Die neue 'Republik Fezzan'
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Kuno
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Die neue 'Republik Fezzan'
General Massoud Abd el-Hafiz, der das Militaer in den noch Ghaddafitreuen Gebieten kommandiert soll die 'Republik Fezzan' ausgerufen haben. Beni Ulid soll da ebenso dazu gehoeren wie die "strategisch wichtige Stadt" Mersa el-Brega.
Nun; nebst dem Fakt, dass Brega sich kaum noch von irgendeinem der allzuvielen Generaele auf Ghaddies Seite kommandieren laesst wuerde es ja schon Sinn machen, wenn die neue Republik einen zugang zum Mittelmeer haette. Aber irgendwie zweifle ich daran, dass sich eine 'Republik Fezzan' (auch in ihren historischen Grenzen) als eigenstaendiges Land etablieren koennte.
Wie wuerde sich so ein Land am Leben halten?
Hier noch der ganze Artikel: http://www.asharq-e.com/news.asp?section=1&id=26525
Nun; nebst dem Fakt, dass Brega sich kaum noch von irgendeinem der allzuvielen Generaele auf Ghaddies Seite kommandieren laesst wuerde es ja schon Sinn machen, wenn die neue Republik einen zugang zum Mittelmeer haette. Aber irgendwie zweifle ich daran, dass sich eine 'Republik Fezzan' (auch in ihren historischen Grenzen) als eigenstaendiges Land etablieren koennte.
Wie wuerde sich so ein Land am Leben halten?
Hier noch der ganze Artikel: http://www.asharq-e.com/news.asp?section=1&id=26525
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Alexander
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Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Gaddafi threatened to wipe my hometown off the map
Mit solchen Drohungen kann ich nichts anfangen. Schon mancher Despot hat große Reden geschwungen und Drohungen ausgestossen. Heute schmoren sie in der Dschehenna, ohne das diese Drohungen auch nur im Entferntesten wahr wurden.
Wie kann so ein eigenständige Republik aussehen?
Nehmen wir als Beispiel Dschibuti. Es liegt zwischen dem nicht mehr regierbaren und ständigen Kämpfen ausgesetzten Somalia und Eritrea, dem es politisch nicht viel besser geht.
Dschibuti ist eines der ärmsten Länder der Welt. Keine Bodenschätze, keine Industrie, keine Landwirtschaft von etwas Viehzucht abgesehen. Es herrscht seit Jahren Trockenheit, der Boden ist ausgedörrt. Alleine könnte Dschibutis Bevölkerung nicht überleben.
Dschibuti ist in der glücklichen Lage einen sicheren Hafen zum Roten Meer bzw Golf von Aden in das Arabische Meer zu besitzen. Der Hafen liegt in einem militärisch strategisch interessanten Gebiet. Es erlaubt die Überwachung des Zugangs zum Roten Meer bzw zum Suezkanal und ist eine wichtige Bastion zur Bekämpfung der Piraterie. Amerikaner, Chinesen, Franzosen und Engländer haben dort fest ihr Militär stationiert. Andere Länder wie Deutschland, Niederlande, nutzen vorhandene Einrichtungen wie Hotels für ihre zeitlich begrenzten Einsätze.
Die ausländische Präsenz sichert Dschibuti ihr Einkommen und erlaubt einen, wenn auch beschränkten Handel.
Hätte Dschibuti nicht diesen strategischen Vorteil, wäre es schon längst zwischen Eritrea und Somalia zerrieben.
Ähnlich schätze ich die Situation für die Republik Fezzan ein. Ich kenne diese Gegend nicht und kann daher nicht mit Sicherheit sagen, welche wirtschlaftlichen Möglichkeiten der Republik zur Verfügung stehen. Sollte es sich herausstellen, dass Fezzan für wen auch immer einen strategischen, ökonomischen oder sonstigen Wert hat, kann die Republik überleben. Wenn nicht, sind ihre Tage gezählt und es wird so enden wie das antike Fazza, von dem nur noch die beeindruckenden Ruinen übrig sind.
Grüsse
Alexander
Mit solchen Drohungen kann ich nichts anfangen. Schon mancher Despot hat große Reden geschwungen und Drohungen ausgestossen. Heute schmoren sie in der Dschehenna, ohne das diese Drohungen auch nur im Entferntesten wahr wurden.
