Landminen - Minensituation | Ägypten

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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ursula
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Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von ursula »

Minenfelder Karkur Talh, Uweinat, Peter+Paul - Bilder + Wpts

wpts-Sammlung zum Minenfeld am Eingang des Karkur Talh - Uweinat - Ägypten - ägypten - Mine - Minen

22 01.768 U
25 07.567

22 02.7 YX
25 07.9

22° 02,75’ Tondok
25° 07,86’

22 02' 45Ó M
25 07' 52Ó

22* 02' 45"N S
25* 07' 52"E

22°02`45`` Därr
25°07`52``

es ist "eingezäunt" - der Stacheldraht, welcher noch vor ein paar Jahren dort hing, ist verschwunden und die dünnen
Metallpfosten sind kaum sichtbar. Die Stelle kann man ohne Probleme umfahren, parallel dazu verlaufen einige
weichsandige Spuren

Blick aus dem Karkur Talh raus in den Norden zum Eingang, zum Minenfeld bei den Akazien

Bild

Grüsse
Ursula
Gerhard Göttler
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Re: Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von Gerhard Göttler »

Arme Kamele!

Denen sagt ja keiner, was die dünnen Pfosten bedeuten und mit GPS sind sie auch nicht unterwegs ...

Warum wird das Zeugs eigentlich nicht geräumt? Es liegt doch dort seit vielen Jahren und auch noch auf eng begrenztem Raum? Aber Legen tun halt viele gern, fürs Räumen ist dann keiner mehr zuständig.

Gerhard Göttler
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Uwe Schmitz
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Re: Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo ursula,
erschreckend, wenn man so ein foto sieht... eigentlich doch ein schöner rastplatz unter akazien (ich weiss: dornen, schlangen...)
die stangen sind wirklich kaum zu sehen: wo ist die koord. genau genommen (südl./nördl vom minenfeld?), und wie gross sind diese minenfelder?
soll man sich in diesen bereichen immer an wahrscheinlich vorhandene spurenbündel halten, oder führen diese manchmal auch (unwissend) hinein?
ich habe mal die koord. verglichen, eigentlich alle ausser "U" identisch, dieser liegt aber etwa 1,9 km südlicher ? (siehe karte)
welcher ist richtig, oder beide ?

Bild

nachdenklicher gruss
uwe
ursula
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ägypten Ägypten Mine Minen Uweinat

Beitrag von ursula »

hallo Uwe

der U-Punkt ist von mir, diesen Oktober am Boardgarmin abgelesen. Da ich schon öfter Unstimmigkeiten mit wpts erlebt habe, bin ich eher vorsichtig, deshalb auch die ganze wpts-Sammlung von verschiedenen Leuten. Wer da wem einfach abgeschrieben hat, bleibt dann auch noch offen. Schau mal selbst, wo das Minenfeld wirklich liegt

das Minenfeld liegt in dieser Akaziengruppe
Bild

Gruppe nah - man kann die Bäume vom Foto gut erkennen
anhand der Skala kann man etwa abschätzen, wie gross das Feld ist
Bild


die Spuren, mehr oder weniger frisch, aber doch sichtbar, da Weichsand,
verlaufen etwa in dieser Richtung nach Süden in den sudanesischen Teil des Karkur Talh,
wo man die vielen und zT sehr schönen Felsbilder findet, das Ziel der meisten Besucher
Bild

von anderen Minen im Karkur Talh ist mir bis jetzt nichts bekannt - gottlob

Ursula
Zuletzt geändert von ursula am Fr 23. Nov 2007, 11:24, insgesamt 1-mal geändert.
Gerhard Göttler
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Re: Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von Gerhard Göttler »

Na, das ist ja wieder goldig!

Verstehe ich Dich richtig, Ursula, Dein WP liegt wirklich auf Höhe des Minenfeldes, die anderen - Deine Sammlung - jedoch ca. 2 km weiter im Norden? Konntest Du denn unterwegs irgendwie die Richtigkeit Deiner/Eurer Geräteeinstellung prüfen? Bitte verzeih mir, aber wenn die anderen nicht abgeschrieben bzw. übernommen sind, d.h. aus nur einer einzigen und dazu noch falschen Quelle kommen, besteht ja rein statistisch-logisch gesehen die Vermutung, dass Deine Koordinaten nicht stimmen! Warum sollen etliche/mehrere andere falsch, Deine dagegen richtig sein? Ganz egal wie sich dieses Problem noch löst oder erklären lässt ist es wieder mal Wasser auf meine Mühlen: Was sollen Wegepunkte in Bezug auf Minen, wenn die Geräteanwender ihr Gerät nicht richtig bedienen können?! Gäbe es die sichtbaren Markierungen nicht, würde man halt mit Deinen Angaben oder denen der anderen sein Leben im Karkur Talh auf chinesisch-russisch-deutschem explosivem Schrott verlieren ... ! Da überkommt mich das Grausen!

