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Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 14.10.2016 19:01

so, jetzt bilder aus dem etosha-nationalpark.
da wir nicht vorgebucht hatten (wer weiss denn auf so einer tour schon genau, wann er wo übernachten wird!), waren am ankunftsnachmittag keine campsites mehr für uns frei in namutoni oder halali. so verbrachten wir die nacht vor dem park gate auf der campsite der lodge onguma (mit eigener wasserstelle zur tierbeobachtung) und starteten erst am nächsten morgen in den park.
13-etosha giraffe.jpg

14-etosha zebras.jpg

15-etosha dikdik.jpg

16-etosha löwen.jpg

17a-etosha nashorn.jpg

17-etosha pan.jpg

18-etosha elefanten wasser.jpg

19-etosha elefanten hitze.jpg

nach zwei nächten im park und vielen game drives (am mittag war viel mehr los als üblicherweise morgens oder abends) wollen wir ins damaraland. Auf einer basic campsite machen wir ein zünftiges potje-essen im lagerfeuer, es gibt gulasch mit möhren und kartoffeln, dazu reichlich windhoek lager oder savannah cidre.
20-abendessen aus dem potje.jpg

die bushbaby lodge, auf deren campsite wir eine nacht verbringen, wird ihrem namen gerecht: wir bekommen die possierlichen halbaffen nicht nur zu hören, sondern können sie auch mit starken taschenlampen im geäst beobachten.
21-bushbaby1.jpg

22-bushbaby2.jpg

23-bushbaby3.jpg

richtung palmwag geht's weiter über wellblechpads den grootbergpass hinauf. Ab hier ist damaraland und damit endlich farmland- und zaunfrei.
25-grootbergpass.jpg


so, erst mal alles abschicken... :roll:
uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 15.10.2016 16:36

die piste von palmwag nach khorikas ist durch wellblech extrem unangenehm zu fahren, alle möglichen geschwindigkeiten außer unter 15 km/h sind irgendwann unerträglich für fahrzeug und insassen. so mühen wir uns so gut es geht richtung twyfelfontein auf die campsite aba huab. vorher kreuzen wir den huab revier mehrmals, natürlich ist die furt trocken, doch ich will gar nicht wissen, wie hoch das wasser hier nach kräftigen regenfällen steht bzw. fließt.
26-huab revier-korr.jpg

die campsite ist entgegen den aussagen in den reiseführern in basicmäßig ordentlichem zustand, die bar ist gut ausgestattet, nur bier ist aus, auch am nächsten tag. gut, dass wir auf den vorrat in der kühlbox vom mietwagen zurückgreifen können...
wir besichtigen in twyfelfontein die felsgravuren, die mit 2-6000 jahren alter zum weltkulturerbe gehören und fahren danach noch zu den organ pipes und dem "verbrannte berg", einmal ein kleines tal mit polygonalen basaltsäulen, das andere ein bergabschnitt mit verschiedenen mineralischen schichten, die abwechselnd wie kohle- und weiße ascheschichten wirken, alles kostet natürlich eintritt (in namibia gibt's eigentlich nix mehr ohne gebühren zu besichtigen!). von hier fahren wir die piste noch ein stück weiter, um zu testen, ob der einstieg richtung doroskrater noch möglich und wie der pistenzustand ist.
28-twyfelfontein.jpg

27-organpipes.jpg

30-verbrannte berg-2.jpg

31-piste zum doros-korr.jpg

auf unserer weiteren fahrt durchs damaraland sehen wir giraffen in freier uneingesperrter natur, inspizieren alte autowracks am straßenrand und grillen abends rindersteaks am offenen feuer... wellblech bleibt uns auch hier immer wieder erhalten.
43-giraffen damaraland.jpg

44-die grossen tiere afrikas.jpg

42-braai.jpg

45-wellblech damaraland-korr.jpg

und sofort noch mehr...
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 15.10.2016 16:55

im ehemaligen minenort uis kaufen wir am sonntag im tankstellenshop einige ausgegangene lebensmittel nach, dann fahren wir an der berühmten "Rockpainting White Lady" vorbei um den brandberg, den höchsten berg namibias herum und auf die einsame D2342 südlich des brandbergs richtung küste. die strecke ist kaum befahren, aber landschaftlich sehr abwechslungsreich. felsstrukturen und -farben ändern sich ständig, wir sehen einige wildtiere und weite gebiete mit welwitschias, den endemischen und jahrtausende alt werdenden pflanzen, die aus nur zwei langen blättern bestehen, die etwa 5 mm pro jahr wachsen.
54-rund um den brandberg.jpg

56-welwitschia felder-korr.jpg

allmählich nähern wir uns dem atlantik, statt erwarteter namibdünen werden die berge einfach immer flacher und die schnurgerade piste fällt immer weiter ab und auch die temperatur sinkt merklich. luftflimmern am horizont und zahlreiche fata morganas (ist das der plural von fata morgana?) täuschen uns das vor uns liegende meer vor . doch endlich ist der atlantik erreicht, wir fahren auf einer glatten geraden salzstraße zum cape cross und der robbenkolonie (alles natürlich nur mit eintritt!). dann suchen wir die campsite im retortenstädtchen hentiesbay auf, der luft ist kühl und salzig-klebrig, und wir sind froh, den abend in einer pizzeria verbringen zu können. das wetter am nächsten morgen ist wolkig, doch zum glück nicht neblig wie oft üblich. nach dem frühstück geht's gleich nach swakopmund.
57-zum atlantik-korr.jpg

58-am atlantik-korr.jpg

60-cape cross ente.jpg

61-cape cross geli.jpg

62-hentiesbay camp.jpg

wie immer bald noch mehr...
viele grüße
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 15.10.2016 17:20

...und zwischendurch noch 3 bildeindrücke aus gelis endlosen bilderfluten:
P2320782 Scheinwerfer-korr.jpg

P2320848 Hornbil an Ente.jpg

Vorsicht beim Chatten.jpg

viele grüße und schluß für heute
uwe und geli
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Angelika Baumann » 16.10.2016 10:50

Hallo zusammen,

heute Vormittag mal was von der Geli. Natuerlich haben wir auch die Big Five gesehen. Aber es gibt auch ueberraschende Erlebnisse im Kleinen. So die Begegnung mit einem kleinen ''Freund'' an der Blutkuppe.

PSX_20161016_104127.jpg


PSX_20161016_104359.jpg


Oder - etwas groeßer - am Chobe

PSX_20161016_104020.jpg


Paviane an der Huntersroad

PSX_20161016_110542.jpg


PSX_20161016_110808.jpg
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 29.10.2016 16:09

So, einige zeit hat's gedauert, bis wir mal wieder mit ruhe online gehen können.
jetzt hinken wir aber mit unserem reisebericht ziemlich hinterher...
daher erst noch ein paar bilder des wegs: zusammen zurück nach windhoek.
erst kommen wir kurz nach Swakopmund, der kalten Stadt am Südatlantik.
64-swakop leuchtturm.jpg

63-swakop-damaraturm.jpg

65-swakop-office.jpg

dann geht's über die moonlandscape zur spitzkoppe.
66-moonlandscape.jpg

66-moonlandscape 4x4s.jpg

71-abendstimmung spitzkoppe.jpg

72-campsite spitzkoppe.jpg

73-bridge spitzkoppe.jpg

jetzt gehts nur noch zurück nach windhoek, hier ist die reise für jens und bille zu ende.

uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon AndreasLidl » 29.10.2016 17:09

Hallo lieber Uwe, liebe Geli,

das weckt bei mir schöne Erinnerungen.
Vor 2 Jahren habe ich selber hier an der Spitzkoppe unter "The Bridge" gesessen:

Bild

LG Andreas
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 30.10.2016 16:50

So, da sind wir wieder mal...
HIER JETZT ENDLICH DER RÜCKBLICK ZU UNSEREN ERLEBNISSEN IM NORDEN BOTSWANAS !
nationalparks waren ja wegen "strictly only 4x4" für uns nicht möglich. ausserhalb der nationalparks hat botswana nicht so viele highlights zu bieten, und die landschaft ist eher platt und wegen vieler zäune dann echt langweilig zu befahren.
wenigstens einen der vielen großen baobabs haben wir dann besucht, hier noch einige weitere bilder
01-nach dem Feschfesch am Green's Baobab.jpg

03-Inschrift von 1837.jpg

auf der fahrt richtung chobe nationalpark über nata kommen wir an der lodge Elephant Sands vorbei, hier noch ein paar eindrücke von dort:
04-Auf Elephant Sands.jpg

