Benin - Nigeria - Kamerun

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MarcoPolo
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Registriert: So 3. Feb 2019, 11:09
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Benin - Nigeria - Kamerun

Beitrag von MarcoPolo »

Hallo Zusammen,

bin vorletzte Woche aus Yaoundé (Kamerun) zurückgekommen. Wir sind mit dem dem Auto (Toyota LC) in 14 Tagen von Cotonou über Lagos, Benin City, Takum, Grenze bei Mayo Ndaga über die Grenze nach Kamerun gefahren.
In Nigeria hatten wir 246 Checkpoints von denen wir die meisten einfach passieren durften.
Es gab so gut wie keine Anfragen nach Geschenken oder sonstigen Aufmerksamkeiten.
Dafür immer wieder die Nachfrage wie die Reise durch Nigeria bisher verlaufen sei und wie man denn Nigeria fände.
Außerdem immer wieder lächelnde Gesichter und ein warmes "Welcome". :wink:

Selbst unser Aufenthalt in Lagos und die Besichtigung des Fischerviertels Makoko verlief ohne negative Zwischenfälle.
Der Weg durch Kamerun nach Yaoundé war ebenfalls ohne nennenswerten Probleme verlaufen.

Wir haben außerdem noch die Drill Ranch in den Afi Mountains für 2 Nächte besucht.
Ich schaue mal ob ich die Tage noch ein Bilder und Text von der Reise hier einstelle.

VG

MP
fewe
Beiträge: 6
Registriert: Fr 17. Mär 2023, 20:16

Re: Benin - Nigeria - Kamerun

Beitrag von fewe »

Wir sind exakt die gleiche Strecke in gegengesetzter Richtung im Dezember 2023 gefahren.
Damals hatten wir noch 325 Checkpoints gezählt. Ein gutes Zeichen für die Stabilität im Land?

VG,
Felix
MarcoPolo
Beiträge: 125
Registriert: So 3. Feb 2019, 11:09
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Re: Benin - Nigeria - Kamerun

Beitrag von MarcoPolo »

Mir schien die Lage als stabil. Die Sicherheitskräfte waren immer sehr freundlich und was mich besonders gefreut hat nie aufdringlich was Geschenke, Zuwendungen etc. betrifft.
In Lagos muss man sicherlich aufpassen. Wir wurden auch von unserem Taxifahrer gewarnt die Türen im Auto immer verschlossen zu lassen.
Das einzig große Manko war das nicht Vorhandensein von Brot oder auch etwas Ähnliches was wir als Frühstück bezeichnen würden.
Ansonsten war Nigeria ein großartiges Erlebnis.
Schön wäre wenn sich das weiter in diese Richtung entwickeln würde und der Norden und die Küste im Südosten problemlos bereisbar würden. Aber das bleibt vorerst wohl eher ein Traum ...
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