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Iran - Demonstrationen und Proteste

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Neoliberalismus und sozialer Protest im Iran

Beitragvon Birgitt » 10.03.2018 09:37

Wie auch anderswo sind die jüngsten Proteste im Iran eine Folge der weit verbreiteten Unzufriedenheit mit den sozio-ökonomischen Missständen und den wirtschaftlichen Reformvorhaben der Regierung. Eine Bestandsaufnahme des iranischen Soziologen Amin Bozorgian ...

... Dass ein solches "Einhegen" seit Langem zum Regierungsgeschäft – aller Regierungen der Islamischen Republik – gehört, daran besteht kein Zweifel. Den Wohlstand zu mehren, Untertanen um sich zu scharen und die Macht zu kontrollieren, stellt ihre ureigenste Aufgabe dar. Und bisweilen erfolgt auch der Rückgriff auf härtere Mittel. Die letzte Konsequenz des "Einhegens" wird durch zwei wichtige Institutionen der modernen iranischen Ordnung verkörpert: Banken und Gefängnisse. Diese zwei Arten von Einrichtungen können uns dabei helfen zu verstehen, was im Iran das Fass zum überlaufen brachte und die Proteste vom Januar auslöste ...

Neoliberalismus und sozialer Protest im Iran - Radikale Mäßigung
02.03.2018 - Qantara

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Iran - Messenger-Dienst Telegram wird verboten

Beitragvon Birgitt » 31.03.2018 16:55

Die Messenger-App Telegram war bei den jüngsten Protesten im Iran ein wichtiges Kommunikationsmittel. Nun will die Regierung sie verbieten. Junge Iraner dürfte das kaum von der Nutzung abhalten ...

Etwa 40 Millionen Menschen im Iran nutzen die Messenger-App Telegram - das entspricht der Hälfte der Bevölkerung. Nun will die Regierung den Dienst im Iran sperren und durch eine eigene App ersetzen. Der Schritt sei "hinsichtlich der nationalen Sicherheit" enorm wichtig, da Telegram bei den jüngsten politischen Krisen "eine destruktive Rolle" gespielt habe, sagte Alaeddin Borudscherdi, Leiter des Sicherheitsausschusses im Parlament [...] Das Verbot von Telegram zu umgehen, dürfte für junge Iraner kein Problem sein: Auch andere verbotene Dienste wie Twitter und Facebook nutzen viele über einen VPN-Client, über den sie eine verschlüsselte Verbindung zum Internet aufbauen können. Auf der iranischen Chat-App Sorusch, die als staatlich gebilligter Telegram-Ersatz dienen soll, haben sich Schätzungen zufolge bislang nur drei Millionen Nutzer angemeldet.

Iran sperrt Chatdienst Telegram
31.03.2018 - tagesschau

Der Messenger-Dienst Threema funktioniert im Iran zurzeit auch nicht ohne VPN-Client. Im vergangenen Oktober funktionierte Threema noch einwandfrei, auch ohne "Hilfsmittel".

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Iran - Wechselstuben geschlossen

Beitragvon johacker » 22.04.2018 05:21

Zur Zeit sind im Iran alle Wechselstuben geschlossen um Devisenabfluss zu verhindern. Es ist nicht möglich Euro und Dollar zu tauschen. Eine Änderung ist nicht vor Mr.Trump Entscheidung zum Atomabkommen mit dem Iran am 12.05.2018 zu erwarten.
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Iran - Proteste der Basari - Teherans Bazar geschlossen

Beitragvon Birgitt » 27.06.2018 21:19

In Iran rumort es wieder. Die Händler des großen Bazars von Teheran - eigentlich bekannt als konservativ und linientreu - gehen seit einigen Tagen auf die Barrikaden. Grund ist der Währungsverfall des Rial, der in den letzten 6 Monaten ordentlich an Wert eingebüßt hat. Khamenei droht den Protestlern im Gegenzug mit 20 Jahren Gefängnis ...

Es ist ein Novum in der jüngeren Geschichte Irans. Zum ersten Mal seit der Islamischen Revolution vor fast vierzig Jahren blieb am Montag der grosse Basar von Teheran komplett geschlossen. Und auch am Dienstag liessen die meisten Ladenbesitzer im weltberühmten Bazar-e Bozorg die Rollläden unten. Basarhändler in anderen Städten des Landes schlossen sich rasch dem Streik an. Die Bilder aufgebrachter Basari und zahlreicher Passanten, die am Montag spontan zum Parlament zogen und schliesslich von Polizisten mit Tränengas auseinandergetrieben wurden, sendeten eine Schockwelle durch die Islamische Republik ...

