Flüchtlingswelle nach Europa

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

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Hazi
Beiträge: 250
Registriert: Di 29. Apr 2014, 20:04

Wenn nur ein Teil davon stimmt - Armes Italien

Beitrag von Hazi »

und nur eine Frage der Zeit, wann es in anderen Ländern dazu kommt, wenn die Wünsche der Flüchtlinge nicht erfüllt werden.
Wie gesagt: Wenn nur ein Teil davon stimmt, ist das schon zuviel Mir persönlich schwillt der Hals, wenn ich sowas lese. Dann holen die Schiffe die Flüchtlinge schon fast zuhause ab.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/ ... n-italien/

Dann dazu die andere Seite. Ausnutzen der Flüchtlinge

http://www.dw.de/illegal-und-ausgenutzt ... a-17162611
Barbara4x4
Beiträge: 465
Registriert: Fr 16. Nov 2007, 13:03

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Barbara4x4 »

Wolfgang K hat geschrieben:Ganz schön harte Worte! Und warum? Weil sie über schlechtes Verhalten von Zuwanderern berichtet hat?
Absolut harte Worte - da hast Du recht. Allerdings war diese Fernsehsendung von ihr zum Thema Internetranmache an minderjährige Teenie-Mädchen so was von widerwärtig gemacht. Außer der Idee, gegen das Problem was zu machen war da gar nix Gutes dran ...... Madame präsentierte sich als merkbefreite Fundamentalistin ohne Erziehung und mit einem Selbstbewußtsein, welches nicht im geringsten von Zweifel oder Reflektion getrübt wurde - kurz: mir wurde übel. Seither steht diese Dame auf meiner blacklist. Hätte sie nur Artikel wie diesen Focus-Beitrag geschrieben hätte ich vermutlich ihren Namen nicht wiedererkannt :wink:

Abschließend noch mal ganz deutlich: die harten Worte bezogen sich nicht auf diesen speziellen Artikel, sondern auf die Person.
Wolfgang K hat geschrieben: Und wie möchtest Du geachtet werden? :shake:
Vor allem von mir selbst - weshalb ich so lebe, daß ich auch weiterhin problemlos in den Spiegel gucken kann, wie es so schön heißt. Dazu gehören für mich u.a. allem Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Empathie.
Wolfgang K hat geschrieben: Wenn du aber meinst, dass das halt alles zur Kiezromantik dazugehört, dann sag das den Polizisten, die den Kopf hinhalten müssen.
Und Justizbeamte die eins in die Zähne bekommen haben, sollen die sich trösten, dass auf dem Kiez besoffene Osteuropäer auch Terz machen? Was hat das damit zu tun, dass irgendwelche Idioten in Gerichten randalieren?
Selten eine so haarsträubende und verdrehte Argumentation gehört.

Egal wer sich so aufführt, nix, aber auch gar nix davon muss sich irgendjemand gefallen lassen.
Kiezromantik ist gewaltfrei - das mal vorab. Ich wollte eigentlich nur schildern, daß die Familiengewaltgeschichte eben nicht nur im orientalischen Bereich vorkommt - und auch nicht nur im Multikultikiez sollte ich noch ergänzen. War jetzt nicht auf einzelne Ereignisse oder Tatorte abzielend sondern schlicht auf den Tatbestand Familienclan vs. Exekutive
Gewalt - außer absoluter Notwehr - geht gar nicht, das ist doch eh klar!

Aber wenn du schon mal Kiezromantik erwähnst..... Kiezromantik ist:

- in einer schlaflosen schwülen Sommernacht als Frau um 2.30 unbesorgt leicht bekleidet aus dem Haus gehen und die Wahl haben zwischen den verschiedenen Eismarken der jetzt noch geöffneten Kioske mit orientalischem Migrationshintergrund der Inhaber - diese meist von Familien geführten Unternehmen arbeiten 24/7

- wenn am Wochenende der Trupp würdiger älterer Herren, den islamischen Rosenkranz in der Hand in voller Gehwegbreite die Hundewiese entlang schreitet (ich nenne das immer den Mullahmodus) und einer von ihnen Deinen Hund zärtlich mit Blicken streichelt und Dir nur kurz höflich zunickt - wenn er ohne die old boys unterwegs ist bleibt er nämlich stehen, geht in die Hocke und befasst sich mit dem Hund und schimpft mit dir gemeinsam übers Finanzamt

- wenn an schönen Wochenenden die orientalischen Picknickdecken im Park blühen. Anfänger Grillen auch gerne auf der Hundewiese und versuchen, sich annähernder Hunde durch Zuwurf von Nahrungsmitteln zu erwehren :mrgreen: Wenn dann der deutsche Halter seinen marokkanischen Straßenköter bei der Anbetung einer türkischen Picknickdecke stört wird auch er spontan mit leckeren Kalorienbomben bedroht

