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Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen: Reiseberichte zum Informieren und Träumen...

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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 23.11.2016 21:48

wir besuchen den namib-naukluft-nationalpark. schon die fahrt dorthin führt durch enge täler mit schroffen bergkanten.
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dort gibt es einen wunderschönen campingplatz an einem kleinen bächlein unter großen schaatenspendenden bäumen, der noch nicht fully booked ist (obwohl der reiseführer vorbuchung zwingend empfiehlt).
dort kann man mehrere kurze oder ganztägige wanderung über berge, durch schluchten und entlang der bächlein unternehmen.
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am nächsten morgen wandern wir den olive trail, ein schmaler weg, der durch eine schlucht führt.
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jetzt wollen wir zügig nach süden, lüderitz und südafrika locken uns.
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wir wollen nochmal frei und ungebunden in der natur stehen und suchen nach einer stellplatzmöglichkeit.
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gute nacht für heute (22:48 in NAM)
uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 24.11.2016 06:46

nicht weit weg von betta liegt ein kleinod deutscher kolonialgeschichte, das schloss duwisib.
ein deutscher adliger namens wolf ließ sich sein wohnhaus in form einer alten festung bauen, und alle einrichtungsgegenstände dazu wurden aus europa eingeschifft. lange freude hatte er an diesem bauwerk nicht, der erste weltkrieg begann, und bei einer der ersten schlachten kam er ums leben.
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wir fahren auf der D707 weiter nach süden, einer "panoramastraße", die zwischen den tirasbergen und am rand der namibdünen entlang führt.
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zum übernachten fahren wir mal wieder eine farm an, die namtib. auch die zäunt sich ein...
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so schön die landschaft auch ist, uns nerven diese zäune, die bis an den fuß der dünen reichen und immer beidseitig die pisten begleiten. manchmal fühlen wir uns wie im kino: ein toller film läuft hier vor uns ab, aber wir kommen nirgends hin, gehören nicht dazu, sind nur zuschauer entlang der strecke.
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Bald erreichen wir (endlich) die asphaltstraße und folgen ihr nach lüderitz.
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viele grüße
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Petra63 » 24.11.2016 13:14

Danke für das Update und die tollen Bilder!!!! Schön, dass es euch gut geht und ihr so viel erleben dürft. Die spannendste Elefantengeschichte hat uns Medi schon erzählt, aber wir wollen sie natürlich auch noch mal von euch hören!
Hier ist es heute sonnig und für November ziemlich warm. Trotzdem werden jetzt gerade die Buden für den Weihnachtsmarkt bestückt und der Glühwein vorgewärmt. Kontrastprogramm zu euren Temperaturen!
Alles Liebe und bis bald
Petra
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 24.11.2016 20:05

wir kommen nach lüderitz, nehmen wegen des bestimmt immer kalten, stürmischen oder nebligen wetters ein zimmer in der dortigen backpackers lodge.
doch das wetter ist gut, sonnig und fast windstill!
so laufen wir erst mal etwas durch das kleine gemütliche städtchen und sehen uns um.
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im alten woermannhaus ist heutzutage ein nettes cafe, in dem wir nachmittags kaffe trinken und natürlich apfelkuchen essen.
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wir machen einen ausflug vor die halbinsel, die lüderitz einigermassen windgeschützt in einer bucht liegen lässt. an der spitze dieser halbinsel errichtete der portugiese bartolomeu dias, als er 1488 als erster europäer hier anlandete, ein steinernes kreuz.
heute steht ein replikat dort und ein leuchtturm.
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Wir fahren auf der halbinsel soweit es geht nach süden und erreichen an der "Großen Bucht" den südlichsten punkt an namibias küste, der von touristen ohne genehmigung angefahren werden kann (ab hier ist diamantensperrgebiet).
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direkt an der atlantikküste ist es sehr stürmig, und die wellen krachen gewaltig an das steinige ufer.
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im norden von lüderitz liegt die agate bay, auch ein schöner ausflug und die möglichkeit, dort am strand nach achaten zu suchen.
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wir haben natürlich die haare sturmtzerzaust, doch keine steinchen gefunden!

uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 24.11.2016 20:31

kolmannskuppe
die ehemalige diamantminen-arbeitersiedlung etwa 10km von lüderitz im landesinneren müssen wir natürlich auch besuchen (das ist des fotografen "pflichtprogramm") :)
Durch die Entdeckung der Diamantenvorkommen 1908 boomte die von Deutschen erbaute Stadt Lüderitz, und es entstand die Siedlung Kolmannskuppe, bis südafrikanische Truppen das Gebiet im ersten Weltkrieg den Deutschen abnahmen.
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... und alles wird allmählich vom ständig wehenden sandwind zugeschüttet...
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auch auf der rückfahrt ins landesinnere pustet der heftige wind massen von sand über die asphaltstraße (wer in der sahara schon mal einen sandsturm fotografiert hat, weiß, dass es in wirklichkeit viel schlimmer ist, als es auf dem foto erscheint)
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und als nächstes geht's rüber nach südafrika.

viele grüße
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 24.11.2016 21:00

auf nach südafrika:
mit der fähre geht's über den orange rivier nach sendlingsdrift. die grenzformalitäten sind absolut einfach, wir erhalten 90 tage stempel für unseren südafrikaaufenthalt, sehr gut und richtig so.
keine frage nach carnet!
01-oranjefähre.jpg


weiter geht's hier erst morgen....
wir sitzen jetzt auf 'nem camping bei muizenberg, es ist leicht windig, sternenklar und nur noch 17 grad.
wir frieren, :shake: ab ins auto gute nacht!
:h:
viele grüße
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon picco » 25.11.2016 07:53

Hoi zämä

Einfach mal Danke für diesen sensationellen Bericht!
Die Sehnsucht nach der Ente (mein erstes Auto war eine die leider mit 70km/h eine Mauer küsste und daran verstarb während sie die Insassen heldenhaft vor der kleinsten Schramme schützen konnte, R.I.P.) ist wieder geweckt!
Die Sehnsucht nach (Ost)Afrika ist auch nach der zehnten Reise nicht kleiner geworden...fehlt nur noch die Ente in (Ost)Afrika! 8)

Aber ein schon mehrmals gehörtes Gerücht muss ich mal komentieren!
Du schreibst 'chobe mit seiner wahrscheinlich höchsten tierdichte afrikas...'...
Nachdem ich selbst auch im Chobe, Savuti und Co war kann ich das nicht bestätigen!
Im Vergleich mit den Parks in Südtansania mögen diese Parks gleichziehen, mit der Serengeti, dem Ngorongoro, der Masai Mara und selbst dem Nairobi National Park kann die Tierdichte nicht mithalten, nicht mal Ansatzweise!
Also: Ab nach Ostafrika mit Euch! Dem Döschwo wirds gefallen! :wink: :lol: 8)
picco
 
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon AlterHans » 25.11.2016 17:54

Hallo Uwe,

da möchte ich mich mal ganz nostalgisch melden.
Hatte mich vor sechs Jahren schon mal registrieren lassen unter meinem Familiennamen.
Heute hat mich das Forum angefragt wo ich stecke. Daraufhin hab ich meinen account abgeändert auf meinen üblichen Nickname und neu registriert.

Leider sind Afrikareisen bei uns höchstens noch nach Marokko drin.

Eure tollen Reiseberichte lese ich aber sehr gerne mit großer Freude.

Mit Wüsten kam ich erstmals 1965 in Persien in Berührung, im PKW bzw. Überlandbus. Türkei-Täbris-Teheran-Isfahan.
!971 in Marokko und 1972 in Algerien: El Golea-Insallah-Tam-Djanet-Ghardaia im VW Bulli T2

Habt vielen Dank für diese schönen Berichte, immer das nötige Glück auf der Reise,
und einen Extra Gruß an Picco.
AlterHans
 
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 25.11.2016 19:12

hallo picco,
mein döschwo war mit mir schon 2x in ostafrika!
ich kenne die ganze gegend (ruanda, uganda, kenia, tanzania nord, malawi...) von meinen beiden transtouren 1990 und 1999.
wenn du mehr darüber lesen willst: klick meine signatur!
und vielleicht geht's ja in den nächsten jahren richtung norden (in den osten afrikas), hier im süden nerven die vielen zäune und dauernde eintrittsgelder oder permits.
viele grüße und danke dir für dein lob
uwe

@alterhans:
falls wir uns kennen, schreibs mir mal per pn (private nachricht hier im forum).
auch dir danke für das lob.

grüße
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Alexander » 25.11.2016 19:19

Uwe Schmitz hat geschrieben:mein döschwo


Was ist ein "döschwo"? :roll:

Grüsse
Alexander
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 25.11.2016 19:37

hallo alex,
welcome back aus dem niger!
die schweizer nennen den in england dolly genannten wagen, der bei uns ente genannt wird, so! :h: :lach:
liebe grüße aus gansbaai beim erfolglosen walfishgucken :)
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon picco » 25.11.2016 20:01

Hoi zämä

AlterHans hat geschrieben:und einen Extra Gruß an Picco.

