Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 01.06.2026

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 27.06.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:USA / Vereinigte Staaten
Stand 27.06.2024

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Busch- und Waldbrände)
- Einreise und Zoll (Visum: Einreise über Kanada oder Mexiko)


Aktuelles
Busch- und Waldbrände

Insbesondere in den Bundesstaaten Kalifornien, Oregon und Washington kommt es vor allem von Juni bis Dezember immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden.
Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA.
  • Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden.
  • Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow.
  • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.
Einreise und Zoll
Visum


Einreise über Kanada oder Mexiko
Die Einreise auf dem Landweg über Kanada und Mexiko ist nur mit gültigem ESTA oder US-Visum möglich. Nähere Informationen bietet die zuständige Grenzschutzbehörde.
Auswärtiges Amt

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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 25.09.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:USA / Vereinigte Staaten
Stand 25.09.2024

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Hurrikane "Helene")


Aktuelles
Hurrikan „Helene“

Der Hurrikan „Helene“ steuert auf die Halbinsel Florida zu. Der Landfall des Hurrikans wurde für den Nordwesten der Golfküste an der Big Bend Coast für 26. September 2024 Ortszeit vorhergesagt. Für die gesamte Golfküste gilt eine Hurrikan- bzw. Tropensturmwarnung. Auch in großer Entfernung vom Zentrum des Sturms muss mit Starkwinden und großflächigen Überschwemmungen gerechnet werden. Für beinahe den ganzen Bundesstaat Florida wurde der Ausnahmezustand ausgerufen.
Auswärtiges Amt

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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 09.10.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:USA / Vereinigte Staaten
Stand 09.10.2024

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Hurrikane "Milton")


Aktuelles
Hurrikan „Milton“

Der Hurrikan „Milton“ wird am späten Mittwochabend des 9. Oktober 2024 auf den US-Bundesstaat Florida treffen. Es wird erwartet, dass das Zentrum des Sturms im Raum Tampa-Sarasota auf Land trifft und in nordöstliche Richtung nahe Orlando über die Halbinsel zieht.
  • Sollten Sie in diesen Tagen eine Reise nach Florida geplant haben, sehen Sie bitte davon ab.
Im gesamten Bundesstaat Florida muss mit schweren Zerstörungen durch starken Wind, Starkregen, Sturmfluten, Überschwemmungen, und Tornados gerechnet werden. Auch kann es zu länger anhaltenden Stromausfällen, sowie Straßensperrungen und Ausfällen im Flug- und Bahnverkehr kommen.
Auswärtiges Amt


Beim Hurricane "Helene" Ende September sind über 230 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere werden noch vermisst. "Milton" wird hoffentlich etwas weniger heftig. Zahlreiche Flughäfen haben gestern bereits temporäre Schließungen angekündigt: aerotelegraph

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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 08.01.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:USA / Vereinigte Staaten
Stand 08.01.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Busch- und Waldbrände)


Aktuelles
Busch- und Waldbrände

Derzeit ist der nördliche Großraum Los Angeles von mehreren, teils schweren Flächenbränden betroffen. Zudem entstehen dort an unterschiedlichen Orten immer wieder neue Feuer. Für einzelne Gebiete sind Evakuierungsmaßnahmen in Kraft. Es kann im gesamten Großraum Los Angeles, auch fernab von Bränden, zu Stromausfällen kommen.

Auch in anderen Bundesstaaten (Oregon, Washington etc.) besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA.
  • Bitte beachten Sie die aktuelle Berichterstattung in den Medien und die Mitteilungen des Los Angeles Fire Department unter www.lafd.org/alerts.
  • Die kostenfreie App „Watch Duty“ ist eine schnelle und hilfreiche Informationsquelle.
  • Sollten Sie sich vor Ort aufhalten, registrieren Sie sich bitte in unserer Krisenvorsorgeliste.
  • [Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow.
  • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.
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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 24.02.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:USA / Vereinigte Staaten
Stand 24.02.2025

Letzte Änderungen:
- Natur und Klima (Busch- und Waldbrände)
- Einreise und Zoll (Visum: Elektronische Reisegenehmigung ESTA)
- Gesundheit (AKtuelles)


Natur und Klima
Busch- und Waldbrände

Von Juni bis Dezember, aber auch über diesen Zeitraum hinaus, kommt es insbesondere in den Bundesstaaten Kalifornien, Oregon und Washington immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden.

