Ägypten nach der Wahl

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Alexander
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Menschenrechtslage in Ägypten schlimmer als unter Mubarak

Beitrag von Alexander »

Ägypten erlebt seine dunkelste Zeit in Bezug auf Menschenrechte. Menschen verschwinden, wer öffentlich seine Meinung sagt und diese gegen die Regierung gerichtet ist, könnte zum Schweigen gebracht werden.
«Folter ist weit verbreitet in den staatlichen Sicherheitsbehörden», erklärt Experte Ahmed. Amnesty International habe Fälle dokumentiert und geht von wenigstens Hunderten aus. Festgehaltene würden bei Befragungen unter anderem mit Stromschocks im Genitalbereich, dem Herausreißen von Nägeln und Schlägen gequält. Darüber hinaus schloss die Regierung kürzlich das Kairoer Nadim-Zentrum, das Gewalt- und Folteropfern geholfen hat.
Qantara: Menschenrechtslage in Ägypten schlimmer als unter Mubarak

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Alexander
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Re: Aegypten nach der Wahl

Beitrag von Alexander »

Hosni Mubarak wurde vor Gericht gestellt, da er für die Tötung vieler Menschen während der Revolution verantwortlich gemacht wurde. Jetzt wurde Mubarak freigesprochen und kann mit der baldigen Freilassung rechnen.

Ägyptens gestürzter Ex-Präsident Hosni Mubarak soll in den nächsten Tagen freikommen. Nach einem Freispruch Anfang März hätten die Behörden ein Entlassungsgesuch von Mubaraks Anwalt bestätigt, berichtete die Zeitung "Masry al-Youm" am Montag unter Berufung auf den Anwalt des 88-Jährigen
Der Standard: Ägyptens Justiz erlaubt Freilassung Mubaraks

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Wahlen in Ägypten

Beitrag von Alexander »

In Ägypten stehen wieder Wahlen. Für Al Sisi gelten die Wahlen schon so gut wie gewonnen. Trotzdem stellen sich einige Gegenkandidaten zur Wahl. Eine dritte Amtszeit strebt al Sisi angeblich nicht an. Dazu wäre eine Verfassungsänderung notwendig.
Er strebe kein drittes Mandat an. Mit dieser Äußerung hat Ägyptens Präsident Abdelfattah al-Sisi diese Woche in einem Fernsehinterview überrascht. In der Präzisierung erklärte er, er sei gegen eine Verfassungsänderung mit dem Ziel, die Mandatsdauer von vier auf sechs Jahre auszudehnen oder die Beschränkung auf zwei Amtszeiten aufzuheben.
Der Standard: Ägypter warten auf Sisis Herausforderer

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Birgitt
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Ägypten - Anschlag auf Moschee in al-Arisch / Sinai

Beitrag von Birgitt »

Wieder hat es einen terroristischen Anschlag auf dem Sinai gegeben: Mindestens 184 Menschen wurden bei einem Angriff auf eine Moschee getötet. Die Sprengsätze explodierten, als die Gläubigen vom Freitagsgebet kamen. Die ägyptische Regierung ordnete drei Tage Staatstrauer an.
Angreifer legten nach Angaben aus Sicherheitskreisen mehrere Sprengsätze um eine Moschee in der Nähe der Provinzhauptstadt al-Arisch und zündeten sie, als die Gläubigen nach dem Freitagsgebet herauskamen. Anschließend hätten sie auf Flüchtende geschossen, hieß es weiter [...] Auf der Sinai-Halbinsel kommt es immer wieder zu terroristischen Angriffen eines Ablegers der Terrormiliz "Islamischer Staat".
Mindestens 184 Tote bei Angriff auf Moschee
24.11.2017 - tagesschau

Egypt vows to avenge Sinai mosque massacre
24.11.2017 - Aljazeera

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Sinai - Luftwaffe bombardiert nach Anschlag auf Moschee

Beitrag von Birgitt »

