Camper im Süden Namibias überfallen
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lehencountry
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Camper im Süden Namibias überfallen
Soweit ich aus den engl. Texten erfahren konnte, wurden Camper von 6 bewaffneten Männern im Boplaas Campsite angegriffen. Näheres würde im Afrikaans-Text stehen. Location ist an der SA-Grenze.
Falls jemand in der Nähe ist - aufpassen.
https://www.4x4community.co.za/forum/sh ... -near-Fish
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°Daniel
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Re: Camper im Süden Namibias überfallen
Habe den Afrikaans-Text des Links kurz durch den Google Übersetzer gejagt. Nicht perfekt, aber das wesentliche wird klar:lehencountry hat geschrieben: ↑Mo 10. Jul 2023, 07:42https://www.4x4community.co.za/forum/sh ... -near-Fish
Philna Van Reenen hat geschrieben: Am Samstag, den 1. Juli, gegen 20:00 Uhr passierte etwas Schreckliches mit einer Familie von uns, die in Bo Plaatz entlang des Orange River lagerten.
Sie wurden brutal von sechs großen Männern angegriffen! Es ist ein großer Schock für sie und immer noch so unwirklich! Die sechs großen Männer stürmten mit Messern und Pangas auf sie zu und konnten absolut nichts tun, um sich selbst zu schützen. Die Männer zerstörten sie. Die emotionale Wirkung ist so schrecklich. Ihre Arme und Beine gebunden, verletzten sie schrecklich. Diese Männer haben viele Wertsachen sowie ihren Toyota Bakkie gestohlen (der Bakkie wurde seitdem in einem Wald gefunden). Es war eine Nacht der absoluten Hölle für diese unglaublichen Leute! Absolute Hölle! Sie waren in dieser Nacht so nahe an ihrem Tod! Die Männer fielen am frühen Samstagabend zu ihnen und nachdem die sechs Männer gegangen waren, wurden meine Tante und meine Onkel freundlich entkommen und brachten sie die ganze Nacht durch die offenen Ebenen (ohne warme Kleidung). Sie gingen ungefähr 20 km in diesem Zustand und suchten Hilfe. Am nächsten Morgen um 08:00 Uhr fuhr ein Fahrzeug über, um ihnen zu helfen.
Sie campen jährlich einen Monat lang in Namibia. Sie lieben Namibia. Diese Erfahrung lässt diese unglaubliche "Liebe zu Camp -Menschen" Angst und so emotional zerbrechlich. Es ist so furchtbar unfair. Sehr sehr traurig! Ich weiß nicht, ob sie nach 19 Jahren Camp in Namibia jemals den Mut sammeln können, wieder zu campen. Die ganze Erfahrung ist unglaublich dramatisch! Der Schock und Unglauben sind furchtbar groß!
Mein Herz bricht für diese Menschen! Sie sind Salz der Erde! So liebes Camp!
Ich frage nur, bitte sei wach. Bitte seien Sie vorsichtig! So etwas passiert so schnell! Und Sie haben keine Chance, sich selbst zu schützen.
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lehencountry
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Re: Camper im Süden Namibias überfallen
Danke Daniel.
Wie du schon erwähntest, die Übersetzung ist nicht so toll.
Wie du schon erwähntest, die Übersetzung ist nicht so toll.
??....Die Männer zerstörten sie
Re: Camper im Süden Namibias überfallen
Ja, könnte man so sehen.
Brutaler Überfall, Diebstahl, Schock…..der Rest bleibt kryptisch.
Es gibt doch hier einige Dauer-Namibia-Fahrer mit echten Kenntnissen des Landes. Die müssen doch in all den Jahren dort auch Kontakte aufgebaut haben, denen Afrikaans geläufig ist (Hallo Uwe….). Könnte man doch vielleicht um eine Übersetzung bitten, oder?
Camper im Süden Namibias überfallen
War das auf einem "normalen" Campingplatz - mit Bewachung und Zaun?
