Hallo in die Runde,
aufgrund von kurzfristigen Umplanungen wollten wir Ende März (Ramadanende) doch noch nach Algerien (hauptsächlich Norden und Kabilei, auf jeden Fall nicht in den tiefen Süden) fahren.
Die offiziellen Visabestimmungen verlangen eine Einladung und Adresse in Algerien. Trifft das noch zu? In einem Thread zu Algerien wurde behauptet das dies nicht mehr erforderlich sei. Was stimmt nun?
Das algerische Konsulat in Frankfurt hat nach einer telefonischen Auskunft kein Interesse an Besucher die ein Visa beantragen wollen und verweist auf die Firma 1a Visum. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Ist es überhaupt machbar in zweieinhalb Wochen ein Visum zu bekommen?
Vielen Dank für eure Anregungen.
Liebe Grüße aus dem Südschwarzwald Michael
Algerien | Visum und Infos vom Nordosten
Moderator: Moderatoren
Re: Visum für Algerien
Hallo zusammen,
Wir haben im Dezember das Visum in Frankfurt ohne Probleme beantragt und erhalten. Die Bedingungen sind immer noch die gleichen und finden sich hier:
https://konsulat-algerien.de/visa-touristique/
Der Termin muss online beantragt werden.
https://konsulat-algerien.de/visa-informations/
Stand heute Nacht gibt es den nächsten Termin erst am 11. März - damit könnten zweieinhalb Wochen bis Abreise knapp werden. Da das Visum jedoch in Frankfurt selbst ausgestellt wird, habt ihr vielleicht auch Glück - vermutlich hängt es vom Sachbearbeiter ab, sobald der Konsul sein Go gegeben hat. Man muss persönlich erscheinen. Zur Abholung zwei Wochen später kann man auch einen Bevollmächtigten schicken.
Wir brauchten keine Einladung (trotz des Passus in den Bedingungen), lediglich eine Hotelreservierung. Bei uns reichte sie für die ersten beiden Nächte und wir haben das Hotel nach Visumerteilung wieder storniert. Airbnb wird nicht akzeptiert.
Mit Anrufen im Konsulat habe ich keine Erfahrung, aber von anderer Seite schon gehört, dass man dann abgewimmelt würde.
Viel Erfolg,
Birte
Wir haben im Dezember das Visum in Frankfurt ohne Probleme beantragt und erhalten. Die Bedingungen sind immer noch die gleichen und finden sich hier:
https://konsulat-algerien.de/visa-touristique/
Der Termin muss online beantragt werden.
https://konsulat-algerien.de/visa-informations/
Stand heute Nacht gibt es den nächsten Termin erst am 11. März - damit könnten zweieinhalb Wochen bis Abreise knapp werden. Da das Visum jedoch in Frankfurt selbst ausgestellt wird, habt ihr vielleicht auch Glück - vermutlich hängt es vom Sachbearbeiter ab, sobald der Konsul sein Go gegeben hat. Man muss persönlich erscheinen. Zur Abholung zwei Wochen später kann man auch einen Bevollmächtigten schicken.
Wir brauchten keine Einladung (trotz des Passus in den Bedingungen), lediglich eine Hotelreservierung. Bei uns reichte sie für die ersten beiden Nächte und wir haben das Hotel nach Visumerteilung wieder storniert. Airbnb wird nicht akzeptiert.
Mit Anrufen im Konsulat habe ich keine Erfahrung, aber von anderer Seite schon gehört, dass man dann abgewimmelt würde.
Viel Erfolg,
Birte
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!
Und der Traum wird wahr!