05-Auf Elephant Sands bauchkühlender Elefant.jpg

06-Auf Elephant Sands Gedrängele am Wasserloch.jpg

ein kleines highlight (von fahrtechnischer seite) war die hunters road, die von pandamatenga entlang der botswanisch-zimbabwischen grenze bis nach kazungula verläuft (diesmal lt. reiseführer und foren only 4x4 ! :roll: ).
jens ist mit dem miet-4x4 hin und hat am grenzposten gefragt, ob diese strecke befahrbar ist, und als er die zusage hatte und losfuhr, sind wir flugs mit der ente hinterher :h:
07-Auf der Piste der Hunters Road.jpg

08-Auf der Piste der Hunters Road.jpg

09-Auf der Piste der Hunters Road.jpg

Die erste Hälfte war eher steinig und hart, der zweite Teil wurde immer sandiger und tiefsandiger, nach 2x halten und luft reduzieren und 1x vom 4x4 aus der spur auf den steg neben der piste gezogen werden gings dann so schnell wie möglich mit fast immer vollgas uznd dauernd die günstigste spur suchen vorwärts, immer kilometerweise, bis zum halten und entspannen ein stück feste piste kam.
na, wir haben dann echt die ganze strecke ohne weiteres steckenbleiben geschafft, und ich denke, nur jens und bille als auch-entenfahrer können einschätzen, was das entchen da geschafft hat... (leider hab ich keine fotos davon, war nur "driver in heavy action" :oops: )
nun ging's nach kasane in die chobe river lodge, dort buchten wir gleich für den nächsten abend ne chobe river safari mit boot...
11-Die großen Kanonen sind bereit.jpg

uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 30.10.2016 17:05

Bilder zur River Safari, sehr zu empfehlen, weil endlich auch der fahrer ungehindert fotografieren kann:
12-Erziehung bei den Hippos.jpg

13-Was hab ich einen Spaß.jpg

10-Chobe Bootsafari.jpg

14-Smiling Crocodile.jpg

15-Elefantenherde auf Sedudu Island.jpg

16-Büffel.jpg

17-African Skimmer.jpg

18-African Skimmer.jpg

19a-Abendstimmung am Chobe River.jpg

19b-Sonnenuntergang am Chobe River.jpg

... und am nächsten morgen machen wir 'nen game drive, also in 'nem 4x4 durch den chobe...
folgt gleich

uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 30.10.2016 17:26

hier nun noch ein paar fotos zum chobe national park game drive in 'nem richtigen safariauto.
morgens um 6 uhr geht's los, 3 stunden tiere gucken mit profis ... 8)
21-Morgenstimmung am Chobe.jpg

20-Chobe Park Morning Drive.jpg

22-Büffel.jpg

23-Leopard.jpg

der leopard läuft uns einfach so über den weg, noch sind wir fast das einzige auto, doch 5 min. später... choas, verkehrsstau, etwa 20 fahrzeuge drängeln, wenden, kämpfen um die beste fotoposition...
24-Madenpicker an Büffel.jpg

25-Geier.jpg

so, 9 uhr, der game drive ist zu ende, wir verbringen noch nen entspannten rest-tag am pool, im restaurant, auf der campsite zwischen radioschweinen, steinböckchen, kleinen äffchen und vielen bunten vögeln, und morgen geht's zurück nach namibia,
botswana ade!
im nachhinein hat sich botswana nicht als so besuchenswert für uns herausgestellt... klar, wir durften nicht in die parks, der okavango-rundflug war ein super-erlebnis, die elefanten bei elefant sands beeindruckend zu beobachten, chobe mit seiner wahrscheinlich höchsten tierdichte afrikas...
doch botswana hat nur punktuell highlights, und das restliche land scheint mir größtenteils farmland mit zäunen, ähnlich wie in namibia, doch namibia bietet landschaftlich auch viel, während botswana von der geografie eher schlecht ausgestattet wurde: ewig weites plattes buschland ohne reiz.
und gerade jetzt herrscht höchste trockenheit (hätten wir ahnen können, gut für die wasserlöcher in den parks und flüsse), daher haben wir unterwegs so gut wie keine tiere sehen können, schade.
is nur meine meinung, kann jeder anders erleben... :cry:
schönen rest-sonntag noch wünscht euch
uwe
aus windhoek mal wieder
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Rufus » 31.10.2016 10:02