Ich war oft in Upington / South Afrika, dort ist ein Campingpl. am anderen Ufer des Orange rivers - ich habe mir nie getraut, mich dort hinzustellen - viel zu einsam, weit ab vom Schuß, da hab' ich schon große Angst u. könnte da nie ruhig schlafen.
Ich war oft in Upington / South Afrika, dort ist ein Campingpl. am anderen Ufer des Orange rivers - ich habe mir nie getraut, mich dort hinzustellen - viel zu einsam, weit ab vom Schuß, da hab' ich schon große Angst u. könnte da nie ruhig schlafen.
- Achim Vogt
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Re: Camper im Süden Namibias überfallen
Lieber Mauritius,
wenn Du im Thread mal weiter runter scrollst, findest Du die Antworten auf Deine Frage:
Achim
wenn Du im Thread mal weiter runter scrollst, findest Du die Antworten auf Deine Frage:
Und weiter:BoPlaas is a NWR campsite.
Use to belong to an old farmer, Oom Kobus Jansen back in the day. He was squatting there and farming illegally. After the park was declared, The Ministry tried for years to get him out.
Anyhow his farmhouse serves as the office to the place and houses , Robert (The boss), Ivan , the helper and some other chap who's name escapes me.
I camp there at least 6 times a year. Kids love the kayaking and I love the solitude of the place.
The chap who picked up the two poor tourists was in fact in my office yesterday giving us the rundown. I off course was livid.
Robert was also upset that the couple had not reported to him when they had managed to escape as he had comms in the Farmhouse and would have had the 90km stretch of road closed at both ends by the Police. Understandably the couple feared for their safety and hid in the hills over night.
I believe the detective who is working the case is quite good at what he does. Secondly, between the informal areas at Oranjemund, Rosh Pinah and Aussenkehr there are police informants. Its a small population up here, we all know each other and sooner or later these guys will be picked up.
It was also payday weekend up here, good chance those bastards were drunk and saw an opportunity. I know it does not make it any better.
The next evening there were already four other campers staying over.
This was a very isolated incident and make no mistake a lot of folk down South are very angry about.
On a side note NWR are basically bankrupt with little money to revamp much. I believe BoPlaas and surroundings will be put out for a concession for Investors.
Please do not let this incident discourage you. In fact in 3 weeks time, I will be back at BoPlaas for a good ol' braai!
Viele GrüßeFrom the reports about BO Plaatz that I have read, and even on T4A, this place is described as not well maintained/neglected. On this basis alone I will skip it since there are other options in the region. If the owner/authorities do not care to maintain a place open to visitors, they do not deserve support.
One can never guarantee a no-incident outing, but for me, I do some research upfront (on this basis alone I probably would not have gone to Bo-Plaatz) and it is also not wise to turn up after dark at a (isolated) camping site and also start pitching camp without reporting to those in control (which apparently was the case in the above incident). Granted, there might have been reasons, but still it is a no-no.
Achim
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middeldorfklaus3
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Re: Camper im Süden Namibias überfallen
For ca 30 Jahren hat es im caprivi strip auch schon mal Überfall mit Todesfällen auf deutsche Camper gegeben und in Windhuck waren vor 25 Jahren die meisten Einfamilienhäuser mit Stacheldraht umgeben, es gab auch bewaffnete Überfälle auf Campingplätze die einen Zaun hatten, ich weiss aber nicht ob dich die damaligen Situation bis heute so verbessert hat dass solche Ereignisse ganz ausgeschlossen werden konnten.
