AFRIKA in den 70er-Jahren

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen: Reiseberichte zum Informieren und Träumen, fotografisch dokumentiert. In diesem Forum findet ihr Reiseberichte als "Fotostreckenführer" zu interessanten Reisewegen.

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zuckermaenner
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von zuckermaenner »

Wunderschöne Eindrücke, vielen Dank dafür!!!

Wir haben unsere Transafrika Reise 2004/2005 gemacht....mit dem Argument "wer weiß, ob wir es später noch können". Dabei hat allerdings niemand an Corona gedacht.... Gott sei Dank kann uns das niemand mehr nehmen. Seit 2019 sind wir raus aus dem Hamsterrad (14 Jahre früher als regulär) und jetzt DAS :kotz:

Lasst uns alle hoffen, dass wir nicht nur in Erinnerungen schwelgen müssen...

Grüße aus Kappadokien
Judith
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Peter D
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von Peter D »

2005 ?
da war ja schon eh fast alles blunzendicht.
Der nahezu gesamte Sahararaum vom Atlantik bis zum Nil..
Der gesamte Sahel von Atlantik bis Kamerun mit Ausnahme Senegal..
Und in den Senegal komm ich nicht ohne vorherige Krisendurchquerungen..
Trotzdem hör ich nie auf nach dem Horizont zu suchen..
Und Mittel- südliches Ost- und Südafrika ist mir zu wenig Menschenfrei..

gruß Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Hans46
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von Hans46 »

Diese Serie von Bildern entstand auf der Strecke Niamey (NIG)-Ouagadougou (BKF)-Aribinda (BKF)-Filingué (NIG)

Wir lassen Niamey hinter uns fahren Richtung Ouagadougou in Obervolta, heute Burkina Faso genannt.
Wir lassen Niamey hinter uns fahren Richtung Ouagadougou in Obervolta, heute Burkina Faso genannt.

Wir sehen kaum Fahrzeuge. Die Bauern sind zu Fuss unterwegs. An der Kopfbedeckung der Männer erkennt man, dass zumindest ein Teil der Bevölkerung muslimisch ist.
Wir sehen kaum Fahrzeuge. Die Bauern sind zu Fuss unterwegs. An der Kopfbedeckung der Männer erkennt man, dass zumindest ein Teil der Bevölkerung muslimisch ist.

In der Nähe des kleinen Dorfes Bohongou (BKF) findet gerade ein Markt statt. Die Frau wird dort ihre Kalabassen zum Kauf anbieten.
In der Nähe des kleinen Dorfes Bohongou (BKF) findet gerade ein Markt statt. Die Frau wird dort ihre Kalabassen zum Kauf anbieten.

In Ouagadougou hält sich der Verkehr in Grenzen - das sieht heute wohl ganz anders aus. Zum Übernachten werden wir zur Mairie (Stadtverwaltung) geschickt. Hier werden wir mit offenen Armen empfangen. Dusche, WC und ein Art Aufenthaltsraum werden uns zur freien Benützung angeboten
In Ouagadougou hält sich der Verkehr in Grenzen - das sieht heute wohl ganz anders aus. Zum Übernachten werden wir zur Mairie (Stadtverwaltung) geschickt. Hier werden wir mit offenen Armen empfangen. Dusche, WC und ein Art Aufenthaltsraum werden uns zur freien Benützung angeboten

Die Strasse wird streckenweise zum Weg durch den Busch. Wir verfahren uns (es gibt damals noch kein GPS). Wir fragen Einheimische um eine Begleitung mit dem Versprechen, den Guide wieder an seinen Ausgangspunkt zurückzubringen. Doch keiner ist bereit. Da erklärt uns ein recht gut französisch sprechender junger Mann, der auf einmal von irgend woher auftauchte, dass die Leute Angst hätten, Fremden ins Auto zu steigen. Schliesslich lässt sich doch ein älterer Herr auf das "Abenteuer" ein
Die Strasse wird streckenweise zum Weg durch den Busch. Wir verfahren uns (es gibt damals noch kein GPS). Wir fragen Einheimische um eine Begleitung mit dem Versprechen, den Guide wieder an seinen Ausgangspunkt zurückzubringen. Doch keiner ist bereit. Da erklärt uns ein recht gut französisch sprechender junger Mann, der auf einmal von irgend woher auftauchte, dass die Leute Angst hätten, Fremden ins Auto zu steigen. Schliesslich lässt sich doch ein älterer Herr auf das "Abenteuer" ein

Der Guide erhält als Dank von mir ein Hemd geschenkt. Ich bezweifle heute, dass es die richtige Form der Anerkennung gewesen ist ...
Der Guide erhält als Dank von mir ein Hemd geschenkt. Ich bezweifle heute, dass es die richtige Form der Anerkennung gewesen ist ...

