Hallo Forum...
Ich möchte ca. ab Ende März ab Botswana, durch Zimbabwe, nach dem Süden von Mocambique und anschliessend nach Südafrika und wieder zurück nach Namibia reisen. Wer kann mir eine schöne Route mit guten Uebernachtungsmöglichkeiten (Stellplätzen) vor allem durch Zimbabwe und Mocambique empfehlen? Hätte jemand Lust als Zweitfahrzeug mit zu reisen?
Danke für Ratschläge und Tipps!
Route Zimbabwe - Mocambique
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Reinhard Graf
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- Registriert: So 11. Mai 2008, 09:47
- Wohnort: Winterthur/Schweiz
Re: Route Zimbabwe - Mocambique
Hoi Reinhard
Wir sind soeben aus Zimbabwe nach Namibia zurückgekehrt.
Zim ist ein tolles Reiseland. Hier unsere Route mit ein paar Tipps:
- Victoriafall: z.B. Victoria Falls Rest Camp, nicht sehr schön aber praktisch und zentral gelegen
- Hwange N.P.: haben im Main Camp übernachtet. Je nach Strassenzustand (Regen) würde sich auch das Sinamatellacamp oder eines der tollen, aber teuren Privatcamps z.B. Kennedy Pan 1 anbieten. Im Park gibt es einige Plattformen, von wo aus einen guten Blick auf das Wasserloch hat und die Tiere beobachten kann.
- Matopos N.P.: Maleme Camping in der Mitte des Parks ist sehr schön, die verschiedenen Felszeichnungen und Worlds view ein Besuch wert
- Lake Mutirikw N.P. (Lake Kyle) südlich von Masvingo, nahe Great Zimbabwe: Wir waren auf dem Campingplatz im Nationalpark, von wo aus einen traumhaften Ausblick auf den See geniessen kann. Great Zimbabwe ist für einen Ausflug gut erreichbar und im Game Park hat man gute Chancen Rhinos zu sichten.
- Nyanga Mountain N.P: Wir haben unser Zelt im Mutarazi Falls Campsite aufgestellt. Ein wilder, einsamer Camping. Nieselregen ist Programm. Ein Ausflug ins Honde Valley ist sehr zu empfehlen.
Wir sind dann über Harare, Kariba mit der Fähre auf dem See (auch sehr toll) zurück nach Vicfalls und schliesslich Namibia gereist. Für dich würde sich ja ein Grenzübertritt in Mutare nach Mozambique anbieten.
Wir haben gehört, dass es in Mosambique zu einigen Vorfällen gegenüber Touristen kam. Zudem scheint vor allem im Süden Mosambiques die politische Lage seit Ende 2013 etwas unübersichtlich. Aber diese Infos haben wir nur aus zweiter Hand...
Viel Spass bei der Planung.
Grüsse aus Namibia,
Lea
Wir sind soeben aus Zimbabwe nach Namibia zurückgekehrt.
Zim ist ein tolles Reiseland. Hier unsere Route mit ein paar Tipps:
- Victoriafall: z.B. Victoria Falls Rest Camp, nicht sehr schön aber praktisch und zentral gelegen
- Hwange N.P.: haben im Main Camp übernachtet. Je nach Strassenzustand (Regen) würde sich auch das Sinamatellacamp oder eines der tollen, aber teuren Privatcamps z.B. Kennedy Pan 1 anbieten. Im Park gibt es einige Plattformen, von wo aus einen guten Blick auf das Wasserloch hat und die Tiere beobachten kann.
- Matopos N.P.: Maleme Camping in der Mitte des Parks ist sehr schön, die verschiedenen Felszeichnungen und Worlds view ein Besuch wert
- Lake Mutirikw N.P. (Lake Kyle) südlich von Masvingo, nahe Great Zimbabwe: Wir waren auf dem Campingplatz im Nationalpark, von wo aus einen traumhaften Ausblick auf den See geniessen kann. Great Zimbabwe ist für einen Ausflug gut erreichbar und im Game Park hat man gute Chancen Rhinos zu sichten.
- Nyanga Mountain N.P: Wir haben unser Zelt im Mutarazi Falls Campsite aufgestellt. Ein wilder, einsamer Camping. Nieselregen ist Programm. Ein Ausflug ins Honde Valley ist sehr zu empfehlen.
Wir sind dann über Harare, Kariba mit der Fähre auf dem See (auch sehr toll) zurück nach Vicfalls und schliesslich Namibia gereist. Für dich würde sich ja ein Grenzübertritt in Mutare nach Mozambique anbieten.
