Reise-/Sicherheitshinweis China 17.07.2026

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Reise-/Sicherheitshinweis China 22.01.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 22.01.2020

Letzte Änderungen:
- Aktuelles


Aktuelles
Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten, die wahrscheinlich mit dem Besuch eines lokalen Geflügel- und Fischmarkts in Verbindung stehen. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) nachgewiesen. Aktuell steigen die Fallzahlen an und es sind vereinzelt Todesfälle aufgetreten. Die Erkrankung breitet sich in China weiter aus. Die Quelle und Übertragungswege der Infektion sind nicht abschließend geklärt, es scheint jedoch eine eingeschränkte Übertragung von Mensch zu Mensch zu geben. Das Risiko für deutsche Reisende in Wuhan wird als moderat eingeschätzt.
  • Beachten Sie die Informationen im Merkblatt nCoV sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert-Koch-Instituts RKI.
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Reise-/Sicherheitshinweis China 23.01.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 23.01.2020

Letzte Änderungen:
- Aktuelles


Aktuelles
Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten, die wahrscheinlich mit dem Besuch eines lokalen Geflügel- und Fischmarkts in Verbindung stehen. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) nachgewiesen. Aktuell steigen die Fallzahlen an und es sind vereinzelt Todesfälle aufgetreten. Die Erkrankung breitet sich in China weiter aus. Die Quelle und Übertragungswege der Infektion sind nicht abschließend geklärt, es scheint jedoch eine eingeschränkte Übertragung von Mensch zu Mensch zu geben. Das Risiko für deutsche Reisende in Wuhan wird als moderat eingeschätzt.

Die WHO hat bisher keine Entscheidung über die Ausrufung eines Internationalen Gesundheitsnotstands getroffen. Die chinesischen Behörden haben seit 23. Januar 2020 Reisebeschränkungen in der Provinz Hubei für die Städte Wuhan, Huanggang, Ezhou, Chibi sowie Xiantao erlassen. Eine Ausreise mit Zug, Flug, Bus, Fähre ist derzeit nicht möglich.
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste
  • Verschieben Sie nicht notwendige Reisen in die betroffenen Gebiete.
  • Sofern Sie sich dort aufhalten und planen, die Stadt zu verlassen, halten Sie sich an die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte
  • Beachten Sie die Informationen im Merkblatt nCoV sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert-Koch-Instituts RKI.
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Reise-/Sicherheitshinweis China 26.01.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 26.01.2020

Letzte Änderungen:
- Aktuelles


Aktuelles
Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten, die wahrscheinlich mit dem Besuch eines lokalen Geflügel- und Fischmarkts in Verbindung stehen. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) nachgewiesen. Aktuell steigen die Fallzahlen weiter deutlich an und es sind Todesfälle aufgetreten. Die Erkrankung breitet sich in China weiter aus. Die Quelle und Übertragungswege der Infektion sind nicht abschließend geklärt, die Übertragung von Mensch zu Mensch ist aber inzwischen wissenschaftlich gesichert. Das Risiko für deutsche Reisende in Wuhan wird als moderat eingeschätzt.

Die chinesischen Behörden haben seit 23. Januar 2020 Reisebeschränkungen in die Stadt Wuhan und andere Städte der Provinz Hubei erlassen. Eine Ausreise mit Zug, Flug, Bus, Fähre ist derzeit nicht möglich. Auch andere Provinzen Chinas haben Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit unterschiedlichen Ausmaßes verhängt. Davon kann zunehmend auch der Fernreiseverkehr betroffen sein. Allgemein ist derzeit mit erheblichen Einschränkungen der Mobilität innerhalb Chinas zu rechnen.

Durch die enorme Beanspruchung des Gesundheitssystems kann es zu Einschränkungen bei der allgemeinmedizinischen Versorgung kommen.
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste
  • Von Reisen in die Provinz Hubei wird derzeit abgeraten.
  • Beziehen Sie die genannten Einschränkungen in Ihre Reiseplanung ein.
  • Erwägen Sie, nicht zwingende Reisen nach China auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
  • Halten Sie sich an die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte.
  • Beachten Sie die Informationen im Merkblatt nCoV sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert-Koch-Instituts RKI.
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Reise-/Sicherheitshinweis China 27.01.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 27.01.2020

Letzte Änderungen:
- Aktuelles


Aktuelles
Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten, die wahrscheinlich mit dem Besuch eines lokalen Geflügel- und Fischmarkts in Verbindung stehen. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) nachgewiesen. Aktuell steigen die Fallzahlen deutlich an und es sind Todesfälle aufgetreten. Die Erkrankung breitet sich in China weiter aus. Die Quelle und Übertragungswege der Infektion sind nicht abschließend geklärt, die Übertragung von Mensch zu Mensch ist aber inzwischen wissenschaftlich gesichert. Das Risiko für deutsche Reisende in Wuhan wird als moderat eingeschätzt.

Die chinesischen Behörden haben seit 23. Januar 2020 Reisebeschränkungen für Wuhan und andere Städte der Provinz Hubei erlassen. Eine Ausreise mit Zug, Flug, Bus oder Fähre ist derzeit nicht möglich. Auch andere Provinzen Chinas haben Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit unterschiedlichen Ausmaßes verhängt. Davon kann zunehmend auch der Fernreiseverkehr betroffen sein. Allgemein ist derzeit mit erheblichen Einschränkungen der Mobilität innerhalb Chinas zu rechnen.