Dort wo im Sahel genügend Regen fällt, gibt es auch genügend Futter für Grossvieh. In trockener Gebieten werden an Stelle von Kühen Ziegen gehalten.
Dort wo im Sahel genügend Regen fällt, gibt es auch genügend Futter für Grossvieh. In trockener Gebieten werden an Stelle von Kühen Ziegen gehalten.

Von Ouagadougou fahren wir in den Nordosten des Landes in die Region von Aribinda. Eine dünn besiedelte Gegend empfängt uns. Uns gefällt die Gegend ausserordentlich.
Von Ouagadougou fahren wir in den Nordosten des Landes in die Region von Aribinda. Eine dünn besiedelte Gegend empfängt uns. Uns gefällt die Gegend ausserordentlich.

Versteckt unter den schattenspendenen Akazien treffen wir ab und zu auf die Hütten einer Dorfgemeinschaft.
Versteckt unter den schattenspendenen Akazien treffen wir ab und zu auf die Hütten einer Dorfgemeinschaft.

Unser Stellplatz auf der Strecke Aribinda-Dori. Unbeschwert können wir hier die Ruhe und Abgeschiedenheit geniessen. Das wäre heute anders: Gerade in diesen Monaten ist die Gegend ein Brennpunkt der Gewalt.
Unser Stellplatz auf der Strecke Aribinda-Dori. Unbeschwert können wir hier die Ruhe und Abgeschiedenheit geniessen. Das wäre heute anders: Gerade in diesen Monaten ist die Gegend ein Brennpunkt der Gewalt.

Die Dorfjugend posiert zusammen mit den beiden Lehrern für ein Foto. In der Nähe des Dorfes schlagen wir unser Nachtlager auf. Noch bei Tageslicht gesellt sich ein Junge, vielleicht 12-jährig, zu uns. Er hat ein Steinschleuder bei sich. Auf einmal entdeckt er einen Vogel von der Grösse einer Amsel auf einem Busch sitzend. Ohne zu zögern, legt er einen Stein in seine Schleuder, wirbelt zwei, drei Mal die Waffe durch die Luft, lässt ein Ende los, der Stein fliegt --- und trifft den Vogel. Wir sind baff. Was dann folgt, ist in unseren Augen weniger schön: Er holt den Vogel, der jetzt noch betäubt neben uns auf dem Boden liegt. Nach einigen Momenten erholt er sich und beginnt zu flattern und will sich davon machen. Der Junge greift nach dem Vogel und bricht ihm ungerührt die beiden Flügelknochen !!!! Er gibt uns zu verstehen, dass er ihn heute Abend essen werde und er das Fleisch frisch halten wolle.
Die Dorfjugend posiert zusammen mit den beiden Lehrern für ein Foto. In der Nähe des Dorfes schlagen wir unser Nachtlager auf. Noch bei Tageslicht gesellt sich ein Junge, vielleicht 12-jährig, zu uns. Er hat ein Steinschleuder bei sich. Auf einmal entdeckt er einen Vogel von der Grösse einer Amsel auf einem Busch sitzend. Ohne zu zögern, legt er einen Stein in seine Schleuder, wirbelt zwei, drei Mal die Waffe durch die Luft, lässt ein Ende los, der Stein fliegt --- und trifft den Vogel. Wir sind baff. Was dann folgt, ist in unseren Augen weniger schön: Er holt den Vogel, der jetzt noch betäubt neben uns auf dem Boden liegt. Nach einigen Momenten erholt er sich und beginnt zu flattern und will sich davon machen. Der Junge greift nach dem Vogel und bricht ihm ungerührt die beiden Flügelknochen !!!! Er gibt uns zu verstehen, dass er ihn heute Abend essen werde und er das Fleisch frisch halten wolle.

Die Bevölkerung ist arm. Aber es gibt auch in der Armut Unterschiede. Während die einen Jungs nicht einmal Kleider haben, können andere ein Fahrrad ihr Eigen nennen - samt nächster Malzeit in Lebendform.
Die Bevölkerung ist arm. Aber es gibt auch in der Armut Unterschiede. Während die einen Jungs nicht einmal Kleider haben, können andere ein Fahrrad ihr Eigen nennen - samt nächster Malzeit in Lebendform.