In Iran rollt die nächste Protestwelle an
26.06.2018 - NZZ

Iran's currency has plunged almost 50 percent in value in the past six months, with the US dollar now trading at around 78,500 in the black market.

Iran: Khamenei urges judiciary to confront those who harm economy
27.06.2018 - Aljazeera

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Iran - Proteste gegen Regierung weiten sich aus

Beitragvon Birgitt » 28.06.2018 21:28

Die Krise im Iran könnte einen kompletten Regierungswechsel zur Folge haben ...

Gegenüber der New York Times macht Mirzababa Motaharinezhad von der reformorientierten Demokratischen Partei Trump ganz direkt für die Entwicklung verantwortlich. Iran sei "politisch und ökonomisch auf einem guten Weg" gewesen. Seit Trumps Ausstieg aus dem Atomdeal sei "diese Offenheit beendet", Verfolgung von und Gewalt gegen Aktivisten habe wieder zugenommen.

Iran: Proteste gegen Regierung weiten sich aus
27.06.2018 - heise telepolis

Angesichts dieser zunehmenden Spannungen besteht die Möglichkeit eines Putschs gegen die gegenwärtige Regierung, deren reguläre Amtszeit 2021 endet. Es gibt bereits einige Anzeichen dafür, dass das iranische Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) hierzu bereit sein könnte, sollte Ayatollah Khamenei einen entsprechenden Schritt anordnen [...] Während man Ayatollah Khameneis Entscheidungen unmöglich vorhersagen kann, scheint es relativ wahrscheinlich, dass die Krise im Iran sich in den kommenden Monaten aus innen- und außenpolitischen Gründen zuspitzen wird, und dies könnte das religiöse Staatsoberhaupt dazu bewegen, gegen die Regierung vorzugehen.

Kommt es zur Einsetzung eines „Militärpräsidenten“ im Iran?
28.06.2018 - mena watch

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Iran - Demonstrationen, Währungsverfall und aktuelle Lage

Beitragvon Birgitt » 30.06.2018 19:22

Seit dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen verschlechtert sich die wirtschaftliche Lage im Iran zusehends. Einziger Ausweg: neue Allianzen. Damit könnten die USA nicht nur sich selbst schaden ...

Anfang der Woche haben Streiks den Großen Basar von Teheran sowie Märkte in zahlreichen anderen Städten lahmgelegt. Händler riefen regimekritische Parolen. Sie forderten die Regierung auf, die Landeswährung Rial zu stützen und ermahnten die politische Führung, die heimische Wirtschaft zu stärken, anstatt Geld in Syrien, dem Irak und im Jemen auszugeben [...] Im Iran mit seinen gut 80 Millionen Einwohnern drängen jedes Jahr mehr als 800.000 junge Menschen auf den Arbeitsmarkt. Um für sie Jobs zu schaffen, sind Investitionen von etwa 50 Milliarden Dollar nötig. Teherans Staatskasse ist zu klamm, um das leisten zu können. Die wirtschaftlich begründete Unzufriedenheit dürfte bei vielen Iranern noch erheblich zunehmen.

Nach US-Rückzug aus Atomabkommen - Irans neue Freunde
30.06.2018 - tagesschau

Vakhshouri, the president of US-based SVB Energy International, said she could not discount the Iranian government's return to the negotiating table "to maintain its existence". "Iran's leader has rejected any direct negotiations with President Trump. But things could always change if they found that the whole world is against them and even their traditional allies, Russia and, perhaps, China, have joined the alliance against Iran."

Can Iran stop the downward spiral of its currency?
29.06.2018 - Aljazeera

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Iran - Proteste in Abadan und Khorramshahr

Beitragvon Birgitt » 02.07.2018 21:05

Die wachsende Unzufriedenheit im Iran macht sich so langsam an vielen Fronten bemerkbar. Diesmal demonstriert der Südwesten. Gegen Wassermangel und Wasserverschmutzung ...

Wobei die Bildunterschrift im Zeit-Artikel leider etwas irreführend und effektheischend ist. Das Wasser des Zayandehrud in Isfahan wird zu bestimmten Jahreszeiten umgeleitet zwecks Bewässerung für die Landwirtschaft. Siehe dazu die entsprechenden Fotos in meinem :arrow: Reisebericht ...

Am Freitag hatten in mehreren Städten in der südwestlichen Provinz Chusestan Demonstrationen begonnen, die zunächst friedlich waren, dann aber vor allem in Chorramschahr eskalierten. Nach Angaben von Irna gingen dort am Samstagabend etwa 500 zumeist junge Menschen auf die Straße. Die Demonstranten hätten Abfalleimer sowie eine Brücke in Brand gesteckt und weitere Sachschäden angerichtet, schrieb Irna. Die Polizei sei mit Tränengas gegen sie vorgegangen.

