Teilreisewarnung Kolumbien 09.07.2026

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Birgitt
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Teilreisewarnung Kolumbien 03.03.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Kolumbien
Stand 03.03.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Wahlen am 8. März 2026)


Aktuelles
Wahlen am 8. März 2026

Am 8. März 2026 finden in Kolumbien Parlamentswahlen statt. Vor, während und nach den Wahlen muss vermehrt mit Demonstrationen gerechnet werden. Gewaltsame Zusammenstöße mit Sicherheitskräften können dabei nicht ausgeschlossen werden.
  • Meiden Sie Wahllokale, Wahlveranstaltungen, Demonstrationen und größere Menschenansammlungen.
  • Von nicht notwendigen Fernreisen über Land am Wahlwochenende wird abgeraten.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.
Auswärtiges Amt

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Teilreisewarnung Kolumbien 06.03.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Kolumbien
Stand 06.03.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Parlamentswahlen in Kolumbien am 8. März 2026)


Aktuelles
Parlamentswahlen in Kolumbien am 8. März 2026

Am 8. März 2026 finden in Kolumbien Parlamentswahlen statt. Vor, während und nach den Wahlen muss vermehrt mit Demonstrationen gerechnet werden. Gewaltsame Zusammenstöße mit Sicherheitskräften können dabei nicht ausgeschlossen werden. Die kolumbianische Regierung hat vom 7. März 2026, 18 Uhr, bis 9. März 2026, 6 Uhr, Schließungen der Land- und Seegrenzen angeordnet. Der internationale Flugverkehr ist davon nicht betroffen.
  • Meiden Sie Wahllokale, Wahlveranstaltungen, Demonstrationen und größere Menschenansammlungen.
  • Von nicht notwendigen Fernreisen über Land am Wahlwochenende wird abgeraten.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden und Sicherheitskräfte.
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Teilreisewarnung Kolumbien 27.04.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Kolumbien
Stand 27.04.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Anschlagsserie/Sicherheitslage )
- Sicherheit (Teilreisewarnung; Terrorismus)


Aktuelles
Anschlagsserie/Sicherheitslage

Im Vorfeld der am 31. Mai 2026 anstehenden ersten Runde der Präsidentschaftswahl ist die Sicherheitslage in Kolumbien angespannt. Seit 24. April 2026 erschüttert eine Serie von Bomben- und Drohnenanschlägen den Südwesten des Landes, schwerpunktmäßig die Regionen Cauca und Valle del Cauca, mit weiteren Vorfällen in Nariño und Huila. Es gab Todesopfer und Verletzte. Die Panamericana zwischen Cali, Popayán und Pasto ist nach mehreren Anschlägen wieder befahrbar, die Sicherheitslage entlang der Strecke bleibt jedoch kritisch. Die Militär- und Polizeipräsenz in den betroffenen Gebieten wurde verstärkt; siehe Sicherheit.
  • Verschieben Sie nicht zwingend notwendige Reisen in die Departements Cauca, Nariño und in das westliche Huila sowie in das ländliche Valle de Cauca, insbesondere in die Gemeinden Jamundí und Palmira.
  • Nutzen Sie für Reisen in den Süden Kolumbiens ausschließlich den Luftweg.
  • Meiden Sie Überlandfahrten auf der Panamericana zwischen Cali, Popayán und Pasto sowie auf den Ausweichstrecken über Silvia und Totoró.
  • Meiden Sie die Nähe von militärischen und polizeilichen Einrichtungen, da diese hauptsächliches Ziel der Anschläge sind.
  • Beachten Sie die für die betroffenen Gebiete geltenden Sicherheitshinweise.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
  • Informieren Sie sich zur aktuellen Sicherheitslage in den lokalen Medien.
Sicherheit - Teilreisewarnung
Vor Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Venezuela der Departamentos Norte de Santander und Cesar wird gewarnt.