Wie kann so ein eigenständige Republik aussehen?
Nehmen wir als Beispiel Dschibuti. Es liegt zwischen dem nicht mehr regierbaren und ständigen Kämpfen ausgesetzten Somalia und Eritrea, dem es politisch nicht viel besser geht.
Dschibuti ist eines der ärmsten Länder der Welt. Keine Bodenschätze, keine Industrie, keine Landwirtschaft von etwas Viehzucht abgesehen. Es herrscht seit Jahren Trockenheit, der Boden ist ausgedörrt. Alleine könnte Dschibutis Bevölkerung nicht überleben.
Dschibuti ist in der glücklichen Lage einen sicheren Hafen zum Roten Meer bzw Golf von Aden in das Arabische Meer zu besitzen. Der Hafen liegt in einem militärisch strategisch interessanten Gebiet. Es erlaubt die Überwachung des Zugangs zum Roten Meer bzw zum Suezkanal und ist eine wichtige Bastion zur Bekämpfung der Piraterie. Amerikaner, Chinesen, Franzosen und Engländer haben dort fest ihr Militär stationiert. Andere Länder wie Deutschland, Niederlande, nutzen vorhandene Einrichtungen wie Hotels für ihre zeitlich begrenzten Einsätze.
Die ausländische Präsenz sichert Dschibuti ihr Einkommen und erlaubt einen, wenn auch beschränkten Handel.
Hätte Dschibuti nicht diesen strategischen Vorteil, wäre es schon längst zwischen Eritrea und Somalia zerrieben.
Ähnlich schätze ich die Situation für die Republik Fezzan ein. Ich kenne diese Gegend nicht und kann daher nicht mit Sicherheit sagen, welche wirtschlaftlichen Möglichkeiten der Republik zur Verfügung stehen. Sollte es sich herausstellen, dass Fezzan für wen auch immer einen strategischen, ökonomischen oder sonstigen Wert hat, kann die Republik überleben. Wenn nicht, sind ihre Tage gezählt und es wird so enden wie das antike Fazza, von dem nur noch die beeindruckenden Ruinen übrig sind.
Grüsse
Alexander
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Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Gute Zusammenfassung, Alexander.
Ich denke einer der von dir angesprochenen strategischen Punkte, könnte das Öl sein, dass es dort gibt:
http://en.wikipedia.org/wiki/File:Libya ... 011-en.svg
ein anderer das Wasser, auf das die üstenregion angewiesen ist (hab dazu auf die Schnelle kein besseres Bild gefunden):
http://en.wikipedia.org/wiki/File:Great ... _Libya.jpg
Allerdings fehlt Ghaddafi die internationale Anerkennung, was sicherlich ein nicht zu unterschätzender Nachteil ggü. Djibouti ist und ob das Öl und das Wasser reicht, um Libyen zur Zusammenarbeit zu drängen halte ich für fraglich.
Gruß
Shmuel
Ich denke einer der von dir angesprochenen strategischen Punkte, könnte das Öl sein, dass es dort gibt:
http://en.wikipedia.org/wiki/File:Libya ... 011-en.svg
ein anderer das Wasser, auf das die üstenregion angewiesen ist (hab dazu auf die Schnelle kein besseres Bild gefunden):
http://en.wikipedia.org/wiki/File:Great ... _Libya.jpg
Allerdings fehlt Ghaddafi die internationale Anerkennung, was sicherlich ein nicht zu unterschätzender Nachteil ggü. Djibouti ist und ob das Öl und das Wasser reicht, um Libyen zur Zusammenarbeit zu drängen halte ich für fraglich.
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Shmuel
„Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, ist die Neutralität eine kurzsichtige und unmoralische Konzeption!“ — John Foster Dulles
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Alexander
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Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Danke Shmuel.
Das Öl hatte ich tatsächlich verdrängt und wie du schon richtig schreibst, ist es ein nicht zu vernachlässigender Faktor.
Das Problem, dass ich sehe, wer will der Erste sein, der wieder mit Gadaffi Geschäfte macht? Die Chinesen, die Russen? Vieleicht. Einer in Europe muss den Ersten machen. Dann wird der Herdentrieb einsetzen und Gadaffi, sollte er nicht vorher vom Dieseits ins Jenseits befördert worden sein, wird wieder wegen seines Öls hofiert werden.
