Hab dann auf der anderen Seite rausgeschaut, unmittelbar am Auto war ein einsames junges Gnu, das den Weg zum Wasser gesucht hat.
Hat ihn auch gefunden, was dann kam war abzusehen.
Was mich immer noch fasziniert, ist die Kraft und Präzision der Bewegung und die Fokussierung auf die Beute.
Bis dann mal
Horst
P.S. Frage an die Moderatoren, geht editieren noch, ich find´s nicht
nochmal P.S. hab´s gerade gesehen, geht das nur eine begrenzte Zeit lang?
Mit viel Zeit im KTP
Moderator: Moderatoren
Re: Mit viel Zeit im KTP
Allzu weit ist das Gnu nicht gekommen
Als ob es gar nichts wiegen würde
Ob das gut geht?
Männer!
Als ob es gar nichts wiegen würde
Ob das gut geht?
Männer!
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Mit viel Zeit im KTP
mann, horst, unglaublich, was ihr da für ne action rum um euer auto hattet ... fantastisch!
dankefür die bilder und viele grüße
uwe
dankefür die bilder und viele grüße
uwe
Re: Mit viel Zeit im KTP
Hallo Uwe,
da war wirklich ganz nett was los an dem Tag.
Hallo zusammen,
allzu hungrig scheinen die Löwenmänner aber nicht gewesen zu sein.
Einer hat dann doch losgelegt
Der andere hat länger nur festgehalten, warum auch immer
Der Löwin war klar, daß das nichts mehr wird
Als fast nichts mehr übrig war, hat auch der zweite Löwe losgelegt. Die beiden haben noch lange um die Reste gerungen, nicht aggressiv aber mit viel Kraft, das war auch nochmal ein Schauspiel.
Als wir weggefahren sind, waren die Männer immer noch miteinander beschäftigt.
Wir sind dann noch etwas herumgezockelt, haben auch noch einen Gepard gesehen, aber irgendwie war die Luft raus. So sind wir schon vor Zehn in´s Camp zurückgefahren, um uns einen entspannten Nachmittag zu machen.
Viele Grüße
Horst
da war wirklich ganz nett was los an dem Tag.
Hallo zusammen,
allzu hungrig scheinen die Löwenmänner aber nicht gewesen zu sein.
Einer hat dann doch losgelegt
Der andere hat länger nur festgehalten, warum auch immer
Der Löwin war klar, daß das nichts mehr wird
Als fast nichts mehr übrig war, hat auch der zweite Löwe losgelegt. Die beiden haben noch lange um die Reste gerungen, nicht aggressiv aber mit viel Kraft, das war auch nochmal ein Schauspiel.
Als wir weggefahren sind, waren die Männer immer noch miteinander beschäftigt.
Wir sind dann noch etwas herumgezockelt, haben auch noch einen Gepard gesehen, aber irgendwie war die Luft raus. So sind wir schon vor Zehn in´s Camp zurückgefahren, um uns einen entspannten Nachmittag zu machen.
Viele Grüße
Horst
Re: Mit viel Zeit im KTP
So ganz entspannt war unser Nachmittag dann doch nicht.
Nach einer Stunde im Camp haben wir uns eine Beschäftigung gesucht und beschlossen, Wäsche zu waschen. Rooiputs hat Wasser, ist ja eher die Ausnahme. Jeweils zwei Campsites haben gemeinsame sanitäre Einrichtungen.
Die Leitung zum Waschbecken war undicht und deswegen war ständig eine Pfütze mit klarem Wasser daneben. Ich habe von Anfang an auf größere Spuren geachtet, es waren aber keine zu sehen. Es gibt ja auch zwei Wasserstellen in der Nähe.
Wir waren zu zweit am Becken, der Wasserhahn war kaputt und hat sich nur mit einem Spanngurt abstellen lassen.
Wie ich so neben dem Waschbecken stehe, sehe ich auf einmal zwei Löwinnen, die zwischen Dusche und Klo auf mich zukommen. Die waren vielleicht noch so fünf Meter entfernt. Die haben ziemlich überrascht geschaut, mein Gesichtsausdruck in diesem Moment würde mich allerdings auch interessieren. Wir haben alles stehen und liegen gelassen und den Rückzug zum Auto angetreten. Über die Schulter zurückschauend war zu sehen, daß die Löwinnen auch abgedreht haben.
