Gitterräder
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Gitterräder
Nur so ne Schnapsidee....in der Landwirtschaft haben wir Gitterräder wenn die Reifenen einsinken-
theoretisch wäre das doch die elegantere Möglichkeit statt Sandbleche-
Die Gitterräder wirken halt immer- solange sie montiert sind.
Müsste nur ein Hersteller gefunden werden, da die Handelüblichen ja zu groß sind
theoretisch wäre das doch die elegantere Möglichkeit statt Sandbleche-
Die Gitterräder wirken halt immer- solange sie montiert sind.
Müsste nur ein Hersteller gefunden werden, da die Handelüblichen ja zu groß sind
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Bäärti
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Re: Gitterräder
Hoi buecherjo
Gitterräder bekommst du in allen Grössen beim Landmaschinenhändler deines Vertrauens. Das ist kein Problem.
Ich glaube aber nicht, dass die Sache funktioniert. Ich bin eigentlich sogar sicher, dass es das nicht tut!
Gruss Bäärti
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Gitterräder bekommst du in allen Grössen beim Landmaschinenhändler deines Vertrauens. Das ist kein Problem.
Ich glaube aber nicht, dass die Sache funktioniert. Ich bin eigentlich sogar sicher, dass es das nicht tut!
Gruss Bäärti
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der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
Re: Gitterräder
Gibt's auch kleiner:Der Motormäher bietet Zwillingsreifen und Gitterräder - die ganz große Lösungbuecherjo hat geschrieben:...da die Handelüblichen ja zu groß sind
Im Ernst: für eine spezielle Anwendung schleppst du dann ständig 100-150 kg Zusatzgewicht mit rum. Und auf die Sandbleche kannst du trotzdem nicht verzichten.
Wenn überhaupt sowas, wären Zwillingsreifen aus Reserverädern sicher sinnvoller. Hat mal jemand bei einer Ente gemacht. Hat sich aber wohl auch nicht durchgesetzt.
Mit den heutigen PS-Zahlen der Geländewagen ist bei richtiger Fahrtechnik das Festfahren auch kaum noch ein Thema. Und wenn schon Zusatzgewicht, dann 10 kg für einen guten Kompressor. Dann verzichtest du auch nicht aus Faulheit auf's Luftablassen der Reifen.
Grüße,
Horst
Re: Gitterräder
Nun---Leider hab ich keinen PS- starken GeländeRwagen, sondern nur einen 609 er Bj 89.
Zwillingsreifen hat er schon hinten- und genau DIE sind ja das Problem wegen zu geringem Abstand.
Dass das Umrüsten auf Blindfelge (also Mono) was bringt, hab ich getestet.
Luft raus ist nicht das Problem-
Die Gitterräder haben halt den Vorteil, dass sie vom Umfang her wesentlich kleiner sind, und eben nur beim Einsinken wirken.
Aber das Gewicht ist ein Problem- das gebe ich zu.
In 16 Zoll habe ich noch keine entdeckt- geschweige denn den Schnellverschluss dazu.
Na egal- Ich kannte die eben nur vom Schlepper her- und da sind die 1000 mal besser als Zwilligsräder- eben wegen des Abstandes und des Dauereingriffs. Auch machen Gitterräder keine Spur---aber da sführt jetzt wohl zu weit
Zwillingsreifen hat er schon hinten- und genau DIE sind ja das Problem wegen zu geringem Abstand.
Dass das Umrüsten auf Blindfelge (also Mono) was bringt, hab ich getestet.
Luft raus ist nicht das Problem-
Die Gitterräder haben halt den Vorteil, dass sie vom Umfang her wesentlich kleiner sind, und eben nur beim Einsinken wirken.
Aber das Gewicht ist ein Problem- das gebe ich zu.
In 16 Zoll habe ich noch keine entdeckt- geschweige denn den Schnellverschluss dazu.
Na egal- Ich kannte die eben nur vom Schlepper her- und da sind die 1000 mal besser als Zwilligsräder- eben wegen des Abstandes und des Dauereingriffs. Auch machen Gitterräder keine Spur---aber da sführt jetzt wohl zu weit
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Kuno
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Re: Gitterräder
Ich glaube nicht, dass die Dinger im Sand richtig was taugen - man hat ja am Anfang mit allem moeglichen experimentiert. Geblieben sind Luftablassen und Sandbleche...