Auch in anderen Bundesstaaten besteht erhöhte Busch- und Waldbrandgefahr, vor allem im Süden und Südwesten der USA.
  • Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden.
  • Die Webseite und kostenlose App „Watch Duty“ ist eine schnelle und hilfreiche Informationsquelle.
  • [Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow.
  • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.
Einreise und Zoll
Visum

Siehe ESTA.

Als Teilnehmer am US-Visa Waiver Programm können deutsche Staatsangehörige zu Zwecken des Tourismus, für Geschäftsreisen oder im Transit visumsfrei in die USA einreisen, sofern sie über einen elektronischen Reisepass (E-Pass mit Chip), eine gültige elektronische Einreisegenehmigung (ESTA) sowie ein gültiges Rück- oder Weiterflugticket verfügen. Es gibt folgende Ausnahmen von der Teilnahme am US-Visa Waiver-Programm sowie Ausnahmen bei Reisenden mit Bezug zu Kuba, siehe Reisen nach Kuba.

Elektronische Reisegenehmigung (ESTA)
Umfassende Informationen zum ESTA-Verfahren können der ESTA-Startseite bzw. den ESTA-Informationen der US-Konsulate in Deutschland, den Informationen zum US State Department Visa Waiver Program sowie der ESTA-FAQ entnommen werden. Die einmal erteilte Reisegenehmigung gilt für beliebig viele Einreisen für die Dauer von jeweils max. 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren. Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen. Die ESTA-Beantragung ist gebührenpflichtig (21 USD).
Aufgrund einer Executive Order vom 20. Januar 2025 müssen Einreisende in die USA in Zukunft bei ESTA- oder Visumanträgen entweder das Geschlecht „männlich“ oder „weiblich“ angeben; relevant ist hierbei der Geschlechtseintrag der antragstellenden Person zum Zeitpunkt der Geburt. Reisende, die den Geschlechtseintrag „X“ innehaben oder deren aktueller Geschlechtseintrag von ihrem Geschlechtseintrag bei Geburt abweicht, sollten vor Einreise die zuständige Auslandsvertretung der USA in Deutschland kontaktieren und die geltenden Einreisevoraussetzungen in Erfahrung zu bringen.

Gesundheit
Aktuelles: Aviäre Influenza A(H5N1)

Seit Ende März 2024 berichten Gesundheitsbehörden der USA über zunehmende humane Fälle von Vogelgrippe A(H5N1) im Zusammenhang mit Milchvieh und Geflügel in zahlreichen Bundesstaaten. In Untersuchungen wurden die Viren in Rohmilch von infizierten Kühen gefunden, durch das Pasteurisieren der Milch wurden sie jedoch abgetötet. Bisher kam es nur in Einzelfällen zu Infektionen vorrangig bei Beschäftigten von Geflügel- und Milchviehbetrieben ohne schwere Verläufe. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist unwahrscheinlich. Für Reisende wird das Risiko als gering eingestuft.
  • Meiden Sie auf Reisen grundsätzlich den Kontakt zu Tieren und deren Ausscheidungen, in diesem Fall insbesondere zu Vögeln und Rindern.
  • Konsumieren Sie keine Rohmilch oder Rohmilchprodukte. Fleisch und auch Eier sollten vor Verzehr ausreichend erhitzt werden.
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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 18.03.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:USA / Vereinigte Staaten
Stand 18.03.2025

Letzte Änderungen:
- Einreise und Zoll (Visum: Einreisekontrollen)