Wir haben gehört, dass es in Mosambique zu einigen Vorfällen gegenüber Touristen kam. Zudem scheint vor allem im Süden Mosambiques die politische Lage seit Ende 2013 etwas unübersichtlich. Aber diese Infos haben wir nur aus zweiter Hand...
Viel Spass bei der Planung.
Grüsse aus Namibia,
Lea
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Reinhard Graf
- Beiträge: 75
- Registriert: So 11. Mai 2008, 09:47
- Wohnort: Winterthur/Schweiz
Re: Route Zimbabwe - Mocambique
Hallo Lea...
Vielen Dank für Eure wertvollen Hinweis!
Habe mal noch eine Frage zur Ueberquerung des Lake Kariba mit dem Schiff. Habt Ihr da vorgebucht? Wie steht es mit der Sicherheit des Autos auf dem Boot, bezüglich Einbruch etc.? Ist man. bzw. kann man jederzeit zum Boot?
Danke für weitere Hinweise!
Liebe Grüsse
Reini
Vielen Dank für Eure wertvollen Hinweis!
Habe mal noch eine Frage zur Ueberquerung des Lake Kariba mit dem Schiff. Habt Ihr da vorgebucht? Wie steht es mit der Sicherheit des Autos auf dem Boot, bezüglich Einbruch etc.? Ist man. bzw. kann man jederzeit zum Boot?
Danke für weitere Hinweise!
Liebe Grüsse
Reini
Re: Route Zimbabwe - Mocambique
Hallo Reini,
vielleicht kann ich Dir wegen der Kariba Fähre auch noch ein bisschen weiter helfen.
Wir sind in im August 2013 mit der Fähre gefahren und waren froh, im Vorfeld gebucht zu haben. Das (kleine) Schiff war voll, alle Fahrzeugplätze belegt. Die Reservierung erfolgte über email, die gesamte Kommunikation verlief völlig reibungslos und sehr zuverlässig. Da unser Iveco entsprechend hoch ist, waren wir auf einen der drei Plätze mit ausreichend Kopffreiheit angewiesen. Diese waren zum Zeitpunkt unserer ersten Buchungsanfrage aller vergeben. Der Fährbetreiber organisierte aber mit anderen Passagieren alles so gut, dass wir im Tausch einen der Außenplätze für unser Auto erhalten haben. Wendet Euch an reservations@karibaferries.co.zw. Allan, ein weißer Zimbabwer, ist dort der Ansprechpartner. Er ist auch auf der Fähre vor Ort mit dabei gewesen. Ein sehr freundlicher Mann, er kümmert sich sehr um die Passagiere.
Es geht ein bisschen eng her auf dem Fahrzeugdeck der Fähre. Ansonsten ist alles sehr entspannt, das Essen ist ok. Die Nacht haben wir mit Schlafsäcken ausgestattet achtern auf dem Deck verbracht. Dort gibt es Liegestühle und man kann es sich gemütlich machen.
Alles in allem haben wir die Fährfahrt sehr genossen und waren bestimmt nicht zum letzten Mal auf dem Schiff.
Grüsse
Alex
vielleicht kann ich Dir wegen der Kariba Fähre auch noch ein bisschen weiter helfen.
Wir sind in im August 2013 mit der Fähre gefahren und waren froh, im Vorfeld gebucht zu haben. Das (kleine) Schiff war voll, alle Fahrzeugplätze belegt. Die Reservierung erfolgte über email, die gesamte Kommunikation verlief völlig reibungslos und sehr zuverlässig. Da unser Iveco entsprechend hoch ist, waren wir auf einen der drei Plätze mit ausreichend Kopffreiheit angewiesen. Diese waren zum Zeitpunkt unserer ersten Buchungsanfrage aller vergeben. Der Fährbetreiber organisierte aber mit anderen Passagieren alles so gut, dass wir im Tausch einen der Außenplätze für unser Auto erhalten haben. Wendet Euch an reservations@karibaferries.co.zw. Allan, ein weißer Zimbabwer, ist dort der Ansprechpartner. Er ist auch auf der Fähre vor Ort mit dabei gewesen. Ein sehr freundlicher Mann, er kümmert sich sehr um die Passagiere.
Es geht ein bisschen eng her auf dem Fahrzeugdeck der Fähre. Ansonsten ist alles sehr entspannt, das Essen ist ok. Die Nacht haben wir mit Schlafsäcken ausgestattet achtern auf dem Deck verbracht. Dort gibt es Liegestühle und man kann es sich gemütlich machen.
Alles in allem haben wir die Fährfahrt sehr genossen und waren bestimmt nicht zum letzten Mal auf dem Schiff.
