Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
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- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Genug der Elefanten und wilden Nächte, wir wollen weiter, nach Kariba, shoppen und den Damm sehen, der dieses riesige Meer (den Karibasee) aufstaut.
Die Pisten aus dem Park heraus (diesmal ohne Fähre weiter östlich) sind zwar gepflegt, aber steil, eng und kurvenreich. So kommen wir nur langsam voran. Und Tiere sehen wir keine mehr ... Wir sind im Gebiet der Tsetse-Fliege, die erstens unangenehm schnell und heftig in die Haut zusticht, und zweitens überträgt sie die Schlafkrankheit. Mehrmals erleben wir Tsetse-Controlpoints, an denen geprüft wird, ob wir diese Tierchen mit uns schleppen, und immer wieder sehen wir diese Tücher im Busch ausgehängt, damit soll der Plage Einhalt geboten werden. Wieder auf der Binga-Karoi-Road unterwegs, jetzt in recht passablen Zustand, kreuzen wir mehrere wasserführende Flüsse auf langen Brücken. Bald zweigen wir ab, eine Abkürzung auf kleiner, sehr schlechter Piste (Ilona Hupe-Verlag, April 2023) soll wieder an den Karibasee bei Gachegache führen und weiter entlang der Powerline Road direkt nach Kariba. Doch die Piste erweist sich für uns als klein, sehr wenig benutzt und bis auf den Pass durchs Gebirge als angenehm zu fahren. Kurz vor dem Dunkelwerden können wir dann auf nicht so guter Stromtrassen-Versorgungspiste das Warthog-Camp vor Kariba erreichen. Zum Kariba-Damm zu kommen gestaltet sich umständlicher als erwartet, bildet doch der Fluss bzw. die Mitte des Damms die Grenze zu Zambia. So müssen wir beim Zoll eine temporäre Ausreise beantragen, zahlen einen USD zur Ausstellung, erhalten 3 Stempel auf unseren Gate-Pass und dürfen mit dem Auto bis zur Dammkrone fahren. Der Stausee ist bei weitem nicht richtig gefüllt, es musste viel Wasser abgelassen werden, weil Reparaturen am Damm vorgenommen werden. Unterhalb der Staumauer wurde ein 80 Meter tiefes Loch im Flussbett /Talgrund ausgehoben, weil der Untergrund im Zambesital an Stabilität verloren hat. Dazu musste eine kleine Staumauer zum abfliessenden Zabesi hn gebaut werden, damit sein Wasser nicht dieses Loch füllt, eine gigantische Baustelle, die von der Weltbank und verschiedenen europäischen Stellen finanziert wird und an der seit 2017 gearbeitet wird. Auch die Hänge rechts und links unterhalb der Staumauer wurden schon massiv verstärkt. Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Die Pisten aus dem Park heraus (diesmal ohne Fähre weiter östlich) sind zwar gepflegt, aber steil, eng und kurvenreich. So kommen wir nur langsam voran. Und Tiere sehen wir keine mehr ... Wir sind im Gebiet der Tsetse-Fliege, die erstens unangenehm schnell und heftig in die Haut zusticht, und zweitens überträgt sie die Schlafkrankheit. Mehrmals erleben wir Tsetse-Controlpoints, an denen geprüft wird, ob wir diese Tierchen mit uns schleppen, und immer wieder sehen wir diese Tücher im Busch ausgehängt, damit soll der Plage Einhalt geboten werden. Wieder auf der Binga-Karoi-Road unterwegs, jetzt in recht passablen Zustand, kreuzen wir mehrere wasserführende Flüsse auf langen Brücken. Bald zweigen wir ab, eine Abkürzung auf kleiner, sehr schlechter Piste (Ilona Hupe-Verlag, April 2023) soll wieder an den Karibasee bei Gachegache führen und weiter entlang der Powerline Road direkt nach Kariba. Doch die Piste erweist sich für uns als klein, sehr wenig benutzt und bis auf den Pass durchs Gebirge als angenehm zu fahren. Kurz vor dem Dunkelwerden können wir dann auf nicht so guter Stromtrassen-Versorgungspiste das Warthog-Camp vor Kariba erreichen. Zum Kariba-Damm zu kommen gestaltet sich umständlicher als erwartet, bildet doch der Fluss bzw. die Mitte des Damms die Grenze zu Zambia. So müssen wir beim Zoll eine temporäre Ausreise beantragen, zahlen einen USD zur Ausstellung, erhalten 3 Stempel auf unseren Gate-Pass und dürfen mit dem Auto bis zur Dammkrone fahren. Der Stausee ist bei weitem nicht richtig gefüllt, es musste viel Wasser abgelassen werden, weil Reparaturen am Damm vorgenommen werden. Unterhalb der Staumauer wurde ein 80 Meter tiefes Loch im Flussbett /Talgrund ausgehoben, weil der Untergrund im Zambesital an Stabilität verloren hat. Dazu musste eine kleine Staumauer zum abfliessenden Zabesi hn gebaut werden, damit sein Wasser nicht dieses Loch füllt, eine gigantische Baustelle, die von der Weltbank und verschiedenen europäischen Stellen finanziert wird und an der seit 2017 gearbeitet wird. Auch die Hänge rechts und links unterhalb der Staumauer wurden schon massiv verstärkt. Fortsetzung folgt!
