Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
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J Bittmann
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Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Hallo,
"We made it"
Wir haben gerade die Grenze zwischen DZ und RIM am PK 75 als Touristen überschritten.
Unsere Anreise von Oran über Timimoun verlief problemlos . Erst auf der Stichstrasse nach Tindouf erfolgten einige Kontrollen. Die Stichstrasse erreichten wir auf einer alten Piste startend zwischen den Strassenabzweigen nach Beni Abbes und Igli auf die RN 6.
Diese Piste zur RN 50, die die Strasse nach Bechar abschneidet und die Strecke etwa halbiert ist nach Aussage des Militärs allerdings verboten, haben wir nachträglich erfahren.
Mit der Zielangabe Tindouf und Mauretanien konnten wir problemlos weiterfahren. Erst ab ca 140km vor El Khabi durften wir nur noch mit Begleitung eines Gendarmerie - Fahrzeugs weiter. Übernachtung im Gelände wurde nicht erlaubt. Unterwegs wurde der Begleitschutz an Kontrollpunkten ausgewechselt. In Tindouf Übernachtung nur im Hotel möglich. Auf dem Parkplatz Camping möglich. Mehrere Tankstellen unterwegs und alle offen und mit Diesel versorgt. Die 75 km zur Grenze auch mit Begleitfahrzeug.
An der Ausreise sind wir vier Personen mit den beiden Fahrzeugen die einzigen Ausreisenden! Sehr freundliche Abfertigung.
Fortsetzung folgt in RIM
Gruß Jürgen
"We made it"
Wir haben gerade die Grenze zwischen DZ und RIM am PK 75 als Touristen überschritten.
Unsere Anreise von Oran über Timimoun verlief problemlos . Erst auf der Stichstrasse nach Tindouf erfolgten einige Kontrollen. Die Stichstrasse erreichten wir auf einer alten Piste startend zwischen den Strassenabzweigen nach Beni Abbes und Igli auf die RN 6.
Diese Piste zur RN 50, die die Strasse nach Bechar abschneidet und die Strecke etwa halbiert ist nach Aussage des Militärs allerdings verboten, haben wir nachträglich erfahren.
Mit der Zielangabe Tindouf und Mauretanien konnten wir problemlos weiterfahren. Erst ab ca 140km vor El Khabi durften wir nur noch mit Begleitung eines Gendarmerie - Fahrzeugs weiter. Übernachtung im Gelände wurde nicht erlaubt. Unterwegs wurde der Begleitschutz an Kontrollpunkten ausgewechselt. In Tindouf Übernachtung nur im Hotel möglich. Auf dem Parkplatz Camping möglich. Mehrere Tankstellen unterwegs und alle offen und mit Diesel versorgt. Die 75 km zur Grenze auch mit Begleitfahrzeug.
An der Ausreise sind wir vier Personen mit den beiden Fahrzeugen die einzigen Ausreisenden! Sehr freundliche Abfertigung.
Fortsetzung folgt in RIM
Gruß Jürgen
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martin1101
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Re: Algerien-PK75-Mauretanien Reiseinfos
Hallo Jürgen,
erst einmal GRATULATION und danke für den aktuellen Bericht.
Scheint also machbar, aber nicht ganz einfach.
Ward Ihr in Algerien ohne Guide unterwegs?
Wir freuen uns schon auf Eure nächsten Berichte.
Alles Gute
Martin
erst einmal GRATULATION und danke für den aktuellen Bericht.
Scheint also machbar, aber nicht ganz einfach.
Ward Ihr in Algerien ohne Guide unterwegs?
Wir freuen uns schon auf Eure nächsten Berichte.
Alles Gute
Martin
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J Bittmann
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- Registriert: Mo 25. Jan 2010, 21:48
Re: Algerien-PK75-Mauretanien Reiseinfos
Halloi,
und vielen Dank.
Ja, ohne.
und vielen Dank.
Ja, ohne.
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J Bittmann
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Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Fortsetzung der Reiseinformationen nun aus Mauretanien
Nach dem Abschluss der Einreiseformalitäten verließen wir das neue, moderne Abfertigungsgebäude des PK75. Über die Handhabung des neuen E-Visum ist ja schon an anderer Stelle berichtet worden.