- wenn bei einer WM, EM o.ä. mal wieder Deutschland:Türkei auf dem Plan steht und "unsere" Türken eine Autoseite deutsch und eine türkisch beflaggen und uns Deutschen frech ins Gesicht grinsen: WIR gewinnen heute in jedem Fall und haben einen Grund für ein Corso

- die Tatsache, daß keiner vergißt wo er herkommt aber wir uns alle vor allem als eines fühlen: Bewohner unseres Kiezes. die Frage nach Wohnort wird traditionell nicht mit der Stadt in der der Kiez liegt sondern direkt mit dem Kieznamen beantwortet

- wenn alltägliches Lebensmittelshopping die theorethische Möglichkeit zur Begegnung mit Menschen aus mindestens 143 Ländern bietet

Es hat also nicht nur Nachteile, wenn Menschen verschiedener Herkunft zusammen leben.

Zum Verhalten der Flüchtlinge:

6% der männlichen und 1-2% der weiblichen Bevölkerung sind Psychopathen. Diese Zahlen scheinen weltweit annähernd gleich zu sein. Diesen Menschen fehlt die Fähigkeit zur Empathie, weshalb sie auch oft in Führungspositionen zu finden sind. Mit anderen Worten: in jedem normalen Korb sind auch ein paar schlechte Äpfel. Da viele dieser Persönlichkeitsstörungen oft genetisch-biologische Ursachen haben ist da Erziehung wie auch Therapie quasi machtlos.

Sollen wir wegen dieser paar schlechten Äpfel die guten einfach fallen lassen? Was würdet ihr machen, wenn der IS euere Stadt eingenommen hätte? Ich würde laufen, so schnell ich könnte! Genauso im syrischen Kriegsgebiet. Und hätte ich Familie, dann würde ich die mitnehmen. Machen ja auch viele.

Junge Männer kommen v.a. deswegen, weil sie oft noch keine eigene Familie haben und oft die Überfahrt von ihren Eltern etc. bezahlt bekommen haben, als Hoffnungsträger für eine künftige Unterstützung der im Ursprungsland verbliebenen Familienteile.

Was dann hier in Europa teilweise mit der Unterbringung läuft....... na ja, wir sind halt auch grad überfordert, aber gut ist das nicht. Menschen die hin und her geschubst werden, nicht wissen wo sie Schlafen sollen, kein Land, keine Behörde will für sie zuständig sein - ich könnte mir vorstellen, daß ein solcher Zustand Auswirkung auf Psyche und Sozialverhalten hat.

Und wenn die Angst vor Gewalt durch Flüchtlinge so groß ist, warum nicht durch einen einfachen "Trick" (der glücklicherweise ein Verstoß gegen das GG wäre) die Gewalt um 90 - 95% senken? Weltweit werden - je nach Quelle - 90 - 95% der Gewalttaten durch Männer verübt. Vielleicht nur noch weibliche Flüchtlinge? :wink:

@Mia: Richtig, korrektes Handeln ist eine Frage der persönlichen Interpretation. Kriminelle Familien gab's schon immer und überall.

Viele Grüße
Barbara
JoachimS
Beiträge: 110
Registriert: Fr 30. Apr 2010, 10:39
Wohnort: Karlsruhe

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von JoachimS »

Barbara, mir gefällt dein Beitrag. Ich fürchte nur, daß ich da relativ einsam auf weiter Flur stehe.

Joachim
Der Versuch der Natur sich ein denkendes Wesen zu leisten, muß als gescheitert angesehen werden.
fernfieber
Beiträge: 10
Registriert: Di 10. Mär 2015, 20:02

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von fernfieber »

JoachimS hat geschrieben:Barbara, mir gefällt dein Beitrag. Ich fürchte nur, daß ich da relativ einsam auf weiter Flur stehe.

Joachim
Nein, tust du nicht!... :) ...
Mia
Beiträge: 653
Registriert: Di 10. Mai 2011, 11:47

Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Mia »

Barbara4x4 hat geschrieben:
Wolfgang K hat geschrieben:Ganz schön harte Worte! Und warum? Weil sie über schlechtes Verhalten von Zuwanderern berichtet hat?
Absolut harte Worte - da hast Du recht. Allerdings war diese Fernsehsendung von ihr zum Thema Internetranmache an minderjährige Teenie-Mädchen so was von widerwärtig gemacht. Außer der Idee, gegen das Problem was zu machen war da gar nix Gutes dran ...... Madame präsentierte sich als merkbefreite Fundamentalistin ohne Erziehung und mit einem Selbstbewußtsein, welches nicht im geringsten von Zweifel oder Reflektion getrübt wurde - kurz: mir wurde übel. Seither steht diese Dame auf meiner blacklist. Hätte sie nur Artikel wie diesen Focus-Beitrag geschrieben hätte ich vermutlich ihren Namen nicht wiedererkannt :wink:

Abschließend noch mal ganz deutlich: die harten Worte bezogen sich nicht auf diesen speziellen Artikel, sondern auf die Person.
Wolfgang K hat geschrieben: Und wie möchtest Du geachtet werden? :shake:
Vor allem von mir selbst - weshalb ich so lebe, daß ich auch weiterhin problemlos in den Spiegel gucken kann, wie es so schön heißt. Dazu gehören für mich u.a. allem Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Empathie.
Wolfgang K hat geschrieben: Wenn du aber meinst, dass das halt alles zur Kiezromantik dazugehört, dann sag das den Polizisten, die den Kopf hinhalten müssen.
Und Justizbeamte die eins in die Zähne bekommen haben, sollen die sich trösten, dass auf dem Kiez besoffene Osteuropäer auch Terz machen? Was hat das damit zu tun, dass irgendwelche Idioten in Gerichten randalieren?
Selten eine so haarsträubende und verdrehte Argumentation gehört.

Egal wer sich so aufführt, nix, aber auch gar nix davon muss sich irgendjemand gefallen lassen.
Kiezromantik ist gewaltfrei - das mal vorab. Ich wollte eigentlich nur schildern, daß die Familiengewaltgeschichte eben nicht nur im orientalischen Bereich vorkommt - und auch nicht nur im Multikultikiez sollte ich noch ergänzen. War jetzt nicht auf einzelne Ereignisse oder Tatorte abzielend sondern schlicht auf den Tatbestand Familienclan vs. Exekutive
Gewalt - außer absoluter Notwehr - geht gar nicht, das ist doch eh klar!

Aber wenn du schon mal Kiezromantik erwähnst..... Kiezromantik ist:

- in einer schlaflosen schwülen Sommernacht als Frau um 2.30 unbesorgt leicht bekleidet aus dem Haus gehen und die Wahl haben zwischen den verschiedenen Eismarken der jetzt noch geöffneten Kioske mit orientalischem Migrationshintergrund der Inhaber - diese meist von Familien geführten Unternehmen arbeiten 24/7

- wenn am Wochenende der Trupp würdiger älterer Herren, den islamischen Rosenkranz in der Hand in voller Gehwegbreite die Hundewiese entlang schreitet (ich nenne das immer den Mullahmodus) und einer von ihnen Deinen Hund zärtlich mit Blicken streichelt und Dir nur kurz höflich zunickt - wenn er ohne die old boys unterwegs ist bleibt er nämlich stehen, geht in die Hocke und befasst sich mit dem Hund und schimpft mit dir gemeinsam übers Finanzamt

- wenn an schönen Wochenenden die orientalischen Picknickdecken im Park blühen. Anfänger Grillen auch gerne auf der Hundewiese und versuchen, sich annähernder Hunde durch Zuwurf von Nahrungsmitteln zu erwehren :mrgreen: Wenn dann der deutsche Halter seinen marokkanischen Straßenköter bei der Anbetung einer türkischen Picknickdecke stört wird auch er spontan mit leckeren Kalorienbomben bedroht

- wenn bei einer WM, EM o.ä. mal wieder Deutschland:Türkei auf dem Plan steht und "unsere" Türken eine Autoseite deutsch und eine türkisch beflaggen und uns Deutschen frech ins Gesicht grinsen: WIR gewinnen heute in jedem Fall und haben einen Grund für ein Corso

- die Tatsache, daß keiner vergißt wo er herkommt aber wir uns alle vor allem als eines fühlen: Bewohner unseres Kiezes. die Frage nach Wohnort wird traditionell nicht mit der Stadt in der der Kiez liegt sondern direkt mit dem Kieznamen beantwortet

- wenn alltägliches Lebensmittelshopping die theorethische Möglichkeit zur Begegnung mit Menschen aus mindestens 143 Ländern bietet

Es hat also nicht nur Nachteile, wenn Menschen verschiedener Herkunft zusammen leben.

Zum Verhalten der Flüchtlinge:

6% der männlichen und 1-2% der weiblichen Bevölkerung sind Psychopathen. Diese Zahlen scheinen weltweit annähernd gleich zu sein. Diesen Menschen fehlt die Fähigkeit zur Empathie, weshalb sie auch oft in Führungspositionen zu finden sind. Mit anderen Worten: in jedem normalen Korb sind auch ein paar schlechte Äpfel. Da viele dieser Persönlichkeitsstörungen oft genetisch-biologische Ursachen haben ist da Erziehung wie auch Therapie quasi machtlos.