Grüsse
Alex
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runterwegs
- Beiträge: 39
- Registriert: So 18. Apr 2010, 16:49
- Kontaktdaten:
Re: Route Zimbabwe - Mocambique
Hallo,
wir waren im Sept./Okt. 2013 in Botsuana und Okt./Nov-2013 in Simbabwe unterwegs.
Ein paar Tipps zu Botsuana:
- im Osten Botsuanas (zwischen Francistown und Kasane) ist ein Besuch des Campingolatzes/Lodge Elephant Sands empfehlenswert. Sie haben ein eigenes Wasserloch, wo man Elefanten aus nächster Nähe bewundern kann
- wir sind Richtung Norden ein Stück der Hunter's Road gefahren. Einfach toll, einsame Natur, Super Bushcamping-Möglichketien und viele wilde Tiere. Einfach mal nach Infos zu Straßenzustand & Co beim Elephant Sands nachfragen
Tipps zu Simbabwe:
- in Victoria Falls günstige und schöne Alternative zur Übernachtung (wir haben auch mit dem großen Hanomag A-L 28 auf den Campingplatz gepasst) ist der Shoestring Backpackers. Zum Zentrum läuft man nur 5 Minuten und 5 US $ inkl. Strom p.P seh preiswert für Simbabwe
- im Hwange NP zahlt man übrigens nur einmal den Parkeintritt (bis zu 5 Tagen) wenn man im Park übernachtet. Das Main Camp hat uns nicht besonders gut gefallen zum übernachten, weil es eingezäunt ist. Viel besser hat uns das Sinamatella Camp mit traumhafter Aussicht gefallen. Außerdem ist es möglich bei den meisten Wasserlöchern und Picknick Sites zu übernachten. Ist eigentlich sehr teuer, aber wir haben (z.B. beim XXX) nach kurzer Diskussion 25 US $ p.P. ausgehandelt.
- Falls du den Mana Pools besuchen willst, am besten camp Sites im Internet vorbuchen und dann Site 1 oder 2 nehmen, denn diese liegen direkt am Fluss und kosten als ordinary sites nur 20 $ p.P. Alle andern Campsites am Fluss kosten sonst 100 $ pro Site.
Falls Du sonst noch Fragen hast, meld Dich einfach, Übrigens haben wir auch viele Tipps zu den beiden Ländern findest Du auch auf unserem Reiseblog http://www.runterwegs.de
VIele Grüße vom Cape MacLear/Malawi,
runterwegs (Verena & Patrick)
wir waren im Sept./Okt. 2013 in Botsuana und Okt./Nov-2013 in Simbabwe unterwegs.
Ein paar Tipps zu Botsuana:
- im Osten Botsuanas (zwischen Francistown und Kasane) ist ein Besuch des Campingolatzes/Lodge Elephant Sands empfehlenswert. Sie haben ein eigenes Wasserloch, wo man Elefanten aus nächster Nähe bewundern kann
- wir sind Richtung Norden ein Stück der Hunter's Road gefahren. Einfach toll, einsame Natur, Super Bushcamping-Möglichketien und viele wilde Tiere. Einfach mal nach Infos zu Straßenzustand & Co beim Elephant Sands nachfragen
Tipps zu Simbabwe:
- in Victoria Falls günstige und schöne Alternative zur Übernachtung (wir haben auch mit dem großen Hanomag A-L 28 auf den Campingplatz gepasst) ist der Shoestring Backpackers. Zum Zentrum läuft man nur 5 Minuten und 5 US $ inkl. Strom p.P seh preiswert für Simbabwe
- im Hwange NP zahlt man übrigens nur einmal den Parkeintritt (bis zu 5 Tagen) wenn man im Park übernachtet. Das Main Camp hat uns nicht besonders gut gefallen zum übernachten, weil es eingezäunt ist. Viel besser hat uns das Sinamatella Camp mit traumhafter Aussicht gefallen. Außerdem ist es möglich bei den meisten Wasserlöchern und Picknick Sites zu übernachten. Ist eigentlich sehr teuer, aber wir haben (z.B. beim XXX) nach kurzer Diskussion 25 US $ p.P. ausgehandelt.
- Falls du den Mana Pools besuchen willst, am besten camp Sites im Internet vorbuchen und dann Site 1 oder 2 nehmen, denn diese liegen direkt am Fluss und kosten als ordinary sites nur 20 $ p.P. Alle andern Campsites am Fluss kosten sonst 100 $ pro Site.
Falls Du sonst noch Fragen hast, meld Dich einfach, Übrigens haben wir auch viele Tipps zu den beiden Ländern findest Du auch auf unserem Reiseblog http://www.runterwegs.de
VIele Grüße vom Cape MacLear/Malawi,
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Der Afrika Reise Blog
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