Erdbeben im Iran
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Erdbeben im Iran
Moderate quake shakes Gulf off Iranian coast
22.07.2009 - Reuters
WASHINGTON - A moderate earthquake shook the Gulf off the coast of Iran on Wednesday, the U.S. Geological Survey reported. The quake had a magnitude of 5.5 and occurred 63 km (39 miles) southwest of Bandar Abbas, site of a major Iranian oil refinery, the USGS said. Iran's state broadcaster IRIB said the quake hit Qeshm island in the Gulf at 8:23 a.m. (0353 gmt), adding there were no reports of damages ... mehr
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22.07.2009 - Reuters
WASHINGTON - A moderate earthquake shook the Gulf off the coast of Iran on Wednesday, the U.S. Geological Survey reported. The quake had a magnitude of 5.5 and occurred 63 km (39 miles) southwest of Bandar Abbas, site of a major Iranian oil refinery, the USGS said. Iran's state broadcaster IRIB said the quake hit Qeshm island in the Gulf at 8:23 a.m. (0353 gmt), adding there were no reports of damages ... mehr
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Iran - Erdbeben im Nordosten
Erdbeben in Iran mit 110 Verletzten
30.07.2010 - Zeit
Berlin (dpa) - Bei einem Erdbeben im Nordosten Irans sind mindestens 110 Menschen verletzt und zahlreiche Gebäude zerstört worden. Das Beben mit einer Stärke von 5,7 hatte zahlreiche Dörfer getroffen ... mehr

Erdbeben 5.7 - 30.07.2010
Karte: ubalert

Erdbeben 5.3 - 30.07.2010
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30.07.2010 - Zeit
Berlin (dpa) - Bei einem Erdbeben im Nordosten Irans sind mindestens 110 Menschen verletzt und zahlreiche Gebäude zerstört worden. Das Beben mit einer Stärke von 5,7 hatte zahlreiche Dörfer getroffen ... mehr

Erdbeben 5.7 - 30.07.2010
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Erdbeben 5.3 - 30.07.2010
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Erdbeben-Serie erschüttert Süden Irans
Viele Häuser in ländlicher Gegend zerstört
27.01.2011 - NZZ
Der Südosten Irans ist am Donnerstag von einer Serie von Erdbeben erschüttert worden. Das stärkste der Beben habe eine Stärke von 6,0 gehabt, berichtete das Staatsfernsehen. Nach Angaben der Behörden wurde offenbar niemand verletzt, es gab jedoch Schäden an Häusern ... mehr

Karte: ubalert
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27.01.2011 - NZZ
Der Südosten Irans ist am Donnerstag von einer Serie von Erdbeben erschüttert worden. Das stärkste der Beben habe eine Stärke von 6,0 gehabt, berichtete das Staatsfernsehen. Nach Angaben der Behörden wurde offenbar niemand verletzt, es gab jedoch Schäden an Häusern ... mehr

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Erdbeben im Iran - Täbris bzw. Tabriz
Tote bei schwerem Erdbeben im IranBei einem schweren Erdbeben im Nordwesten Irans sind mindestens 153 Menschen ums Leben gekommen und mindestens 600 weitere verletzt worden. Das gab der Chef des Katastrophenschutzes in der Provinz Ost-Aserbaidschan bekannt. Nach Angaben des seismologischen Instituts der Universität Teheran hatte das Beben eine Stärke von 6,2. Das Epizentrum lag etwa 60 Kilometer entfernt von Täbris. Wenige Minuten nach den ersten Erschütterungen ereignete sich ein Nachbeben mit einer Stärke von 6,0. Unter den 1,5 Millionen Einwohnern der Stadt Täbris brach Panik aus.