DEFO-X-plorer.over-blog.com
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Re: Visum für Algerien
Dir, Birte, vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ich vergaß noch zu fragen ob jemand den Reiseführer Algerien von Trescher (2015) verkauft oder verleiht. Das Buch ist vergriffen und nirgends zu bekommen. Danke
Ich vergaß noch zu fragen ob jemand den Reiseführer Algerien von Trescher (2015) verkauft oder verleiht. Das Buch ist vergriffen und nirgends zu bekommen. Danke
Re: Visum für Algerien
Hallo Algerien Reisende,
angesichts der zahlreichen Individualreisenden , die ich während meines 3 monatigen Aufenthaltes in Algerien getroffen habe, gehe ich davon aus, dass diese Form des Reisens, also ohne Guide, immer mehr Akzeptanz bei den algerischen Behörden findet.
Bei der Beantragung des Visums kann es durchaus von Vorteil sein, eine plausible Reiseroute anzugeben, z.B. Timgad, und hierzu passende Hotelbuchungen. Weitere historische Stätten gibt es zu Hauf und die algerischen Behörden werden einem solchen Reisevorhaben vermutlich wohlgesonnen sein.
Telefonische Anfragen sind eher nicht zielführend.
Wer beabsichtigt über den PK 75 nach Mauretanien auszureisen sollte das allerdings eher nicht im Visumantrag angeben, hier gab es bereits Ablehnungen.
Grüße Ludwig
angesichts der zahlreichen Individualreisenden , die ich während meines 3 monatigen Aufenthaltes in Algerien getroffen habe, gehe ich davon aus, dass diese Form des Reisens, also ohne Guide, immer mehr Akzeptanz bei den algerischen Behörden findet.
Bei der Beantragung des Visums kann es durchaus von Vorteil sein, eine plausible Reiseroute anzugeben, z.B. Timgad, und hierzu passende Hotelbuchungen. Weitere historische Stätten gibt es zu Hauf und die algerischen Behörden werden einem solchen Reisevorhaben vermutlich wohlgesonnen sein.
Telefonische Anfragen sind eher nicht zielführend.
Wer beabsichtigt über den PK 75 nach Mauretanien auszureisen sollte das allerdings eher nicht im Visumantrag angeben, hier gab es bereits Ablehnungen.
Grüße Ludwig
Algerien | Infos vom Nordosten
Vor wenigen Tagen sind wir aus Algerien über Tunesien zurückgekehrt. Wir sind auf dem gleichen Weg nach Algerien eigereist. Diesen Weg haben wir nur deshalb gewählt weil wir keine direkte Fähre nach Algerien bekamen. Wir planten ausschließlich den Norden von Algerien zu bereisen ( südl. Punkt war El Qued) und waren vier Wochen im Land unterwegs, allerdings fast nur östlich von Algier . Ich will hier keinen Reisebericht schreiben, sondern nur die Reiserealitäten darstellen. Falls jemand konkrete Detailfragen hat, beantworte ich die gerne. Algerien ist ein vielseitiges Land ( Natur, von Mittelmeerküste über Berge, Hochland bis Wüste; Kultur, von traditioneller Berberkultur, Römer, Osmanen, Araber und zuletzt Franzosen usw), die ganz große Mehrheit der Bevölkerung ist freundlich, nett, hilfsbereit, sehr zurückhaltend im Vergleich mit anderen nordafrikanischen Ländern, sehr interessiert an Fremden, mit überraschend viel und brauchbaren Englischkenntnissen bei der jüngeren Bevölkerung und praktisch alles ist spottbillig. Wir waren größtenteils zu Dritt mit einem G- Modell mit Dachzelt und einigermaßen autarken Ausstattung unterwegs, welches wir nie einsetzen konnten. Es gibt keinen Campingplatz und freies Stehen ist undenkbar. Wir mussten jeden Abend ein Hotel oder Ferienwohnung buchen. Die Betreiber mußten unsere Pässe fotografieren und an eine zentrale Stelle X weiterleiten. Wir waren rundum überwacht.
Algerien hat m. E. noch einen sehr weiten Weg vor sich , bevor es ein halbwegs freies, in unserem westlichen Sinne, Reiseland wird. Wir trafen in vier Wochen keinen Individualtouristen, außer einem, wie er sich selbst bezeichnet, hat türkischen Berliner, der mit lokalen Transportmitteln unterwegs war. Der Rest waren ein paar italienische, französche und deutsche Kulturgruppenreisende mit Betreuung.
