Teilreisewarnung Burkina Faso 21.04.2026

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Alexander
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Teilreisewarnung Burkina Faso 22.08.2019

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Burkina Faso:
Stand: 22.08.2019

Letzte Änderungen:
Landesspezifische Sicherheitshinweise – Teilreisewarnung


Terrorismus/Entführungen
Vor Reisen in folgende Regionen bzw. Provinzen wird gewarnt:
- Sahel im Norden und das Grenzgebiet zu Mali im Westen Burkina Fasos
(Provinzen Soum, Oudalan und Seno, Loroum, Yatenga, Sorou, Kossi und Kenedougou)
- Provinzen Houet (westlich der Stadt Bobo-Dioulasso) und Comoe (westlich der Städte Banfora und Niangoloko)
- Östliche und südöstliche Provinzen (Provinzen Gnagna, Yagha, Komandjari und Tapoa in Richtung Niger sowie Provinzen Gourma, Koulpelogo, Kompienga und Boulgou in Richtung Benin und Togo, mit Ausnahme des Stadtgebiets von Fadan’Gourma)

Von nicht notwendigen Reisen in andere Landesteile von Burkina Faso wird abgeraten. –Dies gilt insbesondere für alle unmittelbaren Grenzgebiete im Süden, also auch zu Ghana und der Elfenbeinküste. In allen Grenzregionen ist eine hohe Zunahme von terroristischen und kriminellen Aktivitäten zu verzeichnen. Entsprechend wird generell auch davon abgeraten, auf dem Landweg nach Burkina Faso einzureisen. Des Weiteren raten wir dringend von Reisen nördlich der Linie Koupela-Ouagadougou-Toma sowie westlich der Linie Toma-Dédougou-Bobo Dioulasso-Banfora ab.

Mehrfach wurden auch westliche Ausländer Opfer von offensichtlich gezielten Entführungen, wie im Dezember 2018, im Januar 2019 und zuletzt im Mai 2019 im Pendjari-Nationalpark auf beninischer Seite im Grenzgebiet mit anschließender Verschleppung nach Burkina Faso.
Es besteht weiterhin zunehmend eine hohe Gefahr terroristischer Gewaltakte, Entführungen und krimineller Übergriffe, insbesondere für Ziele, an denen sich regelmäßig westliche Staatsangehörige aufhalten, wie z.B. in verschiedenen Nationalparks wie Park W oder an Standorten von internationalen Minengesellschaften.
In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden.
Sollten Reisen (aus dienstlichen oder humanitären Gründen) unausweichlich sein, sollten diese ausschließlich nach Kontaktaufnahme mit der Polizei und/oder Gendarmerie dieser Orte am besten mit bewaffneter Eskorte durchgeführt werden.

Seit Anfang Januar 2019 gilt weiterhin in folgenden Provinzen der Ausnahmezustand, womit u.a. Reisebeschränkungen, Ausgangssperren und erleichterte Hausdurchsuchungen möglich sind:
Region Boucle du Mouhoun: Provinzen Kossi und Sourou,
Region Centre-Est: Provinz Koulpélogo,
Region l´Est: Provinzen Gnagna, Gourma, Komandjari, Kompienga und Tapoa,
Region Hauts Bassins: Provinz Kénédougou,
Region Nord: Provinz Loroum,
Region Sahel: Provinzen Oudalan, Séno, Soum und Yagha
In den nördlichen, östlichen und südöstlichen Provinzen wurden in letzter Zeit mehrfach terroristische Anschläge verübt die auch zu Auseinandersetzungen zwischen terroristischen Zellen und Sicherheitskräften führten. Erst am 19.08.19 sind 25 Soldaten einer in der Region Soum stationierten Einheit Opfer eines terroristischen Angriffs geworden. Es ist somit der schwerste Angriff seiner Art seit Beginn der Krise. Sicherheitsrelevante Vorfälle haben dort seit 2018 stetig erheblich zugenommen und zu einer Zunahme von Binnenflüchtlingen geführt.
Bei einem Anschlag in der Stadt Bitou an der wichtigen Transitstrecke N 16 aus Togo wurde im Februar 2019 auch ein europäischer Staatsbürger getötet.
Nach Anschlägen auf von westlichen Staatsbürgern frequentierte Hotels und Restaurants in der Hauptstadt Ouagadougou seit 2016 wurden zuletzt im März 2018 die französische Botschaft und das Hauptquartier der burkinischen Armee in Ouagadougou von aus Mali gesteuerten Terroristen angegriffen. Es kam zu Schusswechseln und Explosionen mit mehreren Todesopfern.
Zuvor wurden im Januar 2016 und August 2017 Anschläge auf auch bei Ausländern beliebte Restaurants bzw. ein Hotel im Zentrum von Ouagadougou verübt, die zahlreiche Todesopfer und Verletzte forderte.
Reisende werden gebeten, besonders vorsichtig zu sein, vor allem in der Innenstadt von Ouagadougou und diese nach Möglichkeit nachts wegen der Zunahme von Überfällen zu meiden. Den Anweisungen von Sicherheitskräften ist unbedingt Folge zu leisten.

