Hallo,
wir sind derzeit auf der Westroute unterwegs und heute in Guinea eingereist.
Nächstes Hauptziel ist Conakry um weiter Visa zu besorgen.
Mit dem Cote D‘Ivoire E-Visum kämpfen wir gerade schon ein bisschen.
Wir sind für die Route ziemlich spät unterwegs und die Regenzeit wird uns in spätestens 4 Wochen erwischen.
Anscheinend gibt es Richtung Cote D‘Ivoire auch schon den ersten Mangoregen.
Wir sind mit einem Toyota Hilux unterwegs. Wer ist denn sonst noch gerade auf der Route? Was ist euer Ziel und Zeitplan?
Vielleicht kann man sich im weiteren Verlauf austauschen oder kritischere Abschnitte zusammen bewältigen?
Wir freuen uns auf eure Comments und Erfahrungen.
Viele Grüße
Stephan + Kerstin
Unterwegs auf der Westroute nach Süden
Moderator: Moderatoren
Unterwegs auf der Westroute - Von Guinea nach Côte d'Ivoire
Wir werden morgen spätestens übermorgen in die Cote D‘Ivoire einreisen.
Momentan sind wir kurz vor Nzerekore.
Die letzten Tage hat es fast jeden Tag gewittert und immer wieder moderat geregnet.
Die Pisten incl. der Coffeeroute sind noch gut zu befahren.
Momentan sind wir kurz vor Nzerekore.
Die letzten Tage hat es fast jeden Tag gewittert und immer wieder moderat geregnet.
Die Pisten incl. der Coffeeroute sind noch gut zu befahren.
Unterwegs auf der Westroute - Von Guinea nach Côte d'Ivoire
Wieder ein kurzes Update.
Wir sind mittlerweile in Cote D‘ Ivoire.
Wir sind nach der Guinea Grenze nach Man gefahren und haben dann den 300km Track über Guiglo , Tai zur Küste nach Tabou genommen. Im Nationalpark Tai waren wir von 2 Tage zu Fuß unterwegs und konnten die Schimpansenkolonnie sehen.
Der erste Teil des Tracks bis Tai war ok, in der Nacht gab es dann schwere Regenfälle. Wir hatten dann mit deutlich schwereren Bedingungen zu kämpfen. Sollte es mehrere Tage so schwer regnen dürfte der Track von Guiglo nach Tabou zeitweise nicht mehr möglich sein. Bereits jetzt steckten LKW fest, allerdings ohne die Piste zu versperren. Wir sind jetzt an der Küste und von Sam Pedro weiter nach Sassandra gefahren. Anfang nächster Woche werden wir in Abidjan sein.
Wir sind mittlerweile in Cote D‘ Ivoire.
Wir sind nach der Guinea Grenze nach Man gefahren und haben dann den 300km Track über Guiglo , Tai zur Küste nach Tabou genommen. Im Nationalpark Tai waren wir von 2 Tage zu Fuß unterwegs und konnten die Schimpansenkolonnie sehen.
Der erste Teil des Tracks bis Tai war ok, in der Nacht gab es dann schwere Regenfälle. Wir hatten dann mit deutlich schwereren Bedingungen zu kämpfen. Sollte es mehrere Tage so schwer regnen dürfte der Track von Guiglo nach Tabou zeitweise nicht mehr möglich sein. Bereits jetzt steckten LKW fest, allerdings ohne die Piste zu versperren. Wir sind jetzt an der Küste und von Sam Pedro weiter nach Sassandra gefahren. Anfang nächster Woche werden wir in Abidjan sein.
Unterwegs auf der Westroute - Einreise Nigeria
Wir sind heute nach Nigeria eingereist. Weiter geht’s über Nigeria, Kamerun, die Kongos, Richtung Süden.
Ich lese nicht jeden Tag mit. Sollte es gravierende Fragen geben, beantworte ich die gerne.
Ich lese nicht jeden Tag mit. Sollte es gravierende Fragen geben, beantworte ich die gerne.
Unterwegs auf der Westroute - Von Nigeria nach Kamerun
Wir sind nun innerhalb von 3 Tagen durch Nigeria gefahren, wir wollten uns dort nicht länger als notwendig aufhalten.
Mussten außerdem etwas auf Visagültigkeiten achten. Wir fühlten uns aber zu jedem Zeitpunkt sicher, haben aber die Hauptstraßen nicht verlassen und sind wie auf der gesamten Reise nur beibrachten gefahren.
Gestern haben wir nach einer Nacht im Innenhof der Polizeistation in Ekok, den bekannten Militärkonvoi von der Kamerun Grenze Ekok über Mamfe nach Buea genommen. Das sind insgesamt 300 km. Nach 100 km sind wir an einem Stop gleich weiter gefahren, die Militärs haben wir nie wieder gesehen. Insgesamt lief aber alles sehr vernünftig und geregelt ab. Das Tempo um Buea zu erreichen war aber schon ambitioniert, da der Konvoi erst um 12 Uhr gestartet ist.
Mussten außerdem etwas auf Visagültigkeiten achten. Wir fühlten uns aber zu jedem Zeitpunkt sicher, haben aber die Hauptstraßen nicht verlassen und sind wie auf der gesamten Reise nur beibrachten gefahren.
Gestern haben wir nach einer Nacht im Innenhof der Polizeistation in Ekok, den bekannten Militärkonvoi von der Kamerun Grenze Ekok über Mamfe nach Buea genommen. Das sind insgesamt 300 km. Nach 100 km sind wir an einem Stop gleich weiter gefahren, die Militärs haben wir nie wieder gesehen. Insgesamt lief aber alles sehr vernünftig und geregelt ab. Das Tempo um Buea zu erreichen war aber schon ambitioniert, da der Konvoi erst um 12 Uhr gestartet ist.
Unterwegs auf der Westroute - Hinweis für Kamerun
Noch eine wichtige Ergänzung;
Locals in Douala haben uns darauf hingewiesen, dass die Montage von den Separatisten im englischsprachigen Teil Kameruns (Ambazonien) zum Ghost town day, einer Art Generalstreik ausgerufen wurde.
Reisebewegungen sollten daher Montags in diesem Gebiet (Northwest/Southwest) vermieden werden.
Locals in Douala haben uns darauf hingewiesen, dass die Montage von den Separatisten im englischsprachigen Teil Kameruns (Ambazonien) zum Ghost town day, einer Art Generalstreik ausgerufen wurde.
Reisebewegungen sollten daher Montags in diesem Gebiet (Northwest/Southwest) vermieden werden.



