rambler hat geschrieben: ↑Di 2. Jul 2024, 08:22
Möchte einmal in die Runde werfen, welche Reifen ihr fahrt und wie sich diese auf Pisten und im Sand machen.
Ebenso natürlich auf Asphalt und dort bei Regen.
Zu diesen Kriterien war ich mit dem Nokian Rotiiva sehr zufrieden, aber den gibt’s jetzt nicht mehr.
Der Nachfolger, der Outpost AT, ist bei selber Reifengrößen ungleich schwerer als mein Rotiiva (245/75 R16).
Hier stehen dem Loadindex von 120 (1.400 kg) beim Outpost 20,5 kg den “zarten” 17,8 kg des Rotiiva gegenüber.
Das ergibt bei fünf Reifen ein Mehrgewicht von sage und schreibe 13,5 kg.
Auch bleibt abzuwarten inwieweit die Armidverstärkung bei einer Reifenpanne im Feld zu Schwierigkeiten beim Reifenflicken führt.
Von daher ist es sicher lohnenswert, Alternativen zum Outpost zu betrachten, der ohnehin noch nicht verfügbar ist.
Wie schaut’s da aus bei euch?
Beste Grüße
Rambler
Yokohama Geolandar 235/80R16, Ganzjahresreifen, 16,7kg
Ich verwende ihn auf meinem Suzuki Jimny-Spielzeug mit 225/80R15, da hat der Reifen 12.4 kg,
Der Reifengewichtssprung von 15 auf 16" ist gewaltig, selbst auch bei leichten Reifen wie der Yoko, drum bleib ich bei 15"
In Anbetracht das der kleine Hüpfer 990kg hat bei knapp 90PS reicht das völlig, normal sind ohnehin nur 195/70R15 Asphaltschneider montiert und ich muss das Verteilergetriebe um 25% untersetzen und 55mm höheren Spiralfedern.... sonst krieg ich keinen TÜV..
Die Yoko's zeichnen sich durch leise Abrollgeräusche und geringem Gewicht aus.. bei guter Pannensicherheit..
Die kosten schon ordentlich, keine billigreifen.. sind aber auch nicht überteuert..
Wer auf Gewicht schaut, ist bei Yoko gut aufgehoben..., 1Kg mehr Reifenmasse schnalzt auf der Saharawellblechpist beim "Wellenstoß" zu 7kg rauf..,
Bei deinen montierten 4-Reifen-Mehrgewicht von von 10,8kg x7 =
sind das 75,6Kg mehr die auf deine Radlager, Achsen, Gelenke und Karosserie trommeln..
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen