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Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Surfy » 22.09.2016 17:50

Tolle Bilder und tolles Fahrzeug!

Eine Ente war mein erstes Auto :)

Da kommt ihr mit dem Gewicht und dem passenden Reifendruck weiter als so mancher untermotorisierte 4x4 neuerer Bauart.

Euch eine schöne Reise - und schon einmal ein Danke fürs mitreisen lassen!

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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Maria_und_Klaus » 25.09.2016 20:17

Hallo Geli und Uwe!

Viele liebe Grüße und danke für den sehr schönen Abend auf der Hakosfarm! Wir hoffen dass wir das mal wiederholen können, gerne wieder in Afrika :-)

Maria und Klaus
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 28.09.2016 11:01

So, mal wieder eine rückmeldung von uns, wir sind nun schon in kasane am chobe N.P. in botswana.
internet war unterwegs nur beschränkt verfügbar, daher erst jetzt ein weiterer versuch...

wir waren für 2 nächte auf campsites im namib-naukluft nationalpark, aruvlei nahe dem kuisebcanyon und an der blutkoppe, wunderschöne einsame gegend mit etlichen tieren. bevor wir wieder nach windhoek fahren, verbringen wir noch eine nacht auf der farm niedersachsen und essen bei interessanten gesprächen mit dem farmersehepaar zu abend.
(bilder reiche ich später bei besserem netz nach...)

jens und bille kommen erst mit einem tag verspätung (air namibia flugausfall!) in windhoek an. so kann auch der gemietete hilux erst am nächsten morgen übernommen werden.
01-Miet-4x4 Übernahme Windhoek.jpg

02-Urban Camp Windhoek.jpg

wir bleiben den ersten tag auf dem urban camp in windhoek, erzählen, räumen, fahren einkaufen und gehen abends in joe's beerhouse steaks essen.
am nächsten morgen geht's auf die B6, die straße nach botswana richtung maun.
03-Straße Windhoek-Maun.jpg

in maun gehen wir aufs rest camp direkt am thamalakane river in der hoffnung, dort wilde tiere beobachten zu können (der flussbereich ist in einer meiner karten als santuary eingetragen). doch wie bisher auf der ganzen strecke durch botswana sind nur rinder, esel und ziegen zu sehen.
11-Maun Restcamp.jpg

12-Rinder in BOT.jpg

maun war vor gut 100 jahren nur eine kleine siedlung für jäger und abenteurer am südrand des okavangodeltas, heute ist es die touristisch wichtigste stadt botswanas. aus der damaligen zeit ist noch die "Old Bridge" erhalten, ein mit viel lehm überdeckter knüppeldamm mit zahlreichen wasserdurchlässen.
13-Old Bridge Thamalakane.jpg




---nacher kommen weitere bilder---
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 29.09.2016 20:18

wir wollen von hier aus zum moremi nationalpark fahren. nach informationen anderer reisender erwarten uns dort knochentrockene pisten ohne wasserdurchfahrten, also wohl gut für meine ente machbar.
18-Moremi South Gate.jpg

doch am gate folgt die große enttäuschung: strictly only by 4x4! die aussage, mein auto sei ein ATV, also ein All Terrain Vehicle mit großer erfahrung in ganz afrika, das zeigen der karte mit den strecken und fotos aus algerien bewirken nichts, die aussage: it's a law, so this vehicle will not enter the park! lässt uns nach maun umkehren.
der frust muß irgendwie gedämpft werden, so beschliessen wir, noch vor sonnenuntergang einen rundflug über das delta zu machen.
20-Maun Flugpiste.jpg

