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3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder kennt

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3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder kennt

Beitragvon Turi » 07.12.2017 16:10

Hallo Wüschigemeinde
Hab schon fast ein schlechtes Gewissen, schon lange nichts mehr berichtet!
Nun ist es wieder mal soweit.
Da wir, wie Einige wissen, jedes Jahr mehrere Monate im südlichen Afrika unterwegs sind, berichte ich nicht unbedingt über Touren die die Meisten vielleicht kennen.

Unsere 2. diesjährige Tour führte uns in 3 Nationalparks, die selten besucht werden, weil sie vielfacht schlecht erreichbar sind, sei es wegen des Sands oder des Wassers.

Das wären der Khaudum NP an der Nord-Ostseite von Namiba.
Der Mamili NP resp. den neuen Namen Nkasa Rupara NP im Caprivi also auch Namibia.
Dann die Liuwa Plans im äussersten Westen von Sambia.

Wir fuhren also nach Zambia ( unbedingt genügend Dollar mitnehmen und, so man hat, Kwacha, ansonsten kann man an der Grenze schwarz, zu normalem Kurs, tauschen, der ATM, sofern er funktioniert, frisst nur Visa und der am Bankschalter an der Grenze bescheisst einem) und wollten eigentlich in den Luangwa nord/süd NP.
Unterwegs sprachen wir mit anderen Reisenden, die uns fragten ob wir in die Liuwa Plans fahren und ob wir wissen ob die grosse Gnuwanderung schon im Gange ist, was für eine Gnuwanderung?
Die kennen wir doch nur von der Serengeti in Kenia/Tanzania.
Nach recherchieren fanden wir heraus, dass die 2. grösste Gnu und Zebrawanderung neben der Serengeti, eben in den Liuwa Plains stattfindet und wir das Glück hatten, genau die Zeit zu erwischen.
Also wie es bei uns immer ist, unser Plan ist kein Plan, kurzfristig die Reiseroute geändert.
Vorab gesagt, es hat sich gelohnt, tausende Gnus und hunderte Zebras suchten die wenigen Wasserstellen heim, die es in dem abgeschiedenen NP gibt, auf ihrer Wanderung nach Angola.

Der Weg dorthin hat sich auch gelohnt, die Strassen ab Katimo Mulino entlang des Zambezi sind praktisch neu, man muss nicht mehr die Fähre in Senanga nehmen, eine brandneue Brücke, die Sioma Bridge führt bei Sioma über den Zambezi und die Weiterfahrt über Mongu und danach über viele neuen Brücken und gute Teerstrassen zum Ponton bei Kalabo.

In Kalabo den Eintritt für die Fähre und die seeehr rudimentären Camps bezahlt 30 US$ pP und Tag, 30 US für die grüne Minna und 15 US$ pro Übernachtung , dann wurde es lustig.
Der Ponton ist mit 40 Kwacha vergleichsweise günstig, dafür wird man schon beim Ablad auf die „Sandprobe“ gestellt, tief versandet und dazu noch steil die Auffahrt, also erst mal Luft ablassen, pumpen mussten wir dann erst wieder als wir auf dem Rückweg nach der Fähre waren.

Der ganze Park, ähnlich wie die Zufahrt zum Khaudum, tief versandet.

Wir waren 3 Tage im Park und sind dann im Norden rausgefahren, dann auf der linken Seite, entlang der Angolanischen Grenze wieder zurück zum Ponton.
Im Park, Gnus und Zebras ohne Ende und ab und zu mal eine vollgefressene Hyäne, die Gnus hatten vielfach schon Nachwuchs.
Löwen, die angeblich im Park sein sollen, konnten wir keine ausmachen, dafür an jeder der 4 (natürlichen) Wasserstellen zusätzlich zum Game diverse Vögel soweit das Auge reicht.
In den 3 Camps im Süden gibt es zwar schmutziges Wasser, das zum Duschen ausreicht, im nördlichen (Sikale) gibt es nichts ausser Sand und Knebelsch….e
Rund um den Park ab und zu mal ein paar Hütten, ansonsten einfach nur Natur pur, die Kinder springen weg, dorthin verirrt sich anscheinend selten ein Weisser mit Fahrzeug.

