Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

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Birgitt
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Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

Beitrag von Birgitt »

Ägypten will mit Nilwasser die Wüste begrünen. Das birgt Konflikte mit anderen Anrainern des Flusses.
Ägypten ohne grüne Landstriche im Niltal und im Nildelta - eine geradezu apokalyptische Vorstellung. Doch sie schwebt wie ein Damoklesschwert über dem 79-Millionen-Menschen-Staat. Denn nach pessimistischen Schätzungen verliert Ägypten jede Stunde 1.000 Quadratmeter Ackerland. Eine Katastrophe bahnt sich an - denn in Ägypten macht fruchtbares Land gerade einmal fünf Prozent des Territoriums aus. Der Rest ist Wüste ...

60 Milliarden Euro für ein fragwürdiges Projekt
16.08.2006 - Welt, Artikel von Hassan Znined

Gruß
Birgitt
Zuletzt geändert von Birgitt am Mo 20. Sep 2010, 21:52, insgesamt 2-mal geändert.
Birgitt
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Ägypten will Sahara begrünen

Beitrag von Birgitt »

Ägypten braucht dringend urbares Land. Doch der Plan, der Sahara-Wüste des nordafrikanischen Landes ein zweites fruchtbares Niltal abzutrotzen, stößt bei Wirtschaftsexperten und Umweltschützern gleichermaßen auf breite Skepsis ...

Die Wüste lebt: Ägypten will Sahara begrünen
01.08.2007 - afrika info

Gruß
Birgitt
Alexander
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Kampf gegen die Sahara | 7.000 Kilometer lange "grüne Mauer" geplant

Beitrag von Alexander »

Die Sahara-Wüste ist beständig am Wachsen und bedroht die Menschen mit Dürre und Armut ...

shortnews: Afrika: Kampf gegen die Sahara-Wüste - 7.000 Kilometer lange "grüne Mauer" geplant

Grüsse
Alexander
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schnorr
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Re: Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

Beitrag von schnorr »

mag es wirklich sinnvoll sein? Bäume die wenig wasser verbrauchen, verbrauchen aber gesamt (7tausend km lang und 5 km tief) viel wasser. und wie ich die bewohner kenne, sind die nicht froh, daß denen das wasser abgegraben wird, und sehr froh, wieder brennholz zu bekommen, ohne weit laufen zu müssen.
ich finde, daß parallel dazu noch weitere maßnahmen zur aufklärung und unterstützung der einwohner getan werden muß.
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Michael Escher
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Re: Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

Beitrag von Michael Escher »

....das ergibt eine Fläche von 35000 Quadratkilometer. Doch recht viel, wenn man bedenkt, dass die Schweiz ca. 12000 km2 und Deutschland ca. 110000 km2 Waldfläche haben. Sorry, aber solche Projekte erachte ich persönlich als dreistufigen Blödsinn:
1. Die glauben im Ernst, dass sie die Wüste aufhalten können. :lol: Wahrscheinlich dieselben Leute, die uns weismachen wollen, dass die Erderwärmung und somit der Klimawandel gänzlich gestoppt werden können.
2. Mit dem ganzen Geld für ein derartiges Projekt kann man bestimmt schlauer und nachhaltiger direkt in den betroffenen Regionen helfen.
3. Jeder Afrikaner muss sich ja echt verarscht vorkommen, wenn er am Südrand der Sahara einen Waldstreifen pflanzen soll. Ich jedenfalls hätte das Gefühl, dass die mich nicht ganz ernst nehmen.

Ob das moderne Entwicklungshilfe sein soll?!
Aber eben, nur meine persönliche Meinung
Gruss Michael
Kuno
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Re: Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

Beitrag von Kuno »

Ich habe schon solche Projekte gesehen. Nicht in diesem gigantischen Ausmass aber doch ziemlich eindrücklich für den Betrachter. Für mich gibt es generell zwei Aspekte, die dabei nicht beachtet wurden:

A) Die Bäume müssen künstlich bewässert werden. Das kann man alles machen - und eventuell erreichen die erwachsenen Bäume sogar einmal den Grundwasserspiegel mit ihren Wurzeln, so dass sie "eigenständig überleben" können. Aber mit natürlich nachwachsenden Jungpflanzen sieht es hier nicht gut aus.