Einen schönen Abend wünscht dennoch

der Gerhard
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Uwe Schmitz
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Re: Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von Uwe Schmitz »

ja,
das was der gerhard schreibt, erschreckt mich auch! vor ort nix zu sehen und koord., die falsch liegen!

ich überlege mir auch:
wer hat die dinger da verlegt?
wer hat (später wahrscheinlich) die eisen geschlagen und den stacheldraht dazu?
und wer den stacheldraht wieder entfernt (so einen draht reissen doch nicht die stürme weg, oder war der so dilettantisch da "hindrappiert") ?
woher wusste der stacheldrahtausleger, wo der draht zu legen ist? und woher sind die koordinaten? offiziell von den "verlegern" oder aus deren unterlagen? oder von reisenden, die den draht/ die absperrungen/ schilder gesehen und koord.-mässig festgehalten haben?

weiss der begleitende offizier, wo minenfelder sind?

wenn ich nun nur diese minen-koord. zum karkur talh habe, fahre ich darauf zu? dein fahrzeug muss ja auch am punkt der koord. gestanden haben, also vermutlich sichere stelle... doch fahre ich nicht möglicherweise auf dem weg zu dieser koord. schon über verminte flächen?
wie weit vorher sollte ich mit fernglas das gelände nach draht oder stangen (oder was sonst noch?) absuchen?
wer wusste bei euch in der gruppe an dieser stelle so genau bescheid? und woher wusste er das?

ojeojeoje... fragen über fragen :shock:

was können denn unsere anderen ouenat- und gilf-erfahrenen forenteilnehmer dazu berichten, ich kenne da einige...
:? beunruhigend, das alles
findet
uwe
Hans Weber
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Re: Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von Hans Weber »

Ich äussere mich selten in Saharaforen,obwohl ich vor 37 Jahren die Sahara das erste Mal querte.Ich bin noch immer jedes Jahr in der Sahara unterwegs.Wenn es aber um Minen geht,muss ich meine Stimme warnend erheben !!! Als wir vor jetzt nahezu neun Jahren im Wadi Wassa auf eine Panzermine und fast unser Leben verloren hätten,hatten wir auch einen ägyptischen Offizier dabei,das Minenfeld im Wadi Wasa war nur weit hinten im Osten gekennzeichnet,wir aber kamen vom Westen.Als wir dann 5 Tage im Minenfeld im Auto unseres Freundes auf Hilfe warteten-unser Fahrzeug war verbrannt (siehe altes Därr-Forum)-sahen wir auch im Osten ein paar Stangen und einige Drähte.Also haltet Euch von solchen Punkten entfernt !! Bei einer Gelegenheit wie jetzt kommen die Erinnerungen wieder hoch.Die Flucht aus dem lichterloh brennendem Auto ,5 Tage im Minenfeld immer fürchtend,dass das Auto des Freundes auch auf einer Mine steht!

Nun genug dieser Schilderung.
Traut keinen Wegpunkten,einheimischen Führern,Polizisten und Militärs.

Hans Weber
TGerd
Beiträge: 1118
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Re: Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von TGerd »

Bei meinem letzten Besuch des südlichen Gilf habe ich daher, in Kenntnis des von Hans Weber geschilderten Vorfalls, das Wadi Wasa gemieden.

Meinen Informationen nach sollte das anschließend südlich gelegene Wadi Faruk minenfrei und befahrbar sein. Meine ägyptischen Begleiter weigerten sich aber nachdrücklich vor der Befahrung desselben. Sie wären mir auch nicht gefolgt, wenn ich es drauf angelegt hätte. Ich habe selbstverständlich nicht insistiert, sondern den Weg um die Südspitze des Gilf weiterverfolgt. Ebenso wurde von einer Befahrung des Samirpasses abgeraten.

Wüstengruß
Werner Lenz
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Re: Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von Werner Lenz »

Hallo Uwe et all,

dann muss ich mich auch nochmals zu diesem Thema äussern.