Sollen wir wegen dieser paar schlechten Äpfel die guten einfach fallen lassen? Was würdet ihr machen, wenn der IS euere Stadt eingenommen hätte? Ich würde laufen, so schnell ich könnte! Genauso im syrischen Kriegsgebiet. Und hätte ich Familie, dann würde ich die mitnehmen. Machen ja auch viele.

Junge Männer kommen v.a. deswegen, weil sie oft noch keine eigene Familie haben und oft die Überfahrt von ihren Eltern etc. bezahlt bekommen haben, als Hoffnungsträger für eine künftige Unterstützung der im Ursprungsland verbliebenen Familienteile.

Was dann hier in Europa teilweise mit der Unterbringung läuft....... na ja, wir sind halt auch grad überfordert, aber gut ist das nicht. Menschen die hin und her geschubst werden, nicht wissen wo sie Schlafen sollen, kein Land, keine Behörde will für sie zuständig sein - ich könnte mir vorstellen, daß ein solcher Zustand Auswirkung auf Psyche und Sozialverhalten hat.

Und wenn die Angst vor Gewalt durch Flüchtlinge so groß ist, warum nicht durch einen einfachen "Trick" (der glücklicherweise ein Verstoß gegen das GG wäre) die Gewalt um 90 - 95% senken? Weltweit werden - je nach Quelle - 90 - 95% der Gewalttaten durch Männer verübt. Vielleicht nur noch weibliche Flüchtlinge? :wink:

@Mia: Richtig, korrektes Handeln ist eine Frage der persönlichen Interpretation. Kriminelle Familien gab's schon immer und überall.

Viele Grüße
Barbara
Liebe Barbara Dein Beitrag liest sich wie die Kurzfassung eines Romanes von Rosamunde Pilcher. Sehr romantisch. Inzwischen schlagen die Italiener schon andere Töne an.
http://www.tagesspiegel.de/politik/regi ... 14132.html

Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Barbara4x4
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Barbara4x4 »

Mia hat geschrieben:Liebe Barbara Dein Beitrag liest sich wie die Kurzfassung eines Romanes von Rosamunde Pilcher. Sehr romantisch. Inzwischen schlagen die Italiener schon andere Töne an.
http://www.tagesspiegel.de/politik/regi ... 14132.html
Mia
Cool - dabei habe ich Frau Pilcher nie gelesen. Aber wenn du das sachkundig beurteilst wird das wohl stimmen. Und ja, Liebe ist romantisch, auch die Liebe zu einem Stadtteil und seinen Menschen. Deshalb ja auch Kiezromantik oder: Gründe warum ich meinen Multikultikiez liebe. Das hat nun mal mehr Folklore als die Einfamilienhaussiedlung am Stadtrand. Entspricht aber in allen Punkten auch ganz unromantisch nüchtern den Tatsachen - da muß nix gehübscht werden.

Die Italiener drohen schon länger, im Süden also nix Neues.

Aber vielleicht schreibe ich hier im Forum doch noch mal einen Tatsachenroman zum Thema: wie kommt einer auf die bescheuerte Idee sich mit einer Nußschale übers Mittelmeer zu wagen. Alleine schon, weil mich die literarische Einstufung interessieren würde 8)

Viele Grüße
Barbara
Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Alexander »

Hallo Leute,

tretet doch einmal gedanklich einen Schritt zurück und versucht das ganze weniger emotionell zu sehen.

Was ich hier in dieser Diskussion vermisse ist die Fähigkeit zu differenzieren. Und das auf beiden Seiten. Flüchtlinge pro und Flüchtlinge Kontra.