Ausschreitungen bei Protesten gegen Wassermangel
01.07.2018 - Zeit

Bei Protesten gegen die Wasserverschmutzung im Südwesten des Iran ist es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Irna meldet, prangerten Demonstranten in der Stadt Abadan die schlechte Qualität des Trinkwassers an. Sicherheitskräfte lösten die Kundgebung auf.

Iran - Proteste gegen Wasserverschmutzung
02.07.2018 - DLF

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Iran - Demonstrationen in Teheran, Isfahan, Shiraz, Mashad

Beitragvon Birgitt » 04.08.2018 19:45

Aus unterschiedlichen Quellen gibt es Berichte über weitere Proteste. In der Nähe von Teheran soll gestern Abend eine Religionsschule angegriffen worden sein. Demonstrationen werden seit mehreren Tagen auch aus den Städten Isfahan, Shiraz, Mashad und Teheran gemeldet. Hintergrund scheint die Angst vieler Menschen um ihre wirtschaftliche Zukunft. Ab Montag gelten neue Sanktionen der USA ...

Vor allem über die sozialen Medien wie Twitter und Facebook werden zur Zeit Fotos und Videos verbreitet, die protestierende Menschen zeigen. Bilder, die angeblich aus dem Iran stammen, was sich aber nur schwer überprüfen lässt. Der bisher größte Protest ereignete sich in der Nähe von Teheran. Rund 500 Angreifer hätten am Freitagabend versucht, die Türen einer Religionsschule einzutreten und dort Feuer zu legen. Als Quelle nennt die iranische Nachrichtenagentur Fars den Leiter der Schule in der Stadt Ischtehad. Bei dem Angriff hätten die Angreifer Lieder "gegen das System" gesungen. Sondereinheiten der Polizei hätten die Demonstranten vertrieben und einige von ihnen festgenommen. Der Bericht gilt als glaubwürdig, denn die Agenur Fars steht den iranischen Revolutionsgarden nahe.

Der Iran steht vor einer neuen Protestwelle
04.08.2018 - DW World


phpBB [video]

https://www.youtube.com/watch?v=ySbMdObV90E

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Iran vor den US-Sanktionen - Proteste im Land

Beitragvon Birgitt » 04.08.2018 22:37

Iran. Die Elite des Landes ist zerstritten, das Volk protestiert. Auf die Drohungen der USA gibt es keine Reaktion. Die Regierung will nun ihre Strategie präsentieren ...

"In Amerika antwortet nur eine Person, während im Iran plötzlich alle zum Regierungssprecher werden!" Ein Iraner empört sich mit diesen Worten anonym im Radio. Im Iran gibt es keine freien Medien, in denen der Mann kritisieren könnte, also ruft er bei Radio Liberty in Prag an. Radio Liberty ist ein Sender, der auf Farsi nach demokratischen Normen berichtet und eben auch iranische Bürger zu Wort kommen lässt [...] Trump hatte Ende Juli angekündigt, ohne Vorbedingungen mit dem Iran sprechen zu wollen [...] es scheint, als wüssten die Mächtigen im Iran wirklich nicht, wie man damit umgehen sollte, während Trump gleichzeitig denkt, dass seine Nordkorea-Taktik überall funktioniert [...] eine explosive Kombination von Eitelkeiten und festgefahrenen Verhaltensweisen ohne Aussicht auf eine Lösung. Im ersten Moment ist es fast amüsant, wenn der Mann sagt, warum bitte alle Regierungssprecher im Iran seien. Doch genau damit beschreibt er eine fatale Tatsache. Das politisch hoch komplizierte Geflecht im Iran besteht eben nicht nur aus einer Person, die bestimmt, ob man mit den USA spricht oder nicht. Und genau das wird dem Iran im Moment zum Verhängnis [...] Es besteht keine Einheit, sondern ein noch nie da gewesener Machtkampf bestimmt die Außen- und die Innenpolitik.

Proteste im Land und eine zerstrittene Elite
04.08.2018 - tagesschau

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Iran nach den Sanktionen - Druck auf Rouhani steigt

Beitragvon Birgitt » 08.08.2018 17:38

Irans Präsident Rouhani reagiert auf die neuen US-Sanktionen mit Durchhalteparolen. Aber viele Iraner sind skeptisch, fürchten den wirtschaftlichen Niedergang - auch wenn nur wenige das offen sagen mögen ...

