Guten Morgen Afrika!
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- Uwe Schmitz
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Re: Guten Morgen Afrika!
Von Bulawayo aus ist es nicht weit zum Matopo Nationalpark. Hier waren wir zwar schon 2017, doch der Park bietet schöne Felslandschaften, und wir wollen mal sehen, ob sich etwas verändert hat.
Der Park ist unter anderem bekannt für seine Höhlen und Felsüberhänge, in und unter denen sehr viele Felsmalereien zu finden sind, manche stehen gar unter dem Schutz der UNESCO. Es beginnt zu regnen. Die nicht mehr asphaltierten Wege weiter hinten im Park werden rutschig, und wir fahren durch einen grünen Tunnel, in dem wit Tiere nur noch entdecken können, wenn sie ganz nah am Wegrand stehen. Wir fahren zum Maleme Damm, sehen uns den dortigen immer noch sehr heruntergekommenen Campingplatz an und fahren über die Dammkrone weiter und noch tiefer in den Park. Zum Übernachten fahren wir zum Old Farmhouse, hier liegt außerhalb des Parks der Campingplatz "World View", auf dem wir für 15 USD p.P. übernachten können. Da der Regen vorüber ist, können wir diesen Ausblick am Abend noch genießen. .
Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Der Park ist unter anderem bekannt für seine Höhlen und Felsüberhänge, in und unter denen sehr viele Felsmalereien zu finden sind, manche stehen gar unter dem Schutz der UNESCO. Es beginnt zu regnen. Die nicht mehr asphaltierten Wege weiter hinten im Park werden rutschig, und wir fahren durch einen grünen Tunnel, in dem wit Tiere nur noch entdecken können, wenn sie ganz nah am Wegrand stehen. Wir fahren zum Maleme Damm, sehen uns den dortigen immer noch sehr heruntergekommenen Campingplatz an und fahren über die Dammkrone weiter und noch tiefer in den Park. Zum Übernachten fahren wir zum Old Farmhouse, hier liegt außerhalb des Parks der Campingplatz "World View", auf dem wir für 15 USD p.P. übernachten können. Da der Regen vorüber ist, können wir diesen Ausblick am Abend noch genießen. .
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Re: Guten Morgen Afrika!
Die Regenzeit kommt wirklich näher, wir sind doch ein bißchen "wasserscheu", verlassen nun Zinbabwe wieder und hoffen, dass es weiter westlich in den großen Pfannen Botswanas noch etwas länger trocken bleibt ...
Von Francistown aus fahren wir noch etwa 120 Kilometer nach Westen, um im Ort Makobela nach Norden fahrend entlang der Sowa Pan, einer der größten Salzpfannen im südlichen Afrika, zur Kukonje Island zu gelangen. Auf der Piste parallel zur Sowa Pan scheint noch alles trocken. Vet-Fences, die kreuz und quer durchs Land verlaufen und wohl die Maul- und Klauenseuche eindämmen sollen, begleiten unseren Weg in teilweise ruinösem Zustand.
So gibt es keine einsame Nacht auf der Insel, sondern nach weiteren gut hundert Kilometern ein gemütlicher Abend mit Freunden auf dem Eselbe Camp in Nata. Hier bleiben wir zwei Tage, erfreuen uns der Gastfreundschaft von Rupert, dem Betreiber des Camps und erkunden die Umgebung am Nata River.
Fortsetzung folgt!
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Re: Guten Morgen Afrika!
Wir wollen in die Gegend der großen Baobabs am Rande der Ntwetwe Pan, die schon den Entdeckern und Pionieren im 18. und 19. Jahrhundert als Wegmarke dienten. Erster Anlaufpunkt: Planet Baobab beim Ort Gweta, eine schöne Campsite mit Restaurant, Bar und Pool. Und auch noch unsere günstigste in Botswana: nur 110 Pula pro Person und Nacht!
Richtung Süden folgt der erste der alten Wegmarken: Der Green's Baobab. Ein mächtiger, viele hundert Jahre alter Baum mit vielen Inschriften früherer Reisender.
