Tunesien + Reiseenduro

Kultur, Natur, Unterkunft, Reiserouten, Sehenswürdigkeiten, Tourismus Staaten: Marokko/Sahara, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten.

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tkoenig
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Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von tkoenig »

Hallo allerseits,
ich lese schon eine geraume Zeit im Wüstenschiff mit und habe bei meiner letzten Tunsienreise schon den ein oder anderen Tip bekommen. 2013 war ich mit einem Bekannten mit der Harley bis in Ksar Ghilane. Wer mag, kann ja hiermal reinschnuppern: http://thomas-koenig.blogspot.de/

Aber nun zu meinem heutigen Anliegen: das Land und die Wüste habens mir angetan, ich habe beschlossen mal ein wenig weiter in die Wüste zu fahren als das mit der Harley möglich war im letzten Jahr. Kurzerhand wurde eine kleine Reiseenduro angeschafft (XT660Z Tenere) und im Mai gehts nochmal für den kurzen Zeitraum von 2 Wochen runter. Wenn ich dann hier im Forum einige Beiträge lese, dann kribbelts jetzt schon in den Fingern und ich kanns kaum noch bis Mai abwarten ;-) Ein paar Dinge brennen mir aber noch auf den Nägeln: ich möchte gern auf dem Weg von Douz nach Ksar Ghilane ein paar Tage in der Wüste verbringen. Bietet sich hier eine Tour entlang des Nationalparks zum Tembaine und dem verlorenen See (wie heist der eigentlich richtig?) an? Gibt es GPS Tracks für diese Gegend um für den Notfall das Navi zu füttern, bzw. POI für die wichtigsten Wegpunkte? Was bietet sich noch für den Einstieg ins Off Road Wüstenfahren in dieser Gegend an bzw. was ist lohnenswert wenn man schonmal in der Gegend ist ;-) ?

Ich gestehe, für mich ist das Off Road Fahren Neuland, aber Tunesien erscheint mir als guter Übungsplatz dafür ;-) Meine letztjährige Reise hat mir auch das Land ansich etwas näher gebracht. Ich muss sagen, mir gefällt es gut dort und wenn wir mal ehrlich sind: die Anreise ist ein Kinderspiel :-) Von mir zu Hause bis in die Sahara sinds keine 1500km - unglaublich :lol:

Gruß,
Thomas
Wolfgang K
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von Wolfgang K »

Hallo Thomas,

bitte unterschätze die Gegen (nordöstliche Ausläufer des Erg Oriental) nicht.

Mit einer XTZ660 (schwer), womöglich Gepäck, im Mai (bis zu 35 Grad oder mehr) und als Enduroanfänger ist das ganze – sorry wenn ich es so sage – lebensgefährlich.
Schon die Strecken Douz – Ksar Ghilane kann es für den Ungeübten in sich haben. Der Weg zum See endet zuverlässig im Desaster.
Wegpunkte helfen nur grob, wenn die Übung fehlt den Weg durch die kleinen Dünen zu erkennen. 10m rechts oder links können schon entscheidend sein.
Das ist alles keine Geheimwissenschaft, braucht aber einiges an Übung. Nicht nur vom rein fahrerischen sondern auf vom Gespür für die Landschaft.

Auf keinen Fall solltest Du alleine und ohne zumindest etwas geübte Mitfahrer auf eine der Strecken gehen. Ggf. macht es auch Sinn sich ein par Autofahrern anzuschließen?

Grüße
Wolfgang
tkoenig
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von tkoenig »

Hallo Wolfgang,
ich habe vergessen zu erwähnen, das mit mir noch 2 weitere Bekannte dabei sind. Beide haben mahrjährige Off Road Erfahrung (allerdings nicht in der Wüste). Ich würde persönlich nicht davor zurück schrecken, eine Tagestour in dieses Gebiet zu machen. Von Ksar Ghilane aus, war ich letztes Jahr ein paar Stunden mit einem gemieteten Quad Richtung Douz unterwegs.

Natürlich nehme ich mir deiner Bedenken an, deshalb stelle ich auch hier die Fragen. Wenn ihr mir abratet, einen Abstecher zum Berg oder See zu machen, dann werde ich mir das selbstverständlich schwer überlegen. Eventuell ziehen wir ja einen Führer vor Ort in Betracht.

Danke ersteinmal für deine Antwort. Hat jemand noch andere Empfehlungen?

