Im dritten Massaker innerhalb weniger Tage wurden am 1. Mai 17 Zivilisten getötet. Alte Menschen wurden bei lebendigem Leibe verbrannt. Für die Morde an den Tuareg nahe der Grenze zum Niger soll der IS verantwortlich sein.
Jihadists killed 17 civilians in an attack of “inexplicable horror” in northern Mali near the border with Niger, local militia groups said on Wednesday.
“On May 1, members of the same terrorist group summarily executed 17 people in Tindinbawen and Taylalene,” the Movement for the Salvation of Azawad said in a joint statement with the Imghad and Allies Touareg Self-Defence Force (GATIA).
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
In einem kleinen Dorf in der Region Mopti kam es zu Übergriffen auf Angehörige der Fula. Fazit: 32 Tote, 10 Vermisste ...
Traditional hunters have killed 32 civilians in an isolated village in central Mali, a local group says. The hunters, known locally as "Dozo", surrounded the village in the Mopti region and separated members of the Fula ethnic group from the other villagers before killing them. Children were among the victims in Saturday's attack, an official said. There has been increasing violence between Fula, who are traditionally herders, and other ethnic groups.
In Mali gibt es zunehmend Überfälle auf Schulen. Den Islamisten ist Bildung ein Dorn im Auge bei der Verbreitung ihrer Ideologie.
Mit der Terrorgruppe Al-Kaida verbundene Islamisten greifen im Norden und vor allem im Zentrum Malis immer mehr Schulen an. Sie lehnen die staatliche Bildung ab und setzen stattdessen auf Koranschulen, in denen vor allem indoktriniert wird. Rund 750 Schulen wurden dort laut UN-Kinderhilfswerk schon in Folge der Angriffe geschlossen. Fast die Hälfte der malischen Kinder im Grundschulalter - rund 1,2 Millionen - gehen nicht mehr zur Schule. Es droht eine verlorene Generation.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Wir erinnern uns an den alten Präsidenten Amadou Toumani Touré, der in seiner ersten Amtszeit die "Hilfs"gelder Deutschlands statt wie vereinbart zum Aufbau einer Amree zum Bau von Schulen "missbrauchte". ein Schelm wär jetzt an späte Rache denkt, und IS"Terroristen"als willfährige Söldner sieht, die die " verbotene Art von Wirtschaftspolitik nun durchführen als Verdienstmodell- und ohne den schwarzen peter den Urhebern zuzuschanzen. So gerne wie wir "den Islam" seit dem Mittelalter als Terrorgefahr herbeischwören- am Ende war es immer ganz anders. ....
Schaut Euch doch um, in welchen Ländern der IS aktiv war, und was heute los ist (Stichwort Grenzüberwachung gegen Europa) . Da der IS- Einmarsch im Norden Malis nicht zu den erhofften "Veränderungen" geführt hat , vesucht man es eben jetzt so. Irgendwie wird man die Friedensvorzeigerepublik Mali schon kleinkriegen können.
Das bittere ist, das die Fädenziehenden Hintermänner lediglich ein paar handvoll Leute sind, die Konten mit Millionen Dollar Lösegeldern vollgestopft werden sie noch Jahrzehnte _Schaden anrichten...
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Bamako – Mutmaßliche Jihadisten haben im westafrikanischen Mali mindestens zwölf Zivilisten getötet. Ein Beamter des Gouverneursbüros von Menaka, der größten Stadt in dem Gebiet im Nordosten nahe der Grenze zum Niger, sagte der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag, bewaffnete Männer auf Motorrädern hätten auf einem Markt im Ort Injagalane in die Menge geschossen. Demnach wurden 14 Menschen getötet.
Zwei von Tuareg-Rebellen dominierte bewaffnete Gruppen, Gatia und MSA, sprachen von zwölf getöteten Zivilisten.
Kämpfe
In der Region nahe der Grenze zum Niger gibt es regelmäßig Kämpfe zwischen Extremisten, die der Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" die Treue geschworen haben, auf der einen Seite und den Gruppen Gatia und MSA auf der anderen Seite. In den vergangenen Monaten wurden dabei mehr als hundert Menschen getötet, darunter viele Zivilisten.
2012 hatten mehrere überwiegend islamistische Gruppierungen die Kontrolle über den Norden Malis übernommen. Die ehemalige Kolonialmacht Frankreich griff 2013 militärisch ein und drängte die Islamisten und Tuareg-Rebellen zurück. Frankreich unterstützt außerdem die G5-Sahel-Truppe – die gemeinsame Militäreinheit der Sahel-Staaten im Kampf gegen bewaffnete Jihadisten. Dazu kommt der UN-Einsatz Minusma in Mali mit rund 12.000 Soldaten. An dem 2013 gestarteten Einsatz ist auch die deutsche Bundeswehr beteiligt. Ganze Regionen sind aber weiter nicht unter Kontrolle. (APA, 16.7.2018)
lg Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Bei Überfällen von Islamisten in Mali, nähe der Grenze zu Niger wurden 25 Tuareg getötet.
More than 20 Tuareg civilians were killed late last week near Mali’s frontier with Niger, security sources told AFP on Monday.
“On Friday and Saturday at least 25 Tuareg civilians were killed in Amalaoulaou by armed men,” a local elected official told AFP. A security source and another local official confirmed the incident.
The attackers came on motorcycles “and fired indiscriminately at residents, their faces hidden behind their turbans,” the first elected official said.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Im April überfielen Al Qaida Terroristen ein UN Camp in Timbuktu. Die Terrororganisation veröffentlichte jetzt ein Video, in dem zu sehen ist, dass sich die Angreifer als Blauhelme verkleidet hatten.