Das mit den Minen und den in allen möglichen Sammlungen verteilten Positionen ist schon so, wie Ursula es darstellt.
Viele Informationen sind mehrfach umgerechnet, gekürzt, manchmal auch falsch umgerechnet und dann weitergegeben und tauchen dann in den diversen Foren bzw. deren Minen-Sammlungen auf. Daher sollte man an eine solche Position sicherlich nicht so ganz einfach dicht heranfahren, sondern eher solche kritischen Positionen weiträumig umfahren.
Genau dies ist aber bei dem von Ursula angegebeben/gezeigten Minenfeld nicht gut möglich, da es im relativ engen Eingangsbereich des Karkur Talh liegt. Da in letzter Zeit aber recht viele Reisegruppen den ägyptischen Teil des Dj. Uweinat bereisen, existiert eine deutliche Spurenpiste E-lich um das Minenfeld herum in das Karkur Talh hinein. Wenn man sich also einfach auf diesen Spuren hält, kann nichts passieren.
Die von Ursula gezeigten detaillierten Sat-Bilder mit der Position des Minenfeldes sind korrekt.-

An GG:
Es gibt dort seeehhhrrr wenige Kamele. Die Kamel-Karawanen aus dem Sudan ziehen nach Libyen, nicht nach Ägypten, sodass zumindest keinerlei Information über Vorkommnisse in diesem Gebiet aus den letzten Jahren vorliegen.

Anders, evtl. deutlich kritischer sieht es, wie Herr Weber ( hallo Herr Weber, evtl. erinnern Sie sich noch an einige geführte Telefonate??!!??), anführt, in den S-lichen Tälern des Gilf aus.
Dort existiert das von Herrn Weber selbst leidvoll erlebte Minenfeld. Gleichzeitig muss ich deutlichst vor der Befahrung des von TGerd als evtl. minenfrei bezeichneten Tals "Wadi Firaq" (ich denke, so heisst das) in Richtung W aus dem Gilf heraus warnen, da nach wie vor dort Minen vermutet werden. Mir ist schon bekannt, dass "Zarzora-Travel" dorthin fährt und sich genau damit brüstet. Der Chef dieser Organisation könnte aber auch auf Grund seiner langjährigen Tätigkeit bei der Grenzpatrouille besondere Infos haben, die er leider nicht der Allgemeinheit mitteilt.
Das Wadi Wasa selbst und seine Richtung S verlaufenden Ausgänge wurden schon oft befahren und sind wohl Minen-frei. Dort befindet sich auch "Shaw's cave", eine der ersten im S-Gilf bekannten Felsbild-Station.

Sollten noch weitere Fragen bestehen, kann sich jeder gerne an mich wenden.

Gruß
Werner
Gerhard Göttler
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Re: Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von Gerhard Göttler »

Hallo Herr Lenz!

Die Kamel-Bemitleidung war eher scherzhaft gemeint und weil auf einem der Fotos Knochen erkennbar sind. Die Schlachtkameltrails wollte ich damit nicht ansprechen. Aber grundsätzlich streben frei weidende Kamele sehr gerne Akazien an und in diesem Fall dürfte das nicht gerade zu ihrem Vorteil gereichen.

Ich zweifle nicht an Ursulas Koordinaten und dass sie das Minenfeld korrekt angeben. Aber sie weichen von denen ab, die sie aus anderen Quellen angibt, und dann stellt sich eben die Frage, welche denn nun die richtigen sind. Dem galt meine Frage. Es geht mir einfach darum, dass man sich im Fall von Minen auf Koordinaten nicht verlassen kann, solange man nicht konkret weiß, von wem sie stammen und wie sie ermittelt wurden. Sie schreiben ja "mehrfach umgerechnet, gekürzt, manchmal auf falsch umgerechnet", genau das ist das Problem. Und wenn man dann Koordinaten hat, muss man sie auch richtig anwenden können und gerade dies ist insbesondere bei Anfängern häufig nicht der Fall (Sie können das natürlich und Ursula auch!). Deswegen verweise ich in meinen Texten bei kritischen Passagen ab und zu auf die Notwendigkeit einer genauen Prüfung der eigenen Geräteeinstellung. Und in der praktischen Anwendung unterwegs muss man zusätzlich die Erfahrung schon mal gemacht haben, dass das Gerät z.B. wegen schwieriger Empfangsverhältnisse "hängt", d.h. noch eine zuvor ermittelte Position anzeigt, das Fahrzeug aber schon weiter ist, als es das Gerät anzeigt.

Umfahren: "Im KT gibts diese Möglichkeit nicht, eine deutliche Spurenpiste existiert, wenn man sich an die hält, kann nichts passieren." Das mag wieder fürs KT richtig sein (ich zweifle nicht an dieser Aussage!), aber sie gilt nicht grundsätzlich! Da ist ja gerade wieder über diesen älteren Minenunfall auch hier in den aktuellen Foren berichtet worden: Der Mann fuhr allem Anschein nach auf eine Raster- (oder Klinken-?)Mine, die erst nach etlichen Überfahrungen explodiert. Also hilft es grundsätzlich auch nicht, sich (wie oft empfohlen peinlich genau) an frische Spuren zu halten! Die Mine geht ja erst nach mehrmaligem Überfahren hoch!