Wenn wir hier Berichte über Großfamilien und randalierende Flüchtlinge zitieren, dann sind es genau diese Großfamilien oder Flüchtlinge, die den Weg durch ihr Handeln in die Presse finden. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Diese "undankbaren" Flüchtlinge, die fordern, anstatt zu bitten, die Geld für Zigaretten und besseres Essen fordern, oder besser gleich das ganze Geld an sie ausbezahlt haben wollen, stehen einer noch größeren Masse von Menschen gegenüber, die sich in ihr Schicksal fügen und Europa als Gast- und Hilfskontinent betrachten. Sicherlich gibt es unter den Flüchtlingen auch Mörder und Verbrecher, schlafende Terroristen und Psychopathen.
Barbara4x4 hat geschrieben:6% der männlichen und 1-2% der weiblichen Bevölkerung sind Psychopathen. Diese Zahlen scheinen weltweit annähernd gleich zu sein. Diesen Menschen fehlt die Fähigkeit zur Empathie, weshalb sie auch oft in Führungspositionen zu finden sind. Mit anderen Worten: in jedem normalen Korb sind auch ein paar schlechte Äpfel. Da viele dieser Persönlichkeitsstörungen oft genetisch-biologische Ursachen haben ist da Erziehung wie auch Therapie quasi machtlos.
Die "schlechten" Flüchtlinge jetzt allerdings mit einer psychologischen Quote von 6% ermitteln zu wollen ist nicht nur schlechte Mathematik, sondern repräsentiert mir eher eine gewisse Unkenntnis der Flüchtlingslage mit allen und wirklich allen ihren Hintergründen. Aber ich bin gerne bereit, diese Kalkulation weiterzuführen. Addiert man z.B. die ca. 5% Soziopathen noch mit dazu, die ein ähnliches Bild wie der Psychopath aufweißen, dann liegen wir schon bei 11%. Würde ich mich jetzt tiefer in das psychologische Metier vergraben, könnte ich noch den einen oder anderen % Punkt zu deiner Statistik hinzufügen, womit diese schon ganz anders aussehen würde.

Übrigens: Psychopathen und Soziopathen sind nicht gleichmäßig auf dieser Welt verteilt. In Asien wirst du kaum welche finden, wobei die letzteren sich besonders im Westen häufen.

Ich möchte hier allerdings nicht zu sehr auf die dissoziale Persönlichkeitsstörung eingehen, sondern noch mal meine im Eingang gemachte Bemerkung zurück kommen.

Auch wenn das Flüchtlingsproblem wirklich sehr groß ist und Europa aus politischer Sicht vor unlösbaren Problemen steht, zumindest mit deren unvernünftigen Lösungsansätzen. Das Flüchtlingsproblem ist mannigfaltig und kann nicht nur mit Flüchtlingen rein oder raus beantwortet werden.

Allerdings habe ich für diejenigen Gäste, die sich nicht als solche verhalten kein Pardon und würde von einer unverzüglichen Rückführung gebrauch machen.

Was soll man aber mit den "guten" Flüchtlingen tun? Ich lese hier immer nur von den Problemen. Diese aus der Presse zu zitieren ist doch zu einfach. Wo sind die Vorschläge zur Problemlösung?

Das Problem kann langfristig nicht in Europa gelöst werden. Daher muss der Lösungsansatz in den jeweiligen Herkunftsländern gesucht werden. Zumindest zum größten Teil.

Ich weiß, dass es Menschen gibt, die würden es am Liebsten sehen, wenn man die Boote vor der libyschen Küste und noch vor Lampedusa versenken würde. Das würde uns aber nicht von den Schleppern, Terroristen des Islamic State oder irgendeinem afrikanischen Despoten, der Mitschuld an der Misere hat unterscheiden.

Sind wir Europäer so unschuldig an dieser Misere? Ich denke nicht. Exemplarisch möchte ich hier die Fischereirechte anführen, welche die EU für ein Apfel und ein Ei von den Westafrikanern und hier besonders von den Senegalesen abgekauft hat. Wir fischen die Fanggründe leer und für die Menschen, die an der Küste leben und traditionell sich und ihre Landsleute mit Fisch versorgen. Von was sollen die Menschen jetzt leben?

Wir Europäer haben neben den korrupten Regierungen dazu beigetragen, die Saat zu sähen. Was wir jetzt sehen ist die Ernte. Und diese Ernte wird mehr sein, als wir verdauen können….

Grüsse
Alexander
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Hazi
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Hazi »

