deine Beiträge sind voller Beleidigungen und Anfeindungen. Gewöhnlich sehe ich das bei Menschen, denen die Fähigkeit fehlt, vernünftig zu argumentieren und andere Meinungen zu respektieren, wenn auch nicht zu akzeptieren. Es gibt Menschen, die sind anderer Meinung und das solltest du nicht mit Beleidigungen entgegnen.
Hazi hat geschrieben:Aber ich glaube, die müssen so blöd reden,
Hazi hat geschrieben:du bist das beste Beispiel für Herden-mit-Lauferei.
In deiner Panik, andere mögen es Hetze nennen, zitierst du ausschließlich die Presseberichte, die zu deiner Argumentation passen. Ich würde das als einseitige Betrachtungsweise bezeichnen. Natürlich wird vorwiegend Negatives berichtet. Damit verdient die Presse (leider) ihr Geld anstatt ausgewogen zu berichten. Die reißerischen Artikel bringen Einschaltquoten und hohe Verkaufszahlen.Hazi hat geschrieben:wahrscheinlich kannst du nicht lesen und gleichzeitig verarbeiten.
Es geht aber auch anders:
oderVor allem viele junge Leute aus der linken Szene sind es, die mit der Versorgung der Flüchtlinge begonnen haben. Anfangs sind die meisten gekommen, um sie vor krakeelenden Neonazis zu schützen. Und dann? "Wir haben kapiert, dass wir hier gebraucht werden", sagt ein junger Mann aus der Antifa-Szene. Die ist gut organisiert, selbst einen Kühlschrank treiben die Linken auf. Er wird zum Symbol dafür, dass sie schnell viel auf die Beine stellen können.
Das merken auch die Polizisten und lassen sie gewähren, sie helfen ihnen sogar beim Tragen. Polizei und Antifa Hand in Hand? Die ungewöhnliche Allianz hält bis heute an. Und warum? Am Freitag steht einer der Helfer am Absperrgitter. Er sagt: "Wenn wir nicht hier sein dürften, würde sich die Regierung den Hass der Bevölkerung auf sich ziehen." .
Die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist hoch. Viele engagieren sich und Spenden Kleidung, Lebensmittel und auch Geld. Weil du aber den hinkenden Vergleich mit dem 3. Reich anführst: auch unter den Flüchtlingen damals waren Verbrecher und Nazigrößen, die sich unter die Flüchtenden mischten.Bewegende Szenen spielen sich derzeit in Deutschland ab: Flüchtlinge werden mit Applaus begrüßt, Bürger bringen Geschenke, viele wollen spontan etwas tun. 18 Prozent der Deutschen sagten in einer aktuellen Umfrage, sie hätten schon etwas unternommen, um Flüchtlingen zu helfen. 23 Prozent gaben an, sie hätten das konkret vor. Die internationale Presse ist begeistert: Schlagzeilen über fremdenfeindliche Übergriffe sind verschwunden, plötzlich nimmt die Welt ein anderes Deutschland wahr: Ein Land mit Willkommenskultur, das Flüchtlinge mit offenen Armen empfängt. Migrationssoziologe Thomas Faist erklärt, warum plötzliche alle mithelfen wollen - und warum die Hilfsbereitschaft nur ein Anfang ist.
Auf die politischen Scharmützel zwischen den Politikern, besonders zwischen Bund und den Ländern stehe ich mit Abstand gegenüber. Es geht hier sehr häufig um Profilierungsneurotiker und Kompetenzgerangle.
Leider sehe ich kaum den Hilfsbereitschaft von Seiten der muslimischen Gemeinden in Deutschland. Steht nicht im Koran, dass es die Pflicht eines jeden Muslims ist, Notleidenden zu helfen?
Grüsse
Alexander