Innenpolitische Lage
Reisenden in Burkina Faso wird empfohlen, Menschenansammlungen wie zum Beispiel Demonstrationen und Festivals sowie besonders exponierte Plätze, die häufig von Ausländern frequentiert werden, weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung (vor allem Radio) aufmerksam zu verfolgen. Dies gilt insbesondere für die urbanen Zentren.

Kriminalität
Seit mehreren Jahren kommt es in Burkina Faso auf Überlandstraßen immer wieder zu bewaffneten Überfällen. Der Osten und Südosten des Landes waren in den vergangenen Jahren besonders betroffen. Mehrere derartige Vorfälle kamen auch im Südwesten vor. Bei Überlandreisen wird generell, besonders aber in vorgenannten Regionen, zu erhöhter Vorsicht geraten.
Selbst Fahrten bei Tageslicht und im Konvoi bieten nur einen begrenzten Schutz. Von Nachtfahrten wird dringend abgeraten.
Auch in der Hauptstadt Ouagadougou nimmt die Kleinkriminalität stark zu. Während Großveranstaltungen ist mit einer Zunahme solcher Delikte zu rechnen. Auffälliger Schmuck, Uhren, Kameras und Brieftaschen/Geldbörsen sollten möglichst nicht sichtbar getragen werden. In jüngster Vergangenheit kam es beim Handtaschenraub zum Gebrauch von Stichwaffen. Auf das Tragen von Handtaschen sollte daher ganz verzichtet werden.
In letzter Zeit kam es in Ouagadougou mehrfach zu fingierten Verkehrsunfällen mit anschließenden Forderungen nach Geld zwecks Behandlung von angeblichen Verletzungen oder Reparaturen sowie zu provozierten Autopannen mit Diebstahl während der vorgeblichen Hilfsmaßnahmen. Bei Verkehrsunfällen sollte immer Polizei oder Gendarmerie hinzugezogen werden. Dies gilt auf jeden Fall bei Personenschäden.
Zunehmend werden in Ouagadougou auch bei vergleichsweise harmlosen Verkehrsunfällen Menschenansammlungen und nachfolgend teilweise gewalttätige Ausschreitungen beobachtet. Es empfiehlt sich, in solchen Situationen unbedingt Ruhe zu bewahren und schnellstmöglich die örtlichen Sicherheitskräfte zu verständigen. Die zentrale Notrufnummer lauten landesweit 17 und 1010.

Naturkatastrophen
In der Regenzeit von Juni bis Oktober kann es zu andauerndem Starkregen kommen, der Überschwemmungen und Erdrutsche verursachen kann. Reisende sollten insbesondere in dieser Zeit die lokalen Wetterberichte verfolgen und mit Behinderungen im Reiseverkehr rechnen.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird dringend empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen.

Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.
Auswärtige Amt
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Teilreisewarnung Burkina Faso 05.11.2019

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Burkina Faso:
Stand: 05.11.2019

Letzte Änderungen:
Sicherheit (Terrorismus)

In den nördlichen, östlichen und südöstlichen Provinzen besteht erhöhte Terrorgefahr. Sicherheitsrelevante Vorfälle haben dort seit 2018 stetig erheblich zugenommen und zu einer Zunahme von Binnenflüchtlingen geführt.

Es besteht weiterhin zunehmend eine hohe Gefahr terroristischer Gewaltakte und Entführungen, insbesondere für Ziele, an denen sich regelmäßig westliche Staatsangehörige aufhalten, wie z.B. in verschiedenen Nationalparks wie Park W oder an Standorten von internationalen Minengesellschaften.

Mehrfach wurden auch westliche Ausländer Opfer von offensichtlich gezielten Entführungen, wie im Dezember 2018, im Januar 2019 und zuletzt im Mai 2019 im Pendjari-Nationalpark auf beninischer Seite im Grenzgebiet mit anschließender Verschleppung nach Burkina Faso.

In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden.

Bei einem Anschlag in der Stadt Bitou an der wichtigen Transitstrecke N 16 aus Togo wurde im Februar 2019 auch ein europäischer Staatsbürger getötet.

