Landminen - Minensituation | Marokko und West-Sahara
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Alexander
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Minensituation - Westsahara
Hallo Wüstenfahrer,
aus zuverlässiger Quelle haben wir eine aktuelle Aufzeichnung verminter Gebiete der Westsahara erhalten.
Die gelben dicken Linien wurden genau eingemessen und kennzeichnen die verminten Wälle.
Die kmz Datei kann für Google Earth verwendet werden.
Die Datei erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!
Achtung: Die Minen liegen teilweise nicht offen herum. In diesem Gebiet besteht Lebensgefahr!!!
Vielen Dank an denjenigen, der sich die Mühe gemacht und uns die Karte zur Verfügung gestellt hat.
Grüsse
Alexander
aus zuverlässiger Quelle haben wir eine aktuelle Aufzeichnung verminter Gebiete der Westsahara erhalten.
Die gelben dicken Linien wurden genau eingemessen und kennzeichnen die verminten Wälle.
Die kmz Datei kann für Google Earth verwendet werden.
Die Datei erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!
Achtung: Die Minen liegen teilweise nicht offen herum. In diesem Gebiet besteht Lebensgefahr!!!
Vielen Dank an denjenigen, der sich die Mühe gemacht und uns die Karte zur Verfügung gestellt hat.
Grüsse
Alexander
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Alexander
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Re: Die Landminensituation in Nordafrika
Es gibt auch an anderen Stellen noch Wälle aus den Zeiten des Westsaharakonflikts, die man wohl besser meiden sollte:
N 21.382988° W -16.764738°
Größere Kartenansicht
N 23.899952° W -13.413709°
Größere Kartenansicht
N 21.363178° W -16.960554° Marokkanische Grenze
Größere Kartenansicht
N 21.385942° W -16.744082°
Größere Kartenansicht
Grüsse
Alexander
N 21.382988° W -16.764738°
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N 23.899952° W -13.413709°
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Alexander
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Ralf Kiefer
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Re: Die Landminensituation in Nordafrika
Ich hatte mir vor einigen Monaten (-> die Diskussion um den "wahren" Grenzverlauf), nachdem es sehr gute Bilder auf Google Earth gab, die Militärstellungen und Pisten im Draa-Tal angeschaut. Es sind ein paar Dutzend Punkte geworden. Manche Stellungen sind sogar auf den Bildern lesbar auf arabisch und lateinisch beschriftet.Alexander hat geschrieben:Es gibt auch an anderen Stellen noch Wälle aus den Zeiten des Westsaharakonflikts, die man wohl besser meiden sollte:
Gruß, Ralf
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Alexander
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Minensituation - Westsahara
Eine weitere Minenkarte gibt es vom Wall 37:
Und hier die kmz Datei dazu:
Grüsse
Alexander
Und hier die kmz Datei dazu:
Grüsse
Alexander
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Kuno
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Re: Die Landminensituation in Nordafrika
In den oben angehaengten Dateien kommen mehrfach "Panzerstellungen" vor. Eine davon liegt auf einem Tafelberg (eher Tafelhuegel), was eher schlecht ist um Panzer zu positionieren. Die "Panzerstellungen" sehen nicht aus, wie Unterstaende oder Kasematten fuer Panzer sondern eher wie ganz normale Feldbefestigungen, die zur Ueberwachung bzw. Verteidigung der Waelle dienen. Zudem, da der Panzer als mobiles Element verwendet wird erscheint es nicht logisch, diese gleich in der Frontlinie zu positionieren, eigentlich wuerden Panzer ruckwaerts bereitgestellt um bei einem feindlichen Einbruch / Durchbruch den Gegenangriff fuehren zu koennen.
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Kuno
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Re: Die Landminensituation in Nordafrika
Dieser Artikel in Wiki gibt mM einen guten Ueberblick ueber die Waelle:
http://en.wikipedia.org/wiki/Moroccan_Wall
http://en.wikipedia.org/wiki/Moroccan_Wall
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Ralf Kiefer
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Re: Die Landminensituation in Nordafrika
Hallo!
Motiviert durch die Diskussion über die Piste Zag - Smara ergänze ich die beiden bisherigen Dokumente zum marokkanischen Grenzwall in der Westsahara.
Ich hatte lediglich markante Punkte gesucht und diese markiert, jedoch keine so schönen Linien gezeichnet. Möge sich jemand anderer darüber hermachen
Im Süden hatte ich mangels Interesse aufgehört. Zur Minensituation weiß ich daher nichts.