Ich glaube, dass jeder für sich selbst differenziert
Und zwar zwischen echten Flüchtlingen, die um ihr Leben fürchten müssen und die Flüchtlinge, die einfach glauben, in Europa wäre das Paradies u.d sie müssen nur den Mund aufhalten u. die gebratenen Tauben fliegen rein.
Wenn das dann nicht der Fall ist, werden sie rabiat.
Die nutzen die Gunst der Stunde, um nach Europa zu kommen, was sonst nicht möglich wäre.
Was mir persönlich enorm stinkt
-dass unsere Politik glaubt, das Volk vera.... zu können, mit Worten wie:
Wir brauchen Zuwanderung, nicht genügend Kinder, Flüchtlinge eine Bereicherung für unser Land usw. usw.
-dass von unserer Politik keine klaren Worte/Grenzen gesetzt werden in Bezug auf echte u. falsche Flüchtlinge
-dass wir immer noch den Makel des 3. Reiches mit Geburt auf die Stirn getackert bekommen und wir dadurch verpflichtet werden
-dass Italien von der EU genötigt wird, all die Flüchtlinge aufzunehmen
-dass mittlerweile die Flüchtlinge schon vor Ort der Flucht aufgenommen werden
und und und
Was Italien als "Plan B" in Petto hat, kann ich mir denken. Die lassen die Ankommenden einfach laufen ala: Ist da jemand angekommen? Nö, hab nix gesehen. Ich glaube, dann ist Italien schnell geleert.
Und dann wird es heftig. Vor allem für die Länder, die an Italien grenzen.
Ich bin da mal ganz enorm gespannt auf die Schweiz. Dieses Land werden sie wohl meiden.
Ich habe schon mal geschrieben, dass ich gerne eine Frau mit Kind bei mir aufnehmen würde. Aber die Gefahr -ja ich sehe es als Gefahr für mich als allein stehende Frau- was da im Schlepptau ist, ist mir zu groß. Besuch kann man ja nicht verbieten. Und ob ich einen Schlüssel geben kann? Würde ich mich nicht wagen. Schon fühle ich mich schlecht, weil ich der Frau nicht vertraue, obwohl sie vllt. Vertrauen verdient hätte.
Und das alles nur, weil Wirtschaftsflüchtlinge denken, sie kommen hierher, werden gepudert u. mit allem versorgt, ohne was dafür zu tun. Das Tun wäre, einfach nur anständig sein. Versorgt werden sie ja. Allerdings anders, als sie sich das gedacht haben. Der Dank ist manchmal anders, als erwartet.
Wann wacht die Politik endlich mal auf u. macht nicht noch nach zig Jahren den Diener u. klopft sich mit den Worten "mea culpa" auf die Brust.
Kuno
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Kuno »

Hazi hat geschrieben:-dass mittlerweile die Flüchtlinge schon vor Ort der Flucht aufgenommen werden
und und und
Was Italien als "Plan B" in Petto hat, kann ich mir denken. Die lassen die Ankommenden einfach laufen ala: Ist da jemand angekommen? Nö, hab nix gesehen. Ich glaube, dann ist Italien schnell geleert.
Und dann wird es heftig. Vor allem für die Länder, die an Italien grenzen.
Ich bin da mal ganz enorm gespannt auf die Schweiz. Dieses Land werden sie wohl meiden.
Danke Hazi; du sprichst hier ein paar interessante Punkte an.

Letzte Woche gab es ein Video - aufgenommen aus einem kleinen Schlauchboot der libyschen Küstenwache. Es zeigte die deutsche Marine beim Übernehmen von Migranten innerhalb der libyschen Territorialgewässer. Dass so ein Vorgehen eine Sogwirkung hat ist auch den Beteiligten klar. Etwas polemisch könnte man sagen, dass man die Übernahme besser direkt am Landungssteg von Zuara vereinbaren würde.

Dass Italien (und wahrscheinlich auch Griechenland) zuerst einen Grossteil der Migranten abkriegt liegt in der geografischen Lage dieser beiden Staaten. Dass die Migranten dort bleiben und von Italien unterhalten werden müssen lässt sich nicht halten - Italien hat schon vor mehr als einem Jahr gemeldet, dass sie mit "Registrieren nicht nachkommen"... und die Leutem it einem Zugbillet versehen und unregistriert ziehen lassen. Nach dem Dublin-Abkommen müsste das Land, in das der Asylbewerber einreist die Abklärung machen etc... und der Asylbewerber hätte kein Recht, sich in einem weiteren Land des Dublin-Abommens zu "bewerben".

Die Idee de Dublin-Abkommens war grundsätzlich wohl gut. In der Praxis hat sich nun gezeigt, dass einige Länder die Hauptlast abkriegen während andere "leer ausgehen". Hier muss nachgearbeitet werden. Allerdingsm muss man auch sagen, dass es die Migranten werder nach Griechenland noch nach Italien zieht sondern dass sie ganz klare Vorstellungen haben, wo sie hinwollen...

Dass die Migranten "die Schweiz meiden" ist nicht korrekt. Ein recht grosser Anteil von ihnen erreicht (dank Italien, wleches das Dublin-Abkommen umgeht) die Schweiz und hat dafür gesorgt, dass die Asylanträge dieses Jahr hier steil nach oben gegangen sind.

-----

Mit "Kiezromantik" kommen wir bei diesem Problem nicht weiter. Auch nicht damit, wenn wir die Schuld bei Europa suchen. Die Probleme mit Migranten anhand eines prozentualen Anteils von Psychopaten in der Weltbevölkerung abtun zu wollen wird der Sache nicht gerecht.