Es ist halt schon ein Übel! Als Lösung sehe ich für mich nur eine: Aus solchen Gebieten wegbleiben! Aber meine Lösung muss ja nicht für andere gelten.

Eine schöne Restnacht wünscht

Gerhard Göttler
schnorr
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Re: Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von schnorr »

wie sind die gespurten pisten dort eigentlich? mehrere spuren nebeneinander, oder nur zwei spuren in "land rover"breite? was mache ich dann mit meinem fahrzeug, das eine kleinere spur hat? oder mit dem motorrad? gehe ich dann ein höheres risiko ein, auf eine mine zu fahren?
wenn dort "raster"minen liegen, wie sieht das dann mit meinem geringeren gewicht aus? schlagen die dann an?
wer klärt mich auf, allerdings bin ich nicht geneigt, in diese gebiete zu fahren, da bin ich eher risikoscheu (ansonsten ja eher nicht).
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
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Uwe Schmitz
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Re: Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von Uwe Schmitz »

hallo jörg,
die gedanken brauchst du dir nicht zu machen: wie wolltest du sprit für mind. 2000km und wasser für den entspr. zeitraum auf'm quad mitnehmen? und ob rasterminen bei weniger gewicht nicht anschlagen, brauchen wir auch nicht auszudiskutieren... :roll:
wie oben schon gesagt:
sicher sein, dass es minenfrei ist oder wegbleiben!
grüsse
uwe
schnorr
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Re: Landminen - Minensituation | Ägypten

Beitrag von schnorr »

die logistik ginge schon, aber klar, ich muß da nicht hin, aber es gibt ja auch andere minengebiete, durch die man ab und an durch(muß?)fährt.
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
ursula
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ägypten Minen Mine Karkur Talh wpt wpts

Beitrag von ursula »

Die U-Koordinate ist zu südlich, weiss der Garmin warum. Aber genau deshalb habe ich alle mir bekannten wpts zum KT aufgelistet, damit man sich mal bewusst wird, dass ein wpt allein noch lange keine Sicherheit bedeutet! Nur das Satellitenbild mit den Pfeilen und dem Text "Akazien Minen" stimmt!
Danke für die Bestätigung Werner!

Die wpts, welche wir im Oktober hatten, lagen in der Sandebene, dort, wo Uwe sie eingezeichnet hat. Von frühereren Reisen kannte ich den Eingang ins Karkur Talh und wusste, wo die Minen sind. Die Franzosen hatten damals schon die Info, dass es an der engsten Stelle der Mündung des Karkur Talh W ein Stacheldrahtfeld gibt. Keiner wollte aber dort anhalten, da genau diese Stelle E sehr weichsandig ist.

Der (äusserst nette) Militär war zum ersten Mal im Uweinat und kannte das Minenfeld nicht.
Den Agenturen, welche regelmässig zum Uweinat fahren, ist es bekannt.
Die einzige mir bekannte "offizielle" Quelle ist das Landmine Struggle Center in Giza, Zitat:

"...At Jebel Uweinat there is a marked minefield (with large anti-tank mines) blocking
the west side of the entrance of Karkur Talh (N22° 02.7' E25° 07.9')..."

siehe auch: Mit dem eigenen Auto ins Gilf Kebir und Uweinat. Wie gehts?

Ursula

Anfahrt durch die Sandebene
Bild


:!: :!: :!: :!: :!: :!: :!:
ich habe bei Wikimapia die aus dem Satbild gelesenen Angaben (erscheinen oben in der Adressleiste)
in den Umrechner getippt und der kam zu folgendem Ergebnis

22° 02' 10''
25° 07' 28''

oder

22° 02,16017'
25° 07,46798'

1-1161089.jpg

bei Google Map sieht das Resultat so aus

2-1161088.jpg

Falls jemand hinfährt: Bitte kontrolliert, ob diese Koordinaten nun stimmen!

Grüsse
Ursula
ursula
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Minensituation | Ägypten

Beitrag von ursula »

EGYPT: Clearing mines, helping victims (video)

Alexandria, 15 May 2008 (IRIN) - Egypt's northwest coast is contaminated with approximately 17 million landmines and unexploded ordnance (UXO) from World War II. According to the Landmine Monitor Report 2007, Egypt is one of the most heavily mined countries in the world ....

http://www.irinnews.org/Report.aspx?ReportId=78206

17 Millionen Minen und UXO liegen an der nordwestlichen Küste Ägyptens zwischen der Grenze Libyens und Alexandria
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