Von den Rund 4000 Km die wir in Algerien gefahren sind, waren rund 1500 km mit Escorte die wir nicht wollten.Die offizielle Begründung war, dass dies ausschließlich für unsere Sicherheit sei.Wir wurden diese Escorte kaum los und man musste aufpassen sich nicht wieder eine einzufangen.
Ich bereiste 1976 das erstemal den Süden von Algerien und habe mir zwischenzeitlich auch noch ein paar andere Ecken der Welt angeschaut, aber trotz der sehr angenehmen Menschen und dem vielseitigem Land, überwiegt für mich die Atmosphäre des ehemaligen Sozialismus und Überwachungsstaates, der seine eigene, jüngere Geschichte (Bürgerkrieg mit über 100.000 Toten infolge der Wahlen bei der die Islampartei FIS 65% einfuhr in den 90 iger Jahren) noch nicht aufgearbeitet hat.
Michael
Algerien hat m. E. noch einen sehr weiten Weg vor sich , bevor es ein halbwegs freies, in unserem westlichen Sinne, Reiseland wird. Wir trafen in vier Wochen keinen Individualtouristen, außer einem, wie er sich selbst bezeichnet, hat türkischen Berliner, der mit lokalen Transportmitteln unterwegs war. Der Rest waren ein paar italienische, französche und deutsche Kulturgruppenreisende mit Betreuung.
Von den Rund 4000 Km die wir in Algerien gefahren sind, waren rund 1500 km mit Escorte die wir nicht wollten.Die offizielle Begründung war, dass dies ausschließlich für unsere Sicherheit sei.Wir wurden diese Escorte kaum los und man musste aufpassen sich nicht wieder eine einzufangen.
Ich bereiste 1976 das erstemal den Süden von Algerien und habe mir zwischenzeitlich auch noch ein paar andere Ecken der Welt angeschaut, aber trotz der sehr angenehmen Menschen und dem vielseitigem Land, überwiegt für mich die Atmosphäre des ehemaligen Sozialismus und Überwachungsstaates, der seine eigene, jüngere Geschichte (Bürgerkrieg mit über 100.000 Toten infolge der Wahlen bei der die Islampartei FIS 65% einfuhr in den 90 iger Jahren) noch nicht aufgearbeitet hat.
Michael
Re: Visum für Algerien
Hallo Michael,
danke für deine Infos.
Ich habe noch ein paar konkrete Detailfragen:
Keine direkte Fähre wegen ausgebucht oder…?
Wo genau habt ihr letztendlich euer Visum geordert? Botschaft, Konsulat, Visa-Agentur?
Kosten, Bearbeitungszeit?
Was an Unterlagen mußtet ihr einreichen? Einladung, Hotelreservierung, Einkommensnachweis, Route, Art der An-/Einreise
(Fähre, Grenze TUN, Auto, …), Angaben zum Fahrzeug, (Kranken-) Versicherungen,…
Welchen Grenzübergang habt ihr benutzt? Übliche Wartezeit?
Hat man euch an der Grenze noch nach Einzelheiten eurer Reise befragt? Route > Führer?
Umfang der Kontrolle des Fahrzeugs?
Eskorte gleich ab Grenzübergang? Sprachkenntnisse vorausgesetzt – habt/mußtet ihr mit denen etwas absprechen?
Strecke, Tagesziel, Pausen, … Gab es Wartezeiten („Mittagspause“) oder anderweitige Vorgaben (18:15 Uhr ist Feierabend, morgen früh geht’s um 06:30 los, wir wecken euch) durch die Beamten? Oder sind die euch nur gelangweilt hinterhergefahren, egal wohin?
Ein Drittel der Strecke mit Eskorte – wovon hing das im Einzelnen ab, falls du das überhaupt sagen kannst.
