Regie: Rémi Bezançon und Jean-Christophe Lie
Frankreich / Belgien 2011 - 79 min.
Kinostart: 11.10.2012
Der tapfere Waisenjungen Maki wird von einem skrupellosen Sklavenhändler gefangen genommen, schafft es jedoch zu fliehen. Bald darauf trifft er auf die kleine Giraffe Zarafa, mit der ihn bald einen innige Freundschaft verbindet. Als das elegante Tier dem französischen König Karl X. zum Geschenk gemacht werden soll, beginnt für Maki eine Reise von Afrika über das Mittelmeer, die schneebedeckten Alpen bis nach Paris, bei der er zusammen mit Wüstensohn Hassan und Ballonfahrer Malaterre zahlreiche Abenteuer zu bestehen hat.
Liebevoll, weitgehend kindgerecht animiertes Märchen mit pädagogischen Untertönen um eine Giraffe, die auf verschlungenen Wegen von Afrika nach Paris gelangt. Eine Giraffe, die der ägyptische Vizekönig Muhammad Ali Pascha dem französischen Regenten Karl X. im Jahr 1827 zum Geschenk machte und die in der Seine-Metropole seinerzeit eine regelrechte Giraffomanie auslöste, inspirierte das französische Regieduo Rémi Bezançon und Jean-Christophe Lie zu "Die Abenteuer der kleinen Giraffe Zarafa" [...] Einen Film über unser wichtigstes Gut, die Freiheit, hatte Bezançon nach eigenen Angaben im Sinn - und nebenbei soll die Arbeit der Grundschulzielgruppe Werte wie Freundschaft und Treue vermitteln [...] Musikalisch perfekt untermalt wird die Handlung von Laurent Perez' epischem Score, der sich am Soundtrack-Meilenstein zu "Lawrence von Arabien" orientiert ... mehr
Dazu eine Kritik im Focus vom 08.10.2012
Gruß
Birgitt