Nach Anschlägen auf von westlichen Staatsbürgern frequentierte Hotels und Restaurants in der Hauptstadt Ouagadougou seit 2016 wurden zuletzt am 2. März 2018 die französische Botschaft und das Hauptquartier der burkinischen Armee in Ouagadougou von aus Mali gesteuerten Terroristen angegriffen. Es kam zu Schusswechseln und Explosionen mit mehreren Todesopfern.

Zuvor wurden im Januar 2016 und August 2017 Anschläge auf auch bei Ausländern beliebte Restaurants bzw. ein Hotel im Zentrum von Ouagadougou verübt, die zahlreiche Todesopfer und Verletzte forderte.

• Reisen Sie nur auf dem Luftweg und nicht auf dem Landweg nach Burkina Faso ein. Dies gilt nicht nur für die ohnehin unsicheren Grenzgebiete zu Mali und Niger, sondern auch für Einreise aus südlicher Richtung aus Benin, Togo, Ghana und der Côte d‘Ivoire.
• Führen Sie unbedingt notwendige, längere Reisen auf dem Landweg außerhalb des unmittelbaren Stadtgebiets Ouagadougous nur mit einem tragfähigen Sicherheitskonzept durch.
• Beachten Sie auch den weltweiten Sicherheitshinweis .
Auswärtige Amt
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Teilreisewarnung Burkina Faso 20.08.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
Stand 20.08.2020

Letzte Änderungen:
- Sicherheit: Erweiterung Teilreisewarnung, Terrorismus, Innenpolitische Lage, Kriminalität


Sicherheit- Teilreisewarnung
Vor Reisen in folgende Landesteile wird gewarnt:
  • Im Nordosten, Norden und Nordwesten in den Regionen Sahel, Centre-Nord, Nord und Boucle de Mouhoun alle Gebiete nördlich der Linie zwischen den Städten Kaya – Yako – Toma – Dédougou – Bobo-Dioulasso (mit Ausnahme des Stadtgebiets von Bobo-Dioulasso). Dies umfasst die Provinzen Séno, Oudalan, Namentenga, Soum, Bam, Loroum, Yatenga, Zoudwéogo, Sourou, und Kossi sowie Teile der Provinzen Sanmantenga und Nayala.
  • Im Westen und Südwesten in den Regionen Hauts-Bassins, Cascades und Sud-Ouest alle grenznahen Gebiete südlich der Linie Banfora und Gaoua sowie östlich der Linie Gaoua und Diébougou (einschließlich der Stadt Banfora). Dies umfasst die Provinzen Kénédougou, Léraba und Noumbiel sowie Teile der Provinzen Comoé, Poni, Bougouriba und Ioba.
  • Im Süden in den Regionen Centre-Ouest und Centre-Sud alle grenznahen Gebiete zu Ghana, südlich der Linie zwischen den Städten Diébougou und Manga einschließlich des Naturparks „Nazinga“. Dies umfasst die Provinzen oder Teile von Sissili, den äußersten Süden der Provinz Ziro, Nahouri und Zoundweogo sowie den südlichen Teil der Provinz Boulgou.
  • Im Südosten und Osten in den Regionen Centre-Est und Est alle Gebiete südlich der Linie Manga – Tenkodogo und östlich der Linie Tenkodogo - Kaya. Dies umfasst die Provinzen Koulpélogo, Kompienga, Kourittenga und Gourma in Richtung Benin und Togo sowie die Provinzen Tapoa, Komonjari, Yagha und Gnagna in Richtung Niger.
Von nicht notwendigen Reisen in die übrigen Landesteile wird abgeraten.

