Erg Ubari Wind und Seen

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Tilemsine
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Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Tilemsine »

moin,
da wir wieder mal Richtung Wüste aufbrechen wollen, habe ich zwei Fragen bzgl. des Erg Ubari. Gehe ich recht in der Annahme, daß aufgrund der vorherschenden Windrichtung die Querung des Erg Ubari von Norden her einfacher ist, als von Süden?. War jemand in letzter Zeit bei den weniger frequentierten Seen (die nördlicheren) des Mandara-Gebietes? Danke im voraus.

Grüße Hans
Mate
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Mate »

Hi ,
wenn du den Teil des Idhan Ubari zw. Idri-Ubari-Germa meinst , die steile , windabgewandte Seite der großen Dünen ist die NW-Seite also ist es generell etwas einfacher nach Norden zu queren .
Ciao
Mate
Wolfgang K
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Wolfgang K »

Hallo Hans!

Solange Du dich im Dreieck Ubari – Idri – Tatemka entlang der Gassis bewegst (also in Richtung Nordost oder Südwest) ist es in meinen Augen fast egal, ob Du im Norden oder im Süden einsteigst. Für den Schwierigkeitsgrad ist die Wahl des Gassis dann bedeutender. Je nach dem welches Gassi Du wählst, sind die Querriegel unterschiedlich schwierig. Auf der GG Route Dirj-Idri ist es in meinen Augen am einfachsten. Von Birgin nach Gabron ist es auch nicht allzu schwierig. Wenn man von Birgin über den Um el Hassan fährt, sind südlich vom Um El Hassan die Querriegel breiter und schwieriger.

Wenn Du dich auf der Ost-West Achse bewegst, ist es einfacher (schneller) in Richtung Westen. Wenn man sich in Richtung Osten bewegt, muss man einen guten Blick haben und die richtigen Durchstiege wählen, dann ist es auch nicht wircklich schwerer, man muss halt mehr kurven und sich „hineinschrauben“.

Wenn Du Dich westlich von Ubari bewegst und ist es in Richtung Norden eindeutig leichter. (z.B. Einstig bei 11° 40 Ost). Dort laufen die Dünenkämme (zumindest südlich vom 27° Breitengrad) fast in Ost-West Die Südflanken sind fest und relativ flach. Man fährt aber auch dann nicht mehr durch die Gassis, sondern immer schön rauf und runter.

Bitte beachte, dass die Schwierigkeitsangaben nicht absolut sind, sondern man das nur in Relation setzen kann. Das subjektive Empfinden der Schwierigkeit geht oft sehr weit auseinander, daher verwende ich das Wort "leicht" hier ohne Gewähr. Manch einer ist an der Strecke vom Gabron nach Bant Beya verzweifelt, man kann es aber auch in 45min fahren. :mrgreen:

Was habt ihr denn für Autos und wie viel ist drin ?

Viel Spaß beim Planen
Wolfgang
Tilemsine
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Tilemsine »

moin,
Danke für die Infos. Wir werden mit dem üblichen "Alteisen", einem 110er, ein Toyo2,5TD und noch einem Toyo, ich glaub einem 90er unterwegs sein. Mitnehmen werden wir nicht allzuviel. Die Motoren (außer wohl dem 90er Toyo) sind ja nicht als die kräftigsten bekannt. Nochmals Danke.

grüße Hans
Kuno
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Kuno »

...den 110 bitte nicht in der Untersetzung mit heulendem Turbo abwuergen :? Fuehrt zu frueher "Alterung" :roll:
Tilemsine
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Tilemsine »

...Du sprichst warscheinlich aus eigener Erfahrung?! Danke.
grüße Hans
Kuno
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Kuno »

Genau so ist es :oops:
Wolfgang K
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Wolfgang K »

Macht mal das Alteisen nicht schlecht! Das sind doch super Autos. Meine Bendenken gingen eher in Richtung 11Tonnen Wohnmobil mit 130PS :wink:

Klar hilft die Leistung im Sand. Aber so schwach ist ein 110er auch nicht. Als ich noch BJ45 gefahren bin, war ich grün vor Neid auf die Leistung der Dinger.
In den meisten Fällen reicht es doch, wenn man irgendwo nicht hochkommt, es mal ein par hundert Meter neben dran zu versuchen, anstatt sich Auto und Spaß zu ruinieren.
Kuno
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Kuno »

Wolfgang K hat geschrieben:In den meisten Fällen reicht es doch, wenn man irgendwo nicht hochkommt, es mal ein par hundert Meter neben dran zu versuchen, anstatt sich Auto und Spaß zu ruinieren.
@ Wolfgang; du bist mir ja eigentlich und grundsaetzlich sympathisch. Zudem hast du ja auch eine Art "indirekte Beziehung" zu einem Defender. Was ich aber asolut nicht abkann: Da habe ich die Scheissduene schon bald runtergefraest, mein Turbo glueht und der Auspuff raucht. Tock. Aus ist der Motor und das Schaufelraedchen dreht mit tausenden von Umdrehungen ungeschmiert weiter... und dann kommst du, der du dem Spiel schon 23 Minuten lang zugeschaut hast und sagst ganz locker, dass es gleich nebenan eine 'rollsuhlgaengige' Passage gaebe :evil:
Wolfgang K
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Wolfgang K »

Doch, das ist das Los der Vorausfahrenden.

Immer wenn ich gerade einen Haufen Eisen auf eine möglichst spitze Düne gestellt hab, damit Vorder- und Hinterachse optimal zugänglich sind, stellt sich lässig ein Defender vor mich, der wieder irgendwo anders durchgeflutscht ist, und bietet an mich herunter zu ziehen.
:twisted:
Kuno
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Kuno »

...der Erg Oubari waere ja eientlich ganz nett zum befahren. Nur hat's da einfach irgendwie zuviele von den Duenen :!:
Tilemsine
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Tilemsine »

moin,
vielleicht sonst noch jemand etwas an hilfreichen Informationen....???? Egal, wir guggen einfach mal.

grüße Hans
Wolfgang K
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Wolfgang K »

Was willst Du denn noch wissen ? :roll:
Die Seen waren vor vier Wochen alle noch da. Bis auf den Maruga und den Mandara, die sind trocken. :wink:

Grüße
Wolfgang
Tilemsine
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Re: Erg Ubari Wind und Seen

Beitrag von Tilemsine »

moin,
das ist doch mal eine Info, no gugger`m mal....

grüße Hans
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