Eine der beiden ist dann etwas weg vom Camp zu einem Baum hin, da lag schon eine weitere
Die andere ist beim Nachbar unter´s Schattendach
Und ich habe gedacht, sind ja beide weg, kann ich gehen und den Wasserhahn zumachen. Ich habe auf halber Strecke wieder umgedreht, da lag noch eine zwischen Klo und Dusche. Da waren es dann vier!
Wir sind dann mit dem Auto zum Wasserhahn gefahren.
Nach über drei Stunden im Camp ist die eine dann zu den anderen unter den Baum marschiert. Bis dahin hatte wir mit unserem Nachbar das eine oder andere Bier getrunken, der wollte nicht in seinem Camp sitzen.
Nach weiteren drei Stunden sind dann alle vier Löwinnen nochmal durch´s Camp marschiert
Kurz darauf sind noch zwei Löwenmänner hinterher, die waren irgendwann zu den Damen dazugestoßen
Dann war weitgehend Ruhe auf dem Platz, mal vom Schakal abgesehen, der regelmäßig bei uns vorbeigeschaut hat.
Wir haben dann lecker gegrillt und das eine oder andere Bier bzw. Glas Wein getrunken, Anlass gab´s ja genug
Ich kann mir nicht vorstellen, daß wir nochmal so einen Safaritag erleben werden.
Nach einer Stunde im Camp haben wir uns eine Beschäftigung gesucht und beschlossen, Wäsche zu waschen. Rooiputs hat Wasser, ist ja eher die Ausnahme. Jeweils zwei Campsites haben gemeinsame sanitäre Einrichtungen.
Die Leitung zum Waschbecken war undicht und deswegen war ständig eine Pfütze mit klarem Wasser daneben. Ich habe von Anfang an auf größere Spuren geachtet, es waren aber keine zu sehen. Es gibt ja auch zwei Wasserstellen in der Nähe.
Wir waren zu zweit am Becken, der Wasserhahn war kaputt und hat sich nur mit einem Spanngurt abstellen lassen.
Wie ich so neben dem Waschbecken stehe, sehe ich auf einmal zwei Löwinnen, die zwischen Dusche und Klo auf mich zukommen. Die waren vielleicht noch so fünf Meter entfernt. Die haben ziemlich überrascht geschaut, mein Gesichtsausdruck in diesem Moment würde mich allerdings auch interessieren. Wir haben alles stehen und liegen gelassen und den Rückzug zum Auto angetreten. Über die Schulter zurückschauend war zu sehen, daß die Löwinnen auch abgedreht haben.
Eine der beiden ist dann etwas weg vom Camp zu einem Baum hin, da lag schon eine weitere
Die andere ist beim Nachbar unter´s Schattendach
Und ich habe gedacht, sind ja beide weg, kann ich gehen und den Wasserhahn zumachen. Ich habe auf halber Strecke wieder umgedreht, da lag noch eine zwischen Klo und Dusche. Da waren es dann vier!
Wir sind dann mit dem Auto zum Wasserhahn gefahren.
Nach über drei Stunden im Camp ist die eine dann zu den anderen unter den Baum marschiert. Bis dahin hatte wir mit unserem Nachbar das eine oder andere Bier getrunken, der wollte nicht in seinem Camp sitzen.
Nach weiteren drei Stunden sind dann alle vier Löwinnen nochmal durch´s Camp marschiert
Kurz darauf sind noch zwei Löwenmänner hinterher, die waren irgendwann zu den Damen dazugestoßen
Dann war weitgehend Ruhe auf dem Platz, mal vom Schakal abgesehen, der regelmäßig bei uns vorbeigeschaut hat.
Wir haben dann lecker gegrillt und das eine oder andere Bier bzw. Glas Wein getrunken, Anlass gab´s ja genug
Ich kann mir nicht vorstellen, daß wir nochmal so einen Safaritag erleben werden.




