GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
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Alexander
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GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Die alten Navigatoren unter uns kennen noch das Problem. Bis vor 20 Jahren waren die GPS Geräte noch recht ungenau, was nicht an den Geräten lag. Das amerikanische Militär hatte die GPS Messungen künstlich verfälscht, was unter dem Begriff "Selected Availability" bekannt war. Vor 20 Jahren wurde diese Ungenauigkeit abgeschafft.
Etwas GPS Geschichte...
Heise Online: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Grüsse
Alexander
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Alexander
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Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Aber gegen einen Cassens&Plath-Sextanten mit künstlchen Horizont war das ungenauere Gps ja schon fast schon Luxus, aber auch ein Romantikkiller, denn von den 45 Sternbildern hab ich heut vielleicht von 6-7 im Kopf, der Rest ist vergessen..
Genauigkeit von max. 1200-1500m... je nach günstiger Lichtbrechung und sehr hell erwischtem Stern..z.b. die Vega..
ich hatte dir ja mal versprochen einen Beitrag über Navigation mit Theodolithen od.Sextanten mit HO-Tabellen ohne zu Hilfenahme eines wissenschaftl.Rechners (den gabs ja 1982 für unsereins noch nicht..)
zu schreiben, als ich mich hinsetzte war mir klar, das nach 38 Jahren nicht mehr viel zum abrufen in meinem Hirn war. Ich hätte etliche Wochen lang wieder neu lernen müssen... und als die HO-Tabellen zum rechnen auch noch gekauft hätten werden müssen, da gab ich w.o. ... das war zuviel.. mea culpa..
lg Peter
Genauigkeit von max. 1200-1500m... je nach günstiger Lichtbrechung und sehr hell erwischtem Stern..z.b. die Vega..
ich hatte dir ja mal versprochen einen Beitrag über Navigation mit Theodolithen od.Sextanten mit HO-Tabellen ohne zu Hilfenahme eines wissenschaftl.Rechners (den gabs ja 1982 für unsereins noch nicht..)
zu schreiben, als ich mich hinsetzte war mir klar, das nach 38 Jahren nicht mehr viel zum abrufen in meinem Hirn war. Ich hätte etliche Wochen lang wieder neu lernen müssen... und als die HO-Tabellen zum rechnen auch noch gekauft hätten werden müssen, da gab ich w.o. ... das war zuviel.. mea culpa..
lg Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Hallo Peter,
Respekt!
Die Königsklasse der VOR GPS Navigation. Zumindest mir war da nicht immer ganz klar wo man gerade genau steckt, war mehr so „in etwa hier“.
Um das zu beheben hab ich mich dann voll motiviert zu nem Segelkurs mit Astronavigation angemeldet. Die Seefahrer haben dann aber mit ihren Berichten von den zu erwartenden Schwierigkeiten mit dem künstlichen Horizont und der mangelnden Genauigkeit abgeschreckt. Irgendwann kamen ja dann halbwegs bezahlbare GPS. Den 4500 Mark Schritt mit 30 min pro fix haben wir dann ausgelassen.
Gruss
bernd
Respekt!
Die Königsklasse der VOR GPS Navigation. Zumindest mir war da nicht immer ganz klar wo man gerade genau steckt, war mehr so „in etwa hier“.
Um das zu beheben hab ich mich dann voll motiviert zu nem Segelkurs mit Astronavigation angemeldet. Die Seefahrer haben dann aber mit ihren Berichten von den zu erwartenden Schwierigkeiten mit dem künstlichen Horizont und der mangelnden Genauigkeit abgeschreckt. Irgendwann kamen ja dann halbwegs bezahlbare GPS. Den 4500 Mark Schritt mit 30 min pro fix haben wir dann ausgelassen.
Gruss
bernd
Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Hallo Bernd,
mit Koppelnavigation und Kompass-Kreuzpeilung - welche in Sandseen schwierig bis unmöglich wird - waren wir nicht viel schlechter als der Cassens&Plath, aber beim Theodolit (Zeiss) waren schon mal 60m drin, damit kann ich einen Brunden finden, mit 1500m beim Sextanten war ein Brunnenaufinden (die sind oft flach wie der Boden mit einem dünnen Blech drauf..) chancenlos..
lg peter
mit Koppelnavigation und Kompass-Kreuzpeilung - welche in Sandseen schwierig bis unmöglich wird - waren wir nicht viel schlechter als der Cassens&Plath, aber beim Theodolit (Zeiss) waren schon mal 60m drin, damit kann ich einen Brunden finden, mit 1500m beim Sextanten war ein Brunnenaufinden (die sind oft flach wie der Boden mit einem dünnen Blech drauf..) chancenlos..
lg peter
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Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Hier mein Magellan, vom Jahr 1999 mit ungenauem GPS, hatte mit 1,4kg den Spitznamen Ziegelstein..