Sollte übrigens jemand die Chinesische Mauer großartig finden, dann sollte er darüber nochmal nachdenken. Dieses Geflecht aus Wällen der Marokkaner ist in relativ kurzer Zeit im Vergleich zur Chinesischen Mauer entstanden.
Aber vermutlich geht die Entstehung einfach nur auf einen Minister in Rabbat zurück, der einen Neffen mit einem Wall-Baugeschäft hatte
Die marokkanische Grenzbefestigung im Draa-Tal hatte ich schon mal erwähnt. Auch die gibt's hier zum Download.
Die habe ich zumeist aus Google Earth, ein paar aus eigener Anschauung. Die Numerierung ist willkürlich gewählt.
Interessant sind einige Punkte:
- Beim 104 gibt's 2 Helikopterlandeplätze, eine Start- und Landebahn sowie vemutlich einen Fußballplatz, was die Bedeutung unterstreicht. In den kommt man weder rein noch durch.
- Der 349a hat die marokkanische Bezeichnung "K12".
- Der 336 hat die marokkanische Bezeichnung "K6".
- Der 331a hat die marokkanische Bezeichnung "K5". Den arabischen Text kann ich leider nicht lesen. Vielleicht ist's die Übersetzung von dem, der bei 331b steht.
- Der 326 hat die marokkanische Bezeichnung "K4".
- Der 325 hat die marokkanische Bezeichnung "K3".
- Der 352 hat die marokkanische Bezeichnung "K2".
- Der 323 hat die marokkanische Bezeichnung "K1".
- Der 424 hat die marokkanische Bezeichnung "249".
- Der 427 hat die marokkanische Bezeichnung "241".
- Die Anlage zwischen 327 und 328 liegt eindeutig in Algerien. Ich gehe davon aus, daß der Grenzverlauf, den Google bei Earth mittlerweile einzeichnet, der anerkannte, gültige ist.
Interessant ist weiterhin, daß die Marokkaner nicht nur hier großzügig mit fremdem Hoheitsgebiet sind, denn auch ihre Grenzbefestigung in der Westsahara hatten sie teilweise auf mauretanisches Gebiet verlegt. Dies wird zusätzlich durch ein Dokument der UNHCR bestätigt, das im Wiki-Artikel zum Download steht.
Gruß, Ralf
Motiviert durch die Diskussion über die Piste Zag - Smara ergänze ich die beiden bisherigen Dokumente zum marokkanischen Grenzwall in der Westsahara.
Ich hatte lediglich markante Punkte gesucht und diese markiert, jedoch keine so schönen Linien gezeichnet. Möge sich jemand anderer darüber hermachen
Sollte übrigens jemand die Chinesische Mauer großartig finden, dann sollte er darüber nochmal nachdenken. Dieses Geflecht aus Wällen der Marokkaner ist in relativ kurzer Zeit im Vergleich zur Chinesischen Mauer entstanden.
Aber vermutlich geht die Entstehung einfach nur auf einen Minister in Rabbat zurück, der einen Neffen mit einem Wall-Baugeschäft hatte
Die marokkanische Grenzbefestigung im Draa-Tal hatte ich schon mal erwähnt. Auch die gibt's hier zum Download.
Die habe ich zumeist aus Google Earth, ein paar aus eigener Anschauung. Die Numerierung ist willkürlich gewählt.
Interessant sind einige Punkte:
- Beim 104 gibt's 2 Helikopterlandeplätze, eine Start- und Landebahn sowie vemutlich einen Fußballplatz, was die Bedeutung unterstreicht. In den kommt man weder rein noch durch.
- Der 349a hat die marokkanische Bezeichnung "K12".
- Der 336 hat die marokkanische Bezeichnung "K6".
- Der 331a hat die marokkanische Bezeichnung "K5". Den arabischen Text kann ich leider nicht lesen. Vielleicht ist's die Übersetzung von dem, der bei 331b steht.
- Der 326 hat die marokkanische Bezeichnung "K4".
- Der 325 hat die marokkanische Bezeichnung "K3".
- Der 352 hat die marokkanische Bezeichnung "K2".
- Der 323 hat die marokkanische Bezeichnung "K1".
- Der 424 hat die marokkanische Bezeichnung "249".
- Der 427 hat die marokkanische Bezeichnung "241".