Bis es soweit ist dürfte noch etwas Zeit ins Land ziehen. Der NTC wird dabei vermutlich auch noch ein Wörtchen mitreden wollen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie Gadaffi so unbehelligt ziehen lassen. Es sei denn, die Libyer zerstreiten sich intern, wenn es darum geht, wie die zukünftigen Machtverhältnisse auszusehen haben.
Die Libysche Zukunft könnte spannend werden.
Grüsse
Alexander
Das Öl hatte ich tatsächlich verdrängt und wie du schon richtig schreibst, ist es ein nicht zu vernachlässigender Faktor.
Das Problem, dass ich sehe, wer will der Erste sein, der wieder mit Gadaffi Geschäfte macht? Die Chinesen, die Russen? Vieleicht. Einer in Europe muss den Ersten machen. Dann wird der Herdentrieb einsetzen und Gadaffi, sollte er nicht vorher vom Dieseits ins Jenseits befördert worden sein, wird wieder wegen seines Öls hofiert werden.
Bis es soweit ist dürfte noch etwas Zeit ins Land ziehen. Der NTC wird dabei vermutlich auch noch ein Wörtchen mitreden wollen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie Gadaffi so unbehelligt ziehen lassen. Es sei denn, die Libyer zerstreiten sich intern, wenn es darum geht, wie die zukünftigen Machtverhältnisse auszusehen haben.
Die Libysche Zukunft könnte spannend werden.
Grüsse
Alexander
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Kuno
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Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Vielleicht DE. Man hat es ja mit Gaddie nicht ganz versaut. Allerdings sind die Oellizenzen von Wintershall auf der Ostseite - Amal, Nafoora und 103 (wenn ich das jetzt richtgi aufgezaehl habe). Oder ist man im Elephant field noerdlich vom Erg Murzuk auch taetig geworden?Alexander hat geschrieben:Einer in Europe muss den Ersten machen.
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Wolfgang K
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Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Ich kipp um…
Über die Option „Republik Fezzan“ hatten wir heute Mittag noch Witze gemacht.
Ein solcher „Staat“ wäre aber nicht überlebensfähig. Er würde ja nicht aus einer friedlichen Trennung mit Wahrung gegenseitiger Interessen hervorgehen, sondern nur eine eingefrorene Frontlinie darstellen. Die für einen Staat im Hinterland notwendige Kooperation mit Nachbarn würde ausfallen. Das „Halten“ der Ölhäfen östlich von Sirte halte ich nicht für wahrscheinlich. Das einzige Druckmittel wären die Teile des GMMR. Und Öl kann man nicht essen, und wenn man es nicht verkaufen kann, auch nichts dafür einkaufen. Das würde langfristig über Algerien gehen können, kurz- und mittelfristig wird das nichts. Obendrein kann man mit dem Öl ohne Raffinerie nichts anfangen.
Algerien würde sich natürlich langfristig mit so einer Lösung besser stellen, würde der neue Staat doch zu seinem Einfußgebiet.
Obendrein müsste das Militär die Einwohner der Städte ständig, mit schwindenden Mitteln in Schach halten.
Ein potemkinscher Staat….
Über die Option „Republik Fezzan“ hatten wir heute Mittag noch Witze gemacht.
Ein solcher „Staat“ wäre aber nicht überlebensfähig. Er würde ja nicht aus einer friedlichen Trennung mit Wahrung gegenseitiger Interessen hervorgehen, sondern nur eine eingefrorene Frontlinie darstellen. Die für einen Staat im Hinterland notwendige Kooperation mit Nachbarn würde ausfallen. Das „Halten“ der Ölhäfen östlich von Sirte halte ich nicht für wahrscheinlich. Das einzige Druckmittel wären die Teile des GMMR. Und Öl kann man nicht essen, und wenn man es nicht verkaufen kann, auch nichts dafür einkaufen. Das würde langfristig über Algerien gehen können, kurz- und mittelfristig wird das nichts. Obendrein kann man mit dem Öl ohne Raffinerie nichts anfangen.
