vom Camp Sinamatella zum Main Camp gibt's 'ne Asphaltstraße, das freut uns zu hören.
Das Landschaftsbild wechselt ständig: Fahren wir erst durch lichtes Mopanegestrüpp, plötzlich durch dichten grünen Wald, so durchqueren wir hinter der Kennedy Pan, unserem letzten Nachtplatz im Hwange NP, einen Märchenwald aus uralten Bäumen mit viel Totholz, aber keinem sonstigen Bewuchs.
Super Asphaltstraße von Sinamatella zum Main Camp im Hwange NP
Super Asphaltstraße von Sinamatella zum Main Camp im Hwange NP
Dichter grüner Wald
Dichter grüner Wald
Der "Märchenwald" hinter der Kennedy Pan
Der "Märchenwald" hinter der Kennedy Pan
Die Verreaux's Eagle-Owl, größte Eule des südlichen Afrika, beobachtet uns.
Die Verreaux's Eagle-Owl, größte Eule des südlichen Afrika, beobachtet uns.
Marabuts und Geier streiten um die Überreste eines Elefanten
Marabuts und Geier streiten um die Überreste eines Elefanten
Flügel wärmen und auf die richtige Thermik warten: White-Backed Vultures
Flügel wärmen und auf die richtige Thermik warten: White-Backed Vultures
Das sind doch mal ein paar Oberschenkelknochen (vom Elefanten)!
Das sind doch mal ein paar Oberschenkelknochen (vom Elefanten)!
Saddle-Billed Stork (Sattelstorch) auf Futtersuche ...
Saddle-Billed Stork (Sattelstorch) auf Futtersuche ...
... Secretary Bird ebenso.
... Secretary Bird ebenso.
Wir verlassen den Hwange NP und fahren nach Bulawayo. Auf der A8 gibt es mehrere Möglichkeiten zum Tanken, an der dritten Tanke bekommen wir endlich den begehrten Stoff (Diesel zu 1,75 USD per Liter, zahlbar nur cash). Wir erleben keine Polizeikontrollen, nur eine Mautstelle vor der Stadt (2 USD mit Quittung).
Bulawayo überrascht uns als ganz entspannte Kleinstadt mit noch ein wenig kolonialem Flair (immerhin zweitgrößte Stadt Zimbabwes). Es gibt nur wenige Hochhäuser, der Verkehr hält sich in Grenzen, und überall blühen die Bäume, sehr schön. Es folgen kurze selektive Eindrücke ...
Einfahrt nach Bulawayo Zentrum
Einfahrt nach Bulawayo Zentrum
Koloniale Gebäude und blühende Bäume auf der Hauptstraße Bulawayos
Koloniale Gebäude und blühende Bäume auf der Hauptstraße Bulawayos
Streetmarket vor der Tankstelle
Streetmarket vor der Tankstelle
Joshua Nkomo Statue, der Vater Zimbabwes
Joshua Nkomo Statue, der Vater Zimbabwes
Das alte Cape-to-Cairo Cafe
Das alte Cape-to-Cairo Cafe
Blühende Flame Trees an der Ausfallstraße zum Stadtteil Hillside
Blühende Flame Trees an der Ausfallstraße zum Stadtteil Hillside
Wohnstraße zum Backpackers Camping, Straßenbelag spärlich, aber Bewuchs fantastisch.
Wohnstraße zum Backpackers Camping, Straßenbelag spärlich, aber Bewuchs fantastisch.
In drei verschiedenen Supermärkten gehen wir in Bulawayo einkaufen, das Angebot ist durchaus reichlich zwischen Frischetheke, Kühlschränken und Regalen. Bezahlt werden kann meist mit Kreditkarte, sollte die Technik nicht mitspielen, werden US-Dollar oder südafrikanische Rand in bar genommen.
Im Supermarkt in Bulawayo
Im Supermarkt in Bulawayo
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Antworten