Bin der Meinung dass die Information.von dem jetzigen ereigniss wichtig war aber ob das ganze auf das allgemeine Risiko in Namibia bzg Reisen nicht überbewertet wird ( siehe der Verweis auf die englische Homepage) ? ( es gibt auch bei uns in Österreich homeinvasions mit Waffengewalt oder Überfälle mit Waffen aber deswegen würde wohl niemand das reiserisiko in Österreich als extrem erhöht ansehen )
Bin der Meinung dass die Information.von dem jetzigen ereigniss wichtig war aber ob das ganze auf das allgemeine Risiko in Namibia bzg Reisen nicht überbewertet wird ( siehe der Verweis auf die englische Homepage) ? ( es gibt auch bei uns in Österreich homeinvasions mit Waffengewalt oder Überfälle mit Waffen aber deswegen würde wohl niemand das reiserisiko in Österreich als extrem erhöht ansehen )
Re: Camper im Süden Namibias überfallen
Nein, DESWEGEN sicher nicht!middeldorfklaus3 hat geschrieben: ↑Mo 10. Jul 2023, 20:06aber deswegen.....würde wohl niemand das reiserisiko in Österreich als extrem erhöht ansehen )
Re: Camper im Süden Namibias überfallen
Hallo Klaus,
So einfach ist das nicht. Österreich war für uns Deutsche schon immer ein gefährliches Pflaster. Erst letztes Jahr wollten die Ösis mich wegen angeblicher Zechprellerei bei Asfinag in Dunkelhaft nehmen. Eine hübsche Advokatin aus Insbruck hat mich dann gerettet... Ich kann nur Jeden warnen: seid mit den Ösis vorsichtig - gefährliches Pflaster
Den Afrikaanstext habe ich nach Namibia zum übersetzen geschickt. Wird aber bestimmt ein bisschen dauern.
So einfach ist das nicht. Österreich war für uns Deutsche schon immer ein gefährliches Pflaster. Erst letztes Jahr wollten die Ösis mich wegen angeblicher Zechprellerei bei Asfinag in Dunkelhaft nehmen. Eine hübsche Advokatin aus Insbruck hat mich dann gerettet... Ich kann nur Jeden warnen: seid mit den Ösis vorsichtig - gefährliches Pflaster
Den Afrikaanstext habe ich nach Namibia zum übersetzen geschickt. Wird aber bestimmt ein bisschen dauern.
Der Virus Africanus hat schon so manchen erwischt. Auch nach mehreren und immer wieder kehrenden Besuchen des Kontinents bin ich immer noch genauso infiziert wie am Anfang. So sehr ich es auch versuche: ich krieg ihn nicht los!!! 
Viele Grüße Wolfgang
Viele Grüße Wolfgang
Re: Camper im Süden Namibias überfallen
Hier die Antwort aus Namibia:
Morning oupa Wolfie. People are being attack more and more. A family that was camping in the south. That was attack in the night. 6 men confront then and assault them and steel al of there stuff. Very bad.
Morning oupa Wolfie. People are being attack more and more. A family that was camping in the south. That was attack in the night. 6 men confront then and assault them and steel al of there stuff. Very bad.
Der Virus Africanus hat schon so manchen erwischt. Auch nach mehreren und immer wieder kehrenden Besuchen des Kontinents bin ich immer noch genauso infiziert wie am Anfang. So sehr ich es auch versuche: ich krieg ihn nicht los!!! 
Viele Grüße Wolfgang
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Re: Camper im Süden Namibias überfallen
Es scheint wohl kein Einzelfall gewesen zu sein. Hoffen wir mal, dass sich das wieder geben wird.
Der Virus Africanus hat schon so manchen erwischt. Auch nach mehreren und immer wieder kehrenden Besuchen des Kontinents bin ich immer noch genauso infiziert wie am Anfang. So sehr ich es auch versuche: ich krieg ihn nicht los!!! 