Bei Ein- und Ausreise sind Fieberkontrollen möglich; bei Symptomen ist mit Quarantänemaßnahmen zu rechnen.

Durch die enorme Beanspruchung des Gesundheitssystems kann es zu Einschränkungen bei der allgemeinmedizinischen Versorgung kommen.
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste
  • Von Reisen in die Provinz Hubei wird derzeit abgeraten.
  • Beziehen Sie die genannten Einschränkungen in Ihre Reiseplanung ein und prüfen Sie ggf. eine vorzeitige Abreise.
  • Verschieben Sie nach Möglichkeit nicht notwendige Reisen nach China.
  • Halten Sie sich an die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte.
  • Lassen Sie sich vor Reisen mit dem aktuellen Nordhalbkugelimpfstoff gegen Influenza impfen. Eine Influenza-Impfung kann zur Vermeidung unnötiger Verdachtsfälle beitragen.
  • Beachten Sie die Informationen im Merkblatt nCoV sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert-Koch-Instituts RKI.
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Teilreisewarnung China 28.01.2020

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:China:
Stand: 28.01.2020

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- Aktuelles


Aktuelles
Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten, die wahrscheinlich mit dem Besuch eines lokalen Geflügel- und Fischmarkts in Verbindung stehen. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) nachgewiesen. Aktuell steigen die Fallzahlen deutlich an und es sind Todesfälle aufgetreten. Die Erkrankung breitet sich in China weiter aus. Die Quelle und Übertragungswege der Infektion sind nicht abschließend geklärt, die Übertragung von Mensch zu Mensch ist aber inzwischen wissenschaftlich gesichert. Das Risiko für deutsche Reisende in Wuhan wird als moderat eingeschätzt.

Die chinesischen Behörden haben seit 23. Januar 2020 Reisebeschränkungen für Wuhan und andere Städte der Provinz Hubei erlassen. Eine Ausreise mit Zug, Flug, Bus oder Fähre ist derzeit nicht möglich. Auch andere Provinzen Chinas haben Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit unterschiedlichen Ausmaßes verhängt. Davon kann zunehmend auch der Fernreiseverkehr betroffen sein. Allgemein ist derzeit mit erheblichen Einschränkungen der Mobilität innerhalb Chinas zu rechnen.

Bei Ein- und Ausreise sind Fieberkontrollen möglich; bei Symptomen ist mit Quarantänemaßnahmen zu rechnen.

Durch die enorme Beanspruchung des Gesundheitssystems kann es zu Einschränkungen bei der allgemeinmedizinischen Versorgung kommen.

Vor Reisen in die Provinz Hubei wird gewarnt.
• Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste
• Beziehen Sie die genannten Einschränkungen in Ihre Reiseplanung ein und prüfen Sie ggf. eine vorzeitige Abreise.
• Verschieben Sie nach Möglichkeit nicht notwendige Reisen nach China.
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• Lassen Sie sich vor Reisen mit dem aktuellen Nordhalbkugelimpfstoff gegen Influenza impfen. Eine Influenza-Impfung kann zur Vermeidung unnötiger Verdachtsfälle beitragen.
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Teilreisewarnung China 30.01.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 30.01.2020

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Aktuelles
Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten, die wahrscheinlich mit dem Besuch eines lokalen Geflügel- und Fischmarkts in Verbindung stehen. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) nachgewiesen. Aktuell steigen die Fallzahlen deutlich an und es sind Todesfälle aufgetreten. Die Erkrankung breitet sich in China weiter aus. Die Quelle und Übertragungswege der Infektion sind nicht abschließend geklärt, die Übertragung von Mensch zu Mensch ist aber inzwischen wissenschaftlich gesichert. Das Risiko für deutsche Reisende in Wuhan wird bei Einhaltung von Vorsichtsmaßnahmen (siehe Merkblatt nCoV) als moderat eingeschätzt.

Die chinesischen Behörden haben seit 23. Januar 2020 für Wuhan und andere Städte der Provinz Hubei Reisebeschränkungen erlassen. Eine Ausreise mit Zug, Flug, Bus oder Fähre ist derzeit nicht möglich.
Auch andere Provinzen Chinas haben Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit unterschiedlichen Ausmaßes verhängt. Davon kann zunehmend auch der Fernreiseverkehr betroffen sein.

Allgemein ist derzeit mit erheblichen Einschränkungen der Mobilität innerhalb Chinas zu rechnen. Bei Ein- und Ausreise wie auch bei Kontrollen bei Überlandreisen im Land sind Fieberkontrollen möglich; bei Symptomen ist mit Quarantänemaßnahmen zu rechnen.

Nachbarländer, darunter Russland, können Grenzübergänge vorübergehend schließen, mehrere Fluggesellschaften haben den Flugverkehr vorübergehend eingeschränkt oder eingestellt.

