Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

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Uwe Schmitz
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Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

Hallo liebe Forenten,
nachdem wir im Herbst/Winter 2023-24 länger im südlichen und östlichen Afrika unterwegs waren
siehe hier
sind wir im letzten Herbst in Namibia geblieben, sind an ganz vielen schönen Orten, die wir schon kennen, wieder mal gewesen, haben aber auch ein paar neue hübsche Plätze entdeckt. Chronologie bringt hier nix, also bunt gemischt, wie's mir gerade einfällt (is ja ein Rückblick!).

Der untere Hoarusib mit Wasser
Wir haben zwar den Hoarusib schon mehrmals gekreuzt, sind oberhalb von Purros auch schon entlang gefahren, aber mit Wasser, also richtig über längere Strecken fließend, hatten wir ihn noch nicht.
Wir kommen also von Amspoort nach Norden zum Hoarusib.
Der Schilfgürtel des Hoarusib
Der Schilfgürtel des Hoarusib
Ich gehe vor, suche eine Durchfahrt durch das Schilf ... und stehe an einer Furt mit Wasser.
Wasser im Hoarusib
Wasser im Hoarusib
Gut, is hier so, is hier nicht tief, ... wir fahren jetzt den Hoarusib flussaufwärts ... mal sehen, wie weit.
Kein Problem hier bei wenig Wasser
Kein Problem hier bei wenig Wasser
immer weiter durch Tal, und weiterhin Wasser.
immer weiter durch Tal, und weiterhin Wasser.
Eine Engstelle im Tal ...
Eine Engstelle im Tal ...
... auch nicht tief!
... auch nicht tief!
Eine Schildkröte am Rand der Fahrspur
Eine Schildkröte am Rand der Fahrspur
Wasserbüffel am Hoarusib?
Wasserbüffel am Hoarusib?
Wir sind begeistert von diesem grünen und bewässerten Tal, es gibt neben vielen (15-20) Wasserdurchfahrten auch viel zu entdecken, eine vielfältige Vogelwelt, Blüten und viele Wasserpflanzen.
Doch einmal nicht aufgepasst, da ist es passiert!
mit Nummernschild rein, ohne wieder raus!
mit Nummernschild rein, ohne wieder raus!
Dass das Schild fehlte, haben wir erst in Purros auf dem Camping festgestellt, doch die Fotos zeigen später den exakten Moment.

Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

Nächstes Highlight:
Swakopmund

Zu dieser (deutschen) Stadt muss ich nicht mehr viel sagen, so oft waren wir schon hier.
Neu ist diesmal nur die Perspektive, aus der ich die Stadt sehe.
Die Mündungsbucht des Swakop Rivier, die Pfeiler der alten Brücke und die kleinen Tümpel hinter dem Küstensaum (in dem gerne Flamingos und Pelikane rasten) sind gut zu erkennen.
Die Mündungsbucht des Swakop Rivier, die Pfeiler der alten Brücke und die kleinen Tümpel hinter dem Küstensaum (in dem gerne Flamingos und Pelikane rasten) sind gut zu erkennen.
Swakopmunds Küstenstreifen, vorne das Meeresaquarium (Museum z.Zt. geschlossen) und weiter hinter im Meer die Jetty
Swakopmunds Küstenstreifen, vorne das Meeresaquarium (Museum z.Zt. geschlossen) und weiter hinter im Meer die Jetty
Selbiger seltener Blick, nur von etwas tiefer
Selbiger seltener Blick, nur von etwas tiefer
Es ist immer wieder gut, hierher zu kommen. Zum runterkühlen, zum Vorräte auffüllen, für kleinere Reparaturen, zum lecker Essen gehen, Freunde besuchen. Wir übernachten bei Manni auf Sophia Dale (draussen vor der Stadt) oder auf der Alten Brücke, je nachdem, ob wir abends noch im Städtchen unterwegs sind oder eine ruhige Nacht ohne Nebel wollen.
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Uwe Schmitz
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

Camping am Oanob Dam

Etwa 80 Kilometer südlich von Windhoek liegt Rehoboth, und 6 Kilometer nach Westen liegt der Oanob Dam, an diesem das Lake Oanob Resort mit Hüttenvermietung, Campingmöglichkeit und Restaurant.
(Fast) jede Campsite hat eine schattenspendende Lapa oder ein großes Schattendach, Grill- und Feuerstelle, private Ablutions (WC und Dusche) und für Zeltler ein kleines Stück Wiese. Im See kann gebadet werden, beim Restaurant sind Boote auszuleihen.
Campsite mit Lapa vom Weg aus gesehen
Campsite mit Lapa vom Weg aus gesehen
Unsere Lapa vom Seeufer aus gesehen
Unsere Lapa vom Seeufer aus gesehen
Sternenhimmel am Oanob Dam
Sternenhimmel am Oanob Dam
Morgenstimmung am See
Morgenstimmung am See
Frühstück auf der Campingwiese
Frühstück auf der Campingwiese
Uns hat es hier für kleines Geld gut zum Ausspannen und Relaxen gefallen.