Einreise und Zoll
Visum


Einreisekontrolle
Reisende sollten ausschließlich mit einem gültigen ESTA oder Visum in die USA reisen, das dem geplanten Aufenthaltszweck entspricht. Vorstrafen in den USA, falsche Angaben zum Aufenthaltszweck oder eine auch nur geringfügige Überschreitung der Aufenthaltsdauer bei Reisen können bei Ein- bzw. Ausreise zu Festnahme, Abschiebehaft und Abschiebung führen. Sollten bei Einreise in die USA Probleme aufgetreten sein, kann auch nach Rückkehr das Department of Homeland Security (DHS) kontaktiert werden. Bei dessen „Traveler Redress Inquiry Program“ (DHS TRIP), der zentralen Anlaufstelle für Fragen und Anträge auf Abhilfe bei Problemen in Zusammenhang mit der Einreise in die USA, kann ein Online-Formular ausgefüllt und Angaben zur Person und Art der negativen Erfahrungen gemacht werden, um Auskunft und/oder Abhilfe zu bitten.

Weitere die Einreise in die USA betreffende Fragen sollten rechtzeitig vor Abreise mit der zuständigen US-amerikanischen Auslandsvertretung geklärt werden.
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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 11.04.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:USA / Vereinigte Staaten
Stand 11.04.2025

Letzte Änderungen:
- Einreise und Zoll (Visum)


Einreise und Zoll
Visum

Siehe ESTA.

Als Teilnehmer am US-Visa Waiver Program können deutsche Staatsangehörige zu Zwecken des Tourismus, für Geschäftsreisen oder im Transit visumsfrei in die USA einreisen, sofern sie über einen elektronischen Reisepass (E-Pass mit Chip), eine gültige elektronische Reisegenehmigung (ESTA) sowie ein gültiges Rück- oder Weiterflugticket verfügen. Es gibt Ausnahmen von der Teilnahme am US-Visa Waiver-Programm sowie Ausnahmen bei Reisenden mit Bezug zu Kuba, siehe Visum vor der Einreise.

Elektronische Reisegenehmigung (ESTA)
Umfassende Informationen zum ESTA-Verfahren können der ESTA-Startseite bzw. den ESTA-Informationen der US-Konsulate in Deutschland, den Informationen zum US State Department Visa Waiver Program sowie der ESTA-FAQ entnommen werden. Die einmal erteilte Reisegenehmigung gilt für beliebig viele Einreisen für die Dauer von jeweils max. 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren. Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen. Die ESTA-Beantragung ist gebührenpflichtig (21 USD).

Geschlechtseintrag bei ESTA- oder Visumanträgen
Reisende in die USA müssen bei ESTA- oder Visumanträgen entweder das Geschlecht „männlich“ oder „weiblich“ angeben; relevant ist hierbei der bei Geburt zugewiesene Geschlechtseintrag der antragstellenden Person.
Dies gilt auch für Reisende, die den Geschlechtseintrag „X“ innehaben oder deren aktueller Geschlechtseintrag von ihrem Geschlechtseintrag bei Geburt abweicht. In diesen Fällen muss zusätzlich die Geburtsurkunde mit dem bei Geburt zugewiesenen Geschlechtseintrag bzw. ein beglaubigter Ausdruck aus dem Geburtenregister mitgeführt werden. Im Zweifelsfall sollte vor Einreise die zuständige Auslandsvertretung der USA in Deutschland kontaktiert und die geltenden Einreisevoraussetzungen in Erfahrung gebracht werden.

Bei Reisen zum Zweck der Teilnahme an sportlichen Programmen oder Wettkämpfen sollten Reisende die Teilnahmevoraussetzungen insbesondere mit Blick auf Vorgaben zur Geschlechtszugehörigkeit vorab prüfen.

Einreise über Kanada oder Mexiko
Die Einreise auf dem Landweg über Kanada und Mexiko ist nur mit gültigem ESTA oder US-Visum möglich. Nähere Informationen bietet die zuständige Grenzschutzbehörde.

