Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
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- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Eindrücke aus Malawi, das Leben an der Straße:
Der Sprit ist unbezahlbar teuer, so wird eben fast alles zu Fuß, mit Rad oder Moped transportiert.
An den Ortsrändern entdecken wir die unterschiedlichsten Hersteller und Handwerker. .
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Der Sprit ist unbezahlbar teuer, so wird eben fast alles zu Fuß, mit Rad oder Moped transportiert.
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- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
In Malawi eingereist fahren wir über Blantyre - eine Übernachtung und Nachschub kaufen in der Chipiriri-Mall - an den Liwonde Nationalpark und dort zum Liwonde Safari Camp. Die Campsite hat schön gestaltete Sanitärhäuschen und Aufenthalts-Lapas, und von den Lookout Viewpoints kann man gut das Leben am Fluss beobachten.
Den nächsten Tag verbringen wir teilweise auf den Lookout Viewpoints, in der Bar oder im Schatten eines Baobab am Auto, gerade zur rechten Zeit, denn Besuch beim Auto bahnt sich an.
Es ist im Tiefland Malawis (nur ca.500 m über dem Meeresspiegel) sehr heiß, so fahren wir nochmals ein Stück zurück nach Zomba und auf das Zomba-Plateau (ca.1500 Meter hoch). Auf kurviger Straße geht's steil hinauf. Das Gebiet ist eine Forest Reserve, doch der Blick über die Berghänge lässt anderes erkennen. Das dichtbesiedelte, aber arme Malawi braucht Holz zum Kochen und Bauen, und uns begegnen immer wieder Menschen, die illegal Holz vom Plateau in die Stadt herunter tragen.
Auf halber Strecke hoch liegt ein Staudamm, an dem eine Recreation Area angelegt wurde, mit Eintrittsgebühr, doch niemand ist da. Oben an der Plateaukante liegt das Sunbird Ku Chawe Inn, ein altehrwürdiges Hotel, wir erlauben uns einen Drink, bewundern die tolle Lage von Hotel und Pool und fahren auf kleinsten Pisten ein wenig durch den tropischen Wald.
.
Fortsetzung folgt!
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Uwe
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Uwe
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Jetzt mal endlich richtig Urlaub am See machen:
Über Mangochi fahren wir erst zur Nanchengwa Lodge, campieren für eine Nacht in deren Garten und erleben einen wilden Sturm mit anschliessendem Gewitter, ja, die Regenzeit naht. Am nächsten M;orgen geht's durchs flache Küstenland auf guten Straßen durch Fieberbaum-Alleen nach Cape McLear, genauer nach Chembe Village ins Eagles Nest. Wir sind die einzigen Camper, haben den Stellplatz direkt am Seeufer und (außer am Wochenende) Bar und Restaurant fast für uns alleine. So vergeht eine schöne Zeit mit fotografieren, Beschäftigungen am Laptop, mal wieder Wäsche waschen und einer Katamarantour zur nahegelegenen Insel, um verschiedene Tiere zu beobachten. Ich hab' zwar viele Millimeter Tele im Gepäck, doch diese Aufnahmen gelangen so nah nur, weil der Kapitän ein paar trockene Fische zum Anlocken mithatte, und der Adler spielte mit! . Die Fischer fahren raus auf den See, und wir fahren weiter durch Malawi.
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Über Mangochi fahren wir erst zur Nanchengwa Lodge, campieren für eine Nacht in deren Garten und erleben einen wilden Sturm mit anschliessendem Gewitter, ja, die Regenzeit naht. Am nächsten M;orgen geht's durchs flache Küstenland auf guten Straßen durch Fieberbaum-Alleen nach Cape McLear, genauer nach Chembe Village ins Eagles Nest. Wir sind die einzigen Camper, haben den Stellplatz direkt am Seeufer und (außer am Wochenende) Bar und Restaurant fast für uns alleine. So vergeht eine schöne Zeit mit fotografieren, Beschäftigungen am Laptop, mal wieder Wäsche waschen und einer Katamarantour zur nahegelegenen Insel, um verschiedene Tiere zu beobachten. Ich hab' zwar viele Millimeter Tele im Gepäck, doch diese Aufnahmen gelangen so nah nur, weil der Kapitän ein paar trockene Fische zum Anlocken mithatte, und der Adler spielte mit! . Die Fischer fahren raus auf den See, und wir fahren weiter durch Malawi.
