sali Ferdi da habe ich heute morgen beim diagonal Lesen irgendwo irgendwas von einer DNA eines Leoparden und eines Löwen in Algerien erhascht,
evtl bringt googeln mit farid belbachir was
hab grad keine Zeit für so schöne Sachen...
Grüsse
Ursula
PS "unser" Koen de Smet war auch dabei - vielleicht weiss er genaueres?
Bis vor 16 Jahren waren die Mhorrgazellen in Afrika ausgestorben. Nur in einem Zoo in Spanien lebten die letzten sieben Tiere dieser größten Gazellenart, ein spanischer General hatte sie Beduinen abgekauft. Und im spanischen Almeria begann man zu züchten, erst allein, dann kaufte der Münchener Tierpark Hellabrunn einige Tiere, und plante die Wiedereinbürgerung der Gazellen in Nordafrika ...
farid belbachir von der uni von Bejaia hat mit seinen 40 automatischen kameras schoene bilder bekommen vom hoggar gueparden; weiter hat er ein horn vom oryx antilopen gefunden und auch das ist eine ganz grosses gluck denn diese antilope war seit mehr als 100 jahren nicht mehr in dieser gegend gesichtet.
Bis vor 16 Jahren waren die Mhorrgazellen in Afrika ausgestorben. Nur in einem Zoo in Spanien lebten die letzten sieben Tiere dieser größten Gazellenart...
Da ergibt sich die laienhafte Frage: was ist denn nun der Unterschied zwischen Gazelle und Antilope?? Die größte Antilopenart dürfte nämlich die Elenantilope sein - oder?
gazellen sind die kleinen und unter den namen Gazella von Linneus klassifiziert. die grosseren Mhorr (Dama gazellen) waren auch dabei aber auch schon frueher als ein anderes Genus benannt : Nanger dama
alle anderen sind antilopen, auch die ganz kleinen wie die "duikers" die im urwald leben. die grosste ist die Elandantilope und die kan man noch im Niokolo Koba park in Senegal sehen und auch noch welche im norden von Kamerun.
In Jbel Sif (im Gouvernement Le Kef im Landesinneren Tunesiens) wird ein Naturschutzgebiet mit einer Fläche von 2.322 Hektar eingerichtet, in dem die Wildtierpopulation durch die Ansiedlung einer Reihe von Mufflonschafen erweitert wurde. Das für das Schutzgebiet ausgewählte Gebiet ist reich an wildlebenden Pflanzen und Tieren, insbesondere an zahlreichen Bäumen und Sträuchern, darunter Aleppo-Kiefern und Ginepra, sowie Kräutern wie Thymian und Rosmarin. Zu den Wildtieren zählen Schakale, Wölfe, Hyänen, Wildschweine und Reptilien. Die Vegetation bedeckt 20 Prozent der Provinz und umfasst etwa 105.000 Hektar ...
In der freien Wildnis Afrikas waren Mhorrgazellen bereits ausgestorben. Aber Anfang der 90er-Jahre wurden drei Gazellen aus dem Münchener Tierpark Hellabrunn und drei aus einem spanischen Tierpark nach Marokko, in die Nähe von Marrakesch, gebracht. Die Tiere sollen wieder in die Wildnis, in die Steppen am Rande der Sahara gebracht werden. Zurück in die Freiheit ...
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Eine der weltweit seltensten Katzenarten wurde nach einjähriger Suche mit einer Nachtsichtkamera fotografiert. Das gespenstische Bild des Sahara-Geparden hat Naturschützer begeistert, da vermutlich weniger als zehn dieser Katzen in den Wüsten von Termit im Niger überleben, wo das Foto aufgenommen wurde. ...
was da so fabelhaft ist an den bildern von ursula, ist dass sie in einer gegend (erg tihodaine) wo jaehrlich hunderte von touristen rum fahren, sie in einem bild drei typische sahara arten fasst: hyena, mouflon und hase !
wenn da jeder sich die muehe nehmen wuerde, um nicht jede spur als "tuareghund" zu benennen, da wuerde die verbreitung von gepard und diese andere nacht-jaeger schon viel besser bekannt sein !
so sieht man, dass es mit eine einfache kamera auch geht; keine nicht erlaubte fernglaeser onder nacht camera's, nuch gut herum schauen und kritisch beobachten.
gratuliere, ursula !!
koen
ps:
wo, sind ihre bilder ?? kollegen, sahara-dwellers !!!!