Durch die enorme Beanspruchung des Gesundheitssystems kann es zu Einschränkungen bei der allgemeinmedizinischen Versorgung kommen.
  • Vor Reisen in die Provinz Hubei wird gewarnt.
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste
  • Beziehen Sie die genannten Einschränkungen in Ihre Reiseplanung ein und prüfen Sie ggf. eine vorzeitige Abreise.
  • Verschieben Sie nach Möglichkeit nicht notwendige Reisen nach China.
  • Halten Sie zu möglichen Änderungen im Flugplan engen Kontakt mit Ihrem Reiseveranstalter bzw. Ihrer Fluggesellschaft.
  • Halten Sie sich an die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte.
  • Lassen Sie sich vor Reisen mit dem aktuellen Nordhalbkugelimpfstoff gegen Influenza impfen. Eine Influenza-Impfung kann zur Vermeidung unnötiger Verdachtsfälle beitragen.
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Teilreisewarnung China 01.02.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 01.02.2020

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Aktuelles
Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten, die wahrscheinlich mit dem Besuch eines lokalen Geflügel- und Fischmarkts in Verbindung stehen. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) nachgewiesen. Aktuell steigen die Fallzahlen deutlich an und es sind Todesfälle aufgetreten. Die Erkrankung breitet sich in China weiter aus. Die Quelle und Übertragungswege der Infektion sind nicht abschließend geklärt, die Übertragung von Mensch zu Mensch ist aber inzwischen wissenschaftlich gesichert. Das Risiko für deutsche Reisende in Wuhan wird bei Einhaltung von Vorsichtsmaßnahmen (siehe Merkblatt nCoV) als moderat eingeschätzt.

Die chinesischen Behörden haben seit 23. Januar 2020 für Wuhan und andere Städte der Provinz Hubei Reisebeschränkungen erlassen. Eine Ausreise mit Zug, Flug, Bus oder Fähre ist derzeit nicht möglich. Auch andere Provinzen Chinas haben Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit unterschiedlichen Ausmaßes verhängt. Davon kann zunehmend auch der Fernreiseverkehr betroffen sein.

Allgemein ist derzeit mit erheblichen Einschränkungen der Mobilität innerhalb Chinas zu rechnen. Bei Ein- und Ausreise wie auch bei Kontrollen bei Überlandreisen im Land sind Fieberkontrollen möglich; bei Symptomen ist mit Quarantänemaßnahmen zu rechnen.

Nachbarländer, darunter Russland, können Grenzübergänge vorübergehend schließen, mehrere Fluggesellschaften haben den Flugverkehr vorübergehend eingeschränkt oder eingestellt.

Durch die enorme Beanspruchung des Gesundheitssystems kann es zu Einschränkungen bei der allgemeinmedizinischen Versorgung kommen.

Aufenthalte in China können sich auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken, bei USA z.B. bei Aufenthalten innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise.
  • Vor Reisen in die Provinz Hubei wird gewarnt.
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste
  • Beziehen Sie die genannten Einschränkungen in Ihre Reiseplanung ein und prüfen Sie ggf. eine vorzeitige Abreise.
  • Verschieben Sie nach Möglichkeit nicht notwendige Reisen nach China.
  • Halten Sie zu möglichen Änderungen im Flugplan engen Kontakt mit Ihrem Reiseveranstalter bzw. Ihrer Fluggesellschaft.
  • Halten Sie sich an die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte.
  • Lassen Sie sich vor Reisen mit dem aktuellen Nordhalbkugelimpfstoff gegen Influenza impfen. Eine Influenza-Impfung kann zur Vermeidung unnötiger Verdachtsfälle beitragen.
  • Beachten Sie die Informationen im Merkblatt nCoV sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert-Koch-Instituts RKI.
  • Beachten Sie bei beabsichtigten Reisen in andere Staaten im Anschluss an Aufenthalte in China die aktuellen Einreisebestimmungen der jeweiligen Zielländer.
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Teilreisewarnung China 03.02.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 03.02.2020

Letzte Änderungen:
Aktuelles


Aktuelles
Seit Dezember 2019 sind in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten, die wahrscheinlich mit dem Besuch eines lokalen Geflügel- und Fischmarkts in Verbindung stehen. Im Verlauf wurde eine Infektion mit einem neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) nachgewiesen. Aktuell steigen die Fallzahlen deutlich an und es sind Todesfälle aufgetreten. Die Erkrankung breitet sich in China weiter aus. Die Quelle und Übertragungswege der Infektion sind nicht abschließend geklärt, die Übertragung von Mensch zu Mensch ist aber inzwischen wissenschaftlich gesichert. Das Risiko für deutsche Reisende in Wuhan wird als hoch eingeschätzt.

Die chinesischen Behörden haben seit 23. Januar 2020 für Wuhan und andere Städte der Provinz Hubei Reisebeschränkungen erlassen. Eine Ausreise mit Zug, Flug, Bus oder Fähre ist derzeit nicht möglich. Auch andere Provinzen Chinas haben Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit unterschiedlichen Ausmaßes verhängt; u.a. Wenzhou (Provinz Zhejiang). Davon kann zunehmend auch der Fernreiseverkehr betroffen sein.

Allgemein ist derzeit mit erheblichen Einschränkungen der Mobilität innerhalb Chinas zu rechnen. Bei Ein- und Ausreise wie auch bei Kontrollen bei Überlandreisen im Land sind Fieberkontrollen möglich; bei Symptomen ist mit Quarantänemaßnahmen zu rechnen.