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- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Letzte Eindrücke aus Malawi:
Wir wollten in Malawi nicht nur Strandurlaub machen, sondern auch ein bischen das Bergland erkunden und einige Sehenswürdigkeiten aufsuchen. Dazu fahren wir nach Dedza in die Berge. Dort liegt die Weltkulturerbe-Stätte Mphunzi. Sie soll die größte Felsbilddichte im zentralen Afrika sein, wir sind gespannt. Die Felsmalereien stammen aus 2 verschiedenen Perioden, einmal die mit roter Farbe gemalten aus der späten Steinzeit (vor ca. 10.000 Jahren), die mit weißer Farbe gemalten entstanden zur späten Eisenzeit (vor 3-4000 Jahren ?). Nun ja, wer die Felsmalereien in der Sahara oder in Namibia kennt, der wird nicht übermäßig begeistert sein, doch sollte der Betrachter bedenken, dass diese Bilder sich nicht in wüstenartiger Gegend befinden, sondern im tropisch-feuchten Bereich, da ist der Erhaltungszustand schon erstaunlich. Aber schaut selbst: Nahe der Felsbildstätte liegt die alte Missionskirche von Mphunzi. Das christentum ist seit der Kolonialzeit in Malawi weit verbreitet, doch der Islam holt schwer auf und missioniert fleißig, nirgendwo auf unserem Weg nach Ostafrika haben wir so viele neue Moscheen gesehen (die Emirates und Saudi-Arabien unterstützen unter anderen).
Nun geht es wieder runter aus dem Bergland an den See, fast tausend Meter Höhenunterschied ... Jetzt noch eine Zusammenfassung unserer Strandtage. .
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Wir wollten in Malawi nicht nur Strandurlaub machen, sondern auch ein bischen das Bergland erkunden und einige Sehenswürdigkeiten aufsuchen. Dazu fahren wir nach Dedza in die Berge. Dort liegt die Weltkulturerbe-Stätte Mphunzi. Sie soll die größte Felsbilddichte im zentralen Afrika sein, wir sind gespannt. Die Felsmalereien stammen aus 2 verschiedenen Perioden, einmal die mit roter Farbe gemalten aus der späten Steinzeit (vor ca. 10.000 Jahren), die mit weißer Farbe gemalten entstanden zur späten Eisenzeit (vor 3-4000 Jahren ?). Nun ja, wer die Felsmalereien in der Sahara oder in Namibia kennt, der wird nicht übermäßig begeistert sein, doch sollte der Betrachter bedenken, dass diese Bilder sich nicht in wüstenartiger Gegend befinden, sondern im tropisch-feuchten Bereich, da ist der Erhaltungszustand schon erstaunlich. Aber schaut selbst: Nahe der Felsbildstätte liegt die alte Missionskirche von Mphunzi. Das christentum ist seit der Kolonialzeit in Malawi weit verbreitet, doch der Islam holt schwer auf und missioniert fleißig, nirgendwo auf unserem Weg nach Ostafrika haben wir so viele neue Moscheen gesehen (die Emirates und Saudi-Arabien unterstützen unter anderen).
Nun geht es wieder runter aus dem Bergland an den See, fast tausend Meter Höhenunterschied ... Jetzt noch eine Zusammenfassung unserer Strandtage. .
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Uwe
Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Wunderbar, danke viielmals für die schönen Eindrücke!
Mir gefallen die gut gestalteten Bilder sehr! Vielmals mit Situations-Humor dabei...
Mir gefallen die gut gestalteten Bilder sehr! Vielmals mit Situations-Humor dabei...
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Doch noch nicht Good bye Malawi. Weitere Bildchen von einem, dessen Leidenschaft (neben dem Reisen) das Fotografieren ist ...
Malawi ist so schön am Strand, da könnte man noch länger bleiben, doch wir haben noch viel vor. Und noch ein paar Tierchen in Strandnähe: .
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uw
Malawi ist so schön am Strand, da könnte man noch länger bleiben, doch wir haben noch viel vor. Und noch ein paar Tierchen in Strandnähe: .
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- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Hallo liebe Tierfreunde,
ich springe für euch aus aktuellem Anlass raus aus der chronologischen Reihenfolge, denn:
We tracked Gorillas in Uganda im Bwindi Impenetrable Forest NP, und hier folgen erste Bildchen ...
