Guten Morgen Afrika!

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Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Von Bulawayo aus ist es nicht weit zum Matopo Nationalpark. Hier waren wir zwar schon 2017, doch der Park bietet schöne Felslandschaften, und wir wollen mal sehen, ob sich etwas verändert hat.
Der Park ist unter anderem bekannt für seine Höhlen und Felsüberhänge, in und unter denen sehr viele Felsmalereien zu finden sind, manche stehen gar unter dem Schutz der UNESCO.
Hinweisschil zur White Rhino Cave
Hinweisschil zur White Rhino Cave
Das namengebende Weiße (Breitmaul-)Rhino
Das namengebende Weiße (Breitmaul-)Rhino
Da finde ich das Gnu an dieser Wand viel schöner und deutlicher zu erkennen!
Da finde ich das Gnu an dieser Wand viel schöner und deutlicher zu erkennen!
Blick auf den Überhang der White Rhino Cave, mit Monierstahlmatten-Gitter gesichert
Blick auf den Überhang der White Rhino Cave, mit Monierstahlmatten-Gitter gesichert
... und Blick von der Cave zum Parkplatz im Tal.
... und Blick von der Cave zum Parkplatz im Tal.
Schon im vorderen, leicht zugänglichen Teil des Matopo NP entdecken wir - tief im Gebüsch versteckt - ein Breitmaulnashorn, allerdings zum Schutz gegen Wilderei mit entferntem Horn.
Schon im vorderen, leicht zugänglichen Teil des Matopo NP entdecken wir - tief im Gebüsch versteckt - ein Breitmaulnashorn, allerdings zum Schutz gegen Wilderei mit entferntem Horn.
Es beginnt zu regnen. Die nicht mehr asphaltierten Wege weiter hinten im Park werden rutschig, und wir fahren durch einen grünen Tunnel, in dem wit Tiere nur noch entdecken können, wenn sie ganz nah am Wegrand stehen. Wir fahren zum Maleme Damm, sehen uns den dortigen immer noch sehr heruntergekommenen Campingplatz an und fahren über die Dammkrone weiter und noch tiefer in den Park.
Ein grüner Tunnel führt uns immer tiefer in den Matopo NP.
Ein grüner Tunnel führt uns immer tiefer in den Matopo NP.
Überspülte Piste am Maleme Stausee
Überspülte Piste am Maleme Stausee
Fahrt über die Dammkrone des Maleme Stausees
Fahrt über die Dammkrone des Maleme Stausees
Beeindruckende Felsformationen im Matopo NP
Beeindruckende Felsformationen im Matopo NP
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Ein Zebra beobachtet uns aus dem Unterholz.
Ein Zebra beobachtet uns aus dem Unterholz.
Die beginnende Regenzeit lässt viele bunte Blumen spriessen.
Die beginnende Regenzeit lässt viele bunte Blumen spriessen.
Keine Krokodile am Mpophoma Dam zu entdecken!
Keine Krokodile am Mpophoma Dam zu entdecken!
Die berühmte Felsformation Mutter und Kind im Matopo NP
Die berühmte Felsformation Mutter und Kind im Matopo NP
Zum Übernachten fahren wir zum Old Farmhouse, hier liegt außerhalb des Parks der Campingplatz "World View", auf dem wir für 15 USD p.P. übernachten können. Da der Regen vorüber ist, können wir diesen Ausblick am Abend noch genießen.
Ausblick von der "World View"-Campsite
Ausblick von der "World View"-Campsite
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Fortsetzung folgt!
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Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Die Regenzeit kommt wirklich näher, wir sind doch ein bißchen "wasserscheu", verlassen nun Zinbabwe wieder und hoffen, dass es weiter westlich in den großen Pfannen Botswanas noch etwas länger trocken bleibt ...
Auf dem Campingplatz in Francistown nach dem Unwetter (und nach erster erfolgreicher Benutzung der neuen Vordachs bei Regen)
Auf dem Campingplatz in Francistown nach dem Unwetter (und nach erster erfolgreicher Benutzung der neuen Vordachs bei Regen)
Von Francistown aus fahren wir noch etwa 120 Kilometer nach Westen, um im Ort Makobela nach Norden fahrend entlang der Sowa Pan, einer der größten Salzpfannen im südlichen Afrika, zur Kukonje Island zu gelangen. Auf der Piste parallel zur Sowa Pan scheint noch alles trocken. Vet-Fences, die kreuz und quer durchs Land verlaufen und wohl die Maul- und Klauenseuche eindämmen sollen, begleiten unseren Weg in teilweise ruinösem Zustand.
Piste und Zäune entlang der Sowa Pan
Piste und Zäune entlang der Sowa Pan
Die Zäune liegen darnieder, und die Rindviecher wechseln munter von einer Seite des Zauns auf die andere.