Nachbarländer, darunter Russland, können Grenzübergänge vorübergehend schließen, mehrere Fluggesellschaften haben den Flugverkehr vorübergehend eingeschränkt oder eingestellt.

Durch die enorme Beanspruchung des Gesundheitssystems kann es zu Einschränkungen bei der allgemeinmedizinischen Versorgung kommen.

Aufenthalte in China können sich auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken, bei USA z.B. bei Aufenthalten innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise.
  • Vor Reisen in die Provinz Hubei wird gewarnt.
  • Von nicht notwendigen Reisen in das übrige Staatsgebiet der Volksrepublik China mit Ausnahme der Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao wird bis auf weiteres abgeraten.
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste
  • Beziehen Sie die genannten Einschränkungen in Ihre Reiseplanung ein und prüfen Sie ggf. eine vorzeitige Abreise.
  • Halten Sie zu möglichen Änderungen im Flugplan engen Kontakt mit Ihrem Reiseveranstalter bzw. Ihrer Fluggesellschaft.
  • Halten Sie sich an die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte.
  • Lassen Sie sich vor Reisen mit dem aktuellen Nordhalbkugelimpfstoff gegen Influenza impfen. Eine Influenza-Impfung kann zur Vermeidung unnötiger Verdachtsfälle beitragen.
  • Beachten Sie die Informationen im Merkblatt nCoV sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert-Koch-Instituts RKI.
  • Beachten Sie bei beabsichtigten Reisen in andere Staaten im Anschluss an Aufenthalte in China die aktuellen Einreisebestimmungen der jeweiligen Zielländer.
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Teilreisewarnung China 14.02.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 14.02.2020

Letzte Änderungen:
- Aktuelles
- Gesundheit (Merkblatt COVID-19)


Aktuelles
Ausgehend von der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei tritt seit Dezember 2019 die akute Atemwegserkrankung COVID-19 auf, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird. Seit Januar 2020 breitet sich die Erkrankung auch in anderen Ländern aus. Die WHO deklarierte am 30. Januar 2020 eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite (PHEIC). Das Infektionsrisiko für deutsche Reisende in der Provinz Hubei wird als hoch eingeschätzt.
Die chinesischen Behörden haben seit 23. Januar 2020 für Wuhan und andere Städte der Provinz Hubei Reisebeschränkungen erlassen. Eine Ausreise mit Zug, Flug, Bus, Fähre oder Auto ist dort nicht möglich. Auch andere Provinzen Chinas haben Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit unterschiedlichen Ausmaßes verhängt, insbesondere in der Provinz Zhejiang. Allgemein ist derzeit mit erheblichen Einschränkungen der Mobilität innerhalb Chinas zu rechnen. Bei Ein- und Ausreise wie auch bei Kontrollen bei Überlandreisen im Land sind Fieberkontrollen möglich; bei Symptomen ist mit Quarantänemaßnahmen zu rechnen.
Nachbarländer, darunter Russland, haben Grenzübergänge vorübergehend geschlossen, viele Fluggesellschaften haben den Flugverkehr zunächst eingeschränkt oder eingestellt.
Durch die enorme Beanspruchung des Gesundheitssystems kann es zu Einschränkungen bei der allgemeinmedizinischen Versorgung kommen.

Aufenthalte in China wirken sich auf Einreisemöglichkeiten in zahlreiche andere Länder aus, bei USA z.B. bei Aufenthalten innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise.
  • Vor Reisen in die Provinz Hubei wird gewarnt.
  • Von nicht notwendigen Reisen in das übrige Staatsgebiet der Volksrepublik China mit Ausnahme der Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao wird bis auf weiteres abgeraten.
  • Sollten Sie sich in China aufhalten, erwägen Sie in Anbetracht der zunehmenden Einschränkungen Ihre vorübergehende bzw. vorzeitige Ausreise.
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste
  • Beachten Sie die Informationen im Merkblatt COVID-19 sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert Koch-Instituts RKI.
  • Halten Sie zu möglichen Änderungen im Flugplan engen Kontakt mit Ihrem Reiseveranstalter bzw. Ihrer Fluggesellschaft.
  • Halten Sie sich an die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte.
  • Lassen Sie sich vor Reisen mit dem aktuellen Nordhalbkugelimpfstoff gegen Influenza impfen. Eine Influenza-Impfung kann zur Vermeidung unnötiger Verdachtsfälle beitragen.
  • Beachten Sie bei beabsichtigten Reisen in andere Staaten im Anschluss an Aufenthalte in China die aktuellen Einreisebestimmungen der jeweiligen Zielländer.
Gesundheit
Aktuelles

Für Informationen zur Atemwegserkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, verweisen wir auf den Abschnitt „Aktuelles“ zu Beginn des Reise- und Sicherheitshinweises.
  • Beachten Sie die Informationen im Merkblatt COVID-19 sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert Koch-Instituts RKI.
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Teilreisewarnung China 19.02.2020

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 19.02.2020

Letzte Änderungen:
Aktuelles (Coronavirus, Quarantänebestimmungen)