Überall im Land wird auf das große Weltnaturerbe im Süden des Landes hingewiesen, auf die letzten Berg-Gorillas. Die wollen wir - nach langer Überlegung - nun auch besuchen. Es geht um 700 US-Dollar (pro Person). Haben wir soviel Geld dafür übrig, ist es uns das wert? Und: Können wir kurzfristig 2 Plätze ergattern? Es gibt an der südlichen Zugangsstelle, dem Rangerposten Rushaga, 7 Gorillagruppen, die täglich mit maximal 8 Personen besucht werden dürfen, und nur für genau eine Stunde. Vernunft siegt über Sparsamkeit, wenn wir schon in der Region sind, sollten wir diese einmalige Chance auch wahrnehmen. Reservierung und Ticketkauf sind nur noch über die UWA (Ugandan Wildlife Authority) in Kampala möglich, so muss zB. ein Reisebüro eingeschaltet werden, welches für Ausländer die Organisation dessen übernimmt. Wir mussten dazu nicht nach Kampala, sondern erhielten die Tickets per email und die Originale per Public Bus Transport nach Kabale ins Busdepot geschickt. Da gerade noch Nebensaison ist, haben wir das Glück, dass an unserem Wunschtermin tatsächlich noch 2 Plätze frei sind. Jetzt noch schnell über booking.com für 2 Nächte ein Zimmerchen in einer naheliegenden Lodge (Nshongi Camp) reserviert, denn auf 1900 Metern Höhe und möglicherweise Regen wollen wir nicht auf unser Dachzellt angewiesen sein. Am nächsten Morgen 7 Uhr Frühstück, 8 Uhr Briefing, dann geht's rein in den Urwald. Unsere Gruppe besteht aus 8 Touristen, je einem Guide mit Gewehr vor und hinter der Gruppe, der Rangerin und 3 Trägern (diese sind, wenn gewünscht, persönlich anzuheuern und mit 20 USD zu entlohnen). .
hier ein link mit weiteren guten Infos zum Bwindi NP:
https://www.africanmeccasafaris.com/tra ... a-families
.
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Uwe
ich springe für euch aus aktuellem Anlass raus aus der chronologischen Reihenfolge, denn:
We tracked Gorillas in Uganda im Bwindi Impenetrable Forest NP, und hier folgen erste Bildchen ...
Überall im Land wird auf das große Weltnaturerbe im Süden des Landes hingewiesen, auf die letzten Berg-Gorillas. Die wollen wir - nach langer Überlegung - nun auch besuchen. Es geht um 700 US-Dollar (pro Person). Haben wir soviel Geld dafür übrig, ist es uns das wert? Und: Können wir kurzfristig 2 Plätze ergattern? Es gibt an der südlichen Zugangsstelle, dem Rangerposten Rushaga, 7 Gorillagruppen, die täglich mit maximal 8 Personen besucht werden dürfen, und nur für genau eine Stunde. Vernunft siegt über Sparsamkeit, wenn wir schon in der Region sind, sollten wir diese einmalige Chance auch wahrnehmen. Reservierung und Ticketkauf sind nur noch über die UWA (Ugandan Wildlife Authority) in Kampala möglich, so muss zB. ein Reisebüro eingeschaltet werden, welches für Ausländer die Organisation dessen übernimmt. Wir mussten dazu nicht nach Kampala, sondern erhielten die Tickets per email und die Originale per Public Bus Transport nach Kabale ins Busdepot geschickt. Da gerade noch Nebensaison ist, haben wir das Glück, dass an unserem Wunschtermin tatsächlich noch 2 Plätze frei sind. Jetzt noch schnell über booking.com für 2 Nächte ein Zimmerchen in einer naheliegenden Lodge (Nshongi Camp) reserviert, denn auf 1900 Metern Höhe und möglicherweise Regen wollen wir nicht auf unser Dachzellt angewiesen sein. Am nächsten Morgen 7 Uhr Frühstück, 8 Uhr Briefing, dann geht's rein in den Urwald. Unsere Gruppe besteht aus 8 Touristen, je einem Guide mit Gewehr vor und hinter der Gruppe, der Rangerin und 3 Trägern (diese sind, wenn gewünscht, persönlich anzuheuern und mit 20 USD zu entlohnen). .
hier ein link mit weiteren guten Infos zum Bwindi NP:
https://www.africanmeccasafaris.com/tra ... a-families
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Uwe
Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Danke für deine schönen Fotos. An unsere Reise an den Malawi See erinnern uns noch die Massen an Mücken/Fliegen in unserer Unterkunft, die von der einheimischen Bevölkerung in Mehlklumpen? gegessen werden.