Die Zäune liegen darnieder, und die Rindviecher wechseln munter von einer Seite des Zauns auf die andere.
Der Pistenabzweig zur Kunonje Island, auch dieser mit Zaun begrenzt
Der Pistenabzweig zur Kunonje Island, auch dieser mit Zaun begrenzt
Achtung, feuchter und rutschiger Boden, gerade noch rechtzeitig gebremst und zurück!
Achtung, feuchter und rutschiger Boden, gerade noch rechtzeitig gebremst und zurück!
Test der Bodentragfähigkeit zu Fuss, teilweise wabbert der Untergrund schon.
Test der Bodentragfähigkeit zu Fuss, teilweise wabbert der Untergrund schon.
Also nicht zur Insel rüber, lieber Weiterfahrt auf festem Boden.
Also nicht zur Insel rüber, lieber Weiterfahrt auf festem Boden.
So gibt es keine einsame Nacht auf der Insel, sondern nach weiteren gut hundert Kilometern ein gemütlicher Abend mit Freunden auf dem Eselbe Camp in Nata. Hier bleiben wir zwei Tage, erfreuen uns der Gastfreundschaft von Rupert, dem Betreiber des Camps und erkunden die Umgebung am Nata River.
Unser Stellplatz im Eselbe Camp, die Regenplane darf hier trocknen.
Unser Stellplatz im Eselbe Camp, die Regenplane darf hier trocknen.
Wanderung entlang des Nata River, der tatsächlich Wasser führt.
Wanderung entlang des Nata River, der tatsächlich Wasser führt.
Steilufer am großen Fluss.
Steilufer am großen Fluss.
Der Nata River führt ganzjährig Wasser aus den Bergen Zimbabwes.
Der Nata River führt ganzjährig Wasser aus den Bergen Zimbabwes.
Eselbe Camp am Nata River
Eselbe Camp am Nata River
Kleine harmlose Schlange vor dem Abspülbecken
Kleine harmlose Schlange vor dem Abspülbecken
Kleine Galogos, also Bushbaby-Babies
Kleine Galogos, also Bushbaby-Babies
Schlafplatz der Bushbabies in einem waagerechten Rohr in der Lapa (großes Rieddach) des Eselbe Camp
Schlafplatz der Bushbabies in einem waagerechten Rohr in der Lapa (großes Rieddach) des Eselbe Camp
Fortsetzung folgt!
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Uwe
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wir wollen in die Gegend der großen Baobabs am Rande der Ntwetwe Pan, die schon den Entdeckern und Pionieren im 18. und 19. Jahrhundert als Wegmarke dienten. Erster Anlaufpunkt: Planet Baobab beim Ort Gweta, eine schöne Campsite mit Restaurant, Bar und Pool. Und auch noch unsere günstigste in Botswana: nur 110 Pula pro Person und Nacht!
Riesen-Baobab auf dem Gelände von Planet Baobab
Riesen-Baobab auf dem Gelände von Planet Baobab
Weiterer Baobab am Rand der Campsite
Weiterer Baobab am Rand der Campsite
Der schöne Pool auf Planet Baobab
Der schöne Pool auf Planet Baobab
Richtung Süden folgt der erste der alten Wegmarken: Der Green's Baobab. Ein mächtiger, viele hundert Jahre alter Baum mit vielen Inschriften früherer Reisender.
Green's Baobab
Green's Baobab
Inschriften in der Rinde des Green's Baobab (hier von 1875)
Inschriften in der Rinde des Green's Baobab (hier von 1875)
Der Baobab wurde zum Schutz vor Rindern (und Elefanten?) eingezäunt.
Der Baobab wurde zum Schutz vor Rindern (und Elefanten?) eingezäunt.
Weiter nach Süden geht's zur nächsten Wegmarke: Dem Chapman's Baobab. Hier weist ein Schild auf Status und Schutz des Baumes hin. Doch auch mit etwas Vorwissen sind wir über den Zustand des Baums überrascht!
Das Hinweisschild zum Schutz von Chapman's Baobab
Das Hinweisschild zum Schutz von Chapman's Baobab
Da liegen Schild und Baum darnieder!
Da liegen Schild und Baum darnieder!
Der Chapman's Baobab brach 2016 auseinander, und inzwischen liegen nur noch Reste des einst wohl mächtigsten Baumes des südlichen Afrikas herum.
Der Chapman's Baobab brach 2016 auseinander, und inzwischen liegen nur noch Reste des einst wohl mächtigsten Baumes des südlichen Afrikas herum.
Wir versuchen uns weiter nach Süden auf fester Fahrspur in die Ntwetwe Pan hinein.
Wir versuchen uns weiter nach Süden auf fester Fahrspur in die Ntwetwe Pan hinein.