Es gab sonst keinerlei Infrastruktur, keine Bank, keine Versicherung. Nach dem letzten Schlagbaum nur offene Wüste mit der alten Piste und Bautrasse für die neu geplante Straße von der Grenze nach Zouerat.
Die zerfahrene staubige LKW Piste kann im freien flachen Gelände oft umfahren werden. Schwemmtonebenen erlauben eine schnelle Fahrt. Nur an einer Geländestufe etwa 68km nach der Grenze bei einer gemauerten Steinpyramide sollte man die Hauptpiste wieder erreichen, um einen steilen Abstieg in ein weites Tal zu bewältigen.
Die südöstliche Grenzecke zu Marokko/Westsahara umfuhren wir auf mauretanischer Seite bewusst abseits der die Ecke abschneidenden Hauptpiste.
Dem Militärposten von Ain Ben Tili statteten wir einen kurzen Besuch ab und gaben unsere weitere Route auf nahezu gerader Linie direkt nach Süden an und ernteten dafür Zustimmung. Freundlicher Empfang und Verabschiedung.
Nach kurzer Fahrt auf der Piste dann im freien flachen und gut zu befahrendem Gelände haben wir den 200km entfernten Impactkrater Tmeimischelt direkt angepeilt. Am Weg lag der Brunnen Bir Chip mit einigen verlassenen Hütten und mindestens zwei wasserhaltigen Brunnen und gemauerten Tränken. Beim offenen Brunnen in ca. fünf Metern Wasser.
Die Kraterränder tauchten lange vorher sichtbar aus der sonst flachen Serir-Landschaft am Horizont auf. Der Krater kann leicht durchfahren werden und hat eine östliche und westliche Einfahrt. Auf der Südseite des Kraters sahen wir in einiger Entfernung einfache belebte Behausungen und eine Zapfsäule.
Südlich des Kraters ist die Landschaft nun öfters mit schwarzen Steinfelder durchzogen, die aber größtenteils umfahren werden können. Die bald folgende Sebka Rhallamane sollte man tunlichst am westlichen Uferrand an den steinigen Geländestufen umfahren. Die dünne, angewehte Sand- und Tonschicht trägt schlecht und man bricht in pudrige Sedimentschichten ein.
Der Brunnen Rhallamane, etwa 36 km südlich des nördlichen Sebkabeginns ist mit einem verzinktem Wellblechrohr gefasst welches mannshoch aus dem Boden ragt. Der Brunnen ist wasserführend, aber stark salzig. Deshalb wohl auch keinerlei Zugvorrichtungen. Im Osten liegen mehrere Dünenkordons.
Auch der Impactkrater Tenemour zeichnet sich schon früh am Horizont ab. Einfahrt durch den nordöstlichen Durchlass im Kraterrand mit herrlichem Blick auf die überschaubare, kreisförmige Struktur.
Nicht zuletzt wegen der Treibstoffsituation steuerten wir die nächste Tankstelle in Fdrik an. Nach fast 400km pistenloser Strecke ging es auf unterschiedlichen Pisten nach Tourine. Zehn Kilometer zuvor Besichtigung von drei Steinsetzungen in Dreieckform. Diese Triangel-Strukturen sind aus unbearbeiteten Steinen in wenigen Lagen übereinander ausgelegt.
Der gemauerte Brunnen von Tourine ist versandet. Aber nicht weit davon sind aus gestapelten Metallfässern zwei weitere Wasserstellen mit gutem Wasser in einigen Metern Tiefe. Auf Grund der um den Brunnen flächendeckend abgelagerten Kamelkötteln ist dies wohl eine bedeutende Wasserstelle.
Nach der Querung von drei eng zusammenliegenden Dünenkordons auf einer Strecke von vier Kilometern dann ca. 24 Kilometer im Zickzack durch niedrige Graskupsten. Ca. 40 Kilometer weiter trafen wir kurz vor Fdrik auf die Teerstraße. Es ging eine wunderbare Wüstenfahrt auf Pisten und querfeldein glücklich und zufrieden zu Ende.