Amirhossein ist richtig sauer nach der Rede von Präsident Hassan Rouhani gestern Abend: "Hast du dir die Ansprache angeschaut? Warum soll ich mir so viele Lügen anhören? Er lügt und weiß auch, dass er lügt. Warum soll ich meine Zeit mit Lügen vergeuden?", schimpft er [...] Die Iraner sind krisenerprobt und haben einen langen Atem. Und genau auf den setzt auch Präsident Rouhani: "Wenn die Bürger, die Streitkräfte und die Regierung zusammenhalten, wird uns niemand in die Knie zwingen können. Und diese Sanktionen werden ihr Ziel nicht erreichen." Rouhani wiederholt solche Parolen immer und immer wieder und versucht so, dem Volk so Hoffnung zu machen. Für den Kourosh hat der Präsident das wohl mindestens einmal zu oft gesagt. Er schäumt: "Hoffnung? Die haben wir schon lange verloren. Wir werden uns bald hier auf der Straße zerfleischen. Merke Dir diese Worte!"

Reaktionen auf Sanktionen - Viele Iraner haben Existenzangst
07.08.2018 - tagesschau

Este deutsche Firmen - wie Mercedes - kehren dem Iran den Rücken. Arbeitsminister Rabiei, ein enger Vertrauter Rouhanis, muss seinen Posten räumen. Auch Rouhani ist vorgeladen und muss in den nächsten drei Wochen den Parlamentsabgeordneten Rede und Antwort stehen ...

Rohani hatte noch am Montag an die politische Führung appelliert, solidarisch gegen die amerikanischen Sanktionen und den „psychologischen Krieg“ von Präsident Donald Trump gegen Iran vorzugehen. Weniger als 48 Stunden später feuerte das Parlament seinen Minister. Neben den Hardlinern im Parlament stimmten auch neutrale Abgeordnete gegen Rohanis Minister. Rabei zählte zu den engsten Vertrauten des Präsidenten. Rabei ist nach dem Chef und Vize-Chef der Zentralbank das dritte politische Opfer der akuten Wirtschaftskrise im Land. Die Krise ist vor allem durch die seit Dienstag wieder aktivierten Sanktionen entstanden [...] Auch Rohani wurde ins Parlament vorgeladen und muss in den nächsten drei Wochen den Abgeordneten Rede und Antwort stehen.


Krise in Iran : Parlament schasst Rohanis Arbeitsminister

08.08.2018 - FAZ

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NWRI - Tomorrows Iran - Eine Meinung von Javad Dabiran

Beitragvon Birgitt » 08.08.2018 18:03

Im Sinne des Friedens – Ein Wandel zur Demokratie im Iran wird bedeutende Auswirkungen auf die Situation im Vorderen Orient haben und Frieden und Sicherheit dort stärken. Das ist die Meinung von Javad Dabiran, NWRI-Deutschlandsprecher und Iran- und Nahost-Experte. Nachfolgend sein Blogbeitrag aus der Freitag-Community ...

Der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) [...] gewinnt im Land an Popularität und hat Unterstützer in jeder Provinz [...] Vor ein paar Monaten hat die Führerin des Widerstands Maryam Rajavi die Bevölkerung des Iran aufgerufen, sicher zu stellen, dass der Rest des Jahres voll von Aufständen sein wird. Sie äußerte, dass die Aufstände weitergehen müssten bis das existierende Regime beseitigt und durch eine demokratische Alternative ersetzt worden ist [...] Der NWRI ist eine organisierte Alternative und wirklich die einzig gangbare Alternative gegenüber dem iranischen Regime. Rajavi hat einen 10-Punkte-Plan, der den Rahmen für einen künftigen Iran umreißt. Ihr künftiger Iran ist demokratisch und wird Gleichheit und Menschenrechte haben. Die Regierung wird säkular sein und Minderheiten und Frauen werden Sicherungen haben für ihre Rechte. Und natürlich wird der Iran eine harmonische Beziehung zu seinen Nachbarn haben.

Regimewechsel im Iran wird positiv wirken
07.08.2018 - Der Freitag

phpBB [video]

https://www.youtube.com/watch?v=GiZpqC0lM-4

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Iran - Ein Tag im Leben eines Teheraner Devisenhändlers

Beitragvon Birgitt » 15.08.2018 18:25

Während wirtschaftliche Probleme und politische Unsicherheit den Wert des Rials drücken, sind Geldspekulanten die Gewinner des Spiels. Ein Tag im Leben eines Teheraner Devisenhändlers, das sich hauptsächlich rund um die Ferdowski Str. abspielt ...

A day in the life of a Tehran currency trader
15.08.2018 - Aljazeera

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