Fast kein Bewuchs mehr und schnurgerader Horizont
Fast kein Bewuchs mehr und schnurgerader Horizont
Luftspiegelungen am Horizont
Luftspiegelungen am Horizont
Tiefe Spurrillen im getrockneten Untergrund zeigen, wie sehr das Fahrzeug hier versinken kann.
Tiefe Spurrillen im getrockneten Untergrund zeigen, wie sehr das Fahrzeug hier versinken kann.
Da wir allein sind und auch hier vermehrt Pfützen und feuchte Spuren anderer Fahrzeuge auftauchen, sind wir abgeneigt, die noch fast hundert Kilometer bis zur südlich gelegenen Asphaltstraße weiter zu versuchen. So kehren wir um und machen uns auf der A3 auf den Weg an den Boteti, nach Rakops und in die Central Kalahari Game Reserve.
Spektakuläres Wolkenbild auf der A3 südlich der Nxai Pan
Spektakuläres Wolkenbild auf der A3 südlich der Nxai Pan
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Von der A3 (Nata-Maun) biegen wir ab auf die B300, die über Rakops Richtung Orapa führt und bei Motopi den Boteti kreuzt.
Der Boteti wird gespeist von Wasser, das aus dem gefüllten Okavangodelta bei Maun abfliesst in den Thamalakane. Als wir auf der Brücke über den Boteti stehen, staunen wir, dass da richtig Wasser fliesst, scheinbar gibt das große Binnendelta auch am Ende der Trockenzeit noch genug Wasser in den Boteti ab.
Der fließende Boteti von der Brücke in Motopi
Der fließende Boteti von der Brücke in Motopi
Etwa 40 Kilometer hinter Motopi finden wir am Boteti eine geeignete Stelle zum Übernachten, sogar mit Besuch auf der anderen Fluss-Seite.
Etwa 40 Kilometer hinter Motopi finden wir am Boteti eine geeignete Stelle zum Übernachten, sogar mit Besuch auf der anderen Fluss-Seite.
Der Boteti mal aus anderer Perspektive, das rechte Ufer gehört schon zum Makgadikgadi NP.
Der Boteti mal aus anderer Perspektive, das rechte Ufer gehört schon zum Makgadikgadi NP.
Am nächsten Tag können wir in Rakops tatsächlich nochmal volltanken (es gibt Diesel dort, und wir können sogar mit Kreditkarte zahlen!), dann geht's auf angekündigter Weichsandpiste etwa 40 Kilometer zum Matswere Gate in das CKGR (Central Kalahari Game Reserve). Endlich wieder große Tierherden und die berühmten Kalahari-Löwen sehen ...
Auf der "schweren" Sandpiste noch 10 km zum Matswere Gate ...
Auf der "schweren" Sandpiste noch 10 km zum Matswere Gate ...
... begegnen wir erstmal bloß Rindern.
... begegnen wir erstmal bloß Rindern.
Wen es interessiert: Die Preisliste für Parkeintritt im Haus am Gate
Wen es interessiert: Die Preisliste für Parkeintritt im Haus am Gate
Wir haben für 2 Nächte (= 3 Tage Parkgebühr!) das Kori Camp 1 gebucht, es soll schön am Rand der Pfanne liegen und kostet nur unglaubliche 40 Pula pro Nacht (100 Pula etwa 7,50 Euro). Andere Campsites, die von privaten Anbietern verwaltet werden, kosten wesentlich mehr ...
Sandpiste im CKGR, durch den dichten Bewuchs sind fast keine Tiere zu entdecken.
Sandpiste im CKGR, durch den dichten Bewuchs sind fast keine Tiere zu entdecken.
Wegstein am Rand der Deception Pan zu den Kori Campsites
Wegstein am Rand der Deception Pan zu den Kori Campsites
Spiegelbild-verliebter Besuch
Spiegelbild-verliebter Besuch
Die Kori Campsite 1 liegt leider hinter vielen Büschen versteckt ohne Ausblick, so dass wir uns - alle anderen Kori-plätze sind frei - an den Rand von Kori 3 stellen, mit Blick auf die weite Ebene vor uns. Doch außer diversen Vögeln und einem Steenbok-pärchen kriegen wir tiermäßig nichts zu sehen, aber einen gewaltigen Abendhimmel.
Wolkenstimmung am Abend
Wolkenstimmung am Abend
Am nächsten Tag bleiben wir nicht, wie eigentlich geplant, tierbeobachtend auf der Campsites sitzen, sondern fahren mehrere Campsites, Viewpoints und das einzige Waterhole im Deception Valley an, um dort mehr Tiererlebnisse zu haben.
Das Waterhole in der Sunday Pan: fast tierfrei (4 Reiher)!