Wir, nach einer erfolgreichen Exkursion wieder zurück über den Ponton dann weiter zum Kafue, nicht in den Park, sondern am Rand in ein Camp, das wir schon auf unserer grossen Reise besucht haben, direkt am Kafue zum fischen, wo mir doch glatt ein Krokodil, so um die 1.80 cm am Haken hängen blieb, es hat anscheinend die Hühnerleber geschmeckt und ist immer um meine Leine geschlichen.
Man muss sich allerding keine Gedanken um das Krokodil machen, das drehte sich mit einem Satz im Wasser und ich war meinen vorderen Teil der Leine los.
Die Hippos hielten sich immer schön auf Distanz.

Die Regenzeit hat begonnen und schon im Park hat sich der Sand teilweise in Modder verwandelt, so gaben wir unseren Plan, der ja keiner ist, auf .

Ohne in den Luangwa zu fahren ging’s zurück nach Lusaka, Livingstone, wieder rein in den Caprivi.
Schon bei der Hinfahrt haben wir sehr viel Elefantenlosung gesehen, Elefanten leider nie zu Gesicht bekommen, wieder mal zur falschen Zeit am falschen Ort?
Also zum Livingstone Camp, das am Rande des Mamili NP liegt, wunderschön mit Blick auf die Pfanne und perfekten Ablutions allerding auch mit 250 Nam$ pP recht teuer.
Tiere konnten wir auch dort nur in der Ferne beobachten, Wasserböcke, Dik Diks etc., die Hippos hörten wir in der Ferne.
Also am nächsten Morgen in den Mamili, man sollte mit Vorsicht dort unterwegs sein, im südlicheren Teil viel Wasser, wir schafften es trotzdem bis zum Linyanti, der die Grenze zu Botswana bildet.
Im Fluss Hippos und auf der anderen Seite jede Menge Game.
Was uns hier noch über den Weg lief war ein Löwenpärchen, das sich allerdings schnell in den Busch schlug.
Warthogs zu hunderten, da ist genug Futter vorhanden.
Anscheinend hat es dort einige Löwen, allerdings sind die Tiere , wie alle anderen auch in diesem Park, ziemlich scheu, viel Gäste sind dort nicht zu verzeichnen, obwohl er mit 40 Nam$ pP und 10Nam$ für’s Auto recht günstig ist.

Weiter in den Khaudum, nicht die reguläre Route von Norden, sondern mit einem Bogen durch die Dörfer.
Hier ist der Sand dann richtig weich und man ist absolut alleine, noch nicht mal ein paar Böckchen sind uns zu Gesicht gekommen.
Das Gate, mit deutscher Hilfe von 30 Mio Nam$ Dollar fürstlich unterstützt, schön gemacht, für die exklusive Lodge, die dort im Bau ist, fast fertiggestellt die Bungalows mit Restaurant, alles auf einem Steg zu erreichen, damit die High Hills nicht im Sand versinken, der Airstrip noch nicht gebaut, Gott sei Dank, und wird auch hoffentlich nie fertig.
Einer der letzten naturbelassenen Parks, bis auf die künstlichen Wasserlöcher, soll mit den Schicki Micki Touristen versaut werden.
Nächstes Jahr soll von Norden her eine neue Gravelroad bis zum Parkgate gebaut werden.

Die Camps im Norden wurden ziemlich luxuriös ausgebaut, mit Blick auf die grosse Pfanne.
Die Camps sind allerdings mit 330Nam$ pP und 100Nam$ für’s Auto doch ziemlich teuer, wobei der Parkeintritt, wie im Mamili mit 40Nam$ pP und 10 für’s Auto bescheiden ausfällt, wie lange noch?