B) Dank Satellitenbildern kann heute jeder sehen, wie sich eingezäunte Zonen von denen, die beweidet weden unterscheiden. Es ist ein lange erkannter Fakt, dass die Schafe und Ziegen gleich kurz nach einem Regen über die Zart spriessenden Pflänzchen gejagt werden und alles wegputzen - oft auch mit den Wurzeln. Kann mir jemand sagen, ob er in der Sahara & Umgebung schon jeh einen Baum gesehen hat, der noch ein einziges Blatt tiefer hängen hatte als ein Kamel reichen konnte? Davon gibt es nicht viele.

Mein Fazit ist, dass es wohl kaum Sinn macht, "künstliche Wälder" hinzupflanzen, wenn parallel dazu die natürliche Pflanzendecke am Boden weiterhin zerstört wird und wenn sich solche Wälder nach einer gewissen Zeit nicht selber erhalten können. Das heisst, es macht keinen Sinn in Bezug auf das aufhalten der Wüste. Es macht schon Sinn als Projekt. Und hier bitte ich um Mitteilung, wohin ich denn die Setzlnge und die Bewässerungskomponenten liefern kann :mrgreen:
Hans emann
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Re: Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

Beitrag von Hans emann »

Ich habe keinerlei Ahnung wie meine Vorredner (zumindest vorgeben oder den Eindruck zu erwecken versuchen durch geschliffene Sprache oder tolle Argumente) aber eines habe ich gelernt in meinem Leben:

Das was ich nicht versuche, das erreiche ganz sicher nicht.

Irgendwo und irgendwann muss ein Anfang gemacht werden, wir alle müssen deutlich machen, dass wir nicht gewillt sind, den derzeitigen Zustand und die derzeitige Zukunftsaussicht hinzunehmen. Wir müssen erklären, gegenüber allen, :

WIR KÜMMERN UNS !

Von daher: es geht hier nicht darum von vorneherein aussichtslose Unterfangen aus Gründen der vorhanden Ressourcen und deren Schonung bleiben zu lassen.

Es geht hier darum einen Anfang zu machen, so wie bisher geht es nicht weiter und wir werden es ändern. Sollte sich später herausstellen, dass die Ziegen die Sprößlinge fressen und die Wurzeln verbeißen, dann werden wir (menschenfreundlich wie wir sind) mit den Eigentümern sprechen.
Hilft das nicht weiter, werden wir dafür sorgen (gemeinsam mit den zuständigen Behörden, die ja doch irgendwie abhängig sind) dass die Ziegenhaltung in den Gebieten verboten wird. Sollte das auch nicht helfen, erschießen wir die Ziegen oder fördern mit Geld die Haltung anderer Viecher die eben nicht die Wurzeln verbeißen und auf Bäume klettern.

Irgendwie kriegen wir das geregelt, aber wir müssen anfangen.

Jetzt.

Der Plan ist gut!

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

MODERATOR-NOTE:   Hallo Hans emann,
ich habe da mal den Radiergummi angesetzt. :-) Ob jetzt das Wort ausgeschrieben da steht oder nicht, jeder weiß doch was gemeint ist.
Auch wenn man mal in Rage gerät bitte keine Beleidigungen.
Einfach mal tief durchatmen :-)

Grüsse und noch einen schönen Abend
Alexander

schnorr
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Re: Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

Beitrag von schnorr »

Hans emann hat geschrieben:
Do 6. Sep 2007, 18:51
...zumindest vorgeben oder den Eindruck zu erwecken versuchen durch geschliffene Sprache oder tolle Argumente...

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
hallo hansemann(oder doch jemand anderes?)

ich finde, daß du dich hier massivst im ton vergreifst und möchte dich bitten, nicht beleidigend zu werden!
bist du einer derjenigen, die die Bäume pflanzen wollen? dann wäre es schön, uns zu erklären, wie ihr das plant, vielleicht bekommt ihr dann ja auch unterstützung von uns. und wer seid ihr überhaupt, gibt es dazu eine website, oder andere medien?
und ich möchte euch bitten, bevor ihr die regierung anfragt, die tierhaltung zu verbieten, oder einfach so die einwohner drangsaliert oder gar die tiere erschießt (dann hast du wahrscheinlich einen bürgerkrieg am hals, der sich gewaschen hat), mit eben dieser bevölkerung zu reden und verständnis zu bekommen und ihnen alternativen aufzuzeigen, was anstelle von setzlingen anknabbern machbar ist, um zu existieren.