Weiter nach Süden geht's zur nächsten Wegmarke: Dem Chapman's Baobab. Hier weist ein Schild auf Status und Schutz des Baumes hin. Doch auch mit etwas Vorwissen sind wir über den Zustand des Baums überrascht!
Da wir allein sind und auch hier vermehrt Pfützen und feuchte Spuren anderer Fahrzeuge auftauchen, sind wir abgeneigt, die noch fast hundert Kilometer bis zur südlich gelegenen Asphaltstraße weiter zu versuchen. So kehren wir um und machen uns auf der A3 auf den Weg an den Boteti, nach Rakops und in die Central Kalahari Game Reserve.
.
Fortsetzung folgt!
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Uwe0
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Re: Guten Morgen Afrika!
Von der A3 (Nata-Maun) biegen wir ab auf die B300, die über Rakops Richtung Orapa führt und bei Motopi den Boteti kreuzt.
Der Boteti wird gespeist von Wasser, das aus dem gefüllten Okavangodelta bei Maun abfliesst in den Thamalakane. Als wir auf der Brücke über den Boteti stehen, staunen wir, dass da richtig Wasser fliesst, scheinbar gibt das große Binnendelta auch am Ende der Trockenzeit noch genug Wasser in den Boteti ab. Am nächsten Tag können wir in Rakops tatsächlich nochmal volltanken (es gibt Diesel dort, und wir können sogar mit Kreditkarte zahlen!), dann geht's auf angekündigter Weichsandpiste etwa 40 Kilometer zum Matswere Gate in das CKGR (Central Kalahari Game Reserve). Endlich wieder große Tierherden und die berühmten Kalahari-Löwen sehen ... Wir haben für 2 Nächte (= 3 Tage Parkgebühr!) das Kori Camp 1 gebucht, es soll schön am Rand der Pfanne liegen und kostet nur unglaubliche 40 Pula pro Nacht (100 Pula etwa 7,50 Euro). Andere Campsites, die von privaten Anbietern verwaltet werden, kosten wesentlich mehr ... Die Kori Campsite 1 liegt leider hinter vielen Büschen versteckt ohne Ausblick, so dass wir uns - alle anderen Kori-plätze sind frei - an den Rand von Kori 3 stellen, mit Blick auf die weite Ebene vor uns. Doch außer diversen Vögeln und einem Steenbok-pärchen kriegen wir tiermäßig nichts zu sehen, aber einen gewaltigen Abendhimmel. Am nächsten Tag bleiben wir nicht, wie eigentlich geplant, tierbeobachtend auf der Campsites sitzen, sondern fahren mehrere Campsites, Viewpoints und das einzige Waterhole im Deception Valley an, um dort mehr Tiererlebnisse zu haben. Wir haben dann auch noch öfter mal kleine Gruppen von Oryx-Antilopen, 7 Giraffen, einige Zebras und Springböcke entdecken können. Seid ihr zufrieden mit unserer Ausbeute?
Vielleicht lag es daran, dass die Regenzeit hier die Pfannen noch nicht gewässert hat und die Tiere sich noch woanders aufhalten (doch wo? und am Wasserloch auch niemand ...)
War jedenfalls für uns etwas enttäuschend der Park.
Jetzt geht's zurück nach Maun und später weiter nach Namibia.
.