Die Berggorillas haben wir dann in Ruanda auf zwei Touren besucht. Das erste mal sehr anstrengend, durch hohe Brennnesseln, bei der zweiten Tour schon nach kurzem „Spaziergang“…
Die Berggorillas haben wir dann in Ruanda auf zwei Touren besucht. Das erste mal sehr anstrengend, durch hohe Brennnesseln, bei der zweiten Tour schon nach kurzem „Spaziergang“…
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
Rolf
- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Weiter in der zeitlichen Reihenfolge:
Wir reisen problemlos aus Malawi aus, erhalten für 50 USD p.P ein Dreimonatsvisum für Tansania, welches mehrere Wiedereinreisen ermöglicht, und brauchen viel Zeit, bis das TIP (Temporary Import Permit) für Tanzania ausgestellt ist. Der Malawisee liegt auf ca.550 Metern Höhe, wir fahren auf unserem Weg nach Mbeya über einen 2300 Meter hohen Gebirgsrücken, wodurch die Temperatur sehr angenehm auf fast 20 Grad absinkt, aber die Wolken sich an den Berghängen beginnen auszuregnen. Daher beschliessen wir, in Mbeya die Karibuni Mission aufzusuchen und dort trocken im Zimmer zu übernachten Von Mbeya folgen wir am nächsten Morgen dem vielbefahrenen TAN-ZAM-Highway bis vor die Grenze nach Zambia in Tunduma, dort biegen wir wieder Richtung Norden ab. Die Straße ist in hervorragendem Zustand, von Chinesen erbaut, und nur wenig benutzt, das erfreut uns sehr und bringt uns schnell nach Sumbawanga, der einzigen größeren Stadt an dieser Strecke. Am Ufer des Tanganyika-Sees gibt es eine einzige richtig feine Lodge mit Campsite, die Lakeshore Lodge bei Kilipi. Dazu fahren wir eine gute Piste 55 Kilometer runter an den See und machen mal wieder eine Reisepause. 'Nen knappen Kilometer neben der Lodge liegen die Ruinen der Kilipi Missionsstation mit Kirche, ein ideales Ziel für eine kleine Wanderung. Sie wurde zwischen 1890 und 1895 von den White Fathers und kongolesischen Sklaven errichtet. In den 1940ern noch aktiv in Benutzung, wurde sie nach Ende der Kolonialzeit verlassen und zerfiel in den letzten Jahrzehnten zum heutigen Zustand. . Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Wir reisen problemlos aus Malawi aus, erhalten für 50 USD p.P ein Dreimonatsvisum für Tansania, welches mehrere Wiedereinreisen ermöglicht, und brauchen viel Zeit, bis das TIP (Temporary Import Permit) für Tanzania ausgestellt ist. Der Malawisee liegt auf ca.550 Metern Höhe, wir fahren auf unserem Weg nach Mbeya über einen 2300 Meter hohen Gebirgsrücken, wodurch die Temperatur sehr angenehm auf fast 20 Grad absinkt, aber die Wolken sich an den Berghängen beginnen auszuregnen. Daher beschliessen wir, in Mbeya die Karibuni Mission aufzusuchen und dort trocken im Zimmer zu übernachten Von Mbeya folgen wir am nächsten Morgen dem vielbefahrenen TAN-ZAM-Highway bis vor die Grenze nach Zambia in Tunduma, dort biegen wir wieder Richtung Norden ab. Die Straße ist in hervorragendem Zustand, von Chinesen erbaut, und nur wenig benutzt, das erfreut uns sehr und bringt uns schnell nach Sumbawanga, der einzigen größeren Stadt an dieser Strecke. Am Ufer des Tanganyika-Sees gibt es eine einzige richtig feine Lodge mit Campsite, die Lakeshore Lodge bei Kilipi. Dazu fahren wir eine gute Piste 55 Kilometer runter an den See und machen mal wieder eine Reisepause. 'Nen knappen Kilometer neben der Lodge liegen die Ruinen der Kilipi Missionsstation mit Kirche, ein ideales Ziel für eine kleine Wanderung. Sie wurde zwischen 1890 und 1895 von den White Fathers und kongolesischen Sklaven errichtet. In den 1940ern noch aktiv in Benutzung, wurde sie nach Ende der Kolonialzeit verlassen und zerfiel in den letzten Jahrzehnten zum heutigen Zustand. . Fortsetzung folgt!