Aber es hatte schon ständig Koordinaten, aber natürlich bar jeglicher Kartenanzeige..
Die Antenne mit einem Viertelkilo musste man am Dach montieren..
Man konnte einen Punkt eintippen und das Gerät führte einem dann dorthin, für die Mandaraseen damals praktisch..
Das billigste an der Reise war das nur 4 Jahre alte Auto mit 4200 Euro.
Ein Jahr lang ging ich bei mir ums Eck immer an dem Elektronikgeschäft mit sabberten Mund vorbei, wo der Magellan mit 6000 Euro in der Auslage leuchtete..
Aber dann kam ein Preissturz auf 4500 Euro runter und stürmte den Laden sofort...
Als ich von Lybien zurückkehrt war das Teil um 1400 Euro hinter den Scheiben.. die Minituarisierung hatte begonnen...
Den Geschäftsbesitzer konnte ich leider nicht mehr "hinrichten" er ging in Konkurs...
Das ganze Armaturenbrett des Suzukigeländewagens verschwand hinter dem Gerät förmlich..
lg peter
Aber es hatte schon ständig Koordinaten, aber natürlich bar jeglicher Kartenanzeige..
Die Antenne mit einem Viertelkilo musste man am Dach montieren..
Man konnte einen Punkt eintippen und das Gerät führte einem dann dorthin, für die Mandaraseen damals praktisch..
Das billigste an der Reise war das nur 4 Jahre alte Auto mit 4200 Euro.
Ein Jahr lang ging ich bei mir ums Eck immer an dem Elektronikgeschäft mit sabberten Mund vorbei, wo der Magellan mit 6000 Euro in der Auslage leuchtete..
Aber dann kam ein Preissturz auf 4500 Euro runter und stürmte den Laden sofort...
Als ich von Lybien zurückkehrt war das Teil um 1400 Euro hinter den Scheiben.. die Minituarisierung hatte begonnen...
Den Geschäftsbesitzer konnte ich leider nicht mehr "hinrichten" er ging in Konkurs...
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Alexander
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Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Wer sich mit dem Thema Theodolith näher befassen will, hier einige Quellen. Wenn ich mir das so durchlese verstehe ich gut, dass Peter D wieder alles vergessen hat
Der Theodolith
Astro Navigation
Astronomische Navigation
Grüsse
Alexander
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Alexander
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Barbara4x4
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Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Ich glaube, du hast dich um 10 Jahre vertan, war das nicht 1989 mit dem teueren Magellan?Peter D hat geschrieben: ↑Di 5. Mai 2020, 15:53Hier mein Magellan, vom Jahr 1999 mit ungenauem GPS, hatte mit 1,4kg den Spitznamen Ziegelstein..
Aber es hatte schon ständig Koordinaten, aber natürlich bar jeglicher Kartenanzeige..
Die Antenne mit einem Viertelkilo musste man am Dach montieren..
Man konnte einen Punkt eintippen und das Gerät führte einem dann dorthin, für die Mandaraseen damals praktisch..
Das billigste an der Reise war das nur 4 Jahre alte Auto mit 4200 Euro.
Ein Jahr lang ging ich bei mir ums Eck immer an dem Elektronikgeschäft mit sabberten Mund vorbei, wo der Magellan mit 6000 Euro in der Auslage leuchtete..
Aber dann kam ein Preissturz auf 4500 Euro runter und stürmte den Laden sofort...
Das ganze Armaturenbrett des Suzukigeländewagens verschwand hinter dem Gerät förmlich..
Magellan.JPG
lg peter
Mein Garmin GPS 75 kostete Anfang 1993 1500 DM und war etwa Smartphonegröße, nur dicker. Das Gerät versah klaglos seinen Dienst bis zum letzten week rollover im April 2019. Seiher habe ich searching the sky, er findet maximal 1 Satelliten und schaltet sich nach einer halben Stunde aus. Habe schon alle über google gefundenen Tricks probiert, bisher ohne Erfolg. Falls noch jemand eine Idee hat. Das Möhrchen bekam gelegentlich eine neue Pufferbatterie und funktionierte klaglos. Da mein Chauffeur die Anzeige liebt wurde ich mich über Rettungsvorschläge freuen.
