Hans Peter Schlumpf hat geschrieben:Mit einiger Besorgnis blickt die Königsklasse des Automobilsports nach Bahrain, wo vom 11. bis 13. März der Auftakt für die WM 2011 erfolgen soll.
OH MEIN GOTT, WIE SCHRECKLICH!
Man sollte solche Revolten wirklich verbieten...
So ist das nun mal.
Dem einen ist die Formel 1 das wichtigste dem anderen die Dakar oder die Bundesliga.
Es steckt ja auch einiges an Geld in dem Ereignis.
Über Sinn und Unsinn läßt sich streiten.
Irgendwo habe ich mal gelesen das die Fußballfans jedes Wochenende mehr Sprit verfahren als die Formel 1 in der ganzen Saison.
Hans Peter Schlumpf hat geschrieben:Mit einiger Besorgnis blickt die Königsklasse des Automobilsports nach Bahrain, wo vom 11. bis 13. März der Auftakt für die WM 2011 erfolgen soll.
OH MEIN GOTT, WIE SCHRECKLICH!
Man sollte solche Revolten wirklich verbieten...
lieber Marcus wenn du lieber Revolten möchtest dann bitte ohne mich!!
Bahrain ruft nach Protesten dreimonatigen Notstand aus 15.03.2011 - Reuters
Manama (Reuters) - Die Regierung von Bahrain hat nach wochenlangen schweren Unruhen den Ausnahmezustand verhängt. Auf Anweisung des Königs werde das Militär für drei Monate die Kontrolle über den Inselstaat übernehmen, hieß es in einer am Dienstag im staatlichen Fernsehen verlesenen Erklärung. Es sollten "alle notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um die Sicherheit des Landes und seiner Bürger" zu schützen. Es war zunächst unklar, ob Versammlungen verboten oder die Medien weiter eingeschränkt werden. Bei Zusammenstößen mit der Polizei kam der Opposition zufolge ein Mann ums Leben ... mehr
Es ist besorgniserregend, laeuft es aus dem Ruder ?
Der Arzt aus dem Video berichtet, dass "Soldaten" Ambulanzen hijackten um somit aus der Deckung des vermeintlichen Hilfsfahrzeug auf Protester loszugehen.
Analysts saw the troop movement as a mark of concern in Saudi Arabia that concessions by Bahrain’s monarchy could inspire the kingdom’s own Shia minority.
....
He said the military intervention was “certainly a warning to Iran and to the opposition to lower their extremely radical demands and accept dialogue with the state.
Ich hoffe, der Titel dieses Themas ist richtig. Mindestens habe ich es so verstanden, dass in Bahrein, die Shiitische Mehrheit nicht mehr mit der durch die Sunnitische Minderheit gestellte Regierung zufrieden ist bzw. sich stark benachteiligt fuehlt.
Eventuell Dank den Ereignissen in Nordafrika und vor allem auch Japan hat man wohl von dieser Situation weltweit noch nicht so richtig Kentniss genommen - bzw. es war in den Medien / unseren Koepfen kaum mehr Platz dafuer.
Wie koennte die Reaktion der "Weltgemeinschaft" sein, wenn nun der Iran sich als Schutzmacht der Shiiten in Bahrein berufen fuehlen wuerde und sich genoetigt saehe, einzugreifen?
Die Saudi-Armee ist ja schon dort; und diese repraesentiert ja auch nicht gerade ein Land, welches sich durch Glanzleistungen in Sachen Demokratie hervorgetan hat...
Seit der Khomeini Revolution erhebt der Iran wieder Gebietsansprüche auf Bahrain.
Es könnte also im schlimmsten Fall auf eine saudisch-iranische Eskalation hinauslaufen.
Man sollte sich dort aktiv dipomatisch einmischen u. den König zu Zugeständnissen überreden um die Lage zu beruhigen. Sonst wird das noch irgendwann ein freudloses iranisches Dreckloch.
Hilferuf aus Bahrain an UNO und USA 21.03.2011 - SF
Die Opposition in Bahrain hat angesichts des Vorgehens der Regierung gegen überwiegend schiitische Demonstranten eine Intervention von UNO und USA gefordert. US-Aussenministerin Hillary Clinton warnte den Iran vor einer Einmischung in den Konflikt ... mehr
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Bahrain hat "Komplott" gegen Golfstaaten vereitelt 21.03.2011 - Stern
Bahrain hat nach Aussage von König Hamad bin Issa el Chalifa einen "ausländischen Komplott" gegen die Golfstaaten vereitelt. In den vergangenen zwei bis drei Jahrzehnten sei ein "ausländischer Komplott" vorbereitet worden, der von einem Golfstaat auf den nächsten hätte übergreifen sollen, sagte der Monarch nach Angaben staatlicher Medienberichte am Montag ... mehr
Polizei geht gegen Demonstranten in Bahrain vor 26.03.2011 - AFP
Manama — In verschiedenen Ortschaften Bahrains ist die Polizei mit Tränengas gegen Demonstranten vorgegangen. Trotz eines massiven Aufgebots an Sicherheitskräften versammelten sich in vier schiitischen Dörfern nahe der Hauptstadt Manama hunderte Menschen, wie Augenzeugen berichteten [...] Zu den Demonstrationen am Freitag war über das Online-Netzwerk Facebook aufgerufen worden. Matar zufolge rief seine Bewegung die Demonstranten nicht zu neuen Protesten auf, sondern wies die Bürger an, auf ihre Sicherheit zu achten und Gewalt zu vermeiden ... mehr
Bahrain setzt auf Panzer aus der Schweiz 27.03.2011 - Bieler Tagblatt
Bei der Niederschlagung der Oppositionsproteste im Golfstaat Bahrain sind auch Piranha-Schützenpanzer der Firma Mowag aus Kreuzlingen zum Einsatz gekommen. Dies berichtet die Zeitung "Sonntag" ... mehr
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Bahrains Opposition bittet Kuwait um Krisen-Vermittlung 27.03.2011 - Deutsche Welle
Zur Beendigung der politischen Krise in Bahrain hat die größte Oppositionspartei des arabischen Landes nach Presseberichten das Nachbarland Kuwait um Vermittlung gebeten. Eine Delegation der schiitischen Wefak-Partei werde bereits an diesem Sonntag dort zu einem Besuch erwartet ... mehr
Wie Bahrains Regime kritische Stimmen zum Schweigen bringt
Fernab der Öffentlichkeit geht Bahrains Führung hart gegen Oppositionelle vor. Neuester Fall: der Blogger Mohammad al-Maskati. Während die internationale Gemeinschaft die Repression stillschweigend billigt, wächst im Netz der Widerstand. mehr...
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Die Demokratiebewegung in Bahrain verlangt die Einführung einer konstitutionellen Monarchie. Die Regierung geht mit Härte und Festnahmen gegen die Proteste vor. Sie schürt die religiösen Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten. Offenbar mischt dabei Saudi-Arabien mit. http://www.tagesschau.de/ausland/bahrain200.html
Ein Militärgericht im arabischen Königreich Bahrain hat nach den Protesten von Regimegegnern vier Demonstranten wegen der Tötung eines Polizisten zum Tode verurteilt. Drei weitere angeklagte Protestierer erhielten lebenslange Haftstrafen. Das berichteten einheimische Medien. http://www.tagesschau.de/ausland/bahrain208.html