Re: Gitterräder
Feuchter Boden hat aber andere Scheerfestikeiten als trockener Sand.Die Querstäbe ergeben kaum Auflagefläche.in der Landwirtschaft haben wir Gitterräder wenn die Reifenen einsinken-
theoretisch wäre das doch die elegantere Möglichkeit statt Sandbleche-
Die Gitterräder wirken halt immer- solange sie montiert sind.
Graben werden die Gitterräder prima.
Re: Gitterräder
Nein- Gitterräder werden nicht im feuchten Boden eingesetzt, sondern bei Bestellarbeiten, wo man einerseits wenige schmale Spuren haben will (sogenannte Pflegebereifung) und andererseits eben den Grip WENN der Schlepper einsinkt.Klaus hat geschrieben:Feuchter Boden hat aber andere Scheerfestikeiten als trockener Sand.Die Querstäbe ergeben kaum Auflagefläche.in der Landwirtschaft haben wir Gitterräder wenn die Reifenen einsinken-
theoretisch wäre das doch die elegantere Möglichkeit statt Sandbleche-
Die Gitterräder wirken halt immer- solange sie montiert sind.
Graben werden die Gitterräder prima.
Heute ist den Landwirten Bodendruck egal- aber früher (bis ende der 80 er) war der Gitterradeinsatz auf den Sandböden usus.
Aber klar- PRINZIPIELL seh ich das Problem des Grabens auch, weil die mit 16 Zoll einfach zu klein sind (Umfang- Aufstandsfläche) um wirklich was zu bringen.
Ergebnis: Da es noch nie jemand getestet hat, werd ich den Gedanken auch nicht mehr weiterverfolgen, sondern versuchen ein Distanzstück zwischen die Zwillinge zu machen.
DANN hab ich Aufstandfläche von 2 Reifen aber nicht den NAchteil des "Sand vorneweg schiebens".
90 PS sind einfachzu wenig, um einen LKW mit abgelassenen Zwilingsreifen im Sand zu bewegen.
Auch ist das Risiko, dass sich der Gummi der Reifen ohne Luft aufscheuert...da sind ja nur 2 cm dazwischen
Re: Gitterräder
Also doch ,durch die hohe Feuchte sinkt die Scheerfestigkeit,das Fahrzeug sinkt ein.Nein- Gitterräder werden nicht im feuchten Boden eingesetzt, sondern bei Bestellarbeiten, wo man einerseits wenige schmale Spuren haben will (sogenannte Pflegebereifung) und andererseits eben den Grip WENN der Schlepper einsinkt.
Die Austandsfläche kannst du durch verminderten Luftdruck erhöhen;das einzige was wirklich Sinn macht.Aber klar- PRINZIPIELL seh ich das Problem des Grabens auch, weil die mit 16 Zoll einfach zu klein sind (Umfang- Aufstandsfläche) um
Das sehe ich nicht so,ein Sandkeil wird sich sicher aufbauen.DANN hab ich Aufstandfläche von 2 Reifen aber nicht den NAchteil des "Sand vorneweg schiebens".
Auch ist das Risiko, dass sich der Gummi der Reifen ohne Luft aufscheuert...da sind ja nur 2 cm dazwischen
Die Reifenschultern dürfen sich nicht berühren in abgelassenem Zustand.
Und Vorsicht nicht immer ist es reiner Sand manchmal sind auch Steine dazwischen und die werden richtig gefährlich bei Zwillingsbereifung; oft nur wenige hundert Meter und die Schulter des Reifens ist durchgescheuert.
Re: Gitterräder
Die Scherfestigkeit (so schreibt man das LOL) hat hier nichts zu sagen. Das ist evtl. für Materialien wie Eisen etc.Klaus hat geschrieben:Also doch ,durch die hohe Feuchte sinkt die Scheerfestigkeit,das Fahrzeug sinkt einNein- Gitterräder werden nicht im feuchten Boden eingesetzt, sondern bei Bestellarbeiten, wo man einerseits wenige schmale Spuren haben will (sogenannte Pflegebereifung) und andererseits eben den Grip WENN der Schlepper einsinkt.
Auch egal. Aber Säen oder Pflege bei feuchtem Boden geht nicht. Insofern schon mal ausgeschlossen.