Terrorismus
In großen Teilen des Landes, insbesondere im Norden und Osten, aber auch den westlichen und südlichen Grenzgebieten zu den Nachbarstaaten besteht erhöhte Terrorgefahr. Sicherheitsrelevante Vorfälle haben dort seit 2018 stetig erheblich zugenommen und zu einer starken Zunahme von Binnenflüchtlingen geführt.
Es besteht zunehmend eine hohe Gefahr terroristischer Gewaltakte und Entführungen, insbesondere für Ziele, an denen sich regelmäßig westliche Staatsangehörige aufhalten, wie z.B. in den verschiedenen Naturschutzgebieten wie den Nationalparks „W“ und Arly im Südosten oder dem geschützten Wald von Nazinga im Süden an der Grenze zu Ghana. Auch weitere touristische Sehenswürdigkeiten wie die Wasserfälle von Banfora im Südosten oder die Stadt Pô im Süden sind hiervon betroffen.
Neben dem burkinischen Staat und der Bevölkerung sind auch westliche Ausländer Opfer von gezielten Entführungen, wie im Dezember 2018, im Januar 2019 und zuletzt im Mai 2019 im Pendjari-Nationalpark auf beninischer Seite im Grenzgebiet mit anschließender Verschleppung nach Burkina Faso.
In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden.
Bei einem Anschlag in der Stadt Bitou an der wichtigen Transitstrecke N 16 aus Togo wurde im Februar 2019 auch ein europäischer Staatsbürger getötet.
Nach Anschlägen auf von westlichen Staatsbürgern frequentierte Hotels und Restaurants in der Hauptstadt Ouagadougou seit 2016 wurden zuletzt am 2. März 2018 die französische Botschaft und das Hauptquartier der burkinischen Armee in Ouagadougou von aus Mali gesteuerten Terroristen angegriffen. Es kam zu Schusswechseln und Explosionen mit mehreren Todesopfern.
Zuvor wurden im Januar 2016 und August 2017 Anschläge auf auch bei Ausländern beliebte Restaurants bzw. ein Hotel im Zentrum von Ouagadougou verübt, die zahlreiche Todesopfer und Verletzte forderte.
  • Reisen Sie nur auf dem Luftweg und nicht auf dem Landweg nach Burkina Faso ein.
  • Führen Sie unbedingt notwendige, längere Reisen auf dem Landweg außerhalb des unmittelbaren Stadtgebiets Ouagadougous nur mit einem tragfähigen Sicherheitskonzept durch.
  • Beachten Sie auch den weltweiten Sicherheitshinweis.
Innenpolitische Lage
Proteste und Demonstrationen können zum Teil spontan aufkommen, wie z.B. im laufenden Wahlkampf für die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im November 2020 oder bei anderen Veranstaltungen wie Festivals und weiteren Orten, die von Ausländern frequentiert werden. Dies gilt verstärkt in städtischen Gegenden wie der Hauptstadt Ouagadougou oder Bobo-Dioulasso. Diese Proteste und Demonstrationen können schnell zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen.
Seit Anfang Januar 2019 gilt in folgenden Provinzen der Ausnahmezustand, womit u.a. Reisebeschränkungen, Ausgangssperren und erleichterte Hausdurchsuchungen möglich sind:
- Region Boucle du Mouhoun: Provinzen Kossi und Sourou,
- Region Centre-Est: Provinz Koulpélogo,
- Region l´Est: Provinzen Gnagna, Gourma, Komandjari, Kompienga und Tapoa,
- Region Hauts Bassins: Provinz Kénédougou,
- Region Nord: Provinz Loroum,
- Region Sahel: Provinzen Oudalan, Séno, Soum und Yagha
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Kriminalität
Landesweit besteht die erhebliche Gefahr von Entführungen, siehe Terrorismus, und krimineller Übergriffe. Auch die rein materiell motivierte räuberische Kriminalität ist auf dem Vormarsch, auch in der Hauptstadt Ouagadougou. So häufen sich Überfälle an vielbesuchten öffentlichen Orten wie dem beliebten Stadtpark „Parc Urbain Bangr-Weogo“.
Seit mehreren Jahren kommt es in Burkina Faso auf Überlandstraßen immer wieder zu bewaffneten Überfällen. Der Osten und Südosten des Landes waren in den vergangenen Jahren besonders betroffen. Mehrere derartige Vorfälle kamen auch im Südwesten vor. Bei Überlandreisen bestehen besonders in vorgenannten Regionen erhebliche Gefahren. Selbst Fahrten bei Tageslicht und im Konvoi bieten nur einen begrenzten Schutz.
Bei auch harmlosen Unfällen, insbesondere mit Personenschäden, entstehen häufig sofort Menschenansammlungen und nachfolgend teilweise gewalttätige Ausschreitungen.
  • Vermeiden Sie Fahrten über Land möglichst und unbedingt Nachtfahrten.
  • Führen Sie auch am Tag unausweichliche Reisen über Land ausschließlich mit bewaffneter Eskorte und nach Anmeldung bei der Polizei und/oder Gendarmerie durch.
  • Ziehen Sie bei Verkehrsunfällen immer Polizei oder Gendarmerie hinzu (Tel. 17 und 1010) und bewahren Sie Ruhe.
  • Seien Sie auch während des Tages und an stark frequentierten Orten grundsätzlich vorsichtig und wachsam und führen möglichst keine Wertgegenstände mit.
  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
  • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld mit.
  • Seien Sie insbesondere an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
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Teilreisewarnung Burkina Faso 24.11.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
Stand 24.11.2020

Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Innenpolitische Lage: Wahlen)


Sicherheit
Innenpolitische Lage: Wahlen

Proteste und Demonstrationen können zum Teil spontan aufkommen. Dies gilt insbesondere für die Zeit, bis ein Ergebnis der am 22. November 2020 abgehaltenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen allgemein und von allen Seiten anerkannt ist. Bis dahin gilt eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Proteste und Demonstrationen. Diese können zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen.
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Teilreisewarnung Burkina Faso 22.12.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
Stand 22.12.2020

Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Innenpolitische Lage)
- Gesundheit (Impfschutz)


Sicherheit
Innenpolitische Lage

Proteste und Demonstrationen können zum Teil spontan aufkommen. Dies gilt insbesondere für die Zeit, bis ein Ergebnis der am 22. November 2020 abgehaltenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen allgemein und von allen Seiten anerkannt ist. Bis dahin gilt eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für mögliche Proteste und Demonstrationen, die zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen können.