Algerien würde sich natürlich langfristig mit so einer Lösung besser stellen, würde der neue Staat doch zu seinem Einfußgebiet.
Obendrein müsste das Militär die Einwohner der Städte ständig, mit schwindenden Mitteln in Schach halten.
Ein potemkinscher Staat….
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Kuno
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Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Nun, mit dem Wasser muss eventuell ein Kompromiss gefunden werden. Die fuer naechstgelegenen Wasserfelder sind die oben beim Jebel Hasouna. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob der Fezzan bereits von dort aus versorgt wird - weiss das jemand sicher? Ein Roehrenstrang geh hoch nach Tripolis (daran haengt glaub ich auch Beni Ulid).
Oel? Das verrottet ja nicht. Die Pipeline von Oubari nach Zawia hoch koennte man bei Darj abzweigen und nach DZ, eventuell sogar nach TN umleiten.
Oel? Das verrottet ja nicht. Die Pipeline von Oubari nach Zawia hoch koennte man bei Darj abzweigen und nach DZ, eventuell sogar nach TN umleiten.
Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Das ist die Frage…angeblich hat Ghaddafi bei einigen Stämmen ja durchaus noch RückhaltWolfgang K hat geschrieben:Obendrein müsste das Militär die Einwohner der Städte ständig, mit schwindenden Mitteln in Schach halten.
Ich denke, dass die Algerier da schon mitmachen würden, aber sone Pipeline zu bauen dauert ja Jahre, die anderweitig überbrückt werden müssten, und ich wüsste nicht wie, außer halt, Libyen ließe sich überzeugen das Öl weiterzuleiten und zu exportieren.Kuno hat geschrieben:Oel? Das verrottet ja nicht. Die Pipeline von Oubari nach Zawia hoch koennte man bei Darj abzweigen und nach DZ, eventuell sogar nach TN umleiten.
„Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, ist die Neutralität eine kurzsichtige und unmoralische Konzeption!“ — John Foster Dulles
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Kuno
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Re: Die neue 'Republik Fezzan'
2 Jahre. Dann haben ihnen die Chinesier die schoenste Leitung verlegt. Die Zeit kann Gaddie aber locker mit dem zur Seite geschafften Geld ueberbruecken und muss immer noch keine Wursthaeute fressen...
Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Kann er? er müsste mit dem Geld ja schließlich die gesamte Bevölkerung komplett versorgen, da es dort im Süden keine Wirtschft gibt, die ohne den Norden funktionieren kann (außer IndividualreisendeKuno hat geschrieben:Die Zeit kann Gaddie aber locker mit dem zur Seite geschafften Geld ueberbruecken […]
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Kuno
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Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Muss er nicht.שמואל hat geschrieben:[...er müsste mit dem Geld ja schließlich die gesamte Bevölkerung komplett versorgen
Das wird dann unter dem Kapitel "humanitaere Katastrophe" gehandelt und von Europa finanziert. Die Chinesischen und Tuerkischen Firmen werden auch was gutes fuer die Wirtschaft tun und auf zu erwartende Oellieferungen bekommt man bestimmt von einigen Seiten her einen schoenen Kredit.
Und nicht vergessen - die "Rebel Air Force" fliegt bald nicht mehr.
Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen. Nachdem Ghaddafi in Europa lange verharmlost wird, wird er jetzt so sehr verteufelt, aber so weit ist es ja noch lange nicht.Kuno hat geschrieben:Muss er nicht.Das wird dann unter dem Kapitel "humanitaere Katastrophe" gehandelt und von Europa finanziert.
„Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, ist die Neutralität eine kurzsichtige und unmoralische Konzeption!“ — John Foster Dulles
Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Diesen Republik-Gründern geht es nur um das liebe Geld. In den letzten Jahrzehnten waren sie Kollegen, Mit-Drahtzieher und willige Vollstrecker von G's Gnaden. Jetzt sind sie noch im Besitz von Adressen, Passwörtern, Decknamen und Deckfirmen in zahlreichen Ländern. Damit die Lumpenkerle jedoch als "rechtmässige Inhaber oder Bevollmächtigte" auftreten können, brauchen sie nach ihrer aktuellen Ueberlegung eine "Sandhaufen-Republik" als offizösen Anstrich!