Einreise nach Amerikanisch-Samoa
Für die Einreise nach Amerikanisch-Samoa gelten besondere Bestimmungen. Unter anderem sind eine vorherige, ESTA entsprechende Reisegenehmigung sowie ein nach Ausreise noch mindestens sechs Monate gültiger Reisepass erforderlich. Zulässige Aufenthaltsdauer
Die tatsächlich erlaubte Aufenthaltsdauer wird bei der visafreien Einreise individuell von den US-Grenzbeamten festgelegt. Eine spätere Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung ist nicht möglich. Bei einer Einreise mit Visum kann jedes Büro der Einreisebehörde U.S. CIS eine Verlängerung des Aufenthalts genehmigen.
Der Tag, an dem die Ausreise spätestens erfolgen muss, wird bei der Einreise in den Pass eingestempelt (admitted until xx-xx-xx).
Das amerikanische Datumsformat ist nicht mit dem deutschen identisch. In den USA wird der Monat vor dem Tag genannt. Das Datum „03-10“ bedeutet zum Beispiel „10. März“ und nicht „3. Oktober“.

Visum vor der Einreise
Bei Ablehnung des ESTA-Antrags sowie bei anderen als den vom US-Visa Waiver Program genannten Reisezwecken (etwa Arbeits- oder Au-Pair-Aufenthalte, Austauschprogramme, Sprach-/Forschungsaufenthalte, Eheschließung mit anschließender Niederlassung/Einwanderung in die USA etc.) ist grundsätzlich die Einholung eines Visums erforderlich.

Grundsätzlich ausgeschlossen vom US-Visa Waiver Programm sind deutsche Staatsangehörige, die entweder zugleich über die Staatsangehörigkeit der Staaten Iran, Irak, Nordkorea, Syrien oder Sudan verfügen oder sich seit März 2011 privat oder geschäftlich in einem dieser Länder oder in Libyen, Jemen oder Somalia aufgehalten haben.
Diese Personen müssen unabhängig vom Zweck der Reise ein Visum für die USA beantragen.
Ausnahmen gelten nur für Regierungsbedienstete und Angehörige des Militärs.

Voraufenthalte in Kuba seit dem 12. Januar 2021 oder eine doppelte Staatsangehörigkeit (kubanisch/deutsch) haben ebenfalls Auswirkungen auf die Teilnahme am US-Visa Waiver Programm, siehe Reiseinfos – Reisen nach Kuba.

Ein Visum muss bei der zuständigen US-Auslandsvertretung beantragt werden. Ausführliche Hinweise zu den US-Einreisebestimmungen und zum Visumsverfahren bieten die US-Botschaft und -Konsulate in Deutschland.

Einreisekontrolle
Weder eine gültige ESTA-Genehmigung noch ein gültiges US-Visum begründen einen Anspruch auf Einreise in die USA. Die endgültige Entscheidung über die Einreise trifft der US-Grenzbeamte. Es empfiehlt sich, Nachweise über die Rückreise (z.B. Flugbuchung) bei der Einreise mitzuführen. Gegen dessen Entscheidung gibt es keinen Rechtsbehelf. Den deutschen Auslandsvertretungen ist es nicht möglich, auf die Rückgängigmachung einer Einreiseverweigerung hinzuwirken.

Reisende sollten ausschließlich mit einem gültigen ESTA oder Visum in die USA reisen, das dem geplanten Aufenthaltszweck entspricht. Vorstrafen in den USA, falsche Angaben zum Aufenthaltszweck oder eine auch nur geringfügige Überschreitung der Aufenthaltsdauer bei Reisen können bei Ein- bzw. Ausreise zu Festnahme, Abschiebehaft und Abschiebung führen. Im Rahmen der Einreisekontrolle sind US-Behörden zur Aufklärung möglicher Verdachtsmomente bzgl. des Vorliegens der Einreisevoraussetzungen auch zu einer Überprüfung mitgeführter technischer Geräte wie Mobiltelefon oder Laptop berechtigt. In begründeten Fällen kann auch ein Auslesen der Geräte erfolgen.

Sollten bei Einreise in die USA Probleme aufgetreten sein, kann auch nach Rückkehr das Department of Homeland Security (DHS) kontaktiert werden. Bei dessen „Traveler Redress Inquiry Program“ (DHS TRIP), der zentralen Anlaufstelle für Fragen und Anträge auf Abhilfe bei Problemen in Zusammenhang mit der Einreise in die USA, kann ein Online-Formular ausgefüllt und Angaben zur Person und Art der negativen Erfahrungen gemacht werden, um Auskunft und/oder Abhilfe zu bitten.