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Uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
In Kariba sind wir dem Tipp der Owner des Warthog Camps gefolgt und haben bei Ellies Deli feine Leckerchen kaufen können, die man sonst in Zimbabwe eher nicht in den lokalen Geschäften zu erhalten sind.
Dann fahren wir von Kariba die kleine Straße aus dem Zambesital heraus, um auf der vielbefahrenen Hauptverkehrsachse M1 wieder ins Zambesital runterzukurven, denn wir wollen in den Mana Pools Nationalpark. Im Nationalpark und auf der Campsite Nyamepi direkt am Zambesi angekommen begenet uns gleich die erste Hyäne, und es sollte nicht die letzte sein ... Es weht ein kräftiger Wind, dunkle Wolken ziehen vorbei, auf der anderen Seite des Zambesi in Zambia regnet es heftig. Es ist (bei etwa 28 Grad) schon fast angenehm kühl, die Regenzeit scheint bald anzufangen. Wir beobachten die Tiere, die hier an unserer Campsite leben. Ich bin ja nicht so der ordentliche/schreckliche-Sanitäranlagen-Vorzeiger, doch hier muss ich mal 'ne Vorstellung machen: Man(n) kann sich beim Pinkeln zusehen, ist das nicht genial
Während ich mich mit der Toilette beschäftige und Geli am Auto liest, marschieren die nächsten Elefanten ganz friedlich durchs Camp.
Wir fahren auch eine Good-Morning-Safari, sehen dabei aber nicht die allseits genannten Löwen, Hyänen oder Wildhunde, sondern nur Zebras mit Eland, Hippos, Krokodile und viele bekannte Wasservögel.
Den letzten Abend am Zambesi haben wir einen Sonnenuntergang mit bunt gefärbtem Wolkenbild, das ist nun die sechste Stelle seit Katima Mulilo, an der wir an diesem längsten Fluss im südlichen Afrika stehen. Darauf ein Zambesi, Prost!
Jetzt ist erst mal gut mit Piste, Parks und Tiere gucken, wir freuen uns auf ein paar Tage oder Wochen Urlaub an der See, sorry am See, dem Malawisee. Also rauf auf's Hochland und auf asphaltierten Straßen Richtung Mozambique und Malawi.
.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Dann fahren wir von Kariba die kleine Straße aus dem Zambesital heraus, um auf der vielbefahrenen Hauptverkehrsachse M1 wieder ins Zambesital runterzukurven, denn wir wollen in den Mana Pools Nationalpark. Im Nationalpark und auf der Campsite Nyamepi direkt am Zambesi angekommen begenet uns gleich die erste Hyäne, und es sollte nicht die letzte sein ... Es weht ein kräftiger Wind, dunkle Wolken ziehen vorbei, auf der anderen Seite des Zambesi in Zambia regnet es heftig. Es ist (bei etwa 28 Grad) schon fast angenehm kühl, die Regenzeit scheint bald anzufangen. Wir beobachten die Tiere, die hier an unserer Campsite leben. Ich bin ja nicht so der ordentliche/schreckliche-Sanitäranlagen-Vorzeiger, doch hier muss ich mal 'ne Vorstellung machen: Man(n) kann sich beim Pinkeln zusehen, ist das nicht genial
Fortsetzung folgt!