Im Norden waren wir allerdings noch ein wenig zu früh, es hat noch zu wenig geregnet.
Weiter im Süden bei den Wasserlöchern sind wir dann auf hunderte Elefanten gestossen, die wir in aller Ruhe beobachten konnten. Der letzte Besucher war vor 6 Tagen hier im Park.
Ausser ein wenig Game war, neben den Elefanten, nichts zu sehen.
Das Camp im Süden ist verlassen, kein Wasser, kein WC, dafür haben wir dort umsonst übernachtet, so relativierte sich der Preis im Norden wieder ein wenig.

Über Tzumkwe und die Nyae-Nyae Con. Area, eine Gegend mit ursprünglicher San Bevölkerung und San Dörfern, wo wir im übrigen wieder jede Menge Elefantenlosung gesehen haben, an einem kleinen See sind wir durch den Busch gefahren und standen auf einmal direkt vor einem Elefanten, der mit Sender versehen war, auch in dieser Gegen gibt es, je nach Jahreszeit und Regen viele Elefanten, das hört am Veterinärzaun dann auf.

Das war’s, wir sind wieder zurück in der Zivilisation, sprich in Swakopmund.

Kleine Anmerkung noch;
Am 6. Dezember suchten wir in den Erongo Bergen einen Stellplatz, auf der Sandpiste stand ein zerlumpter Schwarzer, der uns um etwas zu Essen, Wasser und evt. 50 Nam$ für Benzin für seinen Generator bittete, dass er an seinen Steinskulpturen in den Bergen weiter arbeiten kann.
Normalerweise geben wir nichts ohne Gegenleistung, wieso auch immer gaben wir ihm das Gewünschte und wir fragten ihn nach seinem Namen und was sagte er; Nikolaus!
Wir erklärten ihm, dass heute Nikolaustag sei, er kannte den Tag nicht.
Wir waren platt und er setzte sich unter einen Baum um zu essen.
Mit der Bemerkung, dass wir Anfang Jahr wieder vorbeikommen und uns das, was er aus Stein für uns fertigt abholen werden.
Freundlich und mit strahlenden Augen verliessen wir ihn, bis im März in den Erongo Bergen.

Fotos kommen Step by Step sofern der Server mitspielt!

Grüsse aus Swakopmund

Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon Birgitt » 07.12.2017 16:18

Turi hat geschrieben:Am 6. Dezember suchten wir in den Erongo Bergen einen Stellplatz, auf der Sandpiste stand ein zerlumpter Schwarzer, der uns um etwas zu Essen, Wasser und evt. 50 Nam$ für Benzin für seinen Generator bittete, dass er an seinen Steinskulpturen in den Bergen weiter arbeiten kann.
Normalerweise geben wir nichts ohne Gegenleistung, wieso auch immer gaben wir ihm das Gewünschte und wir fragten ihn nach seinem Namen und was sagte er; Nikolaus!
Wir erklärten ihm, dass heute Nikolaustag sei, er kannte den Tag nicht.
Wir waren platt und er setzte sich unter einen Baum um zu essen.
Mit der Bemerkung, dass wir Anfang Jahr wieder vorbeikommen und uns das, was er aus Stein für uns fertigt abholen werden.
Freundlich und mit strahlenden Augen verliessen wir ihn, bis im März in den Erongo Bergen.

Eine sehr schöne Geschichte. Wenn man merkt, es kommt etwas zurück - und damit meine ich jetzt nicht das materielle - und wird nicht für selbstverständlich und fordernd genommen, dann gibt man gerne und es hinterlässt bei einem selber ein sehr befriedigendes Gefühl.