Mit der SA wurde Anfang der 90er oft gespielt, die Genauigkeit mal eben halbiert. In seinen späten Jahren navigierte das Gerät dank der Änderung der SA präziser als je zuvor
Unromantisch sind die Geräte, aber ein fantastischer Unparteiischer wenn 2 Sturköpfe sich bei der Navigation mit Karte und Kompaß im Standort uneins sind
Viele Grüße
Barbara
Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Hallo Barbara, du hast reccht !
Ich hab mich da um gut zehn Jahre vertan..
Und den 4kg-Monster-Koffer mit nur eineim einzigen Fix am Abend zu ähnlichen Preisen gabs schon Anfang der Achtziger, den hatte mein Freund Wolfgang..
Ich hab mich da um gut zehn Jahre vertan..
Und den 4kg-Monster-Koffer mit nur eineim einzigen Fix am Abend zu ähnlichen Preisen gabs schon Anfang der Achtziger, den hatte mein Freund Wolfgang..
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Hallo Barbara,
bei meinem GPS45 mit ähnlichen Problemen war die Antenne oxidiert. Das Plastikteil öffnen, Antenne reinigen und wieder zusammenbauen. Ein Versuch wäre es wert.
Ciao, Carlo
bei meinem GPS45 mit ähnlichen Problemen war die Antenne oxidiert. Das Plastikteil öffnen, Antenne reinigen und wieder zusammenbauen. Ein Versuch wäre es wert.
Ciao, Carlo
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Ralf Kiefer
- Beiträge: 1575
- Registriert: Di 1. Aug 2006, 12:13
- Wohnort: nahe Karlsruhe
Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Ui, ich hatte meinen GPS-Veteranen Garmin GPS 55 AVD anläßlich dieses Ereignisses ausgemottet, am Labornetzteil angeschlossen und aufs Dachfenster gelegt. Der brauchte lange, fand aber die Position. Der empfängt 8 Satelliten seriell, nicht parallel, und hatte nach vielen Jahren der Himmelsabstinenz keinerlei Almanach mehr. Aber das Gerät funktioniertBarbara4x4 hat geschrieben: ↑Di 5. Mai 2020, 19:27Mein Garmin GPS 75 kostete Anfang 1993 1500 DM und war etwa Smartphonegröße, nur dicker. Das Gerät versah klaglos seinen Dienst bis zum letzten week rollover im April 2019. Seiher habe ich searching the sky, er findet maximal 1 Satelliten und schaltet sich nach einer halben Stunde aus.
Danke wg. des Erinnerns an eine (ausgelaufene) Stützbatterie
Gruß, Ralf
Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Habe auch ein altes Magellan noch irgendwo liegen, aber sie packen alle das Jahr 2000 nicht (>=2000), da die SW das Jahr nur 2-Stellig kennt. Also wird es nur zufällig mehr als einen Sateliten finden. Einen SW-Patch von Magellan gibt es meines wissens nicht.Barbara4x4 hat geschrieben: ↑Di 5. Mai 2020, 19:27... Das Gerät versah klaglos seinen Dienst bis zum letzten week rollover im April 2019. Seiher habe ich searching the sky, er findet maximal 1 Satelliten und schaltet sich nach einer halben Stunde aus. Habe schon alle über google gefundenen Tricks probiert, bisher ohne Erfolg....
Gruß Albatross
Wer Tippfehler findet darf sie behalten

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Michael Hausmann
- Beiträge: 171
- Registriert: Mo 11. Nov 2019, 13:14
- Wohnort: Kevelaer
Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Dann dürfte mein hier irgendwo herumliegendes Magellan 2000 auch nicht mehr laufen. Schade eigentlich.Albatross hat geschrieben: ↑Mi 6. Mai 2020, 07:00Habe auch ein altes Magellan noch irgendwo liegen, aber sie packen alle das Jahr 2000 nicht (>=2000), da die SW das Jahr nur 2-Stellig kennt. Also wird es nur zufällig mehr als einen Sateliten finden. Einen SW-Patch von Magellan gibt es meines wissens nicht.Barbara4x4 hat geschrieben: ↑Di 5. Mai 2020, 19:27... Das Gerät versah klaglos seinen Dienst bis zum letzten week rollover im April 2019. Seiher habe ich searching the sky, er findet maximal 1 Satelliten und schaltet sich nach einer halben Stunde aus. Habe schon alle über google gefundenen Tricks probiert, bisher ohne Erfolg....
