wir machen es auch schon seit vielen Jahren wie Uwe. Die Versicherung ruht (inzwischen haben die unsere Daten vermutlich entsorgt), zähneknirschend zahlen wir jährlich KFZ-Steuern (ist ja für einen guten Zweck) und jedes Jahr gibt’s ein neues Carnet (der ADAC braucht ja auch Geld).Uwe Schmitz hat geschrieben: ↑Di 12. Aug 2025, 17:43Fahrzeug auf der gesamten reise angemeldet lassen, mit der versicherung klären, dass du gezahltes geld zurückbekommst für die zeit, in der dein fahrzeug außerhalb des geltungsbereichs der versicherung ist (nachweis CdP), steuer zahlst du allerdings durch, aber mit angemeldetem fahrzeug mit nur abgelaufenem TÜV fährt sich viel entspannter nach hause (2x von hamburg hafen ins rhein-main-gebiet gemacht). oder gleich im ankunftshafen zum nächsten TÜV, wenn das fahrzeug halbwegs TÜV-fähig ist (? nach jahren in afrika ?), dann mit mängelbericht nach hause fahren zum instandsetzen ...
ob's alles ganz legal ist, will ich nicht beschwören.
Das Reisen in Afrika ist damit ziemlich problemlos. Bei den vielen hundert Verkehrskontrollen gab es nie Probleme, nur hin und wieder eine Nachfrage. Internationale Zulassung und Führerschein haben immer gereicht und TÜV hat keinen interessiert.
Bei der Rückkehr werden wir mit historischen TÜV- und ASU-Stempeln einfahren, aber das ist ja keine Straftat. Und Punkte in Flensburg haben wir in Afrika auch nicht gesammelt …
Schöne Grüße
Wolfgang
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