Krieg im Sudan

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Achim Vogt
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Re: Sudan - schwere Unruhen

Beitrag von Achim Vogt »

Hier ein weiterer Link zur BBC, mit sehr guten Hintergründen, darunter Christine Röhrs von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Khartum:

BBC Sounds - Newshour

Darin wird unter anderem aus Port Sudan über heftige Kämpfe berichtet. Dies wird in einem Bericht von Al Jazeera bestätigt. Für die Anreisevariante über Saudi-Arabien ist diese Info von großer Bedeutung. Al Jazeera berichtet zudem von Kämpfen in Omdurman bei Khartum sowie im nordsudanesischen Merowe, am südlichen Nilufer gegenüber Karima. Für die Fahrt vom Nordsudan (Grenze bei Wadi Halfa zu Ägypten) nach Khartum ist dies eine Schlüsselstelle. Achtung: die Stadt ist nicht zu verwechseln mit Meroe, wo sich die Pyramiden befinden. Dass Darfur betroffen ist, wo die RSF-Miliz, die jetzt in Khartum um die Macht gegen das Militär kämpft, bedarf eigentlich keiner besonderen Erwähnung. Für Reisende ist dieser Weg (vor allem nach der Teilöffnung Äthiopiens) nur am Rande interessant. Lediglich ein Paar nutzte vor ein paar Monaten diese Strecke, um über den Tschad und die Zentralafrikanische Republik nach Kamerun zu gelangen und von dort die Transafrika-Reise gen Süden fortzusetzen.

Es versteht sich von selbst, dass die Situation in allererster Linie für Sudanesen katastrophal ist. Einziger Lichtblick zur Zeit: Internet und Telefon funktionieren, weil beide Kriegsparteien ihre Version der Ereignisse mit allen Mitteln zu verbreiten versuchen. Aber auch für Ausländer ist die Lage prekär: sie sind in der Regel zuhause blockiert, wer am Samstag zu Besuch bei Freunden war, kam nicht mehr nach Hause. Das heißt, dass die Bewegungsmöglichkeiten für Reisende nahe null tendieren. Immerhin gelangten Reisende heute noch zur äthiopischen Grenze.

Viele Grüße
Achim
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Achim Vogt
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Grenze Ägypten - Sudan geschlossen

Beitrag von Achim Vogt »

Die ägyptische Zeitung "Al Ahram" meldet in ihrer Online-Ausgabe, dass die Grenze zum Sudan geschlossen worden sei. Neben den oben genannten Orten wird auch die Provinz Kassala als Schauplatz von Kämpfen genannt.

Viele Grüße
Achim
eberhard
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Re: Sudan - schwere Unruhen

Beitrag von eberhard »

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__ /__]_______ ....alles Nette wünscht "big E"
[_--_][__][__--_]
((O))_____((O))
Nichts ist unmöööööööööglich...

Bevor ich mich uffreesch, isses mir lieber wurscht!
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Achim Vogt
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Re: Sudan - schwere Unruhen

Beitrag von Achim Vogt »

Die schweren Kämpfe im Sudan gehen auch am vierten Tag in Folge unverändert weiter. Heute sollte eigentlich ab 18 Uhr Ortszeit ein 24-stündiger Waffenstillstand gelten. Ob das gelingt, ist unklar, da es Widerstand von Seiten der Armee gibt, die befürchtet, dass die RSF die Waffenruhe nutzen könnte, um Verstärkung nach Khartum zu bringen. Konvois sollen bereits auf dem Weg aus Darfur sein. Andererseits sind die heftigsten Kämpfe außerhalb von Khartum in den fünf Darfur-Provinzen, was die Kräfte der RSF dort bindet.

Hier eine Karte mit einigen der Hotspots:

(Quelle: UN OCHA, 18. April 2023)
(Quelle: UN OCHA, 18. April 2023)

Allerdings ist interessant, dass Port Sudan als Schauplatz von Auseinandersetzungen nicht markiert ist, ebenso wenig wie Kassala, dass nach mehreren Berichten ebenfalls von Kämpfen betroffen ist, was Reisemöglichkeiten von der äthiopischen Grenze nach Port Sudan faktisch unmöglich macht.