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Uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Um von Zimbabwe nach Malawi zu kommen, müssen wir Mozambique im Transit passieren, ein einfaches unterfangen, wie wir denken.
Die Ausreise aus Zimbabwe ist schnell erledigt, doch bei der Mozambique-Einreise tun sich Hinternisse auf: Die Dame am Zoll weiß nichts vom kostenlosen Visum on Arrival, sie erklärt uns, dass für Transitreisende weiterhin eine Gebühr von 50 USD pro Person anfällt. Über eine Stunde warten wir, bis Telefonate oder Internetkontakte in die Hauptstadt getätigt sind, dann werden wir vor neutralblauer Wand abgelichtet, unsere Fingerabdrücke werden genommen, dann erhalten wir gegen die Zahlung des genannten Betrags einen Visumeinkleber mit unserem Bild in den Pass geklebt. Jetzt sollen wir noch Road Tax und TIP (Temporary Import Permit) zahlen, das sind zusammen 30 USD, erhalten aber nur die Rechnung über 10 USD! Als Geli sich beschwert, erhalten wir eine Quittung über 35 USD und den Gatepass, der uns die Durchfahrt an der letzten Schranke erlaubt. Raus sind wir, ohne Fahrzeugkontrolle! Jetzt schnell durch und weiter nach Malawi ...
Doch da waren wir wohl einmal zu schnell unterwegs und werden geblitzt, in der 30er Zone vor einem zukünftigen Mauthäuschen waren wir noch mit 50 km/h am rollen. Jetzt entsteht eine längere Diskusion, bekommen die Aufzeichnung der überhöhten Geschwindigkeit am Bildschirm gezeigt. Versuche, die Strafe abzuwenden oder zumindest zu reduzieren, scheitern. Es kostet 4000 Metical, ich darf auch 1250 südafrikanische Rand zahlen, die haben wir noch bar in der Reserve, und ich erhalte eine offizielle Rechnung über den bezahlten Betrag. Nun ist es allmählich zu spät, um noch früh genug die Malawi-Grenze zu überqueren. Wir fahren in Tete zum großen Shoprite und gehen seit einiger Zeit endlich mal wieder groß kaufen. So, eigekauft ist nun, doch wo bleiben wir die nächste Nacht? Vor dem Shoprite treffen wir zufällig zwei andere Reisende, wir verstehen uns auf Anhieb gut, und sie meinen, wir sollen doch einfach mitkommen zu ihrer gebuchten kleinen Campsite außerhalb von Tete. So ein Glück nach dem Pech an der Grenze, die Campsite ist geräumig mit Wiese, Pool und großzügigem Ablution Block einschließlich Küchenzeile und Pizzaofen.
Und die beiden haben die nötigen Zutaten, um richtig leckere Pizza zu machen, wir können einige Sachen zusteuern, und es gibt einen richtig gemütlichen Abend mit etlichen Wein und Bier. Und es soll nicht der einzige Abend dort sein, wir müssen ja die teuren Visagebühren in Mozambique "abwohnen". Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Die Ausreise aus Zimbabwe ist schnell erledigt, doch bei der Mozambique-Einreise tun sich Hinternisse auf: Die Dame am Zoll weiß nichts vom kostenlosen Visum on Arrival, sie erklärt uns, dass für Transitreisende weiterhin eine Gebühr von 50 USD pro Person anfällt. Über eine Stunde warten wir, bis Telefonate oder Internetkontakte in die Hauptstadt getätigt sind, dann werden wir vor neutralblauer Wand abgelichtet, unsere Fingerabdrücke werden genommen, dann erhalten wir gegen die Zahlung des genannten Betrags einen Visumeinkleber mit unserem Bild in den Pass geklebt. Jetzt sollen wir noch Road Tax und TIP (Temporary Import Permit) zahlen, das sind zusammen 30 USD, erhalten aber nur die Rechnung über 10 USD! Als Geli sich beschwert, erhalten wir eine Quittung über 35 USD und den Gatepass, der uns die Durchfahrt an der letzten Schranke erlaubt. Raus sind wir, ohne Fahrzeugkontrolle! Jetzt schnell durch und weiter nach Malawi ...
