Nach unserer Transafrika und der Südamerika Reise hatte ich das Thema "Sicherheit auf Reisen" zumindest für unsere Overlanding-Trips innerhalb von Europa etwas entspannter beäugt. Natürlich haben wir uns für Eventualitäten vorbereitet, haben mögliche Vorfälle durchdacht und unsere möglichen Reaktionen darauf.
Dass mir auch nach über 400 Nächten einsames Wildcampen die Pumpe nochmals so schwer gehen könnte - hätte ich bei einer beschaulichen anmutenden Reise in Europa bzw Spanien - wirklich nicht gedacht.
Wir standen einfach zur falschen Zeit am falschen Ort, an einem einsamen menschenleeren Strand in Spanien.
https://www.4x4tripping.com/2022/05/adr ... mping.html
Mir ging nicht nur die Pumpe - ich hatte Angst. Angst dass dies nicht gut ausgehen wird. Und mit unserer Reaktion - haben wir die Sicherheit für weitere Reisende beim Wildcamping am Strand vermutlich nicht gerade verbessert.
Surfy
Wildcamping: Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
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oliver_grimm
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Re: Wildcamping: Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
Hallo
Schade um die Zeit wo ich diese Räuberpistole gelesen habe.
Anscheinend läuft der Blog schlecht, das man was Reißerisches braucht.
Mit ein wenig Glück sind aber deswegen wieder ein paar mehr auf den sicheren Campingplätzen und man hat mehr freie Plätze für sich.
Gruß
Oli
Schade um die Zeit wo ich diese Räuberpistole gelesen habe.
Anscheinend läuft der Blog schlecht, das man was Reißerisches braucht.
Mit ein wenig Glück sind aber deswegen wieder ein paar mehr auf den sicheren Campingplätzen und man hat mehr freie Plätze für sich.
Gruß
Oli
Hanomag AL-28
Re: Wildcamping: Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
Oli,
ein bisschen mehr Empathie könntest Du schon zeigen, wenn die Leute solche Angst um Ihr Leben hatten...
Mir wär vermutlich auch die Klammer gegangen.
Erstaunlich fand ich, dass dieser Bande das völlig egal war, dass da ein Camper an dem Strand stand...
Ich kenne in der Region die malerische Bucht von San José. Die war aber vor 40Jahren schon berüchtigt dafür, dass das ein beliebter Anlandeplatz für Drogenkuriere aus dem Maghreb ist.
Das ist mit der heimlichen Migration bestimmt noch mehr geworden.
Wir haben mittlerweile ganz gute Erfahrungen damit gemacht, die lokale Bevölkerung zu kontaktieren und zu befragen/informieren, wenn man solche Plätzchen sucht. Oft stört es die Leute nicht oder sie warnen vor unsichen Plätzen...
LG
Rudi
ein bisschen mehr Empathie könntest Du schon zeigen, wenn die Leute solche Angst um Ihr Leben hatten...
Mir wär vermutlich auch die Klammer gegangen.
Erstaunlich fand ich, dass dieser Bande das völlig egal war, dass da ein Camper an dem Strand stand...
Ich kenne in der Region die malerische Bucht von San José. Die war aber vor 40Jahren schon berüchtigt dafür, dass das ein beliebter Anlandeplatz für Drogenkuriere aus dem Maghreb ist.
Das ist mit der heimlichen Migration bestimmt noch mehr geworden.
Wir haben mittlerweile ganz gute Erfahrungen damit gemacht, die lokale Bevölkerung zu kontaktieren und zu befragen/informieren, wenn man solche Plätzchen sucht. Oft stört es die Leute nicht oder sie warnen vor unsichen Plätzen...
LG
Rudi
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oliver_grimm
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Re: Wildcamping: Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
Hallo
Vielleicht sehe ich es, der mit seinen Fahrzeug fast nur frei Steht ein wenig anders als Freizeit Camper die immer wieder mal für ein paar Tage den Freien Menschen spielen und sich mit ihren Blog Produzieren.
Ich bin Gast da wo ich stehe. Ich muss nicht für recht und Ortung sorgen. Die dort gehen ihren Geschäften nach, welchen auch immer. Ob ein Einheimischer Fischer Illegal im Naturschutz Gebiet bedrohte Arten abfischt, Junge Hunde und Katzen ausgesetzt werden oder auch Drogen für die Bevölkerung an Land-gebracht werden, die sie eigentlich gar nicht Kaufen dürfen, es geht mich nichts an.