21-Buffalo Fence Okavango.jpg

23-Okavango Elefanten dry.jpg

25-Okavango Büffel.jpg

24-Okavango Baobab.jpg

27-Okavango-Piste.jpg

22-über Okavango weit.jpg

28-Okavango Elefanten wet.jpg

29-Okavango Maun.jpg


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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 29.09.2016 20:27

nach den fantastischen eindrücken von der sumpf- und seenlandschaft aus der luft fahren wir am nächsten morgen auf der A3, der einzigen großen überlandstraße richtung osten. am gate des nxai national park wollen wir nochmals probieren, den park befahren und die großen baobabs in der pan besuchen zu dürfen. doch wir haben keine chance: strictly only 4x4!
46-Makgadikgadi Pan.jpg

so fahren wir weiter bis gweta, dem ersten größeren ort hinter den nationalparkgebieten und biegen dort nach süden ab auf eine piste, die zu den berühmten baobabs von green und chapman führen. gleich nach dem ort wird die piste tiefsandig, gerade noch erreiche ich ein festes stück piste, dort lasse ich den reifendruck auf 1,4 bar herunter. ein safari-4x4 kommt uns entgegen, mit dem kopf schüttelnd winkt uns der fahrer dort nicht entlang zu fahren, doch wir winken freundlich zurück, geben gas ... und fahren wie von mir vermutet wie auf schienen durch den weichen sand. der untergrund wechselt zwischen sand, geröllabschnitten und mehlfeinem staub, den saharafahrern als feinster feschfesch bekannt. so erreichen wir nach einigen fotostops problemlos greens baobab.
41-zum Greens Baobab-korr.jpg

42-Feschfesch beim Baobab-korr.jpg

44-Greens Baobab.jpg

43-Greens Baobab detail.jpg

45-Frühstück am Baobab-korr.jpg

die weitere fahrt nach nata und von dort richtung norden ist langweilig, flaches land mit geraden straßen von gebüsch gesäumt ohne aussicht, ab und zu stehen rinder, esel oder ziegen an der straße bzw. kreuzen diese. am frühen nachmittag kommen wir an der elephant sands lodge vorbei, vielleicht gibt es hier wenigstens einige der bisher noch nicht erlebten afrikanischen großtiere zu sehen. die idee wird belohnt, endlich elefanten! bis zu vierzig tiere stehen gleichzeitig am wasserloch und trinken, und das den ganzen nachmittag und abend.
50-Elefant und Ente-korr.jpg

wir bleiben einen weiteren tag hier und beobachten das verhalten der tiere untereinander und gegenüber den vielen touristen, die hier in hütten oder auf der campsite übernachten.
53-Elephant Sands morgens.jpg

51-welke Ohren.jpg

52-Elephant Sand nachts.jpg


bald geht's - mit eigenem mobile hotspot - aus namibia weiter...
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 29.09.2016 20:46

und wenn die zeit heut' abend reicht, noch schnell den rückblick zu den drei wunderschönen tagen im namib-naukluft nationalpark.
vom kuiseb canyon aus fahren wir zum aruvlei, einer ganz flachen senke in einer weiten ebene. dort hat sich ein kleines wäldchen gebildet, fast so wie eine oase in der wüste. mitten in diesem wäldchen sind drei campsites eingerichtet, mit sitzgruppe, grillplatz und plumsklo. hier verbringen wir einen romantischen abend bei traumhaftem sonnenuntergangslicht.
29-Aruvlei-SU.jpg

30-Aruvlei-Campsite-SU.jpg

31-Aruvlei Campsite.jpg

gar nicht weit vom aruvlei liegt der henno martin shelter, der platz am rande des kuiseb canyons, an dem sich zwei deutsche geologen während des krieges versteckt hielten, berühmt geworden durch das buch: wenn es krieg gibt, gehen wir in die wüste.
34-Henno Martin.jpg

der weg zur blutkoppe ist nicht weit, so dass wir dort einen langen nachmittag bis zum nächsten mittag mit vögel und klippschliefer beobachten und den granitfelsen besteigen verbringen.
42-Blutkoppe-Aufstieg.jpg

43-Blutkoppe-Aufstieg.jpg

44-Blutkoppe-gesamt-Camp.jpg

45-Blutkoppe-Mond.jpg

46-Blutkoppe-nachts.jpg

41-Blutkoppe-Campite-1.jpg

40-Blutkoppe-Starling.jpg

52-Namib-Schwarzhals-Schlangenadler.jpg

die rückfahrt führt an der rockarch vorbei über die tinkasvlakte mit schrecklichem wellblech, dann auf superglatten pads zur farm niedersachsen (mit abendessen und camping) und am nächsten tag über den supersteilen anstieg des uspaß zurück nach windhoek.
50-Rock Arch-1.jpg