Mich fasziniert immer wieder, wie Frauen diese Lasten auf ihrem Kopf balancieren. Wie man sieht - unten links - wird diese Kunst des Tragens schon von klein auf geübt.
Mich fasziniert immer wieder, wie Frauen diese Lasten auf ihrem Kopf balancieren. Wie man sieht - unten links - wird diese Kunst des Tragens schon von klein auf geübt.

Zurück im Niger geht's durch das Dallol Bosso Richtung Tahoua. Das Dallol Bosso ist ein Trockental, das nur selten Oberflächenwasser führt. Die imposanten Steilwände zeigen aber, dass es in erdgeschichtlich früheren Zeiten von einem gewaltigen Fluss durchflossen wurde.
Zurück im Niger geht's durch das Dallol Bosso Richtung Tahoua. Das Dallol Bosso ist ein Trockental, das nur selten Oberflächenwasser führt. Die imposanten Steilwände zeigen aber, dass es in erdgeschichtlich früheren Zeiten von einem gewaltigen Fluss durchflossen wurde.

Vorratsspeicher in der Gegend von Filingué komplett aus Lehm gebaut. Am höchsten Punkt mit einem Hütchen versehen, das das Einfüllloch abdeckt. An der Seitenwand eine verschliessbare Öffnung zur Entnahme des Lagergutes.
Vorratsspeicher in der Gegend von Filingué komplett aus Lehm gebaut. Am höchsten Punkt mit einem Hütchen versehen, das das Einfüllloch abdeckt. An der Seitenwand eine verschliessbare Öffnung zur Entnahme des Lagergutes.
°Daniel
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von °Daniel »

Hi Hans,

Danke für die schönen Bildern mit der flüssigen Erzählung zu den Bildern. Finde ich gut gelungen. Gerade dass Du in Gegewartsform schreibst (obwohl so lange her), nimmt einen so richtig mit.

Weißt Du noch, in welchem Jahr das war?

Gruß,
°Daniel
Hans46
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von Hans46 »

Guten Tag Daniel
Ja, die Bilder entstanden im Januar 1978. - Apropos Gegenwartsform: das hat uns unser Lehrer schon in der Primarschule eingepaukt :mrgreen: :) . Einmal gelernt, für immer gelernt!!!! :wink:

Herzliche Grüsse
Hans
albrecht willems
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von albrecht willems »

1976...2e Transsahara durchquerung overland nach RSA...
1989...3e Transsahara durchquerung nach Togo mittels unterstellplatz in Togo bis 1991.
gruss

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Rufus
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von Rufus »

Da bekommt man als T6-Fahrer ja feuchte Augen... :lol: Wie abgefahren ist das denn: mal eben mitten im Jungle eine Arbeitsgrube ausheben... Wie habt ihr denn den Motor nachher wieder rein bekommen? Zu fünft gehoben?
Ich kenn das nur mit Holzrampen und einem Paar Rollschuhen auf ebenem Asphalt beim Käfer... Aber so...
Respekt!
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Cheldon
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von Cheldon »

Einfach nur RESPEKT…


Mit freundlichen Grüßen
Rolf
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
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Uwe Schmitz
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von Uwe Schmitz »

ja, wirklich, respekt ...
vor allem respekt davor, trotz dieser gravierenden schäden am bus immer wieder mit einem T-modell loszufahren ...
wir haben unseren T3 syncro nach 3 jahren wieder verkauft, nachdem wir in mitteleuropa auf strassen mehrere schäden hatten, die uns in afrika -oder woimmer im off- ziemlich große probleme bereitet hätten. und sowas kann ich nicht brauchen.
mag es die anhänglichkeit an eine bestimmte marke sein (die ich ja auch 35 jahre in afrika hatte), oder das wissen, (fast) alles selbst reparieren zu können, ich kann nur sagen: RESPEKT!
viele grüße
uwe
Unser T3 syncro im Deutschlandeinsatz
Unser T3 syncro im Deutschlandeinsatz
albrecht willems
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von albrecht willems »

Mahlzeit Rufus,
Ja, mit der T6 4Motion wird das alles fast nicht mehr moglich sein. Ende von selbst wieder instandsetzung on-the-road, oder fur der Elektronika-Geschichten! muss ein OBD Auslese geraet dabei sein. Problem war eine abgerissene/verschleisch kupplungsscheibe(hatte ich sowieso immer dabei). Mit 2 stucke dunnes holz(von baumen) und 2 leute, aus und in dass loch hebeln! Hat nur 1 tag gedauert und fertig.
Ort des geschieden: Zaïre in der naehe von Kabalo zwissen Kamina und Kindu auf der ruckreise vonaus RSA.
Mit ein Deutscher denn vonaus Jo'Burg zusammen richtung norden...2 Bulli's mit 2 einzellfahrer!
Anhaenge von Motorausholen geschichte damals….und 1x "dass Loch In Loch" in Elfenbeinkuste...war nicht so vernunftig!
gruss