Ihr kommt morgens aus dem Hotel und die Uniformierten stehen schon bereit oder ihr tretet vor’s Haus und keiner da und ihr fahrt einfach los? Wußtet ihr vorher, ob ihr am nächsten Tag eine Begleitung habt?
Die Hotelübernachtungen habt ihr spontan gebucht, individuell je nach Tagesziel vor Ort?
Über Internet? Rumfragen? Haben die Beamten etwas dazu beigetragen, im positiven oder negativen Sinn? Zimmerpreise?
Habt ihr euch eine SIM-Karte vor Ort besorgt? Wenn ja, Anbieter, Kosten, Formalitäten,…
Ich denke mal, es gibt auch im Norden die üblichen Straßensperren/Kontrollposten. Wenn ja, wie war das Prozedere dort?
Danke, Frank
danke für deine Infos.
Ich habe noch ein paar konkrete Detailfragen:
Keine direkte Fähre wegen ausgebucht oder…?
Wo genau habt ihr letztendlich euer Visum geordert? Botschaft, Konsulat, Visa-Agentur?
Kosten, Bearbeitungszeit?
Was an Unterlagen mußtet ihr einreichen? Einladung, Hotelreservierung, Einkommensnachweis, Route, Art der An-/Einreise
(Fähre, Grenze TUN, Auto, …), Angaben zum Fahrzeug, (Kranken-) Versicherungen,…
Welchen Grenzübergang habt ihr benutzt? Übliche Wartezeit?
Hat man euch an der Grenze noch nach Einzelheiten eurer Reise befragt? Route > Führer?
Umfang der Kontrolle des Fahrzeugs?
Eskorte gleich ab Grenzübergang? Sprachkenntnisse vorausgesetzt – habt/mußtet ihr mit denen etwas absprechen?
Strecke, Tagesziel, Pausen, … Gab es Wartezeiten („Mittagspause“) oder anderweitige Vorgaben (18:15 Uhr ist Feierabend, morgen früh geht’s um 06:30 los, wir wecken euch) durch die Beamten? Oder sind die euch nur gelangweilt hinterhergefahren, egal wohin?
Ein Drittel der Strecke mit Eskorte – wovon hing das im Einzelnen ab, falls du das überhaupt sagen kannst.
Ihr kommt morgens aus dem Hotel und die Uniformierten stehen schon bereit oder ihr tretet vor’s Haus und keiner da und ihr fahrt einfach los? Wußtet ihr vorher, ob ihr am nächsten Tag eine Begleitung habt?
Die Hotelübernachtungen habt ihr spontan gebucht, individuell je nach Tagesziel vor Ort?
Über Internet? Rumfragen? Haben die Beamten etwas dazu beigetragen, im positiven oder negativen Sinn? Zimmerpreise?
Habt ihr euch eine SIM-Karte vor Ort besorgt? Wenn ja, Anbieter, Kosten, Formalitäten,…
Ich denke mal, es gibt auch im Norden die üblichen Straßensperren/Kontrollposten. Wenn ja, wie war das Prozedere dort?
Danke, Frank
Re: Visum für Algerien
Hallo Frank,
ja die andere Fähren waren ausgebucht. Das Visa haben wir beim Konsulatin Frankfurt über den Visadienst beantragt, dauerte zwei drei Wochen
und hat mit allen Expressdiensten für zwei Personen rund 450 € gekostet.
Unterlagen waren Krankenkasse mit Rückholdienst, Hotelbuchungen, Rückfahrticket.
Wir benutzten de Grenzübergang Ghardimauo, was vermutlich ein Fehler war. Es wurde nur das Reiseziel abgefragt. Was ist eine übliche Wartezeit? Wir wurden bereits bei der Ausreise Tunesien mehrfach erkennungsdienstlich erfasst. Autokontrolle war unbedeutend.