Gruß,
Thomas
Wolfgang K
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von Wolfgang K »

Alles klar. :wink:

Tastet Euch ran und lasst es mir Ruhe angehen.
Eventuell ziehen wir ja einen Führer vor Ort in Betracht
Das kann Sinn machen, evtl. auch um beim Üben kein Gepäck schleppen zu müssen.

Am Ksar werdet ihr sicher schnell ein entsprechendes Angebot bekommen :wink:

Viele Grüße und viel Spaß
Wolfgang
schnorr
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von schnorr »

wolfgang hat es schon erwähnt, im mai kann es sehr heiss werden (die 35 grad könnten noch getoppt werden, und schatten ist in der regel rar) da gehen leicht für moppedfahrer 5 und mehr liter wasser pro tag und person die kehle runter.
wenn man eine panne einrechnet, könnten es schon mal 3 tage ohne versorgung mitten in den dünen sein und da sind dann 15-20 liter wasser wichtig. das wiegt aber wieder!
ich weis nicht, ob sich deine kollegen im tiefsandfahren auskennen, wenn nicht, solltet ihr in der umgebung von ksar ghilane erst einmal üben und euch rantasten. motorräder und quads verhalten sich total anders im sand, sind nicht zu vergleichen!
auch ein einheimischer pickup ist nicht unbedingt der beste führer für motorräder, kann aber sinn machen, weil dann eure versorgung gesichert ist und die strecken nicht so arg schwer ausgewählt sind.
ich wünsche euch auf jeden fall viel spass und immer eine handbreit sand unterm getriebe.
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
tkoenig
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von tkoenig »

Vielen Dank für eure Informationen. Ich werde auf alle Fälle ein paar Dinge überdenken. Eventuell kann man ja mit kleineren Trips von Ksar oder Douz aus starten. Wie schaut's mit der 'normalen' Strecke Douz-Ksar Ghilane aus? Letztes Jahr haben wir einige, unserer Meinung nach unerfahrene, Bullifahrer getroffen, welche von problemlosen Vorankommen berichtet haben. Gibt's für diese Route GPS Daten?

Gruß,
Thomas
dschirr
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von dschirr »

Hallo,

Es gibt verschiedene, auch kommerzielle Anbieter, die GPS Tracks anbieten. Einer ist z.B. MDMot. Einfach mal suchen.
Was das Thema Bullifahrer angeht, unterschätze nicht den Unterschied zwischen Motorrad und Auto. Unerfahrenheit im Sand recht sich bei beiden, aber wenigstens kannst Du mit dem Auto mehr vorsorgen bzgl. Wasser und Ausrüstung.

Gruß

Dirk


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Rocky
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von Rocky »

Hi,

die von Dir genannten Strecken fahren heute geübte Wüstenfahrer in wenigen Stunden, vor 20 Jahren teils mehrere Tage.

Von Douz

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bis zum Djebel (Cafe an der nordöstlichen Ecke) geht's meist auf unangenehmer Schotterpiste

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oder auf einer einfachen direkten Sandpiste. Vom Djebel nach KG geht's viel durch die Dünen.

3-17332260tr.jpg

Vom Djebel zum Tembain geht's entgegen der Uhrzeigerrichtung außen um den Nationalpark erst auf Straße, dann auf Piste um den Park immer in Sichtweite zum Zaun. An der Südseite des Zauns

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geht's in immer höher werdenden Dünen

5-17332227cp.jpg

bis zum Tembain. Von dort geht's in mittleren

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bis schweren Dünenzügen

8-17332228ku.jpg

zum verlorenen See.

Zwischen Douz und Djebel kann man sich sicherlich als Wüsteneinsteiger oder gar Offroadanfänger versuchen. Darüber hinaus sollte man als Wüsteneinsteiger erfahrene Wüstenfahrer dabei haben. Und Quads oder gar Mopeds sollten 4x4-Begleitfahrzeuge fürs schwere Gepäck haben. Das geht sicher auch ohne Begleitfahrzeug, aber ob das dann Spaß macht? Helmfunksets sollten alle inkl. Begleitfahrzeug haben.

Die Koordinaten kann man sich bei Guggelerde oder Foren rausziehen, in Reiseführern nachlesen usw. Ältere Tracks können kritisch sein, da sich mit jedem Wind oder Sturm die Dünen ändern.