Ende August wollten Herr General noch unter den Regenschirm des NTC schlüpfen, nachdem er seit März als Innenminister noch für G' agiert hatte. Hier mal eine kurze Aufstellung:
http://news.xinhuanet.com/english2010/w ... 757979.htm
Innenminister seit März 2011 von G’s Gnaden
http://www.scamwarners.com/forum/viewto ... =7&t=19091
Versuch von Geldwäscherei
http://www.419baiter.com/_scam_emails/0 ... omar.shtml
Zur Ergänzung, rediffmail.com hat die Basis in Indien
Folge TMCSCLibya auf Twitter Die twittern in zahlreichen Libyen-Blogs
http://rassegna.governo.it/testo.asp?d=66696696
Bericht aus Italien
Sein Sohn Omar soll „seit Jahren in Europa leben“
Hier ein evtl. Link zu Facebook:
ehemaliger Chef von Tamoil Italien
Heutiger Chef von Tamoil Italien: Isam Said Abdulla Zanati
http://diepresse.com/home/politik/ausse ... sterreich-
http://diepresse.com/home/politik/ausse ... =simarchiv
Curaçao Commercial Register
Excerpt from the Commercial Register
Registration number: 52493 (0)
Date: February 20, 2011 Time: 1:10:31 PM
In the Commercial Register of the Curaçao Chamber of Commerce & Industry is registered under number 52493: Oilinvest (Curaçao) N.V.
Trade name Oilinvest (Curaçao) N.V. Legal form Limited Liability Company
Official company name Oilinvest (Curaçao) N.V. Statutory seat Curaçao
Date of incorporation December 18, 1989 Date established December 18, 1989
Authorized capital U.S.A. Dollar 30,000.00 Issued capital U.S.A. Dollar 30,000.00
Paid up capital U.S.A. Dollar 30,000.00
Fiscal year The fiscal year is equal to the calendar year
Address Pietermaai 123 Country Curaçao
Correspondence address (same as above)
Object Holding Company(8146), Investment Company(8135)
Official(s)
1
Function Statutory director
Title description Chairman of the Board of Directors
Name Mustafa Mohamed Zarti
Address Ben Ashor
Tripoli Country Libyan Arab Jamahiriya
Date of birth March 29, 1970 Country of birth Libyan Arab Jamahiriya Nationality Libyan
2
Function Statutory director
Name Abdulmagid Elshah
Address El Noufleen
Tripoli Country Libyan Arab Jamahiriya
Date of birth July 18, 1953 Place of birth Tripoli
Country of birth Libyan Arab Jamahiriya Nationality Libyan
3
Function Statutory director
Name Fuad Krekshi
Address 19 the Grange Virgina park
Virginia Water, Surrey GU25 4ST
Country United Kingdom
Date of birth May 17, 1952 Place of birth Tripoli
Country of birth Libyan Arab Jamahiriya Nationality Libyan
4
Function Statutory director
Name Isam Said Abdulla Zanati
Address Le Floridian Palace 21 Boulevard du Larvotto
MC 98000 Country Monaco
Date of birth December 5, 1966 Place of birth Assa
Country of birth Libyan Arab Jamahiriya Nationality Libyan
5
Function Statutory director
Name Mahmud Abdulla K. Naas
Address El Ghader St. No. 9
Benghazi Country Libyan Arab Jamahiriya
Date of birth July 9, 1950 Place of birth Faideya Nationality Libyan
6
Function Statutory director
Name Mohamed El Shawish
Address Al Wahda Tower Al Salam Street
Abu Dhabi Country United Arab Emirates
Date of birth December 10, 1954 Place of birth Tripoli
Country of birth Libyan Arab Jamahiriya Nationality Libyan
7
Function Statutory director
Name Salem Bengharbia
Address 13 Hafas Benomar st., Benghazi
Country Libyan Arab Jamahiriya Place of birth Musrata
Country of birth Libyan Arab Jamahiriya Nationality Libyan
8
Function Proxy holder
Title description Local Representative
Name N.V. Interpark
Address Pietermaai 123
Country Curaçao
Registration number official 14651
9
Function Proxy holder
Title description Proxyholder of the Board of Directors
Name Isam Said Abdulla Zanati
Address Le Floridian Palace 21 Boulevard du Larvotto
MC 98000 Country Monaco
Date of birth December 5, 1966 Place of birth Assa
Country of birth Libyan Arab Jamahiriya Nationality Libyan
Source: Registry-information Internet. This document is not an excerpt in accordance with article 11 paragraph 2 of the Trade Ordinance (O.G. 2009 no. 51)
http://www.curacao-chamber.an/info/registry/excerpt.asp...