Grüsse
Alexander
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In der malischen Stadt Gao sind bei einem Selbstmordanschlag mindestens drei malische Zivilisten getötet worden. Vier ausländische Mitarbeiter eines Minenräumunternehmens seien bei der Attacke am Montagabend verletzt worden ...
Das Zentrum von Mali ist zum Zentrum der Gewalt geworden, alarmieren die Internationale Föderation der Menschenrechte (FIDH) und die Malische Vereinigung der Menschenrechte (AMDH) in einem am Dienstag, dem 20. November, veröffentlichten Bericht. Drei Dynamiken zerstören den sozialen Zusammenhalt in den Regionen Mopti und Segou ...
Le centre du Mali est devenu l’hypercentre des violences, s’alarment la Fédération internationale des ligues des droits de l’homme (FIDH) et l’association malienne des droits de l’homme (AMDH) dans un rapport publié mardi 20 novembre. Trois dynamiques se conjuguent pour détruire la cohésion sociale dans les régions de Mopti et Segou.
Wolon wurde letzten Samstag von Donzo angegriffen, die ihr Lager im Badialan errichtet hatten. Bilanz: zwei Tote und drei Verwundete. Immer häufiger kommt es zu Konflikten zwischen den unterschiedlichen Tribes ...
Wolon, chef-lieu de la Commune rurale du même nom, dans l’arrondissement de Sy, cercle de San, a été attaqué samedi dernier par des Donzo du camp de Badialan. Le bilan fait état de deux morts et trois blessés. En plus de menaces terroristes, la Commune rurale de Wolon fait face à une situation de conflit intercommunautaire. Le chef-lieu de la commune a été attaqué ce 1er décembre par des Donzo qui ont établi leur camp dans le Badialan, pour assurer la sécurité de leur localité. “Les donso ont installé un camp dans le Badialan, une zone située entre la Commune rurale de Wolon, arrondissement de Sy, cercle de San et la commune de Nianzanari, cercle de Djenné. Selon les informations qu’on a recueillies, ceux qui ont attaqué Wolon viennent de ce camp de chasseurs. Les raisons invoquées seraient le refus des Donzo de Wolon d’adhérer à leur organisation d’autodéfense”, explique le maire de Wolon, Bayon N’daou.
Tödlicher Angriff auf den Weiler Tinabaw 20 km nördlich von Menaka: die Angreifer kamen auf Motorrädern und haben über 40 Tuareg umgebracht. Die Identität der Angreifer ist noch unklar ...
Armed men on motorbikes killed more than 40 Tuareg civilians this week in northern Mali, where clashes over land and scarce water are common, an official said on Thursday. The violence compounds an already dire security situation in the desert region used by armed groups to launch attacks in Mali and neighbouring countries in West and Central Africa. The identity of the assailants was unknown, but disputes between the nomadic Tuareg and herder Fulani ethnic groups have killed several hundred and displaced thousands this year [...] "Armed men riding motorbikes attacked several nomadic campsites in Tinabaw. They shot indiscriminately at the population," Kotia told Reuters, saying security forces had been sent to the area.
Am Montag kam es zu (tödlichen) Spannungen ethnischen Ursprungs in Bankass, Region Mopti, zwischen Angehörigen der Dogon und Dozo ...
La ville de Bankass, dans le centre du Mali, a été le théâtre lundi de tensions interethniques, jugées "préoccupantes" par les autorités, après l'arrestation de trois chasseurs traditionnels dogons suspectés de l'assassinat de sept civils, ont indiqué mardi des sources officielles et associatives [...] Les trois suspects avaient également "pris en otage les autres passagers en leur intimant de payer une rançon de 3 millions de FCFA (environ 4.500 euros) contre leur libération", a précisé le gouverneur, le général Sidi Alassane Touré, en disant suivre la situation "avec grande préoccupation". [...] Ces trois hommes "appartiennent à la confrérie dozo", des chasseurs traditionnels qui prétendent protéger la communauté dogon, et étaient en possession "d'armes de guerre" et "des trois millions de rançon versés par leurs otages", a ajouté le général Touré.
Mali gilt als gefährlichster Auslandseinsatz der Bundeswehr. Neben Islamisten sind auch ethnische Konflikte ein großes Problem. Bei einem Überfall der Dogon auf ein Dorf der Volksgruppe der Fulbe in der Region Mopti starben jetzt mehr als 30 Menschen.
Der Angriff habe sich gegen ein Dorf der Volksgruppe der Fulbe gerichtet, sagte der Abgeordnete Karim Keita, der Sohn von Staatschef Ibrahim Boubacar Keita, der Nachrichtenagentur AFP. Nach Angaben aus malischen Sicherheitskreisen und eines Augenzeugen wurde der Angriff von Jägern der Volksgruppe der Dogon verübt.
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Bei einem Angriff auf das Aguelhoc Camp zwischen Kidal und Tessalit im Norden Malis sind mindestens acht Blauhelme getötet worden, viele wurden verletzt ...
At least eight United Nations peacekeepers have been killed and several others wounded in an attack in northern Mali, according to the UN Mission. Sunday's attack targeted the UN peacekeepers camp in Aguelhoc, 200km north of Mali's Kidal region towards the border with Algeria, a UN official told AP news agency on condition of anonymity [...] Residents confirmed the assault, saying that attackers came on motorcycles and cars. The identity of the attackers was not immediately clear.