Noch'ne Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Der Boteti wird gespeist von Wasser, das aus dem gefüllten Okavangodelta bei Maun abfliesst in den Thamalakane. Als wir auf der Brücke über den Boteti stehen, staunen wir, dass da richtig Wasser fliesst, scheinbar gibt das große Binnendelta auch am Ende der Trockenzeit noch genug Wasser in den Boteti ab. Am nächsten Tag können wir in Rakops tatsächlich nochmal volltanken (es gibt Diesel dort, und wir können sogar mit Kreditkarte zahlen!), dann geht's auf angekündigter Weichsandpiste etwa 40 Kilometer zum Matswere Gate in das CKGR (Central Kalahari Game Reserve). Endlich wieder große Tierherden und die berühmten Kalahari-Löwen sehen ... Wir haben für 2 Nächte (= 3 Tage Parkgebühr!) das Kori Camp 1 gebucht, es soll schön am Rand der Pfanne liegen und kostet nur unglaubliche 40 Pula pro Nacht (100 Pula etwa 7,50 Euro). Andere Campsites, die von privaten Anbietern verwaltet werden, kosten wesentlich mehr ... Die Kori Campsite 1 liegt leider hinter vielen Büschen versteckt ohne Ausblick, so dass wir uns - alle anderen Kori-plätze sind frei - an den Rand von Kori 3 stellen, mit Blick auf die weite Ebene vor uns. Doch außer diversen Vögeln und einem Steenbok-pärchen kriegen wir tiermäßig nichts zu sehen, aber einen gewaltigen Abendhimmel. Am nächsten Tag bleiben wir nicht, wie eigentlich geplant, tierbeobachtend auf der Campsites sitzen, sondern fahren mehrere Campsites, Viewpoints und das einzige Waterhole im Deception Valley an, um dort mehr Tiererlebnisse zu haben. Wir haben dann auch noch öfter mal kleine Gruppen von Oryx-Antilopen, 7 Giraffen, einige Zebras und Springböcke entdecken können. Seid ihr zufrieden mit unserer Ausbeute?
Vielleicht lag es daran, dass die Regenzeit hier die Pfannen noch nicht gewässert hat und die Tiere sich noch woanders aufhalten (doch wo? und am Wasserloch auch niemand ...)
War jedenfalls für uns etwas enttäuschend der Park.
Jetzt geht's zurück nach Maun und später weiter nach Namibia.
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Re: Guten Morgen Afrika!
Wir sind aus dem CKGR zurück nach Maun, dort verbringen wir auf dem wegen mäßiger Infrastruktur nicht empfehlenswerten Island Safari Camping 2 Tage Urlaub und nutzen die Zeit, den Toyo mal entschlammen zu lassen. Und wir backen mal wieder selbst leckeres Vollbrotbrot.
Über die Thakadu Campsite bei Ghanzi geht's zur Grenze nach Namibia und zur Campsite Xain Quaz bei Gobabis, immer noch ein Favorit für uns unter den Campsites im tiefen Süden.
Xain Quaz ist 'ne Farm, also gibt's Farmtiere zu sehen. Schafe. Ziegen, Hühner etc. kennen wir schon, so muss heute der Pfau seine Schönheit zeigen.
Jetzt nach Windhoek, aber noch schnell einen Abstecher bei Seeis zum deutschen Kriegsgräberfriedhof, solche Stätten werden auch über 100 Jahre nach Befreiung von der deutschen Kolonialmacht hochgehalten und gepflegt.
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Uwe
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Re: Guten Morgen Afrika!
In Windhoek bleiben wir nur eine Nacht, wir testen mal die Arebusch Lodge Campsite im Süden der Stadt. Nicht schlecht: genügend Schatten zumindest auf Campsite 1 (von 6), ziemlich ruhig trotz Lage zwischen Eros-Flughafen und südlicher Ausfallstraße, sehr gutes Restaurant in einer riesigen Lodge-Anlage. Dann geht's zur Farm Hakos, heutzutage bekannt für ihre prädestinierte Lage am Fuß des Gamsberg für astronomische Beobachtungen. Die 4 Campsites liegen auf einem Bergrücken mit grandiosem Fernblick, neue Sanitäranlagen und sogar ein Haus mit Aufenthaltsraum mit Kamin für stürmische oder kalte Abende.
Am nächsten Tag führt der Weg am Gamsberg vorbei mit endlos vielen Kurven fast wellblechfrei durchs Gebirge ins Namib-Tiefland. Hier finden wir in der Karte einen Hinweis auf "The Grotto" kurz vor dem Kuiseg Canyon. Mal hinfahren, was es dort zu sehen gibt ...
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Uwe
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Re: Guten Morgen Afrika!