Aktuelles
Ausgehend von der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei tritt seit Dezember 2019 die akute Atemwegserkrankung COVID-19 auf, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird. Seit Januar 2020 breitet sich die Erkrankung auch in anderen Ländern aus. Die WHO deklarierte am 30. Januar 2020 eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite (PHEIC). Das Infektionsrisiko für deutsche Reisende in der Provinz Hubei wird als hoch eingeschätzt.
Die chinesischen Behörden haben seit 23. Januar 2020 für Wuhan und andere Städte der Provinz Hubei Reisebeschränkungen erlassen. Eine Ausreise mit Zug, Flug, Bus, Fähre oder Auto ist dort nicht möglich. Auch andere Provinzen Chinas haben Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit unterschiedlichen Ausmaßes verhängt, insbesondere in der Provinz Zhejiang. Allgemein ist derzeit mit erheblichen Einschränkungen der Mobilität innerhalb Chinas zu rechnen. Bei Ein- und Ausreise wie auch bei Kontrollen bei Überlandreisen im Land sind Fieberkontrollen möglich; bei Symptomen ist mit Quarantänemaßnahmen zu rechnen. China hat in den vergangenen Tagen seine Quarantänebestimmungen verschärft, u.a. gilt für Peking eine 14-tägige Quarantänezeit. Reisende, die aus Deutschland über einen internationalen Flug in Peking eintreffen und sich in den vergangenen 14 Tagen nicht in China aufgehalten haben, fallen nicht unter die 14-tägige Quarantäne und können sich in Peking ohne räumliche Beschränkung aufhalten. Erfolgt die Einreise nach Peking aus einem anderen Gebiet Chinas, ist die 14-tägige Quarantänefrist einzuhalten. Diese kann zuhause oder in einem Hotel erfolgen.
Nachbarländer, darunter Russland, haben Grenzübergänge vorübergehend geschlossen, viele Fluggesellschaften haben den Flugverkehr zunächst eingeschränkt oder eingestellt.
Durch die enorme Beanspruchung des Gesundheitssystems kann es zu Einschränkungen bei der allgemeinmedizinischen Versorgung kommen.

Aufenthalte in China wirken sich auf Einreisemöglichkeiten in zahlreiche andere Länder aus, bei USA z.B. bei Aufenthalten innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise.
  • Vor Reisen in die Provinz Hubei wird gewarnt.
  • Von nicht notwendigen Reisen in das übrige Staatsgebiet der Volksrepublik China mit Ausnahme der Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao wird bis auf weiteres abgeraten.
  • Sollten Sie sich in China aufhalten, erwägen Sie in Anbetracht der zunehmenden Einschränkungen Ihre vorübergehende bzw. vorzeitige Ausreise.
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste
  • Beachten Sie die Informationen im Merkblatt COVID-19 sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert Koch-Instituts RKI.
  • Halten Sie zu möglichen Änderungen im Flugplan engen Kontakt mit Ihrem Reiseveranstalter bzw. Ihrer Fluggesellschaft.
  • Halten Sie sich an die Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte.
  • Lassen Sie sich vor Reisen mit dem aktuellen Nordhalbkugelimpfstoff gegen Influenza impfen. Eine Influenza-Impfung kann zur Vermeidung unnötiger Verdachtsfälle beitragen.
  • Beachten Sie bei beabsichtigten Reisen in andere Staaten im Anschluss an Aufenthalte in China die aktuellen Einreisebestimmungen der jeweiligen Zielländer.
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Reise-/Sicherheitshinweis China 13.07.2021

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Letzte Änderungen:
- Sicherheit (Innenpolitische Lage, Kriminalität)


Sicherheit
Innenpolitische Lage

Region Xinjiang

Die chinesische Regierung hat die Sicherheitsmaßnamen in der Region im Rahmen einer Anti-Terror-Kampagne seit Frühjahr 2014 deutlich verschärft. Bei der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln (Bussen, Zügen) gelten grundsätzlich die gleichen Sicherheitsvorschriften wie an Flughäfen. Die Mitnahme von Flüssigkeiten (auch Trinkwasser, Speiseöl, Joghurt) sowie Feuerzeugen und Feuerwerkskörpern ist untersagt. Die Polizeipräsenz wurde massiv erhöht.

Verschärfte Kontrollen finden insbesondere in Städten bzw. an deren Zugangspunkten und Hauptverkehrsadern statt. Die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Personen-, Pass- und Gepäckkontrollen an Zugangspunkten zu u.a. Märkten, Parks und öffentlichen Plätzen sind die Regel. Ausländische Reisende müssen bei Polizeikontrollen ihren Pass vorzeigen, ihre Telefonnummer angeben und sich fotografieren lassen. Mit eingehenden Befragungen durch Sicherheitskräfte, auch nach Einchecken in Hotels, muss gerechnet werden. Beim Fotografieren und Filmen, auch mit dem Smartphone, ist darauf zu achten, dass keine Polizei- oder Sicherheitskräfte bzw. -installationen abgelichtet werden. Bei Zuwiderhandlung kann es zu einer vorübergehenden Festnahme kommen.
  • Seien Sie bei Reisen in die Autonome Region der Uiguren Xinjiang besonders vorsichtig und.
  • Fotografieren Sie keine Polizei- oder Sicherheitskräfte bzw.-installationen.
  • Rechnen Sie mit der Kontrolle von Smartphone und Kamera sowie Befragungen durch Sicherheitskräfte.
  • Rechnen Sie mit einer verschärften Überprüfung bereits bei der Einreise nach China.
  • Berücksichtigen Sie dies insbesondere wenn Sie uigurischer Abstammung sind oder enge private Kontakte in Xinjiang haben.
Übrige Landesteile
Demonstrationen sind ohne vorherige Genehmigung der Regierung illegal, finden gleichwohl gelegentlich statt. Teilnehmer müssen ggf. mit ernsten rechtlichen Maßnahmen gegen sie rechnen.
Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen droht Ausländern eine Festnahme mit Inhaftierung unbestimmter Dauer, mindestens aber die Einbehaltung des Reisepasses auf unbestimmte Zeit.