Die Leute vom NTC werden auf diese und andere ähnliche "Wünsche" ein sehr wachsames Auge haben!
Libyen aufgeteilt, das sehe ich selbst bei viel Schwarzseherei überhaupt nicht...
Ende August wollten Herr General noch unter den Regenschirm des NTC schlüpfen, nachdem er seit März als Innenminister noch für G' agiert hatte. Hier mal eine kurze Aufstellung:
http://news.xinhuanet.com/english2010/w ... 757979.htm
Innenminister seit März 2011 von G’s Gnaden
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Versuch von Geldwäscherei
http://www.419baiter.com/_scam_emails/0 ... omar.shtml
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Official company name Oilinvest (Curaçao) N.V. Statutory seat Curaçao
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Authorized capital U.S.A. Dollar 30,000.00 Issued capital U.S.A. Dollar 30,000.00
Paid up capital U.S.A. Dollar 30,000.00
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Correspondence address (same as above)
Object Holding Company(8146), Investment Company(8135)
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Function Statutory director
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Name Mustafa Mohamed Zarti
Address Ben Ashor
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2
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Name Abdulmagid Elshah
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Kuno
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Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Der neuen Republik Fezzan geht es nicht so gut. Zella ist schon mal nicht mehr dabei. In Brack sollen die Regimetreuen auch nichts mehr zu sagen haben und das Wadi Ashati soll an die Rebellen gefallen sein. Ebenso erklaeren die Rebellen, dass sie die Flughafen von Sebha in ihren Besitz genommen haetten und der Fall von Sebha nur noch Stunden dauern koenne...
Hmm. Der Flughafen von Sebha hat in diesem Konflikt keine grosse Bedeutung mehr. Ein wichtiger Etappensieg ist das also nicht - man hat eigentlich nur ein grosses leeres Feld erobert. Die Regimetreuen sollen sich in der Stadt verschanzt haben und wenn sie sich dort so halten wie zur Zeit in Beni Ulid, dann wird es ein zaeher Kampf...
Hmm. Der Flughafen von Sebha hat in diesem Konflikt keine grosse Bedeutung mehr. Ein wichtiger Etappensieg ist das also nicht - man hat eigentlich nur ein grosses leeres Feld erobert. Die Regimetreuen sollen sich in der Stadt verschanzt haben und wenn sie sich dort so halten wie zur Zeit in Beni Ulid, dann wird es ein zaeher Kampf...
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Kuno
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Re: Die neue 'Republik Fezzan'
Der neuen Republik Fezzan geht es nicht so gut. Zella ist schon mal nicht mehr dabei. In Brack sollen die Regimetreuen auch nichts mehr zu sagen haben und das Wadi Ashati soll an die Rebellen gefallen sein. Ebenso erklaeren die Rebellen, dass sie die Flughafen von Sebha in ihren Besitz genommen haetten und der Fall von Sebha nur noch Stunden dauern koenne...
Hmm. Der Flughafen von Sebha hat in diesem Konflikt keine grosse Bedeutung mehr. Ein wichtiger Etappensieg ist das also nicht - man hat eigentlich nur ein grosses leeres Feld erobert. Die Regimetreuen sollen sich in der Stadt verschanzt haben und wenn sie sich dort so halten wie zur Zeit in Beni Ulid, dann wird es ein zaeher Kampf...
Hmm. Der Flughafen von Sebha hat in diesem Konflikt keine grosse Bedeutung mehr. Ein wichtiger Etappensieg ist das also nicht - man hat eigentlich nur ein grosses leeres Feld erobert. Die Regimetreuen sollen sich in der Stadt verschanzt haben und wenn sie sich dort so halten wie zur Zeit in Beni Ulid, dann wird es ein zaeher Kampf...




