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"High Tec" Food beim Wüstenwandern

Unterwegs zu Fuß, mit Kamel oder Muli, mit dem Drahtesel

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"High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon Alexander » 21.04.2012 18:55

Hallo Wüstenfreunde,

bei meinen Wüstenwanderungen habe ich bisher versucht, mich mit "normaler" Nahrung zu ernähren, also Müsliriegeln, Datteln, Studentenfutter, Nüsse, usw. Die mitgeführte Nahrung sollte leicht und reichhaltig sein.

Bei längeren Wanderungen verlor ich nach einigen Tagen den Appetit und aß dann wirklich nur, wenn der Hunger eintrat, was etwa jeden zweiten oder dritten Tag der Fall war. Mir war klar, dass der Kalorienverbrauch und deren Wiederaufnahme nicht ausgeglichen war.

Ich bin versucht, bei meiner nächsten Wanderung sog. "High Tec" Nahrung zu versuchen. Bei meiner Suche bin ich auf Peronin gestoßen. Was ich darüber lese hört sich vielversprechend an.

Peronin ist eine Flüssignahrung mit zugesetzten Vitaminen und Mineralstoffen und eignet sich besonders für hohe Leistungsansprüche. Wenn bei Hunger nicht die Möglichkeit besteht eine Mahlzeit zuzubereiten, ist Peronin der perfekte Ersatz. Dabei ist es im Gegensatz zu konventioneller Nahrung sehr leicht. Das Pulver, bestehend aus mittelkettigen Triglyceriden, wird vom Körper zu 96 Prozent innerhalb von ungefähr 6 Minuten aufgenommen. Es muss nicht, wie bei herkömmlichen Speisen, zuerst im Magen gespalten werden, sondern wird direkt verwertet. Peronin sorgt damit für schnelle und dauerhafte Energie. Zudem fällt die gefürchtete Müdigkeit wegen des Sauerstoffmangels im Blut bei Extremeinsätzen weg und der Stuhlgang wird minimiert. Peronin wird seit Jahren erfolgreich vor allem von Extremsportlern beim Triathlon, Marathon, Ironman, Wüstenlauf und Höhenbergsteigen eingesetzt. Es ist in den Geschmacksrichtungen Vanille, Orange und Kakao erhältlich.


Zudem fällt die gefürchtete Müdigkeit wegen des Sauerstoffmangels im Blut bei Extremeinsätzen weg…

Besonders dieses Phänomen machte sich bei mir bemerkbar :wink:

Hat jemand Erfahrung mit Peronin oder anderen Produkten, die in diese Kategorie fallen?
Wieviel von dieser Nahrung ist am Tag ausreichend? Ich lese da von 100g Beutel pro Portion, was natürlich auch im Bezug auf Gewicht für einen Wüstenwanderer, der mit Rucksack unterwegs ist, vielversprechend klingt.

Um Ratschläge und Infos würde ich mich freuen.

Grüsse
Alexander
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon Jerome Wüstenwandern » 21.04.2012 21:43

Hallo Alexander,

ich habe Erfahrungen und ganz gutes Wissen über Peronin und alles andere an "High Tec" Food durch meine langjährige berufliche Wüstenwanderei.

Peronin wurde vor ca 20 Jahren von Robert Peroni mit einem wissenschaftlichen Institut entwickelt.
Das Wichtigste war wohl, dass von den zu sich genommenen Kalorien deutlich mehr vom Darm aufgenommen wird als bei herkömmlichem Essen. Das bedeutet einfach gesagt, dass man weniger Essen zu sich nehmen muss, da ein höherer Prozentsatz an Nahrung, die aufgenommen wird tatsächlich im Körper ankommt. Ich meine mich zu erinnern dass es bei normaler Kost um 65% sind und Peronin in den hohen 90% liegt. Heisst natürlich auch, dass man dadurch weniger Essen mitnehmen muss bei gleichem Kalorienbedarf.

Peroni hat Grönalnd durchquert und einige Monate nur davon gelebt. Überleben ist also gesichert, das Thema Essenskultur und Geschmacksvariation lass ich mal aussen vor. Peronin rührst Du im Wasser an, bräuchtest also nicht mal nen Kocher mitnehmen.