Mittlerweile spricht man von 235 Toten! Die ägyptische Luftwaffe soll nach am späten Nachmittag mit Angriffen reagiert haben. Bislang hat sich noch keine Gruppierung zu dem Anschlag bekannt ...
[...] Anschlag auf die al-Rawdah-Moschee in dem hauptsächlich von Beduinen bewohnten Ort Bir al-Abd (auch Bir al-Abed). Er liegt auf der Hauptstraße im Norden der Sinai-Halbinsel, etwa 200 Kilometer von Kairo und 80 Kilometer von der al-Arisch entfernt [...] Laut Informationen von Ha'aretz hat die ägyptische Luftwaffe bereits am Nachmittag damit begonnen, Angriffe auf Berge in der Umgebung der Moschee geflogen, weil man dort die Verstecke der Terroristen vermutet [...] Sämtliche Berichte erwähnen den IS als Hauptverdächtigen [...] Erwähnt wird in diesem Zusammenhang die Ansar Beit al-Maqdis, die 2014 einen Treueeid auf den "Kalifen" al- Bagdadi abgab. Die Moschee wurde hauptsächlich von einem Stamm besucht, der einem Sufi-Glauben folgt. In diversen IS-Publikationen wurde dieser Glaube als Häresie herausgestellt und mit dem Tod bedroht. Der Emir der "islamischen Polizei" des IS auf dem Sinai soll in der Zeitung al-Naba die Sufis direkt bedroht haben [...] In einer Ausgabe des IS-Magazins Rumiya sei den Sufis auf sieben Seiten der Krieg angekündigt worden, als Hauptziel auf dem Sinai. Auch der Name der Moschee wurde dabei erwähnt.
Über 200 Tote bei einem Anschlag auf eine Moschee im Sinai
25.11.2017 - heise telepolis

Egypt attack: President Sisi pledges forceful response
25.11.2017 - BBC

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Ägypten - Vollständige Evakuierung des Nord-Sinai ?

Beitrag von Birgitt »

Die Opferzahl steigt auf 305. Eine vollständige Evakuierung des Nord-Sinai wird diskutiert. Dazu ein Artikel von Karim El-Gawhary ...
Inzwischen verdichten sich die Anzeichen, dass der IS hinter dem Anschlag steht, nicht nur wegen der Berichte über die IS-Flagge. Im Internet kursiert ein Bekennerschreiben eines IS-Ablegers im Sinai, dessen Authentizität bisher aber noch nicht bestätigt wurde. Darin kündigt die Gruppe an, in Kürze ein Video über den Anschlag zu veröffentlichen. Der Anschlag hatte eine für Ägypten neue Qualität, da jetzt erstmals eine Moschee voller Betender während des Freitagsgebets angegriffen wurde [...] Aber die Frage steht im Raum, was der Staat überhaupt noch im Nordsinai machen kann? Die Bombardierungen der ägyptischen Luftwaffe im Nordsinai waren wohl eher eine verzweifelte Machtdemonstration für die ägyptische Öffentlichkeit. Und es ist auch nicht das erste Mal, dass die ägyptischen Luftwaffe Gebiete im Nord-Sinai bombardiert [...] Auch die angekündigten Ausgangssperren sind dort nichts Neues. Das einzige Neue, das im Moment in Sicherheitskreisen diskutiert wird, ist, den Nordsinai vollkommen zu evakuieren. Damit würde man aber Gefahr laufen, den Konflikt in den Rest Sinais oder möglicherweise sogar in das Niltal zu importieren.
Opferzahl steigt auf 305
25.11.2017 - taz

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Ägypten: Sinai - "Keine Gefangenen, kein Prozess"

Beitrag von Alexander »

Der Anschlag auf dem Sinai vereint Christen und Moslems. Ihr Motto: "Ohne Mitleid töten"
In ihrer Mitteilung hieß es später, es gebe keinen Trost ohne Rache an den Apostaten. "Unsere Männer werden nicht ruhen, bis unser gesamtes Land von ihnen befreit ist." Man werde sie ohne Mitleid töten, Prozesse und Gefängnisse gebe es nicht, gelobten die Stammesältesten. Sie riefen alle Männer und Jugendlichen auf, mit der Armee zu kooperieren und sich der großen Militäroperation anzuschließen.
Der Standard: "Keine Gefangenen, kein Prozess": Ägyptens Beduinen gegen den IS

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Ägypten - Sicherheit auf der Sinai-Halbinsel

Beitrag von Birgitt »

Al-Sisi hat Militär und Polizei angeordnet, auf der Sinai-Halbinsel die öffentliche Sicherheit und Ordnung innerhalb von 3 Monaten wieder herzustellen ...
Egyptian president Abdel Fattah Al-Sisi on Wednesday ordered the army and police to restore security in Sinai within three months after militants killed more than 300 worshippers. He called for ''complete brutal force'' after the attack, the worst in Egypt's recent history. The president made the announcement in Cairo in a ceremony marking the anniversary of the birth of the prophet Mohammed broadcast on television. He put his military chief of staff, General Mohamed Farid Hegazy, and Interior Minister Magdy Abdel Ghaffar in charge of the task.
Egypt's Sisi orders army to rid Sinai of ISIS in 3 months
29.11.2017 - ANSAmed

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Wahlen in Ägypten: Ahmed Shafiq an Ausreise aus VAE gehinder

Beitrag von Alexander »

Kurz vor dem Sturz Mubaraks war Ahmed Shafiq Premierminister in Ägypten. 2012 trat er gegen Mohamed Morsi wieder an, verlor die Wahlen und floh in die Vereinigten Arabischen Emirate, da man ihm Korruption vorwarf und ihn dafür in Abwesenheit verurteilte.