Von Reisen in folgende Departamentos bzw. Gebiete wird
– mit Ausnahme von Fahrten auf Hauptstraßen zwischen Großstädten bei Tageslicht - dringend abgeraten:
  • Norte de Santander (inklusive der Hauptstraßen zwischen Cúcuta und Ocaña sowie Cúcuta und Tibú)
  • Arauca (mit Ausnahme der gleichnamigen Hauptstadt)
  • Vichada (mit Ausnahme der Hauptstadt Puerto Carreño)
  • Guainía (mit Ausnahme der Hauptstadt Puerto Inírida)
  • Guaviare (mit Ausnahme der Hauptstadt San José del Guaviare)
  • Caquetá
  • Östliche und südliche Teile von Meta (mit Ausnahme der Tourismusregion Caño Cristales)
  • Putumayo (mit Ausnahme der Hauptstadt Mocoa)
  • Nariño (außer der Hauptstadt Pasto und dem Grenzübergang Ipiales)
  • Cauca (einschließlich der Panamericana)
  • Westliches Valle del Cauca (inklusive Buenaventura sowie Jamundí und Palmira)
  • Chocó (außer dem Küstenstreifen zwischen Nationalpark Utría und Punta Arusi)
  • Ländliche Regionen im Norden von Antioquia
  • Süd-Córdoba
  • Süd-Bolívar
Von Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Venezuela in anderen Departamentos bzw. Gebieten wird dringend abgeraten.

Terrorismus

Die Sicherheitslage in Kolumbien hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert. Die Friedensgespräche mit der FARC-Dissidenz und ELN sind ausgesetzt. Anfang 2025 waren Kampfhandlungen zwischen organisierten Gruppen in der nordöstlichen Provinz Norte de Santander (Grenzgebiet zu Venezuela) ausgebrochen; es kam zu größeren Fluchtbewegungen unter der Zivilbevölkerung. Die Region ist seither nicht zur Ruhe gekommen. Weitere Gruppen (ELN, EPL, FARC-Dissidenten sowie Gruppen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität) liefern sich in Norte de Santander, aber auch in anderen Teilen des Landes (Cesar, Bolívar, Córdoba, Guaviare, Norden von Antioquia und Caquetá) immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen. Die genannten Gruppierungen sind in vielfältigen Deliktsfeldern (Drogenhandel, illegaler Bergbau, Schmuggel, Erpressung, Entführung, Anschläge, Gewalt- und Tötungsdelikte usw.) aktiv und gehen aggressiv gegen Eindringlinge bzw. potentielle Opfer vor. Dies gilt insbesondere in den Grenzregionen Kolumbiens zu Venezuela und Ecuador und in ländlichen, dünn besiedelten Gebieten. Dort ist die staatliche Kontrolle weiterhin nicht gewährleistet. Auch wenn Touristen in der Regel nicht Ziel von Anschlägen sind, besteht die Gefahr von Kollateralschäden.
  • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
  • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
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Teilreisewarnung Kolumbien 30.04.2026

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Kolumbien
Stand 30.04.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Anschlagsserie/Sicherheitslage )
- Sicherheit (Sicherheitshinweis)


Aktuelles
Anschlagsserie/Sicherheitslage

Im Vorfeld der am 31. Mai 2026 anstehenden ersten Runde der Präsidentschaftswahl ist die Sicherheitslage in Kolumbien angespannt. Seit 24. April 2026 erschüttert eine Serie von Bomben- und Drohnenanschlägen den Südwesten des Landes, schwerpunktmäßig die Regionen Cauca und Valle del Cauca, mit weiteren Vorfällen in Nariño und Huila. Es gab Todesopfer und Verletzte. Die Panamericana ist zwar befahrbar, die Sicherheitslage entlang der Strecke bleibt jedoch kritisch. Die Militär- und Polizeipräsenz in den betroffenen Gebieten wurde verstärkt, siehe Sicherheit.
  • Beachten Sie den Sicherheitshinweis – von Reisen in die Departamentos Cauca und Valle del Cauca (insbesondere in die Gemeinden Jamundí und Palmira) sowie Nariño und Huila wird dringend abgeraten.
  • Nutzen Sie für Reisen in den Süden Kolumbiens ausschließlich den Luftweg.
  • Meiden Sie die Nähe von militärischen und polizeilichen Einrichtungen, da diese hauptsächliches Ziel der Anschläge sind.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
  • Informieren Sie sich zur aktuellen Sicherheitslage in den lokalen Medien.
Sicherheit - Teilreisewarnung
Vor Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Venezuela der Departamentos Norte de Santander und Cesar wird gewarnt.