- Die Anlage zwischen 327 und 328 liegt eindeutig in Algerien. Ich gehe davon aus, daß der Grenzverlauf, den Google bei Earth mittlerweile einzeichnet, der anerkannte, gültige ist.
Interessant ist weiterhin, daß die Marokkaner nicht nur hier großzügig mit fremdem Hoheitsgebiet sind, denn auch ihre Grenzbefestigung in der Westsahara hatten sie teilweise auf mauretanisches Gebiet verlegt. Dies wird zusätzlich durch ein Dokument der UNHCR bestätigt, das im Wiki-Artikel zum Download steht.
Gruß, Ralf
Re: Die Landminensituation in Nordafrika
Ola Ralf,
... Super ...
... die Infos sammeln sich jetzt alle hier ...
Die Daten zur marokkanischen Grenzbefestigung im Draa-Tal sind mir neu,
... klasse ... Thanx ...
Vielleicht kann jemand bei dieser Karte weiterhelfen.
Sie habe ich in meinem Fundus über Minen gefunden,
ich meine, die ist hier aus dem Forum .......
Ach so, Angaben zur Karte:
MSied-Assa-Karte
Gruß
Jochen
... Super ...
... die Infos sammeln sich jetzt alle hier ...
Die Daten zur marokkanischen Grenzbefestigung im Draa-Tal sind mir neu,
... klasse ... Thanx ...
Vielleicht kann jemand bei dieser Karte weiterhelfen.
Sie habe ich in meinem Fundus über Minen gefunden,
ich meine, die ist hier aus dem Forum .......
Ach so, Angaben zur Karte:
MSied-Assa-Karte
Gruß
Jochen
[:o]==[o:]
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Ralf Kiefer
- Beiträge: 1575
- Registriert: Di 1. Aug 2006, 12:13
- Wohnort: nahe Karlsruhe
Re: Die Landminensituation in Nordafrika
Vergleiche diese Karte mit der oben genannten "Minen Karte Westsahara.kmz". Das sieht mir tendentiell nicht ganz konfliktfrei aus.joao hat geschrieben: Vielleicht kann jemand bei dieser Karte weiterhelfen.
Gruß, Ralf
Re: Die Landminensituation in Nordafrika
Ola Ralf,
... sehe ich auch so, ...
Doch das liegt nördlich der bisherigen Infos die jetzt hier veröffentlicht wurden und die ich habe,
Oued Tigzert,
... weiss noch jemand was? ...
Gruß Jochen
... sehe ich auch so, ...
Doch das liegt nördlich der bisherigen Infos die jetzt hier veröffentlicht wurden und die ich habe,
Oued Tigzert,
... weiss noch jemand was? ...
Gruß Jochen
[:o]==[o:]
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Mischa Prey
- Beiträge: 64
- Registriert: Do 27. Mär 2008, 15:44
- Wohnort: Hessen
Neue Minenunfälle in der West-Sahara
Leider mal wieder zwei tödliche Minenunfälle in der West-Sahara.
Am Dienstag den 26. August 50 km östlich von Bojador und ein weiterer berits am 24. April in der Nähe von Smara
Noticias del Sáhara - Sahara Occidental : nueva víctima de las minas terrestres sembradas por Marruecos
Ausführlichere Angaben, auch über die genaue Lage der Unfälle, in der Spanischen Zeitung elespiadigital.com:
elespiadigital.com - Abdellahi Eljarshi, otra víctima mortal de las minas del muro marroquí. Y van…
Also: weiterhin Vorsicht in der West-Sahara!
Gruß
Mischa
Am Dienstag den 26. August 50 km östlich von Bojador und ein weiterer berits am 24. April in der Nähe von Smara
Noticias del Sáhara - Sahara Occidental : nueva víctima de las minas terrestres sembradas por Marruecos
Ausführlichere Angaben, auch über die genaue Lage der Unfälle, in der Spanischen Zeitung elespiadigital.com:
elespiadigital.com - Abdellahi Eljarshi, otra víctima mortal de las minas del muro marroquí. Y van…
Also: weiterhin Vorsicht in der West-Sahara!
Gruß
Mischa
Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
Hallo an alle Westsahara Fahrer,
in dem Bericht wird davon geschrieben dass der Minenunfall 50km östlich von Boujdour passiert ist, im Gebiet El Madelshiat.
Kennt jemand das Gebiet u. ist bekannt ob die Gandinirouten "F" u. "E" dieses Gebiet tangieren.