Bei den jetzt anstehenden Wahlen wollte Shafiq in Ägypten wieder antreten. Ihm wurde jetzt aber die Ausreise aus den Emiraten untersagt. Gründe wurden ihm nicht angegeben. Steckt al Sisi dahinter?
"I was surprised to know that I am prevented from leaving the UAE for reasons that I don’t understand and I am not willing to understand," he said. Earlier in the day, Shafiq had announced that he intended to run in the 2018 presidential elections against current President Abdel Fateh el-Sisi. Shafiq, who also participated in the 2012 Egyptian elections, said he wanted to head back to Egypt in the coming days.
Al Jazeera: Ex-Egypt PM Ahmed Shafiq 'blocked from leaving UAE'

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Sinai - Sufis als Störfaktor für Dschihadisten

Beitrag von Birgitt »

Die Sufis im Nordsinai sind den IS-Dschihadisten bereits seit einiger Zeit ein Dorn im Auge, da sie sich offen gegen die Kultur der Gewalt aussprechen. Es stellt sich daher die Frage, warum die ägyptischen Sicherheitskräfte die Drohungen nicht ernst genommen haben. Von Karim El-Gawhary ...
In den ägyptischen Medien wurden nun weitere schreckenserregende Details über den Anschlag auf die Moschee am vergangenen Freitag im Dorf Rawda im Nordsinai bekannt [...] Offensichtlich waren die Einwohner des Dorfes zuvor massiv von militanten Islamisten bedroht worden, ohne dass der ägyptische Sicherheitsapparat etwas unternahm. Beim Anschlag selbst hatten die Terroristen dann alle Zeit der Welt. Das ägyptische Nachrichten Onlineportal Mada Masr zitiert Anwohner und Augenzeugen, die übereinstimmend berichten, dass die Terroristen eine Dreiviertelstunde lang ungestört ihr blutiges Werk verrichten konnten. Zunächst betraten während der Predigt drei Bewaffnete den Gebetsraum, der Platz für 500 Menschen umfasst und begannen wild um sich zu schießen. Einigen wenigen Betenden gelang die Flucht durch die Fenster, bevor die Moschee schließlich vollkommen von bis zu zwei Dutzend Bewaffneten umstellt war. Jene, die dann noch drinnen überlebten, hatten sich unter den Leichen versteckt. Die Angreifer hatten so viel Zeit, dass sie sogar noch die umliegenden Häuser durchsuchten und dort alle Männer erschossen [...] Inzwischen wurde bekannt, dass militante Islamisten im Dorf vor dem Anschlag Flugblätter verteilt und die Einwohner aufgefordert hatten, nicht mit dem Sicherheitsapparat zusammenzuarbeiten und jegliche Form des Sufismus und deren Rituale einzustellen. Auch einer der lokalen Stammesführer war von den Militanten aufgesucht und gewarnt worden, keinerlei Sufi-Versammlungen mehr zuzulassen.

Sufis als Störfaktor für Dschihadisten
29.11.2017 - Qantara

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Wahlen in Ägypten: Ahmed Shafiq wird aus UAE abgeschoben

Beitrag von Alexander »

Alexander hat geschrieben:Bei den jetzt anstehenden Wahlen wollte Shafiq in Ägypten wieder antreten. Ihm wurde jetzt aber die Ausreise aus den Emiraten untersagt. Gründe wurden ihm nicht angegeben. Steckt al Sisi dahinter?
Dieser Kommentar über die Untersagung der Ausreise nehmen die Emiratis Shaifq übel. Sie haben ihn jetzt in ein Flugzeug gesteckt und des Landes verwiesen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben den ehemaligen ägyptischen Regierungschef Ahmed Shafik in seine Heimat abgeschoben. Shafik, der im kommenden Jahr bei der Präsidentschaftswahl in Ägypten antreten will, wurde nach Angaben einer Mitarbeiterin am Samstag von Vertretern der Emirate in seinem Haus abgeholt und in ein privates Flugzeug nach Kairo gesetzt.
Der Standard: Ägyptischer Präsidentschaftskandidat aus Emiraten abgeschoben