Die humanitäre Situation vor allem in Khartum ist zunehmend katastrophal. Mindestens 12 Krankenhäuser sollen geschlossen sein, weil sie entweder nicht mehr über Blutkonserven und Medikamente verfügen oder selbst angegriffen werden. Privatwohnungen, auch von Ausländern, werden überfallen und ausgeraubt. Es herrscht zunehmend Rechtlosigkeit in der Stadt.

Grüße
Achim
ursula
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Re: Sudan - schwere Unruhen

Beitrag von ursula »

"Die deutsche Bundeswehr hat eine geplante Evakuierung aus dem Sudan abbrechen müssen.
Militärmaschinen sollten am Flughafen der Hauptstadt Khartum landen und dutzende deutsche Diplomatinnen, Entwicklungshelfer und andere deutsche Staatsbürger- und Staatsbürgerinnen aus dem Land fliegen...."

srf: Deutschland muss Evakuierung aus dem Sudan abbrechen

DW World: Rettungsmission der Luftwaffe im Sudan abgebrochen
sysiphus
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Re: Sudan - schwere Unruhen

Beitrag von sysiphus »

Noch sieht man in vielen Medien die Situation als lokalen Kampf um die Macht. Das könnte sich jedoch schnell dramatisch ändern, denn die ganze Region ist hochgradig fiebrig. In erster Linie betroffen ist auch Ägypten mit seinen traditionell engen (u.a. militärischen) Beziehungen zum Sudan.
Und dann ist da der Tschad, nach dem Machtantritt Mahamat Idriss Déby Itno’s, der nun die anfänglich versprochenen Wahlen immer weiter verschiebt.
Vater Idriss Déby war mit eiserner Hand ein unschätzbar wertvoller Verbündeter französischer Interessen in der Sahelzone. Ihnen hatte er seine lange Herrschaft im Wesentlichen zu verdanken. Der Sohn riskiert - trotz einiger Beschwichtigungen- den Bruch mit dem Westen nicht ohne Blick auf die russische Versuchung - siehe RCA.
(Lange Jahre galten auch die sehr erfahrenen Tschad-Soldaten als eines der wichtigsten Kontingente der internationalen Truppen, die in Mali gegen islamistischen - und anderen -Terror kämpften.)
Wenn nun der Dafur brennt, dann wird der Tschad nicht untätig zusehen. Kurz, es sieht wieder einmal sehr übel aus, für die geschundenen Menschen der Region.
Birgitt
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Sudan | Machtkampf der Generäle oder mehr?

Beitrag von Birgitt »

Armee und RSF-Milizen kämpfen um die Macht, während die Zivilbevölkerung hilflos zuschauen muss. So lassen sich die blutigen Ereignisse im Sudan der letzten Tage in einem Satz zusammenfassen. Es handelt sich lt. Karim El-Gawhary also nicht um einen Bürgerkrieg. Eine Analyse ...
Derweil hat dieser Konflikt auch viele auswärtige Akteure, meist aus den anderen, autokratisch regierten arabischen Ländern der Region [...] Ägypten und sein einstiger Militärchef und heutiger Autokrat, Abdel Fattah El-Sisi, hat sich hinter Sudans reguläre Armee und General Burhan gestellt und versucht über ihn, Einfluss auf den Sudan zu nehmen [...] Die Vereinigten Arabischen Emirate unterstützen dagegen die RSF-Milizen und deren Anführer Hemedti und versuchen, mit ihm sicherzustellen, dass es keinen demokratischen Prozess im Sudan gibt [...] Zu dieser komplexen Gemengelage kommen noch russische Wagner-Söldner, die die von den RSF-Milizen kontrollierten Goldminen bewachen. Das Gold geht an Russland und die Milizen verdienen damit Millionen. Der heutige Konflikt im Sudan hat also viele Köche ...
Konflikt zwischen Militär und RSF-Milizen im Sudan: Machtkampf der Generäle
18.04.2023 - Qantara

Auch der Tschad hat lt. AA die Grenzen zum Sudan zwischenzeitlich geschlossen. Heute brach parallel zur Ausreise der wichtigsten ausländischen Diplomaten das Internet auf fast allen sudanesischen Netzwerken zusammen. Die Netzabdeckung im Sudan liege bei 2 % des Normalniveaus meldet die taz.

Gruß
Birgitt
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Sudan | Welchen Einfluss haben welche Staaten?