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Uwe
Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Hallo Uwe,
vielen Dank,dass wir mitreisen dürfen, sehr schöne Fotos und Berichte.
Die wecken viele Erinnerungen und zukünftiges Reisefieber.
Gruß Olaf
vielen Dank,dass wir mitreisen dürfen, sehr schöne Fotos und Berichte.
Die wecken viele Erinnerungen und zukünftiges Reisefieber.
Gruß Olaf
- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Ab dem Ort Kizi ist Schluss mit Asphaltstraße, doch die Gravelroad ist gutbefahrbar, recht steinig und damit auch regenzeitstabil. Nach etwa 40 Kilometern erreichen wir den Katavi Nationalpark, nur ein Schild am Pistenrand weist darauf hin, die Durchfahrt ist gebührenfrei. Wir biegen mal kurz auf eine kleine Piste ab, um einen Blick auf den tierreichen Katavisee zu erhaschen. Doch weder auf dem Weg dorthin noch am See selbst entdecken wir viele Tiere, Warzenschweine und ein Wasserbock laufen vor uns davon, ansonsten ist es ruhig und einsam am See. Also zurück zur Gravelroad und zum Ort Sitalike am Ausgang des Parks, hier wollen wir auf einer Campsite am Fluss übernachten.
Die Campsite nennt sich Hippo Garden Lodge und macht ihrem Namen alle Ehre. Wir sehen wohl zwischen 70 und 100 der dicken Kerle, die sich statt im Park lieber im Wasser vor unserem Nachtplatz aufhalten und uns mit ihrem Anblick unterhalten .
Am nächsten Morgen ist große Unruhe bei den wieder ins Wasser zurückgekehrten Flusspferden. Es geht wohl um die Vorherschaft in der Gruppe. Zwei Bullen liefern sich einen heftigen Kampf.
Es endete nach Stunden damit, dass der stärkere der Bullen den unterlegenen den Fluss weit stromaufwärts vertrieb.
Ab Sitalike ist die Straße wieder für etwa 70 Kilometer asphaltiert, später nochmals etwa 10 Kilometer, kurz danach zweigt ein kleiner Weg ab zu den Nkondwe Wasserfällen, die schauen wir uns an.
.
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Uwe
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- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Weiter geht es - immer Richtung Norden - auf steiniger und recht guter Lateritpiste. Zwischendurch ist zu unserer Freude wieder mal ein Abschnitt asphaltiert, leider nur 30 Kilometer. Wir kreuzen den Malagarasi River, einen der größten Zuflüsse des Lake Tanganjika, später erreichen wir die befestigte Straße von Tabora nach Kigoma, der wir für 5 Kilometer folgen können, bevor es wieder auf Lateritpiste weitergeht. Es wird fleißig an der neuen Asphaltstraße gebaut, so fahren wir auf der guten Behelfspiste parallel zur Straßenbaustelle. Durch die Stadt Kasulu führt eine Asphaltstraße, die kurz danach wieder als Baustellenstraße weitergeht. Wir suchen uns an ruhiger Stelle einen versteckten Nachtplatz etwas abseits der Straße. Nachts beginnt es heftig zu regnen.
Der Regen der Nacht ist uns leider über das Solarpanel ins Dachzelt gelaufen und hat u.a. die Matratze gewässert. So wollen wir jetzt in die nächste Stadt, ein Zimmer nehmen und dort versuchen, alle nassen Sachen zu trocknen.