Das Waterhole in der Sunday Pan: fast tierfrei (4 Reiher)!
Die Cutline-Piste von der Leopard Pan zurück zu den Deception Campsites: schnurgerade durch Sand und dichtes Gebüsch ohne Ausblicke
Die Cutline-Piste von der Leopard Pan zurück zu den Deception Campsites: schnurgerade durch Sand und dichtes Gebüsch ohne Ausblicke
Ein balzender Kori Bastard, größter flugfähiger Laufvogel
Ein balzender Kori Bastard, größter flugfähiger Laufvogel
Steenbok im hohen Gras
Steenbok im hohen Gras
schimpfender Northern Black Korhaan
schimpfender Northern Black Korhaan
Wir haben dann auch noch öfter mal kleine Gruppen von Oryx-Antilopen, 7 Giraffen, einige Zebras und Springböcke entdecken können. Seid ihr zufrieden mit unserer Ausbeute?
Vielleicht lag es daran, dass die Regenzeit hier die Pfannen noch nicht gewässert hat und die Tiere sich noch woanders aufhalten (doch wo? und am Wasserloch auch niemand ...)
War jedenfalls für uns etwas enttäuschend der Park.
Jetzt geht's zurück nach Maun und später weiter nach Namibia.
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Noch'ne Fortsetzung folgt!
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wir sind aus dem CKGR zurück nach Maun, dort verbringen wir auf dem wegen mäßiger Infrastruktur nicht empfehlenswerten Island Safari Camping 2 Tage Urlaub und nutzen die Zeit, den Toyo mal entschlammen zu lassen. Und wir backen mal wieder selbst leckeres Vollbrotbrot.
Auf dem Island Safari Camping mit schönem Ausblick auf den Thamalakane River.
Auf dem Island Safari Camping mit schönem Ausblick auf den Thamalakane River.
Der Thamalakane River mäandert durch das flache Land an Maun vorbei.
Der Thamalakane River mäandert durch das flache Land an Maun vorbei.
Viel Lehm in den Radkästen und am Unterboden
Viel Lehm in den Radkästen und am Unterboden
Botswanische Waschstraße
Botswanische Waschstraße
Zum Brot backen das Vollkornmehl mit Hefe und etwas Wasser gut durchkneten
Zum Brot backen das Vollkornmehl mit Hefe und etwas Wasser gut durchkneten
Den Teig, der eine Stunde im Warmen gegangen ist, in vier gleiche Portionen aufteilen
Den Teig, der eine Stunde im Warmen gegangen ist, in vier gleiche Portionen aufteilen
Dann in den Potje bei wenig Hitze von unten, aber viel Glut auf den Deckel (Oberhitze)
Dann in den Potje bei wenig Hitze von unten, aber viel Glut auf den Deckel (Oberhitze)
Die fertigen Brötchen sehen appetitlich aus ... und haben lecker geschmeckt!
Die fertigen Brötchen sehen appetitlich aus ... und haben lecker geschmeckt!
Über die Thakadu Campsite bei Ghanzi geht's zur Grenze nach Namibia und zur Campsite Xain Quaz bei Gobabis, immer noch ein Favorit für uns unter den Campsites im tiefen Süden.
Xain Quaz Campsite mit private Ablution Block, Schattendach, Grillplatz mit Strom, Pool, Bar ...
Xain Quaz Campsite mit private Ablution Block, Schattendach, Grillplatz mit Strom, Pool, Bar ...
Xain Quaz ist 'ne Farm, also gibt's Farmtiere zu sehen. Schafe. Ziegen, Hühner etc. kennen wir schon, so muss heute der Pfau seine Schönheit zeigen.
Im Blick des Pfaus
Im Blick des Pfaus
Federspiele
Federspiele
Jetzt nach Windhoek, aber noch schnell einen Abstecher bei Seeis zum deutschen Kriegsgräberfriedhof, solche Stätten werden auch über 100 Jahre nach Befreiung von der deutschen Kolonialmacht hochgehalten und gepflegt.
Schild am Eingang des deutschen Soldatenfriedhofs bei Seeis
Schild am Eingang des deutschen Soldatenfriedhofs bei Seeis
Blick über den Friedhof
Blick über den Friedhof
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Fortsetzung folgt!
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Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

In Windhoek bleiben wir nur eine Nacht, wir testen mal die Arebusch Lodge Campsite im Süden der Stadt. Nicht schlecht: genügend Schatten zumindest auf Campsite 1 (von 6), ziemlich ruhig trotz Lage zwischen Eros-Flughafen und südlicher Ausfallstraße, sehr gutes Restaurant in einer riesigen Lodge-Anlage. Dann geht's zur Farm Hakos, heutzutage bekannt für ihre prädestinierte Lage am Fuß des Gamsberg für astronomische Beobachtungen. Die 4 Campsites liegen auf einem Bergrücken mit grandiosem Fernblick, neue Sanitäranlagen und sogar ein Haus mit Aufenthaltsraum mit Kamin für stürmische oder kalte Abende.