Beitrag von Birgitt »

Der blutige Machtkampf im Sudan, Aktivitäten russischer Wagner-Söldner im Land und Chancen für Verhandlungen: Interview mit Christine-Felice Röhrs, Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung im Sudan ...

„Beide sehen eine Chance, den Erzfeind zu eliminieren“
20.04.2023 - IPG-Journal der FES

Der plötzliche Ausbruch von Kämpfen überraschte Beobachter. Welchen Einfluss haben Russland und die USA? Wie mischen Ägypten und Äthiopien mit und welche Rolle spielen die arabischen Staaten?

Eskalation im Sudan: Anzeichen eines neuen Stellvertreterkrieges
23.04.2023 - heise telepolis

Gruß
Birgitt
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Sudan | Gewalt hat Auswirkungen auf Nachbarländer

Beitrag von Birgitt »

Die Gewalt im Sudan hat auch Auswirkungen auf die Nachbarländer. Ein Blick nach Ägypten und Südsudan ...
In allen Fällen hat Ägypten kein Interesse an einer Destabilisierung des Sudans und ruft alle Seiten zu einem dauerhaften Waffenstillstand auf. Politische Unwägbarkeiten an der Süd-Grenze des Landes und ein im Bürgerkrieg versinkender Sudan sind ein Worst-case-Szenario für Ägypten ...

Der südsudanesische Aktivist Edmund Yakani warnt, die Krise im Sudan gefährde auch den Friedensprozess im Südsudan. Der Sudan ist einer der beiden regionalen Garanten des Friedensabkommens, das den Bürgerkrieg 2018 formell beendete, und der Akteur mit den wirkmächtigsten Druckmitteln gegenüber den Friedensparteien in Juba. Nun besteht die Gefahr, dass die Parteien den Friedensprozess weiter verschleppen – auch weil die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft sowie anderer regionaler Akteure sich auf den Sudan konzentriert ...
Untrennbar verbunden
05.05.2023 - IPG-Journal der FES

Gruß
Birgitt
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Sudan | Gewalt ebbt nicht ab

Beitrag von Birgitt »

Die Gewalt im Sudan ebbt nicht ab, es droht eine Ausweitung des Konflikts auf die Region. Hoffnung geben lokale Jugendgruppen ...
Es ist erst drei Monate her, dass in der sudanesischen Hauptstadt Khartum die ersten Kämpfe ausbrachen zwischen dem Militär unter General Abdelfattah Burhan und der Rapid-Support-Forces-Miliz (RSF) unter General Hamdan Dagalo [...] Heute hat sich das, was als Gefechte in der Hauptstadt begann, nicht nur auf weitere Brennpunkte im Land ausgeweitet – es gibt auch Sorgen um eine Regionalisierung des Konflikts. Und massive Flüchtlingswellen über Grenzen hinweg. In Khartum, eine der größten urbanen Zentren in Afrika, gehen bis heute Kämpfe am Boden und Luftangriffe ungehindert weiter, während Millionen von Zivilistinnen und Zivilisten noch in der Stadt ausharren. Vielerorts liegt sie mittlerweile in Schutt und Asche. Der Flughafen ist weitgehend zerstört, ebenso Stromnetze, Wasserversorgung oder große Märkte [...] Ein Lichtblick bleiben die vielen Jugendgruppen, die mit der Revolution von 2018/2019 und seit dem Putsch zu einem neuen politischen Machtzentrum geworden sind.
Leicht entflammbar
14.07.2023 - IPG-Journal der FES

Gruß
Birgitt
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Der vergessene Krieg im Sudan

Beitrag von ursula »

11.11.2023
"Shambat Bridge destroyed, bringing new advantage to Sudan's army
Attack on bridge augurs fresh Omdurman fighting"
https://sudanwarmonitor.com/p/shambat-b ... d-bringing

der vergessene Krieg im Sudan
https://www.chathamhouse.org/publicatio ... ing-fought

traurige Grüsse
Ursula
Birgitt
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Sudan | Fackel des Friedens

Beitrag von Birgitt »