Seit Anfang Januar 2019 gilt in folgenden Provinzen der Ausnahmezustand, womit u.a. Reisebeschränkungen, Ausgangssperren und erleichterte Hausdurchsuchungen möglich sind:

- Region Boucle du Mouhoun: Provinzen Kossi und Sourou,
- Region Centre-Est: Provinz Koulpélogo,
- Region l´Est: Provinzen Gnagna, Gourma, Komandjari, Kompienga und Tapoa,
- Region Hauts Bassins: Provinz Kénédougou,
- Region Nord: Provinz Loroum,
- Region Sahel: Provinzen Oudalan, Séno, Soum und Yagha
  • Seien Sie besonders vorsichtig, insbesondere in städtischen Gebieten wie der Hauptstadt Ouagadougou oder Bobo-Dioulasso. Dies gilt explizit auch für Veranstaltungen wie Festivals und weitere Orte, die von Ausländern frequentiert werden.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Gesundheit
Impfschutz

Burkina Faso ist gemäß WHO Gelbfieber-Infektionsgebiet. Eine gültige Gelbfieberimpfung ist für alle Reisenden ≥ 9 Monaten vorgeschrieben und wird bei Einreise kontrolliert.
  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen.
  • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
  • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
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Teilreisewarnung Burkina Faso 29.12.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
Stand 29.12.2020

Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Innenpolitische Lage, Kriminalität)


Sicherheit
Innenpolitische Lage

Proteste und Demonstrationen können zum Teil spontan aufkommen. Dies gilt verstärkt in städtischen Gegenden wie der Hauptstadt Ouagadougou oder Bobo-Dioulasso. Diese Proteste und Demonstrationen können schnell zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen.

Seit Anfang Januar 2019 gilt in folgenden Provinzen der Ausnahmezustand, womit u.a. Reisebeschränkungen, Ausgangssperren und erleichterte Hausdurchsuchungen möglich sind:

- Region Boucle du Mouhoun: Provinzen Kossi und Sourou,
- Region Centre-Est: Provinz Koulpélogo,
- Region l´Est: Provinzen Gnagna, Gourma, Komandjari, Kompienga und Tapoa,
- Region Hauts Bassins: Provinz Kénédougou,
- Region Nord: Provinz Loroum,
- Region Sahel: Provinzen Oudalan, Séno, Soum und Yagha
  • Seien Sie besonders vorsichtig, insbesondere in städtischen Gebieten wie der Hauptstadt Ouagadougou oder Bobo-Dioulasso. Dies gilt explizit auch für Veranstaltungen wie Festivals und weitere Orte, die von Ausländern frequentiert werden.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Kriminalität
Landesweit besteht die erhebliche Gefahr von Entführungen, siehe Terrorismus, und krimineller Übergriffe. Auch die rein materiell motivierte räuberische Kriminalität ist auf dem Vormarsch, auch in der Hauptstadt Ouagadougou. So häufen sich Überfälle an vielbesuchten öffentlichen Orten wie dem beliebten Stadtpark „Parc Urbain Bangr-Weogo“. Auch in der bei westlichen Staatsangehörigen beliebten Wohngegend „Zone du Bois“ nehmen räuberische Übergriffe zu. Seit mehreren Jahren kommt es in Burkina Faso auf Überlandstraßen immer wieder zu bewaffneten Überfällen. Der Osten und Südosten des Landes waren in den vergangenen Jahren besonders betroffen. Mehrere derartige Vorfälle kamen auch im Südwesten vor. Bei Überlandreisen bestehen besonders in vorgenannten Regionen erhebliche Gefahren. Selbst Fahrten bei Tageslicht und im Konvoi bieten nur einen begrenzten Schutz.