An der südlichen Tankstelle in Fdreik konnten wir nicht tanken, da wir noch keine Landeswährung hatten. Und tauschen war hier nicht möglich. Aber einige hundert Meter weiter nach Norden war im Ort noch eine Tankstelle. Hier konnten wir zum Kurs von 39 tauschen und tanken.
Gruß Jürgen
Nach dem Abschluss der Einreiseformalitäten verließen wir das neue, moderne Abfertigungsgebäude des PK75. Über die Handhabung des neuen E-Visum ist ja schon an anderer Stelle berichtet worden.
Es gab sonst keinerlei Infrastruktur, keine Bank, keine Versicherung. Nach dem letzten Schlagbaum nur offene Wüste mit der alten Piste und Bautrasse für die neu geplante Straße von der Grenze nach Zouerat.
Die zerfahrene staubige LKW Piste kann im freien flachen Gelände oft umfahren werden. Schwemmtonebenen erlauben eine schnelle Fahrt. Nur an einer Geländestufe etwa 68km nach der Grenze bei einer gemauerten Steinpyramide sollte man die Hauptpiste wieder erreichen, um einen steilen Abstieg in ein weites Tal zu bewältigen.
Die südöstliche Grenzecke zu Marokko/Westsahara umfuhren wir auf mauretanischer Seite bewusst abseits der die Ecke abschneidenden Hauptpiste.
Dem Militärposten von Ain Ben Tili statteten wir einen kurzen Besuch ab und gaben unsere weitere Route auf nahezu gerader Linie direkt nach Süden an und ernteten dafür Zustimmung. Freundlicher Empfang und Verabschiedung.
Nach kurzer Fahrt auf der Piste dann im freien flachen und gut zu befahrendem Gelände haben wir den 200km entfernten Impactkrater Tmeimischelt direkt angepeilt. Am Weg lag der Brunnen Bir Chip mit einigen verlassenen Hütten und mindestens zwei wasserhaltigen Brunnen und gemauerten Tränken. Beim offenen Brunnen in ca. fünf Metern Wasser.
Die Kraterränder tauchten lange vorher sichtbar aus der sonst flachen Serir-Landschaft am Horizont auf. Der Krater kann leicht durchfahren werden und hat eine östliche und westliche Einfahrt. Auf der Südseite des Kraters sahen wir in einiger Entfernung einfache belebte Behausungen und eine Zapfsäule.
Südlich des Kraters ist die Landschaft nun öfters mit schwarzen Steinfelder durchzogen, die aber größtenteils umfahren werden können. Die bald folgende Sebka Rhallamane sollte man tunlichst am westlichen Uferrand an den steinigen Geländestufen umfahren. Die dünne, angewehte Sand- und Tonschicht trägt schlecht und man bricht in pudrige Sedimentschichten ein.
Der Brunnen Rhallamane, etwa 36 km südlich des nördlichen Sebkabeginns ist mit einem verzinktem Wellblechrohr gefasst welches mannshoch aus dem Boden ragt. Der Brunnen ist wasserführend, aber stark salzig. Deshalb wohl auch keinerlei Zugvorrichtungen. Im Osten liegen mehrere Dünenkordons.
Auch der Impactkrater Tenemour zeichnet sich schon früh am Horizont ab. Einfahrt durch den nordöstlichen Durchlass im Kraterrand mit herrlichem Blick auf die überschaubare, kreisförmige Struktur.
Nicht zuletzt wegen der Treibstoffsituation steuerten wir die nächste Tankstelle in Fdrik an. Nach fast 400km pistenloser Strecke ging es auf unterschiedlichen Pisten nach Tourine. Zehn Kilometer zuvor Besichtigung von drei Steinsetzungen in Dreieckform. Diese Triangel-Strukturen sind aus unbearbeiteten Steinen in wenigen Lagen übereinander ausgelegt.
Der gemauerte Brunnen von Tourine ist versandet. Aber nicht weit davon sind aus gestapelten Metallfässern zwei weitere Wasserstellen mit gutem Wasser in einigen Metern Tiefe. Auf Grund der um den Brunnen flächendeckend abgelagerten Kamelkötteln ist dies wohl eine bedeutende Wasserstelle.