Es geht darum, im weichen Sand das Einsinken zu verhindern UND keine SPUREN zu machen (beim Ausheben der schweren Maschinen zb) und breiteren Aufstand zu haben- aber eben erst WENN es nötig ist. Darum der verkleinerte Umfang der Gitterräder.
Die Austandsfläche kannst du durch verminderten Luftdruck erhöhen;das einzige was wirklich Sinn macht.Aber klar- PRINZIPIELL seh ich das Problem des Grabens auch, weil die mit 16 Zoll einfach zu klein sind (Umfang- Aufstandsfläche) um
Das sehe ich nicht so,ein Sandkeil wird sich sicher aufbauen.[/quote]DANN hab ich Aufstandfläche von 2 Reifen aber nicht den NAchteil des "Sand vorneweg schiebens".
Genau der Sandkeil wird mir immer zu Problem. Ist also ein Widerspruch in sich.
Auch ist das Risiko, dass sich der Gummi der Reifen ohne Luft aufscheuert...da sind ja nur 2 cm dazwischen
Die Reifenschultern dürfen sich nicht berühren in abgelassenem Zustand.
Und Vorsicht nicht immer ist es reiner Sand manchmal sind auch Steine dazwischen und die werden richtig gefährlich bei Zwillingsbereifung; oft nur wenige hundert Meter und die Schulter des Reifens ist durchgescheuert.[/quote]
ja genau- deshalb kann ich nur Mono fahren- oder eben mit Distanzstück- um eine Aufstandevergrösserung zu haben, muss der Abstand der 2 Zwillinge mind. 10cm sein.
Bereits bei 2 bar weniger berühren bei mir sich die Reifen.
Re: Gitterräder
Eine Singlebereifung führt nicht zum Ziel.
Denn die Traglast des Reifens sinkt mit dem Luftdruck,die Walkung wir den Reifen erhitzen,er wird platzen.
Es sei denn du rüstest auf eine der Achslast entsrechende Traglast um.
Denn die Traglast des Reifens sinkt mit dem Luftdruck,die Walkung wir den Reifen erhitzen,er wird platzen.
Es sei denn du rüstest auf eine der Achslast entsrechende Traglast um.
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Wolfgang K
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- Registriert: Fr 25. Nov 2005, 13:50
- Wohnort: bei Mainz
Re: Gitterräder
Moin,
ich glaube dass die Distanzstücke die beste Lösung sind. Damit kann man ohne Berührung der Schultern weiter Luft ablassen.
Das mit den Gitterrädern wird meiner Meinung nach nichts bringen. Wenn es an der Kraft fehlt den eingesunkenen Reifen im Sand auf Touren zu bringen, dann werden Gitterräder zwar greifen, aber die Kraft reicht dann immer noch nicht.
Das mit dem Sandkeil ist schon ein Problem bei schwächeren Fahrzeugen wenn sie langsamer werden, und die Motorleistung fehlt um diesen noch mal mit einem Gasstoß zu überfahren.
Oft wenn man merkt dass die Fuhre langsamer wird und Gasgeben nix mehr bringt ist man noch gar nicht Eingesunken, sondern man wird erstmal nur durch den Sandkeil abgebremst. Das Eingraben kommt dann einige Radumdrehungen später. Oft reicht es schon anzuhalten, sobald die Fuhre bei niedriger Geschwindigkeit abgebremst wird und einfach den Sandkeil wegzuschieben und schon geht es leichter weiter. Macht insb. bei schwächeren Fahrzeugen Sinn. Wenn man nicht fährt bis man wirklich einsinkt braucht man oft gar nicht zu buddeln.
Noch eine verwegen Idee: Wie wäre es denn die äußeren Reifen unten gegen welche mit geringerem Durchmesser zu tauschen. Das würde dann funktionieren wie die Gitterräder.
Glaube so was mal gesehen zu haben.
Grüße
Wolfgang
ich glaube dass die Distanzstücke die beste Lösung sind. Damit kann man ohne Berührung der Schultern weiter Luft ablassen.
Das mit den Gitterrädern wird meiner Meinung nach nichts bringen. Wenn es an der Kraft fehlt den eingesunkenen Reifen im Sand auf Touren zu bringen, dann werden Gitterräder zwar greifen, aber die Kraft reicht dann immer noch nicht.