Endlich erreichen wir wieder fertige Straße, nur Fahrbahnmarkierung und Randbefestigungen fehlen noch, so kommen wir zügig voran. Dabei bleibt Zeit, ein bischen das Leben am Rand der Straße zu betrachten. Es beginnt wieder zu regnen, zum Glück fahren wir weiterhin auf Asphalt. Nur noch wenige Kilometer bis zur Stadt Kibondo, hier wählen wir das Swidish Modern Hotel am Stadtrand. Das Dachzelt wird zum Trocknen aufgeklappt, ein Berg nasser und verschmutzter Wäsche wird zum Laundry Service gegeben, andere Sachen zum Trocknen ins Zimmer geschafft. Hier verbringen wir den Rest des Tages mit Bilder für das Wüstenschiff auswählen und aufbereiten, Tagebuch nachschreiben und den nächsten Reiseabschnitt planen. Abends gehen wir ins Restaurant essen, wir sind die einzigen Gäste, und Mzungus (Weiße) ist man hier noch gar nicht gewohnt (Doppelzimmer mit Frühstück 70.000TSh ~ 26 Euro). .
Fortsetzung folgt!
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Uwe
Der Regen der Nacht ist uns leider über das Solarpanel ins Dachzelt gelaufen und hat u.a. die Matratze gewässert. So wollen wir jetzt in die nächste Stadt, ein Zimmer nehmen und dort versuchen, alle nassen Sachen zu trocknen.
Endlich erreichen wir wieder fertige Straße, nur Fahrbahnmarkierung und Randbefestigungen fehlen noch, so kommen wir zügig voran. Dabei bleibt Zeit, ein bischen das Leben am Rand der Straße zu betrachten. Es beginnt wieder zu regnen, zum Glück fahren wir weiterhin auf Asphalt. Nur noch wenige Kilometer bis zur Stadt Kibondo, hier wählen wir das Swidish Modern Hotel am Stadtrand. Das Dachzelt wird zum Trocknen aufgeklappt, ein Berg nasser und verschmutzter Wäsche wird zum Laundry Service gegeben, andere Sachen zum Trocknen ins Zimmer geschafft. Hier verbringen wir den Rest des Tages mit Bilder für das Wüstenschiff auswählen und aufbereiten, Tagebuch nachschreiben und den nächsten Reiseabschnitt planen. Abends gehen wir ins Restaurant essen, wir sind die einzigen Gäste, und Mzungus (Weiße) ist man hier noch gar nicht gewohnt (Doppelzimmer mit Frühstück 70.000TSh ~ 26 Euro). .
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Hinter Kibondo ist endlich wieder Asphaltstraße und bleibt es auch. Doch auch das Wetter bleibt regenzeit-typisch, immer wieder gibt's längere Schauer. Die Landschaft erinnert bisweilen an nördliches Europa, und überall sind die kleinen Mopeds zu finden.
Wir erreichen am Nachmittag Bukabo, die nördlichste Stadt im Westen Tanzanias, direkt am Viktoriasee liegend. Vorher biegen wir kurz noch nach Osten ab, auf einer Klippe oberhalb des Victoriasees liegen die Ruinen des Bukoba Palace Hotels, zerstört während der Schreckenszeit von Idi Amin und Milton Obote in den 80ern des letzten Jahrhunderts. Von hier haben wir einen ersten guten Ausblick über den großen See im Herzen Ostafrikas. .
Bei den Ruinen wäre ein wunderschöner und ruhiger Übernachtungsplatz, doch Wetterbericht und Himmel versprechen keinen trockenen Abend, und so fahren wir nach Bukoba und wählen das Hilltop Hotel mit gten Ausblick vom Balkon auf die Stadtmitte und den See. Am nächsten Morgen überqueren wir den Kagera, dieser Fluss ist der größte Zufluss zum Victoriasee und wird damit als einer der Quellflüsse des Nils angesehen. Es folgt unser nächster Grenzübertritt von Tanzania nach Uganda.
Es ist ein One Stop Border Post, d.h. alle Stellen beider Länder sind in einem Gebäude. Erst wird nach vorhandener Gelbfieberimpfung gefragt, dann schnelles Ausstempeln aus Tanzania, gleich Nachbarschalter legen wir unser ausgedrucktes e-Visa für Uganda vor, es wird ein Foto mit Webcam gemacht, in den Visumaufkleber eingefügt, und schon haben wir das Visum für 3 Monate im Pass! Zum Austragen und neuen Ausstellen des TIP müssen wir zwischen mehreren Buden hin- und herrennen, 75 USD in Uganda-Shilling wechseln und gleich an einer Bankstelle einzahlen. Währenddessen beginnt es mal wieder zu regnen. Mit dem Einzahlungsbeleg erhalten wir das TIP für Uganda zwar geschrieben, aber noch nicht ausgehändigt, denn wir müssen noch in eine große Halle fahren, in der unser Auto gescannt wird. Wir stehen derweil im Regen ...