Von Reisen in die nachfolgenden Departamentos bzw. Gebiete wird dringend abgeraten:
  • Sämtliche Gebiete des Departamentos Norte de Santander (inklusive der Hauptstraßen zwischen Cúcuta und Ocaña sowie Cúcuta und Tibú), die nicht bereits von der Teilreisewarnung umfasst sind
  • Arauca (mit Ausnahme der gleichnamigen Hauptstadt)
  • Vichada (mit Ausnahme der Hauptstadt Puerto Carreño)
  • Guainía (mit Ausnahme der Hauptstadt Puerto Inírida)
  • Guaviare (mit Ausnahme der Hauptstadt San José del Guaviare)
  • Caquetá
  • Östliche und südliche Teile von Meta (mit Ausnahme der Tourismusregion Caño Cristales)
  • Putumayo (mit Ausnahme der Hauptstadt Mocoa)
  • Nariño (außer der Hauptstadt Pasto und dem Grenzübergang Ipiales)
  • Huila
  • Cauca (einschließlich der Panamericana)
  • Valle del Cauca (inklusive Buenaventura sowie insbesondere der Gemeinden Jamundí und Palmira)
  • Chocó (außer dem Küstenstreifen zwischen Nationalpark Utría und Punta Arusi)
  • Ländliche Regionen im Norden von Antioquia
  • Süd-Córdoba
  • Süd-Bolívar
  • Unmittelbaren Grenzgebiete zu Venezuela in anderen Departamentos bzw. Gebieten
Fahrten in den genannten Gebieten sollten ausschließlich bei Tageslicht auf Hauptrouten erfolgen, siehe Reiseinfos.
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Teilreisewarnung Kolumbien 05.06.2026

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Kolumbien
Stand 05.06.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Präsidentschaftswahl)


Aktuelles
Präsidentschaftswahl

Am 31. Mai 2026 fand die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Kolumbien statt, die Stichwahl wird am 21. Juni 2026 stattfinden.

Im Vorfeld der Wahlen hat sich die Sicherheitslage insbesondere in den bekannten Konfliktregionen verschärft. Es kommt vermehrt zu Drohungen gegen Kandidaten und Wahlkampfmitarbeiter, Anschlägen und Sperrungen von Straßen durch bewaffnete Gruppen. Am Wahltag und in den Folgetagen ist mit Demonstrationen und Spontanprotesten zu rechnen, insbesondere in Bogotá und anderen Großstädten.

An Wahltagen gilt landesweit ein Alkoholverbot (Ley Seca). Land- und Flussgrenzübergänge werden voraussichtlich vom Vorabend des Wahltags bis zum Folgetag geschlossen; Flughäfen bleiben offen.
  • Meiden Sie Wahllokale, Wahlkampfveranstaltungen, Demonstrationen und größere Menschenansammlungen.
  • Meiden Sie die Nähe zu Militär- und Polizeieinrichtungen.
  • Verzichten Sie am Wahlwochenende (20.–22.06.2026) auf Überlandfahrten. Reisen Sie zwischen Städten vorzugsweise mit dem Flugzeug.
  • Informieren Sie sich in den lokalen Medien über die aktuelle Lageentwicklung.
  • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste ELEFAND.
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Teilreisewarnung Kolumbien 09.07.2026

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Kolumbien
Stand 09.07.2026

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Sicherheitslage)
- Sicherheit (Terrorismus; Innenpolitische Lage)