Fortsetzung folgt.

Viele Grüße
Uwe
Sandlover
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Sandlover »

Hallo Uwe,

man kann dort auch sehr gut essen!!!

Wie lange seid ihr in Namibia? Ich bin im März dort... vielleicht geht ja ein gemeinsames Windhoek Lager 8)
Der Virus Africanus hat schon so manchen erwischt. Auch nach mehreren und immer wieder kehrenden Besuchen des Kontinents bin ich immer noch genauso infiziert wie am Anfang. So sehr ich es auch versuche: ich krieg ihn nicht los!!! :wink:

Viele Grüße Wolfgang
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Uwe Schmitz
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo wolfgang,
klar, ein windhoek lager (oder lieber draught) geht immer ...
aber wir sind, nach 3 monaten unten, schon seit mitte dezember wieder da weg (haben jetzt gerade noch nen kleinen erholungsurlaub im gemäßigten sonnenklima gemacht).
dann erst beim nächsten mal,
es grüßt dich
uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

Ojimbingwe

Der kleine Ort Ojimbingwe (am Swakop Rivier im Khomas Hochland) war von 1885 - 1891 der erste Verwaltungssitz von Deutsch-Südwestafrika, bis die Regierung nach Windhoek übersiedelte. Wir fahren von Wilhelmstal aus mal dort hin.
Viel ist von dieser Zeit heute nicht mehr erhalten, wir schauen uns dort um:
Die Rheinische Missionskirche von 1849, heute immer noch in Benutzung
Die Rheinische Missionskirche von 1849, heute immer noch in Benutzung
Der Pulverturm von 1870 diente als Lager für Schießpulver, Waffen und Nahrungsmittel. Heute ist er ein National-Denkmal.
Der Pulverturm von 1870 diente als Lager für Schießpulver, Waffen und Nahrungsmittel. Heute ist er ein National-Denkmal.
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Von den Verwaltungsgebäuden und der Priesterschule, dem Augustineum, sind heute nur noch unbestimmbare Ruinen zu sehen.
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Das Dach und der Türrahmen sind längst verschwunden, aber die Farbe des Anstrichs ist noch gut zu erkennen.
Das Dach und der Türrahmen sind längst verschwunden, aber die Farbe des Anstrichs ist noch gut zu erkennen.
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Der heutige Ort bietet nichts, was Touristen herlocken könnte, die einzig besser erscheinenden Gebäude sind die der örtlichen Verwaltung.
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Am Ortsrand liegen - unscheinbar und durch Gitter geschützt - ein paar Gräber noch aus dem 19. Jhdt.
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Fortsetzung folgt.
viele Grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

Trekkopje Soldatenfriedhof

Da ich im letzten Beitrag die alten Gräber im Ojimbingwe zeigte, hier noch eine weitere Stelle mit Gräbern für historisch Interessierte.
An der B2 von Swakopmund Richtung Okahandija steht etwa 20 Kilometer hinter dem Minenort Arandis (da gibt's neuerdings 'ne Tanke mit Shop an der Straße) ein Schild nach links (Norden): Trekkopje, das ist eine Mine in der Gegend. Die Schienen der Bahn müssen gekreuzt werden, direkt danach steht dieses Schild nach rechts zeigend.
Zum Kriegsgräber-Friedhof
Zum Kriegsgräber-Friedhof
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Nach 700 Metern liegt dieser dann eigentlich ganz unspektakulär in der flachen Landschaft.
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Ein Mahnmal deutscher Geschichte, alle so jung gestorben!
Zurückfahrend bis zur Bahnkreuzung kann man diese Piste durch einen aufgelassenen Minenort immer nach Norden nutzen, um durch einsame Wüstengegenden zur Spitzkoppe zu fahren. :h:

Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

Old Police Station Campsite - Büllsport

Eine besondere Campsite mit historischem Hintergrund liegt auf der Farm Büllsport an der C14 am Rand des Naukluft-Gebirges.
Hier liegen in einem Nebental die Ruinen eines kleinen Forts der Deutschen Schutztruppen, das 1894 heftig umkämpft war.
Die verschlossene Campsite ist nur mit einem Schlüssel von der Farm zu betreten, sie bietet neben viel Schatten private Ablutions, Feuerstelle mit Holz und absolute Einsamkeit und Ruhe.
Die einsame Campsite mit viel Schatten
Die einsame Campsite mit viel Schatten
Ruinen der Old Police Station
Ruinen der Old Police Station
nochmal die Ruinen der Old Police Station
nochmal die Ruinen der Old Police Station
Unauffällig im steinigen Gelände hinter den Ruinen: Zwei einsame Gräber
Unauffällig im steinigen Gelände hinter den Ruinen: Zwei einsame Gräber
1894 mit nur 26 Jahren gefallen
1894 mit nur 26 Jahren gefallen
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Von hier aus führt ein Wanderweg durch die Quiver Tree Gorge und in die Naukluft-Berge.
Nachmittagswanderung durch die Quiver Tree Gorge
Nachmittagswanderung durch die Quiver Tree Gorge
Immer wieder stehen Köcherbäume am Wegesrand.
Immer wieder stehen Köcherbäume am Wegesrand.
Steile Passage in der Schlucht
Steile Passage in der Schlucht
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Fortsetzung folgt!
Viele grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

Elephant Rock Camping

In der Gegend zwischen dem Brandberg und dem Messum Krater braucht man eigentlich keine Campsite, weil da so viele freie und schöne Übernachtungsplätze zu finden sind, doch da der Darm eines Mitreisenden häufiger um eine feste Toilette bittet, sehen wir uns diese einsam gelegene Community Campsite am Elephant Rock (südlich des Brandbergs an der D2342 gelegen) einmal näher an.
Es gibt einen(!) fertigen Stellplatz mit großem Schattendach in einer flachen Bucht zwischen den Felsen, Toiletten und Duschen mit fliessendem Wasser, eventuell die Möglichkeit, im Restaurant(?) zu essen, aber auf jeden Fall ein Kühlschrank voll eiskalter Getränke.
So bleiben wir eine Nacht hier und geniessen den Blick AUF den Brandberg mit seinen Tälern statt AUS den Tälern HERAUS in die Ebene.
Großes Schattendach und Grillplatz
Großes Schattendach und Grillplatz
Die Bucht zwischen den Felsen zum Campieren mit Ausblick auf den Brandberg
Die Bucht zwischen den Felsen zum Campieren mit Ausblick auf den Brandberg
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UND NUN ZUM HIGHLIGHT:
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Was passiert hier am nächsten Morgen? Nebel liegt über der Ebene vor uns, und ein leichter Wind schiebt immer mehr Nebelwolken zwischen uns und dem Brandberg.
Eine Nebelwand kommt auf den Elephant Rock zu.
Eine Nebelwand kommt auf den Elephant Rock zu.
Dicke bodennahe Nebelbänke schieben sich um den Elephant Rock auf den Brandberg zu.
Dicke bodennahe Nebelbänke schieben sich um den Elephant Rock auf den Brandberg zu.
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Bald ist vom Camping aus nur noch die Spitze des Brandbergs zu sehen.
Bald ist vom Camping aus nur noch die Spitze des Brandbergs zu sehen.
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Der fotografierende Hubschrauber muss los, da will ich von oben sehen.
Der Nebel liegt tief unten zu Füßen des Brandberg ...
Der Nebel liegt tief unten zu Füßen des Brandberg ...
... und der Elephant Rock liegt wie eine Insel im Nebelmeer
... und der Elephant Rock liegt wie eine Insel im Nebelmeer
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Unglaublich, was uns die Natur heute morgen bietet! Da sind wir doch froh, dass das Schicksal wollte, dass wir hier und nicht irgendwo am Messum oder am Ugab übernachteten ...

Fortsetzung folgt.
Viele Grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

Gobabeb Wüstenforschungsstation mit Camping

Immer wieder sind wir gerne hier, ein wenig in den Dünen herumklettern, ohne hunderte von anderen Leuten wie am Sossusvlei.
Bis vor wenigen Jahren waren Touristen hier unerwünscht, doch inzwischen gibt es mehrere großzügig angelegte Campsites, ein großer Sanitärblock mit Küche, die benutzt werden darf, und wenn man interessiert ist, wird eine Führung durch die Station angeboten.

Gobabeb liegt am Kuiseb Rivier im Namib-Naukluft Nationalpark, würde man über Mirabib oder vom Vogelfederberg aus anreisen, müsste man sich vorher die Genehmigung für den Park in Windhoek, Swakopmund oder in Sossusvlei am Gate holen (dafür darf man auf schrecklichem Wellblech dahin rumpeln); fährt man von Walfishbay aber vor der Flughafenstraße nach Rooibank (rechts abbiegen), gibt es eine gute glatte Pad bis Gobabeb.
Campsite mit Wind- oder Sichtschutz und etwas kleinem Schattendach und Grillplatz
Campsite mit Wind- oder Sichtschutz und etwas kleinem Schattendach und Grillplatz
Weitläufige Campsites, im Hintergrund das grüne Tal des Kuiseb, dahinter die ersten Dünen der Namib.
Weitläufige Campsites, im Hintergrund das grüne Tal des Kuiseb, dahinter die ersten Dünen der Namib.
Abendlicher Spaziergang in den Dünen
Abendlicher Spaziergang in den Dünen
Der erste Dünengürtel gleich am Rand des Kuiseb Rivier
Der erste Dünengürtel gleich am Rand des Kuiseb Rivier
Die Forschungsstation Gobabeb am Kuiseb, mittig der Wasserturm bei den Bürogebäuden, ganz links beginnt die Campsite
Die Forschungsstation Gobabeb am Kuiseb, mittig der Wasserturm bei den Bürogebäuden, ganz links beginnt die Campsite
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Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