Der Gamsberg ist wohl noch immer vom Max Planck Institut für Astronomie (Heidelberg) gepachtet. Die wollten dort ein großes Observatorium erstellen, haben sich dann aber für Südamerika entschieden. Scheinbar ist die Pacht so billig, dass man es einfach so lässt wie es ist.
Grüße
sven
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Re: Guten Morgen Afrika!
Heute schaffen wir es bei unserem Tempo nicht mehr bis Walfisbay, so überlegen wir, entweder in Aruvlei oder Kries de Rus zu nächtigen. In dem Oäsilein Aruvlei gibt's zuviel Müll und zuviele Fliegen, so entscheiden wir uns für Kries de Rus. Dort haben wir leider - wegen der blühenden Bäume - mit vielen Bienen zu kämpfen, die uns weit nach hinten in diese kleine Senke vertreiben, und dort haben wir traumhaft ruhigen Abend und Nacht.
Am nächsten Morgen fahren wir auf die Autobahn vor Walfishbay Richtung Swakopmund. Da nehmen wir die Ausfahrt zum Namib Nationalpark und wollen mal so nah es geht, an die großen Namibdünen heranfahren. Offroadfahren ist hier strikt verboten!
Wieder mal für einen Tag in Swakopmund, am roten Strand und auf der Jetty, im Brauhaus zünftig deutsch essen, Vorweihnachtsstimmung erleben ...
Durch den Swakop fahren wir nach Goanikontes, der Flussoase mit Campingplatz im Swakoptal. Hier sind wir immer wieder gerne und wandern ein wenig durch die Berge der Moon Landscape.
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Re: Guten Morgen Afrika!
Von Goanikontes aus gibt's eine etwa 20 km lange Rundtour, die erst ein Stück talabwärts und dann durch die Berge der Moon Landscape wieder zurück führt, eine traumhafte Wüstenlandschaft!
Jetzt wollen wir im Swakop Rivier talaufwärts und dann in das Khan Rivier abbiegen, um es diesmal bis an das fahrbare Ende zu durchfahren, Das Khan Rivier liegt zwischen den beiden großen Uranminen Rössing und Husab, dort hatten wir in 2021 umgedreht, doch es geht von dort noch weiter ...
Doch die Weiterfahrt ist möglich!
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Uwe
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Re: Guten Morgen Afrika!
Es geht auf den Abend zu, wir suchen nach einem schönen Stellplatz im Khan Rivier, fahren aber - wählerisch bei der Schlafplatzsuche - noch weiter bis zum letzten Ausstieg, dem Ende der Piste im Khan. Das Ausstiegstal windet sich eng zwischen den Felsen durch, wird bald zur Schlucht. Wir gehen erst mal zu Fuß schauen, ob es da wirklich einen Ausstieg gibt. Es ist sehr eng, dicke Felsbrocken belagern den Talgrund, aber Reifenspuren zeigen uns, dass es da durchgehen muss. Wir wollen es versuchen ...
Nach einer knappen halben Stunde sind wir durch die nicht mal 50 Meter lange Engstelle durch. Wären da nicht überall Reifenspuren an den Felsen zu sehen, hätten wir nicht geglaubt, dass der Wagen da durchpasst. Da war schon etwas Arbeit mit Steinen räumen, umlegen und Reifen unterbauen, dass die Trittbretter am Wagen nicht verbogen werden. Nun bleiben wir an dieser einmaligen Stelle bis morgen früh.
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Re: Guten Morgen Afrika!
Nach dem Abenteuer Khan Rivier fahren wir über die B2 zurück nach Swakopmund, treffen hier nochmals Freunde, mit denen wir zum Reiseabschluss versuchen wollen, ein Stück das Omaruru Rivier zu durchfahren. Also auf Asphalt über Hentjes Bay zur C35 Richtung Uis, die gerade auch asphaltiert wird, und nach etwa 35 Kilometern zum Omdel-Dam im Tal des Omaruru abbiegen. Ab hier ist das Rivier hoffentlich befahrbar ...
Das Flusstal wird enger, aber eine schmale Piste windet sich durch das Tal und quert eine Jojoba-Pflanzung.