......Obwohl.......bei dem Namen, und von Anfang/Mitte der Neunziger. Vielleicht sollte ich doch mal danach suchen
Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Moin,
in dem Buch "Schwimmer in der Wüste"
(Az ismeretlen szahara, Budapest, 1934
Levegőben, homokon, Budapest, 1937
Deutsche Übersetzung (beide zus., gekürzt): Unbekannte Sahara. Brockhaus, Wuppertal 1939
Neuauflage als Schwimmer in der Wüste. Haymon, Innsbruck 1997)
beschreibt Ladislaus Almásy (der englische Patient), wie er mitten in der Sandsee der lybischen Wüste in Ägypten einen Brunnen gesucht und gefunden hat, den er nur vom Hörensagen und einer Beschreibung einer Vogängerexpedition kannte. Mit klassischer (analoger) Navigation hat er die Stelle bis auf ca. 100m genau in Dünengebiet angefahren. Er musste dann noch einen ganzen Tag suchen und graben. Aber er hat das überlebensnotwendige Wasser gefunden.
Als ich das gelesen hatte, war ich voller Hochachtung über unsere Altvorderen und ihre analogen Fähigkeiten...
Gruß
Rudi
in dem Buch "Schwimmer in der Wüste"
(Az ismeretlen szahara, Budapest, 1934
Levegőben, homokon, Budapest, 1937
Deutsche Übersetzung (beide zus., gekürzt): Unbekannte Sahara. Brockhaus, Wuppertal 1939
Neuauflage als Schwimmer in der Wüste. Haymon, Innsbruck 1997)
beschreibt Ladislaus Almásy (der englische Patient), wie er mitten in der Sandsee der lybischen Wüste in Ägypten einen Brunnen gesucht und gefunden hat, den er nur vom Hörensagen und einer Beschreibung einer Vogängerexpedition kannte. Mit klassischer (analoger) Navigation hat er die Stelle bis auf ca. 100m genau in Dünengebiet angefahren. Er musste dann noch einen ganzen Tag suchen und graben. Aber er hat das überlebensnotwendige Wasser gefunden.
Als ich das gelesen hatte, war ich voller Hochachtung über unsere Altvorderen und ihre analogen Fähigkeiten...
Gruß
Rudi
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Barbara4x4
- Beiträge: 465
- Registriert: Fr 16. Nov 2007, 13:03
Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Danke für die Tipps, die Antenne werden wir definitiv noch mal ansehen, hat schließlich ein Jahrzehnt während Reisen auf dem Dachträger gewohnt.
Wäre aber schon ein genialer Zufall, wenn ein mechanischer Defekt genau zum week rollover eintritt. Nicht auszuschließen, zumal mein Liebster schon vorher erstes Schwächeln, evtl. Wackelkontakt, bemerkte. Hatten den Garmin ja schon in der Westsahara offen, sieht alles gesund aus, aber einen Haarriß siehst du nicht. Dennoch werden wir unseren alten Reisegefährten nicht kampflos aufgeben.
obwohl er in Anbetracht des Überflusses an GPS durch Smartphones und Tablets fast als obsolet gesehen werden kann. Für extreme Einsätze hab ich noch ein eTrex, da ist ja auf das smarte Gedöns nicht wirklich Verlaß.
Und letztlich verlasse ich mich auch auf das GPS nicht. Alte Schule, Reisen mit allen Sinnen und einer guten Karte. Einer guten, gewichtigen, folierten Kartensammlung um genau zu sein
Viele Grüße
Barbara
Wäre aber schon ein genialer Zufall, wenn ein mechanischer Defekt genau zum week rollover eintritt. Nicht auszuschließen, zumal mein Liebster schon vorher erstes Schwächeln, evtl. Wackelkontakt, bemerkte. Hatten den Garmin ja schon in der Westsahara offen, sieht alles gesund aus, aber einen Haarriß siehst du nicht. Dennoch werden wir unseren alten Reisegefährten nicht kampflos aufgeben.
Und letztlich verlasse ich mich auch auf das GPS nicht. Alte Schule, Reisen mit allen Sinnen und einer guten Karte. Einer guten, gewichtigen, folierten Kartensammlung um genau zu sein
Viele Grüße
Barbara
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landcruiser.
- Beiträge: 874
- Registriert: Mi 9. Okt 2013, 13:08
- Kontaktdaten:
Re: GPS – Der "magische Kompass" mit gewollter Ungenauigkeit
Genau und wenns mit der Antenne nicht funktioniert kommst rum; ich hab noch eine vom IIplus liegen.
BNC sollte ja passen.
Ode beim nächsten Stammtisch.
BNC sollte ja passen.
Ode beim nächsten Stammtisch.