Sicher sind Menschen die das alles machen nicht die, die sehr Zart beseidet sind, aber auch sie achten darauf das sie ihre Illegalen Geschäfte Problemlos weiterführen können, also geht man sich einfach aus den Weg.
Das einzige was nun an solchen Plätzen passieren wird ist entweder , das die Schmuggler vorher ein paar Radau Brüder an den Strand schicken werden, die nun ein paar Scheiben einschlagen und die Autos beschädigen , so das die Flüchten und sie ihre Ruhe haben, oder was wahrscheinlicher ist, das die Polizei kurz nach Sonnenuntergang vorbeikommt und einen wegschickt, und weil es viel einfacher ist, schicken sie gleich alle Freisteher weg. Die sollen doch auf ihren sichern Camping platz und nicht Nacht wild rum telefonieren und sie in ihren Ablauf stören.
Für Leute die so ängstlich sind, gibt es Hotels mit Sichern Bus fahrt vom Flughafen.
Ich bin seid meiner Kindheit in Europa unterwegs, später dann auch in Afrika und Asien und seid 2013 lebe ich in einen LKW und bin mit dem von West-Sahara über Norwegen bis in die Mongolei unterwegs und stehe zu 90% frei.
Deswegen werde ich wahrscheinlich eine andere Sicht auf die Dinge haben, als solche Freizeit Möchte-gerne Freisteher. Die sind meiner Meinung nach auf einen Campingplatz mit hohen Zaun oder Mauer, Laternen am Weg und Sicherheitspersonal besser aufgehoben. Weil sie erwiesener maßen in der Freiheit , des Freistehens nicht überlebensfähig sind , sobald in der Bucht keine Rosa Einhörner um-herlaufen.
Und deswegen darf ich mir von Polizisten auf der ganzen Welt anhören, das es hier gerade nicht sicher ist und ich soll doch zum nächsten Campingplatz......
Bin seid November unterwegs Italien, Sizilien, Frankreich und zur zeit in Spanien bis jetzt 2 Wochen Campingplatz und hier in Spanien stehe ich bei Freunden bis es weiter nach dem Norden von Portugal und nach Nord West Spanien weiter geht stehe ich immer frei. Und meide da schon immer die orte , die von diese Freizeit Camper, die umliegende Bevölkerung mit ihren überspannten verhalten , ihren Dreck und ihren " Am deutschen Wesen muss die Welt genesen " verprellen.
Und ich hoffe sie lernen was aus ihrer Angst und ändern ihr reise verhalten, damit wäre wirklich mal allen gedient.
Gruß
Oli
Vielleicht sehe ich es, der mit seinen Fahrzeug fast nur frei Steht ein wenig anders als Freizeit Camper die immer wieder mal für ein paar Tage den Freien Menschen spielen und sich mit ihren Blog Produzieren.
Ich bin Gast da wo ich stehe. Ich muss nicht für recht und Ortung sorgen. Die dort gehen ihren Geschäften nach, welchen auch immer. Ob ein Einheimischer Fischer Illegal im Naturschutz Gebiet bedrohte Arten abfischt, Junge Hunde und Katzen ausgesetzt werden oder auch Drogen für die Bevölkerung an Land-gebracht werden, die sie eigentlich gar nicht Kaufen dürfen, es geht mich nichts an.
Sicher sind Menschen die das alles machen nicht die, die sehr Zart beseidet sind, aber auch sie achten darauf das sie ihre Illegalen Geschäfte Problemlos weiterführen können, also geht man sich einfach aus den Weg.
Das einzige was nun an solchen Plätzen passieren wird ist entweder , das die Schmuggler vorher ein paar Radau Brüder an den Strand schicken werden, die nun ein paar Scheiben einschlagen und die Autos beschädigen , so das die Flüchten und sie ihre Ruhe haben, oder was wahrscheinlicher ist, das die Polizei kurz nach Sonnenuntergang vorbeikommt und einen wegschickt, und weil es viel einfacher ist, schicken sie gleich alle Freisteher weg. Die sollen doch auf ihren sichern Camping platz und nicht Nacht wild rum telefonieren und sie in ihren Ablauf stören.