Der Zugang zum Internet wird staatlich kontrolliert. Der Zugriff auf verschiedene Online-Angebote ist blockiert, darunter die von Google, Facebook, Twitter, Whatsapp und weiteren. Die Nutzung von VPN-Diensten zur Umgehung der staatlichen Internetzensur in China ist verboten, siehe auch Strafrecht.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
  • Verzichten Sie auf die Nutzung von VPN-Diensten.
Kriminalität
Die Kriminalitätsrate ist insgesamt gering und Gewaltakte sind sehr selten.
Auf Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl und Raub z.B. von Smartphones sowie insbesondere verschiedenste Formen von Trickbetrügereien, Scams und überhöhte Kreditkartenabrechnungen und Preise für Dienstleistungen sollte jedoch geachtet werden.

Überfälle auf Ausländer werden selten bekannt, sind aber auch an gut bewachten Plätzen nicht auszuschließen.
Insbesondere in Shanghai und Peking wird Touristen immer wieder von meist jüngeren Chinesen/Chinesinnen, die in der Regel sehr gut Englisch sprechen, ein gemeinsamer Besuch von Teehäusern, Karaokebars, Massagesalons oder ähnlichem angeboten. Die zu begleichende Rechnung stellt sich im Anschluss als unverhältnismäßig hoch heraus.

Betrugsversuche erfolgen auch über das Telefon, wobei sich Anrufer teilweise als Polizei ausgeben.
  • Bewahren Sie Geld, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf und führen Sie den Pass mit gültigem Visum stets mit.
  • Lehnen Sie dubiose Angebote konsequent ab oder ignorieren Sie sie und nutzen Sie die ausgeschilderten Taxi-Stände oder öffentliche Verkehrsmittel.
  • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Bahnhöfen, in der U-Bahn und im Bus besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Lassen Sie Getränke nie unbeaufsichtigt und prüfen Sie Preise vor Bestellungen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
Auswärtiges Amt

Hinweise zum Corona-Virus in China siehe:
Reisebeschränkungen durch Coronavirus

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Reise-/Sicherheitshinweis China 08.06.2022

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Stand 08.06.2022

Letzte Änderungen:
- Reiseinfos (Geld/Kreditkarten)
- Gesundheit (Impfschutz, Malaria)


Reiseinfos
Geld/Kreditkarten

Landeswährung ist der Renminbi Yuan (RMB). Das Abheben von Bargeld an Bankautomaten ist mit allen gängigen Kreditkarten, allerdings nur in größeren Städten, möglich. Deutsche Bankkarten sind nur sehr eingeschränkt an Geldautomaten einsetzbar. Vielerorts werden internationale Kreditkarten nicht akzeptiert.
  • Halten Sie in jedem Fall vorsorglich Bargeld vor, da ein Bezahlen auf elektronischem Wege über die einschlägigen sozialen Dienste für ausländische Touristen in aller Regel entfällt.
Gesundheit
Impfschutz

Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von 9 Monaten ein Gelbfieberimpfung nachweisen. China selbst ist kein Gelbfieberinfektionsgebiet.
  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
  • Stellen Sie einen vollständigen Impfschutz gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) sicher, siehe Merkblatt Poliomyelitis.
  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Poliomyelitis, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Japanische Enzephalitis und Typhus empfohlen.
  • Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen.
  • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
Malaria
China gilt seit 2021 als malariafrei.
Auswärtiges Amt

Hinweise zum Corona-Virus in China siehe:
Reisebeschränkungen durch Coronavirus

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Birgitt
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Reise-/Sicherheitshinweis China 14.12.2022

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 14.12.2022

Letzte Änderungen:
- Einreise und Zoll (Visum)


Einreise und Zoll
Visum

Für die Einreise in die Volksrepublik China ist ein Visum erforderlich, das vor der Reise bei dem Visa Application Service Center - durch Aufnahme biometrischer Daten (Abgabe von Fingerabdrücken) persönlich - beantragt werden muss. Hierfür fallen zusätzliche Gebühren an.

An chinesischen Flughäfen werden für Personen, die nicht über ein erforderliches, gültiges Einreisevisum für die VR China verfügen, grundsätzlich keine Visa ausgestellt, sondern regelmäßig die Einreise verweigert.