Der richtige Lösungsansatz ist eine Reduktion der Bevölkerung. Das ist nichts neues und auch nichts, was kurzfristig greift. Kurzfristig greifen würde einzig, die Hürden so hoch zu stellen, dass sie praktisch nicht mehr überwindbar sind - oder anders gesagt: Die Leute nicht bereits in libyschen Territorialgewässern übernehmen. Es ist nicht so, wie Alexander oben geschrieben hat, dass man sich Gedanken darüber machte die Migrantenboote auf dem Mittelmeer zuversenken und die Mesnchen darin umzubringen; die Idee war es, dass man sie gleich in Zuara (und den anderen Ablegestellen) verbrennt, bevor sie sich auf den Weg machen. Dieser ansatz wäre wohl nicht verkehrt.

Den Punkt mit den Fischereirechten zum Beispiel vor Senegal sollte man auch angreifen. Dass die Fischfabrikschiffe den Einheimischen die Nahrungs- und Einkommensgrundlage entziehen ist erkannt. Und dass das gezahlte Geld kaum den Mesnchen im Lande zugute kommt sondern einer relativ kleinen "Elite" ist auch nicht unwahrscheinlich. Deshalb kann ich mir Folgendes vorstellen: Fischen in den senegalesischen Territorialgewässern einstellen und sich etwas neues einfallen lassen - eventuell zusätzliche Zahlungen die via UN der Bevölkerung zugute kommen würden.

Allerdings befürchte ich, dass es etwas dauern würde, bis das funktioniert. Und bis dahin würde dann wohl auch der Ansatz mit "weniger Kinder" bereits lange gegriffen haben.
Alexander
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Alexander »

Kuno, manchmal hilft es, einen Beitrag genauer zu lesen. ;-)

Ich hatte geschrieben:
Alexander hat geschrieben:Ich weiß, dass es Menschen gibt, die würden es am Liebsten sehen, wenn man die Boote vor der libyschen Küste und noch vor Lampedusa versenken würde.
Und nicht:
Kuno hat geschrieben:Es ist nicht so, wie Alexander oben geschrieben hat, dass man sich Gedanken darüber machte die Migrantenboote auf dem Mittelmeer zuversenken und die Mesnchen darin umzubringen;
Inhaltlich macht das doch einen deutlichen Unterschied. ;-)

Grüsse
Alexander
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Hazi
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Hazi »

Ja, Kuno,
natürlich kommen sie auch in die Schweiz, aber die Schweiz erkennt nur einen Bruchteil davon an und hat auch den Mut dazu.
Während 2013 4,8% der Flüchtlinge in die Schweiz kamen, waren es 2014 noch 3,8%, wenn man dem Bericht -siehe Link- glauben darf.
http://www.amnesty.ch/de/themen/asyl-mi ... und-fakten
Ich glaube auch, dass die Schweiz es durchsetzt, die Flüchtlinge wieder nach Hause zu schicken, wenn sich die Lage im Herkunftsland beruhigt hat. Vor allem fliegen Kriminelle raus. Das spricht sich rum.
2013 wurden von 21.500 Anträgen 2.311 anerkannt.
http://www.vimentis.ch/d/publikation/44 ... litik.html
In diesem Bericht wird auch unterschieden zwischen Flüchtlingen und Migranten.
Jetzt kann mich auch deutlicher ausdrücken: Migranten nutzen die Flüchtlinge, um auf deren Rücken mit nach Europa zu kommen.
Denn mich verwundert es immer wieder, wie angebliche Flüchtlinge nach Hause fliegen, um dort die Verwandtschaft zu besuchen und mit Koffern voll heimatlicher Nahrungsmitteln wiederkommen u. am Flughafen gefilzt werden. Sah gerade die Tage eine Doku eines deutschen Flughafens. Papa kam wieder u. hatte auch noch jede Menge Geld -tausende- dabei in Landeswährung, für seine Kinder, wenn die in die Heimat fliegen. Waren aber umgerechnet im Verhältnis nur wenig Euro. Weiß das Land nicht mehr, aber mir schoß durch den Kopf -nanu, da flüchten die doch alle her im Moment?!-
Da kann doch was nicht stimmen.
Natürlich schickt Italien jetzt die Flüchtlinge schon weiter, aber im Grunde noch sehr verhalten u. nicht offiziell, obwohl es natürlich bekannt ist. Ich könnte mir denken, dass Plan B ein Korridor werden wird, der lediglich noch der Durchschleusung dient, ohne jegliche Bürokratie.
Und ich kann Italien verstehen. Die EU schickt die Marine zum Abholen u. in erster Linie Italien badet es erst einmal aus.