Weitere die Einreise in die USA betreffende Fragen sollten rechtzeitig vor Abreise mit der zuständigen US-amerikanischen Auslandsvertretung geklärt werden.
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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 12.06.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:USA / Vereinigte Staaten
Stand 12.06.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Demonstrationen)
- Einreise und Zoll (Besondere Sicherheitsmaßnahmen)


Aktuelles
Demonstrationen

In Los Angeles und weiteren Städten kommt es aufgrund von Demonstrationen vereinzelt zu Straßensperrungen und Verkehrsumleitungen seitens der Polizei. Derzeit ist nicht absehbar, wie lange diese Einschränkungen anhalten werden. Die Bürgermeisterin von Los Angeles hat eine nächtliche Ausgangssperre für den Innenstadtbereich (Downtown) erlassen.
  • Informieren Sie sich in den Medien zur aktuellen Lage und möglichen Einschränkungen.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen und seien Sie in deren Umfeld vorsichtig.
  • Folgen Sie den Anweisungen der Sicherheitskräfte.
Einreise und Zoll
Besondere Sicherheitsmaßnahmen

Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Seit 2017 kann es schon am Abflugort zu Befragungen kommen.
  • Planen Sie hinreichend Zeit (mindestens drei Stunden) ein, um die Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können.
  • Informieren Sie sich rechtzeitig bei Ihrer Fluggesellschaft, welche Gegenstände im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. Weitere Informationen bietet das Department of Homeland Security und die nachgeordnete Transport Security Administration (TSA).
Elektronische Datenträger wie z.B. Laptops, Tablets, Smartphones bzw. Mobiltelefone dürfen nach seit 2009 geltenden US-Recht von den US-Grenzbehörden durchsucht und ggf. einbehalten werden. Passwörter (auch für einzelne Apps) müssen ggf. offengelegt werden bzw. Apps müssen über biometrische Daten (Fingerabdruck/FaceScan etc.) entsperrt werden. Gepäckstücke werden grundsätzlich durchleuchtet. Die TSA weist Flugreisende darauf hin, die Koffer nicht mehr abzuschließen, da manuelle Nachkontrollen stattfinden. Die TSA hat das Recht, Gepäckstücke zu öffnen, falls nötig auch gewaltsam. In diesem Fall wird ein Hinweis auf die erfolgte Kontrolle im Gepäckstück hinterlegt. Weitere Informationen erteilt die TSA.

Europäische Fluggesellschaften sind gesetzlich verpflichtet, den US-Einreisebehörden Flug- und Reservierungsangaben ihrer Passagiere zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus muss bei Einreise die Adresse angegeben werden, an der Aufenthalt während der USA-Reise erfolgt. Bei Rundreisen gilt die erste Adresse. Reisenden, die keine Adresse angeben, kann die Einreise verweigert werden.

Am Einreiseflughafen/Seehafen werden von jedem Reisenden biometrische Merkmale erfasst (digitales Porträtfoto, Fingerabdruck-Scan). Weitere Informationen zur Erhebung biometrischer Daten durch die US-Grenzbehörden bietet das Department of Homeland Security.

Auch am Einreiseflughafen/-seehafen müssen Reisende mit verstärkten Kontrollen und Befragungen rechnen. In Einzelfällen können auch körperliche Durchsuchungen erfolgen.
  • Schließen Sie Ihre Koffer nicht ab.
  • Geben Sie bei Ihrer Einreise die Adresse während Ihres Aufenthaltes in den USA an.
  • Beantworten Sie Fragen der U.S. Grenzbeamten sachlich und vollständig und befolgen Sie deren Anweisungen.
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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 07.08.2025

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:USA / Vereinigte Staaten
Stand 07.08.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Busch- und Waldbrände)


