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Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon abacus » 14.12.2016 15:50

Oh mann, mir wird bei den Bildern ganz anders ... aber in 2 Wochen darf ich zum Glück ja auch in die Sonne ... fürs nächste mal noch ein Tip: ein Bier bei Wolfgang von Cape Brewing (http://capebrewing.co.za/) in Spice Route in Paarl ... dort hab ich vor ein paar Jahren die Brennerei in Betrieb genommen.

Grüße
abacus, auch grad in der Brennerei, aber halt im kalten D-land
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 14.12.2016 16:36

vom cape agulhas geht's durchs hinterland richtung weinregion.
auf der strecke fahren wir mehrere campingplätze an, um dort evtl. zu übernachten: der erste in bredasdorp ist ein baustellenquartier geworden, in villier weiß keiner von einem camping, den die karte uns zeigt, der nächste (luxoriöse) auf 'nem farmgelände ist unbesetzt, der vierte am theekloofwater-stausee ist verfallen, so bleibt uns nur,viel gas zu geben, um an dem tag noch in franschhoek bei einer netten bachpackerlodge campen zu dürfen, nach sonnenuntergang kommen wir dort erst an (an freies outdoor-camping haben wir zwar gedacht, aber (wie eigentlich üblich in südafrika) nie eine möglichkeit gehabt, ein ruhiges plätzchen abseits der straßen zu finden).
66-acker.jpg

67-acker-see.jpg

68-fransch-ges.jpg

69-fransch-weingut-oben.jpg

Franschhoek wurde 1688 von den französischen hugenotten gegründet, die von der katholischen kirche verfolgt wurden und ins südliche afrika flohen. 1938 wurde das hugenottendenkmal zur erinnerung an die befreiung der religiösen unterdrückung errichtet.
70-fransch-monum.jpg

uwe
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Uwe Schmitz
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 17.12.2016 12:58

wir sind wieder in windhoek angekommen.
doch weiter geht's mit der reiseerzählung und den bildchen in franschhoek:
70-fransch-monum.jpg

das oben erwähnte und hier nochmal gezeigte hugenottendenkmal ist sozusagen das wahrzeichen dieser kleinen stadt. doch einfach näher hingehen durch den park und anschauen geht nit! das monument ist privateigentum, wer es besichtigen möchte, muss gefälligst eintritt zahlen. das stelle ich mir jetzt mal in deutschland vor:
in düsseldorf ist der schlossturm eingezäunt,
in frankfurt darf der römer nicht betreten werden
oder in münchen kostet der englische garten, weil er privatleuten gehört, nun eintritt.
71-fransch-schild.jpg

unmöglich, auch wenn der eintritt nur 10 rand = 65 eurocent beträgt! dass in südafrika (wie auch in namibia) aller grund und boden außer dem straßennetz privatbesitz ist, gehört zu den punkten, die mich hier unten gewaltig stören. einfach mal ne runde im wald oder durch die felder oder weinberge spazieren gehen geht hier nicht, gibt's hier nicht... doch mehr dazu später in 'nem extra thread.
wir machen eine weinverköstigungstour mit der wine tram. dabei werden den ganzen tag lang 6 - 8 weingüter angefahren, und im stundenrythmus kann man beliebig aussteigen und dort an einer weinprobe teilnehmen.
72-fransch-gut1.jpg

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74-fransch-gut2.jpg

die weingüter liegen um franschhoek herum verstreut, und jedes haus hat seinen eigenen baustil und charme. mal wird sekt angeboten, in anderen rote und weisse weine, auch mal ne käseplatte oder ein olive oil testing. die beiden letzten weingüter werden mit einer kleinen bimmelbahn angefahren, und zwar auf der trasse der ehemaligen eisenbahn, ein touristisches aber lustiges unternehmen.
75-fransch-bahn1.jpg

76-fransch-bahn2.jpg

77-fransch-gut3.jpg

78-fransch-gut4.jpg

nach einigen abwechslungsreichen tagen (auch mit autopflege) auf der schönen otters bend backpackers lodge fahren wir nun weiter nach norden über den bains kloof, einem pass, der schon im 18. jahrhundert geplant und gebaut wurde und die erste verbindung des weinlands in die karoo bildete. er wurde bis heute nicht erweitert oder geändert, nur asphaltiert.
80-bainskloof.jpg


uwe
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 17.12.2016 13:23

dann kommen wir noch durch ceres, den hauptort des obstanbaus und über einige hügel mit namen karoo port in die Große Karoo.
81-karoo-str.jpg

die Große Karoo ist das ganze innere gebiet des nördlichen Südafrika, wüstenartig trocken und flach.
wieder wird's fast unglaubliche 44 - 46 grad heiss, für uns, die anders als die meisten fahrzeuge hier keine air condition haben, hilft nur fenster auf... und heissluftfön reinwehen lassen, dann verdunstet der schweiß wenigstens schneller.