Viele Grüße Wolfgang
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Darius Werner
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- Registriert: Di 5. Okt 2010, 14:45
Re: Camper im Süden Namibias überfallen
Hier ein Bericht über unsere Erfahrungen mit Überfällen in Namibia 2008:
Ein weiterer Vorfall, allerdings wesentlich gravierender, ereignete sich nur zwei Tage später auf dem idyllischen CARAVANPARK, den die Gemeinde Tsumeb am Ortseingang eingerichtet hat. Er ist mit einem hohen Stacheldrahtzaun gesichert und wird bewacht durch einen mit Schlagstock(!) bewaffneten 'Security'-Mann. Um halb vier Uhr am Morgen wurde in unmittelbarer Nähe unseres Fahrzeugs ein Schuss abgegeben. Zu sehen war zunächst nichts. Dann wurden wir Zeuge eines regen Treibens in etwa 20 m Entfernung. Drei unter Tiefstrahlern und Laternen aufgebaute Zelte mit etwa 6 Personen (weissen Namibiern) wurden von 2 schwarzen Gangstern beraubt, während die Opfer mit über den Kopf gekreuzten Armen am Boden lagen. Einer von ihnen bekam mit einer Machete noch einen heftigen Schlag auf den Rücken und blutete stark. Gestohlen wurden u.a. sämtliche Kleidungsstücke, ein teures Handy und 1500 N$. Bei der Flucht näherten sich die beiden Räuber wieder unserem in der Dunkelheit geparktem Wagen und wollten durch die offene Hecktüre ins Innere greifen. Wir konnten sie erstaunlicherweise abwehren, vermutlich weil sie ohnehin schon alle Hände voll mit Raubgut hatten. Die mit Mühe alarmierte Polizei kam 20 Minuten nach dem Raub, nahm die Verfolgung nur halbherzig auf und konnte folglich niemanden stellen.
Im Laufe der Untersuchungen stellte sich heraus, dass unser spanischer Campingnachbar ebenfalls beraubt wurde. Es wurde dabei eine Seitenscheibe eingeschlagen und aus dem dunklen Auto (nur) der Waschbeutel gestohlen, während der Spanier oben in seinem Dachzelt schlief. Wir kamen mit ihm ins Gespräch und er erzählte uns, dass er bereits seit 8 Monaten in Namibia im Lande herumreise, um Fakten für den Reiseführer zusammenzutragen, an dem er gerade arbeite. In dieser Zeit sei er bereits fünf Mal beraubt und bestohlen worden, so z.B. auf dem schwer gesicherten Camping-Platz der Arebbusch Travel Lodge in Windhoek. Schlimmer war, dass ihm sein vollausgerüstetes Reisefahrzeug, ein exotischer Toyota Fourrunner, bei einer kurzen Rast an der Hauptstrasse in Oshakati von drei Räubern wortlos abgenommen wurde. Glücklicherweise fand er das Auto unbeschädigt wieder! Vermutlich wurde es von den Gangstern am Strassenrand stehen gelassen, weil es Linkslenker war, mit spanischer Autonummer, und daher ungeeignet zum Verkauf in Namibia oder Südafrika. Sein Problem war nun die Entscheidung, ob er trotz der vielfach selbst erlittenen Kriminalität Namibia als Reiseland empfehlen konnte.
Ein weiterer Vorfall, allerdings wesentlich gravierender, ereignete sich nur zwei Tage später auf dem idyllischen CARAVANPARK, den die Gemeinde Tsumeb am Ortseingang eingerichtet hat. Er ist mit einem hohen Stacheldrahtzaun gesichert und wird bewacht durch einen mit Schlagstock(!) bewaffneten 'Security'-Mann. Um halb vier Uhr am Morgen wurde in unmittelbarer Nähe unseres Fahrzeugs ein Schuss abgegeben. Zu sehen war zunächst nichts. Dann wurden wir Zeuge eines regen Treibens in etwa 20 m Entfernung. Drei unter Tiefstrahlern und Laternen aufgebaute Zelte mit etwa 6 Personen (weissen Namibiern) wurden von 2 schwarzen Gangstern beraubt, während die Opfer mit über den Kopf gekreuzten Armen am Boden lagen. Einer von ihnen bekam mit einer Machete noch einen heftigen Schlag auf den Rücken und blutete stark. Gestohlen wurden u.a. sämtliche Kleidungsstücke, ein teures Handy und 1500 N$. Bei der Flucht näherten sich die beiden Räuber wieder unserem in der Dunkelheit geparktem Wagen und wollten durch die offene Hecktüre ins Innere greifen. Wir konnten sie erstaunlicherweise abwehren, vermutlich weil sie ohnehin schon alle Hände voll mit Raubgut hatten. Die mit Mühe alarmierte Polizei kam 20 Minuten nach dem Raub, nahm die Verfolgung nur halbherzig auf und konnte folglich niemanden stellen.