Hallo Uwe, hallo Geli,

herzlichen Glückwunsch! Die Huntersroad mit der Ente zu "bezwingen"... da gehört schon was dazu! Wobei der nördliche Teil, den ihr genommen habt der schönere und auch der einfacherere ist. Wir sind im August von Elephant-Sands quer rüber zur Huntersroad gefahren. Und dann hoch bis Pandamatenga. Auf der Querspange muss man schon mit 4x4 schauen, dass man sich nicht einbaggert. Und schließlich hat´s mir ein Kreuzgelenk an der vorderen Kardanwelle zerlegt (mangels Schmiernippel)...
Aber um nichts in der Welt würde ich die Einsamkeit dort mit der Massenveranstalung im Chobe tauschen wollen, die Ihr erlebt habt. :shake:

Liebe Grüße und viel Spaß noch im heißen Süden Afrikas. Hier geht´s langsam los mit Scheiben kratzen morgens...
Rudi und Christine

P.S. haben Eure Auberginen-Suppe mal Probegekocht (Rezept im Sahara-Club Heft). Sehr lekker!
Rufus
 
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 01.11.2016 11:19

Hallo Rudi.
...wobei die hunters road wg. Trockenheit arg tierarm war... zum Tiere sehen und fotografieren war chobe spitze.
viele grüße. uwe
Uwe Schmitz
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 23.11.2016 09:38

hallo,
sind waren nicht verschollen, wir haben nur soviel gesehen, dass außer action und relax keine zeit mehr übrig war, um uns mal hier zu melden...
wir sind jetzt in kapstadt angekommen, gerade werden ein paar bildchen unserer strecke ab windhoek nach hier sortiert, gleich schreib ich dazu auch noch etwas, und dann kommts online, versprochen!
IMG_12807-1.jpg

viele grüße
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 23.11.2016 12:25

also, weiter geht's:
in windhoek ein ausblick vonm neuen nationalmuseum:
01-WDH.jpg

wir hatten quartier auf dem citynahen Urban Camp bezogen, liegt günstig, mit bar und restaurant, is auch günstig!
02-urban.jpg

dann gings erst nach richtung norden,erongo mountains, ameib farm, die bulls party...
04-Ameib-1.jpg

05-Ameib-2.jpg

06-Ameib-3.jpg

07-Ameib-4.jpg

unglaubliche formen in granit, hier müssen einst bullen gekegelt haben.
wir wandern auch, ebenso auf ameib, zur philipps cave mit alten san-felsmalereien:
08-Cave-1.jpg

09-Cave-2.jpg

10-Cave-3.jpg

11-Cave-4.jpg

da wir auf der campsite nur eine nacht bleiben dürfen (tomorrow fully booked... hören wir in namibia noch öfters), siedeln wir um zur omandumba lodge im nördlichen erongogebirge. dort bleiben wir 2 tage, wandern zwischen den felsen rum und lassen uns vom offenen pickup aus das farmgelände sowie weitere felsmalereien zeigen:
15-omandumba-1.jpg

16-omandumba-2.jpg

17-omandumba-3.jpg

wir fahren durchs südliche damaraland, es ist heiß... über 40 grad... zu heiß!

so fahren wir schnell weiter richtung ugab auf den white lady lodge campsite.
20-ugab-1.jpg

21-ugab-2.jpg

Dort hatten wir ein paar "nette" elefantenbegegnungen, doch dazu später mehr...
wir verbringen noch eine sternenklare nacht bei neumond südlich des brandberg im off.
25-brandberg-1.jpg

26-brandberg-2.jpg

(für die technikinteressierten: vordergrund und person wurden mit 'ner taschenlampe leicht aufgehellt)

viele grüße
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 23.11.2016 12:45

vom brandberg gehts wieder runter an den kühleren atlantik, temperatursturz von 42 auf 22 grad:
28-zum atlantik.jpg

Swakopmund kennen wir schon, doch walfishbay wurde beim auto im hafen abholen vernachläßigt:
40-walfish-salz.jpg

41-walfish-salz.jpg

43-flamingos.jpg

Es geht noch mal kurz nach Windhoek, um etwas zu organisieren, dann durchs khomas-hochland zum spreetshoogtepass:
44-spreetshogte-1.jpg

45-spreetshogte-2.jpg

der spreetshoogtepass ist so steil, dass er über große strecken gepflastert ist.
jetzt kommen wir ins berühmte solitaire, einst nur tankstelle und heute auch mit cafe mit dem berühmtesten apfelkuchen namibias:
48-solitaire.jpg


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