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Repression in Ägypten: Das Trauma des Regimes

Beitrag von Alexander »

Seit der Revolution in Ägypten befindet sich das Land auf dem absteigenden Ast. Menschenrechte werden eingeschränkt, Menschen verschwinden oder werden willkürlich angeklagt. Und der eine oder andere mag sich fragen: wann bin ich der nächste?
Bahgat nennt das Vorgehen gegen Regimekritiker „effizient und effektiv“ – vor allem weil die Behörden in der Regel von spektakulären Einzelmaßnahmen absähen: „Daher gibt es keinen großen Aufschrei, keine riesigen Schlagzeilen.“ Es seien kleine, aber kontinuierliche Maßnahmen, die die ägyptische Zivilgesellschaft unter Druck setzten. Die Folge sei, dass viele Organisationen ihr Personal und ihre Aktivitäten reduziert hätten. Die EIPR habe 2012 mehr als 50 Mitarbeiter gehabt. Heute seien es weniger als 20.

Dennoch glaubt der Menschenrechtsaktivist, dass das Regime in der Defensive sei – zumindest was die öffentliche Wahrnehmung betrifft. „Das Ausmaß des Missbrauchs ist einfach zu groß, als dass man ihn verbergen könnte.“ Durch die Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen, die auch die „Ägyptische Initiative für Persönlichkeitsrechte“ vornimmt, würden die NGOs immer noch das Bild Ägyptens im Ausland mitbestimmen. „Das ist etwas, was die Behörden wahnsinnig macht“, sagt Bahgat. Und insbesondere den Staatschef: Der sei überrascht, „dass die Welt immer noch über die Diktatur in Ägypten redet“.
Qantara: Repression in Ägypten: Das Trauma des Regimes

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Ägypten: Festnahmen wegen "Sisis Eier"-Bällen

Beitrag von Alexander »

In Ägypten scheinen einige keine Eier in der Hose zu haben. Mal ganz im übertragenen Sinne ;-)

Die bei uns in den 60er Jahren populären Klick-Klack-Bälle werden jetzt einigen Spielzeughändlern zum Verhängnis, da Kinder Parallelen zu al Sisis ... na ja, ihr wißt schon ... ziehen. :mrgreen:
Als die ägyptischen Kinder begannen, das Spielzeug als "Sisis Eier" zu bezeichnen – mit Blick auf die Hoden ihres Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi – begann die ägyptische Regierung Anfang November mit einer Untersuchung, die in der Folge zur Verhaftung von Spielzeughändlern in ganz Ägypten und zum Verkaufsstopp des "beleidigenden" Spielzeugs führte.
Der Standard: Ägypten: Festnahmen wegen "Sisis Eier"-Bällen

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Re: Aegypten nach der Wahl

Beitrag von Alexander »

Ägypten hat wieder einmal gewählt und wen wundert es, dass sich an der Führung nichts geändert hat. Al Sissi hat allerdings ein Problem, denn er startet mit leeren Kassen in seine nächste Amtszeit. Daher sind umfangreiche Sparmaßnahmen geplant. Wer diese kritisiert, wird mundtot gemacht.
Öffentliche Kritik wird hingegen nicht geduldet. In den vergangenen Tagen sind etwa ein Blogger und ein führender Kopf der Sisi-Präsidentschaftskampagne von 2014, der inzwischen die Regierung kritisiert, verhaftet worden. Sie gehören in eine lange Reihe von Aktivisten, die mundtot gemacht werden sollen
Der Standard: Ägyptens Präsident Sisi startet mit leeren Taschen in zweite Amtszeit

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Ägypten | Anschläge auf Touristen

Beitrag von Birgitt »

Ein Touristenbus ist in Ägypten von einer Bombenexplosion getroffen worden. Mindestens drei Menschen seien dabei ums Leben gekommen, teilten die Behörden mit. Der Vorfall habe sich in der Nähe der Pyramiden von Gizeh ereignet. ...
Bei einer Bombenexplosion in Ägypten sind nach offiziellen Angaben drei vietnamesische Touristen getötet worden. Der Bus sei im Gebiet Mariutija in der Nähe der Pyramiden von Gizeh unterwegs gewesen, als die von einer Mauer verdeckte Bombe explodiert sei, berichtete das Ministerium.
Tote bei Bombenexplosion nahe Gizeh
28.12.2018 - tagesschau
The improvised explosive was placed near a wall along the Mariyutiya Street in the Haram district near the Giza Pyramids, the statement added.
Two killed in roadside bomb attack near Egypt's Giza pyramids
28.12.2018 - Aljazeera

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