Danach will noch jemand vom Zoll eine Handkontrolle machen, doch nach zeigen unseres Kühlschranks und der Küchen- und Vorratskisten dürfen wir - vielleicht auch dank der sehr feuchten Luft - endlich mit dem ausgehändigten TIP nach Uganda einfahren.
Hier wartet auf uns eine fürchterlich zerstörte Straße mit vielen tiefen und wassergefüllten Löchern (fast schon Kratern) und viel Schwerlastverkehr, der um die größten Löcher rumfährt und uns behindert.
Ich glaube, für die etwa 80 Kilometer bis zur ersten ugandischen Stadt Masaka brauchen wir fast 3 Stunden. Hier fahren wir gleich zur Villa Katwe und entscheiden uns für Camping im Garten, es gibt hier Aufenthaltsräume und eine überdachte Bar, dort können wir uns bei Regen gut aufhalten. Am nächsten Morgen gehen wir bei gutem Wetter ins Zentrum Masakas zum Bummeln, Einkaufen ... .
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Uwe
Wir erreichen am Nachmittag Bukabo, die nördlichste Stadt im Westen Tanzanias, direkt am Viktoriasee liegend. Vorher biegen wir kurz noch nach Osten ab, auf einer Klippe oberhalb des Victoriasees liegen die Ruinen des Bukoba Palace Hotels, zerstört während der Schreckenszeit von Idi Amin und Milton Obote in den 80ern des letzten Jahrhunderts. Von hier haben wir einen ersten guten Ausblick über den großen See im Herzen Ostafrikas. .
Bei den Ruinen wäre ein wunderschöner und ruhiger Übernachtungsplatz, doch Wetterbericht und Himmel versprechen keinen trockenen Abend, und so fahren wir nach Bukoba und wählen das Hilltop Hotel mit gten Ausblick vom Balkon auf die Stadtmitte und den See. Am nächsten Morgen überqueren wir den Kagera, dieser Fluss ist der größte Zufluss zum Victoriasee und wird damit als einer der Quellflüsse des Nils angesehen. Es folgt unser nächster Grenzübertritt von Tanzania nach Uganda.
Es ist ein One Stop Border Post, d.h. alle Stellen beider Länder sind in einem Gebäude. Erst wird nach vorhandener Gelbfieberimpfung gefragt, dann schnelles Ausstempeln aus Tanzania, gleich Nachbarschalter legen wir unser ausgedrucktes e-Visa für Uganda vor, es wird ein Foto mit Webcam gemacht, in den Visumaufkleber eingefügt, und schon haben wir das Visum für 3 Monate im Pass! Zum Austragen und neuen Ausstellen des TIP müssen wir zwischen mehreren Buden hin- und herrennen, 75 USD in Uganda-Shilling wechseln und gleich an einer Bankstelle einzahlen. Währenddessen beginnt es mal wieder zu regnen. Mit dem Einzahlungsbeleg erhalten wir das TIP für Uganda zwar geschrieben, aber noch nicht ausgehändigt, denn wir müssen noch in eine große Halle fahren, in der unser Auto gescannt wird. Wir stehen derweil im Regen ...
Danach will noch jemand vom Zoll eine Handkontrolle machen, doch nach zeigen unseres Kühlschranks und der Küchen- und Vorratskisten dürfen wir - vielleicht auch dank der sehr feuchten Luft - endlich mit dem ausgehändigten TIP nach Uganda einfahren.
Hier wartet auf uns eine fürchterlich zerstörte Straße mit vielen tiefen und wassergefüllten Löchern (fast schon Kratern) und viel Schwerlastverkehr, der um die größten Löcher rumfährt und uns behindert.
Ich glaube, für die etwa 80 Kilometer bis zur ersten ugandischen Stadt Masaka brauchen wir fast 3 Stunden. Hier fahren wir gleich zur Villa Katwe und entscheiden uns für Camping im Garten, es gibt hier Aufenthaltsräume und eine überdachte Bar, dort können wir uns bei Regen gut aufhalten. Am nächsten Morgen gehen wir bei gutem Wetter ins Zentrum Masakas zum Bummeln, Einkaufen ... .
