Außergewöhnliches Tierverhalten in der Wüste beobachtet:
Ein Berliner Forscher hat in der Sahara einen achtbeinigen „Sisyphos“ beobachtet: Eine dort lebende Rad-Spinne trotzte souverän der Schwerkraft. Wie der Held in der griechischen Mythologie einen Felsbrocken, so bewegte sie ihren massiven Körper rollend den Dünenberg aufwärts ...
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Britische Hobbygeologen haben das mit etwa 140 Millionen Jahren älteste Spinnennetz der Welt entdeckt. Die Fäden waren in Bernsteinablagerungen in der südenglischen Kreideküste konserviert ...
Wenn man Insekten unter dem Rasterelektronenmikroskop betrachtet, wirken sie häufig wie „Monster“ oder Wesen aus einer fremden Welt. Diese Aufnahme zeigt die Kopfregion eines völlig harmlosen Schildkäfers, der sich ausschließlich von pflanzlicher Kost ernährt.
Die kleinen bis mittelgroßen Tiere sind häufig gut an die Umgebung angepasst und nur schwer zu entdecken. In Mitteleuropa gibt es mehrere Dutzend Arten von Schildkäfern. Dazu gehören unter anderem der Grüne, der Rostige und der Nebelschildkäfer ...
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14 Zentimeter von Bein zu Bein - und doch blieb die Riesenspinne dem Menschen bis jetzt verborgen. Das liegt wohl an ihrer speziellen Behausung. Mit einer Beinspannweite von 14 Zentimetern zählt Cerbalus aravensis zu den größten Spinnen im Nahen Osten. Dennoch wurde die Art erst jetzt zufällig von israelischen Forschern entdeckt ...
Eigentlich weben Spinnen ihre Netze, um andere Insekten zu fangen. Doch die Spinnseide hat eine besondere Eigenschaft – sie kann Wasser und flüssige Schwebeteilchen aus der Luft filtern. Das Prinzip wollen nun chinesische Forscher nutzen: Industriell hergestellt soll Spinnseide auch Wasser für Menschen gewinnen ...
Bislang ist Spinnenseide vor allem für ihre herausragende Belastbarkeit bekannt. Einen deutlich weniger beachteten Aspekt haben jetzt Forscher um Yongmei Zheng von der Pekinger Universität für Luft- und Raumfahrt in Augenschein genommen: Die Fasern ziehen auf effiziente Weise Wasser aus der Luftfeuchtigkeit - ein Phänomen, das sich in der Natur besonders in den frühen Morgenstunden beobachten lässt, wenn dicke Tautropfen an den Fäden eines Spinnennetzes hängen ...
Auf diese imposante Vertreterin der Spinnentiere trafen wir im Tansanischen Busch. Ihre Riesennetze (über 1m Durchmesser) waren äusserst stabil. Bei der Vorstellung, sich bei Dunkelheit in so einem Netz zu verfangen und so ein Spinnenungeheuer an der Kleidung zu haben, läuft es sicher nicht nur mir kalt den Rücken runter ....
Hallo Lothar,
wie gross war diese Spinne? Aus dieser Perspektive hat das Tier ja Monstergrösse
Grüsse
Alexander
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Aha da steht es ja, hätte zuerst auf deinen Link klicken sollen :?
Größe
Im Verhältnis zu den Männchen, sind die weiblichen Seidenspinnen deutlich größer und erreichen bis zu 6 cm Körperlänge, bei einer Spannweite mit den Beinen bis zu 15 cm. Mit 0,6 cm sind die Männchen extrem klein. Das gebaute Netz kann eine Größe von 2,5 Meter erreichen.
Grüsse
Alexander
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Ein Wissenschaftler der TU Berlin hat in der Sahara eine Spinne entdeckt, die nicht nur laufen, sondern auch wie ein einzelnes Rad rollen kann. Der Bioniker Ingo Rechenberg hat jetzt aus diesem Einrad-Phänomen einen Roboter für Marsmissionen entwickelt ...
Fünfmal so reißfest wie Stahl und dreimal so fest wie die derzeit besten synthetischen Fasern: Spinnenseide ist ein faszinierendes Material. Doch niemand kann bisher die Super-Fäden technisch herstellen. Wie schafft es die Spinne, aus den im Inneren der Spinndrüse gespeicherten Spinnenseidenproteinen in Sekundenbruchteilen lange, hochstabile und elastische Fäden zu ziehen? Diesem Geheimnis sind jetzt deutsche Forscher auf die Spur gekommen. Sie stellen die Ergebnisse ihrer neuen Studie im Wissenschaftsjournal „Nature“ vor ...
Forscher haben das bisher stärkste bekannte Biomaterial entdeckt. Dabei handelt es sich um die Seidenfäden der Spinne Caerostris darwini, die ihre überdimensionalen Netze auf der Insel Madagaskar baut. Dort fanden Forscher um Ingi Agnarsson von der University of Puerto Rico Netze von bis zu 25 Meter Durchmesser. Eines dieser Netze überspannte die gesamte Breite eines Flusses und ist damit eines der größten jemals entdeckten Netze von einer einzelnen Spinne ...
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