Aktuelles
Sicherheitslage

Am 21. Juni 2026 fanden Präsidentschaftswahlen in Kolumbien statt. Auch angesichts des bevorstehenden Regierungswechsels bleibt die Sicherheitslage, insbesondere in den bekannten Konfliktregionen, angespannt, siehe Sicherheit – Innenpolitische Lage. Insbesondere in Bogotá und anderen Großstädten ist mit Demonstrationen und spontanen Protesten zu rechnen, inklusive Verkehrsbehinderungen und Straßenblockaden.
Im Vorfeld der Wahlen hatte sich die Sicherheitslage vor allem im Südwesten des Landes verschärft. Es kam vermehrt zu Drohungen gegen Kandidaten und Wahlkampfmitarbeiter, Anschlägen und Sperrungen von Straßen durch bewaffnete Gruppen, siehe Sicherheit – Innenpolitische Lage.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen der lokalen Behörden.
  • Informieren Sie sich zur aktuellen Sicherheitslage in den lokalen Medien.
  • Meiden Sie die Nähe zu Militär- und Polizeieinrichtungen, da diese in der Vergangenheit oft Ziel von Anschlägen waren.
  • Registrieren Sie sich in der Krisenvorsorgeliste ELEFAND.
Sicherheit
Terrorismus

Die Sicherheitslage in Kolumbien hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert. Die Friedensgespräche mit der FARC-Dissidenz und ELN sind ausgesetzt. Anfang 2025 waren Kampfhandlungen zwischen organisierten Gruppen in der nordöstlichen Provinz Norte de Santander (Grenzgebiet zu Venezuela) ausgebrochen; es kam zu größeren Fluchtbewegungen unter der Zivilbevölkerung. Die Region ist seither nicht zur Ruhe gekommen. Weitere Gruppen (ELN, EPL, FARC-Dissidenten sowie Gruppen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität) liefern sich in Norte de Santander, aber auch in anderen Teilen des Landes (Cesar, Bolívar, Córdoba, Guaviare, Norden von Antioquia, Valle del Cauca, Cauca und Caquetá) immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen. Die genannten Gruppierungen sind in vielfältigen Deliktsfeldern (Drogenhandel, illegaler Bergbau, Schmuggel, Erpressung, Entführung, Anschläge, Gewalt- und Tötungsdelikte usw.) aktiv und gehen aggressiv gegen Eindringlinge bzw. potentielle Opfer vor. Dies gilt insbesondere in den Grenzregionen Kolumbiens zu Venezuela und Ecuador und in ländlichen, dünn besiedelten Gebieten. Dort ist die staatliche Kontrolle weiterhin nicht gewährleistet. Auch wenn Reisende in der Regel nicht Ziel von Anschlägen sind, besteht die Gefahr von Kollateralschäden.

Seit Ende April 2026 kam es zu einer Serie von Bomben- und Drohnenanschlägen im Südwesten des Landes, schwerpunktmäßig in den Regionen Cauca und Valle del Cauca, mit weiteren Vorfällen in Nariño und Huila. Es gab Todesopfer und Verletzte. Die Sicherheitslage entlang der Panamericana war kritisch, die Militär- und Polizeipräsenz in den betroffenen Gebieten wurde verstärkt.
  • Seien Sie insbesondere an belebten Orten und bei besonderen Anlässen aufmerksam.
  • Beachten Sie den weltweiten Sicherheitshinweis.
Sicherheit
Innenpolitische Lage

Nach der abschließenden Stichwahl der Präsidentschaftswahlen am 21. Juni 2026 werden die kommenden Wochen vom bevorstehenden Regierungswechsel geprägt sein. Herausgehobene Bedeutung haben dabei die Termine der ersten Sitzung des neuen Kongresses am 20. Juli 2026 und die Amtsübergabe an den neu gewählten Präsidenten am 7. August 2026.

Demonstrationen, Protestaktionen und Streiks können insbesondere in großen Städten in Kolumbien jederzeit stattfinden. Verkehrsbehinderungen und Straßenblockaden, auch vor Grenzübergängen wie nach Ecuador und Venezuela, sowie gewalttätige Ausschreitungen können dabei nicht ausgeschlossen werden.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
Auswärtiges Amt

Gruß
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