11.08.2012 - tagesschau
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Erdbeben im Iran - Suche nach Überlebenden eingestellt
Mindestens 227 Tote bei Erdbeben im IranNach den schweren Erdbeben im Nordwesten des Irans hat das Innenministerium die Zahl der Toten leicht nach unten korrigiert. Bis jetzt seien 227 Menschen tot geborgen worden, erklärte Innenminister Mohammad Najar. Fast 1400 seien bei dem Beben verletzt worden. Zuvor waren die Behörden von bis zu 250 Toten und 2000 Verletzten ausgegangen. In der Region nahe der Millionenstadt Täbris sei "die Hälfte der 600 Dörfer zu 40 bis hundert Prozent zerstört", sagte Najar weiter. Die Rettungsteams stellten ihre Suche nach Überlebenden inzwischen ein, wie das staatliche Fernsehen meldete. Hilfsorganisationen errichteten für die vielen Obdachlosen Hunderttausende Zelte.
12.08.2012 - tagesschau
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Erdbeben im Iran - Kaki
Viele Todesopfer bei Erdbeben im IranBei einem Erdbeben der Stärke 6,1 im Süden des Iran haben die Behörden die Zahl der Todesopfer auf 37 nach oben korrigiert. Etwa 850 Menschen seien verletzt und mindestens 700 Häuser beschädigt worden [...] Nach Angaben der US-Erdbebenwarte (USGS) ereignete sich das Beben am Dienstag um 16.22 Uhr Ortszeit (13.52 Uhr MEZ). Das Epizentrum lag nach Angaben des iranischen Erdbebeninstituts in Kaki, knapp 90 Kilometer südöstlich der Küstenstadt Buschehr, wo das einzige Atomkraftwerk des Landes steht.
10.04.2013 - tagesschau
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Erdbeben im Iran - Nähe Saravan / Grenzregion Pakistan
Offenbar Tote bei schwerem Erdbeben im IranDer Iran ist von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert worden. Dies berichtete die US-Erdbebenwarte USGS. Iranischen Angaben zufolge erreichte das Beben eine Stärke von 7,5, das Geoforschungszentrum in Potsdam sprach von 7,6. Das Zentrum lag in der Grenzregion zu Pakistan, etwa 95 Kilometer nördlich der Stadt Saravan. Über die Zahl der Opfer liegen unterschiedliche Angaben vor: Das iranische Staatsfernsehen meldete zwischenzeitlich mindestens 40 Tote. Die Behörden vor Ort teilten nach Angaben der Agentur Reuters sogar mit, sie rechneten mit Hunderten Toten. Vertreter des Katastrophenschutzes wiederum erklärten, es habe überhaupt keine Todesopfer gegeben. Der iranische Rote Halbmond sprach von einer "komplizierten Notfallsituation", da in der Region viele Dörfer über einsame Hügelketten und Täler hinweg verteilt lägen.
16.04.2013 - tagesschau
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Erdbeben im Iran - Provinz Kermanshah
Gestern Abend ist der Iran im iranisch-irakischen Grenzgebiet in der Provinz Kermanshah von einem Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert worden. Laut Aljazeera wurden bisher 407 Tote und rund 6.700 Verletzte registriert. Nun haben die Bergungsarbeiten begonnen. Vor allem das vielerorts verunreinigte Grundwasser bereitet den Helfern Probleme ...
13.11.2017 - tagesschau
13.11.2017 - TOLO News
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Birgitt
Angst, Tod und ZerstörungDas Beben der Stärke 7,3 ereignete sich in der Region zwischen der Stadt Halabdscha auf irakischer Seite und der Provinz Kermansha im Iran. Bis zum Morgen wurden 118 Nachbeben gezählt. Die meisten Opfer gab es auf iranischer Seite [...] Die größten Schäden werden aus der iranischen 35.000 Einwohner-Stadt Sarpol-e-Zahab gemeldet, die dem Epizentrum am nächsten liegt. Zerstört wurden überwiegend Wohnhäuser, darunter angeblich viele Sozialbauten, die während der Regierungszeit des ehemaligen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad erbaut wurden. Das einzige Krankenhaus der Stadt wurde ebenfalls zerstört.