Doch da waren wir wohl einmal zu schnell unterwegs und werden geblitzt, in der 30er Zone vor einem zukünftigen Mauthäuschen waren wir noch mit 50 km/h am rollen. Jetzt entsteht eine längere Diskusion, bekommen die Aufzeichnung der überhöhten Geschwindigkeit am Bildschirm gezeigt. Versuche, die Strafe abzuwenden oder zumindest zu reduzieren, scheitern. Es kostet 4000 Metical, ich darf auch 1250 südafrikanische Rand zahlen, die haben wir noch bar in der Reserve, und ich erhalte eine offizielle Rechnung über den bezahlten Betrag. Nun ist es allmählich zu spät, um noch früh genug die Malawi-Grenze zu überqueren. Wir fahren in Tete zum großen Shoprite und gehen seit einiger Zeit endlich mal wieder groß kaufen. So, eigekauft ist nun, doch wo bleiben wir die nächste Nacht? Vor dem Shoprite treffen wir zufällig zwei andere Reisende, wir verstehen uns auf Anhieb gut, und sie meinen, wir sollen doch einfach mitkommen zu ihrer gebuchten kleinen Campsite außerhalb von Tete. So ein Glück nach dem Pech an der Grenze, die Campsite ist geräumig mit Wiese, Pool und großzügigem Ablution Block einschließlich Küchenzeile und Pizzaofen.
Und die beiden haben die nötigen Zutaten, um richtig leckere Pizza zu machen, wir können einige Sachen zusteuern, und es gibt einen richtig gemütlichen Abend mit etlichen Wein und Bier. Und es soll nicht der einzige Abend dort sein, wir müssen ja die teuren Visagebühren in Mozambique "abwohnen". Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
hoi zäme
könnte es ev. ein Olive-naped Weaver (Ploceus brachypterus), Weibchen sein?
eine tolle zeit wünscht euch maja
schau mal hier: https://ebird.org/species/bknwea1?siteLanguage=en_GBNeuer uns unbekannter Vogel (weder im Südl.- noch Ost-Afrika-Bestimmungsbuch zu finden
könnte es ev. ein Olive-naped Weaver (Ploceus brachypterus), Weibchen sein?
eine tolle zeit wünscht euch maja
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Birgitt
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Oder ein Spectacled Weaver (Ploceus ocularis)? Schaut mal das Video dort:
Die Seite unserer Butterblume hat auch einiges an Webervögeln im Repertoire. Dem Brillenweber/Spectacled Weaver sieht "euer Vogel" wirklich sehr ähnlich:
Schöne Reise noch!
Birgitt
- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
super, danke für eure Mithilfe ...
aber die WeberVögel scheiden aus, die haben fast alle einen dicken körnerfresserschnabel, der körperbau ist gedrungener ...
hab grad die Vögelbücher nicht hier im Restaurant (ital. Pizza gibt's
), aber wenns interessiert und weiterhilft, such ich noch ein weiteres unschärferes bildchen raus und nenne die Vögel , zu deren Gruppe ich ihn zugehörig betrachte .
viele Grüße aus Malawi
Uwe
aber die WeberVögel scheiden aus, die haben fast alle einen dicken körnerfresserschnabel, der körperbau ist gedrungener ...
hab grad die Vögelbücher nicht hier im Restaurant (ital. Pizza gibt's
viele Grüße aus Malawi
Uwe
Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Mensch Uwe...
Der Kohletransporter gehört gewisslich in die Lademeisterschaft...
Danke fürs Berichten und die schönen Bilder! Lese gerne mit und geniesse...
Der Kohletransporter gehört gewisslich in die Lademeisterschaft...
Danke fürs Berichten und die schönen Bilder! Lese gerne mit und geniesse...
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
hier nochmal 2 weitere schlechtere bildchen des unbestimmten Vogels .
Für mich hat er Farben diverser Bush Shrikes oder Form eines Oriole oder ähnlich Starlings (doch die gibts nicht so bunt).
Bei den Bushshrikes ist allerdings der Oberschnabel etwas über den Unterschnabel und leicht nach unten gekrümmt ...
hat noch wer Ideen ? Viele Grüße
Uwe
Für mich hat er Farben diverser Bush Shrikes oder Form eines Oriole oder ähnlich Starlings (doch die gibts nicht so bunt).