Ich habe auf meinen Expeditionen, wo es wirklich aufs Gewicht der Ausrüstung/Proviant ankommt, oft etwas Peronin mitgenommen, da man das ja gerade bei "Sportlicher" Aktivität zu sich nehmen kann/soll, da es wohl den Magen weniger belastet als Normalkost. "Richtiges" Essen finde ich aber auch mental sehr sehr wichtig.

Ich futter seit Jahren am Abend immer diese spezielle Outdoornahrung wie Trek n eat, die es im Globetrotter etc. gibt. Da hat man ne große Auswahl an vegetarisch/Fleisch mit Reis, Nudeln etc. Dazu einen guten Bergschinken und die Laune ist gleich viel besser ;o) Da brauchst Du aber kochendes Wasser für also Topf auf Lagerfeuer (es muss Holz geben!!!!!) oder Kocher mitschleppen.

Im Extremfall könntest Du Dich aber auch ausschließlich von Peroninpulver ernähren. Das ist die mit Abstand leichteste Möglichkeit. echte Mahlzeiten fallen da weg und Du trinkst dieses aufgelöste Pulver über den Tag verteilt.

Schöne Grüße
Jerome
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon Alexander » 22.04.2012 09:48

Hallo Jerome,

vielen Dank für die detailierten Infos und deinen Erfahrungsbericht. Erstaunlich, wie nachhaltig schon eine geringe Menge deses "High Tec" Foods sein kann. Ich werde bei meiner nächsten Wanderung (leider erst im November) meine Ernährung entsprechend umstellen. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse.

Viele Grüsse
Alexander
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon afritrotter » 22.04.2012 18:18

Hallo Alexander!

Wie machst du das denn mit dem Wasser wenn Du so eine Wanderung machst und wie viele Tage bist du denn da in der Regel unterwegs?

Gruss

Joerg
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon Alexander » 22.04.2012 18:28

Hallo Joerg,

je nach Temperatur und Jahreszeit bin ich 5 – 7 Tage unterwegs. Davon abhängig hatte ich einen Tagesverbrauch von ca. 3 – 4,75 Liter. Das Wasser trage ich mit mir mit. Die ersten beiden Tage sind die daher die härtesten. Am Ende eines jeden Tages vergrabe ich Wasserflaschen, die ich auf dem Rückweg wieder aufnehme. Dadurch trage ich nicht unnötig Gewicht mit mir herum. Die nächste Wanderung versuche ich in eine "kältere" Jahreszeit zu verlegen, um den Wasserverbrauch zu senken und damit die Reichweite auf 9 – 10 Tage zu erhöhen. Mal sehen, ob es gelingt

Grüsse
Alexander
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon afritrotter » 22.04.2012 18:46

Hallo Alexander!

Na allen Respekt, das nennt man Enthusiasmus.

Mit so wenig Wasser kaeme ich da wohl nicht aus. Ich trinke hier schon 6-8Liter Wasser in der heissen Zeit, ohne die Schorle zum Sundowner gerechnet :lol:

Wenn ich Dich richtig verstehe laeufst Du vorwaerts und rueckwerts den selben Weg, ja?

Warum faehrst du nicht vorher die Strecke ab und vergraebst davei die Flaschen, oder verstoesst das gegen den "Sportsgeist"??

Gruesse aus Rundu

Joerg
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon Alexander » 22.04.2012 18:59

Hallo Joerg,

na ja, nach ein paar Tagen lauwarmem Wasser träumt man auch schon mal von Eiswürfeln :-)

Bisher lief ich vorwärts und rückwärts denselben Weg, wie auch bei meiner nächsten Tour. Da ich dort, wo ich wandere, nicht mit dem Fahrzeug anreise, habe ich aus logistischen Gründen bisher auf das vorherige Vergraben von Wasser verzichtet. Für das nächstes Jahr plane ich eine Tour, wo aufgrund der Länge der Strecke diese Art von Versorgung nicht mehr möglich ist. Da wird dann vorher vergraben ;-)

Grüsse
Alexander
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon afritrotter » 22.04.2012 19:11

Hallo Alexander!

Danke fuer Deine schnellen und informativen Antworten.