Bei auch harmlosen Unfällen, insbesondere mit Personenschäden, entstehen häufig sofort Menschenansammlungen und nachfolgend teilweise gewalttätige Ausschreitungen.
  • Vermeiden Sie Fahrten über Land möglichst und unbedingt Nachtfahrten.
  • Führen Sie auch am Tag unausweichliche Reisen über Land ausschließlich mit bewaffneter Eskorte und nach Anmeldung bei der Polizei und/oder Gendarmerie durch.
  • Ziehen Sie bei Verkehrsunfällen immer Polizei oder Gendarmerie hinzu (Tel. 17 und 1010) und bewahren Sie Ruhe.
  • Seien Sie auch während des Tages und an stark frequentierten Orten grundsätzlich vorsichtig und wachsam und führen Sie möglichst keine Wertgegenstände mit.
  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
  • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld mit.
  • Seien Sie insbesondere an Flughäfen, Bahnhöfen, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
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Teilreisewarnung Burkina Faso 03.02.2021

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
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Letzte Änderungen:
- Sicherheit - Teilreisewarnung (Kriminalität)


Sicherheit
Kriminalität

Landesweit besteht die erhebliche Gefahr von Entführungen, siehe Terrorismus, und krimineller Übergriffe. Auch die rein materiell motivierte räuberische Kriminalität ist auf dem Vormarsch, auch in der Hauptstadt Ouagadougou. So häufen sich Überfälle an vielbesuchten öffentlichen Orten wie dem beliebten Stadtpark „Parc Urbain Bangr-Weogo“. Auch in den bei westlichen Staatsangehörigen beliebten Wohngegenden „Zone du Bois“ und "Ouaga 2000" nehmen räuberische Übergriffe zu. Seit mehreren Jahren kommt es in Burkina Faso auf Überlandstraßen immer wieder zu bewaffneten Überfällen. Der Osten und Südosten des Landes waren in den vergangenen Jahren besonders betroffen. Mehrere derartige Vorfälle kamen auch im Südwesten vor. Bei Überlandreisen bestehen besonders in vorgenannten Regionen erhebliche Gefahren. Selbst Fahrten bei Tageslicht und im Konvoi bieten nur einen begrenzten Schutz.

Bei auch harmlosen Unfällen, insbesondere mit Personenschäden, entstehen häufig sofort Menschenansammlungen und nachfolgend teilweise gewalttätige Ausschreitungen.
  • Vermeiden Sie Fahrten über Land möglichst und unbedingt Nachtfahrten.
  • Führen Sie auch am Tag unausweichliche Reisen über Land ausschließlich mit bewaffneter Eskorte und nach Anmeldung bei der Polizei und/oder Gendarmerie durch.
  • Ziehen Sie bei Verkehrsunfällen immer Polizei oder Gendarmerie hinzu (Tel. 17 und 1010) und bewahren Sie Ruhe.
  • Seien Sie auch während des Tages und an stark frequentierten Orten grundsätzlich vorsichtig und wachsam und führen Sie möglichst keine Wertgegenstände mit.
  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
  • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld mit.
  • Seien Sie insbesondere an Flughäfen, Bahnhöfen, im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
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Teilreisewarnung Burkina Faso 24.08.2021

Beitrag von Birgitt »

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Stand 24.08.2021

Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Terrorismus)
- Gesundheit (Impfschutz)


Sicherheit
Terrorismus

In großen Teilen des Landes, insbesondere im Norden und Osten, aber auch den westlichen und südlichen Grenzgebieten zu den Nachbarstaaten besteht erhöhte Terrorgefahr. Sicherheitsrelevante Vorfälle haben dort seit 2018 stetig erheblich zugenommen und zu einer starken Zunahme von Binnenflüchtlingen geführt.

Es besteht eine hohe Gefahr terroristischer Gewaltakte und Entführungen, insbesondere für bei westlichen Staatsangehörigen beliebten Zielen, wie z.B. den Nationalparks „W“ und Arly im Südosten oder dem geschützten Wald von Nazinga im Süden an der Grenze zu Ghana. Auch weitere touristische Sehenswürdigkeiten wie die Wasserfälle von Banfora im Südosten oder die Stadt Pô im Süden sind hiervon betroffen, (s. Sicherheit - Teilreisewarnung).

Neben der Bevölkerung sind auch westliche Ausländer Opfer gezielter Entführungen, wie im Dezember 2018, im Januar 2019 und im Mai 2019 im Pendjari-Nationalpark auf beninischer Seite im Grenzgebiet mit anschließender Verschleppung nach Burkina Faso. Zuletzt wurden im April 2021 in der Nähe von Pama im Südosten drei europäische Staatsangehörige bei einem Entführungsversuch getötet.