Es ist -wieder von der Küste entfernt - ganz ordentlich heiß, wir suchen einen schattigen Pausenplatz und finden ihn an einer kleinen Felswand. Hier bleiben wir für die nächste. Nacht
Wir treffen auf eine Pistenkreuzung, an der wir das Tal in beide Richtungen einfach verlassen können. Wir wollen nochmal an den Brandberg, also linke raus nach Westen.
Dank der guten OSM-Karten erkennen wir den richtigen Weg, der zum Brandberg führt ...
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Re: Guten Morgen Afrika!
Wir kreuzen die C35 (Uis-Hentjes Bay), und die Landschaft wird etwas abwechslungsreicher. Bei der Suche nach einem Plätzchen für eine Mittagspause sehen wir am Horizont einen Felsen, der uns vielleicht Schatten spenden könnte ...
Am Nachmittag sind wir wieder an einem der Täler zu Füssen des Brandberg. Durch die letzte ergiebige Regenzeit ist auch hier noch alles in goldene Farben getaucht
Wir fahren östlich um das Brandbergmassiv herum, verbringen eine weitere Nacht auf dem Camping der White Ladey Lodge und fahren ein letztes Mal in westlicher Richtung den Ugab talabwärts. Wieder einmal haben wir eine Elefantenbegegnung.
So wenden wir und finden ein paar Kilometer zurück einen Ausstieg aus dem Ugab Rivier, der uns zur "Ringroad" um den Brandberg bringt. Auf dieser fahren wir zum Rhino Camp, noch einmal am Ugab. Von dort geht's dann in zwei Tagen zurück nach Windhoek, von wo uns der Flieger zurück zu den deutschen Weihnachtsmärkten und den dann folgenden Feiertagen bringt; auf die freuen wir uns schon, waren wir doch die letzten zwei (coronaleidenden) Winter nicht zu Hause!
So, wir sind schon wieder zu Hause und müssen mit 40 Grad Temperaturunterschied zurechtkommen. Wir treffen Freunde, trinken zusammen Glühwein und haben viel von den wunderschönen und erlebnisreichen dreieinhalb Monaten zu erzählen, ich hoffe, euch hat es gefallen, auf unserer Reise mitgenommen zu werden.
Bis zur nächsten Tour in nächsten Herbst/Winter ...
Viele Grüße
Uwe
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Uwe
Re: Guten Morgen Afrika!
hallo ihr zwei wüstenreisende
war lässig eure reise via euren berichte etwas miterleben zu können. und danke für deine spannenden fotos .......... insbesondere die drohnenfotos sind teils so herrlich und zeigen einen guten landschaftsüberblick. und die viiiielen elefanten die ihr gesehen habt. toll!
DANKE
wünsche euch eine geruhsame weihnachtszeit
liebe grüsse maja
war lässig eure reise via euren berichte etwas miterleben zu können. und danke für deine spannenden fotos .......... insbesondere die drohnenfotos sind teils so herrlich und zeigen einen guten landschaftsüberblick. und die viiiielen elefanten die ihr gesehen habt. toll!
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martin1101
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Re: Guten Morgen Afrika!
Hallo Uwe,
danke fürs Mitreisen lassen, viele Bilder kommen uns sehr bekannt vor
Wir wünschen Euch geruhsame Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.
Mit besten Reisegrüße vom Tittikakasee in Bolivien
Lisi und Martin
danke fürs Mitreisen lassen, viele Bilder kommen uns sehr bekannt vor
Wir wünschen Euch geruhsame Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.
Mit besten Reisegrüße vom Tittikakasee in Bolivien
Lisi und Martin
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Barbara4x4
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Re: Guten Morgen Afrika!
Moin Uwe,
Es war - wie immer- ein Vergnügen Euch zu folgen. Genießt die Reize des deutschen Winters!
Viele Grüße aus dem derzeit regenfreudigen Marokko
Barbara
Es war - wie immer- ein Vergnügen Euch zu folgen. Genießt die Reize des deutschen Winters!
Viele Grüße aus dem derzeit regenfreudigen Marokko
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