Für Leute die so ängstlich sind, gibt es Hotels mit Sichern Bus fahrt vom Flughafen.
Ich bin seid meiner Kindheit in Europa unterwegs, später dann auch in Afrika und Asien und seid 2013 lebe ich in einen LKW und bin mit dem von West-Sahara über Norwegen bis in die Mongolei unterwegs und stehe zu 90% frei.
Deswegen werde ich wahrscheinlich eine andere Sicht auf die Dinge haben, als solche Freizeit Möchte-gerne Freisteher. Die sind meiner Meinung nach auf einen Campingplatz mit hohen Zaun oder Mauer, Laternen am Weg und Sicherheitspersonal besser aufgehoben. Weil sie erwiesener maßen in der Freiheit , des Freistehens nicht überlebensfähig sind , sobald in der Bucht keine Rosa Einhörner um-herlaufen.
Und deswegen darf ich mir von Polizisten auf der ganzen Welt anhören, das es hier gerade nicht sicher ist und ich soll doch zum nächsten Campingplatz......
Bin seid November unterwegs Italien, Sizilien, Frankreich und zur zeit in Spanien bis jetzt 2 Wochen Campingplatz und hier in Spanien stehe ich bei Freunden bis es weiter nach dem Norden von Portugal und nach Nord West Spanien weiter geht stehe ich immer frei. Und meide da schon immer die orte , die von diese Freizeit Camper, die umliegende Bevölkerung mit ihren überspannten verhalten , ihren Dreck und ihren " Am deutschen Wesen muss die Welt genesen " verprellen.
Und ich hoffe sie lernen was aus ihrer Angst und ändern ihr reise verhalten, damit wäre wirklich mal allen gedient.
Gruß
Oli
Hanomag AL-28
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°Daniel
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Re: Wildcamping: Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
Hi,
na, egal wo man mit seinen Gewohnheiten und seinem persönlichen Erfahrungshorizont gerade steht, ich denke es ist gesundheitsfördernd, sich mal wieder zu vergegenwärtigen, dass es auch andere Welten außerhalb der eigenen Reiseromantik bzw. dem eigenen Lebensentwurf gibt.
Unvorbereitet zu sein oder selbstgefällige Überabgeklärtheit, beides sind Rezepte dafür, in einer spontan auftretenden Situation den falschen Impuls zu haben.
Daher finde ich es durchaus sinnvoll, eine solche Schilderung zu lesen und für sich sein „was wäre wenn“ (mal wieder) zu rekapitulieren.
Gruß,
°Daniel
na, egal wo man mit seinen Gewohnheiten und seinem persönlichen Erfahrungshorizont gerade steht, ich denke es ist gesundheitsfördernd, sich mal wieder zu vergegenwärtigen, dass es auch andere Welten außerhalb der eigenen Reiseromantik bzw. dem eigenen Lebensentwurf gibt.
Unvorbereitet zu sein oder selbstgefällige Überabgeklärtheit, beides sind Rezepte dafür, in einer spontan auftretenden Situation den falschen Impuls zu haben.
Daher finde ich es durchaus sinnvoll, eine solche Schilderung zu lesen und für sich sein „was wäre wenn“ (mal wieder) zu rekapitulieren.
Gruß,
°Daniel
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oliver_grimm
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Re: Wildcamping: Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
Hallo
Ich fahre mit der " selbstgefällige Überabgeklärtheit " seid vierzig Jahren Problemlos durch die Welt.
Warum das so ist, lasse ich die entscheiden die das wie immer besser wissen und wie üblich es mit " hat ja keine Ahnung " und " hat immer Glück gehabt " abtun.
Ich finde es ja auch nicht schlimm das man ich Rosa roten Plüschanzug durch Leben zieht und damit nicht wirklich glücklich wird. Aber das mir dadurch mehr und mehr die Stellplätze wegfallen ( ja auch ich stehe doch ganz gerne mal im Süden von Spanien am Meer ) nur um ein wenig Aufmerksamkeit zu erzielen oder halt festzustellen wie die Welt sich wirklich dreht.....
Aber was soll es, Krimi ist halt viel Spannender als das was wirklich auf der Welt passiert und die Sensation Lust muss ja auch gestillt werden.
Gruß
Oli
Ich fahre mit der " selbstgefällige Überabgeklärtheit " seid vierzig Jahren Problemlos durch die Welt.
Warum das so ist, lasse ich die entscheiden die das wie immer besser wissen und wie üblich es mit " hat ja keine Ahnung " und " hat immer Glück gehabt " abtun.
Ich finde es ja auch nicht schlimm das man ich Rosa roten Plüschanzug durch Leben zieht und damit nicht wirklich glücklich wird. Aber das mir dadurch mehr und mehr die Stellplätze wegfallen ( ja auch ich stehe doch ganz gerne mal im Süden von Spanien am Meer ) nur um ein wenig Aufmerksamkeit zu erzielen oder halt festzustellen wie die Welt sich wirklich dreht.....
Aber was soll es, Krimi ist halt viel Spannender als das was wirklich auf der Welt passiert und die Sensation Lust muss ja auch gestillt werden.
Gruß
Oli
Hanomag AL-28
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°Daniel
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Re: Wildcamping: Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
Hi Oli,
na, dann sag's (schreib's) halt doch, dass Du dies (z.B. Call a Bulle) oder jenes nicht gut findest und warum. Wenn nicht aus Nächstenliebe, dann doch, um den Verfall Deiner möglichen Stellplätze etwas auszubremsen.
— Ich bin mir sicher: Hätte Surfy sich vorher mit einer solchen Situation auseinandergesetzt, dann hätte er sich anders (mehr in Deinem Sinne) verhalten.
– Andere trifft's trotz Erfahrung einfach so auf dem belebten Supermarkt-Parkplatz ....
Mich hat das Glücksschweinchen am helligen Tage abgeholt in den Straßen von Marseille, als die Drogendealer ihren Junky einkassierten, der mit dem Messer bei mir die Kohle für den nächsten Schuss organisieren wollte.
(dabei habe ich gar kein rosa Plüsch getragen ...
)
Gruß,
°Daniel
na, dann sag's (schreib's) halt doch, dass Du dies (z.B. Call a Bulle) oder jenes nicht gut findest und warum. Wenn nicht aus Nächstenliebe, dann doch, um den Verfall Deiner möglichen Stellplätze etwas auszubremsen.
Als „Glück gehabt“ würde ich das nicht abtun. – Du hast zum Glück kein Pech gehabt.oliver_grimm hat geschrieben: ↑Do 12. Mai 2022, 19:50Warum das so ist, lasse ich die entscheiden die das wie immer besser wissen und wie üblich es mit " hat ja keine Ahnung " und " hat immer Glück gehabt " abtun.
Mich hat das Glücksschweinchen am helligen Tage abgeholt in den Straßen von Marseille, als die Drogendealer ihren Junky einkassierten, der mit dem Messer bei mir die Kohle für den nächsten Schuss organisieren wollte.
(dabei habe ich gar kein rosa Plüsch getragen ...
Gruß,
°Daniel
Re: Wildcamping: Zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort
Die persönliche Verantwortung steigt auch mit der Anzahl der Mitfahrer überproportional an, gerade bei einer solchen Aktion. Ich hätte alleine nicht die Polizei gerufen, die Aktion war da ja schon etwas am abklingen. Aber ich verstehe auch meine Freundin, dass Sie da gerne einen Backup Plan haben wollte - falls es am Ende hin noch ausartet. Ich habe abgewogen, habe angerufen.
Der Besitz ist versicherbar, für den der den Verlust nicht tragen kann. Die persönliche Würde nicht. Auf was für Ideen mutmassliche Drogenkosumenten aus anderen Kulturkreisen kommen, wenn das eine Thema abgeschlossen ist - wie weit unsere eigenen Vorbereitungen dann helfen - verdammt ja, es war gut so einen zusätzlichen Plan C zu haben.
Das war nicht ein sauberes Geschäft wo einfach nur abgeladen wurde, das waren laute rufen, anfeuern - da waren viel Emotionen im Spiel und nicht der geordnete Ablauf, denn man sich vielleicht vorstellen würde. Und eine erste Crew (vermutlich mit der "wertvolleren" Ladung) die schon davon fuhr.