einfach so die bäume da hinsetzen und die tiere abzuschießen, dafür wirst du da unten wohl kein verständnis bekommen. bitte beachte die kulturen dort und gehe nicht mit unserem eindimensionalen denken da ran!

und nur, weil ich bedenken habe, das das unternehmen blauäugig ist, wie so vieles, was in den entwicklungsländern von den "zivilisierten" ländern gemacht wird, bin ich noch lange kein miesmacher, sondern ein mitdenker.
vielleicht macht ihr das mal auch, zu denken, bevor ihr schießt 8)
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Roger-Tecumseh
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Re: Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

Beitrag von Roger-Tecumseh »

Salut,

die Formulierung: "Kampf gegen die Sahara-Wüste" ist in sich schon so irreführend, daß alle weiteren Gedanken zum Thema in die falsche Richtung zu gehen drohen.
Die Wüste war vor uns da, sie wird nach uns da sein - die fruchtbaren Zeiten, von denen Gravuren und Malereien in einigen Gebieten zeugen, wird kein Forstprogramm je herstellen können. Da wirken seit vorgeschichtlichen Räumen größere Kräfte als ingeniöse ad-hoc-Aktionen!

Aber: wenn es um Abgrenzung, Sicherung von menschlichem Lebensraum geht, dann muß man gerade in einem so extrem gefährdeten Gebiet aktiv werden. Und warum nicht mit einem "Grüngürtel"? Daß er wohl kaum 7000km lang und 5km tief sein wird, dürfte unstrittig sein. Aber das spricht nicht gegen aktives Handeln.

Ich könnte in einer solchen Aktion eine Art lokaler gesellschaftlicher Dynamik sehen, in der eine Idee gegen Lethargie (oder Verlassen des Dorfes) gesetzt wird. Mit endlosen (und ja oft durchaus verständlichen, aber fruchtlosen) Zweifeln, Bedenken und Erörterungen, verhindert man den psychologischen Elan, auf den jede große Absicht angewiesen ist.

Ich habe in Mali häufig in kleinen Städten und Dörfern geschlafen. Da bleiben manche Bilder hängen: z.B. früh am Morgen. Die Kinder sind auf dem Weg in die Schule. Jeder hat irgendein Gefäß mit Wasser in der Hand; kleine Kanisterreste, Blechbüchsen, Eimer. Sie gehen durch Reihen winziger Pflanzen, von denen man aber bei einigen schon ahnen kann, daß es mal Bäume werden könnten. Der Wurzelbereich ist überall durch niedrige kreisrunde Sandwälle begrenzt. Jeder gießt jetzt - fast im Vorübergehen -seinen Wasservorrat in eines dieser "Becken". All dies geschieht mit großer Sorgfalt und spürbarer Fröhlichkeit. Jeden Morgen, jeden Abend!
Naivität??

Als Kennedy seinen Landsleuten den Mond versprach, weckte er enorme Kräfte (ob sinnvoll oder nicht, darüber sollte man hier nicht streiten). Es war dann einfach der "große Schritt ..."!
Man muß die Sahara nicht "bekämpfen", nicht in Grünland umwandeln wollen - aber vielleicht denen im Sahel zustimmen, die sich gegen Fatalitäten wehren wollen!

Gruß

Roger T.
Kuno
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Re: Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

Beitrag von Kuno »

@ Roger-Tecumseh; was du aus Mali schilderst ist etwas ganz anderes. Dort bemüht sich offensichtlich die Bevölkerung neue Pflänzchen hochzubringen. So etwas halte ich für immer sinnvoll, denn damit wächst das Bewusstsein für das Grünzeug schon bei den Kindern. Hingegen wird das weiter oben geschilderte Mammutprojekt wahrscheinlich von den Regierungen bzw. wenn man Hanselmanns Aeusserungen glauben schenken darf wieder einmal von ausländischen Organisationen "durchgezogen" - da sind meiner Meinung nach die Erfolgschancen sehr gering.
Hans emann
Beiträge: 7
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Re: Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

Beitrag von Hans emann »

Mein lieber Schnorr,

ich bin eine richtige Person, relativ neu in diesem Forum aber ich war noch nie unter anderen Namen angemeldet, falls Du den Verdacht hast, dass sich jemand anderes hinter mir versteckt, dann irrst Du Dich. Ich gehöre auch keiner Organisation an.