Das mit dem Sandkeil ist schon ein Problem bei schwächeren Fahrzeugen wenn sie langsamer werden, und die Motorleistung fehlt um diesen noch mal mit einem Gasstoß zu überfahren.
Oft wenn man merkt dass die Fuhre langsamer wird und Gasgeben nix mehr bringt ist man noch gar nicht Eingesunken, sondern man wird erstmal nur durch den Sandkeil abgebremst. Das Eingraben kommt dann einige Radumdrehungen später. Oft reicht es schon anzuhalten, sobald die Fuhre bei niedriger Geschwindigkeit abgebremst wird und einfach den Sandkeil wegzuschieben und schon geht es leichter weiter. Macht insb. bei schwächeren Fahrzeugen Sinn. Wenn man nicht fährt bis man wirklich einsinkt braucht man oft gar nicht zu buddeln.
Noch eine verwegen Idee: Wie wäre es denn die äußeren Reifen unten gegen welche mit geringerem Durchmesser zu tauschen. Das würde dann funktionieren wie die Gitterräder.
Glaube so was mal gesehen zu haben.
Grüße
Wolfgang
Re: Gitterräder
Damit hätte das innere Rad die doppelte Last zu tragen(walken).Wie wäre es denn die äußeren Reifen unten gegen welche mit geringerem Durchmesser zu tauschen. Das würde dann funktionieren wie die Gitterräder
Das Fahrzeug hat schon ab Werk Zwillingsbereifung aus Lastgründen.
Ein breite Distanzscheibe wird auch nicht einfach;dazu müßen die Radbolzen/Schrauben entsprechend lang sein.
Re: Gitterräder
Wolfgang K hat geschrieben:Moin,
ich glaube dass die Distanzstücke die beste Lösung sind.
Noch eine verwegen Idee: Wie wäre es denn die äußeren Reifen unten gegen welche mit geringerem Durchmesser zu tauschen. Das würde dann funktionieren wie die Gitterräder.
Glaube so was mal gesehen zu haben.
Grüße
Wolfgang
Daran denke ich schon seit Jahren. Der kleinste Reifen für meine Felge wäre 175/75...Unterschied zu 215 satte 6 cm.
Leider gibt es 175 nur mit Traglast 99
Wären aber immer noch 17oo Kilo pro SEITE. Das reicht dicke
Re: Gitterräder
Also ich denke dass diese ganzen Lastzahlen im Sand bei einem Speed bis60 kmh nicht so zum Tragen kommen.Klaus hat geschrieben:Damit hätte das innere Rad die doppelte Last zu tragen(walken).Wie wäre es denn die äußeren Reifen unten gegen welche mit geringerem Durchmesser zu tauschen. Das würde dann funktionieren wie die Gitterräder
Das Fahrzeug hat schon ab Werk Zwillingsbereifung aus Lastgründen.
Ein breite Distanzscheibe wird auch nicht einfach;dazu müßen die Radbolzen/Schrauben entsprechend lang sein.
Einziges Risiko- den Achstrichter zu überlasten da ja die Last weiter aussen ansetzt."Hebel"- Meiner hat ja nur den schwachen- Wegen Krankenwagenausstattung.
Der "richtige" 609 er hat alles doppelt so dick.
Aber irgendwie muss ich die 700 km von Tam nach Agadez halt meistern.
Zwilling geht nicht- das hab ich getestet.
nach 100 meter ist der Motor abgewürgt, oder ich grabe mich im 1. Gang ein.
Also entweder MONO- Traglast im unteren Bereich (GGW 4,1 to- Traglast pro rad dann 1070 Kilo)
oder Distanzstück.
ich denke ich riskiers MONO und nehm 4 Ersatzräder mit.
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Bäärti
- Beiträge: 1569
- Registriert: Mo 1. Aug 2005, 20:23
- Wohnort: südlich von Luzern... im Herzen der Schweiz, da wos am schönsten ist.
- Kontaktdaten:
Re: Gitterräder
Auf der Route würde ich mir zurzeit über Gitterräder am wenigsten Gedanken machen!buecherjo hat geschrieben:...
Aber irgendwie muss ich die 700 km von Tam nach Agadez halt meistern. ...
Gruss Bäärti
.
der Muger - ein Bergler auf Abwegen.