Nach der Querung von drei eng zusammenliegenden Dünenkordons auf einer Strecke von vier Kilometern dann ca. 24 Kilometer im Zickzack durch niedrige Graskupsten. Ca. 40 Kilometer weiter trafen wir kurz vor Fdrik auf die Teerstraße. Es ging eine wunderbare Wüstenfahrt auf Pisten und querfeldein glücklich und zufrieden zu Ende.
An der südlichen Tankstelle in Fdreik konnten wir nicht tanken, da wir noch keine Landeswährung hatten. Und tauschen war hier nicht möglich. Aber einige hundert Meter weiter nach Norden war im Ort noch eine Tankstelle. Hier konnten wir zum Kurs von 39 tauschen und tanken.
Gruß Jürgen
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martin1101
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Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Hallo Jürgen,
danke nochmals für den ausführlichen Bericht - das hört sich ja fantastisch an - richtig beneidenswert
Könnte tatsächlich noch einmal eine Reiseoption sein.
Weiterhin alles Gute
Martin
danke nochmals für den ausführlichen Bericht - das hört sich ja fantastisch an - richtig beneidenswert
Könnte tatsächlich noch einmal eine Reiseoption sein.
Weiterhin alles Gute
Martin
Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Hallo Jürgen,
besten Dank für die Infos!
Wie seit ihr denn nach Algerien eingereist? Hat das mit Visa vorab und ohne Guide geklappt?
Danke & Grüße
Alex
besten Dank für die Infos!
Wie seit ihr denn nach Algerien eingereist? Hat das mit Visa vorab und ohne Guide geklappt?
Danke & Grüße
Alex
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J Bittmann
- Beiträge: 48
- Registriert: Mo 25. Jan 2010, 21:48
Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Hallo Alex,
wir sind über Oran mit einem Touristenvisum eingereist. Nach einem Guide hat unterwegs niemals jemand gefragt.
Gruß Jürgen
wir sind über Oran mit einem Touristenvisum eingereist. Nach einem Guide hat unterwegs niemals jemand gefragt.
Gruß Jürgen
Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Hallo Jürgen,
Danke dir. Muss dennoch weitere Fragen loswerden
Habt ihr Visa on Arrival bekommen oder vorab persönlich in der Botschaft bzw. Konsulat beantragt?
Nach Oran seit ihr mit der Fähre von Valencia?
Wir möchten Ähnliches angreifen, daher sind wir an allen Infos interessiert.
Besten Dank & weiterhin gute Reise
Alex
Danke dir. Muss dennoch weitere Fragen loswerden
Habt ihr Visa on Arrival bekommen oder vorab persönlich in der Botschaft bzw. Konsulat beantragt?
Nach Oran seit ihr mit der Fähre von Valencia?
Wir möchten Ähnliches angreifen, daher sind wir an allen Infos interessiert.
Besten Dank & weiterhin gute Reise
Alex
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J Bittmann
- Beiträge: 48
- Registriert: Mo 25. Jan 2010, 21:48
Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Hallo,
wir hatten das Visum im Konsulat persönlich beantragt und auch abgeholt. Wir haben die Vorgaben, wie Sie auf der Homepage genannt sind, alle außer einer Einladung aus DZ, erfüllt. Unsere Einreise erfolgte im Hafen von Oran aus Valencia kommend.
Ein Visa on Arrival gibt es meines Wissens nach nur für den Grenzübergang Taleb Larbi, wo die organisierten Touren beginnen.
Gruß Jürgen
wir hatten das Visum im Konsulat persönlich beantragt und auch abgeholt. Wir haben die Vorgaben, wie Sie auf der Homepage genannt sind, alle außer einer Einladung aus DZ, erfüllt. Unsere Einreise erfolgte im Hafen von Oran aus Valencia kommend.
Ein Visa on Arrival gibt es meines Wissens nach nur für den Grenzübergang Taleb Larbi, wo die organisierten Touren beginnen.
Gruß Jürgen
Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Ergänzend kann ich zu dem Thema noch anmerken, dass wir kurz nach Jürgen und Bärbel die Fähre von Marseille nach Algier genommen haben und ebenso keine Probleme bei der Einreise mit dem in Frankfurt beantragten Visum hatten. Allerdings dauerte unsere Einreiseprozedur sieben Stunden, da wir Pech hatten ubd mit bei den letzten waren, die nach zwei Stunden von der Fähre kamen. Es mussten 700 Autos abgewickelt werden - das hat gedauert. Aber alles durchweg freundlich und fair.