Da will wer nicht gestört werden von Scheinwerfern und Taschenlampen
Da will wer nicht gestört werden von Scheinwerfern und Taschenlampen
Ein Planetenweg wurde eingerichtet: Sonne am Farmhaus, der letzte Planet Neptun steht bei den Campsites.
Ein Planetenweg wurde eingerichtet: Sonne am Farmhaus, der letzte Planet Neptun steht bei den Campsites.
Fernblick zum Gamsberg (dritthöchster Berg Namibias)
Fernblick zum Gamsberg (dritthöchster Berg Namibias)
Sunset-Stimmung an der Campsite
Sunset-Stimmung an der Campsite
Die letzten Strahlen
Die letzten Strahlen
Unser "zu Hause" nach Sonnenuntergang
Unser "zu Hause" nach Sonnenuntergang
Die Milchstraße, erst einige Zeit nach Sonnenuntergang knapp über dem Horizont zu sehen.
Die Milchstraße, erst einige Zeit nach Sonnenuntergang knapp über dem Horizont zu sehen.
voller Sternenhimmel mit Lichtspuren an unserem Schattendach
voller Sternenhimmel mit Lichtspuren an unserem Schattendach
Am nächsten Tag führt der Weg am Gamsberg vorbei mit endlos vielen Kurven fast wellblechfrei durchs Gebirge ins Namib-Tiefland. Hier finden wir in der Karte einen Hinweis auf "The Grotto" kurz vor dem Kuiseg Canyon. Mal hinfahren, was es dort zu sehen gibt ...
Auf kurvenreicher Fahrt durch das Khomas Hochland
Auf kurvenreicher Fahrt durch das Khomas Hochland
Hinweistafel vor "The Grotto"
Hinweistafel vor "The Grotto"
Grotto ist ein großer höhlenartiger schattenspendender Überhang in einer Senke ....
Grotto ist ein großer höhlenartiger schattenspendender Überhang in einer Senke ....
... so groß, dass man mit dem Auto hineinfahren kann.
... so groß, dass man mit dem Auto hineinfahren kann.
Doch warum müssen sich Menschen (?) an den schönen Stellen immer entleeren und ihre Utensilien liegenlassen? Leute, verbrennen oder mitnehmen!
Doch warum müssen sich Menschen (?) an den schönen Stellen immer entleeren und ihre Utensilien liegenlassen? Leute, verbrennen oder mitnehmen!
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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
abacus
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von abacus »

Der Gamsberg ist wohl noch immer vom Max Planck Institut für Astronomie (Heidelberg) gepachtet. Die wollten dort ein großes Observatorium erstellen, haben sich dann aber für Südamerika entschieden. Scheinbar ist die Pacht so billig, dass man es einfach so lässt wie es ist.

Grüße
sven
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Heute schaffen wir es bei unserem Tempo nicht mehr bis Walfisbay, so überlegen wir, entweder in Aruvlei oder Kries de Rus zu nächtigen. In dem Oäsilein Aruvlei gibt's zuviel Müll und zuviele Fliegen, so entscheiden wir uns für Kries de Rus. Dort haben wir leider - wegen der blühenden Bäume - mit vielen Bienen zu kämpfen, die uns weit nach hinten in diese kleine Senke vertreiben, und dort haben wir traumhaft ruhigen Abend und Nacht.
Die Sonne sinkt ...
Die Sonne sinkt ...
... und geht gleich unter ...
... und geht gleich unter ...
... und ist fast verschwunden.
... und ist fast verschwunden.
Abendglühen in Kries de Rus
Abendglühen in Kries de Rus
Am nächsten Morgen fahren wir auf die Autobahn vor Walfishbay Richtung Swakopmund. Da nehmen wir die Ausfahrt zum Namib Nationalpark und wollen mal so nah es geht, an die großen Namibdünen heranfahren. Offroadfahren ist hier strikt verboten!
Am Ende der Piste in die Dünen hinein
Am Ende der Piste in die Dünen hinein
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Wieder mal für einen Tag in Swakopmund, am roten Strand und auf der Jetty, im Brauhaus zünftig deutsch essen, Vorweihnachtsstimmung erleben ...
Der rote Strand von Swakopmund bei der Jetty
Der rote Strand von Swakopmund bei der Jetty
Blick von der Jetty auf Swakopmund mit dem Woermannturm
Blick von der Jetty auf Swakopmund mit dem Woermannturm
Weihnachtsbaum vor dem Brauhaus
Weihnachtsbaum vor dem Brauhaus
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Durch den Swakop fahren wir nach Goanikontes, der Flussoase mit Campingplatz im Swakoptal. Hier sind wir immer wieder gerne und wandern ein wenig durch die Berge der Moon Landscape.