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Rufus
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von Rufus »

Uwe Schmitz hat geschrieben:
Di 4. Mai 2021, 12:36
ja, wirklich, respekt ...
vor allem respekt davor, trotz dieser gravierenden schäden am bus immer wieder mit einem T-modell loszufahren ...
wir haben unseren T3 syncro nach 3 jahren wieder verkauft, nachdem wir in mitteleuropa auf strassen mehrere schäden hatten, die uns in afrika -oder woimmer im off- ziemlich große probleme bereitet hätten. und sowas kann ich nicht brauchen.
mag es die anhänglichkeit an eine bestimmte marke sein (die ich ja auch 35 jahre in afrika hatte), oder das wissen, (fast) alles selbst reparieren zu können, ich kann nur sagen: RESPEKT!
viele grüße
uwe

T3-Ranstadt.jpg
Uwe!
Und das aus Deinem Munde/ bzw. aus Deiner Tastatur... :mrgreen: Der Du doch immer wieder mit einer 2CV-Ente in Afrika unterwegs warst. 2CV und Bulli T1-T3 hatten auch noch (fast) das gleiche Motorkonzept (Boxer). Wenn man erst mal alle relevanten Schrauben mit Vornamen kennt, schreckt man vor solchen Aktionen eher weniger zurück. Und lieber ein Auto, an dem man schrauben kann (wenn man muss) als völlig ratlos sein.
Aber besser ist, wenn nix kaputt geht... :lach:
Gruß
Rudi
Rufus
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von Rufus »

albrecht willems hat geschrieben:
Di 4. Mai 2021, 13:31
Mahlzeit Rufus,
Ja, mit der T6 4Motion wird das alles fast nicht mehr moglich sein. Ende von selbst wieder instandsetzung on-the-road, oder fur der Elektronika-Geschichten! muss ein OBD Auslese geraet dabei sein. Problem war eine abgerissene/verschleisch kupplungsscheibe(hatte ich sowieso immer dabei). Mit 2 stucke dunnes holz(von baumen) und 2 leute, aus und in dass loch hebeln! Hat nur 1 tag gedauert und fertig.
Ort des geschieden: Zaïre in der naehe von Kabalo zwissen Kamina und Kindu auf der ruckreise vonaus RSA.
Mit ein Deutscher denn vonaus Jo'Burg zusammen richtung norden...2 Bulli's mit 2 einzellfahrer!
Anhaenge von Motorausholen geschichte damals….und 1x "dass Loch In Loch" in Elfenbeinkuste...war nicht so vernunftig!
gruss
------
Ok,
mit meinem T6 (leider ohne 4motion) würde ich nicht in den Kongo fahren, auch wenn er so aussieht...

Camping_Muenster2.jpg

Aber lieber vor dem Auto sitzen und Wein trinken als drunter liegen und Dreck schlucken... :lach:
LG Rudi
albrecht willems
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von albrecht willems »

Hi Rufus,
Jede hat sein geschmack.
Leider kein 4Motion? Auf nur eine "nasse wiese" wird's du mal das unterschied sehen und zusetzlich noch eine hintendiff. sperre alles okay!
Turlich kann man sagen...ich stehe niemals auf eine "nasse wiese".
gruss

Scan0068.jpg
Rufus
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von Rufus »

Hab die stärkeren Federn und Dämpfer drin -> 20mm höher. Dann bekommt er noch BF-Goodrich-Reifen. Das sollte auch für nasse Wiesen reichen. Und für leichte Pisten. Das ging ja mit dem T2 auch ohne 4x4 :)
albrecht willems
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Re: AFRIKA in den 70er-Jahren

Beitrag von albrecht willems »

Rufus hat geschrieben:
Di 4. Mai 2021, 16:13
Hab die stärkeren Federn und Dämpfer drin -> 20mm höher. Dann bekommt er noch BF-Goodrich-Reifen. Das sollte auch für nasse Wiesen reichen. Und für leichte Pisten. Das ging ja mit dem T2 auch ohne 4x4 :)
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BF Goodrich? Ich habe die 225/65R 17 107/103 S AT T/A KO2
Was die T's konnen weiss ich schon.
gruss
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