In einigen Gebieten, insbesondere in der Sahel-Sahara-Region, sind Sport- und Kulturveranstaltungen wie Wüsten-Rallyes oder Musikfestivals mit erheblichen Anschlags- und Entführungsrisiken verbunden. Nach Anschlägen auf von westlichen Staatsbürgern frequentierte Hotels und Restaurants in der Hauptstadt Ouagadougou seit 2016 mit zahlreichen Opfern wurden am 2. März 2018 die französische Botschaft und das Hauptquartier der burkinischen Armee in Ouagadougou angegriffen.
  • Reisen Sie nur auf dem Luftweg und nicht auf dem Landweg nach Burkina Faso ein. Führen Sie unbedingt notwendige, längere Reisen auf dem Landweg außerhalb des unmittelbaren Stadtgebiets Ouagadougous nur mit einem tragfähigen Sicherheitskonzept und nur tagsüber durch.
  • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen und in der Innenstadt von Ouagadougou besonders vorsichtig.
  • Beachten Sie auch den weltweiten Sicherheitshinweis.
Gesundheit
Impfschutz

Burkina Faso ist gemäß WHO Gelbfieber-Infektionsgebiet. Eine gültige Gelbfieberimpfung ist für alle Reisenden ≥ 9 Monaten vorgeschrieben und wird bei Einreise kontrolliert.
  • Bitte beachten Sie, dass laut WHO Einwohnern und Langzeitreisenden über 4 Wochen eine Impfung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) 4 Wochen bis 12 Monate vor Ausreise benötigen, siehe Merkblatt Poliomyelitis . Falls Sie kürzer als 4 Wochen im Land sind, ist ein vollständiger Impfschutz gegen Poliomyelitis empfohlen.
  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen.
  • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen .
  • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
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Teilreisewarnung Burkina Faso 25.11.2021

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
Stand 25.11.2021

Letzte Änderungen:
- Sicherheit - Teilreisewarnung (Innenpolitische Lage)


Sicherheit
Innenpolitische Lage

Proteste und Demonstrationen können zum Teil spontan aufkommen und nehmen derzeit aufgrund der angespannten Gesamtlage an Häufigkeit, aber auch Intensität zu. Dies gilt verstärkt in städtischen Gegenden wie der Hauptstadt Ouagadougou oder Bobo-Dioulasso. Diese Proteste und Demonstrationen können schnell zu gewaltsamen Auseinandersetzungen und Verkehrsbeeinträchtigungen führen. Auch das mobile Internet ist während laufender Demonstrationen oftmals nicht funktionstüchtig.

Seit Anfang Januar 2019 gilt in folgenden Provinzen der Ausnahmezustand, womit u.a. Reisebeschränkungen, Ausgangssperren und erleichterte Hausdurchsuchungen möglich sind:

- Region Boucle du Mouhoun: Provinzen Kossi und Sourou,
- Region Centre-Est: Provinz Koulpélogo,
- Region l´Est: Provinzen Gnagna, Gourma, Komandjari, Kompienga und Tapoa,
- Region Hauts Bassins: Provinz Kénédougou,
- Region Nord: Provinz Loroum,
- Region Sahel: Provinzen Oudalan, Séno, Soum und Yagha
  • Seien Sie besonders vorsichtig, insbesondere in städtischen Gebieten wie der Hauptstadt Ouagadougou oder Bobo-Dioulasso. Dies gilt explizit auch für Veranstaltungen wie Festivals und weitere Orte, die von Ausländern frequentiert werden.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
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Hinweise zum Corona-Virus in Burkina Faso siehe:
Reisebeschränkungen durch Coronavirus

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Teilreisewarnung Burkina Faso 06.12.2021

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
Stand 06.12.2021

Letzte Änderungen:
- Sicherheit - Teilreisewarnung


Sicherheit- Teilreisewarnung
Vor Reisen in folgende Landesteile wird gewarnt:
  • Im Nordosten, Norden und Nordwesten in den Regionen Sahel, Centre-Nord, Nord und Boucle de Mouhoun alle Gebiete nördlich der Linie zwischen den Städten (inklusive der Stadtgebiete) Kosimoro (südwestlich der Stadt Kaya), ––Mésséga (südwestlich der Stadt Yako) und weiterführend Karo (südöstlich der Stadt Dédougou) bis Bobo-Dioulasso (mit Ausnahme des Stadtgebiets von Bobo-Dioulasso). Dies umfasst die Provinzen Séno, Oudalan, Namentenga, Soum, Bam, Loroum, Yatenga, Zoudwéogo, Sourou, und Kossi sowie Teile der Provinzen Sanmantenga, Nayala und Mouhoun.
  • Im Westen und Südwesten in den Regionen Hauts-Bassins, Cascades und Sud-Ouest alle Gebiete westlich und südlich der Linie Bobo-Dioulasso und Dano. Dies umfasst die Provinzen Kénédougou, Léraba, Comoé, Bougouriba, Poni und Noumbiel sowie Teile der Provinzen Houet und Ioba.
  • Im Süden in den Regionen Centre-Ouest und Centre-Sud alle grenznahen Gebiete zu Ghana, südlich der Linie Dano über To nach Manga, einschließlich des Naturparks „Nazinga“. Dies umfasst die Provinzen oder Teile von Sissili, Nahouri und Zoundweogo sowie Boulgou.
  • Im Südosten und Osten in den Regionen Centre-Est und Est alle Gebiete südlich bzw. südöstlich der Linie Manga und Garango und östlich der Linie Garango über Boudry nach Kaya. Dies umfasst die Provinzen Koulpélogo, Kompienga, Kourittenga und Gourma in Richtung Benin und Togo sowie die Provinzen Tapoa, Komonjari, Yagha und Gnagna in Richtung Niger.
Von nicht notwendigen Reisen in die übrigen Landesteile wird abgeraten.
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Teilreisewarnung Burkina Faso 24.01.2022