Doros Krater

Wir fahren vom Rhino Camp im Ugab Rivier nach Norden durch das Sout Rivier ins Desolation Valley-Gebiet. Am Ende des langen steilen Tals, das nach Norden führt, biegen wir nach Osten ab, auf Twyfelfontein zu. Nach etwa 25 Kilometern erhebt sich rechterhand eine hohe Felswand, das ist die nördliche Seite des Doros Kraters.
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Blick an der Außenseite des Doros Kraters nach Westen
Blick an der Außenseite des Doros Kraters nach Westen
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Der nördliche Außenhang des Doros Kraters, links im trockenen Flussbett ist die Piste zu erkennen.
Der nördliche Außenhang des Doros Kraters, links im trockenen Flussbett ist die Piste zu erkennen.
Überblick über das Innere des Doros Kraters (Flughöhe etwa 500 m über Grund), im Hintergrund ist der Brandberg zu sehen.
Überblick über das Innere des Doros Kraters (Flughöhe etwa 500 m über Grund), im Hintergrund ist der Brandberg zu sehen.
Is schon mal ganz beeindruckend, dieses Dings, was von unten (=seitlich) wenig spektakulär aussieht, mal von erhöhter Position zu betrachten.

Das reicht für heut', Fortsetzung folgt. :h:
viele Grüße
Uwe
horst.k
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von horst.k »

Hallo Uwe,

ich frage mich wie das zusammenpasst, soviele Highlights in der Ecke und ihr wollt nächsten Winter eher ganz wo anders hin? :shake: :mrgreen:

Gruß Horst
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Uwe Schmitz
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo horst,
wir wollen nicht jedes jahr die gleichen oder ähnliche highlights sehen ...
... und außerdem außer dem toyota-highlight ( :lach: ) auch mal wieder das iveco-highlight nutzen ! :lol:
grüße zurück
uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Uwe Schmitz »

Wlotzkasbaken

An der Küste zwischen Swakopmund und Hentjesbay liegt ein kleiner Feriensiedlungs- oder Wochenend-Ort: Wlotzkasbaken.
Die Küstenstraße C34 führt dran vorbei, vielleicht fallen im Vorbeifahren bunte Häuser oder die vielen Wasserbehälter auf, sonst nichts.
Ich glaube, der ist der Charme, den diese Siedlung für mich ausmacht: Sonst nichts!
Keine befestigten Straßen oder Gehwege, keine Zäune, (fast) keine Schilder und kein Grünzeugs (naja, ein paar Palmen sind inzwischen da), nur viele, bunte originelle Häuser, und jeder hat seinen Wasserbehälter auf dem Grundstück, erkennbar an den Steinreihen überall.
Bunte Häuser und Wasserbehälter
Bunte Häuser und Wasserbehälter
Nur breite Naturstraßen in der Weite der Siedlung
Nur breite Naturstraßen in der Weite der Siedlung
Steinreihen liegen da, wo sonst Zäune, Mauern oder Hecken die Grundstücksgrenzen anzeigen.
Steinreihen liegen da, wo sonst Zäune, Mauern oder Hecken die Grundstücksgrenzen anzeigen.
Die Wetterstation Wlotzkasbaken
Die Wetterstation Wlotzkasbaken
Ein Haus mit etwas Grün, nicht nur die Farbe, auch Gewächse.
Ein Haus mit etwas Grün, nicht nur die Farbe, auch Gewächse.
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Der kurze 10-minütige Abstecher lohnt bei nächsten Mal auf jeden Fall.

Fortsetzung folgt!
Viele Grüße
Uwe
Angelika Baumann
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Re: Namibia im Herbst 2024 - einige Highlights

Beitrag von Angelika Baumann »

Hallo zusammen,

hier noch eine Ergänzung von mir.
Dieses Mal habe wir uns nicht nur die bunten Häuschen angesehen, sondern sind auch raus zum Strand gefahren. Und das hat sich gelohnt.
Ist doch der Sand hier offensichtlich sehr eisenhaltig. Auf jeden Fall macht der rote Strand obtisch richtig was her.

Viele Grüße

Geli
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"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nie angeschaut haben."
Alexander von Humboldt
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