Aktuelles
Busch- und Waldbrände

Im Westen der USA (insbesondere in Kalifornien, Oregon, Washington, Nevada, Arizona und Colorado) kommt es derzeit zu zum Teil großflächigen Busch- und Waldbränden. Diese können oft nur schwer unter Kontrolle gebracht werden und wirken sich auch auf die Luftqualität aus. Betroffen sind auch touristische Ziele, z. B. am Grand Canyon.
  • Achten Sie in Bezug auf Busch- und Waldbrände auf Meldungen in den Medien und Hinweise der lokalen Behörden.
  • Die Webseite und kostenlose App „Watch Duty“ ist eine schnelle und hilfreiche Informationsquelle.
  • Informieren Sie sich über aktuelle Lagen beim Department of Forestry and Fire Protection und zur Luftqualität in betroffenen Gebieten über AirNow.
  • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.
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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 06.10.2025

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Stand 06.10.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Shutdown)


Aktuelles
Shutdown

Aufgrund des derzeitigen ‚Government Shutdowns’ kommt es in den Vereinigten Staaten zu umfassenden Einschränkungen im öffentlichen Dienst. Die Auswirkungen können auch Reisende betreffen.

Einreise & Reiseverkehr
Verzögerungen bei der Bearbeitung von Visa- und sonstigen Einreiseangelegenheiten können nicht ausgeschlossen werden, insbesondere an US-Konsulaten und -Botschaften. Sicherheitskontrollen und Zollabfertigungen an Flughäfen können durch reduzierte Personalstärken beeinträchtigt sein.

Touristische Einschränkungen
Viele Nationalparks, Museen und historische Stätten in Bundesverwaltung sind derzeit geschlossen oder nur eingeschränkt zugänglich. In geöffneten Parks sind Besucherzentren, Toilettenanlagen/Müllentsorgung und Notfalldienste/Sicherheitspersonal womöglich nicht verfügbar.
  • Informieren Sie sich vor Reiseantritt, ob auf Ihrer geplanten Reiseroute Einschränkungen bestehen (z. B. über die Webseite des National Park Service).
  • Bei medizinischen oder anderen Notfällen steht weiterhin die Notrufnummer 911 zur Verfügung.
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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 07.11.2025

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Stand 07.11.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Shutdown: Einreise & Reiseverkehr)


Aktuelles
Shutdown

Einreise & Reiseverkehr
Verzögerungen bei der Bearbeitung von Visa- und sonstigen Einreiseangelegenheiten können nicht ausgeschlossen werden, insbesondere an US-Konsulaten und -Botschaften. Auch der nationale Flugverkehr ist in verschiedenen Bereichen beeinträchtigt. Es kann zu verlängerten Wartezeiten bei Sicherheitskontrollen, Zollabfertigungen an Flughäfen sowie zu Flugverspätungen und -ausfällen kommen.
  • Informieren Sie sich vor Reiseantritt bei Ihrer Fluggesellschaft/Ihrem Reiseveranstalter zu möglichen Einschränkungen.
  • Planen Sie ausreichend Zeit für Kontrollen und Abfertigungen am Flughafen ein, insbesondere bei Anschlussflügen innerhalb der USA.
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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 18.11.2025

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Stand 18.11.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Shutdown)


Aktuelles
Shutdown

Auch nach dem Ende des „Government Shutdowns“ können einzelne Einschränkungen für Reisenden nicht ausgeschlossen werden.

Vor allem der nationale Flugverkehr bleibt in verschiedenen Bereichen beeinträchtigt. Es kann weiterhin zu verlängerten Wartezeiten bei Sicherheitskontrollen, Zollabfertigungen an Flughäfen sowie zu Flugverspätungen und -ausfällen kommen.
  • Informieren Sie sich vor Reiseantritt bei Ihrer Fluggesellschaft/Ihrem Reiseveranstalter zu möglichen Einschränkungen.
  • Planen Sie ausreichend Zeit für Kontrollen und Abfertigungen am Flughafen ein, insbesondere bei Anschlussflügen innerhalb der USA.
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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 24.01.2026

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Stand 24.01.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Wintersturm USA)


Aktuelles
Wintersturm USA

In weiten Teilen der USA wird an diesem Wochenende ein schwerer Wintersturm erwartet, der zu starkem Schneefall, Eisregen, extremen Temperaturen, Stromausfällen und erheblichen Einschränkungen der Infrastruktur führen kann. Tausende Flüge wurden bereits gestrichen, mehrere Bundesstaaten haben den Notstand ausgerufen. Es kann regional zu temporären Versorgungsengpässen kommen.

Deutschen Staatsangehörigen wird geraten:
  • Verfolgen Sie Wetterwarnungen aufmerksam;
  • Vermeiden Sie nicht notwendige Reisen und rechnen Sie mit starken Einschränkungen im Verkehrsbereich;
  • Führen Sie bei unvermeidbaren Fahrten eine Winter-Notfallausrüstung mit;
  • Bitte befolgen Sie Anweisungen lokaler Behörden.
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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 26.01.2026

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Stand 26.01.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles


Aktuelles
Wintersturm USA

In weiten Teilen der USA hat ein heftiger Wintersturm zu starkem Schneefall, Eisregen, extremen Temperaturen, Stromausfällen und erheblichen Einschränkungen der Infrastruktur geführt, siehe auch Natur und Klima. Zehntausende Flüge wurden gestrichen. In zahlreichen Bundesstaaten gilt der Notstand. Es kann regional zu temporären Versorgungsengpässen kommen.
  • Verfolgen Sie Wetterwarnungen aufmerksam;
  • Vermeiden Sie nicht notwendige Reisen und rechnen Sie mit starken Einschränkungen im Verkehrsbereich;
  • Führen Sie bei unvermeidbaren Fahrten eine Winter-Notfallausrüstung mit;
  • Bitte befolgen Sie Anweisungen lokaler Behörden.
Demonstrationen/Auseinandersetzungen mit den Migrations- und Sicherheitsbehörden
In Minneapolis und in anderen Städten kommt es bei Demonstrationen teils zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den Migrations- und Sicherheitsbehörden.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Seien Sie wachsam und halten Sie sich von Menschenansammlungen, in deren Umfeld es möglicherweise zu Gewalt kommen könnte, fern.
  • Beachten Sie die bestehende Ausweispflicht in mehreren Bundesstaaten, siehe Einreise und Zoll – Reisedokumente.
  • Verhalten Sie sich ruhig und folgen Sie den Anweisungen der Behörden und lokalen Sicherheitskräfte.
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Reise-/Sicherheitshinweis USA/Vereinigte Staaten 30.01.2026

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Stand 30.01.2026

Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Innenpolitische Lage; Kriminalität)
- Natur und Klima (Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis)
- Reiseinfos (Rechtliche Besonderheiten: Unerlaubte Aufenthaltsverlängerung und Arbeiten ohne Arbeitserlaubnis)


Sicherheit
Innenpolitische Lage

In den letzten Jahren ist ein stetiger Rückgang vor allem der schweren Gewaltkriminalität in amerikanischen Großstädten zu verzeichnen, wobei die Belastung durch Gewaltkriminalität insgesamt immer noch größer ist als in deutschen Großstädten. Zudem besteht weiterhin eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Menschenansammlungen, in deren Umfeld es möglicherweise zu Gewalt kommen könnte, weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Kriminalität
Taschendiebstähle, Überfälle und Autoeinbrüche kommen in vielen Ballungszentren der USA vor. Die Gefahr ist aber je nach Ortschaft und innerhalb einer Großstadt je nach Viertel stark unterschiedlich. In ärmeren Vierteln steigen Risiken für Reisende insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, wie auch teilweise in Touristenorten und öffentlichen Verkehrsmitteln.
In den USA ist es leicht, in den Besitz von Waffen zu gelangen, sodass es häufiger zum Schusswaffengebrauch und vereinzelt auch zu Amokläufen kommt.
  • Erkundigen Sie sich an Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort über die lokalen Gegebenheiten und welche Gegenden gemieden werden sollten.
  • Leisten Sie im Falle eines bewaffneten Überfalls keinen Widerstand.
  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf (z.B. im Safe).
  • Fertigen Sie von allen wichtigen Dokumenten (z.B. Reisepass, Flugtickets) Kopien an und bewahren Sie diese getrennt von den Originaldokumenten auf bzw. speichern Sie sie elektronisch. Dies erleichtert im Falle von Diebstahl oder Verlust die Ausstellung eines Ersatzdokuments.
  • Lassen Sie nichts in geparkten Fahrzeugen zurück, auch nicht auf anscheinend sicheren, bewachten Parkplätzen.
  • Geben Sie bargeldlosen Zahlungen den Vorzug. Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
  • Achten Sie auf Ihre Wertsachen, verschließen Sie Ihre Taschen.
Natur und Klima
Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis

Teile der USA liegen in seismisch sehr aktiven Zonen, in denen eine erhöhte Erbeben- und teilweise auch Tsunamigefahr besteht, wie in Alaska, Kalifornien, Nevada, Oklahoma, Oregon, Washington, Amerikanisch-Samoa, Guam, Hawaii, Puerto Rico, die amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Mariannen. Zuletzt kam es 2024 in Kalifornien zu einem Erdbeben der Stärke 7,0.

Auch im Südwesten von Puerto Rico kam es 2020 zu mehreren Erdbeben bis zur Stärke 6,4. Es gab Todesopfer und Verletzte. Die Beben verursachten teils erhebliche Schäden an Gebäuden und Infrastruktur.
  • Informieren Sie sich vor Antritt einer Reise in die betroffenen Gebiete.
  • Seien Sie dort besonders vorsichtig.
  • Meiden Sie beschädigte Gebäude, Brücken und Straßen.
In den USA gibt es zahlreiche noch aktive Vulkane, u.a. in Alaska, Hawaii und den Nördlichen Marianen, aber auch in den Bundesstaaten Washington (Mount St. Helens) und Oregon (Mount Hood). 2022 kam es auf Hawaii im Südosten von Big Island zu Erdbeben und Ausbrüchen des Vulkans Mauna Loa; der Vulkan Kilauea ist seit 2024 wieder aktiv.
Nach bzw. während Vulkanausbrüchen werden aufgrund austretender Lava immer wieder Straßen gesperrt.
  • Seien Sie bei Ausflügen auf Vulkane besonders vorsichtig und unternehmen Sie diese nicht ohne ortskundigen Führer.
  • Betreten Sie keine Sperrzonen. Aktuelle Informationen zu Warnstufen bietet U.S. Volcanoes and Current Activity Alerts.
  • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis des Deutschen GeoForschungsZentrums und des USGS Earthquake Hazards Program vertraut.
  • Erkundigen Sie sich über aktuelle Beeinträchtigungen bei der FEMA oder nutzen Sie die FEMA-App, die neben aktuellen Alarmmeldungen auch nächstgelegene Notunterkünfte anzeigt.
Reiseinfos
Rechtliche Besonderheiten
Unerlaubte Aufenthaltsverlängerung und Arbeiten ohne Arbeitserlaubnis

US-Behörden setzen die Aufenthaltsgesetze konsequent um. Im Falle einer Überschreitung des erlaubten Aufenthaltszeitraums (sog. Overstay) halten die US-Behörden Betroffene bei Kontrollen fest und fordern sie zur unmittelbaren Ausreise auf (direkte Zurückweisung an der Grenze). Spätere Visaanträge oder Einreisen werden abgelehnt oder es werden Einreisesperren verhängt, siehe Einreise und Zoll – Visum. Vergleichbare Maßnahmen werden bei Aufnahme einer Erwerbstätigkeit (unabhängig von deren Umfang) ohne die erforderliche Arbeitserlaubnis ergriffen.
  • Überschreiten Sie nicht den Ihnen gewährten Aufenthaltszeitraum.
  • Nehmen Sie keine Arbeit ohne entsprechende Arbeitserlaubnis auf – auch nicht unentgeltlich oder in geringem Umfang.
  • Reisen Sie freiwillig aus, falls Sie die gewährte Aufenthaltsdauer überschritten haben sollten, und zwar vor Tätigwerden der US-Behörden. Dies ist in der Regel straffrei möglich, sofern keine sonstigen Vergehen vorliegen. Ansonsten drohen Festnahme und Abschiebung.
Auswärtiges Amt

Gruß
Birgitt
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