wir treffen plötzlich erst auf eine hinweistafel, kurz danach auf ein restaurant. hier trinken wir erst einen kaffee, um von der "abwechslungsreichen" fahrt wieder wach zu werden, und dann noch einige icecold drinks, um runter zu kühlen und den flüssigkeitsbedarf ein bißchen auszugleichen.
82-karoo-wifi.jpg

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86-karoo-str.jpg

nach einer übernachtung in the middle of nowhere am tankwa national park erreichen wir am nächsten abend den augrabies national park mit seinen bekannten wasserfällen. wir besichtigen sie am frühen morgen und am späten nachmittag und verglühen die übrige tageszeit fast auf der campsite, zum glück gibt es einen kleinen pool zum kurzfristigen runterkühlen...
90-augrab-1.jpg

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94-augrab-plattform.jpg

91-augrab-wasserscharf.jpg

92-augrab-unscharf.jpg

hier treffen wir auch didi und sabine, alte freunde, die sich gerade in südafrika ein 4x4-reisemobil gekauft haben und auf dem weg über den kgalagadi park nach windhoek sind. mit ihnen schauen wir uns die night illumination der fälle an.
96-augrab-plattform.jpg

97-augrab-nacht.jpg

98-augrab-nacht.jpg


für uns geht's jetzt auf kürzestem weg zurück nach namibia.
99-RSA-goodbye.jpg


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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 17.12.2016 19:52

wir fahren an dem tag noch bis karasburg, der erste camping hat kaum schatten, der zweite ist nicht mehr existent, so gehen wir in die zebra backpackers lodge, ein kleines zimmerchen mit schattiger veranda und, vor allem, kühlschrank und klimaanlage!
ich glaube, ich bin ausgeglüht :shock: :oops:
wir holen uns im nahen laden noch kalte getränke, und dann bewege ich mich nicht mehr aus dem runter gekühlten zimmer (bloß bis 25 grad runter fühlt sich schon herrlich eiskalt an!).
am nächsten morgen fahren wir kurzentschlossen zum hobas camping an den fish river canyon, denn: die campsite hat laut reiseführer 'nen kleinen shop für kalte getränke, große schattenspendende bäume und einen pool.
und alle angaben stimmen 100%ig! so regenerieren wir auf der campsite weiter und fahren erst kurz vor sonnenuntergang an die drei von hobas aus erreichbaren aussichtspunkte.
02-fish-dach.jpg

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06-fish-fenster.jpg

Die Verbindungsstraße C12 hat als pad, also nicht asphaltierte straße, eine super qualität, das sind wir bisher gar nicht von namibischen straßen gewöhnt, während der zubringer nach hobas, die C37, wieder wellblech in gleichmäßiger form auf ganzer pad-breite hat.
16-gutepiste.jpg

17-schlechtepiste-korr.jpg

morgen geht's dann weiter zum koekerboomwald...
14-koeker-granit.jpg


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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 18.12.2016 16:54

wir fahren nicht zum köcherbaumwald (national monument), weil da zusätzlich zum (schattenarmen) camping noch parkeintritt zu zahlen ist, sondern zur farm mesosaurus, weil deren campingsite riesige Kameldornbäume als schattenspender hat und außerdem noch viel mehr köcherbäume zwischen originellen granitformationen stehen als beim nat.mon.
08-koeker-hang.jpg

07-koeker-1.jpg

09-koeker-wurzel.jpg


regen kommt... schnell ins trockene...
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 18.12.2016 17:20

... nun weiter aus der bar des urban camp in windhoek (hier beginnt langsam die regenzeit)...
10-koeker-ente.jpg

in unserem schattenspender wohnen auch siedelweber, nicht 3 oder 4, nein hunderte...
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11-nest-ges.jpg

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uns faszinieren die köcherbäume, die in dieser trockenen landschaft und besonders auf granitfelsen gut gedeihen und tolle fotomotive abgeben.
15-koeker-himmel.jpg

da es nach wie vor anstrengend heiß ist, wollen wir zum erholen nochmal an die küste fahren. so geht's auf asphalt nach norden über mariental und richtung westen nach maltahöhe.
kurz vorher ziehen sich dunkle wolken über uns zusammen, und um uns herum sehen wir aus einzelnen wolken regen fallen, bis es auch uns erwischt: noch nie habe ich mit begeisterung im stürmischen regen gestanden. allerdings ist die erfrischung nach 10 minuten erstmal vorbei. doch auf der campsite in maltahöhe regnet es auch am abend nochmal ne gute halbe stunde: namibia freut sich über den seit drei jahren ausbleibenden regen!
18-regen.jpg

am nächsten tag müssen wir ab maltahöhe (erfreulich gute) piste fahren, über solitaire (dort essen wir genau wie vor gut 6 wochen wieder köstlichen apfelkuchen) bringt sie uns über den gaub canyon nach kurzfristiger entscheidung zur farm rooiklip.