Urlauber am Strand u. Boote landen. Wie lange werden Leute dort noch Urlaub machen? Heißt im Umkehrschluss, das betreffende Land wird nicht mehr die Gelder durch Tourismus einnehmen wie bisher. Weniger Geld bedeutet auch, weniger Hilfe geben können. Von dem krassen Gegensatz -Flüchtlinge u. Urlauber am Strand- mal ganz zu schweigen. Die Flüchtlinge müssen ja denken, dass sie im Paradies landen. Alle liegen rum u. arbeiten nicht. Und wo kommen die Urlauber her? Aus Ländern, die weiter im Inland liegen. Da muss es also noch besser sein.
Hier läuft gerade ganz gewaltig was schief.
Aber während andere Länder auch mal "nein" sagen, traut sich Deutschland das nicht. Da wird dann energisch auf "früher" verwiesen u. Deutschland zieht den Kopf ein. Habe gelesen, dass Deutschland ein Viertel der Flüchtlinge aufnimmt.
http://mediendienst-integration.de/arti ... -2013.html
Selbst wenn man die Verteilung anhand der Bevölkerung errechnet, kann einiges nicht stimmen.
Wir haben noch zu tun mit den vergangenen 25 Jahren, als andere Völkergruppen nach Deutschland fluteten. Von den inländischen Problemen durch den Sozialstaat mal zu schweigen. Ich habe zu tun mit Kindern u. sehe, was sich hier an Kosten stapelt, weil Familien nicht mehr das familiäre gelernt haben. Drogen in allen Variationen haben sich durch die Öffnung der Grenzen verbreitet, was nicht gerade der Kindererziehung dient u. somit immer mehr Einheimische den Sozialstaat nutzen. Von daher kann man nicht ganz Deutschland als Verteilerschlüssel nehmen.
Wenn in einer 10köpfigen Familie nur einer arbeitet, hat man nicht das Geld noch weitere 10 aufzunehmen. Für eine Weile mag das gehen, wenn von den 10 vllt. einer auch Geld nach Hause bringt. Aber auf Dauer wird das mehr als nur Belastung. Eines Tages kracht es gewaltig.
Ich habe ein Alter, wo ich sagen könnte - nach mir die Sintflut - aber die nächsten Generationen tun mir leid.
Ich sehe eine Wiederholung der vielen Völkerwanderungen, wie sie seit Jahrhunderten immer wieder waren und dadurch ein Verschieben der Grenzen in Zukunft. Früher waren es Überfälle anderer Völkergruppen, heute ist es die Flucht.
Auf viele Jahre gesehen, wird sich einiges in den Staaten ändern. Vllt. sollte man sich schon mal Gedanken über neue Staatsnamen machen ;-)
Kuno
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Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Kuno »

Hazi hat geschrieben:natürlich kommen sie auch in die Schweiz, aber die Schweiz erkennt nur einen Bruchteil davon an und hat auch den Mut dazu.
Hazi; die Zahlen zeigen nicht die Wirklichkeit. Aktuell ist es so, dass kaum einer der abgewiesenen Asylbewerber tatsächlich das Land verlässt. Entweder legen sie Rekurse ein, es sind Härtefälle oder aufgrund der Lage im Heimatland können sie nicht nach Hause geschickt werden. Eritrea zum Beispiel hat mittlerweile etwa 9000 Landsleute, vor allem junge Männer bei uns. Die dürfen nicht heimgeschickt werden. Rückführungen sind sehr teuer - und meistens komt es nie dazu, da die Betreffenden sofort untertauchen und teilweise in ein anderes europäisches Land weiterreisen... obwohl sie dort gemäss dem Dublinabkommen gar keinen Antrag einreichen könnten.

Theorie und Praxis klaffen auch hier weit auseinander.
landcruiser.
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Registriert: Mi 9. Okt 2013, 13:08
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von landcruiser. »

Hazi hat geschrieben: Was Italien als "Plan B" in Petto hat, kann ich mir denken. Die lassen die Ankommenden einfach laufen ala: Ist da jemand angekommen? Nö, hab nix gesehen. Ich glaube, dann ist Italien schnell geleert.
Das ist nicht Plan "B" bei den italienischen Freunden, sondern seit ca. 15 Jahren oder länger (?) deren Plan "A". Incl. Kleidung, Essen für die Reise, Fahrkarte nach D und Beschreibung an wen sie sich hier wenden müssen.

Und diese Erkenntnis stammt nicht aus den Medien oder dem Internet. :mrgreen:
Mia
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Mia »

Alexander hat geschrieben:
Das Problem kann langfristig nicht in Europa gelöst werden. Daher muss der Lösungsansatz in den jeweiligen Herkunftsländern gesucht werden. Zumindest zum größten Teil.
Richtig!

Wir brauchen Lösungen.
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Mia
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Re: Flüchtlingswelle nach Europa

Beitrag von Mia »

Heute ist Weltflüchtlingstag!

Weltweit sind laut vielen Presseberichten 60 Millionen Menschen auf der Flucht.
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
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