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Bevor wir in den äußersten Südwesten Ugandas fahren, heben wir mit Kreditkarte noch etwas Bargeld ab ... und sind Millionär!
Nun geht die Fahrt auf gutem Teer über Mbarara und Kabale an den Bunjonyi-See, er liegt auf etwa 1900 Meter über Meeresspiegel und ist mit auch 1900 Metern der zweittiefste See Afrikas. Die ganze Region gehört zu den ärmsten in Uganda, ab Kabale erreichen wir den See auf kleinen schlechten Pisten vorbei an Steinbrüchen, in denen Steine noch von Hand gebrochen und zerklopft werden.
Wir quartieren uns im Overlander Resort ein, einer der touristischen Inseln des Wohlstands. Sollte es regnen, dürfen wir das Überdach eines Tented Camps benutzen. Bootsstege ermöglichen das Baden im kalten Seewasser oder Bootsausflüge.
Am nächsten Morgen hängen Wolken in den Bergen, sie ziehen als Nebelschwaden über den See. Es beginnt zu regnen, und es will nicht mehr aufhören ...
Kurze Regenpausen nutzen wir zu kleinen Spaziergängen über das riesige Resort-Gelände und Festhalten einiger stimmungshebender Eindrücke.
Nach zwei Tagen an diesem regnerischen See dürfen wir weiterreisen, denn ein besonderer Termin wartet auf uns ...
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Uwe
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p.s.: Ich hoffe, dass ich den hohen Maßstab von Axel, Helga, Wolfgang und Heike bisher erfüllen konnte ...
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- Uwe Schmitz
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Re: Von der Mondlandschaft zu den Mondbergen
Der besondere Termin, der uns erwartet, ist das Gorilla-Tracking im Bwindi Impenetrable NP.
So umrunden wir den halben Bunjonyi-See und biegen hinter Muko auf eine kleine steile Piste ab, die uns nach Rushaga bringt. Hier wird uns am nächsten Morgen ein traditioneller Tanz vorgeführt, dann werden die 24 Touristen auf 3 Gorillagruppen aufgeteilt, und wir folgen dem Guide in den Dschungel. Gleich zu Beginn haben wir großes Glück: Wir sichten Waldelefanten! Es gibt im Bwindi NP noch etwa 200 dieser Tiere, damit sind sie hier noch seltener als die Gorillas. Dann finden wir die Gorillafamilie Kutu, leider - wie weiter vorne schon beschrieben - immer im Unterholz durch Blätter und Äste verdeckt. . . . Und noch einmal haben wir großes Glück: Auf unserem Rückweg hat sich die Gorillafamilie Michaya niedergelassen. So haben wir weitere 10 Minuten die Gelegenheit, diese großen nahen Verwandten zu beobachten und abzulichten. . Wieder im Ranger-Camp zurück erhalten wir die Urkunde für bestandenes Gorilla-Tracking, danach geht zurück zu unserer kleinen Dschungel-Lodge, auf der wir den Rest des Tages verbringen, uns reinigen und erholen. .
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Uwe
So umrunden wir den halben Bunjonyi-See und biegen hinter Muko auf eine kleine steile Piste ab, die uns nach Rushaga bringt. Hier wird uns am nächsten Morgen ein traditioneller Tanz vorgeführt, dann werden die 24 Touristen auf 3 Gorillagruppen aufgeteilt, und wir folgen dem Guide in den Dschungel. Gleich zu Beginn haben wir großes Glück: Wir sichten Waldelefanten! Es gibt im Bwindi NP noch etwa 200 dieser Tiere, damit sind sie hier noch seltener als die Gorillas. Dann finden wir die Gorillafamilie Kutu, leider - wie weiter vorne schon beschrieben - immer im Unterholz durch Blätter und Äste verdeckt. . . . Und noch einmal haben wir großes Glück: Auf unserem Rückweg hat sich die Gorillafamilie Michaya niedergelassen. So haben wir weitere 10 Minuten die Gelegenheit, diese großen nahen Verwandten zu beobachten und abzulichten. . Wieder im Ranger-Camp zurück erhalten wir die Urkunde für bestandenes Gorilla-Tracking, danach geht zurück zu unserer kleinen Dschungel-Lodge, auf der wir den Rest des Tages verbringen, uns reinigen und erholen. .
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