51-Rock Arch-2.jpg

58-Tinkasvlakte-Wellblech.jpg

60-Khomashochland-Uspass.jpg

geschafft!
soweit der rückblick, viele grüße
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Turi » 30.09.2016 07:34

Hallo Geli hallo Uwe

Schöne Reise und tolle Fotos und alles wie in alten Tagen.
Da muss man ja einfach wieder jung werden!
Bleibt doch noch ein paar Tage, wir könnten uns dann ja Mitte Januar noch in Namibia treffen :wink:

liebe Grüsse
Turi und Stina
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Alexander » 30.09.2016 08:16

Hallo Uwe,

dann passt mal auf, dass sich kein Elefant auf eure Ente setzt. Sonst wird es ziemlich eng in der Kiste :)

50-Elefant und Ente-korr.jpg


Weiterhin gute Reise.

Grüsse
Alexander
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Petra63 » 30.09.2016 09:35

Hallo Oi, hallo Geli,

wie schön, dass wir über diesen Blog ein bisschen dabei sein dürfen. Die tollen Bilder zeigen, ihr seid voll in eurem Element! Freue mich sehr für euch, dass bislang alles gut klappt.

Liebe Grüße aus der herbstlichen Heimat
Petra
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon gunterf » 30.09.2016 14:47

Liebe Geli, lieber Uwe,
bin das erste Mal auf Eurer Seite und begeistert. Toll das alles so gut klappt und die Ente die Flügel schwingt ohne lahm zu werden. Viel Spaß in Namibia, weiterhin beste Wünsche, keine Pannen und falls ihr Joe's Biergarten besucht trinkt einen für mich mit. Eine schöne Zeit, ciao ciao Gunter und die Wünsche natürlich auch von Lisa
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 02.10.2016 17:06

hallo freunde des reisens und der ente,

wir sind nun schon ganz kurz vor dem etosha-nat.park, von hier möchte ich vor der fortsetzung erst mal die fragen der leser beantworten und mich für eure grüsse und anteilnahme bedanken.

@wolfgang 131: ich kenne walter schäffer persönlich, er hat dort drüben das glück, sein auto umbauen zu können, wie er (und nur er und kein TÜV) es für gut hält... :)

@bäärti: süd"frühling" ist gut, wir haben hier die letzte zeit immer um die 42-45 grad, zum glück kühlt's nachts meist noch unter 20 grad runter. :h:

@abacus: sven, schaff deine kiste hier runter, es ist immer wieder mal fast wie sahara, nur komfortabler/luxoriöser.

@heinz: es ist uns vom ersten tag an nicht schwer gefallen, wieder ganz basicmäßig unterwegs zu sein, anfangs haben wir nur den kühlschrank vermisst (jetzt kühlen jens und bille für uns). aber es ist sehr beruhigend, bei den ersten kleinen pannen und schäden genau zu wissen, was bzw. zu reparieren ist. wir freuen uns aber auch auf nächste touren mit iveco richtung nordkap und marokko.

@birte: alles gute euch auf eurer afrikakreuzung, möget ihr gut und mit wenig problemen bis hier unten durchkommen.

@surfy: ente war auch mein erstes auto, und immer noch mein alltagsauto, 2 der guten teile warten zu hause auf mich...

@maria und klaus: macht eure mal geplante afrikadurchquerung wahr, und wir werden uns hier unten wiedersehen. viel erfolg mit eurer reiseplanung, wie immer auch... :wink:

@turi und stina: ne ne, diesmal is nix mit treffen in afrika, wir freuen uns auch auf weihnachten zu hause mit unseren lieben...