Gruß

Rocky
Zuletzt geändert von Rocky am Di 11. Feb 2014, 11:49, insgesamt 1-mal geändert.
tkoenig
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von tkoenig »

Hi Rocky,
danke für deine detailierte Beschreibung! Das hilft mir schon sehr. Da ich ja letztes Jahr schon in Douz und KG war, kann ich mir die "Einstiege" in die Pisten ganz gut vorstellen - nur eben das dazwischenliegende Stück nicht ;-) Aber wenn es einen Weg gibt, der ohne riesige Dünen auskommt, dann kann ich mir ein Befahren schon vorstellen. Auch gern über 2 Tage, das ist auch unser Plan, wenigstens einmal in der Wüste zu übernachten.

Vielen Dank nochmal für deine Beschreibungen,
Thomas
Mate
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von Mate »

Servus ,

ein Paar Tips bzw Erfahrungswerte von mir 8)
Jeder hat irgendwann angefangen sofern keine Angst aber Vorsichtig und in kleinen Schritten weiter wagen .

Was für euch im Bereich des Möglichen wäre :
- Douz - Sandrosen ,
- Douz - Tenbaine ( am besten nur mit Minimalgepäck man kann den Rest in Douz auf dem Campingplatz lassen dann entweder den Camp ansteuern oder selber Im Sand schlafen wäre mein Tip ) ,
- Douz - Ksar Ghilane würde erstmal Sagen nur auf der Piste wenn es verweht ist ist es schon schwer Genug , wenn ihr wirklich keine größere Probleme im Sand haben solltet un dwirklich nur dann könnte man sich an die Direktquerung über den Brunnen wagen
- um Ksar Ghilane herum kann man viel im schwierigen Sand probieren man ist hier sicher da Direkt an der Oase

weiter in den Sand würde ich micht defintiv nicht wagen man kan in TN auch anderswo noch Schöne Plätze ankucken

fast jeder wird wohl Tracks bzw. Wegpunkte haben , würde nichts kaufen , einfach mal Fragen

Bzg Endurofahren und Sand , Gewicht kommt an allerersten Stelle erst recht für Anfänger wenn ihr Sandstrecken fährt versucht möglichst wenig mitzunehmen , der XTZ ist schon ein schwerer Bomber und lasst euch nicht täuschen selbst guter Endurofahrer die gut im Gelände fahren können wundern sich im Sand weil es doch ganz anders ist als Zuhause , Fitness wäre erst recht bei Unerfahrenheit sehr wichtig mann wundert sich wie schnell die Lebenskraft im Balken :mrgreen: bei jeder Bergung schwindet , bleibt immer zusammen , auf vermeintlich schnellen Pisten kühlen Kopf behalten , Sanddünen immer vorsichtig anfahren :wink: die andere Seite könnte 45° runtergehen , versucht einen Blick für den Sand entwickeln und wenn ihr merkt dass die Kräfte schwinden rechtzeitig den Rückzug antreten bzw langsamer machen gerade bei beginnern macht das Moped nicht das was der Fahrer eigentlich vorhat .
Bei Reifenwahl im Internet/Foren schlau machen

Wenn ihr die Mahnende Punkte beachtet wird es wohl der Anfang einer langer Freundschaft mit der Wüste werden wenn nicht kann es im Krankenhaus oder schlimmeres Enden also behaltet einen Kühlen Kopf selbst wenn es vermeintlich schon gut geht und habt Spaß .

PS: bei mir war es etwa so : nach anfänglichen kleine Schwierigkeiten ging vermeintlich Einfach und leicht ( das ist die Phase wo man echt aufpassen muß weil man leicht übermütig wird ) dann bin ich auf den Boden geholt worden und erst danach ging es wieder vernünftig Aufwärts
tkoenig
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von tkoenig »

Hi Mate,
deine Tips klingen gut. Ich denke, wir werden einfach ab Douz bzw. KG mal schauen und kleinere Etappen von/nach dort unternehmen. Die Piste zwischen beiden Orten ist sicherlich auch der einfachere Weg und für uns Übung genug. Wie gesagt, wir haben nur 2 Wochen inkl. An- und Abreise, von daher wird sich unser Aufenthalt in der Wüste sicherlich auch begrenzen. Gibt es Empfehlungen für die Weiterreise? In Douz hat man uns letztes Jahr gesagt, das die Piste von KG nach Chenini selbst für meine tiefergelegte Harley kein Problem wäre ;-) Allerdings wurden wir eines besseren belehrt und jeder, den wir in KG getroffen haben, hat uns davon eindeutig abgeraten. Mit den Enduros aber werden wir die Strecke wohl mal ausprobieren.