Sei froh, lauwarmes Wasser ist viel gesuender als kaltes ;-) sagte zumindest immer meine Oma

Wo lauefst Du denn , warst du schon in der Namib?

gruss Joerg
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon Alexander » 22.04.2012 19:27

Hallo Joerg,

in der Namib war ich leider noch nicht. Aber ich habe ja noch einige Jahre vor mir :-)

Ich laufe vorwiegend in der Libyschen Wüste um und in der Nähe von Siwa/Ägypten. Die Oase wurde zwischenzeitlich zu meiner zweiten Heimat. Nette Menschen, schöne Umgebung, wundervolle Natur. Alles was das Herz begehrt ;-)

Deine Oma hat bestimmt Recht. Eiswürfel würden nur ein kurzes Wohlbehagen erzeugen.

Grüsse nach Rundu

Alexander
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon Alexander » 20.05.2012 18:59

Wer daran interessiert ist, hier das Buch "Der weiße Horizont. Drei Männer durchqueren Gröndlands unerforschte Eiswüste" von Robert Peroni, dem Erfinder von Peronin.

peroni.jpg


Robert Peroni und zwei weitere südtiroler Bergsteiger haben 1983 zu Fuß ohne weitere Unterstützung Grönland durchquert. Ohne bleibende Schäden, in 88 Tagen.
Als Verpflegung hatten sie pro Tag / Mann etwa 660 gramm einer Formulardiät dabei, die durch verbesserte Aufnahme und dem Fehlen jeglicher Ballaststoffe die "normalerweise" benötigten 6.000 kcal, in 3.000 kcal lieferten.

Rezension:

Diese Expeditionsbeschreibung zählt meiner Meinung nach zu dem Fesselnsten, was je geschrieben worden ist, denn es ist eine dermaßen extreme Expedition die die 3 Teilnehmer der Grönlanddurchquerung (an der breitesten Stelle!) über ihre physischen und psychischen Grenzen hinaus treibt! Nie für möglich gehaltene Abgründe der Psyche tun sich auf. Alle Planung scheint umsonst gewesen zu sein...
Gleichzeitig beschreibt das Buch zu was Menschen in extremen Situationen fähig sind. Zu dem Zeitpunkt der Expedition hatte niemand vorher etwas Ähnliches in Grönland gemacht. Klar, Nansen hatte schon über ein halbes Jahrhundert zuvor Grönland durchquert, aber halt nicht an der breitesten Stelle.
Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und ich habe es bis heute unzählige Male gelesen.
Ein persönliches Highlight war dann für mich, daß ich auf einer eigenen Grönlandtour Robert Peroni kennen lernen durfte, in seiner Herberge auf Grönland gewohnt habe und ich viele nette Abende mit diesem überaus grandiosen Menschen habe verbringen dürfen.
Schwer erkrankt verbringt er nun seinen Lebensabend in Amassalik/Ostgrönland.
Quelle: Amazon

Taschenbuch: 236 Seiten
Verlag: Hoffmann u Campe Vlg GmbH; Auflage: 1. Aufl. (Dezember 1989)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3455082270
ISBN-13: 978-3455082272

Grüsse
Alexander
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon Alexander » 24.11.2012 22:23

Hallo Zusammen,

in den letzten Wochen hatte ich die Gelegenheit, das sog. High Tec Food zu testen und möchte an dieser Stelle meine Erfahrungen teilen.

Für diese Reise hatte ich mich zum ersten Mal dafür entschieden, Peronin & Co. als Nahrung für meine Reise zu verwenden. Der Grund war einfach: Ich wollte eine Wüstenwanderung von ca. 330 Kilometer unternehmen. Da ich das Gesamtgewicht (ausser Wasser, wofür auf der Strecke teilweise Depots angelegt wurden) im Rucksack tragen musste, war es für mich wichtig, das Gewicht so weit wie möglich zu reduzieren, bzw. zu komprimieren.

Über Peronin liest man viel Kontroverses. Die Einen loben es über den Schell König, die Anderen halten Peronin für ein überteuertes Produkt ohne Wirkung. Bei den Kritikern handelte es sich vor allem um Sportler, die offensichtlich Wunder von Peronin erwarteten und sie zum Superman mutieren würden. Peronin ersetzt kein Training, Kraft und Kondition. Was Peronin aber auf beeindruckende Weise bewerkstelligt ist die Zuführung von Energie an den Körper und das innerhalb weniger Minuten, da die Aufspaltung der Nahrung im Magen komplett entfällt.