Wo verläuft die marokkanische militärische Mauer in diesem Gebiet, welche in dem Artikel erwähnt wird? - war der Meinung dass es den goßen Erdwall nun im Grenzbereich zu Algerien/Maurethanien gibt
Da ich der spanischen Sprache nicht mächtig bin habe ich mir den Text mit Google übersetzen lassen, hier könnte es auch einige Mißverständnisse geben.
Für Hinweise/Erfahrungen wäre ich dankbar.
Besten Gruß,
Manfred
in dem Bericht wird davon geschrieben dass der Minenunfall 50km östlich von Boujdour passiert ist, im Gebiet El Madelshiat.
Kennt jemand das Gebiet u. ist bekannt ob die Gandinirouten "F" u. "E" dieses Gebiet tangieren.
Wo verläuft die marokkanische militärische Mauer in diesem Gebiet, welche in dem Artikel erwähnt wird? - war der Meinung dass es den goßen Erdwall nun im Grenzbereich zu Algerien/Maurethanien gibt
Da ich der spanischen Sprache nicht mächtig bin habe ich mir den Text mit Google übersetzen lassen, hier könnte es auch einige Mißverständnisse geben.
Für Hinweise/Erfahrungen wäre ich dankbar.
Besten Gruß,
Manfred
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Mischa Prey
- Beiträge: 64
- Registriert: Do 27. Mär 2008, 15:44
- Wohnort: Hessen
Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
Erneuter Minenunfall am 14. Sep. 2014.
Drei Männer wurden durch eine Panzermine in der Nähe von Agdaria, östlich von Smara, getötet.
Mueren tres marroquíes al explotar una mina antitanque cerca de Smara Ocupada
auch hier: MUEREN TRES MARROQUÍES AL EXPLOTAR UNA MINA - noch mehr Infos.
Die Beiträge zu Minen im Jahr 2013 hier: Publicaciones
Alle Links leider in Spanisch.
Gruß
Mischa
Drei Männer wurden durch eine Panzermine in der Nähe von Agdaria, östlich von Smara, getötet.
Mueren tres marroquíes al explotar una mina antitanque cerca de Smara Ocupada
auch hier: MUEREN TRES MARROQUÍES AL EXPLOTAR UNA MINA - noch mehr Infos.
Die Beiträge zu Minen im Jahr 2013 hier: Publicaciones
Alle Links leider in Spanisch.
Gruß
Mischa
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Barbara4x4
- Beiträge: 465
- Registriert: Fr 16. Nov 2007, 13:03
Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
Hallo Manfred,Mane hat geschrieben:Hallo an alle Westsahara Fahrer,
in dem Bericht wird davon geschrieben dass der Minenunfall 50km östlich von Boujdour passiert ist, im Gebiet El Madelshiat.
Kennt jemand das Gebiet u. ist bekannt ob die Gandinirouten "F" u. "E" dieses Gebiet tangieren.
Wo verläuft die marokkanische militärische Mauer in diesem Gebiet, welche in dem Artikel erwähnt wird? - war der Meinung dass es den goßen Erdwall nun im Grenzbereich zu Algerien/Maurethanien gibt
Die Gandinirouten E und F tangieren dieses Gebiet. Wobei ich El Madelshiat bisher nicht eindeutig orten konnte, müßte südlich oder westlich der Sebkha Aridal oder der Sebkha Arryd liegen. Die Richtungsangabe östlich ist ja eher vage wie auch die Entfernung (Luftlinie oder Fahrkilometer?). Einen Verdachtsort habe ich jetzt noch gefunden, muß aber noch genauer recherchieren, melde mich bei positivem Befund nochmal.
Aus den Kriegsjahren gibt es unzählige, heute nicht mehr militärisch genutzte Mauern, so viele, daß ich mich nicht mehr an alle erinnere und auch Gandini öfter mal eine nicht erwähnt. In deren Umfeld gilt grundsätzlich, auf rezenten Spuren zu bleiben. Aberr das ist für mich sowieso eine golden rule in der Westsahara.
Die Routen D und E fuhr ich 2007/2008.
Danke an Mischa für die Infos!
Viele Grüße
Barbara
Re: Neue Minenunfälle in der West-Sahara
evtl. wäre es gut, den titel in "panzerminenunfälle" zu ändern, ich bin anfangs vom bergbau ausgegangen und hätte beinahe weitergescrollt.