Ich bin gespannt wie die Geschichte im März weitergeht.
Aber zuerst freue ich mich auf die Fotos die von euch kommen :-)

Liebe Grüße
Birgitt
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon Turi » 08.12.2017 10:09

Guten Morgen Wüschigemeinde

Hier nun die ersten Fotos von der Fahrt zu und in den Liuwa Plains

Wo man früher in den Zambezi Überschwemmungsgebieten seine Piste suchen musste sind heute moderne Strassen mit zig Brücken gebaut.
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das hört dann schlagartig hier auf, der Ponton bei Kalabo

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der Sand wird ziemlich tief
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dafür beginnt die Tierwelt, die am spannendsten ist, wenn die Gnu und Zebrawanderung stattfindet, je nach Regen so Anfang bis Mitte November

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grosse Zebra - und Gnuherden so weit das Auge reicht
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im Norden aus den Plains und in eine Gegend wo seeehr selten Weisse hinkommen

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soviel zu den Liuwa Plains, zurück geht's nach Namibia, der Regen wird immer stärker und die Pisten verschlammen.


Gruss Turi
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon Turi » 08.12.2017 10:45

Weiter geht's zum Kafue River, das rudimentäre Camp dort ist uns bekannt, liegt direkt am Fluss, gegenüber ist der Kafue NP.
Passt die Zeit hat man auch dort viele Elefanten, die Hippos und Krokodile sind immer da und vor allen Dingen die Fische.
Hier bin ich immer ein paar Tage am Fischen und zwar meist erfolgreich, sofern mir das Krokodil nicht die Leine zerreisst :oops:

der Aligator macht richtig Wellen um sich vom Haken zu lösen.
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die hier bleiben ein wenig auf Abstand, immer im Auge was ich so treibe
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das war ein kleiner Abstecher an den Kafue

Gruss Turi
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon Turi » 08.12.2017 10:58

weiter geht's in den Milimili NP im Süden des Caprivi, an der Grenze zu Botswana.
Ein nicht so einfach zu fahrender Park, da sich die Wasserläufe immer wieder ändern und man sich dann einen Weg durch die Selbigen suchen muss.
Wir hatten Glück, es hat noch nicht so viel geregnet.

Nach dem ersten Schreck im Livingstone Camp vor dem Park kam die Erleichterung, das Personal hat Gummischlangen ausgelegt, um die Baboons vom Camp fern zu halten.
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Viele Tiere gab es nicht im Park, einzig am Grenzfluss zu Botswana waren einige zu sehen.
Was es überall zu hauf gab waren Warthogs, darum auch die Löwen im Park, die wir zwar zu Gesicht bekamen, leider aber nicht fotografieren konnten, so schnell waren sie wieder im Busch verschwunden.

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Gruss Turi
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon Turi » 08.12.2017 11:19

Nun zu unserem letzten Park, dem Khaudum

Zweischneidig, wie ich schon geschrieben habe, hoffentlich kommt das Lodgeprojekt nicht zu Stande.
Einerseits werden dann im Park vermutlich Autobahnen gebaut, andererseits kann sich der Normalsterbliche, vor allen Dingen aber auch die Namibianer einen Besuch nicht mehr leisten, ähnlich wie im Etosha.




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hier eine der neuen Camps im Norden, sehr schön mit warmer Dusche und perfekten Ablutions aber auch sehr teuer
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hier die im Bau befindliche Luxery Lodge im Norden des Khaudom
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hier das verlassene und verfallene Camp im Süden, das angeblich nächstes Jahr wieder aufgebaut werden soll.
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Die Ausfahrt aus dem Khaudom und die Weiterfahrt in den Süden ist problemlos, ein paar weichsandige Stellen, ansonsten bestens geschobene Piste.

Gruss Turi

d
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon Turi » 08.12.2017 11:40

zu guter Letzt

auch Schwarzfahrer hatten wir an unserer grünen Minna
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hier ist Stina mit Nicklaus, der uns seine Handy Nummer gab, im Fall wir im März wieder kommen und er nicht hier wäre.
Sicher kommen wir wieder, versprochen ist versprochen, ist ja schliesslich Nicklaus, da muss man die Versprechen einhalten :wink:
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Und hier der Berg an dem Nicklaus arbeitet und wir nächstes Mal unser Lager aufschlagen werden.
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So, und jetzt geht's nach Swakopmund in die Stadt, ein wenig flanieren.