Nach geltendem chinesischem Einreiserecht muss der Visumantrag im Land der Staatsangehörigkeit oder des gewöhnlichen Aufenthalts (der im Visumverfahren nachgewiesen werden muss) eingereicht werden. Ein Ausweichen in Drittländer (auch Hongkong) ist nur dann möglich, wenn dort ein dauerhafter, legaler Aufenthalt besteht.
Auswärtiges Amt

Hinweise zum Corona-Virus in China siehe:
Reisebeschränkungen durch Coronavirus

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Reise-/Sicherheitshinweis China 07.01.2023

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 07.01.2023

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (COVID-19: Einstufung als drohendes Virusvariantengebiet; Testpflicht ab 9. Januar 2023)


Aktuelles
COVID-19

Angesichts der weltweiten COVID-19-Pandemie bestehen weiterhin Risiken bei internationalen Reisen, insbesondere für Personen ohne vollständigen Impfschutz. Hierzu mehr unter COVID-19.

Die Infektionszahlen in China befinden sich derzeit auf dem höchsten Stand seit Beginn der Pandemie 2020. Das chinesische Gesundheitssystem ist überlastet, auch die ausreichende Versorgung in medizinischen Notfällen ist davon betroffen.

Von nicht notwendigen Reisen nach China wird daher derzeit abgeraten.

Mit Wirkung vom 9. Januar 2023 ist China als drohendes Virusvariantengebiet eingestuft.
  • Beachten Sie bei Einreise nach Deutschland die erforderliche Test- und Nachweispflicht für Reisende aus China.
Auswärtiges Amt

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Reise-/Sicherheitshinweis China 17.02.2023

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:China
Stand 17.02.2023

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (COVID-19)
- Einreise und Zoll (Visafreier Transit)


Aktuelles
COVID-19

Die Infektionszahlen in China sind nach dem Höchststand zum Jahreswechsel 2022/2023 wieder deutlich zurückgegangen. Das chinesische Gesundheitssystem ist weiterhin belastet, die Versorgung in medizinischen Notfällen hat sich inzwischen aber wieder normalisiert.

Seit dem 9. Januar 2023 ist China als drohendes Virusvariantengebiet eingestuft.
  • Beachten Sie bei Einreise nach Deutschland die erforderliche Test- und Nachweispflicht für Reisende aus China.
Einreise
Bestimmungen zur Einreise ändern sich mit der Pandemielage häufig. Bitte informieren Sie sich unbedingt auf der Webseite der chinesischen Botschaft in Berlin und ggf. zusätzlich bei weiteren offiziellen Stellen Chinas.

Grundsätzlich möglich ist die Einreise für Inhaber von diplomatischen, Dienst-, Courtesy- und C-Visa. Die chinesischen Auslandsvertretungen erteilen wieder Visa für Geschäfts- und Familienbesuchsreisen sowie für familiär oder beruflich bedingte Langzeitaufenthalte. Touristische Reisen nach China sind weiterhin nicht möglich. Über die aktuellen Einreiseregelungen nach China informieren die Webseiten der chinesischen Auslandsvertretungen in Deutschland und das Außenministerium der VR China.

Seit Anfang 2023 gelten neue Einreisevorschriften. Unter anderem sind auch visafreie Transitaufenthalte möglich.

Fluggäste, die von Deutschland nach China einreisen wollen, müssen seit dem 8. Januar 2023 ein negatives RT-PCR-Testergebnis (Nasen-Rachenabstrich) vorlegen. Der Test muss innerhalb von 48 Stunden vor Abflugzeit nach China durchgeführt werden und kann von einem Hausarzt in Deutschland sowie einer amtlich anerkannten Teststelle stammen.

Das PCR-Testergebnis ist in die Gesundheitserklärung des chinesischen Zolls einzutragen. Dies kann über WeChat, die offizielle App oder die Website des chinesischen Zolls geschehen.

Der Direktflugverkehr zwischen China und Deutschland wird teilweise von chinesischen Airlines (z.B. Air China, China Eastern) sowie der Lufthansa (Verbindungen ab/nach Shanghai und nach Peking) bedient. Nach wie vor ist die Zahl der Direktflugverbindungen begrenzt.

Einreisen sind mit Transitflügen über Drittländer grundsätzlich möglich, sofern innerhalb von 48 Stunden vor Abflug nach China ein PCR-Test durchgeführt wurde. Bei Abflügen aus Deutschland können sich die Passagiere entweder in Deutschland oder in den Transitländern testen lassen. Bei fristgerechter Testung in Deutschland ist keine erneute Testung im Transitland erforderlich.

Alle aus dem Ausland in die VR China einreisenden Personen werden, unabhängig von ihrer Nationalität und unabhängig von etwaiger Impfung oder Genesung, an dem Erstankunftsort einer routinemäßigen Infektionskontrolle unterzogen. Fluggäste, deren Gesundheitserklärung sowie Kontrollergebnis unauffällig sind, dürfen ohne Einschränkungen an ihren Zielort weiterreisen. Einreisende mit Auffälligkeiten müssen einen Schnelltest absolvieren. Bei positivem Testergebnis dürfen Fluggäste, die keine bzw. nur leichte Symptome haben und keine schwere Vorerkrankung aufweisen, sich in häusliche Quarantäne begeben.