Im Laufe der Untersuchungen stellte sich heraus, dass unser spanischer Campingnachbar ebenfalls beraubt wurde. Es wurde dabei eine Seitenscheibe eingeschlagen und aus dem dunklen Auto (nur) der Waschbeutel gestohlen, während der Spanier oben in seinem Dachzelt schlief. Wir kamen mit ihm ins Gespräch und er erzählte uns, dass er bereits seit 8 Monaten in Namibia im Lande herumreise, um Fakten für den Reiseführer zusammenzutragen, an dem er gerade arbeite. In dieser Zeit sei er bereits fünf Mal beraubt und bestohlen worden, so z.B. auf dem schwer gesicherten Camping-Platz der Arebbusch Travel Lodge in Windhoek. Schlimmer war, dass ihm sein vollausgerüstetes Reisefahrzeug, ein exotischer Toyota Fourrunner, bei einer kurzen Rast an der Hauptstrasse in Oshakati von drei Räubern wortlos abgenommen wurde. Glücklicherweise fand er das Auto unbeschädigt wieder! Vermutlich wurde es von den Gangstern am Strassenrand stehen gelassen, weil es Linkslenker war, mit spanischer Autonummer, und daher ungeeignet zum Verkauf in Namibia oder Südafrika. Sein Problem war nun die Entscheidung, ob er trotz der vielfach selbst erlittenen Kriminalität Namibia als Reiseland empfehlen konnte.
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middeldorfklaus3
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- Registriert: So 11. Sep 2022, 19:29
Re: Camper im Süden Namibias überfallen
Wäre doch interessant solche Daten für alle Länder einzeln zu sammeln und im forum.eine diesbezügliche Datenbank anzulegen, dann könnte sich jeder ein eigenständiges Bild über die dzt Lage in seiner Reisedestination machen
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2755
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Camper im Süden Namibias überfallen
jetzt mussich nach längerer überlegung doch auch mal etwas dazu schreiben:
wir sind seit 2016 jedes jahr mehrere monate im südlichen afrika, davon viel zeit in namibia. die ersten jahre waren wir im citroen 2CV (Ente), später bis aktuell in nem alten landcruiser unterwegs.
wir haben auf vielen stadt- und farmcampings gestanden, auf supermarkt-parkplätzen das auto stehen gehabt, waren auch viele nächte im off, sowohl im norden als auch im süden.
uns ist noch nie etwas geschehen, weder taschendiebstähle noch einbrüche noch überfälle. schon 1999/2000 war ich mehrere wochen in namibia, mit ente, auch da is nix passiert.
in meinen fast 40 jahren afrikanischer reisen ist nur ein einziges mal unser fahrzeug aufgebrochen worden: der iveco 4x4 in foccia in italien.
haben wir einfach nur glück gehabt in afrika?
wir sind seit 2016 jedes jahr mehrere monate im südlichen afrika, davon viel zeit in namibia. die ersten jahre waren wir im citroen 2CV (Ente), später bis aktuell in nem alten landcruiser unterwegs.
wir haben auf vielen stadt- und farmcampings gestanden, auf supermarkt-parkplätzen das auto stehen gehabt, waren auch viele nächte im off, sowohl im norden als auch im süden.
uns ist noch nie etwas geschehen, weder taschendiebstähle noch einbrüche noch überfälle. schon 1999/2000 war ich mehrere wochen in namibia, mit ente, auch da is nix passiert.
in meinen fast 40 jahren afrikanischer reisen ist nur ein einziges mal unser fahrzeug aufgebrochen worden: der iveco 4x4 in foccia in italien.
haben wir einfach nur glück gehabt in afrika?