Nach sechs Monaten Krieg leistet die Jugend im Sudan wichtige humanitäre Arbeit. Kommt sie gegen die apokalyptischen Zustände im Land an?
Alles in allem sind die Möglichkeiten der sudanesischen Jugend begrenzt, und es ist fraglich, ob sie stärker in diese „offizielle“ Initiative eingebunden wird. Seit dem Scheitern der militärisch-zivilen Übergangsregierung kritisieren die jungen Leute den „politischen Altherrenclub“ und beklagen das mangelnde Vertrauen zwischen ihnen und den politischen Parteien, die sich in ihren Augen dringend notwendigen Strukturreformen widersetzen und alle Macht an sich ziehen. Unterdessen ist der Handlungsspielraum der jungen Demokratiebewegung im Sudan durch den Krieg weiter geschrumpft. Militär und RSF verhaften Menschen, die als kritisch eingestuft werden. Regelmäßig verschwinden junge Leute – manche für immer, andere tauchen nach wochenlanger unrechtmäßiger Haft wieder auf. Gleichzeitig versuchen beide Kriegsparteien in den von ihnen kontrollierten Gebieten die Kommunen auf ihre Seite zu ziehen, werben junge Leute für ihre Streitkräfte an oder rekrutieren sie zwangsweise.
Fackel des Friedens
21.11.2023 - IPG-Journal der FES

Gruß
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Sudan | Massaker, Vertreibungen und kein Ende der Gewalt

Beitrag von Birgitt »

Die Gewalt im Sudan nimmt immer drastischere Formen an. Zudem fehlt es an Formaten für Verhandlungen. Das lässt ein nahes Ende des Konflikts unwahrscheinlich werden ...
Derzeit wollten weder die RSF noch die SAF Zugeständnisse zur Beendigung der aktuellen Kämpfe machen, sagt die Politologin Ali. Das verheiße nichts Gutes für ein neues Friedensabkommen. Entscheidend werde am Ende sein, welche der beiden Gruppen die Bevölkerung mobilisieren könne. In diesem Punkt seien die beiden Seiten nicht gleich stark, so Ali. Zwar liege der größere Teil der Regierungsstrukturen in der wichtigen Hafenstadt Port Sudan im Machtbereich der SAF. Doch maßgeblich sei auch, wer den Zugang zu den wichtigsten Ressourcen des Sudan habe. In dieser Hinsicht lägen derzeit die RSF vorne. Niemand aber wisse wirklich, was in den kommenden Wochen und Monaten passieren werde, so Ali. Eine Rückkehr zu einem Friedensabkommen auf Basis einer Machtteilung scheine derzeit unwahrscheinlich. Denn sowohl die RSF als auch die SAF wären gezwungen, zu viele Zugeständnisse zu machen und Macht und Reichtum zu verlieren. "Im Grunde haben sich beide Seiten miteinander verschworen, um auf Kosten der Gesellschaft Macht und Ressourcen unter sich aufzuteilen", sagte Ali.
Sudan: Massaker, Vertreibungen und kein Ende der Gewalt
06.12.2023 - DW World

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Sudan | Erneut Massaker und kein Ende des Krieges in Sicht

Beitrag von Birgitt »

Über Tage ermordeten Milizen im Südosten des Sudan zahlreiche wehrlose Zivilisten. Auch die reguläre Armee geht immer wieder brutal vor. Ein Waffenstillstand gilt absehbar als unwahrscheinlich ...
In der Ortschaft Tambul töteten sie demnach an einem einzigen Tag, dem 22. Oktober, 300 Menschen. Am Vortag hatten sie laut dem Bericht bereits in dem Ort Rufaa rund 100 Personen getötet [...] Die Brutalität geht nicht zuletzt auf den Umstand zurück, dass viele RSF-Kämpfer sehr jung seien und unter massivem Drogeneinfluss stünden [...] "Diese Kämpfer sind sehr jung, einige von ihnen Kindersoldaten. Durch die Drogen - hauptsächlich Metamorphine - sind sie völlig enthemmt." [...] "In den Krieg mischen sich immer mehr Gruppen ein. Inzwischen haben sich längst ethnische Milizen gebildet, die auf einer der beiden Seiten kämpfen. Wir sehen auch islamistische Milizen aus dem Umfeld des ehemaligen Diktators Omar al-Baschir, die nun wieder erstarken. Auch der Geheimdienst schickt Milzen an die Front. So wird der Krieg immer unübersichtlicher. Damit schwinden auch die Chancen, ihn zu beenden."
Sudan: Erneut Massaker und kein Ende des Krieges in Sicht
29.10.2024 - DW World

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Birgitt
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