Eskorte gleich ab der Grenze, ein Verstänigungsproblem gab es ansatzweise bei den Grenzern und de Polizei, da deren Sprachkenntnisse in franz. und engl teilweise sehr rudimentär waren.Den Ablauf konnten wir größtenteils bestimmen. Die Eskorte fühlte sich als Beschützer für uns.Die Eskorte ging bis kurz vor Algier wo wir uns mit einem Freund verabredet hatten der in den 90 iger Jahren mehrere Jahre in Algerien gearbeitet hatte. Er war in Begleitung seiner algerischen Freunde. Es erfolgte eine Art Übergabe. Was im Einzelnen im Hintergrund abgelaufen ist liegt im dunkeln.
Die Hotels haben wir kurzfristig , je nach Reisefortschritt,über Internet gebucht. Wir hatten eine SIM Karte voen Oredo, Gibt es nur mit Pass. Die Polizei hatte unsere Nummern ebenso. Kosten marginal, ebenso für Essen und Sprit.
Road blocs gibt es viele, man wird in der Regel nicht angehalten.
Am Ende der Reise haben wir uns wieder eine Escorte "eingefangen". Wir waren im Osten und trafen in einer einfachen Unterkunft auf französche Botschaftsangehörige (alle Botschaftsangehörige sind nur mit Escorte unterwegs). Diese Escorte sah unser Auto und am übernächsten Tag bei der Abreise hatten wir wieder eine Eskorte, die wir erst vier Tage später wieder loswurden.
Ich hoffe dir weitergeholfen zu haben.
Algerien ist ein wunderschönes, vielseitiges Land mit ungewöhnlich netter und angenehmer Bevölkerung, aber..........
Michael
ja die andere Fähren waren ausgebucht. Das Visa haben wir beim Konsulatin Frankfurt über den Visadienst beantragt, dauerte zwei drei Wochen
und hat mit allen Expressdiensten für zwei Personen rund 450 € gekostet.
Unterlagen waren Krankenkasse mit Rückholdienst, Hotelbuchungen, Rückfahrticket.
Wir benutzten de Grenzübergang Ghardimauo, was vermutlich ein Fehler war. Es wurde nur das Reiseziel abgefragt. Was ist eine übliche Wartezeit? Wir wurden bereits bei der Ausreise Tunesien mehrfach erkennungsdienstlich erfasst. Autokontrolle war unbedeutend.
Eskorte gleich ab der Grenze, ein Verstänigungsproblem gab es ansatzweise bei den Grenzern und de Polizei, da deren Sprachkenntnisse in franz. und engl teilweise sehr rudimentär waren.Den Ablauf konnten wir größtenteils bestimmen. Die Eskorte fühlte sich als Beschützer für uns.Die Eskorte ging bis kurz vor Algier wo wir uns mit einem Freund verabredet hatten der in den 90 iger Jahren mehrere Jahre in Algerien gearbeitet hatte. Er war in Begleitung seiner algerischen Freunde. Es erfolgte eine Art Übergabe. Was im Einzelnen im Hintergrund abgelaufen ist liegt im dunkeln.
Die Hotels haben wir kurzfristig , je nach Reisefortschritt,über Internet gebucht. Wir hatten eine SIM Karte voen Oredo, Gibt es nur mit Pass. Die Polizei hatte unsere Nummern ebenso. Kosten marginal, ebenso für Essen und Sprit.
Road blocs gibt es viele, man wird in der Regel nicht angehalten.
Am Ende der Reise haben wir uns wieder eine Escorte "eingefangen". Wir waren im Osten und trafen in einer einfachen Unterkunft auf französche Botschaftsangehörige (alle Botschaftsangehörige sind nur mit Escorte unterwegs). Diese Escorte sah unser Auto und am übernächsten Tag bei der Abreise hatten wir wieder eine Eskorte, die wir erst vier Tage später wieder loswurden.
Ich hoffe dir weitergeholfen zu haben.
Algerien ist ein wunderschönes, vielseitiges Land mit ungewöhnlich netter und angenehmer Bevölkerung, aber..........
Michael
Re: Visum für Algerien
Hallo Michael,
danke für deinen detaillierten Bericht!
Gruß Frank
danke für deinen detaillierten Bericht!
Gruß Frank