Fahrt durch das Swakop Rivier
Fahrt durch das Swakop Rivier
Kletterpfad in den Bergen bei Goanikontes
Kletterpfad in den Bergen bei Goanikontes
Historische Fahrzeugruinen sind in Namibia immer wieder zu entdecken
Historische Fahrzeugruinen sind in Namibia immer wieder zu entdecken
Ausblick über Goanikontes und das Wasserbecken (dient auch als Pool)
Ausblick über Goanikontes und das Wasserbecken (dient auch als Pool)
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Fortsetzung folgt!
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Von Goanikontes aus gibt's eine etwa 20 km lange Rundtour, die erst ein Stück talabwärts und dann durch die Berge der Moon Landscape wieder zurück führt, eine traumhafte Wüstenlandschaft!
Die typischen Bergrücken der Moon Landscape
Die typischen Bergrücken der Moon Landscape
Weiter Ausblick ohne meinen fotografierenden Hubschrauber
Weiter Ausblick ohne meinen fotografierenden Hubschrauber
Wüste pur!
Wüste pur!
Und doch entdecke ich immer wieder blühendes Leben
Und doch entdecke ich immer wieder blühendes Leben
Jetzt wollen wir im Swakop Rivier talaufwärts und dann in das Khan Rivier abbiegen, um es diesmal bis an das fahrbare Ende zu durchfahren, Das Khan Rivier liegt zwischen den beiden großen Uranminen Rössing und Husab, dort hatten wir in 2021 umgedreht, doch es geht von dort noch weiter ...
Nach dem letzten Abgang des Swakop ist die Piste im Flusslauf tief ausgespült.
Nach dem letzten Abgang des Swakop ist die Piste im Flusslauf tief ausgespült.
Und schaukelig: mal nach rechts ...
Und schaukelig: mal nach rechts ...
... und mal nach links
... und mal nach links
Das Khan Rivier ist weiter/breiter, und es wachsen gigantische Ana-Bäume im Tal, die, weil es hier keine Elefanten gibt, nicht abgefressen und zerstört werden.
Das Khan Rivier ist weiter/breiter, und es wachsen gigantische Ana-Bäume im Tal, die, weil es hier keine Elefanten gibt, nicht abgefressen und zerstört werden.
Die Früchte des Ana-Baumes liegen überall flächendeckend auf dem Boden.
Die Früchte des Ana-Baumes liegen überall flächendeckend auf dem Boden.
Fantasievolle "Felsmalereien", von der Natur gestaltet
Fantasievolle "Felsmalereien", von der Natur gestaltet
Seitental des Khan, gesperrt wegen der Uran-Minen gleich nebenan.
Seitental des Khan, gesperrt wegen der Uran-Minen gleich nebenan.
Riesige Abraumhalden türmen sich am Rand des Khan Rivier auf, ...
Riesige Abraumhalden türmen sich am Rand des Khan Rivier auf, ...
Man könnte meinen, das Tal des Khan wäre verschüttet.
Man könnte meinen, das Tal des Khan wäre verschüttet.
Doch die Weiterfahrt ist möglich!
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Es geht auf den Abend zu, wir suchen nach einem schönen Stellplatz im Khan Rivier, fahren aber - wählerisch bei der Schlafplatzsuche - noch weiter bis zum letzten Ausstieg, dem Ende der Piste im Khan. Das Ausstiegstal windet sich eng zwischen den Felsen durch, wird bald zur Schlucht. Wir gehen erst mal zu Fuß schauen, ob es da wirklich einen Ausstieg gibt. Es ist sehr eng, dicke Felsbrocken belagern den Talgrund, aber Reifenspuren zeigen uns, dass es da durchgehen muss. Wir wollen es versuchen ...
Eng windet sich das Ausstiegstal aus dem Khan Rivier durch die Berge
Eng windet sich das Ausstiegstal aus dem Khan Rivier durch die Berge
Der Weg führt in eione Schlucht, wir gehen erst mal zu Fuß schauen.
Der Weg führt in eione Schlucht, wir gehen erst mal zu Fuß schauen.
Dicke Steine belagern die Fahrspur
Dicke Steine belagern die Fahrspur
Wir versuchen es mit dem Auto über die Steine ...
Wir versuchen es mit dem Auto über die Steine ...
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Nach einer knappen halben Stunde sind wir durch die nicht mal 50 Meter lange Engstelle durch. Wären da nicht überall Reifenspuren an den Felsen zu sehen, hätten wir nicht geglaubt, dass der Wagen da durchpasst. Da war schon etwas Arbeit mit Steinen räumen, umlegen und Reifen unterbauen, dass die Trittbretter am Wagen nicht verbogen werden. Nun bleiben wir an dieser einmaligen Stelle bis morgen früh.
In der Schlucht, die Engstelle liegt hinter uns.
In der Schlucht, die Engstelle liegt hinter uns.
Unser Stellplatz für die Nacht
Unser Stellplatz für die Nacht
Die Schlucht aus anderer Perspektive
Die Schlucht aus anderer Perspektive
Die gebirgige Landschaft bis zum Khan Rivier (etwa mittig quer im Bild)
Die gebirgige Landschaft bis zum Khan Rivier (etwa mittig quer im Bild)
Hubschrauber einsammeln, er ist wegen GPS-Schwäche und Stromnot weiter oben im Tal abgesetzt worden.
Hubschrauber einsammeln, er ist wegen GPS-Schwäche und Stromnot weiter oben im Tal abgesetzt worden.
Morgentlicher Blick über die Landschaft oberhalb des Khan Rivier
Morgentlicher Blick über die Landschaft oberhalb des Khan Rivier
Fortsetzung folgt!
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Nach dem Abenteuer Khan Rivier fahren wir über die B2 zurück nach Swakopmund, treffen hier nochmals Freunde, mit denen wir zum Reiseabschluss versuchen wollen, ein Stück das Omaruru Rivier zu durchfahren. Also auf Asphalt über Hentjes Bay zur C35 Richtung Uis, die gerade auch asphaltiert wird, und nach etwa 35 Kilometern zum Omdel-Dam im Tal des Omaruru abbiegen. Ab hier ist das Rivier hoffentlich befahrbar ...
Der Omdel-Dam, völlig trockenliegend
Der Omdel-Dam, völlig trockenliegend
Der Boden des Damms ist von der Hitze ausgetrocknet und in kleine Schollen zerrissen.
Der Boden des Damms ist von der Hitze ausgetrocknet und in kleine Schollen zerrissen.
Pflanzenwuchs am trockenen Dammboden
Pflanzenwuchs am trockenen Dammboden
Das Flusstal wird enger, aber eine schmale Piste windet sich durch das Tal und quert eine Jojoba-Pflanzung.
Viel Schwemmholz liegt auf dem Talboden.
Viel Schwemmholz liegt auf dem Talboden.
Sanfte Hänge folgen dem Talgrund
Sanfte Hänge folgen dem Talgrund
Je weiter wir talaufwärts kommen, desto größer und dichter werden die Bäume.
Je weiter wir talaufwärts kommen, desto größer und dichter werden die Bäume.
Es ist -wieder von der Küste entfernt - ganz ordentlich heiß, wir suchen einen schattigen Pausenplatz und finden ihn an einer kleinen Felswand. Hier bleiben wir für die nächste. Nacht
Die Felswand im Omaruru-Tal
Die Felswand im Omaruru-Tal
Am nächsten Morgen ist der Küstennebel das Tal bis zu uns hochgezogen.
Am nächsten Morgen ist der Küstennebel das Tal bis zu uns hochgezogen.
Talaufwärts sieht das Wetter besser aus ...
Talaufwärts sieht das Wetter besser aus ...
... und 2 Stunden später fahren wir wieder unter strahlendblauem Himmel.
... und 2 Stunden später fahren wir wieder unter strahlendblauem Himmel.
Die Hänge des Tals werden weiter und flacher, hier könnte bald ein Ausstieg kommen.
Die Hänge des Tals werden weiter und flacher, hier könnte bald ein Ausstieg kommen.
Wir treffen auf eine Pistenkreuzung, an der wir das Tal in beide Richtungen einfach verlassen können. Wir wollen nochmal an den Brandberg, also linke raus nach Westen.
Das Omaruru-Tal (im Hintergrund zu sehen) verlassen und eine plane Ebene erreicht
Das Omaruru-Tal (im Hintergrund zu sehen) verlassen und eine plane Ebene erreicht
Nach vorne 180 Grad glatter Horizont (und ganz diesig der Brandberg zu erkennen)
Nach vorne 180 Grad glatter Horizont (und ganz diesig der Brandberg zu erkennen)
Hier leben Erdmännchen.
Hier leben Erdmännchen.
Rostige Wegmarkierung im Nichts
Rostige Wegmarkierung im Nichts
Pistenverzweigung wohin?
Pistenverzweigung wohin?
Dank der guten OSM-Karten erkennen wir den richtigen Weg, der zum Brandberg führt ...
Fortsetzung folgt!
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Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wir kreuzen die C35 (Uis-Hentjes Bay), und die Landschaft wird etwas abwechslungsreicher. Bei der Suche nach einem Plätzchen für eine Mittagspause sehen wir am Horizont einen Felsen, der uns vielleicht Schatten spenden könnte ...