Bei den Bushshrikes ist allerdings der Oberschnabel etwas über den Unterschnabel und leicht nach unten gekrümmt ...
hat noch wer Ideen ? Viele Grüße
Uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
hallo maya,
da hast du nun mit ins schwarze getroffen, ORANGE BREASTED BUSH SHRIKE,
das ist es! und genau den gibts in meinem Buch nicht ...
Dann bin ich jetzt um einen schönen Vogel schlauer, danke dir und grüße dich aus warmen malawi
in die bestimmt kalte Schweiz.
Uwe
da hast du nun mit ins schwarze getroffen, ORANGE BREASTED BUSH SHRIKE,
das ist es! und genau den gibts in meinem Buch nicht ...
Dann bin ich jetzt um einen schönen Vogel schlauer, danke dir und grüße dich aus warmen malawi
Uwe
Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
hm ...... hier grau, grau, grau, 1°C und schneeregen. bleibt sogar etwas schneematsch liegen. wäh
ideales wetter um deine fotos anzuschauen und zu träumen
häbets guet maja
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häbets guet maja
- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Wir sind schon gut 2 Wochen in Malawi, und jetzt greife ich der chronologischen Bildfolge voraus und berichte von einigen Erlebnissen der letzten 2 Tage - untermalt mit netten Bildchen.
In Muzu, der größten Stadt Nordmalawis, hatten wir endlich die Möglichkeit, länger vermisste Lebensmittel wie Käse, Gemüse außer Tomaten, Zwiebeln und Kartoffeln und Schokolade zu erwerben. Außerdem durften wir die Umstellung des Wechselkurses um 44 % direkt spüren, weil Diesel nur noch an wenigen Tankstellen und zum neuen Preis von 2734 Kwacha und in bar zu erhalten war. Nach einer angenehmen Nacht auf dem Macondo Camp mit italienischem Restaurant ging's raus aus Mzuzu, erst noch auf Asphalt mit viel Verkehr und Police Stops, dann zweigten wir ab auf kleinere parallele Naturpisten, auf denen unser Toyo als einziges größeres Fahrzeug unterwegs war. .
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
In Muzu, der größten Stadt Nordmalawis, hatten wir endlich die Möglichkeit, länger vermisste Lebensmittel wie Käse, Gemüse außer Tomaten, Zwiebeln und Kartoffeln und Schokolade zu erwerben. Außerdem durften wir die Umstellung des Wechselkurses um 44 % direkt spüren, weil Diesel nur noch an wenigen Tankstellen und zum neuen Preis von 2734 Kwacha und in bar zu erhalten war. Nach einer angenehmen Nacht auf dem Macondo Camp mit italienischem Restaurant ging's raus aus Mzuzu, erst noch auf Asphalt mit viel Verkehr und Police Stops, dann zweigten wir ab auf kleinere parallele Naturpisten, auf denen unser Toyo als einziges größeres Fahrzeug unterwegs war. .
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Uwe
- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Wir wollen zur historischen Missionssiedlung Livingstonia fahren, die auch eine für Malawi bedeutende Universität umfasst. Die direkte steile Zufahrt auf das Plateau, auf dem der Ort liegt, ist schon lange sehr ramponiert und kaum befahrbar, so ist es eigentlich nicht verwunderlich, das unsere kleine Piste plötzlich auf eine überbreite gute Asphaltstraße trifft, die bergauf bergab mit wilden Kurven durch die Bergwelt auf das etwa 1300 Meter hohe Livingstonia-Plateau führt. Sehen wir uns ein wenig dort um!
Leider ist hier gerade kein Lehrbetrieb und niemand für Erklärungen aufzufinden, so folgen wir der Straße und erreichen die große Missionskirche, die gleich bei Erschliessung des Plateaus 1894 im schottischen Stil erbaut wurde. Noch heute finden hier regelmäßig Gottesdienste statt.
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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Uwe
Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Vielen Dank, Uwe & Geli, eine sehr schöne Foto-Reportage.
- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Die Asphaltstraße endet genau hier, und wir hoppeln noch wenige Kilometer weiter auf ausgewaschener Piste an den Rand des Plateaus und werden mit fantastischer Aussicht auf den 500 Meter tiefer liegenden Malawisee belohnt.
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Bildchen von verschiedenen aufgesuchten Stellen am Malawisee folgen demnächst.
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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Bildchen von verschiedenen aufgesuchten Stellen am Malawisee folgen demnächst.
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