Pro Tag nahm ich drei Portionen Peronin Geschmacksrichtung Orange aufgelöst in Wasser, verteilt über den Tag zu mir. Erste Portion während des Vormittags, zweite Portion Mittags und die dritte am Nachmittag, bzw. dann, wenn ich spürte, das meinem Körper der "Saft" ausging. Ich hatte mich für Orangegeschmack entschieden, da ich mir nicht vorstellen konnte in der Hitze Schokolade oder Vanille zu essen. Orange besitzt einen leichten Zitrusgeschmack und ist daher auch etwas erfrischender. Schokolade und Vanille habe ich selbst jedoch nicht versucht.

Zwecks geschmacklicher Abwechslung hatte ich sog. Power Gel Packungen (Orange und Zitronengeschmack) und Proteinriegel verschiedener Hersteller und Varianten dabei. Gel und Proteinriegel dienten, wie schon gesagt, mehr zur Abwechslung, aber auch dazu, mal etwas "Festeres" zwischen den Zähnen und für den späten Nachmittag noch mal einen "Booster" zu haben, wenn die Leistungsreserven zu Ende gehen. Bei Proteinriegel, die Schokolade verwenden sollte beachtet werden, dass diese in der Hitze schmilzt. Daher werde ich in Zukunft eher auf Proteinriegel ohne Schokolade zurückgreifen.

Aufgrund der körperlichen Leistung hatte ich einen Tagesverbrauch von ca. 4500 – 5000 kcal errechnet. Aufgrund des Gewichts, dass ich mit mir tragen konnte, beschränkte ich mich aber nur auf Nahrung im Wert von ca. 2000 kcal/Tag. Dies hatte zur Folge, dass ich an den letzten beiden Tagen deutlich schwächeres Befinden und am Ende (nach 15 Tagen) acht Kilo an Gewicht verloren hatte. Zum Vergleich: Bei 5tägigen Wanderungen und mit "normalem" Essen, also Datteln, Brot, Fisch- und Fleischkonserven nahm ich ebenso sieben bis acht Kilo ab. Unter Verwendung von High Tec Food, hat sich der Gewichtsverlust unter dem Strich aber deutlich reduziert, bei gleichzeitig höherer Leistungsfähigkeit.

Persönlich sehe ich Peronin als eine gute alternative für Extremreisen wo es auf Gewichtsersparnis, hohe Leistung und schnelle Energieverfügbarkeit ankommt.

Grüsse
Alexander
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon Simon F » 08.03.2014 19:52

hallo alexander
hab ich das richtig verstanden, dass du pro tag ca 400g peronin zu dir genommen hast, plus gels/riegel etc., und so 15 tage über die runden gekommen bist? ich plane nämlich eine kleinstexpedition, und da ich alles selber tragen muss liegt mir sehr viel daran, überschüssiges gewicht einzusparen :wink:

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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon Alexander » 08.03.2014 20:09

Hallo Simon,

willkommen bei uns auf dem Wüstenschiff ;-)

Ich habe gerade nochmal nachgerechnet.
Pro Tag habe ich

3 Packungen Peronin a 450 kcal = 1350 kcal
2 Powergels a 104 kcal = 208 kcal
2 Powerriegel a 184 kcal = 368 kcal

genommen. Zusammen also 1926 kcal.

Das hat ganz gut geklappt. Ich habe natürlich abgnommen 8) Das war der positive Nebeneffekt der kalorienreduzierten Ernährung ;-) Die tägliche Ration war absolut ausreichend, ohne dass ich grossartig Hunger verspürt hätte.

Wo soll es denn hingehen?

Grüsse
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Re: "High Tec" Food beim Wüstenwandern

Beitragvon Simon F » 08.03.2014 21:02

als erstes einmal: DANKE für die schnelle und genaue antwort!

für mich solls in die "felswüste" des kleinen pamirgebirges, afganistan gehen. aufs wüstenschiff bin ich auf meiner suche nach infos über peronin gestoßen. und da der eintrag einer der wenigen sinnvollen ist, die ich im www gefunden habe, hab ich da nachgehakt.
und ja, ich glaub auch nicht, dass ich unbedingt zunehmen muss auf meiner tour :lol:

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