@alex: danke für deinen tipp! wir werden auf die ente aufpassen! :lach:

@ frank, harry, majasch, petra, gunter und lisa:
vielen dank für eure lieben grüsse!

viele grüsse auch an alle anderen leser hier
von uwe und geli vom onguma lodge campsite vor etosha
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 14.10.2016 13:32

hallo liebe freunde, foristen und reiseinteressierte,
länger haben wir uns jetzt nicht mehr gemeldet, es gab zu viel zu erleben und zu selten gutes internet.
dort jetzt, wieder in windhoek, habe ich zeit, wieder einige reiseeindrücke und bildchen einzustellen.

wir haben botswana bei ngoma bridge verlassen, bloss ausreiseformular ausfüllen, ausreisestempel in den pass und weiter. auf der anderen seite der brücke über den chobe ein einreiseformular für namibia ausfüllen, das cross border permit für 259 NAD kaufen (3 monate gültig), stempel in den reisepass (endlich mit max. aufenthaltsdauer länger als unsere verbleibende reisezeit) und wir können fahren.
01-chobe river bei ngoma bridge.jpg

wir fahren nach katima mulilo, wollen den zambesi sehen und im ort bummeln und shoppen. wir wählen die zambesi river lodge mit campsite und pool zum runterkühlen, es ist tagsüber wieder bis 44 grad heiss.
02-zambesi-korr.jpg

02a-zambesi.jpg

am nächsten tag fahren wir die lange strecke durch den caprivi streifen, wir hoffen, dass wir elefanten über die straße laufen sehen, doch es ist überall viel zu trocken und zu heiss, so sind wir froh, als wir den okavango erreichen, der hier von angola kommend und nach botswana fliessend namibia kreuzt. wir übernachten auf der nunda lodge campsite, deren restaurant auf stelzen am ufer des okavango steht.
03-okavango bei divundu.jpg

04-nunda lodge-okavango.jpg

im norden namibias (dem ovamboland) ist noch kein eingezäuntes farmland, so gibt es viel auf der weiterfahrt zu sehen und an straßenständen zu kaufen.
05-shoppen bei rundu.jpg

Es soll jetzt schnell nach etosha gehen, nach dem nationalpark-dilemma in botswana wollen wir endlich weitere viele tiere sehen. auf dem weg machen wir einen kurzen abstecher nahe grootfontein zum hoba-meteoriten, dem wahrscheinlich größten seiner art weltweit. er ist (vor ca.80000 jahren) beim eindringen in die erdatmosphäre nicht verglüht und hat auch beim aufschlag auf die erde keinen tiefen krater erzeugt.
10-hoba-meteorit.jpg

und weiter geht die fahrt richtung etosha national park... am mittag bei vollem fahrtwind mit grad mal 43 grad (nur der heissluftfön ist heisser, und hinter uns wird die klimaanlage strapaziert)
11-richtung etosha-wir.jpg

12-mittags bei 43grad unterwegs.jpg


gleich geht's weiter,
und zu unserem BOTSWANA-rückblick noch 'nen extra-beitrag mit bildern aus dem chobe park und mit unserer meinung
viele grüße

uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon J6Harry » 14.10.2016 16:53

...danke für die schönen Eindrücke und weiterhin gute Reise!
In Deutschland-Südwest hat die Heizperiode begonnen und es liegt Regen in der Luft...
2cv.jpg

Liebe Grüße aus KA
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Alexander » 14.10.2016 17:12

Hallo Uwe,

pass blos auf. Da lässt dir jemand Luft aus den Reifen :shock:

02-zambesi-korr.jpg


Weiterhin gute Reise.

Grüsse
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 14.10.2016 18:46

ja alexander, ich musste echt aufpassen:
immer tagsüber (beim fahren!) hat mir jemand heimlich 0,4-0,6bar luft aus den reifen geklaut...
erst unten im damaraland wurde es mit den luft-diebstählen so schlimm, dass ich den reifen zur beobachtung gab.
ergebis: da war ein kleiner privatausgang an der innenflanke gelegt worden, der jetzt abgesichert wurde.

mit etwas mehr ernst: der schleichende luftverlust wurde zum schnellen platten, der auf dem wellblech nur bemerkt wurde, weil ich diesmal mit einer reifendruck-kontrollanlage fahre: ein sensor an jedem ventil und ein empfangs- und anzeigegerät, das ständig den aktuellen reifendruck anzeigt und bei plötzlichem druckabfall laut pipst... reifen gerettet, geld gespart!
viele grüße und jetzt geht's weiter...
uwe
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