Ich könnte genauso polemisieren wie Du, ich hatte zwar geschrieben wir reden erst und wenn das nicht hilft..., aber das ist Dir nicht aufgefallen oder es hat nicht in Deine "nicht" eindimensionale Denke gepasst.

Aber genau solche Leute wie Dich brauchen wir, damit sich nie was ändert. Die intelligenten Bedenkenträger, die immer irgendwelche guten Gründe wissen oder vorgeben zu wissen, warum etwas nicht geht oder nicht gut ist. Bis die dann fertig sind, ist nichts mehr von anfangs guten Projekten übrig.

Klar warst Du bestimmt öfter dort, ganz sicher hast Du mehr Fachwissen, aber anstelle bessere Gegenvorschläge zu machen, vielleicht auch gleich schon mit fertig ausgearbeiteten Machbarkeitsstudien, wird schlechtgeredet was nicht sein kann, weil's nicht sein darf, vielleicht (das ist jetzt meine Spekulation) weil's jemand anderes erfunden hat.

Ich darf hier leider keine bösen Worte verwenden, und soll durchatmen, mach ich hiermit. :-)

(noch ne kleine Beschwerde an den Admin: wenn ich nicht das böse
A-Wort an die Phantasie des Lesers übergeben darf, dann muss auch der Smiley weg, der sich übergibt! )
Monika Lorenz
Beiträge: 69
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Re: Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

Beitrag von Monika Lorenz »

@hans emann,

wir glauben, es reicht jetzt. Wegen Leuten wie Ihnen ist bereits einmal ein Forum geschlossen worden. Für das Wüstenschiff wünschen wir uns das jedoch nicht. Der Beitrag von Alexander informiert über ein Vorhaben, von wem auch immer. Sich deswegen die Köpfe einzuschlagen, weil es unterschiedliche Meinungen über die Machbarkeit oder Sinnhaftigkeit dieses Vorhabens gibt, ist nicht Sinn und Zweck eines Forums, das zur Information für Selbstreisende dienen soll.

Wir verstehen nicht, was Sie mit Ihren Ausführungen sagen wollen.

Um das bisher gute Miteinanderumgehen in diesem Forum aufrechtzuerhalten, fordern wir Sie auf, unqualifizierte Beiträge in Zukunft zu lassen bzw. in diesem Forum persönliche Angriffe auf Forumsmitglieder zu unterlassen.

Mit freundlichen Grüßen
Peter und Monika Lorenz
schnorr
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Re: Sahara-Forest-Project, Great Green Wall und andere Begrünungs-Projekte

Beitrag von schnorr »

auch ich möchte dich nochmal bitten, deinen ton zu ändern. dieser passt nicht in dieses forum!
Viele Grüße
Jörg

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Alexander
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Sahara-Forest-Projekt: Energiegewinnung und Wüstenbegrünung

Beitrag von Alexander »

Große Gewächshäuser, in denen Pflanzen mit entsalztem Meerwasser bewässert werden, und dazu große Solaranlagen, die sauberen Strom herstellen - das klingt wie ein Traum. Ein britisches Team aus Architekten und Technikern will diese Art der Energie- und Landgewinnung nun in trockenen Wüstengebieten Wirklichkeit werden lassen. Das Sahara-Forest-Project soll die Wüste zu einem ertragreichen Garten machen und dazu noch Strom und Süßwasser liefern, berichtet der Guardian in seiner Ausgabe. Die Experten sind auf der Suche nach geeigneten Partnern ...

wallstreet online: Sahara-Forest-Projekt: Energiegewinnung und Wüstenbegrünung

Gruesse
Alexander
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Birgitt
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Sahara-Forest - Sahara soll Wasser und Strom liefern

Beitrag von Birgitt »

Die Wüste fruchtbar machen und gleichzeitig auch noch Strom erzeugen – das hört sich schier unmöglich an. Ist es aber nicht, wenn man einem britischen Architekten- und Technikerteam glauben will. In ihrem Projekt „Sahara-Forest“ planen sie eine riesige Gartenanlage, die mit entsalztem Meerwasser bewässert wird und mit Solaranlagen Strom produziert ...

Sahara soll Wasser und Strom liefern
02.12.2008 - P.M.

Gruß
Birgitt
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