Dokumentarfilm
Regie: Diana El Jeiroudi
Deutschland, Frankreich, Italien, Katar, Syrien 2021 - 191 min.
Kinostart: 11.08.2022
Zensierte Bilder, verordnetes Schweigen, Gedanken im Geheimen. Das Leben der syrischen Filmemacherin Diana El Jeiroudi war von Diktatur, Kriegen und Angst geprägt. In ihrem Film reflektiert sie eine politische Tragödie epischen Ausmaßes und stellt dieser ein Mosaik zutiefst persönlicher Momente gegenüber. Die dargestellte Zeit reicht von ihren ersten Erinnerungen im Alter von sieben Jahren, als sie von ihrem Vater die erste Kamera geschenkt bekommt, bis zur Gegenwart, in der sie mit ihrem Partner in Berlin lebt. Trost bieten ihr das Kino, die Musik, die Gewissheit von Träumen und die Solidarität einer tiefen Liebesbeziehung.
„Republic of Silence“ ist nicht nur ein berührendes filmisches Memoir, sondern auch eine vielschichtige Reflektion der politischen und sozialen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte in Syrien. Diana El Jeiroudis poetischer Filmessay wurde bereits bei den Filmfestspielen in Venedig gefeiert und hatte im Internationalen Wettbewerb von DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere. ... mehr
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Birgitt
FILM | Republic of Silence
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Birgitt
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FILM | Republic of Silence - Kritik + Trailer
Diana El Jeiroudi [...] Ihr Film ist auch ein Weg, die eigene Sprachlosigkeit zu überwinden. Nicht zuletzt steht das Schweigen aus dem Filmtitel aber für die Untätigkeit des Westens, der den Krieg in Syrien so gut wie vergessen hat. El Jeiroudis Film ruft den immer noch andauernden Konflikt wieder ins Gedächtnis. "Republic of Silence" ist ein Film, auf den wir uns einlassen, dem wir uns ausliefern müssen. Im Idealfall eröffnet die assoziative Erzählform Gedankenräume, aus denen wir verändert hervorgehen. Im ungünstigsten Fall liefert sie so wenige Antworten, dass die Türen sich gar nicht erst auftun ... mehr bei kino-zeit.de
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