13.11.2017 - tagesschau
Death Toll Rises In 7.3 Magnitude Earthquake In IranAccording to reports, the quake and its aftershocks have been felt in many Iranian provinces, including Kordestan, Kermanshah, Ilam, Khuzestan, Hamedan, West Azarbaijan, East Azarbaijan, Lorestan, Tehran, Qazvin, Zanjan and Qom.
13.11.2017 - TOLO News
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Birgitt
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michaelbaier
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Re: Erdbeben im Iran
Hallo Birgitt,
da sind wir froh, dass wir schon wieder aus diesem Gebiet weg sind.
Waren erst vor 4 Wochen dort
Heftig !!!!!
Sind bereits wieder auf der Heimreise.
Unser Mitgefühl dahin zu den wundervollen Menschen.
da sind wir froh, dass wir schon wieder aus diesem Gebiet weg sind.
Waren erst vor 4 Wochen dort
Heftig !!!!!
Sind bereits wieder auf der Heimreise.
Unser Mitgefühl dahin zu den wundervollen Menschen.
Viele Grüße
Cordula
Cordula
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Re: Erdbeben im Iran
Hallo Cordula und Michael,
ich war auch erschüttert, als ich es las.
Wir waren ebenfalls im Oktober dort unterwegs, vor 2 Wochen noch in Khoramabad und Hamadan ...
Euch eine gute Heimreise,
Birgitt
ich war auch erschüttert, als ich es las.
Wir waren ebenfalls im Oktober dort unterwegs, vor 2 Wochen noch in Khoramabad und Hamadan ...
Euch eine gute Heimreise,
Birgitt
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Erdbeben im Iran
12.000 Häuser soll das Erdbeben zerstört haben. Von manchen sind einfach die Außenwände abgefallen. Es soll sich um Sozialbauten handeln aus der Zeit des früheren iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Er hatte damals ein landesweites Wohnbauprogramm mit dem Namen "Mehr", zu Deutsch "Güte" aufgelegt. Wut kocht hoch, die Güte ist zur Todesfalle geworden. Für Arme sei nicht erdbebensicher gebaut worden, schimpfen einige ...
14.11.2017 - tagesschau
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BIrgitt
Häuser, die zur Todesfalle werdenAhmadinedschads Nachfolger Hassan Rouhani flog in die Krisenregion. "Wir müssen untersuchen, warum das mit manchen Gebäuden passiert ist, die nicht einmal alt sind und teilweise staatlich errichtet wurden", sagte Rouhani. "Wir können hier zwei Häuser nebeneinander sehen. Das staatlich Errichtete hat Schäden, das andere, das die Leute mit ihren eigenen Händen, privat gebaut haben, ist noch heil. Es ist also klar, dass ein Problem besteht." Rouhani versicherte, die Schuldigen zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen.
14.11.2017 - tagesschau
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BIrgitt
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Irans gesellschaftliches Nachbeben
Nach dem Erdbeben im Westiran fuhren tausende Menschen aus dem ganzen Land ins Katastrophengebiet, um den Opfern selbst zu helfen. Dabei zeigen die Iraner ihr erschüttertes Vertrauen in die Regierung offener denn je ...