Mit einer sehr hübschen Frau an der Seite und im jüngeren Alter - da dürfte der eine oder andere Mitleser seine Entscheidungen im Geiste ja vielleicht auch nochmals revidieren.
In Südamerika war ich alleine auch sehr sorglos unterwegs, ich wusste - im Zweifel geht es i.d.R. nur um meinen Besitz.
Die Anzahl an Camingplätzen die ich von innen gesehen habe, die kann ich noch immer an einer Hand abzählen. Vermutlich nicht nur, weil ich nicht weiter als 3 (...). Das Klima gefällt mir da in der Regel nicht, in Afrika finden auch gar nicht so wenig Vorfälle genau da statt - nicht in der Natur.
@ Oli: ob ich jetzt der typische ganz unerfahrene Freisteher bin - ich denke nicht. Auch wenn das Erfahrung und das Alter erst langsam wächst, durfte ich doch schon einige auch längere Reisen machen, durfte auch darüber schreiben (nicht beruflich). Mit dem eigenen Fahrzeug ist es leider auch erst ein kleiner Teil dieser Welt:

dh - nicht völlig unerfahren.
@Rudi: das Fragen der Locals hätte hier bestimmt geholfen. Oftmals steht mir dabei auch das sprachliche Unvermögen im Weg, das den Austausch in Afrika, in Südamerika aber auch im Osten Europas oder Asien nicht immer einfach machte, im tiefen Landesinneren ist Englisch doch so oft schon Mangelware. Ich schaue in der Regel dass mich niemand sieht oder findet. Was natürlich mit mal "mit Meeresrauschen Schlafen" nicht so einfach umsetzbar ist.
@Daniel: Das von Dir skizzierte wäre auch mal einige Zeilen mehr Wert.
Surfy
Der Besitz ist versicherbar, für den der den Verlust nicht tragen kann. Die persönliche Würde nicht. Auf was für Ideen mutmassliche Drogenkosumenten aus anderen Kulturkreisen kommen, wenn das eine Thema abgeschlossen ist - wie weit unsere eigenen Vorbereitungen dann helfen - verdammt ja, es war gut so einen zusätzlichen Plan C zu haben.
Das war nicht ein sauberes Geschäft wo einfach nur abgeladen wurde, das waren laute rufen, anfeuern - da waren viel Emotionen im Spiel und nicht der geordnete Ablauf, denn man sich vielleicht vorstellen würde. Und eine erste Crew (vermutlich mit der "wertvolleren" Ladung) die schon davon fuhr.
Mit einer sehr hübschen Frau an der Seite und im jüngeren Alter - da dürfte der eine oder andere Mitleser seine Entscheidungen im Geiste ja vielleicht auch nochmals revidieren.
In Südamerika war ich alleine auch sehr sorglos unterwegs, ich wusste - im Zweifel geht es i.d.R. nur um meinen Besitz.
Die Anzahl an Camingplätzen die ich von innen gesehen habe, die kann ich noch immer an einer Hand abzählen. Vermutlich nicht nur, weil ich nicht weiter als 3 (...). Das Klima gefällt mir da in der Regel nicht, in Afrika finden auch gar nicht so wenig Vorfälle genau da statt - nicht in der Natur.
@ Oli: ob ich jetzt der typische ganz unerfahrene Freisteher bin - ich denke nicht. Auch wenn das Erfahrung und das Alter erst langsam wächst, durfte ich doch schon einige auch längere Reisen machen, durfte auch darüber schreiben (nicht beruflich). Mit dem eigenen Fahrzeug ist es leider auch erst ein kleiner Teil dieser Welt:

dh - nicht völlig unerfahren.
@Rudi: das Fragen der Locals hätte hier bestimmt geholfen. Oftmals steht mir dabei auch das sprachliche Unvermögen im Weg, das den Austausch in Afrika, in Südamerika aber auch im Osten Europas oder Asien nicht immer einfach machte, im tiefen Landesinneren ist Englisch doch so oft schon Mangelware. Ich schaue in der Regel dass mich niemand sieht oder findet. Was natürlich mit mal "mit Meeresrauschen Schlafen" nicht so einfach umsetzbar ist.
@Daniel: Das von Dir skizzierte wäre auch mal einige Zeilen mehr Wert.
Surfy