Weitere infektionsrechtliche Maßnahmen für Bewegungen von Ausländern innerhalb Chinas werden in den Provinzen, Städten, Stadt- und Wohnbezirken sehr unterschiedlich und uneinheitlich gehandhabt; sie sind regelmäßig kurzfristigen Änderungen und Anpassungen unterworfen.

Die deutschen Vertretungen in China haben auf die gemäß Infektionsschutzbestimmungen beschlossenen Maßnahmen sowie auf deren Durchführung auch im Einzelfall keinen Einfluss.

Ausreise und Transit
Für den einmaligen Flughafentransit von bis zu 24 Stunden besteht keine Visumpflicht.

Schließungen bzw. zeitlich eingeschränkte Öffnungen von internationalen Grenzübergängen (Land, See, Luft) sowie Beschränkungen für den Personen- und/oder Warenverkehr sind abhängig von der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie und werden im Einzelfall von der zuständigen National Immigration Administration (NIA) angeordnet. Es ist daher bis auf Weiteres mit Einschränkungen im grenzüberschreitenden Reiseverkehr zu rechnen, die auch kurzfristig in Kraft treten können. Es gelten weiterhin erhebliche Einschränkungen des Flugverkehrs auf wenige Flüge und Flughäfen.

Beschränkungen im Land
Die hohen Infektionszahlen sind seit Ende Januar 2023 wieder deutlich zurückgegangen. China hat inzwischen seine COVID-19-Einschränkungen verringert (z. B. Heimquarantäne für Infizierte möglich, Zugang zum ÖPNV und Flughäfen ohne PCR-Test, keine Registrierungspflicht beim Kauf fiebersenkender Medikamente).

In Großstädten ist die Versorgung auch medizinischer Notfälle in den örtlichen Krankenhäusern möglich. Die Versorgung mit notwendigen Medikamenten ist in der Regel gewährleistet.

In Verkehrsmitteln und zahlreichen Gebäuden gilt Maskenpflicht.

Für den Besuch touristischer Sehenswürdigkeiten/Nationalparks ist häufig eine namentliche Voranmeldung erforderlich.

Empfehlungen
  • Beachten Sie bei Einreise nach Deutschland die erforderliche Test- und Nachweispflicht für Reisende aus China.
  • Berücksichtigen Sie bei Ihren Reiseplänen die am Reiseziel geltenden Maßnahmen zur COVID-Prävention.
  • Erkundigen Sie sich rechtzeitig vor Abreise bei den chinesischen Auslandsvertretungen und Ihrer Fluggesellschaft nach den genauen Einreise- und Beförderungsbedingungen.
  • Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden.
  • Informieren Sie sich bei der Nationalen Gesundheitskommission der VR China.
  • Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das lokale Gesundheitsamt.
Einreise und Zoll
Visafreier Transit

Für den reinen einmaligen Flughafentransit von bis zu 24 Stunden besteht keine Visumpflicht. Ein Verlassen der Transitzone des Flughafens ist ohne Visum jedoch nicht möglich.

Einige Städte und Regionen bieten zudem deutschen Staatsangehörigen die Möglichkeit eines auf 72 bzw. 144 Stunden beschränkten visafreien Transitaufenthaltes. Die betreffenden Regionen finden sich auf der Website der National Immigration Administration .
Voraussetzung für den alle visafreien Transitaufenthalte ist die Einreise über einen der jeweils vorgegebenen Grenzkontrollpunkte und die Ausreise in ein Drittland, das nicht das Land des Reiseantritts ist.
Ein Ticket für die Anschlussreise und ein evtl. für das Drittland erforderliches Visum müssen bei Einreise vorgelegt werden.
Eine Weiterreise mit einem Anschlussflug innerhalb Chinas und die anschließende Ausreise in ein Drittland sind bei dieser Regelung nicht zulässig.

Die Entscheidung über den visafreien Transitaufenthalt wird bei der Einreise getroffen. Selbst wenn alle oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind, kann es zu einer Zurückweisung an der Grenze kommen. Die chinesischen Behörden haben in keinem der bekannt gewordenen Fälle eine Begründung für die Zurückweisung mitgeteilt. Betroffene berichteten, dass türkische, irakische oder auch pakistanische Visa oder Einreisestempel im Pass der Grund für die Zurückweisung gewesen sein könnten.

Auch beim visafreien Transitaufenthalt müssen sich Reisende innerhalb von 24 Stunden nach Einreise bei der für den Wohnort zuständigen Public Security Bureau (Entry-Exit-Administration) registrieren; bei Unterkunft in einem Hotel übernimmt dieses die Anmeldung. Für Transitreisende gelten die regulären Zollvorschriften.

Ein direkter Hin- und Rückflug (z.B. Frankfurt - Peking - Frankfurt) kann nur mit gültigem Visum erfolgen.
  • Beantragen Sie im Zweifel und insbesondere bei türkischen, irakischen oder auch pakistanischen Visa oder Einreisestempeln im Pass ein Visum statt sich auf den visumfreien Transitaufenthalt zu verlassen.
  • Registrieren Sie sich innerhalb von 24 Stunden nach Einreise bei der für den Wohnort zuständigen Public Security Bureau (Entry-Exit-Administration), sofern dies nicht durch ein Hotel erfolgt.
Auswärtiges Amt

Gruß
Birgitt
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