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
Stand 24.01.2022

Letzte Änderungen:
- Aktuelles – Politische Unruhen


Aktuelles
Politische Unruhen

In Burkina Faso kommt es derzeit zu innenpolitischen Unruhen mit teils erheblichen Auswirkungen auf die Sicherheitslage. Infolgedessen sind die politische Lage sowie die einhergehende Sicherheitslage unklar.
  • Meiden Sie größere Menschenansammlungen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.
  • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Halten Sie sich soweit möglich zu den aktuellen Entwicklungen über die lokalen und sozialen Medien informiert.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, wenn Sie sich aktuell in Burkina Faso aufhalten.
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Teilreisewarnung Burkina Faso 24.01.2022 - update

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
Stand 24.01.2022

Letzte Änderungen:
- Aktuelles – Politische Unruhen


Aktuelles
Politische Unruhen

In Burkina Faso kommt es derzeit zu innenpolitischen Unruhen mit möglichen Auswirkungen auf die Sicherheitslage. Infolgedessen sind die politische Lage sowie die einhergehende Sicherheitslage unklar. Es wurden bis auf Weiteres die Landesgrenzen auf dem Land- und Luftweg geschlossen und es wurde eine Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr verhängt.
  • Meiden Sie größere Menschenansammlungen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.
  • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Halten Sie sich soweit möglich zu den aktuellen Entwicklungen über die lokalen und sozialen Medien informiert.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, wenn Sie sich aktuell in Burkina Faso aufhalten.
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Teilreisewarnung Burkina Faso 25.01.2022

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
Stand 25.01.2022

Letzte Änderungen:
- Aktuelles – Politische Unruhen


Aktuelles
Politische Unruhen

In Burkina Faso kommt es derzeit zu innenpolitischen Unruhen mit möglichen Auswirkungen auf die Sicherheitslage. Infolgedessen sind die politische Lage sowie die einhergehende Sicherheitslage unklar. Bis auf weiteres wurde eine Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr verhängt.
  • Meiden Sie größere Menschenansammlungen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.
  • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Halten Sie sich soweit möglich zu den aktuellen Entwicklungen über die lokalen und sozialen Medien informiert.
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Teilreisewarnung Burkina Faso 26.01.2022

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
Stand 26.01.2022

Letzte Änderungen:
- Aktuelles – Politische Unruhen


Aktuelles
Politische Unruhen

Am 24. Januar 2022 hat in Burkina Faso ein Militärputsch stattgefunden. Auch wenn das Alltagsleben mittlerweile weitgehend wieder zur Normalität übergegangen ist, bleibt die Gesamtlage aufgrund der Machtübernahme des Militärs grundsätzlich angespannt und kann sich auch kurzfristig wieder verschlechtern. Bis auf weiteres gilt eine Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr.
  • Meiden Sie größere Menschenansammlungen und Demonstrationen.
  • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Halten Sie sich soweit möglich zu den aktuellen Entwicklungen über die lokalen und sozialen Medien informiert.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts, wenn Sie sich aktuell in Burkina Faso aufhalten.
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Teilreisewarnung Burkina Faso 28.01.2022

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Burkina Faso
Stand 28.01.2022

Letzte Änderungen:
- Aktuelles – Politische Unruhen


Aktuelles
Politische Unruhen

Am 24. Januar 2022 hat in Burkina Faso ein Militärputsch stattgefunden. Auch wenn das Alltagsleben mittlerweile weitgehend wieder zur Normalität übergegangen ist, bleibt die Gesamtlage aufgrund der Machtübernahme des Militärs grundsätzlich angespannt und kann sich auch kurzfristig wieder verschlechtern. Bis auf weiteres gilt eine Ausgangssperre zwischen 0 und 4 Uhr.
  • Meiden Sie größere Menschenansammlungen und Demonstrationen.
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