Hoi Hans, dass Du auch hier bist wundert mich nicht! 8)
Danke für den Gruss und ebensolchen zurück! :h:

Uwe Schmitz hat geschrieben:wenn du mehr darüber lesen willst: klick meine signatur!

Mach ich!

Uwe Schmitz hat geschrieben:viele grüße und danke dir für dein lob

Danke und zurück! 8)

Alexander hat geschrieben:Was ist ein "döschwo"? :roll:

Das Auto heisst ja Citroen 2CV und dieses '2CV' steht für 'Deux Chevaux', also zwei Pferde, was für die Steuer-PS steht.
Eben dieses 'Deux Chevaux' wird 'Döschwo' ausgesprochen und so wird das Auto in der Schweiz genannt. :wink:
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 25.11.2016 20:20

weiter geht's mit der reise in südafrika:
wir durften also mit der fähre nach sendlingsdrift übersetzen und wurden in südafrika freundlich empfangen, nun standen wir hinter dem zollhäuschen und fuhren erst mal ein stück nach süden.
sind wir nun im richtersveld nationalpark?
warum kostet das keinen parkeintritt (im office waren wir ja beim bezahlen der fährpassage)?
wir wollten dort auch nicht anfragen, ob wir mit unserem autochen überhaupt alleine in den park dürfen (is ja eigentlich nur für 4x4-fahrzeuge gedacht), und so rollen wir eine grobe piste richtung süden an den minen vorbei und sind gespannt, wann der abzweig in den park kommt...
erst nach vielen kilometern und einer langen zeit kommen wir an ein häuschen mit einer schranke über der piste, wir fragen dort freundlich, was kontrolliert wird, er läßt sich unsere zettel von der grenze zeigen, sagt was von transit und winkt uns weiter...
wir suchen uns ne zeit später ein übernachtungsplätzchen in gehöriger entfernung zur kaum befahrenen piste, und ich öffne auf dem notebook mal wieder das ungeliebte (weil es nur auf ungeliebten garmins läuft, aber auf keinem smartphone), aber manchmal doch nützliche trans4africa: dort sehen wir deutlich, dass wir immer schön entlang der grenze des parks fahren und die haupteinfahrt ab der fähre ein stück nach norden (am orange rivier) gewesen wäre.
egal, alleine wäre eh vielleicht etwas heikel gewesen, und das wrtter zeigt sich auch schwer wolkig zwischen den bergen des parks, so dass wir draußen bleiben und diese piste weiter an die mündung des orange rivier bei alexander bay fahren, mal schauen was dort geht und dann entlang der atlantikküste nach port nolloth fahren. da war bisher wohl noch niemand, den wir kennen...
aber erst mal einige pflänzchen, die auch im park wachsen, und wegen seinen endemischen pflanzenvielfaltist der park ja berühmt :!:
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netz is grad' furchtbar langsam... weitere bilder und geschichten frühestens morgen.
grüße
uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon sfritzle » 25.11.2016 20:46

Back to the Roots, wird auch zeit ;-) hab eueren bericht gerade erst entdeckt, werd ihn noch nachlesen. Viel Spass euch beiden, sfritzle
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Hans Peter » 26.11.2016 12:50

Hallo Angelika und Uwe,
auch wir verfolgen laufend und sehr interessiert eure Reise und wünschen euch noch viele schöne Erlebnisse.
Von den herrlichen Fotos und den Berichten beeindruckt blicken wir in den trüben Novemberhimmel über der Heide und freuen uns auf den ersten Weihnachtsmarkt heute nachmittag .....
Bis bald,
Bärbel und Hans Peter
allzeit Gute Fahrt
wünscht euch HPH
Hans Peter
 
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