Gruß,
Thomas
schnorr
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von schnorr »

Rocky hat geschrieben:. Und Quads oder gar Mopeds sollten 4x4-Begleitfahrzeuge fürs schwere Gepäck haben. Das geht sicher auch ohne Begleitfahrzeug, aber ob das dann Spaß macht? Helmfunksets sollten alle inkl. Begleitfahrzeug haben.

Rocky
qautsch, zumindest mit Quad kann man sich ohne bremsendes begleitfahrzeug mit viel spass auch mit gepäck bewegen. und vor allem dort, wo kein anderer hinkommt!
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Rocky
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von Rocky »

schnorr hat geschrieben:
Rocky hat geschrieben:. Und Quads oder gar Mopeds sollten 4x4-Begleitfahrzeuge fürs schwere Gepäck haben. Das geht sicher auch ohne Begleitfahrzeug, aber ob das dann Spaß macht? Helmfunksets sollten alle inkl. Begleitfahrzeug haben.
Rocky
qautsch, zumindest mit Quad kann man sich ohne bremsendes begleitfahrzeug mit viel spass auch mit gepäck bewegen. und vor allem dort, wo kein anderer hinkommt!
Ich habe ja nicht geschrieben, daß es nicht geht.

Wir waren auch schon in Gruppe mit 6 ATVs/Quads und 2 Geländewagen zum spielen in der Gegend Douz, KG, verlorener See unterwegs. Die Quads waren auch mal 3d allein unterwegs und die Geländewagen haben sich getrennt von diesen bewegt, sodaß man sich evtl. an irgendeinem Cafe oder dann am Abend getroffen hat. Wobei beide 4x4 nur mit Fahrer besetzt waren und zusätzlich zur eigenen Ausrüstung Wasser, Nahrung, Sprit, Ersatzteile und Ersatzräder für die Quads dabei hatten.
Wir hatten Helmfunksets/PMR, 2m, Mobil- und Satellitenfunk dabei. Ging natürlich früher auch nur mit CB.

@Thomas
Gugg und lies auch mal hier:
http://www.4x4club-leipzig.de/galerie-q ... ub-leipzig
http://www.4x4club-leipzig.de/bericht-q ... ub-leipzig



Aber der Fredstarter schreibt, daß es sich um Wüsteneinsteiger oder gar Offroadanfänger handelt. Da sollte man vorsichtiger sein.
Zuletzt geändert von Rocky am Di 11. Feb 2014, 16:31, insgesamt 1-mal geändert.
tkoenig
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von tkoenig »

Rocky hat geschrieben:Aber der Fredstarter schreibt, daß es sich um Wüsteneinsteiger oder gar Offroadanfänger handelt. Da sollte man vorsichtiger sein.
Hallo Rocky,
das stimmt. Allerdings muss ich dazu sagen, das meine Art zu Reisen nicht so viel mit motorsportlichen Aktivitäten zu tun hat. Es geht vielmehr auf meinen Reisen um gemütliches Ankommen an markanten, sehenswerten, interessanten Orten. So z.B. war Ziel meiner letztjährigen Reise: einmal mit der Harley in die Sahara ;-) Und das hab ich geschafft. Jetzt geht es mir darum, mal auszuprobieren ob ich mit einem halbwegs geeigneten Motorrad auch Strecken auf Wüstenpisten (und auch vielleicht mal Abseits davon) zurücklegen kann und ob mir das ganze Spaß macht. Deshalb schien mir die Gegend um Douz/KG recht reizvoll dafür. Auch mein Trip nach Albanien war eher von der Neugier auf Land und Leute geprägt als das sportliche Fahren auf Küstenstraßen oder im Gelände.

Gruß,
Thomas
syncro tom
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Re: Tunesien + Reiseenduro

Beitrag von syncro tom »

Hi,
die Strecke Douz Ksar Ghilane bin ich schon mehrfach mit dem Motorrad (KTM LC4) gefahren.
Einmal ist mir sogar mein Sohn auf einer DT125 gefolgt.
Wie sagt man so schön: Dem mutigem gehört die Welt.
Das schöne auf dieser Strecke ist doch, das immer mal wieder einer vorbei kommt und man nicht ganz ohne Hilfe im Notfall bleibt.
Das wichtigste ist wirklich viel zu trinken mitzunehmen. Ist schon komisch, wenn man nach 5 Liter Wasser noch nicht pipi muss.

Gruß Tom
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