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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 18.12.2016 17:56

die fahrt durch oder über den gaub-canyon oder -paß:
30-gaub-speed.jpg

32-gaub-canyon.jpg

31-gaub-seitental.jpg

die piste zur farm rooiklip ist zeitaufwändig, und auf die campsite hoch an einem schattigen felsen ist so steil, dass die ente die letzten 3-4 meter nicht hochkommt und letztendlich von frans, dem farmbesitzer, mit seinem landy hochgezogen wird :oops: (wovon es natürlich keine bilder gibt :wink: ), doch der ausblick auch nach sonnenuntergang ist wunderschön.
19-rooiklip-SU.jpg

am nächsten tag geht's (ganz einfach für die ente runter von campingfelsen) durch die namib nach walfishbay.

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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 18.12.2016 18:24

walfishbay zeigt sich diesmal von seiner ekligen seite: es stürmt wie verrückt, und die tamariskenhecken auf dem camping tropfen salziges wasser aus ihren ästen auf ente, stühle... alles was draußen steht.
trotz der für mich endlich angenehm kühlen temperaturen fahren wir daher nächsten morgen über die inlands-salzstraße richtung swakopmund, das wetter hat sich nun etwas gebessert, der sturm ist vorbei.
20-dune7-korr.jpg

23-salzstrasse.jpg

22-dune-ente.jpg

kurz vor swakopmund biegen wir ab richtung moonlandscape, das ist die landschaft entlang des unteren swakop rivier, die skuril und spektakulär anzusehen erodiert ist. eine pad führt durch diese hügel und dort, wo der swakop gekreuzt wird, liegt die farm und die campsite goanikontes. dort werden wir noch ein wenig bleiben und das angenehme klima geniessen.
24-moonlandscape.jpg

25-goani-camp.jpg

27-swakop-pano.jpg

nun sind wir mit unserem reisebericht fast wieder in windhoek angekommen.
die letzten bilder unserer reise gibt's vielleicht morgen.

friert nicht so sehr in deutschland, wir haben hier zur tatort-zeit nach sonnenuntergang immer noch mitte zwanzig grad.

viele grüße
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 19.12.2016 15:46

von goanikontes führt eine sandige piste entlang des swakop bis in die vororte von swakopmund.
sie ist in keiner karte eingezeichnet, und wegen des dorob-nationalparks, in dem die moonlandscape liegen, fragen wir auf der campsite, ob die befahrung der piste möglich und erlaubt sei: no problem, it's dry!
94-swakoprivier-ente-korr.jpg

95-swakoprivier.jpg

in swakopmund ist einkaufen angesagt, wir laufen am strand lang zur mündung des swakop in den atlantik. danach gehen wir ins swakopmund brauhaus mittagessen.
96-Swapopmund-brauhaus.jpg


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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Uwe Schmitz » 19.12.2016 16:19

zum übernachten fahren wir 10 km östlich nach sophia dale, hier hat manni seit 8 jahren eine campsite mit angeschlossenem restaurant und eigener metzgerei, und hier gibt es die besten steaks in ganz namibia!
hier treffen wir unsere freunde didi und sabine wieder, die nun mit ihrem neu erworbenen 4x4 in namibia unterwegs sind.
97-manni-didi-korr.jpg

danach geht's für uns nur noch über die B2, die west-ost-hauptachse namibias, zurück nach windhoek.
98-B2-usakos.jpg

unsere letzten tage verbringen wir auf dem urban camp in windhoek mit autopflege, räumen und zusammenpacken, relaxen am pool und der bar bei etwa 33 grad und kurzen leichten abendlichen regenschauern.
99a-urbancamp-korr.jpg

mit diesem letzten bild verabschieden wir uns von afrika, mal sehen, wie und wann es im nächsten jahr weiter gehen wird....
99b-underafricanskies.jpg


viele grüße
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Petra63 » 21.12.2016 12:28

Ihr Lieben:

Tausend Dank, dass wir durch eure wunderbaren Berichte und super tollen Fotos ein bisschen dabei sein durften. Vor ein paar Tagen habe ich ein Sprichwort aus Afrika gehört, dass hier gut passt: "Ihr im Westen habt Uhren, wir in Afrika haben Zeit."
Kommt gut nach Hause, wir freuen uns auf euch und weitere Berichte!

Liebe Grüße,
Petra & Dirk
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Re: Die Wiederauferstehung der Afrika-Ente: Namibia 2016

Beitragvon Angelika Baumann » 03.01.2017 18:51

... und hier noch ein "Nachtrag" zu unserer Reise: Auf unserem Weg durch die Karoo von Ceres nach Calvinia (Südafrika) übernachteten wir auf dem "Tankwa Tented Camp" am Rand des Tankwa Nationalparks. Besonders für Motorradfahrer wird hier viel "Aktion" geboten. Aber nicht jetzt Anfang Dezember - wir waren die einzigen Gäste und hatten das "Stonehenge Private Reserve" mit seinen Kunstwerken für uns alleine:

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Einer der originellsten Campingplätze, auf denen ich bisher übernachtet habe. Und das in der absoluten Einsamkeit der Karoo. Wen es interessiert, hier die Webseite des Tankwa Tented Camp. Aktuell allerdings noch bis Anfang Februar wegen Sommerhitze geschlossen.

Viele Grüße

Angelika
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