Grüßle aus der Zebrabar, Birte
Grüßle aus der Zebrabar, Birte
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!
Und der Traum wird wahr!
DEFO-X-plorer.over-blog.com
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Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Vielen Dank euch beiden & gute Reise!
Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Gibt es denn vor Mauretanien auch genügend Tankstellen? Ich bin am überlegen, ob ich nicht irgendwann mal mit dem Bike den Weg fahre. 300 km sollten da ohne Tankstelle, je nach Gelände, möglich sein.
Der Virus Africanus hat schon so manchen erwischt. Auch nach mehreren und immer wieder kehrenden Besuchen des Kontinents bin ich immer noch genauso infiziert wie am Anfang. So sehr ich es auch versuche: ich krieg ihn nicht los!!! 
Viele Grüße Wolfgang
Viele Grüße Wolfgang
Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
In Tindouf kannst du noch voll tanken. Ich habe aktuell in einem Forum gelesen, dass es in Bir Moghrein weder Diesel noch Benzin gab, sondern erst wieder in Zouerate. Wie es mit Fass-Tankstellen auf der Strecke aussieht, weiß ich nicht. Die Polisario müssen ja auch irgendwo tanken.
Grüßle Birte
Grüßle Birte
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!
Und der Traum wird wahr!
DEFO-X-plorer.over-blog.com
Und der Traum wird wahr!
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J Bittmann
- Beiträge: 48
- Registriert: Mo 25. Jan 2010, 21:48
Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Hallo,
ich komme zurück zu meinem eigentlichen Thema-"Reiseinformationen zu DZ und RIM.
Wir haben die Abfahrtmöglichkeit vom Tagant- Plateau ins Aoukar-Becken etwas 65km südlich von Tidjikja erkundet. Die irgendwann mal aufwändig präparierte Serpentinenabfahrt ist nicht mehr befahrbar, teilweise abgebrochen und verschüttet. Aber die Aussicht nach Süden auf Senke mit Dünen, Ebenen und Gassi ist grandios und entschädigt für die Anfahrt.
Südlich vom Ort Lebchek( westll. von Tichit) haben wir eine sandige und gut zu befahrende Abfahrt vom Tagant in die Aoukar- Ebene befahren. Die steile Ab/Auffahrt erinnert an den Tifoujar-Pass im Adrar. Auch wieder eine herrliche Landschaft.
Auf dem Weg dorthin kamen wir an diesem imposanten Talkessel, der in den Aoukar mündet, vorbei.
Gruß Jürgen
ich komme zurück zu meinem eigentlichen Thema-"Reiseinformationen zu DZ und RIM.
Wir haben die Abfahrtmöglichkeit vom Tagant- Plateau ins Aoukar-Becken etwas 65km südlich von Tidjikja erkundet. Die irgendwann mal aufwändig präparierte Serpentinenabfahrt ist nicht mehr befahrbar, teilweise abgebrochen und verschüttet. Aber die Aussicht nach Süden auf Senke mit Dünen, Ebenen und Gassi ist grandios und entschädigt für die Anfahrt.
Südlich vom Ort Lebchek( westll. von Tichit) haben wir eine sandige und gut zu befahrende Abfahrt vom Tagant in die Aoukar- Ebene befahren. Die steile Ab/Auffahrt erinnert an den Tifoujar-Pass im Adrar. Auch wieder eine herrliche Landschaft.
Auf dem Weg dorthin kamen wir an diesem imposanten Talkessel, der in den Aoukar mündet, vorbei.
Gruß Jürgen
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J Bittmann
- Beiträge: 48
- Registriert: Mo 25. Jan 2010, 21:48
Re: Algerien - PK75 - Mauretanien Reiseinfos
Zum Überholen wurde uns Platz gemacht.
Später kam uns noch eine unbeladene Karawane aus ca. 50 Tieren mit zwei freundlichen Treibern entgegen. Die beiden hatten sogar noch die Muse für ein kurzes Gespräch und baten um Brot und etwas Wasser.