Gruss Turi
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon martin1101 » 08.12.2017 13:05

Turi hat geschrieben:Hier nun die ersten Fotos von der Fahrt zu und in den Liuwa Plains


Hi Turi,

dann sind wir ja - zumindest teilweise - ähnliche Strecke gefahren. Die LiuwaFlats haben uns auch sehr gefallen.
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In Lumalunga sind wir "zufällig" zum Fest des Lichts gestoßen und wurden gleich eingeladen:
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Nachdem wir den Sambesi bis nach Mongu an die angolanische Grenze hochgefahren waren,
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sind wir ostwärts zum Lukwaka-Festival in Manyinga. Echt ein Erlebnis, hier als einzige Weiße 3 Tage mitten im Trubel und rund 5000 feiernden Einheimischen zu sein- und -auf Grund der Einladung des Senior Chefs- direkt vor seinem "Palast" auf dem Festivalgelände zu stehen.
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Sambia hat und bisher am meisten "berührt" - echt ein tolles Land, wo wir uns überall herzlich willkommen erlebt haben.

Alles Nähere: http://www.stonestours.at/afrika-ruft-reiseblog

Herzliche Reisegrüße (wieder) aus Namibia
Martin



https://www.stonestours.at/2017/10/03/% ... itokoloki/
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon Turi » 08.12.2017 15:49

Hallo Martin

Schöne Erlebnisse, die ihr hattet
Ja, Zambia zieht uns auch immer wieder an, Zambia ist „real Afrika“ mit einer sehr netten und höflichen Bevölkerung.
Bei uns ist Zambia auch wieder auf dem Programm, aber eben, ohne Plan.

liebe Grüsse
Turi
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon martin1101 » 09.12.2017 10:05

Turi hat geschrieben: Zambia ist „real Afrika“ mit einer sehr netten und höflichen Bevölkerung.


dem kann ich nur zustimmen - wenngleich wir Zentralafrika leider noch nicht kennen. Aber von den bisher bereiste Ländern hier im Süden Afrikas trifft das für Sambia voll und ganz zu.
Und im Westen gibt es so gut wie keine Touris :)
LG Martin
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon Turi » 12.03.2018 14:08

Hallo Wüschigemeinde

Das mit Niklaus gibt anscheinend eine unendliche Geschichte.

Wir waren wieder mal in den Erongo Bergen und wollten Niklaus einen Besuch abstatten.
Haben ein paar Tage auf unserem ganz privaten Camp verbracht und immer wieder versucht ihm zu schreiben oder zu telefonieren.
Wunderschöne Tage an einem wunderschönen Ort allerdings, von Niklaus war keine Spur.
So machten wir uns auf den Weg in die Gegend, wo er zu Hause ist.
Ein in der Nähe Wohnender sagte uns, dass Niklaus wieder in den Bergen ist um Steine zu suchen, so übergaben wir die Winterklamotten dem Nachbarn, in der Hoffnung, dass Niklaus sie noch vor dem Winter erhält.
Wir werden es nächstes Jahr wieder versuchen, ansonsten bleiben uns immer noch die schönen Tage an einem himmlischen Ort.
Hier noch ein paar Fotos vom himmlischen Ort ( Erongo Berge/Namibia)

Gruss aus der Wärme
Turi
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon martin1101 » 12.03.2018 14:57

Hi Turi & Stina
herzliche Grüße ins Erongo von der Südküste in RSA
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Re: 3 Nationalparks im südlichen Afrika, die nicht jeder ken

Beitragvon Turi » 12.03.2018 16:19

Hallo Lisi hallo Martin

Ist doch schön, immer wieder Gleichgesinnte zu finden, bei denen, trotz allen Widrigkeiten,
die schöne Seite Afrikas noch überwiegt.
[b]Auch ihr werdet wiederkommen :h:

Grüsse zurück nach Südafrika.

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