Ein toller schattenspendender Felsen für die Mittagspause
Ein toller schattenspendender Felsen für die Mittagspause
Während die anderen im Schatten des Felsbogens Siesta machen, schaue ich mir die Gegend von oben an.
Während die anderen im Schatten des Felsbogens Siesta machen, schaue ich mir die Gegend von oben an.
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Am Nachmittag sind wir wieder an einem der Täler zu Füssen des Brandberg. Durch die letzte ergiebige Regenzeit ist auch hier noch alles in goldene Farben getaucht
Zufahrt zu einem der schönen Brandberg-Täler
Zufahrt zu einem der schönen Brandberg-Täler
Kleine Klettertour zwischen den Felsen
Kleine Klettertour zwischen den Felsen
Wir fahren östlich um das Brandbergmassiv herum, verbringen eine weitere Nacht auf dem Camping der White Ladey Lodge und fahren ein letztes Mal in westlicher Richtung den Ugab talabwärts. Wieder einmal haben wir eine Elefantenbegegnung.
Elefant bei der Futtersuche
Elefant bei der Futtersuche
Elefant macht den Weg frei.
Elefant macht den Weg frei.
Nach der Hälfte der Fahrstrecke im Ugab Rivier zum Rhino Camp führt nur noch eine schmale Spur durch vertrocknetes Schilf.
Nach der Hälfte der Fahrstrecke im Ugab Rivier zum Rhino Camp führt nur noch eine schmale Spur durch vertrocknetes Schilf.
Plötzlich ein etwa 3 Meter tiefer Abbruch vor uns, unten steht Wasser zwischen dem grünen Schilf.
Plötzlich ein etwa 3 Meter tiefer Abbruch vor uns, unten steht Wasser zwischen dem grünen Schilf.
Wir erkunden die weitere Strecke zu Fuss: Lieber doch nicht hier weiterfahren.
Wir erkunden die weitere Strecke zu Fuss: Lieber doch nicht hier weiterfahren.
So wenden wir und finden ein paar Kilometer zurück einen Ausstieg aus dem Ugab Rivier, der uns zur "Ringroad" um den Brandberg bringt. Auf dieser fahren wir zum Rhino Camp, noch einmal am Ugab. Von dort geht's dann in zwei Tagen zurück nach Windhoek, von wo uns der Flieger zurück zu den deutschen Weihnachtsmärkten und den dann folgenden Feiertagen bringt; auf die freuen wir uns schon, waren wir doch die letzten zwei (coronaleidenden) Winter nicht zu Hause!
Das Rhino Camp im Ugab Rivier
Das Rhino Camp im Ugab Rivier
Ein letzter afrikanischer Sonnenuntergang
Ein letzter afrikanischer Sonnenuntergang
So, wir sind schon wieder zu Hause und müssen mit 40 Grad Temperaturunterschied zurechtkommen. Wir treffen Freunde, trinken zusammen Glühwein und haben viel von den wunderschönen und erlebnisreichen dreieinhalb Monaten zu erzählen, ich hoffe, euch hat es gefallen, auf unserer Reise mitgenommen zu werden.
Bis zur nächsten Tour in nächsten Herbst/Winter ...

Viele Grüße
Uwe
majasch
Beiträge: 521
Registriert: Di 4. Jan 2011, 01:15

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von majasch »

hallo ihr zwei wüstenreisende
war lässig eure reise via euren berichte etwas miterleben zu können. und danke für deine spannenden fotos .......... insbesondere die drohnenfotos sind teils so herrlich und zeigen einen guten landschaftsüberblick. und die viiiielen elefanten die ihr gesehen habt. toll!
DANKE
wünsche euch eine geruhsame weihnachtszeit
liebe grüsse maja
martin1101
Beiträge: 1251
Registriert: Fr 21. Okt 2005, 09:35
Wohnort: Linz/Austria
Kontaktdaten:

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von martin1101 »

Hallo Uwe,
danke fürs Mitreisen lassen, viele Bilder kommen uns sehr bekannt vor 😀
Wir wünschen Euch geruhsame Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.
Mit besten Reisegrüße vom Tittikakasee in Bolivien
Lisi und Martin
Reisen ist tödlich ... für Vorurteile (Mark Twain)
Unsere Reisen

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Barbara4x4
Beiträge: 465
Registriert: Fr 16. Nov 2007, 13:03

Re: Guten Morgen Afrika!

Beitrag von Barbara4x4 »

Moin Uwe,

Es war - wie immer- ein Vergnügen Euch zu folgen. Genießt die Reize des deutschen Winters!
:wink:
Viele Grüße aus dem derzeit regenfreudigen Marokko
Barbara
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