23.11.2017 - DW World
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Birgitt
Irans gesellschaftliches Nachbeben„Am Tag nach dem Erdbeben war ich in der Uni", berichtet Sadegh Ziba Kalam, ein bekannter Teheraner Universitätsdozent und Regimekritiker: „Da sagte mir einer meiner Studenten, er könne nicht am Unterricht teilnehmen, denn er wolle für die Menschen in den Erdbebengebieten Spenden sammeln. Als ich das hörte, dachte ich, warum sollte ich nicht dasselbe machen? An dem Abend veröffentlichte ich meine private Kontonummer auf meinem Twitter-Account und bat um Spenden für die Menschen in den betroffenen Gebieten." Es dauerte keine 48 Stunden, da waren 1,2 Milliarden Toman (ca. 290.000 Euro) auf seinem Konto. Er sei fassungslos gewesen und müsse genau überlegen, wie er damit umgehen solle, sagt der Dozent. Für ihn ist dies ein klares Signal: „Die Menschen im Iran haben längst jedes Vertrauen in diese Regierung, in alle Ämter und Behörden verloren. Das ist ein großes Warnsignal an die Regierung, das diese ganz offensichtlich nicht wahrnehmen will. Das ist ein sehr großes Problem". Ziba Kalam zufolge setzt sich die Summe vor allem aus Kleinstbeträgen zusammen: „Gespendet haben Schüler, Studenten, Lehrer, Arbeiter und einfache Leute, die selbst wenig besitzen", so der Dozent [...] In der offiziellen Berichterstattung wird von rund 500 Toten, 10.000 Verletzten und mehr als 30.000 zerstörten Häusern gesprochen. Nach Aussagen von Betroffenen aus der Region sind die Zahl der Toten und das Ausmaß der Zerstörung jedoch viel größer.
23.11.2017 - DW World
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Erdbeben im Iran - Hodscha / Provinz Kerman
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gab es wieder ein Erdbeben im Iran, diesmal im Südosten des Landes. Stärke 6,2 mit Epizentrum in Hodschak, nördlich der Stadt Kerman. 50 Verletzte werden gemeldet sowie Sachschäden in mehreren Dörfern, die meisten gab es in dem Dorf Gurak ...
Neues Erdbeben erschüttert den Iran
01.12.2017 - Handelsblatt
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Erdbeben im Iran - Heschdak / Provinz Kerman
Nachdem es in den vergangenen Tagen immer 'mal wieder kleine Beben zwischen 4 und 5 im Grenzbereich Iran-Irak gegeben hat, hat heute nördlich von Kerman die Erde wieder etwas intensiver gebebt, an nahezu gleicher Stelle wie bereits Anfang des Monats. Heute früh mit Stärke 6,2 lt. Presse und heute Abend gemäß Info des GFZ Potsdam mit 6,0 gefolgt von kleineren Nachbeben zwischen 4 und 5 ...
12.12.2017 - RP online
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Erdbeben der Stärke 6,2 erschüttert IranDas Epizentrum lag nach Angaben der Erdbebenwarte der Universität Teheran bei Hedschdak in der Provinz Kerman. Das Erdbeben hatte die Stärke 6,2. Die Region Kerman war bereits Anfang des Monats von Erdstößen der Stärke 6,0 und mehreren Nachbeben erschüttert worden.
12.12.2017 - RP online
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Erdbeben im Iran - Meshkindasht / Karasch - Teheran
Im Grenzbereich Iran-Irak bebt es derzeit nahezu täglich in der Stärke 4 und 5. Zwischen Kerman und Yazd (bei Kouhbanan) hat es heute mit etwas über 5 gewackelt. Panik ausgelöst hat ein Beben, das sich gestern kurz vor Mitternacht rd. 50 km westlich von Teheran ereignet hat ...
20.12.2017 - DW World
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Panik in Teheran nach ErdbebenDas Beben hatte eine Stärke von 5,2 und ereignete sich kurz vor Mitternacht (Ortszeit). Das Epizentrum lag in Meschkindascht etwa 50 Kilometer südwestlich der Millionenmetropole Teheran. Größere Schäden soll es laut Innenministerium nicht gegeben haben [...] Das Beben hatte in Teheran große Panik ausgelöst. Das Staatsfernsehen hatte berichtet, dass es sich um ein Vorbeben handeln und das Hauptbeben erst später kommen könnte. Viele Menschen wollten die Nacht daher im Freien verbringen oder gar die Stadt verlassen.
20.12.2017 - DW World
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